Indiana Tribüne, Volume 2, Number 16, Indianapolis, Marion County, 29 November 1879 — Page 7

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leben. Eine Hauptursache der kürzeren Lebensdauer des Arbeiters, sind die schlech. ten WohnunasverbSltnisZe. fn der 11.

Ward in New York wohnen 64,000 Menschen, so daß 305 auf den Acker kommen. Im dichtbevölkertsten Viertel von London ist es nicht so schlimm. In einem einzigen Block in dieser Ward wohnen 2256 Menschen. Von 27.000 Personen, welche im Jahre 1873 in New Vork starben, wohnten 19 000 in Tene menthäusern. . In Cincinnati kommen 70 Procent der Todesfälle in TenementhSusern vor. Der Statistiker sagt : Eines von zwei Dingen ist wahr, entweder lebt die grobe Mehrheit der Bevölkung in TenementhSusern, oder die Zahl der Todesfälle ,in TenementhSu

lern steht außer allem Verhältniß zur Be

völkerung.. Zwei Zimmer, sagt er. Vorder und Hinterzimmer im 2., 3., 4., ja selbst 6. Stock, von allen S 'iten mit Aug. nähme einer, eingeschlossen, bilden im All gemeinen die Wohnung deö Arbeiters in der Königin des Westens. Die Zahl der TenementhSuser mit sechs oder mehr Famitten in Cincinnati ist 1401 mit 16,197 Zimmern. Dieselben sind bewohnt von 9894 Familien, bestehend auS 38.721 Per. sonen. 4218 Familien auS 15.601 Per sonen bestehend, bewohnten bloß je ein Zimmer die Familie; 3571 dieser Zimmer haben blok je ein Fenster. Dies sind die Ziffern, wie sie vom Gesundheitsrath der Stadt angegeben sind. Nothwendiger Weise muß die Sterblichkeit bei solch dürf. tiaen Mabnuna8kerbttltnZss,n n rrn&cr.

- - u ' - - "O v'witiiti mm y ordentlich große sein. Aber der Arbeiter vermag eben nicht, anders zu wohnen. Wir kennen jetzt den Verlust des ArbeiterS. Er repräsentirt sich als Gewinn in den VillaS, Häusern, kostbaren Pferden und prächtigen Möbeln der Reichen. Sie alle sind mit dem Lebensblut deö Arbeiters ' geschaffen. Könnte der Arbeiter seine Arftltrstfi nTtn Si 'nf hivf aii ? . V. Xamm

Viti9tiUl VlIUi; Vl(IUUlii; VUilll wäre es eben anders. Wie es jetzt ist, sagt John Stuart Mill, 'sind die Erträgnisse der Arbeit in umgekehrtem .Verhältnisse vertheilt. Diejenigen bekommen den größ ten Theil, welche niemals arbeiten, der nächst größte Theil fällt Denjenigen zu, welche so zu sagen, bloß nominell arbeiten, und so fort wird die Belohnung für Arbeit in demselben Verhältniß kleiner, 'als sie schwerer und unangenehmer wird, bis zu letzt die ermüdendste und erschöpfendste

physische Arbeit nicht mit Sicherheit aus

die Gewinnung der Mittel zum nothdürf tigsten Lebensunterhalt rechnen kann. '

Arbeit wird stets unter den

Erzeugungskosten verkauft.

Ich setze als festgestellt voraus, daß die Kosten der Arbeit in dem bestehen, was es dem Arbeiter kostet zu leben, zu arbeiten und eine Familie zu erhalten. Während nun unter gewöhnlichen Umständen Waaren zu einem Preise über ihren Erzeug ungSkosien verkauft werden, wird Arbeit? kraft unter ihren Erzeugungskosten ver kaust. Ich habe in einem früheren Abschnitt meines VortrageS gesagt, dab es unmög lich ist, dem Arbeiter weniger zu zahlen, als was eS ihm kostet zu leben, zu arbeiten und sich zu vermehren. Dies ist aber bloß wahr, wenn man ein gewisieS ArbeitSelement unberücksichtigt läßt. 'Wenn es aber der Fall ist, daß die Arbeit von Mann und Frau und zuweilen auch noch der Kinder zusammen bloß hinreicht, um die Familie zu erhalten, dann bringt die Arbeit deö Mannes allein eben nicht die HerstellungSkosten der Arbeit ein. Und so ist es auch in der That. Mann, Frau und Kinder muffen oft zusammen arbeiten, um daS zu erschwingen, waS eS kostet, die Familie zu ernähren, das heißt, waS die Erzeugung der Arbeit des Man nes kostet. Lohnarbeit ist billiger, als Sklavenarbeit. Bei dem Verkaufe eines Sklaven wird bei Festfedung des Preises Rücksicht auf die Kosten seiner Erhaltung von seiner Geburt bis zu seinem Tode ge nommen, auch die Thatsache, daß er im Alter nicht arbeiten kann, und dab er er nährt und gekleidet ' werden muß, auch wenn er nicht arbeitet, wird berücksichtigt. All dies wird bei dem Verkaufe der freien . Arbeitskraft nicht in Berechnung gezogen. Der Unverheiralhete ist im Stande billi aer zu arbeiten, als der Verheiratbete, des halb ist der Marktpreis der Arbeit nicht höher, als waS eS dem Einzelnen kostet zu leben und da das einzelne Individuum nicht künftige Arbeit erzeugen kann, wird Arbeitskraft unter ihren Herstellungskosten verkauft. Um nun der äußersten Noth vorzubeugen, was geschieht? Der Arbeiter schickt Frau und Kinder in die Fabrik.

Alle Vortheile, welche auS irgend einem Umstände gezogen' werden können, fallen dem Capitale zu und alle Nachtheile der Arbeit. So kommt es, da& der' verheira thete Arbeiter bloß einen Lohn empfängt, der genügt, einen unverheirateten zu erhalten, und daß die unverheirathete Frau bloß so viel empfängt, wie genügt, die verheirathete Frau, deren Mann arbeitet, zu erhalten. Deshalb wird auch Frauenarbeit so ent sedlich schlecht bezahlt, daß eine Frau bei harter anstrengender Arbeit selten mehr als 3 bis 4 Dollars die Woche verdient. Frauen- und KinderArbeit ist unbezahlte Arbeit. ' Was sie erhalten, ist der Abzug, den stch der Mann gefallen lasten muß. Die Statistik zeigt uns, daß in Masiachusetts im Jahre 1878 unter 318,763 Arbeitern 94.655 Frauen und 11.911 Kinder waren. Von den Frauen waren 9493 verheirathet,' 6671 der Kinder waren Knaben und 6988 Mädchen im Alter von 10 bis 14 Iahren. 230 waren zwischen 6 und 10 Jahre alt. In New Jersey waren in 64 Etabliffe.

mentS 5334 Männer, 2170 Frauen und

1189 Kinder beschäftigt. In 45 Etabliffe. ments waren 993 Kinder beschäftigt, von welchen bloß 47 die Schule besuchten, 485 konnten weder lesen noch schreiben, 103 waren unter 10 Jahre alt, 1038 unter 15. Nach dem CensuS von 1870 waren in Ohio 34.002 Knaben und 4030 Mädchen im Alter von zwischen 10 und 15 Jahren in Fabriken beschäftigt. Herr Walls, der Statistiker von Ohio sagt in seinem Berichte für 1878 über die sen Punkt Folgendes: Die gewöhnliche Arbeit des Erwachsenen ist bloß in wenigen Fällen genügend, die Bedürfnisse und Annehmlichkeiten deö Le benS für eine Familie zu beschaffen. Die Frau und Mutter muß noch neben und bei Vernachlässigung ihrer hSuslichenBeschäf tigung irgend einem Berufe nachgehen um für sich und ihre Kinder das zum Le den Nothwendigste zu beschaffen. Aus diese Weise die Mutter von ihren Kindern zu trennen, ist ein Verbrechen gegen die Natur, ein Verbrechen an der Gesellschast, und die Gesellschaft bezahlt schwer dasür in der Erhaltung von Straf und Beste rungsanstalten, von Armenhäusern und Wohlthätigkeitsanstalten. Wenn die Mutter nicht länger im Stande ist, die Le.

bensbedürfniffe herbeizuschaffen, oder die

Gelegenheit dazu ist ihr benommen, dann

muk das Kind die Werkstätte betreten, und

damit wird wieder ein verbrechen began gen, dem Kinde wird das. angeblich un

veräußerliche Recht einer Volksschulbil dung entzogen, gerade so, al3 ob es keine

Freischulen im Lande gäbe. Das Kind

wachst auj m Unwlffenhett, und Unwiffen heit erzeugt Verbrechen. (Schluß folgt.) Eine treulose Odaliske. Dem be

kanntlich noch immer in Neapel weilenden Ex Khedive von Egypten, Ismail Pascha, ist in der vergangenen Woche ein kleines

Malheur passtrt. Aus der Villa Favorita die er daselbst mit seinen Frauen

bewohnt und die mehrere AuSgänge hat.

lst nämlich am hellnchten Tage, wahrend

der Er hedwe ln seinem Arbeitszimmer

mit semer Correspondenz beschästigt war.

eine seiner LlebllngSfrauen entflohen.

Dieselbe nahm auch eine Geldsumme im

Betrage von 3.000 Francs, dann mehrere

Juwelen und Schmuasachen mit. Die

Flüchtige weilt war noch immer inNeapel, doch darf, sie ihr Gebieter nicht verfolgen lasten, da in Italien dieSklaverei bekannt lich nicht existirt. Seit damals werden nun die AuSgänge der Favorita" streng bewacht, damit sich zwischen den darin

weilenden Frauen deS Er Kbedive. deren

Anzahl noch immer 39 beträgt, und der

Außenwelt kein schriftlicher oder mund licher Verkehr entwickle. Wie die neapo titanischen Blätter melden, soll die deser.

tirte Odaliske die Absicht haben, sich in dieser Stadt dauernd niederzulaffen und ri.f jtfi

ein ecyasl zu ervssne.r.

Ein reicher, kinderloser Kaufmann.

Iwan Stepanowilsch Karpow. welcher

neulich rn der russischen Stadt TambarS

starb, hat sein ganzes 600.000 Rubel be tragendes Vermögen durch lehtwillige Ver süauna der durch ihren mörderischen An

griff auf den Chef der dritten Abtheilung,-

General Trepow, bekannten Wera Sassa litsch vermacht.

Die Damastener gelten im Orient für dumm ; in Bagdad erzählt man : ein Professor auS dieser Stadt sei einst nach Damaskus gkloamen,"um in. einer der dortigen Moscheen seine Traditionssamm lungen vorzulesen. Um die Zuhörerschaft

iu vrusen. bade er als angeblichen Aus

svruch deS Propheten den Sad verlesen :

Der kommt in's ParaoieS. der mit dem Ende seiner Zunge seine Nasenspitze errei cken kann Alsbald sah man die ganze

Versammlung mit der Zunge, nach der Nasenspitze hin arbeiten, und empört über solchen Unverstand, packte der Bagdadiner

wieder ein.

VluS dem Staate.

? Warben Murdoch giebt folgende statistische Notiz über das Zuchthaus in Michigan Ci'y: Die Gesammtzabl der Stläflinge ist 540. Davon sind 106 zu Ijähriger, 246 zu Mhriger, ö zu. lOjähri ger, 5 zu 25jähriger und 30 zu lebenslang, licher Zuchthausstrafe verurtheilt; 222 sind wegen groben Diebstahls, 29 wegen Einbruchs, 38 wegen Fälschung, 82 wegen kleinen Diebstahls, 9 wegen Todtschlags und 39 wegen Mordes eingekerkert. 1T Zwei vor einenFarmwagen gespannte Pferde deö Hrn. Wm. Siscel scheuten am Montag in der Nähe deS College Gebäu des und gingen durch, wobei' der Wagen umgeworfen und Siscel unter denselben gkrieth. Siscel' wurde in dieser Lage ziemlich hestig aufgerüttelt und hielt man ihn, nachdem es gelungen, die Pferde zu beruhigen und denUnglücklichen aus feiner Lage zu befreien, anfangs. für todt. Die Verletzungen waren indeß weniger gefähr lich und ist Siscel bereits jetzt wieder auf den Beinen. (Rockport Banner.) ? Hr. A. Woodard von Jcfferson Co.

besuchte.letzte Woche mit seiner Frau und

seiner 18jährigen Tochter Melissa und 8

jährigen Tochter Jda seine älteste verhei

rathete Tochter, die in ColumbuS wohnte.

Sie waren in einem Wagen . gekommen

und wollten am Samstag Morgen zurück

kehren. Zwei Meilen von ColumbuS

hatten sie den Clifly Fluß zu passiren über

welchen keine Brücke sührt. Die Fluth ist selbst bei gewöhnlichen Zeiten nicht die beste; trotzdem daS Wasser durch die Regengüsse hoch angeschwollen war, wagte sich Herr Woodard im Vertrauen auf die Zuverlässigkeit seines Mauleselgespanns hinein. Als er in die starke Strömung hineingerieth, merkte er, welches Wagnib er unternommen. Die Maulesel verloren den Boden und verwickelten sich ins Geschirr. Hr. Woodard stürzte sich inS Wasser um sie los zu schneiden. Aber ehe er dies vermochte, riß ihn die tückische Fluth mit fort und das Letzte, was er sah, war, daß der Wagen umkippte und seine. Frau und Töchter ins Wasser fielen. Ihn trieb der Strom ans Land, aber seine Familie und sein Gespann ertranken. ? In Terre Haute wird gegenwärtig der Neger Grisfin prozessirt, aus die Anklage Ada Malone genothzüchtigt zu haben.

Das Mädchen hielt in ihrem Zeugniß die Anklage vollkommen aufrecht und ließ sich auch beim Kreuzverhör nicht irre machen. Die Advokaten versuchten zu.beweisen,.daß das Mädchen schon einJahr lang vertrauten Umgang mit Grissin gehabt, und daß das Betreffende mit ihrerZustimmung und auf ihren Wunsch geschehen sei. Als das Zeugenverhör geschlossen war und in der Nachmittagssitzung dasPlüydoer beginnen sollte, stellte sich heraus, das einer der Geschworenen kanonenvoll" war. Der Richter schickte den Geschworenen hinter Schloß und Riegel, und vertagte den Fall bis zum nächsten Tage. ? Das'Huntingburg Signal" schreibt : Am letzten Freitag gecieth Georg Matsch mann, an. der Schindelmaschine derWittwe Cox. nahe St. Antony, mit der linken Hand unter daöMesier und wurde ihm der Daumen und die ersten beiden Finger ab geschnitten. Dr.McMahon von hier legte den Verband an, mußte aber noch mehr von den Knochen abnehmen, welches eine sehr schmerzhaste Operation war. In Richmond wurde kürzlich eine 25 jährige junge Dame, die Adoptivtochter von D. Thompson in Union City, welche er aufgezogen und mit allen Vortheilen einer vortresflichenErziehung bedacht hatte, unter der Anklage verhastet, dem ExSheriff von Delsware County, H. I. Slinger, bei dem sie kürzlich in Muncie zu Besuch gewesen war, die Summe von $57 gestohlen zu haben. Selbstverständlich hat dies keine geringe Sensation gemacht, besonders als die Verhaftete durch Union City transportirt wurde: Man vermuthet, daß irgend ein anderes t heimniß hinter diesem Verbrechen steckt. . George Grinsteiner,

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