Indiana Tribüne, Volume 2, Number 22, Indianapolis, Marion County, 10 January 1880 — Page 4

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Rauche erstickte während Andere in der

Bestürzung zum Fenst-r hinaus sprangen und dadurch lebcnsgesährlicheVerletzungen erlitten. Das Fkuer wurde zuerst von Fräulein H znnah Rictzel von 73 4 Straße entdeckt. Als dieselbe um 5 Ubr 35 Minuten in den unteren !oa ihres Wohnhauses ging. um die Z 'itung zu holen sah sie von dort d Billiardsalon der Turnhalle im mi tichcn Basement in hellen Flammen stehen. Die junge Dame stürzte in daS Haus zu rück und benachrichtigte ihren Bruder Alexander Rictzel, der halb angekleidet auf die Straße eilte und dem Polizisttn Schwenke Mittheilung von dem Feuer machte. Es ist bis jetzt noch ' nicht aufgeklart, wie daS Feuer entstand. ; Die Untersuchung um das Entstehen des Brandes zu ermitteln, ist eingeleitet. Die L'ste der Todten und Verwundeten ist lei der ziemlich groß. Die Todten sind : Henry Gehweiler, Louis Schmidt, Therese Erhardt, Wilhelm Geib und nach letztem Berichte Rosa Lang; folgende Personen wurden schwer verletzt: ' Wm. Winckel. 38 Jahre alt. schwere Brandwunden an Gesicht und Händen, die jedoch nicht tief geben. Therese Winckel, geborene Geib, schwere Brandmunden am Oberkörper und den Armen. Sie liegt im Hause des Herrn Stier. No. 73 Ost 4. Str. Frau Margareth Geib, Schwtster der Frau Winckel, liegt im Hospital. Sie hat schwere und man befürchtet, tödtlicheWun-. den am Kopfe, Halse Händen und Füßen, und man glaubt, daß sie an LungenOedem leidet. Annie Bauer, 22 Jahre alt, wohnte früher No. 81 Norfolk Straße und stand bei Herrn Winckel im Dienst. Sie sprang aus dem Fenster und erlitt einen Bruch des Schenkelknochens, mehrere Rippenbrüche und Wunden an der linken' Hand und rechten Arm. Ihr 'Zustand ist höchst kritisch. Rosa Lang, 25 Jahre alt. sprang ebenfalls aus dem Fenster und fiel auf einGit ter, besten Spitzen ihr im buchstäblichen Sinne des Wortes das Fleisch vom rechten Urm rissen und zwar vom Ellbogen bis zum Faustgelenk.' Sie .' erlitt, außerdem einen Bruch des linken A-meS und eine Gehirn. Erschütterung. Drei Stünden nach ihrer Aufnahme im Bellevue Hospital wurde der rechte Arm von Dr. Field. am putirt. ' Das unglückliche Mädchen ist am Montag Abend unter fürchterlichen Schmerzen gestorben .' Der Turnverein hielt am Dienstag Abend in Anbetracht des Brändunglücks eine außergewöhnliche General-Versamm lung ab und hat unter Anderm beschlossen die Beerdigungskosten der bei dem Brande Verunglückten, zu bestreikn. ' Hinsichtlich eines von den Zeitungen ge brachten falschen Berichts, daß die Turn halle keine Dachlucken hatte, wurde erklärt, daß sich vier Dachlucken am Gebäude befinden, und daß nur der'llmstznd, daß die Verunglückten in dem panischen Schrecken nicht daran dachten, sich dieser Luken zu bedienen, zu den bedauerlichen Ereignissen führte. Cin Engländer über den Kindergarten. In London wurde im Frühjahr 1874 ein Fröbelverein gebildet dessen Zweck eö ist, das Kindergartensystem innern König reich zu verbreiten. Man hat deshalb eine Seminarschule errichtet in welcher Kinter gartenlehrer herangebildet werden. Der Vorsitzer des Vereins hielt nun bei der am 1. Januar stattfindenden Jahres Versammlung desselben einenVortrag über den Werth der Kintergärten. Er betrach. tet diese als von fundamental? Werthe und als eine Art der Lösung der socialen Frage. .Man möchte finden. , die Arm?n und ihre K'nder werden besonders wohl thätig von dem Systeme berührt, aber es sei eben so empfehlenswerth sür die Kin der reicher Eltern. Wohl könne eineMut ter, die selbst gebildet sei und Zeit habe. daS, was dem Kinde leiblich und geistig wohl thut, am besten besorgen, aber die wenigsten Mütter hätten sich je . mit der Erzuhungslehre abgegeben, während viele andere, die daö etwa thaten, von den Pflichten der Gesellschaft zu stark in An. spruch genommen werden. Man über lasse deshalb die Kinder zu , oft nur den Ammen und Bonnm. Diese.weisen unter ihrer Zahl wohl sehr gute; Beispiele von Wissen und Gewissenhaftigkeit . auf, aber daS bleiben doch wohl mehr die . AuSnah men, und es werde '.nie bekannt ! werden, wie viel Unheil '-durch die Einfalt Un wlssenhtlt ode? den Eigensinn solcher, Er.

zieherinnen über die Kinder gebrach werde. ' '

Das Alles und noch v-el mehr könne in woblaeleiteten Kindergärten verhindert werden, e sei deshalb M allgemeine Ein kübruna eines Systems oer elven eine Fcage.von nationaler Bedeutung. Selbst wenn es'nur dazu diente, um Kinderlehrinnen heranzubilden, müßte der 1 große Theil der Gesellschaft 'Wohlthaten dara'iö ziehen, aber der zu erreichende Zweck sei ein weit böberer und allgemeinerer und eö sollte deßhalb eine uati'onale. Probe des Systems angestellt werden. Tbeoretisck werde die Wichtigkeit der Erziehung vom frühesten Kindesalter an wohl erkannt, aber praktisch sei noch nicht viel geschehen. Namentlich habe man in England der leiblichen Erzlehung der.Kln der von jeder große Aufmerksamkeit ge schenkt, dagegen sehe es mit , der geistigen und moralischen weniger-gut aus. Nur eine Rasse habe die Wichtigkeit dieser Art der Kindererziehung richtig erkannt. Das seien die Juden. Man sinde im Talmud Beweise genug hierüber. . In denKindergärten werde hauptsächlich eine Gabe besonders cultivirt, daß sei die Gabe der Beobachtung. So langsam sei der Fortschritt der menschlichen Rasse in der Erreichung derjetzt als bewundernswerthest anerkannten . Theorien gewesen, daß man bis auf die, Zeiten Pestalozzis und Fröbels herab von einem Systeme in'derErziehung kleiner Kinder , nichts gewußt habe. Und doch sei.es so wichtig, die Beobachtungs gäbe zu wecken. , Dann habe nicht nur der Einzelne, sondern die ganze RasseKewinn. Unwissenheit bedeute nicht bloß die Abwe senheit von Wissen, sondern sie bestehe in einer Masse von Irrthümern, und wenn man einem Kinde erlaube, sechs oder sieben Jahre alt zu werden, ohne seine Fähig keiten zu üben, nicht die des Lesens und Schreibens, sondern die der so wichtigen Beobachtungsgabe, dann habe es sicher viele Dinge ganz falsch , gelernt, und da rauS müsse ihm für die Zukunft Schaden erwachsen. , Indem der Redner aus den. Werken Wardworths und Tennysons dieWahrheit seiner Angaben zeigt, die Poeten lehren unS, sagt er, gar manche Dinge kennen. an denen wir im gewöhnlichenLeben unbe merkt vorüber, gehen, wies er ebenso aus der Geschichte wissenschaftlicher Entdeckungen Beispiele von langer Vernachlässigung einfacher Wahrheiten nach, die, wäre die Beobachtungsgabe früher geweckt worden, schon vor langer Zeit erkannt worden sein müßten. Wenn ..man das ffröbelsche System einführe, werde die Zukunft weit bessere Kräfte bringen. Der Mann hat Recht, hoffentlich gelingt es ihm, seine Landsleute zu überzeugen. t Die North American Review" enthält in ihren letzten drei Nummern der schiedene polemische Artikel über die Frauenrechtsrage. : FranciS Parkman. natürlich ein geistlicher Reverend, spricht sich in entschiedener und zwar an das Gemeine grenzenden Sprache gegen , die Frauen rechte auS;, . seine Argumente ruhen auf den alten Vorurtheilen und auf der in Verwesung begriffenen alten Gesellschaftsordnug ;, er. geht sogar so weit, zu behaupten, daß die Frauen ihr Erscheinen an den Stimmkästen. zur Prostitution be nutzen, daß alle Spelunken undGossen deö Lasters, des Ehebruchs, der srejenLiebe sich in die Polittik ergießen und eine Pest in daS öffentliche Leben , einführen würden. Die Rohheit, die Frechheit und die Anklage gegen die Frauen als öffentliche Pest der Gesellschaft, sucht ihreS Gleichen und ignorirt, gänzlich, daß der öffentliche Sit' tenzustand vorzugsweise durch die Män nerwelt verpestet, sowie daß .die Politik vorzugsweise durch die Männer corrupt geworden ist. Es . lohnt sich nicht der Mühe, diesen fanatischen Reverenden zu widerlegen; gleich wohl haben die FrauenrechtSführer WendeUPHilippS Susan B: Anthony,Lillie Devreux. Blake und Andere in der North American . Review" die Sache der Frauen mit Schärfe verthei digt. :-c .. ... . " In Philadelphia hat eS sich .nun herausgestellt daS die. Kosten welche der festliche Empfang der Grant dort, zu Theil wurde, verursachte auS dem Gemeindesä ckel bezahlt werden müssen, i . Die Verehrer Grant'S, welche vordem vorspiegelten, die Rechnung bezahlen zu wollen ziehen sich jetzt schweigsam zurück und so wird jedem Bürger die zwtikelhasteEhre zu. Theil, sein Schärslein dazu beitragen zu, dürfen, um die $14,000 zu decken....? -b.- v, ,vi,i..

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Die CivilstqndS . Statistik für das vergangen Jahr' zeigt, daß New Port mehr und mehr germanisirt wird. Jetzt bilden die Deutschen 16 Prozent der Einwohner jener Stadt, während die Söhne der grünen Insel 19 Prozent repräsententiren, aber unter den Verheiratbungen .si guriren.dieDeutschen mit 25Proz:nt, wah rend die Jrländer ni.it 9)4 . Prozent 'aus weisen. Da nun , unter den Eltern der in diejem Jahre in New Z)örk gebornen Kiider fast dreimal, , so . viele Eingiwanderte wie Einheimische waren, so solg daß das deutsche Element, namentlich, bei der jetzt so bedeutend' vermehrten. Einwölnderüng immer mehr die Oberhand gewinnen muß. vDie in Armenien im nördlichen Persien, herrschende - HungerSnoth ! wird wohl mit dem AuSsterben der ganzen Bevölkerung enden, soweit sie nicht auSwandert.' ES sind nur auf zwei Monate LebenSmittel vorhanden,' 'welche auf. sieben Monate reichen sollen, und von Herbeischaffung von' Vorräthen anders woher kann nicht die Rede sein, da die hohen Ge birgSpässe ringsum unwegsam sind.' ' .Die Bevölkerung besteht auS armenischenChri. sten und ist wohlhabend ; aber ! ihre allmächtigen Pfaffen haben nicht nzeiten für Ergänzung dek' Mißrathenen ' Ernte - ge sorgt.. - : - . .! "' : ' Schon '. imtbtt haben, wir von einer Kesselexplosion, zu berichten, welche am letzten Dienstag. , in Baltimore, statlfand. Der Unfall ereignete sich in dm Coa'tes' schen Eisenwalzwerken und ritete einen Schaden von $5,000 an, der iniessen, durch die Versicherung gedeckt wird. ; Schlechter dürsten dabei die verwundet: Arbeiter wegkommen und das ist wieder ein Beweis wie nothwendig ein Hastpflichtzesetz ist. . Die Grand Jury in Ne Orleans machte den Vorschlag die Spielhöllen zu erlauben aber hoch zu bestel.ern. Die Grand Jury hält den Vorschlag deshalb für sehr vernünftig, weil man die Spiel höllen ja doch auS Piangel an Beweisen nicht unterdrücken ' könne. ' 9ach diesem Geständniß kann man schon! annehmen. daß die dortige Polizei sehr findig sein muß :,:r,',y- v I ' ' :" ' 'S ' ' ' Der GoloS in St. Petersburg erei fert sich. darüber, daß die nihil.stischen At tentate zum Vorwande genonmen werden um die Rechte deSVolkeS noch'mehr'zu be schränken. War dies vielleicht in Deutsch. land anders? . DaS russische Volk mag in dem Schicksal des deutschen ,JolkeS einen Trost, suchen. ; l-. . , Der Nothstand in ' Oischlesien ' hat ttoch nicht nachgelassen und insallen Ländertt geht der Klingelbeutel füi die armen Nothleidenden herum. ' ,' ...' . . . , .. ,. i . DaS .Augin Wochenblltt-' ertheilt seinen Lesern folgenden.' Ratj : Gurgeln mit Seevasser ist ein' unlängl entdecktes Heilmittel -gegen ik. chronisch ? Catarrh. Möchte eö doch auch die-! Otrlle'k angeben o. solche Gurgeln Mit Seevasser .zu ha. den sind; ? v;; :? r.;, -iS'i:; : vk 'v.

. . : i . . .: ; 4 SQTTARE,) : ' 1 TNmAVAPhTJs' TTn; , -. . . t . , i . . ' ' V ' 1 - I ' ' ' 'U 4 Ärauerei 'm Staate. ' Mein Lagerbie LotUe Löer ist vor allem anderen al . .-; . . : - ; F. Schmidt: "9 '

.:. yT ;: : "i5 n ... VsS 5ebeVVÄS!. . . . . , , . ......i-. r . , - -

Lager zü räumen, , .. ' ; . . I ' ' : ' . ' mMm Preisen im i'i. .u IvtKillA j.U8V '. Richard Wagner wird aus Gesundheitsrücksichten den Winter . in Neapel zu bringen.' Die Berichte auS dem Seebade Cannes, wo sich die Kaiserin von Rußland zurß Zeit besindet lassen' die 'Hoffnung auf derenWiedergenesung immer mehr schwind?to' '. ' - ' " i : ' ' In der Celluloid Fabrit !in New York fand am Montag', eine Explosion . statt bei der fünf Menschen ums Leben kamen und zwanzig schwer ve:wundet wurden. Dta Arbeiter in jener Fabrik sind stets in einer sehr ,'gesahrlichen Lage, weil das bei der 'Fabrikation gebrauchte .Material leicht entzündlich und explosiv ist. .. , . ! I . . j 4 ; Die Noth- in 'Oberschlesien muß schrecklich sein, sonst hätte ' män nicht 'an s ' . -t n r . . . . . r ' i einem iagc iis Zigeuner an lyrem ager seuer verhungert gesunden.- -Und wenn die Zigeuner verhungern kann man sicher sein, daß nichts mehr'zumStehlen da wcrr. ; Die' Verheerungen der DiphteritiS in i?TX.l-..c.f llw' ri v -JJ.v. rx..ji i uuirubiujiü iuu , yciaucju ityccuencric gend.., In der .Provinz Pultawa allein sind in jedem der letzten drei Jahre sieben taüsend Personen. ... an. .dieser. Krankheit gestorben. .( i. i Mit dem Reichskanzler' soll es in der That schlimm stehen. Er -soll' jetzt viel kränker sein als -da Publikum veranlaßt worden ist zü glauben und man fängt an seine Wiederherstellung als einen Gegenstand ernstlichen Zweifels zu betrachten. - . ' - " r .. ' - Gegen den Erzbischof Purccll werden immer nock.neue Klaaen annänai n,. Q r u - o n o i? macht wegen seiner berühmten Finanzverwaltung.' '. 5 , mf !"; '. . . - : :, , Der Kabeljunge meldet mit Bestimmt. heit, daß ein. Krieg zwischen Deutschland. ? . und Rußland, erwartet wird. :t Ar. , Dienstag., versammelte sich der Kongreß wieder, hoffentlich mit gutenVo? sätzen, die nicht zu denen gehören womit der Weg'zur Hölle gepflastert ist. ... ! ;! In Schlesien haben bedeutende Ueber- ' schwemmungen stattgefunden. ' I : i 4 i 'Hier sind einige gute Retzeln, die des Merke'nS werth sind wenn Jemand Gelegenheit h'at guteS Mehl' auszusuchen. Wt.",t;& IU k:; ca. ; v itj'in.. "muh lt IJUlüC vvl! Ulf UÖUJUCll v.. Wichtigkeit. Ist die Farbe ein Weiß, M j lnS Gelbliche spielt, kaufe eS. Ist es weiß g : , ' o ' m jt : ?r 4 iuu yiciyung ,n lumiujc, ml aziZn ew.ii. v :.' ' üi4 ' r t f4 tficacn uannnen; nimm rs nicgi. rocttenS, prüfe ob eS klebrig und anhänglich ist nässe und knete ein wenig zwischen den Findern; fühlt 'eS sich weich und klebrig'so h ist eS schlecht. 'DnttenS wirf einen klel. nen Klumpen trockenen Mehles wlder eine, ! glatte OberflälZc ; wenn eS wie Pulvl' ' . abfSllt,'ift es' schlecht.' Viertens, drücke r etwäS Mchl fest in der -Hand zusammen," KW'esMFassuttbehäl . da DrMn Erhielt, so ist . die auch - ein r HUteS Zeichen c? ::fj: fu: .um 4j

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