Indiana Tribüne, Volume 2, Number 21, Indianapolis, Marion County, 3 January 1880 — Page 3
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ven ireicy der Demokraten m ! - ...... - j!.. ?". . . .lugu lajreiDt die. Illinois StaatsZtt' i -unter Anderem: ! pine schöne Bescheerung. Den deutsch.Amben Bürgern Chicagos hat der iZUlrath - eine böckst unerwartete Weid. i l r- " ' htsbescheerung bereitet : nichts G t'fit3 qI Öic Aussicht auf 53ciböntmnfl i.Z deutschen Sprache als Unterrichlsge'i nstand in den öffentlichen Schulen. i j I S tzanvett stch dabel um emen Meuchel. .irderstreich. Keine Besprechung der Anf . . r . & V. rn rp r ' V Ä stnfaU r; :M m . rr . r.: . : tvÖvnmu, (i 53 in Plee, ici ni 'j Verhandlungen des SchulrathS war' .Z rangegangen; kein direkt auf das Ziel f V w - j.Zgeyenoen Antrag lag vor. ES yan' AfÖlte1l ledlgllch um die Feststellung der
saaben für das nächste Schuljahr, il dzbllaz stellte da Stone den Verbesie r Tr f,nß3antraö'' dieGehälter für die "speoial I J ' toVi Aia J Qfi x.9 cr...tCfM SeS
Moders " (Lehrer des Deutschen, des , Zeichnens und der Musik) nur für die 6 - (TV) t 1 i fV . -t rv f ! V.-- I 11 ii rm w m n i v n r v-w vuwi.x oUiluul US oul1 111 I Etat einzusetzen, also für den Rest des C C.O ... n trt v niCRXl oy ju umojcn. inn uno v,. dieses Antrages waren den anwesenden deutschen Schulräthen sofort klar und sie kennzeichneten den meuchlerischen Streich ' . m . " ' r- f r 1 uaoj u)couor. aoei maaie neu öion ' . f der Unredllckkelt sckuldia. ml saaen. dak " ' ' der Antrag ganz harmlos sei, da ja nach dem I.Jull Geld genug in anderen Fonds sein würde, welches man zur Bezahlung V n 1 v . " ri k. ittigrcr oerwenoen lonne. nocrn 11 hnS frxyt nnl Xrth 11t v. ,Möt, .vud um UiuuU, oi- . ?lchtr anderster Verwendung von zu "'? Zwecken ausgeworfenen Gln , iht 'üiinimmiiHt ti t mt vn vt miio!1' niuji geoen rouroe. eme Äusreoe war ai,o nur ein verächtlicher Versuch den Deutschen Sand in die Augen zu streuen. Aus seinem Widerwillen gegen den Unter richt im Deutschen hat Stone nie ein Hehl
gemacht; aber datz er auch gemeiner Heim Zen. Dieselbe Erfahrung mit Baum tücke fähig sei, hat er erst bei dieser Gel-- Pnzungen, welche den Regensall vergenheit bewiesen. !rten, ist in Utah, in der französischen
Wem aber, auker Stone, verdanken wlr die unwillkommene Bescheerung? Die crf.-i. l rr t.tt. . t.n.janiroon laui : juernieiucn wucuiu Mayor7 Carter H. Harnson, für welchen, den Warnungen der Staatszeltung zum Trotz, so mancher vertrauensduselige Deutscher stimmte. Er, Harrison, ist es, der eine dem Unterricht imDeutschen feindliche Mehrheit im Schulrathe geschaffen hat. Daß er, selbst so wenig, wie möglich von den Deutschen wissen will, weil diese seinen irischen Janitscharen nicht gefallen, dafür hat er doch seit seinem Amtsantritte schon Beweise genug gegeben. Als Sinnspruch über dem Verzeichnisse der von ihm ange stellten Beamten könnte getrost stehen : "No Dutch need apply !" FürSchweizer kann allenfalls ein Brocken abfallen, vorausgesetzt, daß sie sich nicht als Deutsche ausspielen. In dieser Verbindung sei gleich erwähnt, daß ein solcher Schweizer den Deutschfein den im Schulrathe wesentliche Hülse gelei stet hat. In einer vor wenigen Tagen gehaltenen Rede erklärte Hr. Lieb den Unterricht imDeutschen in den öffentlichen Schulen sär einen leidigen politischen Humbug. Das warWasier auf die Mühle der Deutschseinde im Schulralh. Einer derselben wies mit großer Genugthung, '.zur Rechtsertigung seiner eigenenStellung, auf jene Aeußerung eines "di8tingiii8hccl German" Hin, denn bet dieser Gele ; genheit und sür diesen Zweck mußte der . Schweizer für einen Deutschen gelten. Vocke machte darauf die bittere Bemer. finng : Nicht ein äigtinsuisdeä, sondern ein extwAuIskeä eriuan sei Lieb. Das verschlug natürlich den Deutschen feinden nichts; als Helfer gegen die : Deutschen war ihnen Lieb gut genug. Unter der Herrschaft der republikanischen Partei ist die deutsche Sprachein den
s. ' öffentlichen Schulen von Chicago eingejN 5:'führt und trotz oller vonZeit zu Zeit ge-
. machten Angr,se stetig beibehalten wor. . den zum er.enmale, da dieStadt unter ' streng demokratischer Regierung steht, findet sich, Dink den von dem Kentuckyer Demokraten harrison gemachten Ecnen? r.ungen, eine der Beibehaltung des Deut. fcen feindliche Mehrheit im Schulrath. ;iese bittere Erfahrung sollte wohl aenü. . gen, um auch den einsältigsten Deuschen
l j j. 'dlt Augen darüber zu öffnen, wesstn sie - sich von der demokratischen Partei zu ve?. i'.,' s,fen baben. Das TOnAn ... n
' fl v" v gu ii)"" , u bleibt, ist, daß bei jeder städMcken Wabl
' .'von den Deutschen die Frage der'Beibe. - Haltung, resp. Wiedereinführung der deuti schen Sprache zum test gemacht und ' : . r..vrv-i v. -i. jeder Kandidat niedergestimmt wird, der
sich entweder nicht ausdrücklich vervstichten
w!n ... : - . . . wiu, zu jenen; icie Milzuwlrlen, oder von dem manGrund hat, eine Wortbrüchigkeit, wie die Keith's und Delaney'6 zu befürchten. . Civilisation und ssRnft?. ' " w-,, i?5 ifr ntwprWmna ff -w - - D I V VI VVMl I daß die Wüste, welche sich 150 Meilen breit überall am östlichen Fuße der Felsengebirge hinziehe, in der That nicht mehr vor Handen sei; dak dort häusigere Regensälle und größerer Wasierreichthum der Flüsse w ,
als früher vorkommen. -Auch Herr Ni- zurückgebracht worden uw fand dort lhren ohne Zwelsel in den Fluß gestürzt. )te cholls, der EisenbahN'Jngenieur deS Bu Säugling todt; ihre zyei ältesten Kinder Anzahl der Pasiagiere,die sicherlich sämmtreauS für Bahnrechnungen, spielt darauf hatten Frostwunden im Gesicht und an lich ertrunken, wird auf 150200 Perso-
an und gibt zwei Tabellen, um die Regenmenge dort in den Jahren 1872473 mit der in den Jahren 1877J78 zu vergleichen, Daraus geht allerdings hervor, daß in Cheyenne, Wy., die Regenmenge sich von n aK k 10 rn o-n rr rr .1 . 9.45 aus 13.50 Zoll, in Denver, Col., von 11.97 auf 13.81, in Omaha, Nebr., von C rs rC t a . . I n mm w m iiw m m a rnui iO'wo ui ivo uciiiiigii ijuuc. 'aucinucri Vergleich blos zweier Jahre ist trügerisch, v : ? . . vu ztt '.rppen eine nelye naner ayre Mtt Tine Reihe trockener wechselt. Ehe? ist es ein Anzeichen zunehmender Luftfeuchtig keit, wenn der wilde Salbei (age bnish), . t j. w w . -k. . . . nmeaer aeoeioi. wo vor roaenveil leine I V tYP V I ander: Pflanze mebr wacksen will, aus' I - ' ' I stirbt. Allerdings nun erwähnt Herr NichollS. dab der wilde Salbei sich weiter westlich zurückgezogen habe; aber ander I. .1 ... f. n v r nm n l m 1 iagi er ieioi, van eine Menge anv, I troTrho2 S. ITninn M,! Vt l r v" uz, UI"'". " eine Salbei, und Sandwüste werthlos sei. Erscheint zu glauben daß der EisenbahnI ntrt Ph nn WnM hivHln((a Xhh viy -a' ununut, ui.hu " suyrl Peru an, wo auq tn oem l,en bahnbetrieb mehr Regen lalle. Aber der hat nur insofern damit zu thun, als in der Nähe der Bahnen Ansiedler sich nieder lassen, welche Baume in der Prairie pflan Sahara, am, Suezkanal und anderwärts gemacht worden. Die Wüsten sind gro Ir.n. .:o v.. j. v. (rn.tx. .r jt .tr. ßcnigcua vuraz ven ien,lqen ge,azanen und lassen sich durch den Menschen wieder oerdrängen. Cpfer der Kälte. Am 13. December herrschte in einem Tüeile Dakotas eine Kälte, wie man sie daselbst noch nickt erlebt batte 20 Vis 40 Grad unter Null und dabei ein hestiger y$m). 3 diesem sckrecklicken Wetter war eine deutsche Familie am Elk River im Aus. . . . . , eben bearitsen : sie wallte auS iorer biS. 11 F " " - , " ' herigen gegen Kälte und Sturm nur noth. dürftigen Schutz gewährenden Hütte nachl einem in ewiger Entfernung davon stehen den neuen besseren Hause umziehn. Die zwei kleinen Knaben wurden, tüch tig in Kleider und Decken gehüllt, vorerst in einer Kiste in der alten Hütte zurückge lasten. Der Mann und besten hoch, schwangere Frau trugen alle Hausgeräthe nach der neuen Wohnung. Kaum war die Frau auf einem dieser Gänge wieder mit einer Last in dem neuen, noch nicht ge heizten Hause angelangt, so kam ihre Stunde und sie gebar ein Töchterchen. 3,r l,te leistete ihr den allernktkiaNen Beistand und eilte darauf den zwei älteren Kindern, einem Knaben und einem Mä chen entgegen' welche sich van der Hütte unterwegs nach der neuen Wohnung be. fanden- erfand sie auch und brachte sie ins neue Haus zur Mutter und der eben geborenen kleinen Schwester. Dann " i., rfi wieder ans den Wen nack der ffi iÄS w dtt K st m, nk ?Nind nkmen,u Stunde J&wSallAmcWa ocr untt z s es in der Obhut der zwei im neuen Hau, befindlichen Geschwister und machte sich dann hob ihrer großen Schwäche auf, um in dem eine halbe Meile entfernten Nach. barkause Hüls. ,u holen. Bald sank sie '-- .. v ff j.-.. ..Mv Ot.I vor Vcuwacue in ven sullrc uhv luinuc nicht mehr gehen, aber sich im Schnee fort nzälieno gelangle ne oocy envila? an's c Pf . w V ! : Nachbarhaus. . Einige Bewohner destelben begannen nun nach dem vermißten Manne und sei nen Zwei kleinen Knaben zu suchen. Und liald bot sich ihnen em äußerst trauriger Anblick. Nicht wett von der alten Hütte . a . v nn laa der Mann todt, und in seiner Nähe stand die Kiste mit den Leichen der zwei Kleinen. Vater und Kinder waren durch
die schreckliche Kälte gestorben; ofsenbar
hatte dermaler oic iuu rnu ven grociKin . . w ' . :n. a v ' dern auf der Schulter getragen, und sie war dann, da er immer schwächer wurde, seinem Arm entfallen. Aus der Haltung seiner Leiche sah man, daß er sich noch sterbend bemüht hatte, die Kleinen gegen Kälte undSturm zu schützen. - , . . . - in fspine ftnnne mnr in her (?tst 4b V V t v w-- v , w I sitzend gestorben und seine Lippen waren blutig; sein todtes Brmerchen lag in der Kiste, den Kopf im Schcob des andern. Die unglückliche deu.sche Gattin und Mutter war inzwischen in ihr neues Haus . . . . den Armen und Beinen, doch keine gefährlichen ; sie selbst bat winderbarer Weise nur geringe Verletzungen durch den Frost erlitten. HauS Rothschild. . el;, mrmania" brinat einen sebr ni fslnten Leitartikel über das Haus Roth- " W schi und die Macht der Börsenkönige-, tm e nachstehenden Auslasiungen entnehmen : Die beiden Höchsibegeuerten des preubi. II c. .... .k.. w:....sk.. IUclI IVUIIUI lUl .HtUl(lUllU9Ul r,:... r, IH 1?IC9UUU(II. WH IUJ UU9 l'lll UlUiUU I Mittheilungen der Regierung an das Abgeordnetenhaus im vorigen Monat eraibt. bQ& iese beiden Höckstbesteuerten " ' ' 7 I I Rothschilds (Frankfurt) seien, wurde in I - ... . . . . den blättern okne zioer vrucv vevauvtek. P letztverstorbene Rothschild (PartS) m,m ach Angabe des Mrsten Bis- . . .1 märck über 500 Millionen Thaler, der in ynien einiae Sundert Millionen Kulden Angaben schwankten zwischen 220. 300 und 500 Millionen), über den fabelhaften Reichthum der Rothschild (London) ist noch in den letzten Jahren bei großen ffinanz Operationen und mit orientalischem Luxus gefeierten Familienfesten öfter in der Presie berichtet worden. Als das geldreichste Land der Erde vor einem Lustrum in einer einzigen Anleihe zu nicht ungün I " n-mn Redinaunaen einige Milliarden granc iU beschaffen vermochte, um seine Kriegsschuld an das deutsche Reich zu be zahlen, da erregte dieser Credit eines rei chen Großstaates das Staunen der Welt, Das internationale .Haus , Rothschild m CT kommandirt nach mäßiger Schätzung über die acke Summ von Milliarden Francs, über eine Summe also, mit der es den ganzen Grundbesitz manches europäischen Königreichs auskaufen könnte. Muß es nit ein ntrtthtm wnnsZnniaer Zustand der wirthschastlichen Verhältnisse sein, der -7 1 "j i "i 1 ' , -in.r XnmW mfinHih mn&t I ' JVj ft O M binnen rund 70 Jahren einige Tausend Millionen Mark zu verdienen'? Ein weiblicher Nekrut. In einer der letzten Sitzungen des Schöffengerichts zu Hagen kam ein Fall vor,, wie er in ähnlicher Weise wohl noch nie vor einem Gericht verhandelt worden, Beim diesjährigen Kreis-Ersatzgeschäft meldete sich auch ein junges, kräftiges Dienstmädchen aus W., welches untersucht und als Soldat eingeführt werden wollte. Veranlaßt zu diesem eigenthüm. llchen Wunsche hatten sie mehrere junge 8cute' n,eIß in cincr Wirthschaft zu W. vielfach verkehrten und dem sehr beschränk ten Dienstmädchen begreiflich machten, daß stch in diesem Jahre alle jungen 20jährigen Mädchen behufs Bildung eines Armee, co3 stellen müßten. Es wurde dem Madchen seitens dieser jungen Leute eme G.l,.llungsrdr. in amtlicher Frm be. diat und lieb sich dieselbe von einem jungen Manne aus der Gesellschaft, wel. M 's Militärarzt gerir.e. unter. suchen. Diese Untersuchung war seitens des W rtbs und dessen Ebekrau beaüniliat Die gn.e Gilellschas, aus 7 Personen bestehend, hatte sich deshalb vor qoneng im,, z, wurden davon 4 Perso ucui ujuiicngetiaji zu veranilovrzen unu m , vm.v.. vmwwi. yj t viikn vm "w vM..v groben Unfugs zu 3 refp. 1 M. eventuell J T nort tndenüeriinntirt w w. Tagen Ha und zur Tragun der K. ften verurtbeilt. " I . . m m w i Ver deut ae VchrlMleuerrag m Dresden beschloß in der Hauptversamm lung die Einsetzung eines Schiedsgerich. tes zwischen Schriftstellern untereinander und Schriftstellern nnd Verlegern, wählte dann eine Syndikatscommistion zur An bahnung eines besseren I literarischen Rechtsschutzes und beschloß, eineNätionalsupscrivtion für das Gutzkow'Denkmal - anzuregen.
. vermischtes . Ausland. London, 29. Dec. (4 Uhr Mor. gens.) Ein Theil der Blöcke, welche über
den Tay führt, wurde vom Sturme los gerissen, als sich gestern Abend 7 Uhr 14! Minuten der Zug auf derselben befand,10 " ' " ' ' CA melier nnn sfhtnfmrnsi nmh Tttih nfcr fuhr. Der Stmm war ein so gewältiger, daß die Dampsboote nicht im Stande waren, die Uuglücksstätte zu erreichen. Meh- - ' V - w w v n m mm rere Briefbeutel find vier Meilen von der Brücke ans User getrieben und der Zug ist ..... nen geschätzt. Später. Der Sturm hat etwas nach gelassen. Der Provost von Dundee und viele hervorragende Bürger haben sich mit einem Dampfboote nach der Unglücksstätte c-.c... nx .itefft-f begeben, sind aber noch nicht zurückgekehrt. An der Tay Brücke sind Tausend versam , . , . . . V I melt, dle auf wettere Nachrichten über den. Unglücksfall warten . L o n d o n, 29. Dcc. Gestern hieß es' zu Bristol gerüchtweise, dak der Damvfer Aragon, welcher am 26 Nov. von New York nach Bristol adfuhr, mit allen an Bord Befindlichen untergegangen sei. s. v m u o , . I Dle Elgenthumer des Dampfers wlffen m ?" umv,er e:n Unglück zugc,token U -Liverpool 27 Dec Der Dami, . y v v , i. ..hm I k.. 57!.,.'.. ik Baltimore abfuhr, ist mit beschädig. m Cylinder hierher zurückgekehrt. j u ö - L o n d o n. 27. Dec. Der Economitt bemerkt: Es scheint, als sei in Folge der Depeschen, wonach Edison sein elektrisches Licht vollendet hat, abermal ein panischer Schrecken ausgebrochen. Alle Gesell schaften haben mehr oder weniger gelitten, Das bedeuteuste Weichen war 8 Pfund Sterling per Aktie und daö geringste ein Pfund Sterling. P a r i s , 28. Dec. Der Temps be hauptet, Gambetta habe mit dem Prüsidenten Grevy eine langeConferenz gehabt. Heute wurde das folgendeMinisterium ge bildet : De Frcycinet Präsident des Mi. nisterraths und Minister der auswärtigen cw , . , cm n w n rv Angelegenheiten : Lepere, Minister desJn nern und der geistlichen Angelegenheiten; Casot, Siegelbewahrer; Magnin, Finanz. minister; Gen. Farr, Kriegsminister; Ad. miral Jauregueberry, Marineminister; Juleö Ferry, Minister für öffentliche Er. Siehung zVarroy, Minister der öffentlichen cm . o-x . . . . r 5 iraro, oanocisminnicr uno o ry, Minister für Post'vnd Telegraphen. wesen. Waddington hat sich geweigert, den Po sten als Botschafter in England anzunehMkN. Rom, 23. Dez. Das Leichenbe. gängniß des Generals Aveziana war ein sehr imposantes. Der Polizei gelang es unter großemTumult, eine Italic irridenda Fahne wegzunehmen, aber der Versuch, eine republikanische Fahne aus dem Zuge zu entfernen, wurde vereitelt, Die Zeitung Fanfulla bemerkt mit Be zug auf den Bericht wonach ein MenschenHaufen am Dienstag die Gensdarmen an. griff, welche König Humbert auf die Jagd begleiteten, daß nur vier Personen an der Affaire betheiligt gewesen seien.wahrscheinlichWilddiebe. die sofort entflohen,nachdem sie ihre Gewehre abgefeuert hatten. Einer derselben wurde später verhaktet. L o n d o n, 28. Dec. Der Vicekönig Indien melde, unter dem 27. d. M. aus Depeschen des Gen. Roberts gehi her. r. das die Afghanen vor Gen. Kough's Ankunft am 23. d M. bei Cabul eine Nie. derlage erlitten haben und auseinander getrieben wurden. Die Stadtbehörden von Paris wollen die Keistlickkeit der dortiaen Rhchtn ir . ry , Ä . mä langer bezahlen. D,e S,tzreg..r. I 11 k A Xa frZ. ab iT. I.I.t will sie dazu zwingen. Seit Einzieh. UN m , , g u. ung bezahlt nämlich der Staat alle Geistlichen. Paris will die Religion zur Privatsache machen und darin muß ihr jeder Vernünftige und jeder Amerikaner Recht geben. Das Budget Cuba's weist nach den ossiziellen Angaben der spanischen Regieruna ein Defizit von 58,000.(X)0 auf. Au. ßerdem werden die durch die neueste Revolution entstandenen Verluste auf $800,000 berechnet.
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