Indiana Tribüne, Volume 2, Number 23, Indianapolis, Marion County, 17 January 1880 — Page 1
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Einst wirst du schlummern. Ob Nachts auch tbränenfeucht dem Pfühl, ' ' Und hei die ruran Lider, Einst wirst du schlummern sanft und kühl, Und keine Sorge weckt dich wieder. ' Vergehe nicht i Angst und Qual, - Eö eilt die Stunde dich zu leiten ; Vier Bretter nur braucht tün und schmal. Ein müdeö Menschenhcrz zu betten. Und du auch findest eine Hand, , ' - D!e.Augen sanft dir zuzudrücken. Mit einer Blume, einem Band Dir deinen Sarg noch auszuschmücken. Der Tod bringt Ruhe deinem Harm, Die dir das Leben nie vergönnte. Halt an : ei ist kein Mensch so arm, Daß er nicht endlich sterben konnte.
Briefe aus der Hauptstadt. (Von unserem regelmäßigen Eorrespondenten. Washington, 9. Januar 1879. Der Congreß trat am letzten Dienstag wieder zusammen, und die erste Aufgabe, velcher er sich unterzog, war, so weit daS Repräsentantenhaus in Betracht kommt, die Erwägung der Neuen Regeln." Die erste wichtige Abänderung des GeschSsts gangeS, wie es bisher stattfand, ist da&die Bewilligung für Hasen und FlubVer besserungen, nachdem sie von dem Handels Comite ausgearbeitet worden ist, erst dem Bewilligungs'Comite zur Revision unterbreitet werden soll, ehe sie dem Hause vorgelegt wird. Wenn diese Regel angenommen wird, wozu indesien die Aussichten nicht besonders günstig sind, so werden dem Lande jährlich zwei bis drei Millionen Dollars erspart werden, die jetzt weiter seinen Zweck haben, als Mitgliedern des Con gresies die Gelegenheit zu geben für ihre Constituenten auf Kosten Onkel Sams" zu sorgen, und sich bei ihnen beliebt zu machen. Für den Kiskcmenitas" und andere Bäche, die für diesen Zweck als Flüsie behandelt werden, dürften dann keine Bewilligungen von $50,000 mehr zur Verbesserung der .Schisssahrt" gemacht werden. Es heißt, daß Sprecher Randall diese Reue Regel in Vorschlag gebracht hat, und e5 macht ihn das speciell bei den südlichen Mitgliedern, die ihm schon seine Opposition gegen Regierungs-Subven tionen für die südlichen Pacificbahnen, und für die Deichbauten am Misissippi sehr übel genommen haben, noch mehr unbe liebt. Die heute Abend von Maine eingetrof sene Nachricht, daß General (früher Gouverneur) Chamberlain der commandirende General der Milizen, sich'durch eine Ge neral Ordre" zu einem yuasi"-Diktator deS Staates proklamirt hat, biZ der Gou verneur des Staates in gehöriger und gesedlicher Weise erwählt ist hat hier große Sensation gemacht, und man wartet mit großer Spannung auf die spezielleren Nachrichten. In Ermangelung derselben weiß mzn noch nicht recht, was man auö der Sache machen soll. Alle aufrichtigen Patrioten müsien solche Erscheinungen, und die Vorgänge, welche sie möglich mach ten, und zu ihnen sührten, tief beklagen. Sie mögen das Eine Gute haben, daß sie den patriotischen Bürgern ohne Rücksicht aus Parteistellung die Augen öffnen, wo. hin es führt, wenn Bürger mehr dem Er folg ihrer Partei als der Wohlfahrt deS Landes dienen, und als Parteigänger Handlungen begehen oder doch sanktioni ren, von denen sie in ihrenPrivatbeziehun gen sich mit Abscheu abwenden würden. Mag daS. waS in dem kleinen Staate Maine geschieht, und 'dort sich. selber zu einem nüchternen Austrage bringen, oder ' zu einem solchen gebracht werden wird, ein ernster Mahnruf an die Nation sein, denn wenn sich, was dort in kleinen Verhält nisten geschah, bei einer Präsidentenwahl im Großen ereignen sollte, so wird .sich daS nicht so leicht corrigiren lassen, sondern die Nation wird bitter dafür büßen müsien. Inzwischen macht sich die Gesellschaft" venig Kopfzerbrechen über politische Con stellationen, sondern zieht eS vor sich zu amüsiren, denn die .Saison- ist jetzt im
vollen Schwünge. Man amüsirt sich aber hier nur indem man., tanzte' Andere Unterhaltungen gibt es im ööesentlicen nicht. t Illes tot,hier..Die Jungen'' tanzen; die 'Mtielalterlichen" tanzen und dieAl ten" thun eS auch. Grant tanzte, Gen. (' - ' . . , ... Sherman ist, ein leidenschaftlicher Tänzer (er tan'jt aber nur.Ät jungen und schönen Damen und Gen.. Banks ist, ein pttfekter Tänzer, was nicht zu verwundern ist,denn IV he lange er Gouverneur, . Sprecher, des Hauses.und General war,' war er Tanzlehrer. Indessen gibt es doch auch manche Hervorlagende Persönlichkeiten hier, die nicht, tanzen. Noch . Niemand ;hat den Staatiminister Evarts tanzen sehen, und wer ih kennt, dem kommt eine solche Idee schon komisch vor.. Mr Evarts ist die wahreVerkörperung von Amts'Würde." Bei dem Sprecher Sam Randall ist das nicht der Fall; abkr auch er tanzt nicht. Vielleicht hat er es in seiner Jugend nicht gelerni, und versteht es nicht.. Auch Se nator DaviS tanzt nicht, aber eS wäre ein Unglück zu besürchten, wenn er es thäte und d'r Saal nicht geftütztwäre. Der Senator wiegt so etwa ,400 Psund. . ,' , Da8 Ereigniß für die .Gesellschaft in der letzten Woche war eine fashionable Hochz:it.Gestern Abend fand in derEpiphany Kirche die Trauung von Miß Elea nore A. Stanton, der ältesten Tochter des Kriegsministers Edwin M. Stanton, mit dem Lieutenant James C. Bush, U.S. A., statt.! Gen. Sherman wohnte der Trau ung sei, und ebenso die beiden einzigen, noch lebenden Geschwister der Braut, Mr. Lewis Stanton und Miß Bessie Stanton. Bei liem Empfang nach der Trauung machte die Wittwe von dem ältesten Sohn des vtrstorbenen Kriegsministers, Mrs. Edwin L. Stanton die HonneurS. Der Kriegsminister Stanton, unter besten Verfügung mehr als Tausend Millionen Dol larS, während desKrieges verausgabt wor denlwaren, hinterließ seinen Kindern gar A n . . p v fw relnermogen, außer oem Anoenren an einen ehrenhasten Vater. Möge ihnen dasselbe Wucherzinsen tragen, und es ihnen Allen gut gehen. C. A. S. ; I m ' , m Verzweiflung in Irland. Die Zustände in Irland werden mit jedem Tage schlimmer und es ist nicht abzusehen wohin das noch führen soll. Die hartherzigen Grundbesitzer sahren fort die mittellosen Pächter von HauS und Hof zu jagen und diese scheinen jetzt so empört zu sein, daß sie zum Aeußersten ihre Zuflucht nehmen. Das beweist nachstehende Depesche : . Dublin, 11 Jan. Eine Depesche aus Cork theilt mit, daß zahlreicheMänner mit schwarzen Fahnen und aus Stangen ge steckten Broden durch die Straßen ziehen. Man ist in Folge dieser drohenden De monstrationen im höchsten Grade besorgt und befürchtet den Ausbruch von Unruhen wenn nicht alsbald Hülfe eintrifft. Die Provisionsläden und Bäckereien sind ge schloffen oder doch stark bewacht. Die Constablerschast ist vermehrt worden und man fürchtet Collisionen, welche sicher zu Blutvergießen führen werden. Da? Gesühl der Unzufriedenheit und die Ueber zeugung von der Unzulänglichkeit' der an gebahntenHilsSmaßregeln breitet sich mehr und mehr aus und man hält einen gemalt samen Ausbruch täglich für wahrscheinli cher. Nach Depeschen auS Connomora furch tet'man, daß es dort in Folge des HaffeS welchen man den Gerichtsboten (prooesZ Servers) entgegenträgt, zu Conflikten kommen wird. In Knockrickard, County Mayo. hat bereits ein derartiger Zusam menstoß stattgesunden. Eine starke Con stablcrabtheilung, mit allen möglichen Waffen versehen, hate einen Gerichtsbo ten dorthin begleitet. Es kam zu einem Kampfe, bei welchem die Frauen denMän nern als Vorkämpfer dienten, und' es ist fast ein Wunder zu nennen, daß die statt gehabten. Verwundungen . verhältnißmä big unbedeutend waren. : Auch auf den Leitcim'schen Besitzungen, deren früherer Eigenthümer am 2. April 1878 ermordet
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wurde, stehen, da auch der' Inhaber ' ein Muster von Härte )lyd .' Grausamkeit ist, 'ernst Conflikte bevor' Die Pächter haben
nichtsmehr zü verlieren 'und sind zum Aeuergen entschlosiey' ' ' ' Die abgkstelltcungrrSnoth. ' ! . , . . . ?Ns im Lande Hungerönsth war' Und'dem König ward berichtet, In des Reiches reichsten Städten Stürben viele Arme Hungers ; Höret, welche rasche Auskunft, Welche Abh'llf' kurz und .bündig. Peros traf, der Perserköaig. Eigenhändig schrieb er einen Brief an jede Stadt im Reiche , Dieses Inhalts, : Wo ein A r m e r Hungerö stirbt in euren Mauern, Werd ich für den Armeneinen Reiche nehmen und im Kerker . Auch ihn Hunger flerbeil'lassen. Niemand starb im Lande Hungers, lud die Reichen selber brauchten Nicht zu hungern, mit dem Armen Nur den U e b e r f l u ß zu theilen. fi Fr. Rückert. . ' . w Die Legislatur von Kentucky hat es verweigert weiblichen Rechtsgelehrten das m . i. t Praktiznen zu genatten, hat aber eine Frau zur Staatsbibliothekarin erwählt. Der Redakteur des Meyerlchen CoN' versationölexicons, Schuldirektor Krause, st in Hildburghausen mit Tod abge gangen. ' Trotz der Conkurrenz der amerikani chen Nähmaschinen , wurden im letzten Jahre 4,000,000 Maschinen inDeutschland angesertigt. Neue Anzeigen. Midcnkcrvcmn. Jndpls Soc. Turnlicrcin. Hßeatervorjkelkung am Sonntag, 18. Januar '80 . in der ' Assnnvrenor Hallo. Zum ersten Male in Indianapolis : äö WÄgen. Lustspiel in 4 Aufzugcn von R. B e n e d i x. Anfang präcis 8 Uhr. Ruch der Vorstellung Tanzkranzche. Eintritt 3S Cents. Größer , . '. & MMööN M der Harsnonie in der Männevchor Halle am - . Montag, den 26. Jan80. Eintritt sur Herr und. Dae $1.00. Jede weitere Dame 2 Cents. Gallerte 25 CentS. Ticketk sind zu haben bet Max Herrlich, ?o N. Delavare Str. , Jobn Vernkardt. Marmont Halle. Frank Gißler, 16 S. Delavare Str. ' ' X . rr . . - rr:.:a fti. .1 : Orani v.jj, iuu o. ijuinio ' Seb. Raab. I4!i s. Qashington Str. r Job Krasck. qs st Wasbinalon Cts. . , Christ. Stein, Ecke Market und VMt Ctv Mitglieder-Tickets sind bei M. Herrlich ,u zUtt, SDafi Gomtt.
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