Indiana Tribüne, Volume 2, Number 19, Indianapolis, Marion County, 20 December 1879 — Page 4

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Indianapolis, Ind., den 20. Decbr. 1879.

Demokratischer Wahlschwindel. Die demokratischen Blatter sind über die Vorgänge in Main? schr schweigsam, und doch sind die Demokraten dort eben im Begriffe einen Wahlbetrug zu begehen, wie er größer noch nie begangen worden ist. Die Legislatur des genannten Staates ist republikanisch, um dieselbe nun in eine de mokratische umzngcstaltcn, was sehr wich tig ist, da die nächste Legislatur daselbst den Gouverneur zu wählen hat, versuchen die Demokraten, welche augenblicklich die Macht haben, den Volkswillen aufs Un verschämteste zu umgehen. Das Gcsetz in Maine verlangt, daß die Wahl 7 Tage lang ausgeschrieben werde. Weil nun in einem Distrikte die Wahl bloß 6 Tage lang ausgeschrieben war, erklärte der returning Iioarä" .die' Republikaner, welche die Mehrheit hatten, für nicht ge wählt," und die Demokraten, welche in der Minderheit waren, für gewählt. Es wäre och allenfalls Sinn in derErklärung, daß in dem betr. Distrikt Niemand rechtlich ge wählt worden sei, aber Diejenigen," welche in der Minderheit waren für gewählt zu erklären, ohne der Mehrheit den geringsten Betrug, oder irgend eine Unehrlichkeit nachweisen zu können, das geht übers Bohnenlied. In der Stadt Portland hatten die Re pudlikaner Majoritäten von fünf bis sechs hundert. In dieser Stadt waren 14 sog. BcatteriHg'' Stimmen abgegeben worden. Weil nun der dittl der Court in seinem Berichte an den Gouverneur diese 14Stimmen einfach als scatteriiig" bezeichnete, ohne: die Namen derer anzugeben, auf ' welche diese Stimmen gefallen, waren, zählte der returnlnA doarä die in der Stadt Portland abgegebenen . Stimmen gar nicht mit. ' .. Ob Angesichts dieser Thalsachen in der Zukunft die Demokraten noch die Unverschämtheit haben werden, von republikani schem Wahlbetrug zu sprechen? ; y; : Demagogcnthum. Volksrepräsentant Weaver von Iowa brachte im Congreß eine Bill 'ein, welche bestimmt, dak den Soldaten, deren Lohnung u. s.w. in;Greenbacks ausbezahlt wurde, die Differenz' zwischen Greenbacks und Gold mit Zinsen bis zum Tagk der Zahlung, ausbezahlt ; werde, 'pnd dfc zu diesem Zwecke für fünf hundert Millionen Dollars Papiergeld ausgegeben werde. Der Antragsteller glaubt, daß keine Partei e3 wagen darf, gegen die Bill zu stimmen. weil sie sonst ttlürchlen muk dieStimmen ' ' ' , i t;, x i ! 1 i t , . : i der Soldaten zu verlieren.; " s i , Man sieht an dieser Bill, zu welchen Ungeheuerlichkeiten der Greenba-Wahn-sinn führen kann.' 'Erst De ÄMäZycmit seiner 5000 Millionen-Ausgabe, jetzt Wea der mit seinem demagogischen Projekts Cs

liegt nur zu klar auf der Hand,.daK derartigen Anträgen die allergewöhnlichste Popularitätshascherei zu Grunde liegt. Abgesehen davon, daß als die Soldaten mit Greenbacks bezahlt) wurden, die Höhe der Lohnung dem Werthe derselben ange messen war, daß die Löhnung jedenfalls geringer gewesen wäre, wenn die Zahlung in Metall staltgefunden hätte, die Solda ten also diese Differenz eigentlich schon erhalten haben, ist der Vorschlag eben auf die verrückte Idee basirt, daß der Staat bei der Aufgabe von Papiergeld eben weiter keine Kosten, als die für Druck und Papier hat. Uns wundert, daß nicht schon längst irgend einer dieser demagogischen Green backler den Antrag gestellt hat, ein solches Quantum Papier-Geld zu drucken, daß der Staat jedem Einwohner, Mann, Weib und Kind eine Million Dollars schenken kann. Wenn die Grcenbackler im Prinzip Recht haben, dann ist es eigentlich schänd lich von ihnen, daß sie nicht schon längst Jeden zum' Millionär zu machen, wenigst.'Ns versucht haben. Es ist nur ein Glück, daß die Zahl dieser wahnsinnigen Häringe von Jahr zu Jahr kleiner wird, denn die Ehrlichen unter ihnen, welche sich durch hohle Phrasen, oder durch falsches Ver ständniß volköwirthschaftlicher Prinzipien haben irre führen lasien, müssen nach und nach nothwendiger Weise' zur Besinnung

kommen und von einer auf falschenGrund satzen basirten Partei abfallen.

Im Congresse hat jedes Mitglied des Repräsentantenhauses $5 zur Linderung der Noth in Irland beigetragen.. Man hat im Ganzen !,500 beisammen.

Einen Schritt in der rechten Richtung haben die hervorragenden.Volksschullehrer des Landes gethan. Sie haben sich nämlich übereinstimmend geeinigt dahin zu streben, daß die Anstellung der Lehrer aus ein Jahr oder noch kürzere Frist in Anstellung auf Zeit guten Betragens zu verwandeln sei. Diesem Streben zollen wir unsere ganze Sympathie, da der häusige Lehrer Wechsel ein Gemeinschaden ist.

Freidenkerverein und Socialer Turn . Verein. Am SonntagAbind hielt Herrn Rappa Port vor den zahlreich versammelten Mit gliedern obiger Vereine einen Vortrag, desien Thema .Der Kampf um's Dasein" war. Der Redner schilderte. zunächst den Kampf um's Dasein aller organischen Wesen in der Natur, sowie dieser, Kampf von Darwin in seinem Werke Die Ent stehung der Arten" beschrieben ist. ! Er zeigte, wie die sogenannte Zweckmäßigkeit in der Natur nur durch die machtloseste Verschwendung und Vernichtung, von Lebenskeimen hergestellt .wird, ' wie die Nachkommen eines, einzigen Wesens in kurzer Zeit die ganze Erde bedecken wür den, wenn diese Vernichtung nicht. stattfände. Er zeigte dann ferner, wie durch die Veränderlichkeit und die Anpassung der Organe und durch die Vererbung, die hinzutretende natürliche Zuchtwahl neue Arten und Rassen bilde. Diesem Kampfe um's Dasein sei auch der Mensch unterworfen. Der Mensch aber kämpft diesen Kampf nicht blos als Geschöpf der Natur, sondern auch als Glied der Gesellschaft. Der -Kampf des Menschen als Geschöpf der Natur unterscheidet sich nicht wesentlich von demKampf der übrigen Geschöpfe, weshalb sich' der Redner auf den Kampf innerhalb der Gesellschast beschrankt: Die besondere Eigenthümlichkeit des gesellschafllichen Kampfes um's Dasein bestehe in der Lostrennung des Arbeiters von den Arbeitsmitteln. Der Fabrikar beiter besitzt weder Werkzeug noch Material, und der Feldarbeiter besitzt nicht den Boden, den er bebaut. Daher die unge heure Macht des Kapitals. Der Kämpf ums Dasein ist deshalb ein Kampf um den Arbeitslohn. Die Höhe des ArbeitSlöhnes hängt von der Zahl der Arbeits suchenden ab. Ein Steigen des. Lohnes bringt vermehrte ' Heirathen, : vermehrte Geburten und besseres Gedeihen' der Ge bahnen hervor. Die Zahl der Arbeiter vermehrt sich so, daß der Lohn wieder fällt. Ein Fallen deZ Lohnes bedingt Abnahme der Heirathen, Abnahme der Geburten. Mangel unk Noth und in Folgedessen massenhastes Sterben,' besonders der Kinder, bis die Zahl der Arbeiter wie der kleiner wird und der Lohn wieder steigt. Kampf um Arbeitslohn ist also im vollen Sinne des Woltcs Kamps um's Dasein: Dies ist die'eine Form, in welcher dieser Kamps sich offenbart. Er zeigt sich noch

in anderer Forn, in dem Kampfe um die bevorzugteStellung, um dieStellung von welcher aus der Kampf leichter zu führen.

Für jede Stelle sindet sich eine große Zahl von Bewerbern,' aber nur Einer kann sie

bekommen. Die Keime der Befähigung

sind in Masten ausgestreut, es Herrschthier

dieselbe Verschwendung, wie mit den

Lebenskeimen. Deutschland bat :n 3

' . Generationen blos einen Götbe, einen Schiller hervorgebracht. Man kann wohl schwerlich behaupten, daß die Natur unter 150 Millionen .Menschen Keime solcher Befähigung blos e in Mal hervorgebracht hat. Was wäre Bismarck, wenn er zufällig als- Sohn eines armen Arbeiters geboren worden wäre. Daher giebt es so Liele, welche von sich sagen können, sie seien zu etwas Besserem geboren, daher die Ueberschätzung der Leistungen Einzelner und der sreiheitsgefährliche Personencultus. Ohne diese' maßlose Verschwendung und Vernichtung von Keimen der Besaht gung wäre es nicht möglich, daß sich ganz Deutschland vor einem Manne wie Bismarck auf die, Kniee wirft, oder daß Amerika einem Mann, der nur seine Pflicht gethan, .in solch abgöttischer Weise zu jubelt. , ; ' . " In Folge all dieserVerhältnisse muß das Hinzutreten des Prinzips der natürlichen Zuchtwahl auf Grund der Veredlung eine sich immer - mehr steigernde Degeneration der unteren Klassen und die Entstehung eineö freiheitsgefährlichen Klassenwesens zur Folge haben. : i; . Der Kampf um's Dasein in gesellschaft licher Hinsicht bewegt sich außerdem auch noch auf sittlichem Gebiete. Die meisten der Verbrechen, welche begangen werden, entspringen dem Wunsche nach Besitz. Raub, Diebstahl, Einbruch, Unterschla.' gung, sind Folgen des Kampfes um's Da sein, sie entspringen dem Wunsche, diesen Kampf um's Dasein leicht zu bestehen.' Je größer die Armuth, desto größer die Zahl der Verbrechen. Wenn diesen Uebeln in der menschlichen Gesellschaft nicht Einhalt gethan wird, so ist eine furchtbare Sozialrevolution unausbleiblich. Besser des halb, daß der Einsichtsvolle schon setzt an die nöthigen Reformen denkt.. Dies ungefähr ist In kurzen Worten der Inhalt des Vortrages, welcher etwa eine Stunde dauerte. Herr Rappaport sprach. aus dem Stegreife, trug aber dennoch leicht und fließend vor. Der Vortrag fand reichen Beifall und hat jedenfalls , manchen der Zuhörer in seinen Ideen über'die soziale Frage bereichert. ,

SS- In 113 Ost Washington Straße versammelte sich am Donnerstag Abend eine Anzahl deutscher Republikaner, um eine Vereinigung zu dem Zwecke zu'gründen, dem deutschen Elemente in politischen Angelegenheiten größeren Einfluß- zu sichern, und die Ansichten des Deutschthums.mit mehr Nachdruck geltend zu machen. Zum Zwecke einer temporären Organisation wurde Herr Philipp Rappaport , zum Präsidenten, .'Herr: Conrad Gchring zum Sekretär gewählt.- Darauf wurde ein Comite ernannt, dessen Aufgabe es ist. der nächsten Versammlung, welche am Montag, den 29. ks. Monats imClublokale des Herrn Knodel, 113 Ost Wash ington Straße stattfindet, einen Organi sationsplän vorzulegen. Mitglieder des Comites sind die Herren Wm. F. Rupp, Leon Kahn, Philipp Reichwein, Conrad Gehring, Philipp Rappaport. fi Herr Henry Taylor will von Frau Franzes Taylor, geschieden, werden. Er beschuldigt in der Klageschrift seine Frau der Untreue und sagt, daß -sie ihn auch immer sehr lieblos und schlecht' behandelt habe.'.. . , . . ( LW- Jsabella Patton will von7 ihrem Gatten Wm. A. Patton, geschieden. werden, weil sie von demselben sehr schlecht behandelt wird. ... ,. . Am Mittwoch Abend stürzte ein junger Bursche Namens Mc.Coy Campell, der mit seinen Eltern an der Ecke von Mississipvi und WashinAtonstraße wohnt, die Treppe hinunter, wobei er so schwere Verletzungen erlitt, daß er Tags darauf starb. ' .. Laura Horn hat einjährigen Aufenthalt im Resormatorium. für Frauen zu nehmen, weil sie einen Brief der . an eine andere Person gleichen Namens' gerichtet war und ebenso eine $20 enthaltende Post anweisüng mit Wissen unterschlagen halte. S& John Niley muß sechs Monate lang brummen weil erfalsche Nickels ver augabte. . ... ' ,; jßST Minnie Roß wurde ins Resorma torium für Frauen geschickt damit sie Ge legenheit hat sich zu bessern.

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