Indiana Tribüne, Volume 2, Number 24, Indianapolis, Marion County, 24 January 1880 — Page 3
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Lästige Gewohnheiten.
Jung gewohnt. Alt gethan. Wn möchte die Wahrheit dieses Satzes btstreiten und doch ist man im Allgemeinen in der Erziehung so nachsichtig gegen jene Angewohnheiten und beschönigt sich bei Kindern gegen Andere mit derBemerkung : DaS verliert sich mit den Jahren ganz von selbst, das hat nichts auf sich" und dgl. Redensarten. Im Ganzen wollen sich ohl die Erwachsenen daS viele Hofmei stern wie sie eS zu nennen belieben damit ersparen. Eigentlich ist aber ein wenig Bequemlichkeit dabei im Spiele. ES ist durchaus Pflicht bei der heranwachsen den Jugend jene Unarten, die bei Groben ost genug etwas Beleidigendes haben und den Anstand wie die gute Sitte verlaßen im Keim zu ersticken. Hierher gehört z.B. daS Kichern und Tuscheln in Gesellschaft. Kinder, die sich gewöhnt, über Alles zu fichern und sich dabei Bemerkungen in die Ohren zu flüstern, behalten diese lästigen Angewohnheiten in späteren Jahren bei. Wurde diesem unpassenden Gelache". daS seinenGrund gewöhnlich in einem nichtssa genden sich Lustigmachen hat, zu rechter Zeit die Parole Selbstbeherrschung zur Beachtung gegeben und streng darauf gehalten, daß jenes oft endlose Schütteln" und Quicken welches weder einAuöbruch der Heiterkeit noch der gesteigerten Erregung, sondern nichts als ein nervöser Reiz ist, unterdrückt würde, könnte so mancher ernsteren Rüge oder Strafe vorgebeugt werden, wie auch jenem hohlen Lachen, welches bei jungen Mädchen zu den HilfSconversationsmitteln gehört, wenn sie nichts zu antworten misten. An vielem Lachen und Flennen kann man einen Nar ren erkennen," sagt der .Volksmund, und dennoch läßt man den A'lsbrüchen unzeitigen Lachlust auf Kosten deS AnstandeS und der Sitte denn auch von Kindern kann man verlangen, daö sie in den Grenzen deSAnstandes bleiben zu viel freieSSpiel; das kreischende und schreienoe Lachen, das viele Erwachsene an sich haben, hat seinen Ursprung in ungezügelt? Jugend Unar ten. Knaben kirchern nicht; dafür Pfeifen sie um so mehr. Die ersten leisen Versuche, dem Kutcher, der mit seinen Pferden in diesen Tönen redet, abgelauscht, werden L w ' C L immer lauter uno greller uno nno eine wahre Tortur für das gebildete Ohr. Die Manie,.daS Maul zu spitzen und während eines permanenten Pfeifens auch nicht das Allergeringste zu denken, kommt dem Ge . a. 0 , ouoet uno Geiumme gleicy, welcyes man bei Idioten nicht als Angewohnheit, sondern als Krankheit antrifft. Das rücksichtslose Pfeifen, daS man bei der in der Erziehung vernachlässigten Ju gend als eine rohe und widerliche Ange wohnheit im Hause, wie auf den Straßen erdulden muß und das sich epidemisch ver breitet ist, wie das sinnlose Kichern, ein krankhafter Zustand, der hauptsächlich ju gendlichenMüßiggängen, herumstrolchende kleinen Bummlern, ' aus denen meistens ' große werden, anhaftet, zu deren Heilung ; das beste Mittel Beschäftigung ist. Haben Sie schon bemerkt, welche Ma nie die Straßenjungen von London für
da? Pfeifen haben ?" fragt ein englischer s e i n rt . errt .
Schriftsteller. Man mag gehen,' wohin man will, am Tage und bei Nacht, überall vernimmt man ein permanentes zudringli ches Pfeifen, dem gegenüber der Pfiff der Locomotive wenn er über die Ebene, über Wälder und Höhen schweift Poesie ist. Diese JungenS mit ihren angeschwärzten Gesichtern und ihrem Pfeifen, wie sie über ganz London verbreitet sind, können einen vernünftigen Menschen ganz toll machen. Sie pfeifen wie sie schlendern gedanken los. Die italienischen Orgeldreher sind schlimm, die Schweizer Pfifferi sind noch schlimmer, aber ich trage kein Bedenken auözusprechen, daß unsere pfeifenden Jun gen die schlimmsten vonAllen sind, denn sie sind nicht wie jene periodisch, sie sind in Permanenz, sie trotzen der Polizei, den Fußgängern, den Pferden, kurz sie stoßen ihre schrillen Töne ohne alle Rücksicht aus. Welches Vergnügen ihnen das bereitet vermag Niemand zu begreifen. Das Pfeifen verliert sich freilich' später besonhers wenn die Cigarre dem Munde Beschäftigung' bietet, aber die Rohhei bleibt, ihre Aeußerungen nehmen nur an dere Formen an; statt mit dem Munde lärmen solche Ruhestörer mit den Händen trommeln mit den Fingern aus den Tisch oder klappern mit irgend einem Gegen stände, der ihnen zwischen die Finger kommt, zum Entsetzen der ihnen Nahest tzenden. Diese lästige Angewohnheit, die Hände
undFüße nicht stillhalten zu können, ist wie
andere Angewohnheiten aus der Kinder stube, d. h. aus dem Mangel an richtiger Beschäftigung der Kinder herzuleiten. Die Hände wollen etwas zu thun haben, und gibt man den Kleinen entweder nichts oder langweilende Gegenstände zur Unterhal tung, so suchen sie sich auf eigene fcanb solche und oft in sehr unpassender und schädlicher Weise zu verschaffen. So bleibt auch bei Denen das Bedürsniß, mit den Füßen unruhig beim sitzen hin und her zu scharren und zu ippern, die man als Kinder mit baumelnden Füßen auf hohen Bänken und Stühlen sitzen ließ. Alle diese Unarten und ähnliche gehen unter der Bezeichnung Lebhaftigkeit. Auf Rechnung der Wißbegierde kommt dagegen die lästige Angewohnheit bei Fragens. Dieses Fragen ohne alle? In teresie an den Dingen, sollte bei Kindern entschieden von den Erwachsenen zurück gewiesen werden; statt daß diese sich be mühen, auf die unsinnigsten Fragen eine sinnvolle Antwort zu geben. Mögen sie mit einem volksthümlichen Sprüchlein der Zudringlichkeit begegnen, wie etwa : Was? Wen' reguet, d!rd' naß, Wenn's schneit, wird's deis, Wenn's sri-rt, gibt's Sii ; Ei, Du kleiner Naseweise .Das Alles misten wollen und nachAllem fragen bei Kindern ist eine wahre Plage für Erwachsene, die oft nicht die richtige Antwort geben können und eine unrichtige nicht geben wollen. Auch diese Ange wohnheit geht in die reiferen Jahre mit hinüber, und in dem Satz: Ein Narr kann mehr fragen, als hundert Kluge be antworten können," ist gesagt, welche Last ein einziger solcher Frager 'schon für die Gesellschaft ist. Erfragt, wieeresalS Kind gewöhnt war, ohne die Antwort ab zuwarten, drängt Frage auf Frage und ist schließlich so unwissend wie zuvor. Eine andere höchst belästigende Ange wohnheit bei Kindern ist das starre Anglotzen eine? Gastes im Hause, einer neuen Toilette oder sonst eine? fremdartigen Ge genstandeS an demAnzuge oder der Person selbst. Dieses unverwandte Blicken in in ein fremdes Gesicht, ist weder Neugierde noch Wohlgefallen, eS ist dreiste Unverschämtheit, die bei Kindern die sich nichts dabei denken als eineUnart gerügt werden müßte, damit sie sich nicht als lästige Angewohnheit in eine spätere Zeit hinüber schleppt. Selbst dem Künstler verzeiht man eö nicht, wenn er zu lange' unverweilt den Blick auf eine abzukonterfeiende Gestalt richtet, viel weniger ist das zweckloseAnstar ren zu dulden. DieEntschuldigungSphrase: Das hat der oder die so an sich," ist mit Ernst zurückzuweisen, denn das so Ansich haben" ist nichtsAndereS als einZeichen von schlechter Erziehung und in späterer Zeit von Verwahrlosung seiner selbst. Man nennt eS dann Mangel an Bildung" und vermeidet dieGesellschaft und den Umgang von Personen, die durch . ihre, Angewohnheiten Anderen die größten Verlegenheiten und Ungelegenheiten bringen, bei denen man stets au qui vive einer Ungehörigkeit . -.' i lst. .. DaS Stochern- in den Zähnen, das Drehen am Bart, daS Knacken mit den Fingern, das Spielen mit dem Daumen alle diese lästigen Angewohnheiten stam men aus der Kinderzeit, als der Zahnsto cher noch der Finger war, statt am Bart am Halötuchzipfel gedreht wurde, und, alle diese sinnlosen und unliebsamen Manöver haben keine andere EntstehungSursache als Mangel an Beschäftigung. Werden die Hände rechtzeitig in die richtige Thätigkeit gesetzt, haben dieAugen dabei aufzupassen, so werden sich keine üblen, dem Müßig gang entspringende Angewohnheiten ein nisten, oder waren schon Anlässe dazu da, werden sie ohne'Scheltwort sich beseitigen lasten, oinn die Arbeit ist die besteErziehe rin : sie schützt gegen die Langweile und die damit verbundene Röckelhastigkeit, ge gen gedankenloses an sich und Anderen herumzuvsen und zappeln, gegen Alles, was so viel Aerger bereitet und Keinem Vergnügen macht. Wir kannten einen Herrn, der keiner Conversation beiwohnen konnte, ohne Holz zu schnitzen ; ein Anderer erbat sich regelmäßig, wahrend man sich unterhielt einen Schlüssel, um damit zu spielen. Auch die Hütchen einer Strickscheide, die er un ablässtg in einandersteckte und wieder auseinander nahm, dienten jenem Zwecke. Jean Paul'S hämmernder Vetter" ist den Lesern dieses Schriftstellers wohlbekannt. Was ist gegen solche Unruhestifter aus zurichten? Man muh sie vermeiden oder gewähren lasten, denn : Jung gewohnt. Alt gethan !"
Ein Libellprozeß und seine Lehren.
Soeben ist zu Chicago ein Libellprozeß zu Ende gegangen, der namentlich das dortige Deutschthum in größte Aufregung versetzt hat: Es handelt sich um eine Klage des bekannten ehemaligen badischen Dik tators und sonstigen Politikers, Brentano, gegen die dortige Zeitung Freie Presse" aus $12,500 Entschädigung wegen Ver leumdung,weil nämlich letzteres Blatt das Gerücht wiederholt hatt?, Brentano habe sich, während er Konzreßmitglied war, bestechen lasten. Eine Menge der politischen und sönsti gen GrößenChicagos wcren für und wider auf dem Zeugenstand uid eö wurde dabei ein Stöckchen schmutziger Wäsche zwischen den Deutschen gemaschm, besten Brühe und Duft sich so bald nicht verlieren wird. Und das Ende? Nun, das Ende war, daß die Zeitung zu tzN verdinnert wurde, statt der $12,500, die Brentaio verlangt hatte, und daß seine Gegner j tzt natürlich den ommentar macyen, o mi 01 o o. Q. nur $50 sei sein guter Ruf wüth. Dieser Vorfall regt weder einmal das heikle, und wir fürchten unlösbareProb lem an, was ein Pnvatnann, wenn er sich von der Preste beleidigt zlaubt, thun soll? Die Justiz abgesehen ton ihrer Kostspie ligkeit und Langwierigkät hilst ihm in der ungeheuren Mehrzahl der Fälle nichts; er wird in den Verhanllungen erst recht durch die Hechel gezogen und wird ihm nun gar, wie im gegenwärtigen ffall und Wie es gewöhnlich geschilht, eine Bagatelle zugesprochen, so findet cc sich erst recht .gesuhlt-. WöS also thm Z Wir bleiben bei unserer früheren .Lölng", daß Jeder bei sich selbst Rath nehnrn muß, bei Leibe aber nicht vor Gericht gezen soll, wenn er sich einmal von einer Zeitung beleidigt glaubt... ! UevrigenS dürfen jeden, in einem sol chen Falle, sich befindenden, wohl die sol genden Reflexionen eines der Vertheidig-ungS-Advokaten daS wichtige andeuten und zum Trost gereichen: .Die Preste meinte er sei eine der sctlimmsten Tyran neien in diesem Lande. ; Glücklicherweise habe der gegenwärtige Zall gezeigt, daß derartige Anschuldigung zum einen Ohr hinein- und zum andem hinausgehen. Kein einziger der Zeuget für die Klage habe denArtikel nur gesehm gehabt; einige der Zeugen der Vertheidigung hätten es gethan, aber jeder derselbe? habe erklärt er sei nicht davon beeinflußt norden. Besonders beklaaensnxrtb für uns Deutsche sind solche Proteste, wenn sie zwischen Angehörigen unse-er Nationalität stattfinden, wie dies die .Jlls. Staatszei tung" bei Gelegenheit des iben stattgehab ten politisch empfindet, indim sie bemerkt : .Alle guten Deutschm nird es freuen. daß auch dies Stück schwudiger Wäsche durchgewaschen ist.. Drnn eine Ehre für daS Deutschthum, ist dtr yrozeb wahrlich nicht gewesen. Einige Ux schlimmsten Eigenschasten desDeutschei das sofortige Anrufen der Gerichte, venr-Jemand ein mal auf den Fuß getreten wird, und der für's Leben unauslösch iche Haß Kleinig keiten halber sind.dab'i ii greller Weise hervorgetreten ,und hibn bei unseren amerikanischen Mitbürzeri .ein verwun derteö Achselnicken hervirgtrusen. - ; . . B. D.) GefangenschaftauS Geiz. Lieber gefangen sitzenals bezahlen, das ist derGrundsatz jene A.B. McDonald in NewPork, welcher seit SZahren imSchuld gesängnitz sitzt, weil er ich weigert, dem Gerichtsbesehle nachzukimmen, wonach er seine Verbindlichkeiten legen die Rechts anmalte zu erfüllen hat,die ihm in einem Prozeste vor einer internationalen Com Mission 5200,000 verschlfft haben. Der reiche Mann zieht den Aufenthalt im Ge fängnitz der für ihn so lichten Bezahlung seiner Schulden vor. Va er mehr als zahlungsfähig ist, so hate der NewPorker Gerichtshof, bei dem kürzlich um Be freiuna einkam, ganz reht, als er dieses Gesuch verwarf um so aehr, als bei die ser Gelegenheit nachgewesen wurde, daß der retche McDonald grmdsätzlich nie eine Schuld bezahlt. ' Einen ähnlichen Fall ?at man jetzt zu Galena Jlls. Seit eine, halben Jahre sitzt im dortigen County s Gefängniß ein gewister Wm. EnoS in öchuldhaft, wel er sich weigert, an die .Yalena und Soutbern Wisconsin Railroa Comvanv" und an die Stadt Galena ritt im Gänzen UN gesähr 57000 betragende Summe auSzube zahlen. derenBezahlung im durch gericht lichen Spruch besohlen if. ''Auch EnoS
könnte mit größter Leichtigkeit bezahlen, ohn: sich wehe thun. Denn abgesehen von
seinem Grundbesitze hat er in seiner Ge fangenen.Zelle selbst mehr als genug Mit tel, um seinen Verbindlichkeiten nachzu kommen. 5n dieser Seile batte er ein al. teö Felleisen, von d:m er saate. dafc es alte Kleider und schwarze Wäsche enthalte. Dem Sberist Nool sikl e aus. bau (?np M. t,,... . unK ht w. ok.vv nie uusyuui(tuiiu vit ufivugt i Wäsche nie waschen ließ. Er nahm daher kürzlich eine Untersuchung des Fell:isenö vor, und statt des angeblichen Inhalts kamen fast lauter sehr werthvolle Dinge zum CYl f -t rn v .f i.ivf X ooriazein, oarunier. Vunoes,clluzoeme im Betrage von 510,0w. Wie man mit Bestimmtheit weib, besitzt Enos noch viele andere derartige kostbare Papiere und auch viel baareö Geld. Warum das Gehirn des Mannes schwerer ist als daS der Frau ? Aus Anlak des Krsckemens von Nro t.ftÄ. ra..-.t,r, rn.-.xr. L v. rn.M vvv V4uut 9 ;uuj(i( UVU HUB VUJIUI der Wirbelthiere mit besonderer Beziehung aus oas ver tfnrn" unterhielt w elne ältere Dame mit ihrem Sohne, dem sie trotz ihrer Wittwenschaft durch Opfer und Entbehrungen eine angesehene Stellung n der Welt verschafft hatte. .Ja," sagte der Sohn, merkwürdig bleibt es nun doch und unbestreitbar, daß der Sitz desGeistes, das Gehirn, bei den Frauen kleiner ist, als bei den Männern.- Freilich", erwie derte die Mutter, und ich will es Dir auch sagen: Bei der Schöpfung waren dieGehirne beiderGeschlechter gleich schwer, so erzählt, ich weiß nicht, was für eine Sage. Der Schöpfer hatte gerade den letzten Theil eingefügt, eine Unze Gold der Muttterliebe bei der Frau, und eine Unze Gold der Sohnesdankbarkeit beim Manne. Da verließ der Schöpfer sein Werk auf elnen Moment. Geschwind schlich der Teufel herzu. Er hatte aber nur Zeit, des Mannes eine halbe UnzeSohnesdank barkeit weazunehmen und dafür fünf Un zen Selbstüberhebung einzufügen, denn eben nahte der Schöpfer wieder. Siehst Du, so kam es, daß das Gehirn der Män. ner um fast 4)4 Unzen schwerer wurde. Es fragt sich nur, ob eine Unze Gold nicht bester, als fünf Unzen Blei ist Der Sohn schaute seine Mutter an, küßte ihr die Hand und sagte : Du hast Recht, das Gold deiner Mutterliebe ist mehr werth. als meine geringe Dankbarkeit. Ich will Dir aber beweisen, daß Deine Sage nicht ganz Recht hat, indem ich mich über meine gute Mutter nie wieder überhebe." Schleiermacher'ö zehn Gebote für ' edle Frauen. 1. Du sollst keinen Geliebten haben m ben ihm ; aber du sollst Freundin sein kön nen, ohne in das Kolorit derLiebe zu spie len und zu kokettiren oder anzubeten. 2. Du sollst dir kein Ideal machen we Vereines Engels im Himmel noch eines Helden aus einem Gedicht oder Roman, noch eines selbstgeträumten oder phanta sirten, sondern du sollst einenMann lieben, wre er l t. Wenn sie, öle Natur, deme ist st rn.i: ... v. V""" I ei" iuciiuc viuuycu, wciujc utc (3:wtSm..; x. mx.M k.:.r... WVVUIMIVkl VV aWIUWUjkll 4VtUMUy U II den Frauen bis in's dritte und vierte Zeit alter ihrer Gefühle. 3. Du sollst von den Heiligthümern der Liebe auch nicht das kleinste mißbrauchen: denn die wird ihr zartes Gefühl verlieren, die ihr Selbst hingibt sür Geschenke und Gaben, und um inRuhe undFrieden ver sorgt" zu sein. 4. Merke aus den Sabbath deines Her zenö, daß du ihn feierst und wenn sie dich halten, so mache dich srei oder gehe zu Grunde. 6. Ehre die Eigenthümlichkeit und die Willkür deiner Kinder, , auf db .s ihnen ist leben aus Erden " ' wohl gehe und sie träft 6 T f nn. rt r . . . Du sollst Nicht deme Gesundheit töd ten. 7. Du sollst keine Ehe schlieben, die ge brochen werden müßte. 8. Du sollst nicht geliebt sein wollen wo du nicht liebst. 9. Du sollst nicht salschZeugnib ablegen für die Manner: du sollst inr Nrni nicht beschönigen mit Worten und Werken. 10. Laß dlch gelüsten nach der Männer Bildung, Kunst, Weisheit und Ehre. Madrid, 17. Jan. Die Abgeord. netenkammer hat heute die ersten füns Ar. tikel der Abolitions.Bill angenommen. Die Mitglieder der Minorität halten sich noch immer von den Sitzungen sern. Morgen findet eme Zusammenkunst der selben statt und sie werden entscheiden, ob sie ihre Sitze wiedereinnehmen oder nicht.
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