Indiana Tribüne, Volume 2, Number 12, Indianapolis, Marion County, 1 November 1879 — Page 7
I n d t a n a T r i b ü u e ."
AuS dcm Staate.
? Ein Mann, Namens Wunderlich in Evansvill?. gewann Z2.500 in' der Louis ville Lotterie. 7 Einbrecher sprengten den Geldschrank in Reeder & Mühle in. Union City, eroberten aber blos P7ö. ? Jacob Hortsman war blinder Passa gier auf einem Bahnzuge nahe Terre Haute. Als er ertappt wurde, sprang er vom Zug und wurde überfahren. Er war 20JlZdrealt. 7 AkexanderHeron lag an einer schweren Krankbeit dcm Tode nahe im St. Maty's Hospital zu Eoansville. In lktzt.? Zeit wurde zweimal Blut-Transfusion mit ihm vorgenommen und jetzt glaubt man, dab er genesen wird. DasBlut wurde von einem andern Mann im selben Spital, Michael Stumpf genommen, welcher die Heilung eines gebrochenen Gliedes abwartet, sonst aber kemgesund ist.. 7 Ncuben Miller, ein wohlhabender und angesehener Bürger von ttendallville, beging am v. Freitag Selbstmord, indem er sich die Kehle durchschnitt. Geldverlust ist die Ursache. 7 N. L. Keiths Dry Goods Store in Vrazil wurde von seinen Gläubigern ge schlössen. Die Verbindlichkeiten betragen 512 000. die Aktiva' sind unbekannt. 7 Fräulein Elizadeth Wood von Jkfferson, beging Selbstmord, indem ste von dem Dampsboot in den Qbio sprang. Sie war 18 Jahre alt, Familienstreil soll die Ursache ihres Thuns sein. In New Albany wurde Peter Vanderline im letzten Juli während der großen Hitze arretict und in eine Zelle des Sta tionhauses gesperrt, wo er beinahe in Folge des Mangels an frischer Lust erstickte. Er verklagte die Stadt auf Scha denersatz und hat soeben $100 im Wege des Vergleiches erhalten. . ? Ji Vincennes ist die Nachricht eingetroffen, ,dafc der in Decker Tomnship vermißte Jonathan Davis mit durchbohr' tem Schädel im Walde gefunden wurde. Da das Geld, welches er bei sich hatte. verschwunden war, nimmt man an, daß er ermordet würd-. Drei. Männer stehen im Verdacht, die That begangen. zu haben. 7 Am Sonnt.ig Aberd erschien in der Methodisken'Kirche in.Viricennes ein alter grauhariger Mann und, wandelte würd? voll bis zum Prcdigerstübl, wo der Pastor gerade eine srommeAnrede hielt. Erstaunt hielt der Gottesmann inne, worauf der fremde Onkel eine feurige Rede hielt und zumSchluß denWunsch ausspach, sämmt liche anwesenden ju.?gen Damen zu küssen. Die alten Jungfrauen kreischten vor Ent rüstung so laut aus. daß der Gottesdienst in sehr abrupter Weise zum Schluß ge bracht wurde. . " 1T Zu New Albany ging I. I. Terstege, ein prominenter deutscher Bürger, zur St. Mary's katholischen Schule und gab dem Rev. Fatber Kein, dm Pfarrer der ge nannten Kirche, einen so .furchtbaren Hieb mit einem Knüppel über den Kopf, daß er sofort bewußllos niederstürzte.' Joseph Baumbcck suchte den Wüthenden zu hal ten, wurde aber ebenfalls nieder geschla gen. Seit einigen Jahren hat eine Fehde zwischen Terstege und der Kirchenbehörde geherrscht. Terstege war bereits einma in der Irrenanstalt. Seine Freunde be fürchten, daß die alte Krankheit wieder be ihm ausgcbrochen ist. - ' -i i Paris. 26. Okt. Die Großfürsten Alexis und Paul sind nach Rußland abgc reist. Sie werden Kaiser Wilbclm auf ih rer Heimreise in Berlin besuchen. Garel, einer der amnestirtenSozialisten, ist zu Lynn zum Mitgliede des Stadtraths erwählt. M a n ch e st e r, 26. Okt. Die große liberale Demonstration wurde hier gestern fortgesetzt. Der Marquis v. Hartington und John Bright hielten Ansprachen, in denen Sie dieRcgierung auf heftige Weise angriffen. L o n d o n, 26.Okt. Äon Cabul wird .gemeldet, daß die Stämme, welche Schuttargardan eingeschlossen hatten, auseinan der gegangen sind. Die moralischeBildung des Menschen darf nicht von der Besserung der Sitten, sondern muß von der Denkungsart und der Gründung eines Charakters anfangen. Der geistige und moralische wie der physZ. scheMensch aber ist, so wie er ist. das notbwendige Produkt der realen Verhältnisse. So hat denn auch jede gründliche und wirksame Heilung der sittlichen Zustände mit einei Reform der realen Verhältnisse zu beginnen. .
s. Des Durstigen Abschied. Die Frau. Willst Du dich sckion wieder vsn nir wenden, Wo im Lamm 'mit immer ru nden Händen Min so Vie'e theure Schoppen tlii'lt? Wer wird künftiz Drine Kleinen lehren Was.cr tunken und die Eltern ihren . Wenn die dumpfe Vicrj:ub' Dich umschlingt? Der Mann: Th ureS Weib, grb'ete Dcinem Sck'elten ! Nch dem Bierhaus geh' ich ja so selten, Wo der Gerstensaft dcn Mann erqu ckt. Kampsend mit des Lebens schweren Nöthen, Muv ven Besten toi) der Durst erlösten. Wenn nicht Labung ihm EainbrinuS schickt. Die Frau: Selten lau'ch' ich mehr bei G?ldeö Klänge, Und die Arbeit rube schon so lange. Ich und'noch.Dei' ganzer Ztamm verttrbt.' Wenn Du an dcn WirlhShauitisch Dich sctzest. Und mit Lagerbier die Kchle nrh.st, O, dann alle meine Hoffnung stielt ! Der Mann: All mein Sehnen will ich, all mein Denken, Morgen wieder dem Geschäfte schenken. Aber heuce laß die Arbeit nur ! Wenn die Polizei sich mahnend zeiget. Und die Glocke sich auf elf Uhr neig t Dann komm' ich im Schloge mit der Uft. (Sin Kuriositätensammlcr sucht : Ein passendes Korsett für einen Meelbuscn; Etwas zu schmecken für eine Landzung' ; Einen Schleier für das .Auge der Nacht" ; Vorhange für da Bett eine gluss s ; Einen Ärmel für einen Mccrcsarm ; Eine Form svr einen Volk.'auflauf; Einen Ning für den Finder der Gerechtigkeit; Das Ti clb?a t zum Buche der Natur; Ein Paar Pantoffeln für Vc'S üße; E'nen Blumentopf für eine Gesichtsrose; Einen Kalender für die Flcgcljihre. Was ist der Gipfel der Prüderie ?.. . Wenn eine Dame darüber errathet, ba& im Gebirge der Felsen nackt zu Tage tritt . .'. Was ist der Gipfel der Höflichkeit ? Wenn man bei einem Todtengräber ein Grab für einen Anverwandten bestellt bat und jener einen mit den Worten .entläbt : Sldien, beehren Sie mich bald wieder" . . . Was ist der Gipfel deiGeduld ? Einen Kronleuchter so lange, unter einen der Gasarme zu kitzeln, i der Direktor der Gasanstalt! zu lachen anfangt. ... Was ist der. Gipfel der Sparsamkeit?.... Seine Frau auf Händen tragen damit sie Schubwerk spart ... Ein dummer Junge. In Paris wurde gelegentlich eines Prozesses eine, Schauspielerin als Zeugin vernom men, wobei sie ihr Alter als zweiundzwan zig angalf. . Der nächste Zeug? war ihr Sohn Mie alt?- fragte der Richter.-.Ein halbes Jah'r älter als Mama! antwortete der dumme Junge. " - V-iel .Arbeit. 34 bin ein reisender Barbiergehülse ' und bitte um eine kleine Unterstützung, weil ich keine .Arbeit finden kann ! So kcineArbeit könnend finden ! Da gehens hinunter nach Bulgarien dort sollen jetzt mehrere Festungen rasirt werden!" ... , Ein Pfarrer, der gerne Witze machte sagte nachdem er ein farbiges Paar in den Ehestand versetzt h'atte': Bei solcher Gelegenheit ist.es , Gebrauch die Braut küssen, aber in diesem Falle wollen wir es unierlassen ! Zu dieser ungelantm Be merkung erwiderte der Bräutigam: Bei solchen Gelegenheit ist es Gebrauch, dem Pfarrer zehn Dollars zu geben, 'aber in diesem Falle wollen wir cs unterlassen." Das ttberflüssi'gV Gesetz. Welches wäre das überflüssigste Gesetz? Dasjenige, das einem Witlwer verbieten würde, seineSchwiegermutter zu heirathen. Belesenheit. Ein Prahler, der die Bclesenheit seiner Tochter rühmen wollte, sprach : . So viele Bücher gibt es in der ganzen Welt nicht, als meine Julie schon gelesen hat.Wie man der .Kreuzzeitung" aus Petersburg schreibt, leitet Gortschakosf jetzt nicht' einmal nominell die Geschäfte der auswärtigen russtschm Politik. Die Ge schäfte werden zur Zeit vom Ministerad jurkten und zwar nach .der Anweisung des Kaisers geführt. Dab dieses faktische Berhältnib sich Meklich auch formell darstellen werde, scheine nur eine Frage der Zeit. .
Kumoristischc
Folgen des Wunderglaubens. Die
Moskauer Russische Zeitung" erzählt eine recht düstere Geschicht" von den Folgen de Wunderglaubens : Im DorfeSolasgorje des Bezirks Spafck im Gouvernement Tambom kam im vorigen Jahre plötzlich eine Wasterquelle zum Vorscheine. Bald daraus verbreuete sich in der ganzen Um gegend das Gerücht, dafc das Wasser dieser Quelle eine heilsame Wirkung habe und daß sich im Spiegel des Wassers das MutterGottes-Bild" zeige. In Folge dessen begannen zu der erwähnten Quelle aus allen Gegenden Kranke und Fromme herbeizustlömen. öftere um Heilung zu suchen, letztere um die heilige Mutter Gottes" zu sehen. In diesem, natürlich ganz unbegründeten Glauben bestärkte die Bauern auch r er Pfarrer von Soiasgorje, welcher oberhalb der Heilquelle" eine Kirche erbauen ließ, und Tausende von Rubeln von den abergläubischen Bauern für allerlei fromme Verrichtungen erhielt. Endlich versuchte die Behörde diesem Unlug ein Ende zu machen, zu welchemZwecke dieselbe in' diesen Tagen nach Solasgorie einen Kreisrichter entsandte und durch diesen, die oberhalb der Quelle .bksindliche Kirche niederreiben und die Quelle selbst verschütten ließ. Der Beamte führte die sen Befehl vollständig aus und verlieb wieder das Dorf. Kaum war er aber von diesem etwa eine Meile entfernt, a!s So lasgorje zu brennen begann. Sofort kehrte derKreisrichter nach dem brennenden Dorfe zurück, und grob war sein Erstau nen, als er die Bauern des Dorfes und der Umgebung mit über die Brust gekreuzten Armen mübig stehen und dem Feuer zu sehen sah. Auf die Frage des Kreisrich ters, warum sie nickt löschten, antworteten die Bauern, indm sie flch bekreuzten: Gegen Gott wollen wir nicht kämpfen, aber gegen Dich, Gottloser !" Mit diesen Worten stürzte sich , die Menge auf den Kreisrichter und zerrik denselben buchstäb lich in Stücke. Das'Dorf brannte gänz lich ab. Als Festort für das 5. allgemeine deutsche Turnfest im Jahre 1880 ist be kanntlich auf dem jüngsten Turntage in Berlin, Frankfurt ausersehen worden. Dies veranlagte 130 angesehene Jranksur ter Bürger mit Ober Bürgermeister Mumm an der Spitze, kürzlich dort zu sammenzutreten, um das Nähere zu be rathen, wobei wir bemerken, daß die deutsche Turnerschaft 1665 Vereine mit 164.974 Mitgliedern (einschließlich der deutsche österreichischen) umfabt. Als Festkosten wurde eine Summe von 150.000 Mark vorgesehen, welche man bis auf ein Dkfi z,t von etwa 50.000 Mark mit der Ein nähme zu decken hofft. Es wurde hierauf zur Bildung eines Comites geschritten, welcheß das Weitere in die Hand nehmen wird. - 112 derAnwesenden unterzeichneten sofort die aufgelegte Liste. - ' . . Phosphor alsLechtmittel. .In neue ster Zeit macht man die Zifferblätter von Taschenuhren mit Phosphor so helleuch tend, dab man selbst in der sir.sterstenNacht nach der Uhr sehen kann, ohne ein Licht nothwendig zu haben. Das Verfahien nimmt nur 24 Stunden in Anspruch, so dab jede Uhr auf diese Weise in eineNachtuhr umgewandelt werden kann. Man hat jetzt vorgeschlagen, auch die Namen der Straben und Hausnummern auf diese Weise auch bei Nacht sichtbar zu machen. Auch hat man eine mit Phosphor gefüllte Porzelan-Kcrze elsanden. welche Licht genug gibt, um in einem Keller alle Auf schrifken zu lesen und dabei die Gefahr, leicht brennbare Stoffe durch die Flamme zu entzünden, vollständig beseitigt. L o n d o n, 25. Okt. Eine Depe sche an die Times" sagt : M. Gambetta ist nach Paris zu'ückgckchrt. 'Ein Abendblatt erklärt, dab derselbe sich gegen Wiederausnahme derAmnestiefrage erklärt und versichert habe, dab er die in der Repub lique Franguaise zu Gunsten einer allgemeinen Amnestie erschienenen Artikel pro testirea müffe." Paris, 25. Okt. Allem Anscheine nach scheint der 7. Paragraph der Jules Frny'schen Unterrichtsvorlage keine Cabinetsfrage . hervorzurufen. Das Cabinet wird die beiden Fragen, welche eine Be drohung der Ferry'schen.Gesetzvorlage bil den, unberührt lassen. , Sollte das Gesetz in der kommenden Sitzung der Kammern passiren, so wird das ' eine Ueberiajchung für das ganze Land werden. St. Petersburg, 26. Okt. Ge neral Kaufmann ist nach Taschkend ab gereist.
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