Indiana Tribüne, Volume 2, Number 20, Indianapolis, Marion County, 27 December 1879 — Page 7
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AuS dem Staate.
? Schreckliche Folge einer Unvorsichtig' feit. Alonzo Buck. in South Bend, be. trachtete sich am Dienstag Morgen einen Revolver, den sein Bruder John kurz vor her gekaust hatte; seine Frau mit einem kleinen Kinde aus dem Arm trat hinzu und sagte lachend : .Jekt schick mir mal grade in den Mund hinein." Alonzo hob in der That den gespannten Revolver in die Höhe und ehe John, der toufctf, dak derselbe geladen, dazwischen springen konnte, ging der Schuß los und die Kugel flog in der ' That in den geöffneten Mund hinein. Die Frau stürzte mit einem Schrei zusammen, John fiel vor Schrecken in Ohnmacht und otf .. v - . . . tr : . v : .
i lvlijv ioüiuz ocinaqc Ivuqnttnnlg , uic Kugel sitzt noch im Halse und man glaubt, dab die Wunde eine töotliche ist. '
? Will ihren Mann wieder haben. Am Montag Nachmittag erschien im. Gerichts hos von Fort Wayne. eine Frau Herbert und verlangte vom Richters -daß er ihren Schwiegervater zwingen solle, ihrihren Mann herauszugeben. Sie erzählte, bafe sie ihren Mann vor einigen Monaten ge heirathet habe; ihr Schwiegervater habe sie jedoch nicht leiden können und derselbe habe ihren Mann zu sich in's Haus gelockt und halte ihn jetzt fest; der Mnn selbst wolle gern zu ihr zurückkehren, aber der böse Schwiegerpapa dulde das nicht. Der on: 11 n . r . .... n rn.t.Li
Jjiicyier jicuic einenaoeas ,orpusVeict aus und man erwartet noch einige interes' sante Enthüllungen.
V In Evansvllle kam es am Montag Nachmittag zwischen zwei alten Deutschen, Hermann Wartman und Cbr. Kistner, zu einer blutigen Schlägerei, die . wahrschein .lich den Tod des Einen zur Folge haben .wird. Wartman. und Kistner wohnten srüher. zusammen in German Township und gehörten zur selben Kirche, doch zog sich Klstner vor einiger Zeit davon zurück; V yM II U H4riltMX M VI T) IIhIa1 ST) I f ft l
I IHUUUCl C1I1IUUU UUl -UlUiUUy JlUUJUUHUy I der Streit, der damit endete, dab Kistner v mehrere Schnitt und- Stichwunden im i Gesicht und im Rücken davon trug. Die
L Aerzte glauben, daß Kistner nicht genesen ,1ann und die Polizei sucht jetzt Wartman
uf, der sich aus dem Staube gemacht hat. Ueber das Wüthen der Hungerpest Typhus) in dem RhSndoife Rüdenschwin den schreibt man der A. Alla. Ztg.": Von len 200' Einwohnern des Ortes sind 63 erkrankt, hievon drei gestorben und zehn genesen. Die Krankheit wurde durch die splüchwörtliche Dürstigkeit der Rhön we ntlich begünstigt. Schlechte Nahrung, ungenügende Kleidung, enges Zusammenwohnen in den dürftigsten Hütten Kranke und Gesunde ost in einem Bett sind ty pisch in den Dörfern am Abhang der Rhön. Von den Verwaltungsbehörden wurde rasch die nächste Hülfe geleistet, eine Suppenanstalt eingerichtet, für Beschas' fun;; .vonBetten und warmer Kleidung und für Abordnung von Pflegerinnen gesorgt, so dafr ein eigentlicher Nothstand torlaufig nicht' zu -befürchten, ist. Die 'eiteren Aussichten sind jedoch nicht er Neulich. Zu schlechten Kartoffel und e reibe Ernten kommt das Darniederliegen :r Hausindustrie, der Siebmacherei in üdenschwinden, der Weberei in Leubach, Cmu 5er Strumpfwirker in Stockheim :c. Es ssen sich zu viele in die mageren ErWagnisse der bis zum pebermaß parcelliren und daher auch schlecht bewirthschafte' V, Grundstücke theilen. Als sicheret ymptom proletarischer Zustände nimmt ch das . Schnapsirinken Überhand, fce iders seit dieses Getränk aus einer 23er nnung von Spiritus mit Zuckerzusat -gestellt wird. Es ist schwer zu sagen. e hier geholfen werden soll. Samml .igen allein, welche überdies dieBevölke k rw r... t ..it. .nfl an ole Anrufung sremoer VU'se ge hnen. werden die wiederkehrendenNolh' ndsbesürchtungen nicht beseitigen. Eine seltsame Diebin ist bei einem dtt ten Brände in Ufa (Rußland) arretitt rden. Es ist em jungs Madchen, weloffenbar den befferen Ständen ange. sich 'jedoch als Bäuerin kleidet, unfc ,.bt, weder lesen noch schreiben zu kön r -Sie war vor einiger Zeit in- Ufa .langt und stieg in einem dortiges thause ab, welches sie einmal auf drei .' verließ. ) In dieser Zeit gerade ent den mehrere Brände und bei einen '.en wurde das erwähnte Fräulein erW als es eben dabei war, sich ver? ne Gegenstände aus dem brennende T ."'. r t ' a f V lt.... f 0(9 ausmannes onoraiiew auj Bcge des Diebstahls anzueignen. Durchsuchung der ziemlich künstlich rächten Taschen, welche die junge : mit mancherlei Diebsgut angefüllt
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hatte, fanden sich, auch einige Briefe von angesehenen Personen. Weitere Nach forschung'en ergaben, daß die Diebin ein Gut von 3000 Desijatinen besitzt. Im Gesängnisse ist sie völlig schweigsam und strickt den ganzen Tag Strümpfe. Woher kommt das in der Theaterspräche besonders geläufigeWorl Fiasco?" Wir finden hierauf in einem alten italieni schenSpottgesange solgendeAntwort : In Florenz bestand der Hauptwitz eines berühmten Harlekin, Biancolelli, darin, daß er über einen beliebigen Gegenstand, den er in der Hand hielt, einen Witz machte. Allabendlich erschien der Harlekin mit einem anderen Objekte und rankte um daffelbe das Gefecht seiner gesprochenen und ge sungenen Späße und Dummheiten, und das Publi'um lachte. Einmal aber, als er mit einer sogenannten Feldflasche auftrat, die bekanntlich in Stroh gewickelt ist und in Bergamo, der Heimath des Harlekins, Fiasco" heißt, wollte es ihm durchaus nicht gelingen, durch seine Speech das Publikum heiter zu stimmen. Da redete er endlich sein Fiasco wüthend an : Du bist's, die schuldig ist, daß ich heute so dumm bin. Packe dich !" Damit warf er die Flasche über d Schulter; das Publi kum lachte jetzt, aber der Harlekin war an diesem Abend nichtsdestoweniger durchge fallen. Seitdem sagte man. wenn ein Schauspieler oder Sänger daffelbe Schicks sal hatte: ,Das ist n-ie Biancolelli'S Fiasco später nur : Das ist ein Fiasco." Und so ist der Ausdruck gebräuchlich ge worden und aus dem Italienischen in andere Sprachen übergegangen. Der Pariser Eorrespondent der New Jorker Tribune" ist um das Schicksal der neuvermählten Königin von Spanien sehr besorgt, denn ihre Reise nach Madrid war, sagt er, reich an ungünstigen Vorbedeutungen. Bei ihrer Abreise von Wien gab es einen frühzeitigen Schneestuim. In Stuttgart kam ihr bei der Ankunft ein Leichenzug entgegen. In Straßburg .be grüßte sie Feldmarschall Manteuffel zuerst und klagte ihr. daß seine Frau gestorben sei, und in Paris traf die königliche Braut
eine schmerzensreiche, entthronte, blaffe und jammernde Wittwe, die einstige Kai serin von Frankreich, die sich gleichfalls nach Madrid begab. Dann stellt jener Eorrespondent einen Vergleich zwischen Königin Christine und Marie Antoinette an und schreibt: Sie ähnelt im Kleinen der Marle Antoinette und ist diesk Aehn lichkeit sicherlich . keine bloß äußerliche. Wenn Cbristinen's Hals einen Zoll länger wäre, würde sie sehr schön gebaut sein. Marie Antoinette's Hals war weder zu groß noch zu klein sür die Guillotine." Auch ein Verein. Der Aufforderung einer Anzahl alter Herren entspre chend, hat der in Fulda erscheinende Hes sische Beobachter" zur Bildung eines Vereins gegen das gesundheitsschädliche Hutabnehmen folgendes launige Statut ent Morsen: 1. Der Handgrußverein" hat den Zweck, dem Hutabnehmen auf der Straße entgegenzuarbeiten und damit die Gesundheit und die Hutkrämpen seiner Mitglieder zu schonen. 2. Die MitGlieder des Vereins grüßen, indem sie die ßand an die Hutkrämpe legen und sich verbergen. ; 3. Mitglied des Vereins ist Jeder, der sich selbst dafür ansieht und für den oben ausgesprochenen Zweck nach besten Kräften sorgt. 4. D?e Mitglieder zerfallen in außerordentliche, und ordentliche; außerordentliche sind dicjeni gen, welche das Hutabnehmen nur Män nern gegenüber Unterlasten, bei Damen aber aus falsch verstandener Galanterie an der alten Gewohnheit festhalten; orden liche 'Mitglieder aber sind diejenigen, welche unverzagt und überall vor Mün nern, Frauen und. Jungfrauen ihren Hut festsiken lasten. 6. Ein außerordent llches Mitglied kann jederzeit ordentliches werden, sobald e3 seine Anschauungen er weitert und demgemäß handelt. 6. Als ausgeschloffen haben sich nur diejenigen Mitglieder zn betrachten, . die dem Zwecke des Vereins untreu werden. 7. Versammlungen desVereins finden täglich überall da statt, wo sich zwei oder drei Mitglieder treffen oder als solche erkennen. . ; k : , Berlin. 20. Dec. Die HunaerS noth erstreckt sich in Oberschlesien auf den Landstrich zwischen Oesterreich und Ruß land, der aus den Kreisen Ratibor, Kosel, Ribnik und Pleß mit einem Theile von Glelwitz und Lublinik besteht und einen Flächeninhalt von 97 deutschen Quadrat meilen hat. DieBevölkerung diesesLand stricks blsteht aus 400.000 Personen, von denen 85,000 von allen Mitteln entblößt stnd.
s. Poesie und Prosa. Ein junger mecklenburgischer Gutsbesitzer, der erst eben geheirathet hatte, ging mit seiner jungen, sehr poetisch angehaüch ten Gattin im Parke spazieren. Dabei schlug eine Nachtigall im Gebüsch. . i-örstDu, mein lieberAlsred,die schmel zenden Töne der Philomele?" Jo, min söte Deern, de hat got fleiten, de hat keen Weiten to verkeppen." Wie wir lesen,' hat die Münchener Hosbuch- und Kunsthandlung von A. Ackermann eine Ausgabe von Schiller's Räubern" , veranstaltet, die man bequem im Portemonnaie tragen kann. Wir em pfehlen dieses Werk für alle Portemon naies, welche das Unglück hatten, an der Börse geleert zu welden. Der Titel Die Räuber" wird sür alleZukunsl Erinnerung und Warnung zugleich bilden. Die Nowoje Wremja" erklären, Rußland werde nicht zugeben, daß der eng lische Einfluß sich in Kleinasien festsetze, da die Türkei stch nun einmal zu Rußland hinneige. Hoffentl'ch neigt sich die Türkei nicht. so weit hin, daß sie schließlich ganz an Rußland sällt. -: ' Feldpolizeiliche Lyrik. - ie .8. liner Wespen" berichten, da die Commission des Abgeordnetenhauses, über den Entwurf eines Feld- und Forstpolizei'Ge setzes hinausgehend, nunmehr auch das unbefugte Gehen" über Grundstücke mit Strafe bedlvht und das Abpflücken von Gras und Blumen in Gräben verboten hat. Es wird in Folge deffen erfor der.lich werden, in den Gedichten unserer Lyriker mannigfache Aenderungen vorzu nehmen, da dieselben zum großen Theil einen geradezu forstpolizeigesetzmidrigen Inhalt haben und solglich auf die Jugend in hohem Grade depravirend wirken. Das folgende kleine Beispiel möge zeigen, auf wele Weise die schädlichen Stellen am Leichtisten auszumerzen stnd : Goethe. Ich ging im Walde So hin für mich, (Der Wald war fiskalisch O fürchterlich !) Im Schatten sah ich Ein Blümlcin stehn. (Vergleiche hierüber Den $ 10.) Ich wollt' ti brechen, Da sagt es fein : 8 Thaler Strafe Da ließ ich's sein. - Begreiflich. Schneidermeister Fips liest seiner riesigen Frau aus der Zeitung vor: Der Schuster Pechnickel wurde we gen grober Mißhandlung seiner Frau zu acht Taaen Gefängniß verurtheilt. Du, Kathi," sagte der winzige Schneidermei ster, das ist mir unbegreiflich, wie ein Mann seine Frau schlagen kann !"" Ein Compliment. Gast : Hier ist meine Bezahlung; können Sie mir 90 Pfennigeherausgeben? . Kellner (gibt die Mark zurück): Die zehn Pfennige können Sie morgen be zahlen! Gast : Nein, daS muß alles in Ordnung gebracht werden, ich könnte ja heute Nacht sterben! . Kellner:. Nun, da wäre auch nicht viel verloren ! Fremder : -Sie, Landsmann, wie kommt es, daß das ganze Dorf hier eine so kleine Kirche hat ? Da können die Leute doch unmöglich alle hineingehen !" Bauer: Ja freilich, Hochwürden, wenn die Leute alle hineingingen, da gingen sie nicht alle hinein, weil sie aber nicht alle hineingehen, gehen sie alle hinein !" - Warum arbeitest Du denn nichts?" Ja, weißt Du, die Tage sind jetzt im Winter so kurz, und da lohnt sich's gar nicht, daß man anfängt." . , ' Die Frau Gräsin (von ihrem Mann geschieden),, begegnet aus der Promenade ihrem früheren Ehegemahl. Die kurz stchtige'Wräfin wendet sich zudem hinter ihr einherschreitenden Jean, der den Gra fen begrüßt und fragt: .Wer war der Herr?" , ' Der selige Herr Graf !" replicirt der Bediente. '
Knmoristische
Gut erzogen. Was würden Sie sagen, mein Fräulein, wenn ich Sie umarmen würde?" Ich würde roth werden."
C. C. Hedderich's
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