Indiana Tribüne, Volume 2, Number 25, Indianapolis, Marion County, 31 January 1880 — Page 3

I n d i a n a r i b ü n e.

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,Die Sprache unserer Presse.

Unsere Gegner und zum Theil auch unlere Freunde" erbittern sich stets über die sür ihre zartfühlende Nerven zu derbe Sprache unserer Redakteure. Es ist daher Uohsangebracht, ihnen mitzutheilen (denn sie scheinen keine Ahnung davon zu haben) wie .sich einer der grölen politischen Schriftsteller derDeutschen, LudwigBörne, über diesen Gegenstand . ausgesprochen. Sie mögen die Briefe aus Paris zurtzand nehmen ; dort ist in Ni. 73 der 2 Abtheilung (dadirt vom 2. Februar 1852) das Folgende zu lesen: Die ministeriellen BläMr, die. Hoszeitungen. warum schreiben sie denn so plump. warum schimpfen sie so pöbelhaft auf die Bertheidiger der Freiheit! O nein! Sie verstehen es nur zu gut. Wenn sie einen Streit unter sich haben, Hof, gegen Hof, Fürst gegen Fürst, Macht gegen Macht, dann.kocht selbst lhr hestigster Zorn nie so stark über, daß der trübe . Schaum, der' Wuth zum Vorschein käme.' Häb'im Her zen, haben,sie die liebevollsten Worteaus -.. ' '.' -: oen Kippen, und mtt 'der' ausgesuchteZten Höfllchkett stoßen sie dem Feinde ,'emlchö neS Schwert in die Brust. Wo es aber darauf ankommt, die Freiheit nieder zu re den, da, wo die öffentliche Meinung, die Menge ; entscheidet, sind! sie, . grob und ..."..e Kii 1 c. ui.V-.4.::.-w 1.'. vuuiv, um uu uic ytuue, plumpe unu dankenlose Menge zu wirken, die in allen Stünden, vom Hosmanne bis zum Bauer, die Mehrzahl bildet. WaS sie gegen uns. Xtstilmt i ...... ZI . iti. " CrZZ .!i 1 tz cy -U - luuiui iuii Hcyu uc iuuu. w ouv" ren hat die Freiheit den Sieg, den sie sie benmal errungen, ziebenmal wieder verloren, ro-il sie zu mäßig war, wie in ihn Handlungen, so "in ihren Reden. Die Böller glauben noch Nicht fest genug an ihr eigenes Recht und.däß sie 'allein' alleS Stecht besitzen. Sie kennen noch nicht genug ihre eigene Macht und daß Keiner Macht hat neben ihnen. ' Sie wissen noch nicht genug, daß die Welt ihnen allein gH hört und Königen nicht der kleinste Theil davon, der sich weiter erstreckte als ihr vä lerllches Erbe, und daß sie darum von au lem, was sie wollen und was sie thun. Keinem Reckenickast u acben baben. alsGott allein. Darum, weil sie daS nicht wissen, ihr Recht und ihre ' Macht nicht kennen, wollen die Völker in den Augen ihrergürsten gut und billig erscheinen, rechtfertigen sich, statt Rechtfertigung zu begehren, for ' I V dern, wo sie nehmen sollten, fordern nicht alleS. was ihnen gebührt,, und fordern es mit so leisen, höflichen Worten, daß man sich anstellt, die Hälste nicht verstanden zu haben und die verstandene Hälfte abzu tX1A Vii CTO,. K f.AM.M CTN muh ituyut vu.uim viivutuu, us mup anders werden. Keine Schonung mehr, nicht im Handeln, nicht im Reden. Liegt die Freiheit hinter einem.. Meer von Blut wir holen sie ; liegt sie tief im' Kothe versenkt, wir holen sie auch. Darum siegt dieBosheit überall, darum iffen Dummheit und Gemeinheit immer den Vorsprung zu gewinnen, weil sie den kürzesten Weg zum Ziele nehmen, unbe kümmert, ober rein sei oder schmutzig, Sie hält die Reinlichkeit nicht ab, sie gebrauchen selbst unedle Mittel, wenn etwas Schlechtes dadurch zu erreichen, und wir sollen den Koth meiden, auch wenn er zum Guten führt ? Wir versuchen reinliche Umwege, verlieren die Zeit und Alles; denn, wo wir auch den Feind einholen, immer finden wir ihn im Schlaume, den wir früher oder später durchwaten muffen, vollen wir siegen sür daS Recht. WaS andere thun für die Tyrannei, warum sollen wir es nicht für die Freiheit thun ? Schwert gegen Schwert. List gegen List, Koth gegen Koth, Hundegebell gegen Sundeaebell. Seine saat : -auch die ffrei heit müffe ihre Jesuiten haben ; ich sage das auch, aber nicht das allein, die ' Frei heit muß Alles haben, was im Lager der Tyrannei, zu finden. Stückknechte, Roth mäntel, Baschkiren, Marodeurs, Pauken schläger und Trotzbuben. Lernen wir be greifen, daß die Tyrannen nur solcheWaf sen sürchtzn, die sie selbst gebrauchen. Da rum der List ja keine Offenheit, dem Laster keine Tugend, der Frechheit ' keine Milde, der Plumpheit keinen Anstand gegenüber, .Ist eö wie in den großen Kämpfen die ser Zeit, wo Macht gegen Macht streitet, nicht auch in den kleinen Kämpfen aller Zeiten, wo jeder Mensch für sein besonder Leben kämpst? Siegt nicht immer der Dumme über den Weisen, der Bösewicht über den edlen Mann ? . DaS geschieht', weil die edlen Menschen den Sieg mit dem Kampfe, die Beute mit der. Waffe verwech seln und mit Recht für daS Recht streiten, Nur mit Unrecht gewinnt man daS Recht; denn man kam selbst im Kampfe für die

Wahrheit die Sölolinge nicht entbehren, und diese'bezahlt man mit Tugend nicht.

Lesen Sie Rosseau. Es gab keinen Menschen, der das Gute mehr geliebt, das Schlechte mehr gehaßt, als er. Er kämpfte sein ganzes Leben für Freiheit und Recht und warum wurde erso verkannt? War um war sein Leben so voll , Schmach : und Noth ? Er verspottete die-Gemeinheit und war gutmüthig gegen die Gemeinen; er bekämpste den Trug und lebte in Frieden mit den Betrügen; er verfolgte alles Schlechte und schonte die Schlechten.Ueber die Sache verschwand ihm der Mensch ; er liebte das Gutrund verstand die Guten nicht zu lieben ; aber, man muß Feinde haben um freunde zu finden : man muß hassen um lieben zu können. Rosseau hatzte und nebte keinen, darum stand er allein; er verschonte jeden, darum wurde er nicht verschont ; er. verfolgte Keinen, darum wurde er von Allen verfolgt. 'Gott und Welt, H'immel und Erde vertheidigte er, aber sich .selbst wußte er nicht zu ver theidigen. ' DaS schien ihm schnöder Lohn für ..seinen Liebesdienst, und den ver schmähte'er'Darum ging er zu Grunde. Alle Blide der' Bcredtsamkeit brauchte er. sür Andere; für sich selbst warmer wehrlos v r ry r i " ' r "cy" l und Ilumm. einmal iagu er. m emenVe kekntniffen: .Hätte ich meine Kraft brau? chen roollen gegen meine. Feinde, ich hätte -j . v , ' e ' - ? gemi oie aqer aus meiner ene ge habt. Jch habe mir daS-.gemerkt,.ie..Lacher will ich auf meine Seite ziehen; die Lacher w i V.- ! ' ' - v i . o n . - v ou gmey yerz uno quic aulie yaven, unv nicht die feinen Lächlet, die, ob sie woh tausendmal mir Recht geben, doch tausendmal'mich odtschlagen ließen, ohne dieHand sür mich auszuheben, aber' mir immersort Recht aeben und immerfort lächeln wür den. Göttliche .Grobheit, vor dir falle ich nieder !" So der berühmte Apostel der Freiheit, Ludwig Börne. dem gewiß RiemandMan gel an Milde und Menschenliebe vorwer fcn kann. Beherzigen wir seine Worte, lassen wir alle Sentimentalitäten beiSeite, den wir so, daß kein Gegner' je von uns sagen kann : Meine Feinde. sind feig ge .-s. s Künstlerschnurren. Karl FormeS liebte eS bekanntlich, der Tiese seines BaffeS durch die Höhe seiner Aufschneidereien Concurrenz zu maqen. Eine Kunstreise nach Amerika hatte seinem Sagenstoffe neues grundloses Material zugesührs, so daßdieCouliffengeschichtedes Sängers den Jagdgeschichten deS Herrn i uj(unraaauien juiuciicn iucu uuci .. ... im jf. . r i . . !i .".t..i waren. Er war gelegentlich eines Gast spieles in Wiesbaden, als der Bassist einer nicht mehr vollkommen gläubigeuZuhörergemeinde von ihremUeberfall durchSioux Indianer erzählte, von denen er'gesangen genommen, seine Begleiter sofort getödtet, er selbst aber nach dreitägigem Fasten an den Marterpsahl .geschleppt und nach ge nügend bekannter C.ooperscherManier.mit allerhand kleinen Chikanen. von Meffer wersen, brennenden Holzspähnchen und Kriegstänzen zu einem seligen Ende vor bereitet worden sei. Und wie wurden Sie gerettet V fragt einer der Zuhörer, dem die Kunstpause zu lange dauert, welche der Erzähler macht, um den Schluß der Ge schichte wirksamer hervortreten zu lassen. Hören Sie fährt Formes mit der ern stesten Miene fort, ich hatte nur mit einem Stoizismus die Quälereien dieses Gestn dels ertragen, der meines unsterblichen Vorbildes Lederstrumpf würdig war. Keine Wimver hatte gezuckt, wenn haar scharf an meinem Kopse die Meffer in den Solzstamm fuhren, so daß der' Griff an meiner Schläfe vibrirte, kein Schmerzens seufzer war meinem Munde entflohen. wenn die Weiber dieser Wilden die bren nenden Hölzchen mir unter die Rage! trie den. Ich hätte beschlossen, als ein Häupt ling- zu sterben. Da saust daS erste Mes ser heran, daS mich wirklich trifft; die Schneide ridt meine Kopshaut und die Spitze nagelt unbarmherzig : meine Künst lerlocken an den Marterpfahl. Ich fühle, daß der Augenblick gekommen ist, wo diese Hunde des grausamen Spieles müde sind, wo sie ein Ende mit mir machen werden, Der indianischenSitte gemäß besckliebe ich, meinen Todeögesang anzustimmen. . Ich wähle meineVravour-Arie duzu und plötz lich braust es mit des Basses Grundgewalt von meinen sangeskundigen Lippen : .In diesen heiligen Hallen kennt man die Rache nicht !" bei den ersten tiefen Tönen halten die Indianer mit .ihrem Mordwerke ein. Staunen malt sich auf allen Zügen, plötzlich liegt die ganzeGesellschaft vor mir

aus den Knien und in gebrochenemEnglisch

chrie die Bande wild durcheinander: .Karl Formes ! DaS ist Karl Formeö ! So kann nur FormeS, der große Formeö Ingen !" Lassen Sie mich kurz sein, meine Herren. Ich wurde losgebunden, eine alte Squaw übernnahm es, mich . mildthäthig zu pflegen, nach acht Tagen . reiste ich ab mit einem Diplom als , Ehrenhäuptling der Sioux versehen, nachdem ich als-An denken das Messer, welches meine Kopf. haut geritzt, eingesteckt hatte.! Meine Stimme und mein Renommee als Künstler hatten mich gerettet !" Unter den Zuhö rern brach eine Stimme .....lachenden Unwillens auö; eS war daS Tollste gewe sen, was der Erzähler bis dahin seinenZu höherer zugemutbet hatte. Endlich sagt Einer derselben: Hören Sie, Formes, wir wollen Ihnen glauben, wenn Sie uns daS Messer zeigen. Sie werden es doch jedenfalls als Reliquie ausbewahrt haben. Gewiß erwiderte ihm der Sänger, .Sie sollen das Messer .sehen, ich werde .es Jh nen morgen mitbringen. "... ..sovalo am nächsten Abend , FormeS in das Zimmer tritt, verlangen natürlich sämmtliche An wesende daS Messer z'l sehen. , ,Jch habe eS vergessen tröstet FormeS, warten Sie b! moraen " Die S,ene -'miderbolt sicb I wohl acht Tage lang. Endlich erscheint der Sänger mit triumphirender Miene : Sänger mit triumphirender Meine Herren, hier ist der Beweis für die Wahrheit meiner Geschichte: - hier ist ein Messer eines SiouxkriegeS." Das Messer geht von Hanb zuHand) die eigenthümliche Form laßt Nichts' an Seltsamkeit zu wünschen übrig, aber die' unzweifelhaft neue ungebrauchte Klinge erregt um so mehr Zweifel an der Echtheit der Waffe.' Einer der Anwesenden untersucht das Meffer ge nauer, wendet eS nach allen' Richtungen, schließlich zeigt er de,m Bassisten einen winzigen Stempel: W. Meyer, Wies baden." Wie kommt denn der Fabrikstem pel auf das . Siouxmeffer ?. Jeder unter drückt daS gewaltsam aussteigende Lachen, Alle sind gespannt, durch weiche neue Lüge der Sänger sich aus der Klemme ziehen wird. Auch Forme? dreht das Meffer hin und her, aber der fatale Stempel dersckwmdet man. waurtiaitia, lagt er kopsschüttelnd, dies? Unverschämtheit ! Ich gebe dem Kerl das Messer zur Reperatur uno er orual seinen avrilllempei oar. ei ow v cm....:i v ... ro.rjt! xi. i c " . , , , r . .rt . v an:- nu biwcii c,u,.u,c dat Niemano meyr gezweifelt. m m. r w w DaS VavitrMonovol. '.:.- t;a ;rt , - - - . . e . . r über Sparsamkeit vorauf hmgewiesen,wie minin ihmim ... unter den vielen Dingen,, welche von den meisten Menschen vollständig achtlos weg. geworfen und verschwendet werden, daS rn t v- fui.f. Papter eme . hervorragende Rolle spielt; in Maffen wird eS, vollkommen zwecklos verbrannt oder sonffl'e vernichtet, wäbrend o v je .ü ... ..r n es vou izufi hui öcurnuun, ujui mim ,. nrnn Hrna ,rfuU und toU, b alä Material sw Wettiaung muen VaviereZ verwendet werden könnte.. Der ' . . , v. ..... ulvrn i.uzzuzu i öu" iAr.ux in? m?..r. hrtÄ ar)..iiA- erji... m . Cr;r;A i bicihuuib, .wie U.,,u,. sie ihnen geschenkt hat, benutzen oder derrungeniren", denn von ihrem Reichthum . - ' . . 7. . können sie lyr doch kein Momcyen U'ylen, . wn nns ;hr n atinirf u es fällt AlleS wieder an Ne zurück, es als Asche, als Erde, Lust oder alsGaö; . . r 4. . cm ...f Jt - - !fl V.JL i...il.!r aoer iur oie 'jjcrnicqen in e voa) voriyrii hnitPr mn hn wn nerad Krau.

a. sM M;,tin.!nr(it s.-.r iAHPlöngmn A-merry nnsimas" au? oas

I . . . V V I I IIV VM, tfmm I. tj" " " " ' ' ' ' . " , abnorme Preise bekomm.n können, und vazu geyorr yemzulage oas Papier, enn . . . . ' - nr . . s . wenn man. schon gesazt hat, daß der Bil dungSgrad eines Volkes naH dem Quan IUM per Tkise u oeme,ien in, ucn c uuv . . rr.. r.i v . r . r . i 1 . f!i. jt t t . oraucyr. ,o gur oas in noaj oogcrem Grade von dem Quantum des von ihm benutzten Vavieres. - .. ii. v:.c.s m.u:,. in v..M Und dttfes Papier ist dein geraoe lCßt ZnNm,rZk.in an. b,d,nflicker Art im " . . . . " - " ".......-.- j Preise gestiegen. Die Herren Papiermul Kr haben sich zusamwensethan, und von blaffer Habgier getrieben, die Preise ihres l A m . c (ijt. . . Fabrikates um 50 Procent l dle Höhe geschraubt, denn ein sonstigkr dringender Grund dafür lag nicht vor. ES ist. fast über Nacht ein Papieronopol in optirnk korma .schössen worden, und . gil. j.tz, omem Monopole eben,o emzegenzurreien, tz t. - em :.. :f .v . . rote wir visyer leots vjconopn, wo immer eines auftauchte, in fürchtlofer Weise be kSmps. haben, da, derEismb.hn.n. de. Vasgefeuflyasten uno anoere. - - - Derbeste, fast der einzige Weg aber, demselben entgegenzuarbeiter, ist der, oafe Jedermänn mit Papier aller Art sparsam t.L v j . vlV. A,. umgeht, und Ntcht allem dsn , Gebrauch oeelben emschrantt, lonoern oas . gebrauchte Papier selbst nicht etwa ui un

nutzer Welse, verbrennt oder verkommen läßt, sondern sorgfältig sammelt und sich's

von den Papierhändlern aus dem Hause abholen läßt. Gegenwärtig wird-, dasür 1)4 Cent per Psund bezahlt. Bei allgemeiner Beachtung dieses Vor schlags zur Sparsamkeit kann erstens der Verbrauch , des Papiers mindestens ze.itweilig um ein Bedeutendes beschränkt werden, wodurch daS faule Argument der Papiemüller, ihre Kräfte reichten nicht aus. alle Bestellungen effectuiren zu können, bald unhnUhnr nimnchi wBrd,n rnfnrhev Zweitens wird, wie schon erwähnt, durch & vy v . rw l m 1 oas .AUfvewayren, sammeln uno . sis. kaufen von altem Papier da5 nöthigeMaterial zur Herstellung neuen Papiers, geliefert, und: damit der andere Vorwand der Papiermüller. umgestoßen, daß es ihnen " är V",uung P?" ry i et f- - ri t . . cr . : I mangle. Ein Damen-Rangstreit. AIS Kaiser Karl V. in BrüffelHof hielt, lurn iiuiioicn zum UDajgqieuien üiaucni . . j. . ' ' ' I zu einem bestlaen Ranastrelt über denBor tritt. Der Kaiser wurde schließlich "als . t j i . 'f,, i Schiedsrichter aufgerufen. In feierlicher Audienz, von seinem 'ganzen Hosstaat i'm. gebenempfing er die 'Streitenden, hörte ihre Klage an undMte dann 7kolgendes salomonlicke Urlbeil : ..Mir baben die Streitigkeiten der beiden Damen gewissen. 'ii ... . haft erwogen und beschlossen, daß die Häß lichere v o ra n g eh e d ie ' . S ch 3 n e aber ihr folge.- Nun änderte sich plötzlich der Wunsch der Damen. So sehr sie stA bc mühtden SÖortritt zu crlöngcn '. . jetjt wollte keine vorangehen. ' Stunde' um Stunde verann, der Kaiser und sein Ge- - . , - . i . . , folge hatten langst den Saal verlaffendie beiden'Dämen stanöen ' noch ünb'ewe'glich da, denn keine wollte vorangehen. Schließ lich hals ihnen der Hofnarr aus der Ver legenheit. Er öffnete die Saalthüre und die Damen gingen jede zu einer : andern Thür hinaus. Sie erhielt ihre Puppe !; Die Poesie der Weihnachtöbescheerung hat selbst hier, in dem Lande des Realismus, sich .noch nickt aan verloren, wie nackstebende lRe. dickte der Reise einer Buvve vonkbieaa U. m Rucksvort. Maine. eiat.;1 ' ' . r . - Ein kleines Mädchen, welches in ledige. I ' v u nanntcm 0rte ch0ni öl KittO 1 mit seiner S5nde Arbeit seinen Ritraa turn Hnhr halte der Familie liefern muß, strickte im vorigen Herbst für eine aroke Firma Strümpfe. In dem kindlichen Herzen der letnen war schon lange der Wunsch rege. hXMth in K.NKA .. n. K I fc. MVu.v -fjrr j Wnvi. M..W IW HU U Wsch Ausdruck, indem le kol. qenden Brief verfaßte und in einen der von lyr Keserllgien lrumpse itait :. ,3? bin em Mädche joi rißc j,uia JiviwvDv uno wohne, in Buckport: Me. .Jch:i stricke Strümpfe und wer dieselben kauft,, könnte mir eine ,neude machen. Ich bätte. aerne eine Wacksvuvve zu Weibnachten. Bitte. .v".; r-j y . ' IW" M"1 ."" .... . . 'VJtt. JOXltJ stlNsl Mit oen lrumnien rn die vtili Welt hinau und kam endlich , in Chicago an. Dort fand ihn einer,,der m ' . P i. r... ir i üsprianrer eines aronen au.es. weimer k ü im t x v Se m tri n 7 dett Wunsch der klemen Brtekstellerln so. si l erfüllte und eine prächtige Wachs vuvve. in reicher Seidenkleiduna mit lan gem . Lockenhaar an Fräulein Cora'Nor I . s. m..j0l...i im. .ti vi. Mvvv il,,uupv, 'c.. uviunvlr. Au? oem Paaele.mar oie ecyicyle oie- . . ..',n nd Folge, daß a&t beamten 7 i T . m . . . vurcy oeren anoe oas Paaek ging, von caaa bis zum fernen Maine. der m. I U V I . . PH . Y 1 ' . ' . fäM hi: (u.i:,. wi. n. Hnn v ' l m r-i.u. ' I ------ - -1 f 'r , Elmira Gazette erzählt wird, welche hin. zufügt, datz die Empsangerm auberst gluck ltch über daS Geschenk war. I . " . , . rtbnarabkie eineS (eldsürffen. - I r " T T " ------ 1 ' I Frankfurt a. M. kommt am 16. d.M., wie die Fr. Ztg." mmheut, eine Neihe von Aulograpoen zur erne'gerung,. oa vvi, uivglupii aus ""c,"u."ö'' tw runter ein Brief A.M. Rothschilds, des ..M.- .xM lu.i.i n tunici ein -üuc .jui. uiuiy ujuu, vrs al.ttndpr k? rn,n Nnkknu!es SS iN M?L?.?-5'M ülca Clu an einen ijcuiujciizriiniici ßciiiy teteS Mahnschreiben, daS aus dem Jahre 1804 stammt.' Der Brief lautet : Aber ?5berung ' den Sr. Ho hf.UUUUUI HUi Ull 0VI1I(V 1UUIUIIU. Scheint wohldab hSchstderselbeer 1 nen dab, ein Printz. nicht Verpflicht ist Pmktltche Zahlung zu besorgen, sollte daS n. to eneye auv scvon mit rnetnem jffl Ul 3ten Meßwoch ein Printz zu sein, daß I i. ti.-.. t ... v iaj aury niaji? zu oezaoien oenelytgr roeyre, ollein ..dablnKein Sache,, wenn S mich Printz daS nehmliche Zu tuhn Schuldig istsollte den einHrinz so ein Grobes Vorrecht Gemesen. da kan uhne 'möglich ikma?d , d I iuji xrvciii; aciü v(i - guiici jjui'wiuiz Wt Un0 Mine Ehre ist Mein Leben, wer mir Mein Geld nicht Zahlt, der .nehmet - lmir Meine Ehre.

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