Indiana Tribüne, Volume 2, Number 18, Indianapolis, Marion County, 13 December 1879 — Page 7

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AuS dem Staate.

T Am Mittwoch Morgen letzter Woche verduftete Moses I. Bauermeister, der am Depot zu JaZper als Gehülfe angestellt war, mit einer Summe Expreßgelder noch unbekannten' Regionen. Den genauen Betrag der entwendeten Summe konnte am Montag Herr Keßner,in dessen Dienste Moses war, noch nicht genau angeben, meinte aber es könne von $1,500 bis $2,300 sein. Moses am mit dem .Mor'genzage nach Huntingburgh, lieh von F. Niemiller ein Gefährt und begab sich, nachdem er eine Uhr für $30 gekauft, und bei H. Land grebe eine kleine Rechnung bezahlt hatte, auf den Weg nach Boonville. Herr Ketz ner war abwesend, kehrte aber aus dem Morgenzuge von Rockport zurück, und entdeckte erst den Diebstahl nachdem er sich über die Abwesenheit des Moses überzeugt hatte. Nachmittags kam Herr Keßner hjer an und machte sich in Begleitung der Con stabler John Gardiner von Jasper und L. A. Miller von hier zur Verfolgung des Diebes auf. Sie verfolgten ihn bis nach Evansville, verloren aber dort jede Spur desselben. Es w.urden dannGeheimpolizisten mit der weiteren Verfolgung betraut, und hoffentlich wird es denselben gelingen des Diebes habhaft zu werden, damit er seiner gercchtenStrafe nicht entgeht. Was Moses eigentlich zu diesem Diebstahl ver leitet hat, ist Allen ein Räthsel. Man hat früher nie von ihm gehört, daß er irgend etwas, selbst dasGeringste nicht, entwendet hat. Er war hier sehr bekannt, indem er sozusagen hier aufgewachsen war. Er soll sich während den letzten paar Jahren ziemlich dem Trunke ergeben haben. (Huntingburg 'Signal.) ? In Richmond geri?th Daniel Hodgin, der Wagen- Inspektor im dortigen Union Depot unter, zwei Karren, die, rückwärts geschoben wurden, und ward für Zeitlebens verkrüppelt, indem ihm beide Beine überfahren wurden. ? Herr Frank Hilbrich entging letzte Woche mit knapper Noth dem Tode. Der selbe wollte nämlich in der Fabrik von Geb. Gösch Sägespäne unter der Zirkelsäge hervorrechen, bemerkte aber nicht daß die Säge im Gange war, und bückte sich unter dieselbe, die Säge ergriff seinen Hut und Haar, woraus er sich, zum Glück herunterbückte, hätte er den Kopf ein wenig höher gehalten, so würde ihm der Kopf gespalten worden sein. Crown Point Freie Presse.)

Leadville, die Goldräberstadt, nuifc eine recht angenehme Gegend.sein. Kürzlich wurden zwei Strolche, der schlimmsten Sorte, Chs. Stewart und Ed.Kodsham, von den Bürgern nach kühlem Handwerksgebrauch, gelyncht. Auf ihren Rücken wurdenPlakate befestigt zur Warnung für alle derartigen Subjekte und wenn je Veranlassung, ein gleiches Schicksal, sie erwarte. Nach diesem Vorgang sammelten sich alle schlechten Charakteure, welche angeben, 756 Mann stark zu sein und graben Drohnoten aus, die Stadt niederzubrennen, und an prominenten Personen und Zeitungsredakteuren, welche eine firengeStadtregierung befürworten, Rache zu üben. So sprechen aber nur Feiglinge. Eine sonderbare Art des Reisens be folgt eine einundsiebzig Jahre alte Frau, welche an einem der letztenAbende im Poli zeistationshause zu Sedalia in Missouri um ein Nachtqurtier anhielt. Sie erzählte dort über ibre Reise Folgendes: Von Californien kommt sie und nach Maffachusetts will sie. EinenSohn hat sie in Cal': formen und einen in Maffachusttts, bei Ersterem hat sie die letzten sieben Jahre zugebracht und jetzt .will sie den Sohn in Masiachusetts besuchen. Von ihrem Sohne in Californien hatte sie über $100 erhalten, in der Salzseestadt wurde ihr jedoch das Geld und das Eisenbahnbillet gestohlen und sie arbeitete in einem Hotel, um so viel zu verdienen, daß sie ihre Reise fortsetzen könne; aber da e3 ihr zu lange dauerte, bis sie das nöthige Geld verdiente, so-machte sie sich daran, die Reise nach Ct. Louiß dennoch foMuseßen, woselbst sie zweiBrüder hat. Sie bestieg den ersten Zug, aber da sie nur $10 hatte und nicht bezahlen wollte, wurde sie bald vom Zuge entfernt. Darauf reiste sie eine Strecke zu Fuß, bis sie wieder einen Zug bestieg, aber da sie nicht bezahlte, so mußte sie den Zug bald wieder verlassen. Auf diese Art trieb sie eö Tag für Tag und legte so durch, fchnittlich fünfzehn Meilen im Tage zu rück bis sie nach Sedalia kam.

Einer der höheren Beamten einer der New Jorker Hochbahnen hat dieser Tage folgenden Tagesbefehl zur Wsrnung verliebter Condukteure e'rlaffen : Wenn Sie im Dienst sind, dürfen Sie sich nicht setzen, noch mit Damen oder anderen Bekannten sprechen, noch wenn der Zug sich in Be wegung befindet, mit vorübergehenden Damen coquettiren oder deren Aufmerk samkeit zu erregen suchen. Ich werde eö für einen genügenden Grund zur Entlasiung halten, wenn Sie diesen Befahl verletzen sollten." Druckpapier ist in den letzten zwei Monaten um 40 Prozent seines früheren Preises gestiegen; ein .Boom", welcher den Zeitungen nich gerade erwünscht kam. - . Ein französischer Capitalist hat jüngst in den Counties Parker und Palo Pinto von Texas 50,000 Acres angekauft, die er zu Colonisationszwecken pracelliren wird.

Man berechnet, daß seit die ersten Lokomotiven gebaut wurden, auf der gan zen Erde 15,000 Millionen Dollars für Eifenbahnenverusgabt sind.

. Heathcoat's Fabrik in Longbourough, England, welche während zweier Generationen der Mittelpunkt vielerArbeiterkämpfe war, ist gänzlich niedergebrannt. Der Gründer, Heathcoat, hatte 1809 eine neuerfundene Häkel-Spitzen-Maschine eingestellt, welche eine vollständige Revolution in der Fabrikation dieses Industriezweiges hervorrief. Die Einführung dieser, die Handarbeit ersetzenden Maschinen, führte zu den LudditenErhebungen. Im Jahre 1816 machte ein mit Pistolen, Beilen und Aexten bewaffneter Hause einen Angriff aus die Fabrik, überwältigte . bij bewaffneten Aufseher, verwundete einen derselben, zerstörte 55 kostspielige Maschinen, zerschnitt und verbrannte die Spitzen. Der Schaden belief sich aus mehr als $50,000. Hierauf wurden vom GerichtsHof in Leicester 23 Personen- zum Tode verurtheilt. Heathcoat aber hinterließ ein fürstliches Vermögen, als er starb. Pariser Neuigkeiten. Im Theatre Fransais" wurde am Montag nach län gerer Pause und in neuer Besetzung Beau rnarchais' .Hochzeit des Figaro" wieder aufgenommen, und was entdeckte das nichts weniger als radikale Publikum in dem be rühmten Lustspiele? Ein Plaidoyer für die volle Amnestie. Im zweiten Akte will Almaviva den Basilo als Sündenbock für alle Anderen büßen lasten; da sagt die Gräfin wörtlich : .Sie verlangen für sich eine Vergebung, die Sie den Anderen abschlagen ; so sind die Männer ! O, wenn ich jemals aus Rücksicht auf den Irrthum, in welchen Sie durch dieses Briefchen ver setzt wurden, vergeben könnte, so würde ich verlangen, daß die Amnestie eine all' gemeine sei." Der Zufall dieser Anspielung auf die Gegenwart war so schlagend, daß das Publikum, lachend' in ' Beifall ausbrach. f Aus München wird vom 5. ds. Mts. geschrieben : Nicht bloö künstlerisch interessant, sondern wissenschaftlich wichtig, waö mehr ist, erweist sich Professors Rüdinger, des Prosektors der hiesigen Ana tomie, Nachbildung deS menschlichen Leides sowohl im Ganzen als in seinen ein. zelnen Theilen, und zwar in vollendetster Form. Unter Zugrundlegung deS seit länger angewendeten Verfahrens, Leichname oder einzelne Tbeile derselben voll ständig gefrieren zu lasten, ließ Rüdinger nach einem solchen, seamental in achtSchei ben zerschnitt?nen Körper eine der Natur vollständig gleiche Nachbildung von seinen hierin bewährten Mitarbeitern, den e brüdern Zeiller, deren anatomische Präpäräte längst eine Zierde unserer Anato mie bilden, künstlerisch in Wachs herstellen. An einem Gestell befestigt, steht der lebenö große , Körper ausrecht da und kann vom Scheitel bis zur Gefäßgegend gleich den Blättern eines Buches aufgeschlagen wer den, so daß die 16 Schnittflächen alle anatomischen Details nach Form und Farbe vorzeigen, und jede Arterie, jedes Gesäß nach Lage und Lauf erkannt und verfolgt werden kann. Das Auf unduklappen der Schnittstellen gewährt einen ebenso sehenswerthen als lehrreichen Anblick, wie überhaups das DemonstrationSobjekt in ärztlichen Kreisen allseitige Anerkennung findet. Es ist lein Zweifel, daß eS für den klinischen Unterricht, für dasSelbststudium und auch für gerichtSärziliche Praxis her vorragende Dienste leisten wird.

Kumoristisches. Mein Herr, ich habe öfters schon gelesen Ihren Namen. Schon oft sah ich da hübsche Kind " Mit ihren Raben.Haaren, Mit blauem Aug' und lieblichem Anmuthigem Gebahren. Nahm mir ein Herz und sprach sie an Beim Ball jüngst am Büffette Ich fragt' um ihren Namen sie : Sie sprach : 3ch het Minette Minette sprach so reizend, sie Die lieblichste der Damen : Mein Herr! Ich habe öfters schon Gelesen Ihren Namen." Im Traume schwebt mir vor ihr Bild, Bei Tag ist sie mein Denken! Nur diesem Kind, so engelömild, WiÄ ich mein Herze schenken. AIS ich sie gestern Abends sah, Tanz kurz nach dem Theater, Ging neben ihr ein alter Herr, Sie sprach mit ihm per .Vater Ging nach bis zum Laternenlicht Hielt's räthlich doch nicht weiter Täuscht mich mein Aug' ? ES trüg) mich nicht ! Ihr Vater ist : mein Schneider ! Im Contobuch deS VaterS las Minette meinen Namen ! Zu Ende war mein schöner Traum Und alle Hoffnung, Amen. Beim Freiwiligen Examen. ,,Wo liegt Madeira ?" .Weib ich nicht." Herr! Sie als Weinhändler wissen nicht, woMadeira liegt ? Woher beziehen Sie denn Ihren Madeirawein?" Das ist Geschästsgeheimnib." Ein altes Geschäft. Barnum hat in jüngster Zeit eine neue Arbeit herausgegeben: Wie man Menagerien anlegt." Wir kennen Niemand," sagt ein amerikanisches Blatt aus diesem Anlaß, der geschickter hiezu wäre, seitVater Noah sich von diesem Geschäft zurückgezogen hat." Gläubiger und Knabe. Gläubiger: Ist dein Vater zu Haus, Kleiner?" Knabe : Nein, er ist verreist." Gläubiger : So ? Wann kommt er wieder?" Knabe : Ja, das hat e r mir nicht gesagt. Warten Sie einen Augenblick, ich will ihn 'mal fragen." Kindlich. Töchterchen (zurMutter) : Mama, , was bedeutet denn das, daß Du wie Papa einen gleichen goldenen Ring und an dem gleichen Finger trägst V Mutter : Schau mein Kind, das ist da3 Erinnerungszeichen an die Stunde, in der wir uns am Altar Treue gelobt haben." Töchterchen : Aber, Mama, seid Ihr Beide denn so vergeßlich V Malheur. Professor (im Gymnastum zu einem Schüler) : An Ihrem Rock, der hier an der Wand hängt, , riecht man auch gleich aus sechs Schritt den Knei penbefucher, lauler Biergcruch undTabaksstonk?" Gymnastar: Aber, Herr Professor " ' Professor : Widersprechen Sie nicht, ich rieche eS genau!" Gymnasiast: Aber, Herr Professor, das ist ja Ihr Was Andere s. Ich finde' eS unbegreiflich, daß die Frau , Räthin als Mutter vün drei Kindern noch immer tanzt!" . Sie finden dies sonderbar ? Ich nicht ! Ich sehe nicht ein, warum z. B. ich nicht tanzen könnte, trotzdem ich Mutter von j sechs Kindern bin !" JD', meine Gnädige, das ist ganz was Anderes mit sechs Kindern kavn man schon wieder tanzen !" Brandstifterin au8 Liebe. Ein in den Annalen der Strafrechtöpflege gewiß tU tener Fall kam letzten Sonnabend vor den Geschworenen von Versailles zurVerhandlung. Ein siebzehnjähriges, sehr hübsches Mädchen aus anständigemHause, Clemence Blosster, hatte ihrer Gemeinde eine ganze Reihe (mindestens sechs) Feuersbrünste an gestiftet, blos um unter der Gunst der durch den Brand verursachten Verwirrung in einem nahen Wäldchen Stelldichein mit einem jungen Menschen haben zu können, dem ihre Eltern das HauS verboten hatten. Die Unglückliche, der rasenden That geständig, mit welcher sie einen Schaden von 35,000 FrS. angerichtet hatte, wurde unter Zulassung mildernder Umstände für schul big erkannt und zu zehnjähriger ZwangS arbeit verurtheilt.

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