Indiana Tribüne, Volume 2, Number 26, Indianapolis, Marion County, 7 February 1880 — Page 3

I nd i a n a T r i b ü n e."

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Verachtung der Arbeit.

Josephine Meeker, welche so lange unter den Indianern gelebt hat. erklärt sür das Haupthinderniß der Civiliflrung derselben den althergebrachtenWahn der mannlichen Indianer, dab Arbeit den Mann schände. Zu diesem Wahn geselle sich die Eitelkeit. Daher komme, daß selbst derjenige Indianer, der von Natur sich nicht sosehr zum Müssiggang neige, wenigstens öffentlich jede Arbeit meide, um sich so nicht in den Augen Anderer,. besonders der. Weisen zu erniedrigen. ' Fräulein Meeker erzahlt folgende ergötzliche Beispiele : Wenn ein Indianer auf einem Krämerpösten oder auch ; in einer Stadt Waaren entgegengenommen hat, dann Kurdet er diese seiner .auaw wie einem Lastthiere auf ; aber wenn sie dann in der Einöde angekommen sind, wo Nie mand sie sieht, so nimmt nicht selten der Mann der Frau die schwere Last ab, um sie selbst zu tragen. Doch sobald' sein schorses Auge in der Ferne einen Menschen erblickt. befreit er sich von der Last und packt sie der Frau wieder auf. Das Sonderbarste aber ist,dab sich der Indianer häusig vor seiner Squaw selbst, welcher er so viele Arbeit ausbürdet, gemisier Arbeiten schämt. Als Josephine mit ihrer Mutter und mt Frau Price sich in der Gefangenschaft - der Utes befand und in einem Zelte schwer arbeiten mußte, bat sie einen vorübergehenden männlichen Indianer, Wasser für sie ' zu holen. Doch er erwiederte : Nein die SquawS würden es sehen, ich kann es jetz nicht holen ; ' ab'er"wenn die Squaws nich mehr aufpassen, sollst Du das Wasser be kommen.- Und sobald die Aufmerksamkeit der Jndianer-Weiber durch etwas Anderes inAnspruch genommen wurde, holte er das Master. Besonders diesem Wahndab die Arbeit für den Mann entehrend sei, schreibtFräu lein Meeker auch die Abneigung der In dianer gegen die Schulen zu. Sie selbst hatte aus der White ' Riber Agentur eine Schule für Indianer Kinder errichtet. Aber als sie dieVater bat.ihreKinder in die Schule zu schicken, erhielt sie meist die Antwort : Weiße Männer lernen, weiße Männer wissen Alles, und deshalb müsien sie arbeiten ; der rothe Mann lernt nichts, weiß nichts und braucht daher nicht zu ax beiten.- ; Ihr Faullenzer Instinkt sagt also den Kerlen vernehmlich genug, daß die Cultur gleichbedeutend , mit Arbeit sei, und be sonders deswegen sind sie gegen die Cul tur. Daß aber ihre Arbeitsscheu keineswegs gleichbedeutend ist mit Scheu vor Anstren gungen des Körpers, das beweisen die ungeheurenStrapazen, welche sie auf ihren Kriegs und Jagd-Zügen bestehen. Diese Strapazen und die damit verknüpften Entbehrungen sind viel härter als Feldarbeit. Eine vielseitige Künstlerin. Gelegentlich der Verbelrathuna der Dresdener HofschauspielerinFranziskaEll menreich erzählten dortige Blätter Einiges von der Familie der Künstlerin, ' die ein ächtes Schauspielerkind ist. Ihre Groß Mutter, die 1815 verstorbene FliedcrikeEll menreich, bildete zu ihrer Zeit als Schau spielerin undSängerin eine der interesiantesten Erscheinungen im Bühnenleben. Charakteristisch sür ihre eigenartige Be gabung ist folgender Beifall : Während ihreS Engagements am Darmstädter Hof theater erkrankte einmal derTenorist plöd lich, und zwar kurz vor der Aufführung der Oper Blaubart. Die Intendanz gerieth darüber um so mehr in hell. Per zweiflung, als man höchster Orts d or . führung dieser Oper gewünscht hatte - )a errinnert? sich die Direktion in dies iein lichen Lage an Frau Ellmenreich, bezie hentlich daran, daß dieselbe eine vollkom men männliche lyrische Tenorstimme besaß und schon ost in Concerten Tenorlieder, wie in Männerquartetten den erstenTenor gesungen hatte. Es fragte sich nun, ob die beliebte Schauspielerin unter den von ihr nus Liebhaberei studirten Opernpartien auch die des Blaubart" auf dem Reper toir hatte. Die Frage erledigte sich mit einem einfachen 3a !" Frau Ellmenreich m k. T w . i 0 m Iprang oann aucy in oer z.yar loiorl em und führte die Partie ohne Orchesterprobe brillant durch. Die Folge davon war, daß die Tenoristin" zwei Jahre hindurch mit ihrem College, dem lyrischen Tenor, ahwechselnd sämmtliche betrefiende Par tien des damaligenOpernrepertoireS sang.

Chmesen-Arbeit.

Es ist shon oft betont worden, daß die billige chinesische Arbeit sür den Arbeitgeder oft ebmso theuer werde, wie die weiße, und zwalin Folge des großen Leichtsinns und des 'iollstandigen Mangels an Zuver lässtgkeit.welche die Chinesen bei jeder Arbeit, die ,'icht blos - mechanische Thätigkeit, sondern Zuch Ueberlegung Zund Wichtgefühl erfrdert, an den Tag legen. Die Erfahrung hat . z. B. die Sierra Flume Comp. 'emacht, welche nach Entlassung ihrer chiiesischen Arbeiter an Reparaturen sür ihre mnderte von Meilen langen Wasserleitun'en fast ebenso viel ersparte,wie die Sunme, um welche ihre an Weibe ge zahlten llrbeitslöhne den srüheren Lohn der Chirsen überstiegen. Die Untersuchung desTunnels der South.Pacific Coast Eisenban bei Soquel Summit, in wel chem vojeinigen Wochen die grobe Explo sion statfand, lieferte einen neuen Beweis von d'enunerhörten Leichtsinn, welchen die chmesiscen ffulis' angesichts der groben Gefahriethätigten. Man.wagte es'nicht. mit'Listern in den Tunnel hinein zu gehen, d die Luft in demselben.noch voll ständig nit Gasen geschwängert war.' und als schlißlich ein Weißeriund mehrereChi nesen- a den Tunnel eindrangen, öerJ r i rti ' ' . . rn . w Tl I Kassie nan lynen Veleucyruss ourcy einen Spiegerefler.. Als. 'sie ungefähr 1600 Schritt! in dem Tunnel zurückgelegt hatten, züvete sich einer der Chinesen mit der größtes Gemüthsruhe- eine Cigarre -an; Diese Gleichgültigkeit, welche, der chinest sche Km in Gefahren,, aller Art, im Ge fängniie und aus dem Schaffst in gleicher Weise bethätigt, ist keineswegs mit phy stschemMuthe zu verwechseln. Es ist nichts weiter, als jener orientalische Jndisseren tismis. der daraus entspringt, daß in den despctrch regierten' Ländern Asiens der Angehörige der großen unterdrücktenMaste des L,lkes ein Leben führt, welches wenig Weh hat und die Lust zum Leben nicht sehrstark ausgebildet ist, zumal da ihm jede: sittliche Halt fehlt. (Chic. A. Ztg.) Lieder und Sprüche der Weisheit. (Von Friedrich Bodenstedt.) )fot, was der Volksmund spricht: ' Wr die Wahrheit liebt, d?r muß ' Cchon sein Pferd am Zügel haben W die Wahrheit denkt, der muß Echon den Fuß im Bügel haben - We: die Wahrheit spricht, der muß '. . tatt der Arme Flügel haben! Un! doch singt Mi rz a Schassh: Ver da lügt, muß Prügel haben l j " .. Eu graues Auge Eir schlaue Auge; Au schelmische Launen Daten die braunen : Del Auge Bläue Bautet Treue; Dc einei schwarzen Aug' Gefunkel Jststetk, wie Eotte Wege dunkel. I . 2ch hlsse da süßliche Reimgebimmel, Da ivige Flennen von Hölle und Himmel, Vo Herzen und Schmerzen, Vo Liebe und Tricbe, Vo Sonne ünd Wonne, Vo Lust und Brust, Un don alledem, Qat zllzu verbraucht und gemein ist, ; Unweil es bequem, , Alln Thoren genehm, Doch vernünftigen Menschen zur Pein ist. D:r kluge Mann schweift nicht nach dem Fernen, UuNahe zu finden, Und frn! Hand greift nicht nach den Sternen, Umsicht anzuzünden. Sän geliebt e, die ewig flennen. In erkrnieltem Gram sich strecken, Winmrn, als ob sie stürben vor Schmerzen, Ewig in Mischen Gefühlen entbrennen, Wnl fe d rechte Gefühl nicht kennen, Uni darum auch in Anderer Herze Keine recgen Gefühle wecken. Öutt Didor solcher schwindelnden Richtung, Vo! de Geschmack und Verstände Vernichtung, Fri'ch tnd ureigen Mißt du Dich zeigen. Wie ün Gefühle, so in der Dichtung. r- De Bevölkerung der Erde wird auf ün(esäh dreizehn hundert Millionen ab gchätzt! Sie wird regiert von 12 Kai san, 25skönigen, 47 Fürsten, 17 Sulta ner, 15flhans, 6 Vrogherzogen, 6 Her zozen, Vizekömg, INisam, 1 Radia, IZman 1 Bey und 28 Präsidenten außer einer behütenden Anzahl vonHäuptlingen wilder Stämme. .Von den Republiken besindenich 19 aus amerikanischem Boden, so das äff den Rest derErde nur noch neun Republik kommen.

Vermischtes . j Auölanl. L o n d o n. 2. Febr. Der Post wird aus Berlin gemeldet, das Kaiser Wilhelm die Sitzung des ReichStazs in Person er öffnen wird. . .j Der berliner Timesccnespondent be? hauptet,aß zwischen Biwarck und Kaiser Wilhelm, ein vollständiges Ueberein kommen mit Bezug aus alk wichtigenFra

aen der inneren und äußren Politik getroffen ist. Das Gerücht, dab der ttcon? Prinz beauftragt sei, dn Papste einen Besuch zu machen, um eil Einverständnib zur Beilegung des Stteits herbeizusüh ren, hat sich als unbegrindet herausge stellt. ; ' Fürst Bismarck hat sein AmtSobliegen heiten mit der alten Znerie wieder über nommen. , .x Dublin, 1. Feb. Gestern Abend r . v i v rn..ci.. v. (rnvu.. u.: I lanü unler ocrn vrstve u luyui vinn "ne ÄMammiung oer MUgneoer oes , MansionhaUs-Comites st.tt' Es wurde angekündigt, bafe bis jeft 33,000 Pfund r A s ff . i vi r rs rt I öicrung uoermacyl uno i,öw zu )unsten der Rothleidendm mgewiesen seien, Der Vorsitzende beschwert sich über bic ' rw uuquuz, rociajc in arncua rgr v.r Cönstilution des Comw'Und die Ver. yeliung oer lym anvermuien onos ge.

macht wurden. Er 'erlä! Schreiben der zahlt. - , er 1 f 11m Tptr.l' " i". s . .

romcy . laiyomcyen Vlcyoie ccmlly von Galwoy und Duggat, von Clonsert, i . 1 jt. n . it..- rr-1 ..t v : r. I in rocin ne lyrem uunen uorr vle,r esi H. (W...I. j .'.. w -. I Angrine Ausorua verteilen uno erimrer,, daß der MansionhauS-Fmd nur im 3n- , rr v tn .. v . icreiic oer lolymoenoei verwaliel wuo uno oas omne oas au.ememe zutrauen besitzt. Erzbischos Iren, von der Kirche von Jriano, wa: zugegel uno ,cylov ncy me,en unogevungen d'U zutrauen an. rt Ä w v 8 muroe gemeioer, oaB oas omne weilere z.wv suno ienng aus Tlvney erhalten hat. Wemnao xno aus oen australischen Kolonien jyt 31,000 Pfund Sterling Übermacht wordn. London, 1. Febr Heute wurde im County Louth eine Versammlung zur Besprechung der Landfr,'ge gehalten, bei welcher mehrere Parlamatsmitglieder zu gegen waren. &inhnrw. hthk.Mr dak Befehlshaber deö britisän Geschwaders im stillen Ocean auf telegraphischem Wege die Instruktion übermack ist. ein KrieaS. ' i ' sZff. Qnn ttnl?r:srn;,n Unbm. wfii man nlni.. ha in ffln. h,r 11nn,f,,n hi, hnr sir.liA ,?l,n die britischenUnterthanensich in gesährde- ....., . " t i ' I ter ?aae befinden m ,um viiiuu. I , . Paris,!. Febr.! Adolph Gramer de Caffagnac, der Vatr des bekannten bonapartistischen Abgeedneten Paul de Casiagnac, ist gestorben London, 2. Fb. Der .Daily News wird aus Paris gemeldet, daß die Czarina dort angekoemen ist. Ihre Aerzte erklären, dab sie jhne irgend welche Gefahr die Reise nach St. Petersburg tJ m I Aiu ,' machen kann. - London, 1. Fbr. AuS Wien wird gemeldet: In Alt unterrichteten Kreisen heißt es, dab Rußland entschieden hat, die Effektivstärke siner Armee auf dem Friedes und auf dm Kriegsfuße zu erhöhen, die letztne um 150,000 Mann. R o m, 1. Febr. Zn . Sicilien und sTnTrtfr?n ift nrrt&r (5&kY hiirrf Wtfc uuvv. Hivt wwivvii vmm, schwemmungen verursac!t, da dort die Flüsse infolge dcr schwer Regen hoch angeschwollen sind. Ottawa, 31.Jan GesternAbend bekamen die Behörden ttnntn.iß von einer furchtbaren Tragödie, de sich Mittwoch Nacht in der Nähe der Sadtgrenze ereig. nete. Ein Mann Namttö Sabourin kam in betrunkenem Zustande'nach Hause und mißhandelte seine Frau, de zur Zeit ebenfalls betrunken war. - Sx griff voll Wuth nach einer .Axt und braute ihrem Manne zwei Wunden am Hir.irkopfe bei. Sie scheint sich dann ihrer furchtbaren That bewußt geworden zu sen und brachte den Schwerverwundeten nit Hülfe ihrer Kin. der in das Bett. Sie wagte es jedoch nicht, einen Arzt herbeiztrusen, bis gestern Abend, alö der Zustaw des Mannes sich zusehen verschlimmere. Der Arzt erklärte, daß keine Hoffning auf Genesung vorbanden sei. wskalbdie Zrau verbäktet wurde. Der Mann ij noch am Lebens aber sein Tod wird, jedn Augenblick er. i tcattct. '

Diamente Hundehalsbänder ! Der

cynische Sybaritismus des Brozzenthums unserer Zeit wird- grell beleuchtet durch folgende Nachricht : Am 22. Dezember wurde in Wien ein großer Brillanten .Diebstahl ausgeführt. bei welchem der russische Gutsbesitzer Graf rt T fi T Yr STl rltffl tt&Sarr8(ttrn Srftmitrf. UiUUI UU3yilll9tUMUUIHUgegenstande von mehr als 6000 Frcs. V' lor. Dieser Raub der im Hotel Jmperial stattfand, ist um eines Umstandeö willen bemerkenswerth. Es standen nämlich W dem Zimmer, auS welchem der Schmuck gestohlen wurde, mehrere, mit den werth vollsten Effekten und mit Pretiosen gesüllte Reisekoffer, dle ganz unberührt blieben ; ein goldenes, mit Brillanten besetztesHun dehalsband im Werthe von 20,000 Francs, das in einer anderen unversperrtcn Lad des Toilettenspiegels lag und daher sehr leicht zu erreichen gewesen wäre, blieb ebeu falls Zurück. Ein undebalsband kür nrno Kranes ! Und auf den Kütern des ' ' .len Russen itam stck vkellickt tausend ii u i i e Bauern die sckmer,licksten Kntbeb XUTlatn au um b.n oin r.Ar,V,(ia adlie. fn zu können. . Man sagt, inEngland tur. w . U .-. trcte bct Reiche am srechsten und ubermü .kzn. mif hmn Qnrhs mrTA 15 ooO für ein Rennpferd und' ebensow 1 9 v .s für e n Vorjlellansern tt ablen. ahtr 20,000 Francs für ein.Hunde Halsbarld hg. obl kaum der tollste Enaländer be wannatausend kranken für ein'Sun. dehalsband .Und zur selben Zeit nagen U 1 J Hunderttausende, ja Millionen Men chen ' ' am Hungertuch, sordert-der Hunger jeden Zag Hekatomben von Qpsern! Ist es denn ' 1 ' Angesichts solcher Erscheinungen einWun der. wenn eines Taaes die sociale Revolu tion Mdem groben Rasirmesser durch die Welt geht? Das Brozzenthum mit seiner sinnlosen Rohheit scheint es ja förmlich darauf angelegt zu haben, diese Sintsluth vorzurufen. Ein gräkliches Verbrechen ist am 30. Dezember in Stuttart in der Weberstraße 556, eine Treppe hoch, begangen worden Der .Schwabische Merkur" berichtet darü ber : Der daselbst wohnende, etwa 403ab re alte Zimmermann Ferd. Waibel isi lammr lemer rau uno zwei lnoern erP m ft a mordet worden. Nur eine Tochter von etwa io . i r-u . r - ?ren sind übrigens ebenfalls mit erheb llchen Verletzungen am.Kopse, noch omLe ben, allen Anderen sind die. Hirnschalen mittels eines Hammers ode: einer Art ein schlagen worden. Der Anblick, den die tm.t f!.i.i -n r. "ung vieler, grauenoasr. vtt ann uu, veui voen, oie rau im eil mi..nx. tt.i... t. !li ViUllUluen, oer lielne Vaugllng IN oer Korbwiege neben der Mutter, kaum mehr alö. menschliche Gestalt, blutbedeckt, zu er. kennen, ein anderes Kind, ebenfalls ermordet, gänzlich mtt Blut bedeckt ; kurz, ein unbefchrelbltcheS Bud des Entsttzens. Der That verdächtig ist der 43jährige einäugige Bruder des Ermordeten, ein Mhlarzt,der seit einigen Tagen hier zum Befuch bei seinem Bruder war und seitdem Zlüchtig ist. Am Abend vorher hörte eine Hiusbewoh 1 V -- - t- r , t fi . nerin Streit und nach 10 Uhr heftige klar schende Schläge ; sie glaubte, es seien, was in den letzten Tagen öfters vorzekommen sein soll, Händel in Waibel'S Wohnung ausgebrochen, und achtete deshalb nicht weiter darauf. Der Mörder Im den Kleidern deS Ermordeten entflohtn. Der Inhalt der Behältnisse des Waibel liegt in den beiden Zimmern der Waibel'fchen Wohnung zerstreut, so daß ein Roubmord , rr. nv rn r. vullegen schemt. Am Aufkoamen der w ÄUM,KT' selt. -'olWano mJ,men. ,u,a slo. ga" drmgtzsolgenve scyttcerung de? Noth und des Elends ln zstrten : Traarlge Zel. ten sind.für das arne Volk in Jstrien her. eingebrochen. Es zibt Hundertk von Fa mitten, die nicht eine Krume Brod im vauie deNtzen. W Armen strömen hau. fenweise von allen Seiten nach Pisstno und dem Menschenfremde bricht daS Herz, wenn er sie tagsükr.sieht, wie sie schwach, abgemagert und algehungert in der grim. mlgen alle montanen m;t ausgehö. benen Händen un Hülfe bitten. Hier siehst.du den ergraiten Alten, der noch nie. mals in seinem üben gebettelt hat, um Brod bitten, dottwieder die arme Wittwe mit kleinen halbmckten Kinderchen Zähren vergießen. Es vrlautet eben, daß einige Personen schnelln Todeö gestorben sind. Gäbe Gott, daß t nicht Hungers gestor. I r p l (W . . a n ' . 1 ven uno : Aversies mx kaum der Ansang I V . o CT1 V a . . . f f je.l cm 1 0C9 V5icnü9 1 löui luaiuii noaj in oen -wC0 ' i er t vi:. irr i : , dm naicii ucuruur, uptu t.

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