Indiana Tribüne, Volume 2, Number 23, Indianapolis, Marion County, 17 January 1880 — Page 3

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Neber den Malthusianismus,

M.ttBerbiefonbertofecorie,bo6 Die -!lcr timtjun' V18 die ErnahlUNgSmlttel UNd demnach das leudemewohUhSttgeund dlge Einrichtung ist, haben wir schon östers Vanl TaX;T T . ' Darwinsche Schule der Naturforscher m unlogischer Auslegung sich fast ausschließlich für bic I a .qus iqe oiieran0s.:Qeoru eruaxu Wenn wir heute wieder einmal dieses Kapitel berühren, so geschieht es, um einen zeugen zu citiren, der zu den großen Todten" der heutigen Zeit gehört. Fr ieorlchLlst, der weniger als Theoretiker, aver als Praktiker, sur seine Zeit und sem Land bedeutende Volkswirthschafter, dessen lalue Ichon lett 16 Jahren sne Baler liaoi eutllNgen ziert, kommt m seiner , . I yeone oes nanonalen Systems oer polilltJ (Ys . . 1 j t C an .(it o I uiich uivnomie auaj aur maiiqus zu sprechen und fertigt seine Bevölkerungstheorie wie folgt ab : ,Es ist nicht wahr, daß die Bevölkerung in emem größern Maßstab zunimmt als . - I die Vroduktinn hr (iihrirnimittcf mninftnS itt .a hhBit m.C. , .. ,.,.v.. j... ...... . ...qviw .w CIUIVII; (III OIUO UQ' tofrhrtltniti nr...r.mn nh.r Kr ffinft. licke Bettcknuna? nh Jnhhistif rfi Arau. " " -jitMivii, vwfc mW !-1 mente nachweisen zu wollen, so lange noch - o--- , r-y u " i auf dem Erdball txnt Masse van Natur-

,, . - i 1 d j - " " i leicht bunderttausendmal mehr Menschen, als jetzt leben, ernährt werden könnten. Es ist Beschränktheit, das gegenwärtige Vermögen der produktiven Kräste über Haupt zum Maßstab dasür zu nehmen, wie viele Menschen auf einer geoebenen Strecke Landes sich nähren können. Der Wilde, der?iaaer und iscker bä'te nack seiner Berechnung nicht Raum für eine Million, m - 1 w - -f - - " " w I der Hirte nicht für zehnMillionen, der rohe Ackerbauer nicht für hundert Millionen aus dem Erdball, und doch leben jetzt inEuropa allein zweihundert Millionen. Die Kultur der Kartoffel und der Futterkröuter und die neueren Verbesserungen in der Land airlbschaft überhaupt haben die produk t' . l-riV.- cm ...tg.t-.it. ... f. . live ra,l oer lencqyell zur ervororlN' gung vonSubsistenzmitteln um das Zehn fache vermehrt. Im Mittelalter war der Welzenertrag elneS AckerS Land in England das Vierfache, heute ist er daö Zehn und Zwanzigfache, und dabei ist fünfmal g-x . 1 tt . k. meyr uano zur uiiur gevracyl woroen. In vielen europäischen Ländern, deren

frästen todt Iient rnnditrrfi rhn. und uUchtn Stifts. Mie lan? wird da Nnlk

Grund und Boden dieselbe natürliche daß er von einer mit Gasen durchschwän- staate. so dab der Staat der Gemeinde Umlauf gesetzt seien, das gespannte VerFruchtbarkeit besitzt, wie der englische, ist gerten Luft umgeben war, welche die ner die Schuleinrichtungen vorschreiben und'sie zältnin zwischen Deutschland und Ruk' v m . t . ff . . 1. 1. K. g' t. ' ä t g t t. " rn c in . g ' t " M

oer rirag yeuie Nicyl uoer oas Äiersacy.e. w . .

2üjer mochte serner ven moeaungen, r oavon oic wuaien oes yungers rnuoetie. Pensionen an langgeolenle eyrer, ourcy zwischen den beiden Kanzlern seinen Fortsindungen und Verbesserungen deß mensch Selbst noch merkwürdigere Beispiele von eine staatliche Prüfungsbehörde, aus Fach- aana f,fl

lichen Geschlechts Schranken setzen? Noch ist die Agriculturchemie in ihrer Kindheit; wer kann dafür stehen, daß nicht morgen durch eine neue Erfindung oder Entdeckung ' . . . y-r. . . m , vte rlragssaylgtttt oes sruno uno Vo dtnS um daS Fünf und Zehnfache ver- . mebrt werden wird ? Besitzt man doch jetzt schon in den artesischen Brunnen ein Mittel, unfruchtbare Wüsten in reiche Fruchtfeld zu verwandeln. Und welche Kräfte mögen noch in den Eingeweiden der hfAsrtrTM (in 2 TTrtti (4 ttitt X

i -yf,4 w w .ti u u ii iii4i, vvii M Fall, durch eine neue Entdeckung werde I man in den Stand gesetzt, ohne Hülfe der

jetzt bekannten Brennmaterialien, überall auf wohlfeile Weise Wärme zu erzeugen ; welche Strecken Landes würden dadurch der Kultur gegeben, und in welcher unbe rechenbaren Weise könnte dieProduktions sählgkeit einer gegebenen Strecke Landes gesteigert werden? scheint uns die VrtyliktltJy Qf ; c.x., f- JuvuniJUW b 1 i 111 ktii iciiiuni j ui3 t in hrhrnft fn sin N nfi in int-

, iiih vuftuniiVf v kui tv f I j Mitteln als eine naturwidrige, als eine .Moral und Kraft tödtende, als eine bor. i rible dar. Sie will einen Trieb tödten, . . . , . . i . . n

oe)jen Die viaini a) als oes nnniamiien Mittett bedient, die Menschen zurAnstren. gung ihres Körpers und Geistes anzu spornen und ihre edleren Gefühle zu wecken -und zu nähren einen Trieb, welchem .' da3 Geschlecht den größeren Theil seiner Fortschritte zu danken hat. Sie will den herzlosesten Egoismus zum Gesetz erheben; V-ste verlangt, dab wir unser Herz gegen den , Verhungernden verschließen, weil, wenn ibm Svene und Trank reichen, viel Gleicht in dreißig Jahren ein anderer statt seiner verhungern müßte. Sie will einen ; r.it..i M k;. Q:t.n. x. m?;.triTfi

t- Diese Lehre würde die Herzen der & schen in Steine verwandeln. Wai

r. 4Ulim Uil Vll vtiui vi4vu ip. Men. Was aber

C) Zväre am Ende von einer Nation zu er 'j .)warten, deren Bürger Steine statt Herzen Ä ' im Busen trügen ? WaS sonst, als ganz. (g licher Verfall aller Moralität und damit n... t-.v... iilk.i. O-zti iinK Cnrnii nNS

aller produktiven Kräfte und somit alles

Reichthums und aller Civilisation und

W?nt hr T?ntrn ? Wenn in einer Nation die Bevölkerung höher steigt als die Produktion an Lebens. Mitteln, wenn die Kapitale sich am Ende so anhause, daß sie in der Nation kein Unterkommen mehr finden, wenn die Maschj. ncn eine Menge Menschen auber Thätig. ttt Utm, und die Fabrikate bis zum uh9rmeu ,.l..s.H r. :n xrt , cin Beweis, daß die Natur nicht haben lldai Industrie, Civilisation, Reich. tbum ud Mackt einer einnaen Nation ausschlieglich zu Theil werden, daß ein großer Theil der kulturfahigen Erde nur von Tbieren bemannt Ui und dak der größte Theil des menschlichen Geschlechts in Rohheit, Unwissenheit und Armuth ver sunken tteibe Der gute List bringt freilich keine Gründe, welche der beutiaen materiiliNi. 1- 1 I schen Naturwissenschast aenüaen können, dagegen vertritt er den Standpunkt der . .... .. I Menjchllchkeit und dieser Standpunkt Ware manchen .frommen-Pfarrer zu wünschen, der mat entleklick aeaen den Materialitmus geifert, aber doch das Elend al eine . ....... I göttllcle Einrichtung' erklärt, .well es sonst it viel Menlcken aabt". Warft der , - u ' fii'fiTtfrfwti ffrirtMii K.i-nt- Rrf f?r. viviii4fui i jutfiuiig vvvtvti.v vj vuu. i itift d ft,rrnM Mnr (5Ütilrstf, N, a. vn" v...v. I seine Sckövwnasfebler ,u korriairen und t , " ' ' v i das üdelflüsstge Menschengesindel zu beseitiaen beute dient das Elend dem alei- - - i v - - 0 - ' - - - i noch mit türkischem Fatalismus das dunkle Verhängnib ertragen? (Tgt.) Wie lanae kann der Mensck obne Nahrung ixistiren? " ' Wie lanae jemand au leben vermag. obne iraend etmaS zu eNen. ist eine raae. I ' 11 w I U r l deren praktische Lösung Wenige zu unternehmen geneigt sem werden. Leider ist sie durch allerlei Unglückssälle und Hand lungen der Grausamkeit oft gelöst worden: Ohne eiwas zu essen oder zu trinken kann der.Mesch nur wenige Tage, höchstens eine Wcche, leben. Einen groszen Unter schied macht es aber, menn ihm Wasser zur I CTl r! n.ti r- . m . ? Verfügung iieyi. 00 rennl man oen lel ner Zeit vielbesprochenen Fall eines eng. lischen Minenarbeiters, der, in einer Koh lenmrne verschüttet, 23 Tage lebte, ohne datz er etvas genoß, als kleine Quantität ten emeS elsenhaltlgen Wasiers, das er I 1 . n . ' i muiein eines Tlroyyalmes emsaugle. Günstig für ihn wirkte auch der Umstand, vo,e monnoilaziel! ,cymacyle uno molge K v.- v . a r. . langem Hungern ließen sich anführen, Man hat in der That Personen in Bergwerken und anderen Lagen, wo kem Bis' sen Nahrung, aber Wasser vorhanden war, I t . x. 0 crr g. . t. ! g. rr r g g ' r , lecqs volyen nary lyrer Vlnicyllevung nocy lebend angetroffen und mit einer sehr ge ringen Portion täglicher Nahrung ist selbst das Leben noch viel länger erhalten wor den, wie Schifsbrüche -und andere Unfälle zur See beweisen. Girard führt den Fall eines Sträflings an, der nach 63täglger ffnthnltitnii hnn T?nfirnni ffnrfi hnrft 0 w Mfo v j vvf wurde in diesem Falle Wasser getrunken. Wahnsinnige scheinen das Fasten länger vertragen' zu können, als Personen mit gesunden Sinnen, und in gewissen Krankheitszuständen veimag der Körper erfah rungsgemäb lange Zeit ohne Nahrung zu bestehen. Thiere genieben in dieser Be ziehung einen Vorzug vor den Menschen. Schlangen können Monate lang ohne Wfthrunn thtn nh hslfipi ihre nstmt 8rtU 1 - a - - u - -- i behalten, uno viele Tbiere brinaen alle r w - - u Jahre 4-6 Monate zu. ohne zu essen und zu tunken. So namentlich alle dicjenigen, die wie der Bär, der Siebenschläfer, v cv.r k: : 5. . . .. r . o ob" uicii myiuicii . ,. iv. Winterschlaf halten. Wie schön und pro fitabel wäre es in manchen Fallen, wenn auch der Mensch sich legen und schlechte Jetten versazialen lonnle : Der österreichische Thränensaal. Jenes Gemach in der Kaiserburg zu Wien, wo erst vor wenigen Wochen wieder eine bedeutsame Staatsaktion statt fand, sollte nicht Thronsaal, sondern Thränensaal heißen. . Bevor die Erzher. zogin Christine, jetzige Königin von Spa nien, aus dem gemüthlichen Wien, fern nach Süd' ins schöne Spanien" zog, mußte noch die Abdankung stattfinden. Die Erzherzogin mußte mit einem Eid schwur erklären und eine Urkunde unter. schreiben, daß sie und ihre Nachkommen für immer und ewig auf alle Rechte und

Ansprüche auf den Thron von Oesterreich!

entsagen; und wenn die ganze Linie Habsburg'Lothringen auLsterben sollte, so dürfen die Zulü.-iftigen Königskittder und Enkel in Spanien keinen Anspruch aus Oesterreich erheben ; man wird dem Un glück anderswie zu begegnen suchen. Oesterreich will keinen spanischen Erbfol gekrieg durchmachen. Es sind auch schon früher und es sind schon andere Kinder des österreichischen Hauses in die Fremde gezogen und haben in dem gleichen Saal den gleichen Eid ge schworen und an demselben Tische die gleiche Urkunde unterschrieben : wie ist es ihnen ergangen? Es it gut. vak die junge Braut nicht daran gedacht hat! Da stand Anno 1755 die junge Königsbraut Marie Antoinette, welche mit ihren 15 jungen Jahren nach Frankreich zog. dem unalücklicke sechsiebnlen Ludwig dieöand I" ' " reichte und mit ihm in's Grab stieg, nach dem ne ihn noch um acht Monate etner . r . fr. r r . r. ' langen uno lcgreauajen esangeiiicyasl in dem finstern Tempel überlebt hatte, aber auch guillotinirt wurde. Hier in demsel. den Saale und an demselben Tische stand . rw 4 r v w M P . . uno lcyrttv Anno iöiu vie aiierioajier Marie Louise.welcoe dem ersten und kübn ' ' I ftn ststrftn ffnrnhsl7 dir ftnnts roirfit ,.,, w.f V' I dem ersn NnNln nack ttrankreick - I -.--r , , u -- j ' i den Könia von Rom aebar. mit dem " " " I Kaiser fliehen mußte und 1&47 in Wien einsam und verlassen starb. Qier an demselben Tiscke stand und ... , a ' ' unterschrieb am 9. Ap il 1864 der Bruder des Kaisers, Erzherzog Maximilian, dem die trügerische Kaiserkrone von Mexiko I Haupt ftel, vom Haupt hei -und . I. . . ii l! M f 1 der Kops damit, als die Kaiserherrlichkeit im Juni 1867 durch die Jlintenschüsie von " I Nueretaro ein jähes nde nahm. Also w r- r w wovl em yranensaal uno leiNyionjaal. Dieser Thranensaal verspricht der jungen onigm wenig )Ules. Amerikanische Lehrerversammlungen. In den englischamerikanischen Lehrer Versammlungen wurde bisher viel leeres Stroh gedroschen. Endlich scheint dies 1 . r . n . e .... anoers roeroen zu ouen. wu oen ieni?n Versammlungen in Masiachusetts und Maine den in dieser Beziehung tonan gebenden Staaten wurden folgende Ge danken beifällig besprochen: Erzeugung eines wirklichen ausdauernden, gründlich p n t rf 1 salygeonoelen eyrernanoes ourcy enira lisation des Schulwesens in jedem Einzel uvermacyen ,ou; ourcy eneiyung von I cr ."?..... g v .- t. verständigen gebildet, welche alle anzuftel lenden Lehrer prüfen und mitDiPlomen versehen soll, welche entweder blos auf be stimmte Zeit, oder auf Dauer guten Be I , . . . g rt p - lragens llllllen, UN0 ourcy CiNsUyrung derselben Lehrgänge in allen Gemeinden, Kindergärten und Arbeitsschulen mit ein gerechnet. Die deutschen Pädagogen des Landes haben jahrelang diese Idee befür wortet, ohne bei den englischen auf geneig' tes Ohr zu treffen; jetzt scheint die Sach' läge dazu Anlaß zu geben, daß man eng' lischerseits dafür in die Schranken tritt, Möge das bald etwas helfen ! Eine böse Mystifikation. Kürzlich erhielt ein Herr G. in Paris folgenden Brief : Mein Herr ! Ihre Frau betrügt Sie. Wenn Sie einen Beweis haben wollen, so geben Sie eine Reise von einem Monat vor und kommen nach acht Tagen Abwesenheit unerwartet zurück, und ich stehe Ihnen dasür, daß Sie die Schuldigen überraschen wert en. Ein freund.- Herr G. wollte zuerst keinWort glauben, aber der Verdacht, einmal er weckt, verließ ihn nicht mehr; er wollte Ruhe haben, schützte dringende Geschälte vor und ging nach Rouen, wo er Verwandte hatte. Zwei Tage daraus erhält Madame G. gleichfalls einenBrief : Ihr Gatte betrügt Sie; er hat kein Geschäft, und ist er nur nach Rouen gegangen, sich mit einer Geliebten einige gute Tage zu machen." Madame G., entrüstet, that, was alle Frauen gethan haben würden; am anderen Tage erschien sie in Rouen, ihren ungetreuen" Gatten mit Vorwürfen zu überhäufen. DieRechtsertigung wurde ihm schwer, die Wahrheit wollte er nicht gestehen, einen genügenden Vorwand hatte er auch nicht endlich zeigte er ihr den Brief', Madame G. brachte den ihren her vor, und sie sahen ein, daß sie mystificirt waren. Die Versöhnung erfolgte natür lich schnell, die Gatten kehrten nach Paris

zurück und fanden ihreWohnung erbrochen.

die Wertpapiere e.-.twendet und zugleich den Schmuck der Madame G. gestohlen, was ihnen einen Verlust von 40.000 Jrcs. bereitete; ein Dieb hatte sie auf diese Weise fortgelockt.Eine wichtige Erfindung eine Schwaben. Im Gebiete der Musik-Jnstrumente ist einem Stuttgarter eine wichtige, zunächst den Streich'Jnstrumenten Violin,Viola, Cello. Contrabaß zu gut, kommenbeErfindung gelungen. Jahrelanges Nachdenken und Probiren hat den Hof-Jnstrumen-tenmackerA. Svrenaer auf eine kleine Vorrichtung geführt, wodurch die Saitenschwingungen demKörper derGeige gleichmäßiger mitgetheilt, größere Schallwellen erzeugt werden; die Folge ist eine leichtere Ansprache, ein reicherer, edlerer Ton, ohne daß dadurch der eigenthümlicheToncharakter des einzelnen Instrumentes beeinträchtizt wird. Diese Beigabe wird durch eine Sckraube regulirt, und so heißt die Erfinding Tonschraube- ; sie erntet in der musikalischen Welt reiche Anerkennung, mehrere deutsche, englische, französische ita .;cjl. e . x.aAi. i.tiiti! r: . t v " Oje itaa)Diaiier nnrna IlgeN iaj lOüCIiü . mtt der Sache, und eme Menge Zeugmsie . . r. rif. v rTN:(.n i vv" cr,len uniilern uno von Kimmen , , , . . rr r 1 V o r , i "nailgen oen rsoig oer z.onrauoe.'Vo manoern icyl nacy siullgari elgen-n. Urumenie aus aller verrenanoer, um mn n . i. o 1 1, 4 cy t ft I der kleinen Zuthat im Jnne-n, versehen zu werden ; darunter stnd manche oer unqewem werlyvouen, ein apnai renra,enii. . f t A A A f . a . A K a - . & 1 mm TL.iwmrrmwm r -9ivwY,wim v-i m 0 v- t o w 1 u u"uu,,Vriu genvauer lraouarlus.Amall.uanerms ; 0Der uiieoerum aucq mancne geringe 10 1 w. r i p.. . j w e a linen, die wegen schlechten, spröden Tons jahrelang der Rumpelkammer angehörten. nehmen nun einen bevorzugten Platz bei ihren Besitzern ein. vermischtes . Ausland. Deutschland, 12. Jan. Aus Berlin wird gemeldet : D'Oubrilhat eineNrivalaudien, beim Kaiser aebabt wäb I ' " . ' " rcn u,eichcr Cr QUf Befehl des Ezaren Deutschland einige wichtige Erklärungen bezüglich der Truppenbewegungen in m,. mackte Der berliner Timescorrewondent be merkt er könne als eine Thatsache mittbei I ' ' " ' iUn troft.aUcr vcruhigenDeit Vetsiche ...' hu hnn m,.skr ,, ;, no immer besiebt und der Kamvf I I f T I Derselbe Correwondent meldet daß die Ernennung von Challemel Lacour zum Nachfolger des Grafen de St. Ballier zu rückgezogen wurde weil die deutsche Reaie I OJO t t O rung onen erwarte, er werde in Berlin nicht willkommenem. .Paris, 10. Jan. Gambetta's Organ, dieRepublique Franchise, bemerkt in einer Besprechung der Lage Rußlands : Ohne sich die Last zu machen, darauf zu achten, daß alles zu Hause wohl bestellt sei. hat Rußland sich auf den Pfad der Erobe. rungen und Chimären geworfen. Es hat den falschen Weg eingeschlagen. Statt m ulopl,azen Traume naazzujagen, vie Türkei mit dem Rlstko derErlangung eines nur geringen Theils der Beute anzugtti' fen. würde es jedenfalls viel weiser gewe sen sein, wenn es eine innere Umbildung vorgenommen hätte. Seine beste Polrtlk ist jetzt, jene Reformen energisch m Angriff zunehmen, welche von der großen Majo. rität verlangt und erwartet werden. Solange es jedoch m dem jetzigen ungesunden Zustande bleibt, wird es schwach sem unv in den Geschicken Europas eine unwichtige Rolle spielen. Wenn das Haus in Brand steht, ist es entschieden etwas Originelles, auö demselben- zu laufen und die Häuser Anderer anzustecken. Vernünftige Leute suchen in solchen Zeiten die Flammen in ihrem eigenen Hause zu löschen. P a r i s,ii.Jan. In einem Artikel der Republique Franaise wird verlangt. x. Oi.Cf v c ii n r j. -rr...t g . , . ? ' uic uii)uyi ucc iruinummen vionjuiaic ln Amerika auf vernünftige Weise zu erhöhen und die diplomatischen Beziehungen mit Mexiko wieder herzustellen, damit Frankreich der Verlust der Märkte erspart werde, wo es bisher die hervorragendste Stellung einnahm. St. Peters bürg, 11. Januar. Die Angabe der Moskauer Gazette, daß die Polizei den geheimen Sammelplatz der Nihilisten entdeckt habe, der als eine Nie derlage für revolutionäre Proklamationen f.t MIIX Ist a(Cl!.n (O ! g bezeichnet. ucuupi iuuiuc, ii uiucu aia unricuiia

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