Indiana Tribüne, Volume 2, Number 24, Indianapolis, Marion County, 24 January 1880 — Page 7
I n d i a n a Tribüne."
- 2 o n b o n, 19. Januar. Ein wiener Correspondent meldet, ba& die Russen zu TchikiSlar von den Turkomanen sehr in die Enge getrieben wurde, ehe eS ihnen ge lang, sich auf ihre Schiffe zu flüchten. 2 o n d o n, 19. Jan. Die Königin Wird die Parlamentssitzung in Person er öffnen. Die preußischen Gymnasialdirektoren sind seit einiger Zeit den Schüler.Verbindüngen scharf auf der Spur hauptsäch lich wohl in Folge einer noch unter dem Falk'chen Regime gegebenen ministeriellen Anregung. Dieser Tage berichtete man der rt. . 3." aus Graudenz: Unser Gymnasialdirektor hat entdeckt, daß unter seinen Schülern eine Verbindung- nach dem Muster der studentischen Verbindun gen auf den Universitäten besteht, die mit gleichen Verbindungen an anderen westpreukilchen Gymnasien im Cartell" steht. ' Das Mitglieder.Verzeichnib und die Statuten dieser Verbindung befanden sich in den Händen des Direktors, ehe einer der Schuldigen etwas ahnte. Als nun der Direktor vor ein paar Tagen in die Prima trat und jeden Schüler mit deffen Kneip namen" anredete, da waren die Herren Primaner sehr unangenehm überrascht. In tfolge der Entdeckung sind von unseren 10 Primanern sechs von der Schule ver wiesen worden, die übrigen Mitglieder der Verbindung haben gelindere Strafen er halten. Ein Correspondent der Erml. Ztg."' hat bekanntlich in diesem Schüler streich bereits eine nihilistische Verbin dung- gewittert. ES würde sich unter die sea Umständen doch wohl der Mühe loh nen, zu untersuchen, ob nicht diese anerkanntermaken höchst verderblichen Kneip Verbindungen.in sehr nahem Zusammen hang mit der gesammten Richtung und Methode unseres höheren UnterrichtSwe senS steht und ob man nicht lieber an die
ser Stelle den Hebel einseden sollte, um daS Uebel zu kuriren, als dab man die Symptome deffelben nothdürftig mit Ge waltmitteln beseitigt. Wir haben auch in unserer Näh ähnliche Beispiele erlebt, von einer Reform an Haupt und Gliedern. ist aber bis jetzt nicht vernommen worden. Eine Freisprechung wider Willen. Vor den Assisen zu Nottingham stand ein vierzehnjähriges Mädchen mit Namen Anna Waddingham unter der Anklage der Brandstiftung. Sie war bei einem Päch ter mit Namen Smith in Lincolnshire als Dienstmagd gewesen. Eines TageS wurde sie von ihrer Dienstherrin aus einem ge ringfügigen Anlaste gezankt; am nächsten Tage ging eine an daS Wohnhaus an stoßende Scheune plötzlich auf unerklärte Weise in Fammen auf. Als man sie hier über zur Rede stellte, erklärte sie, sie habe unmittelbar vor Ausbruch des Brandes einen Mann mit eiligen Schritten aus der Scheune sich entfernen sehen. Sie beschrieb diesen auf das Allergenaueste und suchte die Thäterschaft aus diesen binzulenken. Nichtsdestoweniger hatte ihr ganzes Be tragen Verdacht erweckt, man verhaftete sie und sie legte in der Zelle des Polizeige fängniffeS ein unumwundenes Geständnis ab. In der Verhandlung des Schwurge richtS wird sie in üblicher Weise befragt, ob sie Schuldig oder Nicht schuldig" plai dir?. Die Angeklagte : Schuldig" My lord ! Vorsitzender : Haben Sie ' auch überlebt, was Sie zu thun im Begriffe stehen ? Sie erklären sich eines der schwer sten Verbrechen schuldig, auf Grund deffen ich Sie zu einer furchtbaren Strafe verur theilen müßte. Denken Sie noch einmal darüber nach. Die Angeklagte : Ich bin schuldig, Mylord. Ich habe bereits vor dem Polizeirichter die That gestanden und man hat mir gerathen, eS sei bester für mich, bei meinem Gestandniffe zu bleiben. Vorsitzender : Wer hat Ihnen diesen Rath gegeben ? Die Angeklagte nennt mehrere Gefangene, die mit ihr dieselbe Zelle be wohnt hatten. Vorsitzender: Ihre Ge ständmffe vor dem Polizeirichter gehen mich hier nichts an. Ich darf und will .sie nicht berücksichtigen. Nun, wenn Ihnen mein Rath so schwer wiegt, wie der Ihrer Zellengenoffen, dann rathe ich Ihnen, die Erklärung Ihrer Schuld zuruckzuzuhen. Angeklagte : Mylord, . ich kann nicht an derS sagen, als daß ich schuldig bin. Vor sitzender: Verstehen Sie mich recht: eS ist fern von mir, Sie zu einer Erklärung zu veranlagen, die vahrheitswidrig wäre, aber dennoch darf ich mich nicht mit Ihrem Schuldbekenntnisse begnügen. Sie sind erst vierzehn Jahre alt Stt können die Tragweite Ihrer Erklärung rncht be urtheilen. Ich bitte Sie daher wider. rusen Sie Ihre Erklärung und zwmgen
Sie mich nicht, die schwere Strafe des Ge
setzeS gegen Sie auszusprechen. Wenn Sie not guilty" Plaidiren, dann haben die Geschworenen über Ihre Schuld zu entscheiden. (Die Angeklagte schweigt be harrlich.) Nun denn, Ihr unvernünstigeö Schweigen bestärkt mich in der Annahme, daß Sie nicht wiffen, was Sie thun. Und darum erkläre ich hiermit auf Grund meiner richterlichen Befugniß, daß ichJhr Ge ständniß mit Rücksicht auf Ihre Jugend nicht annehme, laste vielmehr Ihre Erklä rung auf Nichtschuldi in daS Protokoll eintragen und ordne den Fortgang deS Verfahrens an! DaS Beweisverfahren wird durchgeführt ; Seine Lordschaft re sumirt und die Geschworenen, ohne sich von ihren Sitzen zu erheben, verkünden sofort ein freisprechendes Verdikt. Dr. Ernst Kossak, der in den 60er Jahren sehr bekannte Feuilletonist, den man damals den deutschen Jules Janin nannte, ist am 4. .Januar in Berlin gestorben. Man kann ihn als den Schöpfer des deutschen Feuilletons be trachten. Vor ungefähr 16 Jahren be siel ihn eine Lähmung der rechten Seite, die, stets fortschreitend, jetzt zur Ursache seines Todes wurde. DluS dem Staate. 1 Im Jeffersonville Township, Clark County ist unter den Pserden eine Krank heit auSgebrochen, welche die Farmer in große Ausregung versetzt. Die Thiere werden ganz plötzlich davon befallen; die ersten Symptomen sind gleich denen einer Erkältung, am dritten Tage beginnt der HalS anzuschwellen, die Pferde werden wild und unbändig, rennen gegen alles was ihnen in den Weg kommt und stürzen schließlich todt nieder. Eine ähnliche Krankheit soll vor 26 Jahren in diesem Theile des Staates aufgetreten sein und sehr viele Opfer gefordert haben. 1l Wir haben bereits mitgetheilt, be richtet der Evansville Demokrat" daß der Wabashfluß aus seinen Ufern getreten ist und ein großes Territorium überschwemmt hat. Die in den Niederungen wohnenden Leute, meistens Farmer haben theilweise schwere Verluste erlitten, da ihnen das Waffer Fenzen, Scheunen, Vieh undFutter fortgeschwemmt hat. Gestern kam ein Farmer, Namens Elrod Williams, welcher eine Farm am Wabash zwischen VincenneS und Mt. Carmel be sitzt, nach Evansville und traf zufällig mit dem ihm bekannten Capt. G. W. Newitt zusammen, dem er von einer Familie er zählte, welche auf einer Insel mehrereTage durch daS Hochwaffer fangen gehalten wurde. Der erwähnte Williams ruderte letzten Dienstag mit noch zwei anderen Farmern in einem Nachen von seiner Farm über die Wasserfläche, um nach seinem Vieh zu sehen. An einer kleinen Insel angekom men, bemerkten die Männer in einer alten zerfallenen Scheune eine Frau und vier Kinder, in Lumpen gehüllt und anschei nend halb verhungert. Die Frau erzählte den Farmern, daß sie mit ihrem Manne und den Kindern auf dem Wege nack Ein cinnati gewesen und am Sonntag nach der Insel gekommen seien. DaS Waffer sei immer höher gestiegen und am Sonntag hätten sie daS letzte Stück Brod verzehrt. Nachdem sie den ganzen Montag gehun gert, habe ihr Mann am Dienstag Morgen einen Versuch gemacht von der Insel zu kommen um irgendwo etwas zu essen auf zutreiben und sei nicht zurückgekehrt. Sie glaubte er sei in eine tiefe Stelle gerathen und ertrunken. Nachdem die Farmer in der ganzen Umgegend nach den Vermißten gesucht und nirgends eine Spur von ihm gesunden hatten, kehrten sie nach der Insel zurück und nahmen die Frau und die 4 Kinder mit nach ihrer Wohnung, woselbst die Unglücklichen .zwei Tage verblieben. Nachdem, ihnen die menschenfreundlich'.n Leute einige Kleider und Proviant für mehrere Tage gegeben hatten, brachten sie die Fcmilie nach der nächstgelegenenEisen bahnstation und bezahlten die Reise sür dieselbe bis Vicennes. von wo aus die armen Leute nach Cincinnati zu Verwandten weiter reisten T In Valparaiso,, sind in Folge elneS MißverständniffeS". zwischen .. der Bahn Compagnie und den Contraktoren über 300 Arbeiter der Northwestern? Grand Trunk Bahn außer Lohn und Brod gekommen. Die Leute besinden sich in einer mißlichen Lage und Unruhen werden besürchtet, wenn sie nicht baldigst wieder in Thätigkeit gesetzt werden.
Kumoristisches. Unter dem Titel Hören mit deu
Zähnen" bringt die Frankfurter Zeitung" einen Artikel, in welchem ein von Prof. Gravon in Cincinnati erfundener, zum Gebrauch für Tauben bestimmter Apparat genannt .Audiphon', besprochen wird. Diejenigen welchen dieser Apparat von praktischen Nutzen sein wird, mögen sich baldmöglichst Redewendungen wie die folgenden aneignen: Ich traue meinen Zähnen kaum. Zu einemZahn hinein und zum andern wieder hinaus. Stumpfen Zähnen predigen. Wer Zähne hat zu hören, der höre. Ich bin ganz Zahn. Zeitungsblüthen. Im Witterungsbericht der Schles. Ztg vom 13 Dez. lesen wir : Märchen. Seegang leicht Hier liegt wohl eine Verwechselung mit dem daraus folgenden Leipzig vor, das ja bekanntlich eine große Seestadt ist. ' Im Esten General Anzeiger No. 282 findet sich folgendes Inserat : Da ich von vielen Seiten belästigt werde wegen HeirathSgesuche von jungen Männern, zeige ich hierdurch an, daß bei mir daS CommisstionSgeschäft nicht ist, sondern im Hause deS Herrn SchreinermeisterS Oper mann No. 40. Ich wohne Königsstraße No. 27 und bin noch immer vor wie nach Gesindevermietherm. Frau Mandt. In Nr. 286. deffelben Blattes aratu. litt eine Frau ihren Gatten zu seinem 31. Geburtstage mit der Strophe : Bleibe so wie heute noch 60Jahre zu meiner Freude." Die Tagesordnung des Merscheider Lese-VereinS finden wir in der Bergischer Ztg. v. 12. durch die Worte bereichert : Versammlung deS Verstandes Stunde früher, um den zukünftigen Kasstrer zu wählen. In einem Münchner Bericht der Köln Ztg ist auS dem berühmten" bayerischen Abgeordneten Dr. Daller ominöser Weise (wahrscheinlich weil seine Finanzkunststückchen wie die Personentariferhöhung von einem negativen Er folg begleitet sein dürften) ein Abg. DalIe3" gemacht. ' DieWürzb. Bavaria" schreibt in einem Artikel über den oberschlesischen Nothstand : Bereit? stnd verschiedene dortige Einwohner an Erkältung gestor den." So etwas sollte gar nicht vorkom men. Dieser Ansicht sind wir auch. Nur nobel. Sie gnä' Fräul'n ich hab' da ein Iünf'Psennigstück g'sun den haben Sie's vielleicht verloren V Ein Füns.Psennigstück ? Einfältige Person! Wenn ich ein Geldstück verliere. ist eS wenigstens ein Zehn.Markstück !" Aus der höheren Töchter schule. Lehrer : Wenn eS heißt : Betet ohne Unterlaß, so will daS nicht etwa sa gen, daß wir immer nur beten sollen ; seht wenn wir einen guten Freund haben, so sprechen wir ja auch nicht immer mit ihm. sondern wir können noch auf andere Weise Verkehr mit ihm pflegen ; wie zum Bei spiel Elise?- ' Schülerin : Wir werfen ihm zum Bei spiel Augen zu." Unanständig. Mutter : Nun, Emma, wie hatDir der Herr Premier ge fallen?Backsisch : Ganz gut, nur daS Eine finde ich an ihm auszusetzen, daß er in so distznguirter Gesellschaft immer von so unanständigen Dingen, wie von crepirten Kanonenkugeln, gesprochen hat !" Die sch limne Krankheit. Frau Sack : Nun Frau Nachbarin, wie steht'S denn mit Ihrem Mann !" Frau Rappel: Ach. recht schlimm! Denke Se sich, seit gestern hat er zu seim Nervefieber noch e anner bösartig Krank heit derzu gekriegt!" ifrau Sack: So. wai dann for ein' ? Frau Rappel : Ei, die Krisis ? Und die muß er erscht iwwerstehn, hat der Doktor gesagt, eher wird's mit dem Nervenfieber net bester. Bedenke doch, mein Sohn, wie viel kostbare Zeit beim Kartrnspielen verloren geht?!Ja, das ist wahr, lieber Vater, beson derS bei dem langen Kartenmischen, ich ärgere mich jedesmal darüber." Unter den Prophezeihungen fürdie nächsten Jahre heißt eS auch, daß eine große Dürre kommen wird." Eine kleine Dicke wär' mir lieber
C. C. Hedderich's $l$$mUn
Die feinsten Getränke und besten Sigarren, sowie alle Delikatessen und Austern fteli an Hand. B7" Jeden Sonntag Morgen ertra seinen Lunch. Noch besonders mache ich das Pudluum auf mein auf Sckonste eingerichtete 'Gesellschaftlzimmer aufmerksam. John Weilacker, Saloon u. Billiard-Hallc, 33 N. Pennsylvaniastr. 17aug5 C. Bürge H, Zahnarzt. Office Zimmer 4 Vajens Block, Nord Pennsylvania Straße, Indianapolis. &cy$uu, Kleine Summen für Kunden rrositabel angelegt mit xünttlichtn monat ichen Berichten. Ei Buch zur plication frei versandt. Amzljhr Mit. Pouder's ReinerAeischmarkt 232 Ost Washingtoner., ist dat Haupt-Depot für Frisches u, reines Fleisch, sowie für Wiener, Vakognaund alle andere Sorten Würste. lljantm
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