Indiana Tribüne, Volume 2, Number 25, Indianapolis, Marion County, 31 January 1880 — Page 7

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Madrid, 25. Jan. .Die Zeitung Liberal- erklärt, der Minister für die Colonieen werde binnen Kurzem mit dem kubanischen Budget einen Beschluß vorle gen, durch welchen die Regierung auioriftrt wird, eine Anleihe von 60 Millionen Piaster abzuschließen, deren Erlös zur Be zahlung aller früheren cubanischen'An leihen verwendet werden soll. Die Garantie, welche angeboten werden soll, wird auf den Zolleinnahmen Cuba's bastrt sein.

London, 26. Jan. Ein Carres pondent meldet aus Cabul, dab die Nach, forschungep, um den Ausenthaltsort von Abdul Rahman Khan festzustellen, keinen Erfolg gehabt haben.Ayooh Khan hat sich von Herat nach Ghuzni begeben. In der neulichen Vorstandssttzung des Wiener Thierschutzvereins wurde fol gende Resolution angenommen :. ' Der Wiener Tbierschutzverein sieht in den noch immer in Spanien vorkommenden Stier- . gefechten einen Schandfleck unserer modernen Civilisation und beschließt, .sich mit dem Londoner und Pariser, dann- den deutschen und österreichischen Thierschutz' vereinen in'S Einvernehmen zu setzen, um gemeinsame Schritte zur Abstellung der Stiergefechte in Spanien' zu unternehmen'. ' . Die türkische Armee ist gänzlich demoralisirt. Das Betteln wird von den Soldaten als keine Schande mehr ange sehen. Am helllichten Tage sieht man in Constantinopel, wieder Polit. Korr.- von dort geschrieben wird, an allen Ecken der Stadt Soldaten herumstehen und den Vorübergehenden die Hand nach einem Almosen entgegenstrecken. Die armrn Leute begnügen sich mit dem Kleinsten, das man ihnen bietet. Anders ist es bei Nacht. Begegnen sie da einem halbwegs anständig gekleideten Mann, so'betteln sie um einige Piaster auf Tabak", werden sie aber eines Bauern ansichtig, so fallen sie über ihn her und rauben ihn vollständig aus. Der Umstand, daß den Soldaten seit etwa 0 Monaten kein Sold ausge zahlt wurde, hat unter den Soldaten die .schlechte Gewohnheit eingebürgert, ihre Waffen zu verkaufen. Der Militärkom Mandant hat strenge Maßregeln gegen diesen Unfug angeordnet, und die imVila let erscheinenden Journale publiziren so eben einen Erlaß desselben, worin die un nachsichtliche Bestrafung Derjenigen ange droht wird, welche den Soldaten Waffen oder irgend welche andere AusrüstungSgegenstände abkaufen. Ein tragischer Prozeß. Vor dem Schwurgericht in Perugia in Italien endete am 12. Dezember ein äußerst tragi scher Prozeß mit der Freisprechung des Angeklagten. Die Anklage hatte aus Vatermord gelautet. Das Verbrechen war am 12. August v, I. in Oriveio ht gangen worden. Luigi Duranti, Ehe.mann der Maddelena Duranti,' welche das Gewerbe der Hebamme betrieb,. war von einer grenzenlosen Eisersucht besessen, welche ihn. häusig zu den empörendsten Mißhandlungen seiner Frau in Gegen- ' wart des einzigen zwanzigjährigenSohnes Aleano verleitete. Häufig mußte sich die ' Polizei in's Mittel legen. um Brutalitä ten zu verhindern.' Der Sohn hing mit 'unendlicher Liebe an der Mutter, welche ihn mit tausenderlei Opfer studiren ließ. Wo und wann er nur konnte, suchte er den Unfrieden zu beschwichtigen und die Mutter gegen die erniedrigendsten Be schimpfungen zu beschützen. Am 6. August klagte die Mutter endlich auf Scheidung. Der Termin vo Gericht war aus den 12. August angesetzt. Am Vorabend des Tages wiederholte sich einer der brutalen Auftritte zwischen Mann und Frau. Während die Frau kurz darauf ihres Be rufes halber das Haus verkästen mußte, eilte Duranti zu einem Schleifer und kaufte ein großes Schlachtmesser. Bei der Rückkehr stieße? daffelbe seiner Frau in die Brust, und, zwar inGegenwart ihrer Schwester. Dann verschwand er. Wäh rend die Anwesende .derSterbenden,die erste Hülse leistete, stürzte der Sohn in der größten Verzweiflung, in's Zimmer;' er erhebt den Körper und trägt ihn mit Riesenkraft auf das Bett ; nachdem er das Gesicht, mit heißen Küsten bedeckt, eilte er von bannen, um den Arzt zu holen, an besten Lippen er mit angstvoller Verzweif lung hängt. Ein herzzerreißender Schrei entflieht seinem Munde,' als der, Arzt ihm durchZeichen zuerkennen giebt, daß jede - Hoffnung dahin ist. Dann greift er aus der Blutlache das möroerifche Messer her

auS, indem, er ausruft : Das ist daö Meser, das mein Vater kaufte, um dich, arm, Mutter, so schändlich zu ermorden ! Wi kann ich weiter leben ohne dich?"

Dain sucht er, trotz der Versuche seiner Freunde, ihn zurückzuhalten, von dannen zu furzen. In demselben Augenblick aber öffn?t stch die Thür und der Vater, wahrscheinlich von der Reue gequält, erscheint ausder Schwelle und sagt:. Ja, ich hot die Unthat begangen ! Wo sind die cabinieri, damit sie mich verhaften V Be dem grauenhaften Anblick des Mör der traten Alle erschüttert zurück, nur der Sobtr Alleano nicht. Von wahnsinnigem Schmerze übermannt, stoßt er dem eigenen Vater das Messer in den HalSund macht ihn zur Leiche. Dann blieb der Unglück' liche wie eine Statue ' stehen zwischen den beidklsLeichen seiner Eltern, bis er verhasset wurde. 3j sagte er zu den Carabiw'eris,' ich habe meinen' Vater getödtet, wlil er meine Mutter ermorderte Die Juch sprach, wie bereits oben erwähnt, Allkano Duranti frei.. Aus dem Staate. T . DeStadtmayor und sechs Stadt rätl e in Madison, Ind., wurden verhaftet, wegen Autzerachtsedung eines Verbotes der (Spart, "keine- Eisenbahn Bonds auszugeben. 7 John Dyer in Albion, welcher im vorigen Januar seine Frau . ermordete, wurde zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe verurtheilt. . . s Am 3. Oktober 1879 erschok in der Nähe von ttokomo, Alexander H. Cowles der Geo. W. Olinger, der Cowleö' Frau verfühlt hätte. Er wurde des Mordes im erLen Grade angeklagt, und am letzten Tage des alten Jahres begann in Kokomo der Prozetz gegen den Mörder. Als am Mttwoch der StaatSanwalt seine letzte Rede' hielt uud den Angeklagten ganz grundlich heruntermachte, sprang dieser plötzlich auf den Staatsanwalt los, und hä.te ihn auch niedergeschlagen, wenn nicht bet Sheriff zur rechten. Zeit dazwischen ge spiungen wäre. Die Juiti blieb 21 S'unden in Berathung und am Donnerstag Mittag gab sie das Verdikt ab, das auf Tödtung lautete und die Strafe auf 10 Jahre Zuchthaus festsetzte. Al3 das Ur theil verkündet wurde, erklärte der Gefan gene' trotzig : Jhr werdet mich niemals lebendig ins Zuchthaus bringen. T Aus Fort Wayns berichtet die Staatszeitung- : Wilhelm Kaufte, ein Jüngling im Alter von 16 Jahren, der seit November v. I. in Diensten des Herrn N. B. Freeman an Spy Run Avenue stand, ist gestern Nachmittag um 3 Uhr im Müh lenteiche der Rudistillschen Mühle ertrun ken. Er hatte in der Mühle eine Axt ge schliffen und bei dem Versuche, dieselbe im Mühlenteiche abzuwaschen, verlor er das Gleichgewicht und stürzte ins- Wasser. Der Leichnam wurde nach einer halben Stunde aus. dem Master gefischt und in die. Freemau'sche Wohnung gebracht, wo ein vergeblicher Versuch gemacht wurde. tri Verunglückten ins Leben zurückzu rusen. ....... , 1T Ein . heirathswüthiger Mann. In Columbus macht' eine Klage wegen Um gehung einestzeirathsversprechenS viel von stch reden. Die Klägerin 'ist ein junges Mädchen von 19 Jahren, der Beklagte da gegen ist schon 54 Jahre alt. Der Be klagte, Joseph Boicort. ist nunmehr zum vierten Male verheirathet und im. Falle seinezTodes wird. sein Administrator 'eine harte Nub zu. knacken haben, wenn die Erben sich um das Erbtheil streiten sollten. Seine erste Frau die ihm ein Kind gebar, brannte mit ihrem Schwager durch ; seine zweite Frau starb vor fünf Jahren und hinterließ ein Kind, . daß das ansehnliche Vermögen ihres Vaters erbte. Sechs Monate darauf heirathete dann Boicort ein Frauenzimmer, Namens Johnson, das aber im vergangenen November plötzlich starb. Sechs Wochen nach dem Tode sei ner dritten Frau fragte er bei der Klägerin in diesem Falle, die in Brown Co. wohnt. brieflich an; ob sie . ihn 'heirathen wolle. Da sein Brief unbeantwortet blieb, hei rathete tx vor etwaier Wochen die geschiedene Frau seines SohneS aus erster Ehe und Nichte seiner dritten Gattin. Vor zwei Wochen-erhielt er nun einen Bries aus Brown County, worin ihm das dort gesuchte Mädchen mittheilte, daß sie seine Offerte acceptire und' bis zum . zweiten Sonntag . im Februar zur Trauung bereit sein werde. ' Joe schrieb ihr darauf, daß er nach zweimonatlichem vergeblichenWar ten auf eine Antwort sich anderweitig ver heirathet habe und droht nun dasMädchen

mit einer Entschädigungsklage. Ein Um.

stand, der mit der letzten Heiratb verknüpft ist,, giebt den Advokaten vm zu denken. Seine letzte Frau hat em Klnd, das sie mit. dem Sohne ihres jetzigen Gatten erzeugte.' Gefetzten Falls, die Frau wird nochmals Mutter, so fragt eö'sich, in welchen Beziehungen die beiden Kinder zu einander stehen würden und wie ihr Erb recht festzustellen lst. Kümo ristisch es. Am Fenster der Post gab eineVauer frau einen Brief ab, wobei folgendes Ge spräch entstand : Postbeamter: DerBnef ist zu schwer, da müssen Sie noch eine Marke darauf sie ben. Bäuerin : Aber dann wird er ja noch schwerer. Doktor: Ich sage Ihnen nochmals. das ist der Grund ihrer Krankheit : Sie sind blutarm !" Baron Veilchenthal : Wie haißt ? Doktorchen, w'e kann ich sein blutarm? -zahl' ich doch 20,000 Mark Einkommen steuer pro anno. Bahnwärter: Zurück! Seht Ihr nicht den Zug kommen ? Ihr kommt nicht mehr hinüber!" Bauer : Ich mub 'nüber. babs zv eilig : ich fahr' 5k und wenn ich dem Kerl gleich die ganze Lokomotive, zusammenfahren thät !" erProfessor am Kran kenbett. Beobachten Sie, meine Herren, am Unterschenkel dieses Mannes die Dünnheit der Haut und das bläuliche Durchschimmern der zahlreichen Kramps ädern. Wie lange ist das schon so schlimm, Lieber V Wissen Se, HärrPrufesser, das iö noch gar nicht so lange, das is erscht seit S paar Tagen, seit ich die neuen blauen Ström pse anhabe ; daS schlechte Zeug muß so abfärben." Ein Betrunkener blieb Nachts auf der Straße liegen. Als er bald ausge schlafen, entsteht in der Nähe Feuerlärm. Die Dorfglocken werden angeschlagen. Der Erwachte zählt bis. zwölf, aber es schlagt noch weiter. -.Was ! siebzehn !' ruft er verwundert, so spät ist's ja mein Lebtag noch nicht gewesen !" Mit dem Unterschied Componist : Haben Sie geslernMine neue A-moll-Symphonie gehört? .Erinnert dieselbe in ihrer Großartigkeit nicht an die weltberühmte, O-moll-Symphonie von Beethoven? Gutsbesitzer : Ja wohl, nur mit dem Unterschied, daß mer Jhne Ihr Symphonie höchstens a mol, dem Betho den sein' awwer zch mol höre kann. Im Gedränge deö Jahrmarktes will ein Gauner dem Herrn KreisphisicuS die Uhrkette stehlen ; dieser bemerkt eS jedoch rechtzeitig und sagt : Entschuldigen Sie, die Kette ist unecht Ah so Pardon !' entgegnet der Gauner und verschwindet. D ie s ch alkhafte Kellnerin. Gast : ' i,Nun, Bertha, wann haben Sie denn eigentlich das ' Licht der Welt blickt?Kellnerin : Acht.Stunden nach meiner Geburt." .Gast: Wieso?Kellnerin : .Nun, ich bin um elf Uhr Abends geboren und die Sonne ging erst um sieben Uhr auf." B. A. Richardson. : Geo. Kothe. Riekarä80n & Eothe. FeuerVerfichenmgs - Agentur. Zimmer No. 13 und 1, Faköott Vkock, N. W. Ecke Pennsylvania und Market Str. Folgende Compagnien werden repräsentirt : PHenix . . New Fjork. Guardian . - . London. Hamburg-Magdeburger Dentschland. Phönix . . . London. Firemens . " . Daytön.

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