Indiana Tribüne, Volume 2, Number 20, Indianapolis, Marion County, 27 December 1879 — Page 1
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Jahraattll 2 No. 20, amci :$c sircu . Meridian-Strafze. ; :; , ; ; ; : Lüllfcndc'No. 72. - ' '.'.,'..' . . ; ; ,i t ' t . .-... . - ... j v rf , i . . ' 1., ,:'.. ! .! ' l I ; Zndia::aporis, Zndiana. Samstaa den. 27. Acccmöcr 1879. 7 " . i . .'.'- F . - . . I -J " , . ' - ' " ' ' -"- - ' " " I - 1 1 -j ..'.(. 1 . . . , . . . ' . I
. Herbstölätter. Vom Himmel fällt dcr cb.-l schwer und grau.
Herab auf Wald und Feld, aus Flur und Au. Vom Baume fallt im Herbste Blait ans Blatt kf Herab zrrkr'e. welk und dürr und uuU. I C o fällt vom L.b.n lü'.h-, Blatt und Frucht,
rcVnn still der 5od sein tleiie Ork.r suckt. DaS ist die Z-it, der fllkhend NUtS cntzehct X Denn Allcs jällt und Kürzet was bestehet. Gleich ist dcr ?d und sterblich ist waS lebt, .
LWaS lief im Abgrund, was am Himmel schwebt. Die arme Hätte dort, die Zwei nur saßt, -Fällt wie dcr stolze, prun'ende Palast,' Der hcchzclehrte, wie der schlichte Mann, ,
Dcr Vo!ttflcur.d, w e der herrschende Tyrann Dcr Tod ziet allkn seinc sich.-re Gienze Dem erst im Hcrdst und Jenem schon im Lcnze. Und wer ergründet unZ e'n ander L00S . In diesem Ak, so unvcrm ßl :ch groß? Wer tünkt auö bessern Staube sich s,cmackt,. AlS der. der sich nickt bullt in Gold. und Prccht?
) W.-ß Stamm, wepWappen, Adclsbricf und Stern, S cbt unvcrgättczlich feinem Schicksal fern ?
tief wir auck, wie hoch und woh'gerorcn Die Form zerbricht und gcht im Sturm verloren. : Und U mag ruh'n, toi? 'n der Erde ruht. Ob heidnisch, jüdisch, christlich floß sein Blut. Und so magst Tu, wenn hier Dein Aug?bricht-s Ob sie ins Grab dir läuten oder ich! Im Kampfe mit d'm Tode einst brechn. i l .Und leicht und frei aus diesem Leren gehn, . Dein Fleisch b'.cibt Stau!', dem Staub zurückze. geben, Dein Werk bleibt s:ehn, mlt ihm wirst fort du leben. Weihnacht. r Con unserm Leipziger Coctesponienten. Die Zeit der Sonnenwende, wo das Licht wieder siegreich emporsteigt und unö die Weihnachtstanne an der Erde grünes ffrülzlingskleid mahnt ist wiederum erschienen. In den Hausern versammelt der Weihnachtsbaum Jung und Alt in froher Stimmung, wahrend im Kamine lustig die Flammen knistern.' Knecht Ruprecht der Vorläufer und Diener des Christkindes halt in den Städten und Dörfern Mittel deutfchlands seinen Umzug und beschenkt die n.uten Kinder, während er den bösen mit drohender Geberde , eine Ruthe zeigt. Im Thüringer Walde erzählt man den . Kindern, wie die Frau oHa" oder Berchta jeden Dienst vergelte, wie sie zu -den Bösen in den zwölf Nächten komme, ihnen den Bauch aufschlche und Kieselsteine hineinlege, und in den östreichischen Alpen ländern zieht eine Kindersch?uche in Gestalt eines w iblichen Gespenstes, die Perchtel genannt, umher. In Schwaben und der Schweiz haben sich Jahrhunderte hindurch viele alle Sitten und Gebräuche erhalten. Das Verlangen des .Bcchtcl'Weins? in den nördlichen Kanlonen ist erst 1529 ab geschafft worden, dafür aber das Berchtoldssest" in Zürich, als Bezeichnung für den 2. Januar geblieben. ... Perchtel und Berchta ist die verdunkelte Göltermutter der heidnischen Germanen. Bertha oder Perachta d. h. die Glänzende' die Spenderin des Flachssegens, die Be wahrerin hauslicher Sitten und die Hüterin der Scelen ungeborener und . srühv.-r storbener Kinderseelen, auf welche sowohl die Frau Holla", sowie die in der Urker mark wandelnde Frau Harke zuruckzufüh ren sind.' In Ruprecht 'erkennt man den alten germanischen.Himmelsgott Wurton Ruodperecht d. h. Mannespracht. Hoch-, Wy oder Weihezeiten nannten die alten Deutschen ihre alljährlich wieder kehrenden Festtage, die, wie sehr auch der Götterkultus hervortritt, doch sich in? sprünglich von Naturerscheinungen oder von den vier Jahreszeiten ableiten lassen ! Die beliebteste und heiterste Festzeit der alten Germanen war das Jul oder Joelfest. . das Fest der Wintersonnenwende, das Geburtssest der Sonne, deren Sinnbild das Rad (altnordisch K!o1 oder jol) war, Das heidnische Fest begann am heiligen Abend und endigle mit den Dreikönigstag. Die Götter verliefen zur Sonnenwendzeit ihre Himmelsräume- oder Bur'gen,'um auf die Erde herabzusteigen, und die Erd beaohner jubelten der Ankunft der Himm
lischen'entgegen. Das Wasser wurde von
ihnen gesegnet.und ?man schöpfte zur Mit ternacht sogenanntes Wymasser" ous.den heiligen Quellen, um es . als Weihwasser aufjubewahren. Auch ; im Reiche der Pflanzen ging es lebhast zu; die im Win tcr ruhenden Bäume wurden gerüttelt, um zum Empfange der Gölter sich mitzurüsten. Aus den Höhen und in den Hainen bravn ten"die Feuer, und gröke Opsermahle fanden statt. - Dicse Zeit war.sürJung und Alt die crfehnte.P:riode allgemeiner Her zenZfreüdigkeit.'. Ein guter Theil der alten Gebräuche ist auf das Christenthum über? qegangen, für welches der heidnische Name .Äei!znachl- beibehalten worden ist. Und nie vor vielen hundert JahreN' ist Weih' nzchr auch heute noch ein Fest der Freude uu der.Hofsnung ; 'Jung' und Alt sucht siänch -ebenso zu erfreuen wie sonst, man macht sich gegenseitig Geschenke und wohl deneN.dle da in'der Lage sind, ihre Mitmenschen rei.chlich beschenken und ihnen Freude bereiien zu können denn : Geben ist 'seeliger als Nehmen", jeder, edle Menschenfreund wrd. dies schon mit innerer" . ' ' " . ' t t Genugthuung empsunden haben. Mögen., finster grübelnde fanatische Atheisten immerhin gegen die Weihnachts feier eifern, 'sie wird nicht aus unserem deutschen Volksleben verschwinden, stammt sie doch aus den Zeiten des Pantheismus Unserer. Altvordern her. Schon dies?r Uil''tand allein sollte sie bestimmen, nicht n diesem altehrwürdige'nJeste zu rütteln ! Und as rührenden. Kommentar dasür, wie tirf diese Fcier in den deutschen'Äoligeist eidacdrungen und mit demselben gleichsam verwachsen ist, dürfte man nur die Weih nichtHfkier unserer deutschen Soldaten aus dem Laerleben'des letzten Krieges ansüh' re:iTtz ,der Verrohung, -welche die Ä ü s ü bun g d c s Kri e g s h a ndw erkes - m it si ch bringt, ' sehen wir, wie Landwehrleute die Gewehre in Pyramiden zusammenstellen und, Tannenreiser und Lichter daran be? festigen, wie Kavalleristen die Raufen ihres Pferdestalles mit eben solchen Zweigen und Lichtern schmücken und wie die Menschlich' keit uod der Friede in ihr Herz einziehend, sie nachdenklich und beseligend in die bren. nenden Lichter blicken macht. Sie verseben sich im Geiste daheim zu ihren Lieben und die Zeit ihrer Kindheit mag wohl an'ihrem inneres Auge 7 vomber'zi'ehen. . Ueberall, m o . d i e ?d e u t s ch e Z u n g e k l i n g . ü b erden Weltmeeren,, fern .'vom HcimathssandV, A m erika s we il e nJ&k filden,.au f einsamen Farmmfeiert der Deutsche : sein Weih nachtsfest.' !Er versetz! sich zurück in die Tage seiner Kindheit, 'in den Kreis seiner tisgsj Dahingeschiedenen Lieben und mag ihm a, die. fremde Erde zu einer zweiten besser Heimath geworden sein, ein weh müthize Erinnern., ein .' stilles . Sehnen übermannt ihn doch und er erzahlt seinen Kindern ' und Kindeskindern von der hei mathlichen SHolle''DicZplägt sich ins weiche!Kindergemüth tief ein, lebt in der UeberHcserilNg fort und so ererbt sich die deutsche Weihnachtsfeier als ein heiliges Bcrmcjchtr.i von, Generation zu Genera-' rntion! Und wenn sich aUenationalen Eigcntyümlichkeilen mit dem durch Handel und Wandel geschaffenen gegenseitigen' Verkeb'dcr Völker abschleifen und nach und näch.verschwinden. das schöne Weihnachtuest mit.seinem in Lichterglanz strablenden. Christbaum' ein .urdeutsches. Ge präge, das. .verschwindet nicht und ..stirbt nicht a us, es bürgert sich vielmehr: in anderen Ländern ein. .Und dieser Geist den im Advent ' An Volk und Kindern man erkennt, , DerHauch der Hoffnung, der sich regt, .i . elb wo da Herz nur langsam schlägt. . . Der fönf auch lcncn Frühliligitraum : , Den lichten, lieben Weihnachtibc,um.". ' 'Friede aus Erden und den Menschen eiu.Woblgefallen !-"rüfen 'mit 'Bitterkeit atheistische Pessimisten. 18IZahrhu'nderte hat. darChristenthum Zcit dazu gehabt, diesen' Frieden auf Erden zu stiften) aber wojin mx blicken, seöen wir nichts als Völker in Waffen -und . schroffe. Klassengegcnsötze 5 Ist das nicht der reine Höhn auf die frohe Botschaft deS Christen thums f"'
; Und leider haben sie nicht unrecht, wenn
sie aus die Bewegung' des. Christenthums mit ihren Foltern, -ihren Graueln,. ihren Scheiterhaufen, aus die zu Tode gemartertfn und zur höheren Ehre des'Cbriflengottes verbrannten Millionen Menschen lfm weisen. . Aber sie m ögea bedenken, woher unser Weihnachlsfest . flammt dab man diese Feier unserer Borsahren nur auf das , - i, y Christenthum übertrug. und da dle heutige Generation beiBegehung' dieses Festes nicht an die Geschichte , des Christenthurrs denkt, dak sie dabei nicht dara.n'denkk, wie viel- im Nomen des Christen gottes an der Menschheit , gesgndigt wurde , und : noch wird,, und dafc sie endlich mit Begehung dieses Festes nicht dieHeschichte des Chri. stenthumes zu verherrlichen bedenkt ! Auch dürsten sie die ursprünglich gute Seite.des Christenthums nicht .mit besten ' spateren Vertreternvermengcn. die die Lehre :des grofc'tf Nazareners zu jhren selbstlüchtigen 3roctf n o.erfoycienjin trcnufttini i'.2)cnn es rnuß unumwunden. zugestanden werpen : das -Christenthum' durchzitterte . zur'Zeit seines Entstehens Millionen) Herzen, wie eine Verheißung besserer Ziit ! Ehre sei Gott in der:Höhe.und Frieden aus Erden!" erklang'es von den Lippenall :der Armen und Enterbten auS denen sich die ersten Christ :n rekr'utirten, und 'es kann nicht genug darauf hingewiese'nwerden,' das Christenthum hat trotz seiner. verheerendem Wi kung im .Entwicklungsprozessen der Menschheit Dienste geleistet und dieselbe einen Schritt näher zu ibrer 'endiichen Erlösung, gebracht. Die kosmopolitische Außenseite des Chrifienthunsdle Idee der allgemeinen Menschenbrüoerschast in tu Kindheit Gottes, schlang das erste-Band zwischen Nation und Nation ! .- Aber der Friede ist den V ö l kern mit dem Christenthum'' nicht gekommen, 'noch schmachten nach ihm die Bewohner des Erdballes'und leise mit dem.Dichter be tend und verträuensvolNia'ch oben blickend, ,mag eS - wohl , am' Christabend manches gläubigen-Deutschen Herz im alten Bater land" durchzittern r v;,::::-:;5: - . . , ' . - - , . ' , . t Gieb unö Freiheit, Vater ! ' Nimmer werden .-. - 'J lrir dieö Eut. vergeuden Da tvir fest im Dulden waren, werden wir den ;: - . Mihbmuch neiden, - -" : Lose unsre KeltenHriländ ! Sieh uns bei, o 7 ' cisflrrftr. if -1-Der an solchem hshen 'Tag, kaum. ein Vettel - " - ' - kind bergip ' ' ' ) - ' ' -. - Und eS ' springen aus die Thüren,' und hweiu .7 ' '.bricht golener. Schein ; Christuö kommt doch' nickzk '.al Knab?, nicht 'alö holdes Krnd herein ' J ' . ' i ;r M c. . rrr n . 1 . . nein, er yrrnus mi. cern reuze, wle iun YT, Gotgätha gesehen V; " " Wie 'er seiner Last erliegend, dulket bittre Todes , . ' ' . - w hen', : c:;r';::Mit der Dornenknne blutend. ; aber selbst '. ' fiali Dulder groß. c : Also Ml der Christ vorüber Z Armes Volk, V ' ' ' i"daG beln ooS. 'c,-. Wodl ' müi i)euiichc Soll difl ;öü;ini Dulden grok und verdienst daher voraUen Böllern glücklich ll öerden. Aber er'-' warte nichts'vonObmund ebensowenig erwarte viel von den sogenannten Höhen" der Gesellschaft. In iinem'Viehstall' ließ die Mythologie des Kbristenjhums .ihren Eiland zur Welt kommen .und selten,' sel' tenste'Aüsnähme - ist ies d'aß' dir 'Offenbärüng deS Göttliches" stt der Menschheit' auf jenen Hohen"'derG'e1eUschgst vor sich 'geht. - Wirkliche Helden,. (Helfer. und Hei lande unseres Geschlechtes werden' nur aus dem Volke geboren, und":.- V ' -- ',' ' ' ' : ' i . Au Hütten einzsg kommt da Heil dcr Welt, Im harnen Äan!el predigt der Vroph:te ! . . , . , . -, , " singt Hermegh, die eiserneLerche. Doch ob aus den Hütten oder von den Höhen der Gesellschaft, gle)chvi?lwir nehmen is vom $cufd, n? c n rt1 r r c 5 ;fc r 1 ii y t, ; : rn ö o c . ts der bedlängtett.Menschheit nur' baid komme dcimit eS endlich nach 18 Jahrhunderten zur Währhet werdeda ' .' ' r'i.e d V auf E r d l n - u n d : den M e n s ch t n e i n-' W o h l g e f a l l e n Jm Jabre 1L82 soll in.Nom eineWeltauSstellung sein.' - . - .
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' ' ÖSr ol4e. bi ionol oSer Dtitln m sausen aünf &fn tofrbrnr unseren Corr'.t ol3 bn rSfetc- u ' ' ' etabt jorou te S oaiei pnben unv jwarzu bin niedrigsten greifen, wenn Güte berfelfcen in Betiacht komm jl '',.',' ; . 1 1 ........ . . .
Decker Bros. 0 NlNo und Fischer s'"'wo. IUOi. . , i .i Der Triumph der Frauen in Boston beziehentlich des Stimmrectii?, spornt nun auch das weib iche Geschlecht in Iowa zu reger Agitation anV Auch sie wollen we nigstens bei Erwählung' des Schulralhs ein Wort mitzusprechen haben.- Mögen diese Beispiele' allenthalben Nachahmung finden.' ' ' - ' ' - ' : ,JI . . '. . . - r - . . ( , , . - Weil die Biertrinker in Cinclnnati keine Lust 'hatten zu stricken,.' haben sich' die meisten der Bierbrauer herbei' geläsien den verlangten, Lohnerhöhungen der' dortigen Brauerburschen nachzukommen, und' damit dem Strike ein Ende gemacht. 1 . ,:i : ? : Das New Yorker Postamt sendete vorigen ' Mittwoch , 115,223 Briefe nach Europa und Mexico ab die größte solche Sendung in einem Tage, welche : vorgekommen ist - . " ' - ' . i r Mn Zeige n. 9100)$$ deS' :i K ' V ... ,. . is s';;,i:.;:C' y MKU s t 4 J. y am . V . ' , : y' , , r: Dottttcrstag, 1. Januar8 1 ; . . iä der ' ;-- . . , i i . -. ' -? . MmnVörchoVH.Me. n ...( Tickets 91.00, - ' -' DaS Comite. r T"' ' rf T'v .7-Fur Sbertff: . . v - , ' w X . - - - , MI. , . - ... (zrgenwLrtZg Deputh. Sheriff) ': , ist ein Kandidat für das. ßkcriffs.Amt, unter warfen dcr Entsck, i ung der republikanischen No,inalions. Convention vzn Marien County.' : " ' Für Assessor : ' ::-ir ist ein Candidat sür baö Asscssorö-Amt unserworf.n ker Entscke tunz der rcpuvtiknschen ?!omjuationS-Convcntlon von Marion tzouniy. .. . leö j t . i ttnr v c. WVlt Isij ;1 . ' unter Leitung bei Turnlehrers.- jZ:'i'i ' : Kugo Wanher. : . . . ; i . . . ; r - . Untenichtszeit sür , ;;; - - . . . . -i i ,.... ' . . - .' Knaben-Classen : ;;;:; r Dienstags von Ali bis 5 Ubr NoWttüL. ' Samstags von bi 3 Uhr Nachmittags. ? ' ,. .; ;: -'adHeu-CKsskn t ::: VK' MiitwoHs von bis h Nhr Nachnuttags ' : Samstags von A ws 4 Uhr Nachmittags. .7 ' v: ' " ."' .anijlcfie:" :': ' ; ':;r Samstags pon 4)4 bis5),Uhr Nachmittags r j. ..: ' ' Die alteren Knaben von 14 bi 18 Jahren (Zögling?) rden wie bisher, mit' den ältcxcü Turner, am Moutag'und örcitag Abend von 8 s Uhr nuterrichtet. . . ;: :i n ''Der Preis beträgt xer Wonat: ffür 1 Kind' .V. . : .25 Cthti gür ö Binder.. . . ttur' S Kinder ........ ...... 60 Für 4 Kinder .... .... .... .r.. ,..;.70 : w . Jedes wettere Kind 10 Cents per Monat.
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