Indiana Tribüne, Volume 2, Number 22, Indianapolis, Marion County, 10 January 1880 — Page 3

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"Das Spielen der Kinder. f i das Kind spielen um sich Zeitver' ;ert und Erheiterung zu suchen. i

Mi Ti, , . . . . )y JA .fgtneö tooDi oon Tclbfi, bafe sur r oie moerstuve, das Elterntr' . u unn iKt.H r 9 f t- v . r - v i i viuuvii, vU9 vsuen UNO, in I

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ic :U : Ugttq ceues siegt, und lM . , ir.!T :lcn.Lernt- Die Kinderstube ist rvi' i r 1 yVftfiv f aru'0tt.c groberErde, b hatten schon die alten Römer (Xl ?tAMia.kL..A . AT. I svyyjuvuwfn roeiouajen e -lö Repräsentanten mütterlicher sür das Wohl der Kleinen darin Kl T . . . . . IV Ä? w lk moersiude lst ein Nest lner bunterGedanken und Keime w

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, XZ: '. dort zu entwickeln. Darum ntteae

Vv.itt das Spiel mit der größten I ' . W ff V Wo aber das Haus nicht dazu .

'Mie t, da schicke man die Kinder in , MFahransta!ten und Spielschulen, 3 1 . ; ; 1 t- m. " m . .

v'c r-i migi.niir cm colyveyels uno als Mer ein Segen für die Eltern, sie sind mr ' ' ' I 'jucenge anderer D nae aevlaat werden, die sie in der Schule noch zeitig genug lernen, . I 5öas Zklnd mag spielen und spielend etwas lernen ; was darüber ist das ist vom Uebel, 1 1 Die Hauptsache ist. dak das Kind mit

( s... I . it v . . , . I. . r t r t-e 'C2..C I htvtniiHt V)t tinn $TT?nS t rt II lVtflt n f I f r m i rv- r w I

kzitr nolyenolge Vluse ln oer Cnl ler oen rauieno m oemiciocn angcijuur .mt.u. Vv.. ..n. oaoer war ikloli oei oem neriuaze zugegen. rurnnayrrkrrma:lonunoPlo,renemenre man i '.Zelung deö Menschen geworden;-vor. ten Kleinigkeiten ein Paar allerliebste und noch nicht einmal dessen Urheber auf- Da Herr Bergdoll bereits vor acht Jahren m " sön f y '!" ausgesetzt nämlich; daß sie' recht geleitet Stmmpsbänder. Schnell entschlossen be. gefunden, und schon lst wiederum em neu- durch die Explosion eines FasseS welches ? Ost ha Aal": 3nb4aVo!i?-ttb. werden, und auch hier die Kleinen nicht tritt er den Laden und wendet sich an eine es Attentat, furchtbarer als alle andern, ebenfalls mittels einer neuen patentirten 7? ! Ä

J schon mit 'den Hauvtstücken und einer ihm aerade in. den Weg kommende Ber- am Tage, wo es m Szene gesetzt werden Maschine gedickt erben sollt, einen &off- Ivl MäU iliarteilS,

, a mütterlicher Treue überwacht und der

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rechte llebergang vom Sviele ur Beschäf. tigung getroffen wird, kür aiöwe Kin.

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1 vn. uiciui uic tjummcniiuoc, V" vI und Garten und die ganze Umgebung

noch lmmer ein reiches Feld spielender , . Thätigkeit und nock in sväteren ?iabren

' .sucht wohl Mancher die Stelle auf, wo er

mit seinen fröhlichen Jugendgenossen ein freies Leben süh.rte. Ein Mangel 'aber wird besonders in .größeren Städten lebhast empsunden : eS -fehlen geeignete Spielplätze für ' die Ju gend, die sich doch zuZeiten austoben will, . r - - Es mufc nun der erste beste Dlan. sei es an der Kirche, dem Markt oder der Nrorne. nade, herhalten. Dort aber werden sie bald einem Patienten oder alten GrieS j gram lästig. Man schimpft auf die gott lose Gassenbrut, droht mit Polizei und z -Schulmeister; wenn nicht . erstere schon vorher dazwischen fuhr und sie vertrieb, w,il ikr ds tt?km?n nr Kvatt ein. '7' 7- . - V--w .... brachte oder der Rasen aus der Promenade zertreten wurde. tz Eigens dazu eingerichtete Spielplätze,

wie wir sie bereits in England schon seit " .f... cHk.M ...t.. vs... srs

Jahren finden, unter den Augen der El

tern, Lehrer oder des groben Publikums, Sie (bis in den Nacken hinunter erröpnd'namentlich in größeren Städten allein thend): Mein Herr wie kann .ich

im Stande, der Knaben Triebe in nützli. .cher Art zu beschädigen, früh die Gesund. heit zu stärken, daö Ehrgefühl zu wecken, r-, '"" w rn t c Dte Vrull zu erwellern, oen illl auszu richten und zu erhellen. Wurden wlr nicht Freude haben an den munterenSpielen, würden nicht tausend Thorheiten aus den Straßen wegfallen?-Hier und auf Turnplätzen sollen KmderErhelterung und Zeitvertreib suchen. Auf grünen Rasen Plätzen mögen auch muntere, bunte Mäd. chenreiben fröhlich ihren Reigen tanzen, ' ' . . . .tÄ r wz uic ipuuüuuyii iuuyii uuiuu. --'"i r k ro"0C" w' . ang.'kgt, die dem tt.nde noch lange sr.md ' k''" ben möchten !e.unn und eloen,azailen weroen gcnaqn, ww.vr art. Tadelsucht und vorzeitige Liede ent stehen. Im Ball concentriren sich lange . vor und nachher alle Gedanken. ES ist Älcht einmal gerathen, Kinder bei Tanz. festen Ermacksener aeaenwärt a ein zu istffin. it müaen wäbrend der cteit ---- u ' schlasen, das ist geiünder sür Leib und Seele. Nicht anders ist eS mit dem Theater. ES ist eine sehr kindliche Anschauung dem Qhrr tu Irnen rneil er den lieben Kin 4 f m (j ww-f ww-www - - n'nh inmrtf hissen . siVmifc . nstnnt. i VVVt IIIUI klliuiu. -r - U""-'"'"" Begreift man denn nicht daß auch hierauf daS Kmd eine Menge Neigungen etnnur- - 4J I . " . 1 men. die ihm noch ferne bleiben müßten ? 1 ' 'f - Tt .0 tlXs. m V . v OttOfhtstsflrt tt rt rt f jÜU IUJ ll um vvUtIV' wl geschmacklosen Kostümen und schlechten Witzen erheitern ? Soll es schon , jetzt von 'Liebe und Intriguen hören, hie ihm noch zeitgenug .in,den Weg kommen? . Soll es sich bei Trauerspielen langweilen und SZ. i . M AftMAM M

, I . tuanonen lennca, znrn, vvtt Vtklz r Nknn Kat ? Qder will .man. nock

länger behaupten, daö Theater Jet sür die t Kinder ein ' treffliches . BildungSmittel?

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l und Elternhäuser schlimm Aehen. wenn x;.s. ,-,sk,ttel noü bedürften, um

1 1 II l w " "V - r U Sprache. Aesthetik, ' oder gar Moral zu lehren.

ve!v,l oer Vejucy grokarttger cyau Vorstellungen vrsrüht die Bildung der m:x... . c .. . i. n:x. crn.:r. cm:-

n v m r m ... - - I n iu uu unucmniraoumuc c. zoit fragen: WaS bleibt dem Kinde sür daS spatere Leben, wenn es jetzt schon Vlles C. . i 0 ! u V - V.2- I IF1 sieht, was uns in den zwanziger oder drei' ßiger Jahren'noch zuweilen ergötzen mag? CrS iii tin htm Stht inatlüaiti Unrf . . . , dasselbe schon aus seinen beschaulichen - uD-r.u..-. " '-j I stillen Spielen in die heftigen Reize der tiufci v'v(i(ti t(4i)ii 1 verwöhnten. Menschheit vorzeitig zu zie. hn .StrumvsbSnder und keine Armbänder." Ein hübscher Spab ist jüngst einem Bunker vom Lande . n e nem bekannten Junker vom Lande, in einem bekannten hiesigenFllenwaaren.undFancy.Notion", 1 Geschäst passirt. Unser Freund, kommt in die Stadt, um seinenSchatz" einGeburtötagsgeschenk zu kausen. Er passirt den in m . n . w n - . I neoe iieyenoen aoen, muuerl oas im Schaufenster Ausgestellte und er blickt un . . . . - . käufenn. um nach dem Preise des even e wähnten Gegenstandes zu sragen. Es entI spinnt sich nun zwischen Käufer und Per. - !

käuferin etwa solgendes Gesprach : , , - naincrnon zuge,anor ves ungeiayren n .itf.i. 1

Er ldas Paar Strumpsbänder, welches - - 1 sie ans demSchaufenster geholt hat, m der I' . T ". Hand wiegend und betrachtend) :Wle hoch ist der Preis? . . I r-:. if.ut. aiCvA . ct."iH(.IHVin.T.iH. V3lt V.U1 muiuiu; . XJUIIIUIIVIIV( zig CtntS, mein Herr. Er: Sie sind hübsch, recht hübsch mein Fräulein, finden Sie nickt ? . Sie : Schr hübsch, mein Herr und dazu das Modernste waö Sie zur Äeit finden können. ' 'Er : Jeder trägt sie nicht wahr? . Sie leinen chwachen Versuch machend unbefangen auszusehen) : Nahezu Jeder. mann, ja wohl, mem Herr. - Er: 3ch möchte sie nämlich für meinen cvstfe hrttn ick) halt einen Schatz, mein Fräulein. 0 ja, was denken Sie von mir? Und einen hübschenSchatz, einen sehr hüb. schen. Glauben Sie daß mem Schätztefallen an ihnen findet ? , ; Sie (abermals erröthend) : Ich sollte denken, nein Herr, ich weiß allerdings nickt . . V - Er (die Strumpsbänder noch emmal m der Hand. wiegend) : Ja, ja tq weik el. . mt m t gentlich auch nicht, auch nicht glauben Sie nicht, dak sie zu grob sind, sie I finh rAü streik i hinfir ? I sind reichlich groß, nicht wahr ? ! f Er (ohne dteAerwlrrung semes vig-a-vis zu bemerken) : Sie.scheinen mir reichlich avmCi iA rn.ivt rt rr rt4i'trT5(-. i i4 frttIM uo d oas niaji nrn numinige lagen. af,en Sie emmol sehen 7 Sie ist mittlererGröße, nlazi auzu iiarr. 111 ungqagr von oer. neuen woiui nie o ic uno ninn i c e Viruinpiounver numl..nrn anen, ,0 gtauve lq weroen ne auaz lyr panen, Wie wäre eS, wenn Sie so freundlich sein wollten, sie anzuprobiren und mir zu sagen, . . r. cvtiu 1. rr. I mT rfl ' r " r ;.ta .. hi, hiMA, 5lfrM.if.rin iinl.rt.rn . it: m . ' r . ' . : -r"-; - ; - - mu ;' v: m VT" .n' 1: 7! " uno iu& ucn uuuicn ou"B vom Lande" mit osfenen Munde am .ounter" stehen. j . Einer der männlichen ClerkS, welcher ws 4 . . rv t . - - - o v e oem lieinennlermezzo aus oer tf rne zu gesehen hatte, ging jetzt auf unsern Helden BClcucn ; gr, "' "'"" zu und fragte chn, womit er dienkn könne, ick aennaerEntrüNuna widerte die. 1 ' Z? , 7 Z' n nen Schatz kaufen. V mmf V r -mr w v p -w rw -w -w -r -w - während ü einPaar.StrumpZbSndersn i C 1 mV v ''l ' ' ' - oer vano yaien uno aueroings oerame, welche Sie heben verlasien - hat, nicht gut zumuthen kqinen,ynen zu ,agen,M dafi k mmT 9 mT Pl . ! 1 i. Mm fttve lyr pau, z.u mell.ooer, zu eng. ' Weiter kointe der zuvorkommende Clerk nicht kommen enn mit. weit i geöffneten Munde ftarrk unser, biederer ' Landmann jetzt sein GegiNüber an nur die Worte ausstobend : .Strumpfbänder? Strumpf-

m.nk..', n. nflnötuojiuBa.-ieioii tt nnn n. fefte jcht erhallen und wisse nichts davon, rotrjtm enM forlflelauTtn ifi, Ht oniU- (jen WeiW zum . Stimmkasten, glaubt Der Berichterstatter fragte dann :B.sürch. passen, da sti von ähnlicher Statur ist wie aber nunmebr dm richtiam Zeilpunkt g i. ,,... ,..,, .i

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wn ".iner Schad. Voll Wu.hD sie aber kommen, um von denWah'.rn eine gewiss. rou L . 7.7. BildungS.Oulisicatin,,u sordern d.e gjzlawr? Del , Gouderneur antwortete: sagt ich hättest : mU tut. ,- . 3a., Iuiet darin bestehen soll, dab Alle erst .hre Be- Ich glaube nicht. db das Volk thöricht tZ'n" 1 & Z 'ung. die enMch. Sprache sprechen genug sein mird. ,u G.waltmabregeln u Helden. ,S. sprecken von, BraceletS . d schie ben u können, dorrtun müssen. fi,.

. I T JC HT-l 1 14 . .'!! I lassend und vom schallenden Gelächter der uihuuuc -uuui wuuu utiwuwu auiuuttemen Gruppe, dle sich mzwljchen gebildet f. I , k yii ? VviivtnTl I hatte, bis aus die Straße hin versolgt. Wir glauben.nicht, daß der nice young man from thß conulrv lofiolö m pbfr . . i sür seiner Schatz-Einkäufe machen wird. i die Strumpfbänder und lkeine Bracelels uic ffuuuif ivunvk ivuv - haben eö ihm zu arg angethan ! Ein neuer Mordplan gegen Kaiser lezander. Die Rat. Ztg". erhielt folgende UKit . p . tymung, Die lyr. rate ne ymzusugr, von ei. ner sme zurommr, welqe oer iwmw er Tme zulvmmr, mee oer mmw lung die volle Zuverlässigkeit sichert. Der . W W c. U. I Plan war vorverme, uno oer Aussuyrung Irf. . t . - -? or L . pi 1 naye, oen Jaren m ,kmem eigenen yaiai in die Lust zu sprengen. Matt berichtet X 11 fl0 1 tt n dem Blatte nämlich Noch ist nicht daö Entseben über das C-rii. . . .V - . ...W . ll.ti. 1t Tll.t-l louie, cnioai uno uercueu. unrniueioar nach dem moskaner Attentat bekam näm r m v . " v 1. (n I "cu ai,er Alexanoer eine georuaie Pro r ..vv. t?t o, I yalts, oem ove ler er zwar enironnen. . . . . . 1 aber derselbe werde lym nicht geschenkt, f . n. t .!.(n.Xl. V!. wenn er niazi aue leineerqle in oie anoe einer Nationalversammlung lege: und ? cm , I irnnr n r rr nn nn aonir inunirrnnmm 1 o--- T mit Dynamit in die Lust gesprengt weroen. ciyriflixen yiatoriajungcn in St. Petersburg ergaben zunächst nichts, m Sonnabend aber,-und die Nacht aus den solgendenTag soll zurAussulzrung des ötäfeUenIancS bestimmt fltrrjefen fein, verhaftete man in Maschkow Penulk, nicht I . . . (m. t . , ' ' Cm V . wen vom ÄZlNlrrpaiais, einen 'lann, oer iiS jetzt hartnäckig jede Aussage verweiI 1 - : r. I - V . . u . MI u . . I. I geri , oei mm sano man eine nz. ez. t",azer attenen auegezelaznellier on ffniction unö eine Karte bei nberpaloi aus welcher jedes Eckchen, jedes Möbel aus'S Genaueste angegeben war, sowie eme Anzayl von onamiipaironen , 00 Leitungen übrigens schon ins PalalS hm. em geiegr waren, wlro man oezmeiseln müssen. Genug, daß die Wachsamkeit der Polizei das Unglück verhütet hat ; aber e I . . . . .. ' y, ,, M . C . wno oer augenrenglelien qanflmi wlelven vevursen, um vieler verzmeiseiien Pläne Herr zu werden, die mit einer beisplellosen Verwegenheit von einer klemen j-i , p 1 ' IV . 11 ... V. m gut organlsmer Aersqworer anoauernd festgehalten werden. Gegen das allgl meine Stimmrecht, u ßeflcn bst3 Ftbestehen desselben, er heben sich zur Zeit unter hervorragenden . Amerikanern, wie auch unter einem großen 9h hn ,nslIicA.n : mttn aewicktiae Stimmen, und zwar scheint man es hierbei niger auf das auS dem Felde Drängen derFarbigen, als auf eine Opposition ge ie Ausländer, namentlich Deutschen undJrländer, abgesehen zu häben.Daß be reitS seit einigen Jahren eine national amerikanische geheime Verbindung, die sich nut von oen sruy 7... leren ifnntnnntninas unicc tnjeiott. jtitt, nt Ty,,,! : w n. me.ischenSchaäch. halber ha. diese sich jedoch biS jetz. nur wem in der O.ss.n.Uch. reit geltend gemacyt,-e:ne gegen oas ougemeine Stimmrecht gerichtete Bewegung würde ihr jedoch einen kräftigen Impuls geben und die Zahl ihrer Mitolieder beoeuteno veruarken. Zu den hervorrageno. sten Anhängern und Vertheidigern der Ill.lf.t . .(.1 .. m.m t ..!IL V.l ..N VlksbkgliIckuNglehtt gehört d,k .t.t,.,. c. an.ir.K .xnh.nt h8 Dr. McCosH, der Präsident des weit und breit lekannIen.Princeton ColwNew Jersey. ,Er b.strei.e. durch. ' x; r,.:.:t x.. m..s.:k.. ha u iu, -tütisu uci out Stimmreckts an die'farbiae Race oder der TU, . m l ."5 iuw vu Er begründet diese Förderung 'damit, dab I IU nur eine allgemeineVolköbildung denFort bestand der Republik gewährleiste und ei tirt hierfür auch als Autorität 'Gambetta. I " " 0hne bie RichtiakeitidieseS SadeS anzu zweifeln,-sollten ir jedoch meinen, daß eö eine Ungerechtigkeit ttäreielne grobe Zahl f.: crtf Ti v.- 1tMirtn' km,r'Au, ett Jahren inder.union lunder, die wacker zur Entwickelung de Landes mit beigetragen haben, denen aver

vanoer : j iaj wi: unv ,iurml.e aus dem Laden, das unglückliche so verhängikn M tt,skrl!,.

toi Älter oder die Sorge um ihr tägliches Brod eS nicht erlaubte, sich mit der engli fx.i?-, . r , ... . . I

, w. . . .. ... einem Federstriche alsWSHler zu bifquali mcnüDrame lenr ncnrnnr 211 mnmpn. mii ficiren. Das beste Mittel zur Förderung V .rf.tl' ri w , v r derBolkesbilduna ist und bleibt derSchul' zwang, sür dessen Einführung in alle . &innin IrMti nrtitr CaNU wiHHti U IH UHIIllt IVUVIII UUtli VVt sorgt dafür, dab die heranwachsende Ju gend wenigstens in den Ansangsgründen alles menschlichen Wissens, im Lesen und Schreiben der Muttersprache oder der des Adoptiv'Vaterlands unterrichtet wird. Er macht den Erlaß eines gegen das allge meine Stimmreckt gerichteten Gesenes gänzlich unnöthig. DaS aesäbrlicke ak. Der Nb!l Demokrat schreibt am Mittwoch : Aus dem freien Platze zwischen der 29sten Str. und der Reading Eisenbahn, welche zur Brauerei des HerrnLouiö Bergdoll gehört, k n mr m v sollte gestern Morgen eine neue Pichma schine probirt werden. Der Patent-Jn ' - " nunasvollen Sobn verloren batte. ermahnte er seine Arbeiter zur Vorsicht, und I nur die em Umstände ist eS zu verdanken, mehrere Arbeiter mit demLeben davon ankommen sind. Auf Herrn Beradolls Befebl wurde das zu dickende 60 Barrel . ' ' aufrecht gestellt und dann steckte der Pgtentbesiker einen rotbalübenden Äovfen I : v-i vt-jc . t.: . i--r:j, 1 m üuauuutuu, wui'ci, lüic üciiucic, keinerlei Gefahr vorhanden sei. Indemselben Moment entwickelte sich aber eme aroke QuantitätGaS in dem asie.welck?s mjt jautcm ßnajj frtjlodirte. Die Elplo rl0 war so stark, dak nickt allein die an. hcrifeaifc ftörNn abn he svaff in handgroße Stücke zerbrochen, sondern daß I " "lf m m auck die Nieten, welche die eisernen Reifen zusammenhielten, glatt abgerisien und die , - Faßdauben und Reifen nach allen Richtun. atn hn geschleudert wurden. Herr Bera bon tteIdBjt weniae Minuten vorder der Arbeit zugesehen hatte, und eben in seine Osstce eingetreten war, als die Explosion eesolgte, eilte sosort herbei um womöglich Hülfe zu bringen ; glücklicher weise könn ten sich aber die Arbeiter, welche mehrere Schritte weit fortgeschleudert waren und am Boden laaen. obne Hülfe Mieder aus. I " ' ' , , Achten und bis auf zwei waren sie bereits m Nachmittag wieder an der Arbeit. ttnaxh Storker hat nicht unerhebliche Brandwunden im Gesicht durch glühendes I ' 'mm w Pch erhalten; ein zweiter Arbeiter erlitt !ÄÄ Ä w :r? v " rr -Tb v ien ieifryivunoen uno uonsuilvnen oa von. Es waren bereits mehrere Fässer mit Mfe der Maschine gepicht worden, ehe der 1t(tn ""i" W at erv.il le, 3. Jan. Gouver neur Garcelon hselt sich hier auf und wur de heute Abend von einem Berichte?' statter besucht und von diesem in Kenntniß ges'b', db das Gutachten der Richter de, X AM J AM ft 4 t9 Clt'N 3 A C mX mX fe mX C j. 1 CCm JUCIUCIIUJ19 KUi MJliXKl CilUilCllCll ICU KLl fragte den Gouverneur, ob er das Gut achten erhalten habe, worauf dieser ant m i i it :a i m n . . r v t iiimu in ull rwr,lN unu l(UOt ba8 ratfl&ten niAt 6aittn n rick.ers.a.r tb.il.e ibm dann der? ..selben mit ünd frag.. ob er (der Gouverneur) die 1 Gouverneur) die bereits auSaestellten Ker miat .rücknebmen'werde. die unter dem Gutachten deö Gerichtshofes auf ungesetz. lich. Weise ausgestellt seien. Der - Gouerneur antwortete: ?ick babe keineKennt. nlion Ut Ansicht des Gerichtshofes und ' ' , ' i" j J. i ' . . . . . ; ' die Frage, ob CapitSn Louis Volker von minatod lein Certikicat mit derrk,r. h.' 6 b(B ' . Z elven innen fettz Ntsl)t annehmen wolle, .t.t. m,.. ...... ww. v.r antwortete der Gouverneur, er habe das Trinkende Damen in England. John B. Hough sagt: Die Trlnksucht unter dem weiblichen 'Geschlecht ist entsetzlich. -Ich habe gesehen, wie gut gekleidete Damen in ElsenbahnwaggonS U Klasse auS' wohl feÄI06Bt fi ineS TkgesaßeS zu -bedlenen.'- Sie.' gehen von einer Conditorei in . die andere und trinken Sberry, bis dab sie' per - Wagen naq aufe gebracht Verven muffen.

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