Indiana Tribüne, Volume 2, Number 19, Indianapolis, Marion County, 20 December 1879 — Page 1
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Briefe aus der-Hauptstadt
(Ln unserem regelmäßigen Sorrespondenten. V ": Washington, 12. Dec. 1879. Die bisherigen Verhandlungen im Con - Qtffe waren für die Politiker, welche eine sehr 'stürmische Sitzung- erwartet ' hatten, eine große Enttäuschung. So still und 'sriedlich wie bisher, ist es seit vielenJahren nicht, und am allerw'nigsten unmittelbar " vor einer Prasidenlenwahl hergegangen, und noch nie sind in den ersten zwei Wo .chen einer Sesston die wirklichen Geschäste ifo toeit vorgeschritten gewesen, wie dieS 'mal. Bereits dreiVerwilligungsbills sind entweder schon einberichtet worden, oder zum Einberichten fertig. Wäre die demolratische Mehrheit in der Spezialsitzung ebenso vorgegangen, so würde sie mehr . politisches Capital gemacht haben, als mit den Debatten und mit Veto belegten Matz regeln gegen die Verwendung der. Armee bei Wahlen, und mit der Opposition ge "gen die Supervlsors-Bil!." Wenn die demokratischen Cougreb'Mitglieder sich ' um den rothen Lappen, welchen die Republikaner ihnen vor die Augen schwenkten, um sie zu. reizen, gar nicht gekümmert hätten, so -wäre das viel gescheuter gewesen, alZ daß .sie wie Kampsstiere in die
Arena stürzten, .und' sehr .wahrscheinlich wäre dann auch der Aussall der HerbstWahlen ein ganz anderer geworden. Wenn sie an der jetzt eingeschlagenen weisen P05 litik festhalten, so wird das wesentlich bei' " .tragen ihnen die verlorene Position wiederzugewinnen. Der Beschluß des Demo Irdischen Senats'Caucus den drei repub' likanischen Vorsitzenden von Senats Co miteen auch die republikanischen Clerks und anderen Unterbeamten zu lassen, war durchaus verständig, und macht einen allgemein günstigen Eindruck. . , Das Prasidentenmachen" ist selbstver ständlich h)er die vornehmlichste Beschäfligung, und sie wird einstweilen auf iepub ' likanischer Seite mit viel größerer Energie, wenn auch ohne Geräusch betrieben,' als auf der demokratischen. ..Was die eigentliche Bedeutung der Ovationen. für Grant ist 15 Jahre nach dem Ende deö Krieges darüber sind die routinirten Politiker, welcher Partei sie auch angehören mögen, vollständig im Klaren. Es ist unschöner Gedanke," sagt der Schulze von Rixdorf, aber es kommt anders," und so wird es wohl den Trabanten von Grant ergeben, die ihn jetzt glorisiziren. damit sie, wenn er sür den dritten Präsidentschafts-Termin 4 gewählt wird, in seinem Thau (oder viel mehr in seinem Sonnenschein) gesund" sich baden können." Ja es hat in der That allen'Anschein, als ob es anders kommen wird." Sind die Demokraten in der Mehrheit, so sind die Aussichten sürGrant überhaupt auf Null reduzirt wählen aber die'Republikaner den nächsten Ver . einigten Staaten Präsidenten, so hatJohn Sherman die beste Aussicht s zu werden. Wenn man einwendet, daß John Sher man keine sympatische" Persönlichkeit ist, so hat man vollkommen Recht,- aber es be deutet das Nichts. Grant ist auch keine sympathische Persönlichkeit und Tilden ist es ganz und gar nicht. In der Politik spielen sympathische Persönlichkeiten" nur in sehr bewegten Zeiten eine Rolle; es sei denn, daß sie oder ihre Freunde" gleich zeitig die Drähte zu legen wissen. Auf das Letztere-kommt -es hauptsächlich en, und John Sherman ist darin Vieister. Die bei Nominationen bestimmenden Jakloren sind für John Sherman.' Er hat ' die Administration, und ,mit dieser, auch die südlichen Deleqaten für sich, denn wenn die Revenue- und Costumhaus-Beamten, .und nebenbei auch die Postmeister nicht ausschließlich die republikanische Partei in den, südlichen. Staaten bilden,' so sinh sie ihre ox-olllo!" Repräsentanten. ' Es ist ) das überhaupt der Fall und in der repub. t ZikanischenNtional-Convention.noch ganz
besonders. Sodann sind, die -National Banken in ihrer Gesammtheit , für John SherMn, gerade 'so wie er deßhalb sür die National'Bnnken.ist, und es fällt. ihr Einfluß als der Geldmacht des Landes, schwer ins Gewicht. Schließlich aber sind
auch viele einflußreiche Zeitungen, welche unter der Controlle der Geld- und Eisenbahn'Magnaten. stehen, bereits sür John Sherman 'gewonnen. Zu den Zeitungen, die am Eifrigsten für seine Nomination eintreten, gehören bic NewPork Tribune" (das Organ von Jay Gould, des ehemaligen Partners von Jim" FiSk ), der Eineinnati Eommerclal", die Eincinnati Gazette", die Chicago Tribune" u. s. w. Col. Jngersoll sagte kürzlich, daß er daS Volk von Amerika nicht für so einsättig halte, daß sie den Bruder des Generals der Armee" zum Präsidenten wählen werden. Col. "Jngersoll sollte doch misten, daß das Wahliecht des amerikanischen Volkes sich in der Praxis darauf beschränkt, die Wahl zwischen zwei Candida ten zu treffen, die ihm 'von den Draht ziehern der beiden Parteien präsentirt werden, und. die es oft genug alle Beide nicht haben will, aber' nichtsdestoweniger für sie stimmen rn u ß. C. A. S.
Der Gangfischfang im Bodensee ließ in diesem Jahre nichts zu wünschen übrig. 7 An der Parade, welche dem General Grant zu Ehren' in Philadelphia veran staltet wurde, nahmen nicht weniger als 40,000 Personen Theil. Julian Clark, ein Sträfling im Zucht Haus zu Stillwater, Minn., wurde vom Hülfsmarshall vull erschossen, weil er sich weigerte,' dem Befehle, in seine Zelle zu gehen, zu gehorchen. Das nennt man in der That kurzen Prozeß gemacht. In der Schweiz haben die Jmpsgeaner einen großen Anhang, In Zürich wurde kürzlich eine Versammlung von Jmpsgeg nern abgehalten, in welcher beschlossen wurde, bei derBundesversammlungProtest gegen Lie Einsührung' .des' allgemeinen Impfzwangs zu erheben. ' Den Bewohnern der Kohlenölstad Red Rock- (Zja.), welche' vor wenigen Tagen vollständig verbrannt ist, ist die Fahrlässigkeitdäß sie es bis jetzt nicht für nöthig befundenhaben, Dampfspritzen anzuschaf fen, theuer zu st. hen gekommen. Diese Lehredürste allenthalbenBeachtung finden. Bei den jüngsten Ueberschwem mungen in Ungarn und Siebenbürgen sind wieder viele Menschen ums Leben ge kommen. Diese Vorfälle sollte man sich auch hier zu Herzen nehmen und es sich angelegen sein lasten, der unverantwort lichen Waldverwüstung zu steuern. Dle jüngst in Genf verstorbene Madame .de la Flechüre von Virnavx hat dem Ausspruch Ben Akibas", daß Alles schon dagewesen, einen gewaltigen Stoß gegeben, indem sie ihren Dienstboten ihr Vermögen, das 214 Millionen betrug, hinterließ. , Eine solche Handlung ist doch gewiß etwas Neues unter der Sonne! Die Congreßleute erhalten 10 Prozent ihres Gehaltes in leichten Silberdollars ausbezahlt.- Sie- weigern sich theilweise ganz entschieden, ihre Taschen damit' zu beschweren, Gerade wie die Aerzte, welche um keinen.Preis ihre 'eigenen Medizinen einnehmen mögen. An Stelle des Schatz amtes-würden wir sie ausschließlich mit Silbermünze bezahlen. ' . . . 1 . . ' ., Der FreistOat Genf ist durch die Ent scheidung des BraunschweigerObergerichts beunruhlgt, wonach .der. verstorbene Karl von Braunschweig .nicht berechtigt, war. das in seinem Besitze .durch'Entmendung befindliche Kroneigenthum zu, vermachen. Genf hat, roie wir schon gemeldet haben. aus dem Ertrage "dir Erbschaft nach dem letzten Willen dieses verrückten ExHerzogs ein prachtvolles Mausoleum bauen lassen. So lange der jetzige Herzog von Branschweig. (kinderlos)noch 'lebl wird der Richterjpruc.wohl nicht vollzogen werden. Allein wenn .Preußen, der mutfMaßliche Erbe, das Herzogth'um',' sich einverleibt, wird Genf wohl gedrangsalt werden und das verbaute Geld (10 Millionen Thaler) herauszahlen müssen.- Und das hätte-ein hoher Rath von Genf wohl voraussehen können.
In Manchester (England) stehen nicht
weniger als lö,v00 Ardelterhauser leer und zwar in ffolge der Lohnherabsetzuna. Dadurch wurden Tausende von Familien, welche früher ein ganzes Häuschen (vier Räume) allein bewohnten, gezwungen sich mit andern in ein Haus zusammenzudrängen. Daß dadurch der Gesundheitszustand der Betreffenden ' ein . keineswegs günstiger ist. läßt sich wohl denken. Im Dienste des Kapitals. In Pater. fon, N. I., wurde am Montag einem vierzehnjährigen Knaben, John McEvoy, durch eine Kreissäge der Schädel und das Gehirn halb durchgeschnitten. Wunder barer Weise lebte er am Freitag noch und es schien, daß er mit dem Leben davon kommen würde; doch würde er nach der Ansicht des ihn behandelnden Arztes auch in .diesem Falle körperlich und geistig ver krüppelt bleiben. . . , Neue Anzeigen. Großes Concert gegeben von der ' Philharmonischen t$tUl$W am Donntag, den 21. Decbr. ' in der - Mozart Alle. Anfang 8 Nhr. Eintritt für Herren 15 Cents. . Damen 10 Cents. 5 m eihnaW-Fest der 1 Schule in ihrem j Gebäude an derMarylandStr zwischen Delaware und Alabama Str., am ' Weihnachtötage, den 23., Nachmittags 3 Uhr. Eintrittspreis 25 Cents für jede erwachsene Person. ' ' Die Eltern der Schüler, sowie alle Schul Freunde sind freundli st eingeladen. ' Für einen festlich geschmückten Baum, sowie sur Musik und Crsrl chungln ist gesorgt. Das Comit : - ; H. Lieber, O. Frenzel, V. Vonnegnt. Uni&tyv& des , . Indianapolis . . i - i ' Soc. Turnvereins am Donnerstag, 1. Jannar '80 in der ','!' ... ' - . . . MänncrchorHalle. Tickets Hl.. . :' ' Das Comite. Für Sberiff: Engelbert I. Metzger, . . .(gkgknwartig Deputh.Theriff) ist ein Cand'dat für das Sheriffs. Amt unter, warfen -der ' Entschcikung'. der 'republikanischen NominationS. Convention von Marion, Connty. " ' Für Assessor : ' Robert Kcmps' ist ein Candidat für -das Assessors. Amt, unter worfkn der Entschrtung der republikanischen Nominations Convention von Marion Counly.
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l. Solche, die Pianos oder Orgeln zu kaufen , wünschrn. werden unser? ZZorroth als den größtc? de Stadt somre des S:aate finden, und zwar zu den niedrigsten Preisen, wenn Güte derselben in Betracht komm
Decker Bros.) 01 HslO und Fischer Großes Concert der Lyra" in der 1AS0NIC HALLE. Dienstag, den 23. Decbr '79. Eintritt 50 Cent?. IST Eibe können ohne Nachzahlung bei Emil Wulschner reservirt werden. Election Notice. The members of the Indianapolis Social Turnverein are herebv notified, that the Election of three (3) Trustees will be held January 7th 1880 at the rvi: alar meeting at the Turner Hall," E. Maryland 5tr. E. J. METZGER, Pres. P. PF1 STEUER, See. Notiz an Stem zahlet. Office des Stadk sckot)me!sterS,) Zimmer 1 im unteren Flur des Courthauscs.s Es wird hierdurch bekannt gemacht, da ich heute unter, gchörigrr Bescheinigung vom Stadt schrciber da Skadlsteucr-Duplikat von I8?9' er. halten habe und daß ich bereit bin, Steuern dar auf entgegenzunehmen. ... Die Auflage für allgemrine Zwecke betragt. 75 Cents und die für Schulzwlcke 18 Cent?, im Ganzen also 93 Cents für ikde hundert Dollars Werth steuerbares Eigenthum. Die städtische Kovfst?uer (Poll.Tar) bctraat ö0c. - Auf samm'liche unbezahlte Steuern wird vom dritten Montag im April nächst? Jahres, d. i. vom 19. April 1880 ab. eine Erlra.Strasge bühr von 10 Prozent, sow'e Zinsen zum Sade von 6 Prozent auf die ganze Summe bis zum Zablunaötaae erhoben werden. ' Personen, welche n it der Bezahlung ihrer Steuern iur das Jahr 1873 ,m Rückstände sind. Werden ferner bcnachncht'gt. daß die Nuaslands Liste j. tzt zum Zwecke der BerLffcntlia:ung ange fertict wird und daß zur Vermeidung der Der össentlichungö - Kosten sämmtliche rückständige Steuern vor dem 23. December 1879 bezahlt werken müssen. Wenn die nictständigen steuern nicht vor dem zweiten Montag im Februar 1880, d. i. vor dem 9 ffcbruar 1830, bezahlt werden. so muß das betreffende Eigenthum dem Gesehe ; gemäß zur Deckung der Steuern von 187 und der Rückstände verkauft werden. Achtungsvoll Wm. G. Wasson, ' Schatzmcist.r der Stadt JndianöpoliS. Indianapolis, IS. December 1879. - ÄNVNschNle , - ' . des . Judpls Soc..Turnvcrcins . nler Liiluiig te Turnlkhrni Kugo 'Fantzer. ' Unterrichtszeit für - ttttuben-Claffen: Dienstags von bis 5 Nhr Nachmittags. SamstagS von 1 bis 3 Uhr Nachmittags. - MädchenClasskn: Mittwochs von 4 bis 5)4 Uhr Nachmittags " Samstags von 3 bis 4zUhr Nachmittags. ' .Damen-Clesse: ' . , . " . . ..' . Samstag von 4H bis L) Uhr Nachmittags! Die' älteren Knaben. von 14 bis 13 Jahren Zöglinge) wt-rden wie. bisher, mit, den älteren Turnern am Montag und greitag' Abend von 8 9 Uhr unterrichtet. i ' ; Der PreitetrSat er Monet: - ' :i ''.'ys. Für 1 kllid.... ...25 Cents Für .2 Ztinder . . . Für 3 Kinder . . . Für 4 Kinder ..: .. .46 . . . 60 ...10 Jedes weitere Kind 10 Cents per Monat. JM':'M8ClV ffi ein-u. .105 Hff WasyingtoN'Str., : INDIANAPOLIS, IND.
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