Indiana Tribüne, Volume 2, Number 9, Indianapolis, Marion County, 11 October 1879 — Page 3

Jndian a Q t i b tVtt e.

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Die Einkommen der Vcr. StaatiN.

' Das Schatzamt arbeitet eine toteres sante und lehrreiche Tabelle aus, die nicht verfehlen kann, von den Demokraten wie derum als ein republikanisches CampagneDokument hingestellt zu werden. Dieselbe zeigt die Einnahmen durch Zollgebühren und Innere Steuern für das, mit dem 30. Juni endende Jiskahljahr 1879. Daraus geht hervor daß, während die Totalein nahmen durh die Innern Steuern sich beliefen, auf: $113,561,610, die Staaten New Bork, Illinois und Ohio davon bezahlten: 550,870.000,100. Der Totalbe, trag der in den Secession Staaten" col' lectirten Steuern, betrug nur $11,627,088 und Dreiviertel davon wurden wiederum in den Staaten Nord-Carolina und Vir ginia collectirt. Die Collectionen . in New Bork, welches nur den dritten Nang unter den nördlichen Staaten-einnimmt, übersteigen die aller SecessionStaaten um etwa $4,000,000. Während die Ver gleichung in Bezug auf die Zolleinnahmen im Norden und im Süden nicht so bedeu tungsvoll sind, so ist der Unterschied noch größer. Es wurden in den Ver. Staaten durch Zölle eingenommen : $137,250,017 und New Pork collectirte davon allein': $99,172,168 und die fünf Staaten Galtfornien, Maryland, New Bork, Massachufetts und Pennsylvanien: $130,093,019. In zehn Secession-Staaten" wurden $2,109.474 collectirt, im elften, Arkansas, gar nichts. Der letztere Staat zahlte an Jnneren-Steuern nur $115,416. Tunnellirung deö Hudson. Schon im November 1874 begann die Hudson Tunnel-Compagnie ihre Arbeiten, um Jersey und New $ork unter dem Bette des Flusses mit einander zu verbinden. Leider wurden diese in Folge der Eifersüchteleien der Eisenbahngesellschaften bald wieder eingestellt, sind ab'r, in Folge einer günstigen Entscheidung der Gerichte, nunmehr wieder aufgenommen worden. Der Tunnel soll $10,000,000 kosten, wird 12,000 Fuß lang, und soll in einer Tiefe von circa 60 Fuß unter dem Wasserspiegel des Flusses angelegt werden. Täglich werden gegen 400 Züge der Erie, Pennsyl vania, Delaware, Lackawanna und Western und New Jersey Centralbahn in je sechs Minuten Zeit durch denselben passiren. Man kann sich denken, von welcher Wichtigkeit ein derartiges Untei nehmen für den Binnenhandel ist, auch werden demPassagierverkehrdadurch große Erleichterungen verschafft. Man hofft, diesen Tunnel in zwei Jahren vollenden zu können. vermischtes . Ausland. Berlin, 4. Okt. Ein russische? Beamter, der mit einer wichtigen Mission vom Kaiser von Rußland an den Kaiser von Deutschland betraut ist, wird binnen Kurzem in Baden-Baden erwartet. B e r l i n, 5. Okt. Der Staatssek retär Graf v. Bülow hat die Erlaubniß erhalten, sich seiner angegriffenen Gesund' heit wegen sechs Monate vom Amte zu rückzuziehen. Wien, 4. Okt. DerBruch zwischen Oesterreich und Rußland wird täglich ein weiterer. Bukarest, 4. Okt. Die Dürre hält noch immer an und das Land ist in einem traurigen Zustande. M a d r i d, 4. Okt. Bon Pervig' nan wird gemeldet, daß alle Gerüchte über eine republikanische Verschwörung an der Grenze, unbegründet sind. - W i e n, 4. Okt. Es ist Grund für die Annahme vorhanden, daß zwischen den Großmächtenunterhandlungen zur raschen Beilegung der griechischenFrage imGange sind. Constantinopel, 6. Okt. Die türkisch-griechische Grenzcommission wird heute abermals zusammen treten. Man glaubt, daß die griechnchen -Commmäre das 13. Protokoll des berliner Vertrags als Basis derUnterhandlungen annehmen. Die türkischen Mitglieder der Commission werden diesem Arrangement unter der Bedingung ihre Zustimmung ertheilen, dafc das Protokoll einer Modifikation un terworfen sein soll. Es ist nicht bekannt. ob die griechischen Delegaten diesen Vor. behalt annehmen oder inAthen um weitere Instruktionen nachsuchen werden.

P a r i s, 4. Okt. Das Memorial

.Diplomatique" behauptet, die Pforte habe beschlossen, den Machten ihre Absicht mitzutheilen, Ostrumelien zu besetzen und Aleko Pascha aus seiner Stellung zu entlassen. Constantinopel, 5. Okt. Die griechischen Commissare gaben bei der Sitzung eine Erklärung ab, woraus ge schlössen werden kann, daß eine Modisika tion des 13. Protokolls zulässig sein soll. Die türkischen Mitglieder ertheilten eine Antwort, die in versönlichem Tone gehalten war, obgleich das Princip der einge henden Besprechung des Protokolls auf recht erhalten wurde. Die griechischen Commissäre werden die Antwort in Athen vorlegen und die nächste Sitzung wird gehalten, sobald eine Antwort von dort eintrifft. . Kra kau, 4. Okt. Der 50. Iahrestag der Veröffentlichung des ersten Werkes des polnischen Schriftstellers und Dichters Joseph Jgnatius Kraszewski wurde am Freitag festlich begangen. Zahlreiche Glückwunschadressen und kost bare Geschenke trafen für ihn von Ame rika, Frankreich, England und der Türkei ein. - St. Petersburg, 5. Okt. Es heißt, daß im Jahre 1880 Gold zum Be trage von 20,400,000 RuZ,el und Silber zum Betrage von 7,312,000 Rubel ausge prägt werden soll. Siml a, 4. Okt. Das englische Lager im SchuttargardanPasse wurde gestern ohne Erfolg von einigen unab hängigen feindlichen Stämmen jenes Distriktes angegriffen. Der Feind wurde mit einem Äerluue von 20 booten zum Rückzüge gezwungen. Die Engländer hatten 3 Verwundete. Das 3. Sikhs Regiment und das 21. Pendschah Jnfan terie-Regiment haben im SchuttargardanPasse eine stark befestigte Stellung inne. Der Emir hat General Roberts entschie den angerathen, den Vormarsch gegen Kabul zu verschieben, da er befürchtet, d cß die afghanischen Truppen 'beim Vorrücken der englischen Truppen Bala-Hisar nie derbrennen werden, hauptsächlich weil er glaubt, daß nur einem seiner Regimenter zu trauen ist. General Roberts wird nich den Vorstelligen des Emirs gemäß han 1 vT- rfTT . M, Dein. General Bou?y in mit em?m Detachement des 9. Regiments und vier Berggeschützen zu Basawal angekommen. Der Gouverneur von Jellalabad hat ihm jede Unterstützung versprochen. B o m b a y, 4. Okt. Von Peschauer wird gemeldet, daß General Gordon, wel cher Peiwar Khotal besetzt hat, von Berg stammen umzingelt ist, daß seine Lage eine kritische ist und ds 85. und das 9. Lan-cier-Regiment, sowie ein Theil des 81 Regimentes ihm zur Verstärkung gesand sind. Dieses ist wahrscheinlich Line übertriebene Version des Berichtes von Simla, daß die Verbindungen mit den englischen Truppen an jenem Tage von den Stämmen auf beiden Seiten des Schuttargar dan'Passes abgeschnitten seien. S i in l a, 5. Okt. Eine aus mehre ren Regimentern bestehende Expedition wird unter dem Befehle des Gen. Titler abgehen, um den Tod des Lieutenants Kinloch zu rächen, der von marodirenden Stämmen ermordet wurde. Ueber den Selbstmord eines Berliner jungen Mädchens berichtet das Tgbl. folgendes : Vor etwa acht Tagen mtU dete der Polizeibericht, daß aus demFau len See in der Nähe der Charlottenburger Chausse die Leiche einer etwa 20 Jahre alten, anständig gekleideten Frauensperson ans Land .gezogen worden sei. Diese Leiche ist nun im Obduktionshause von einem Beamten als die seiner 19jährigen Tochter persönlich recognoöcirt worden. Dieselbe hatten ihrem Leben aus ganz eigenartigem Motiv ein Ende gemacht. In einem hinterlassenen Briefe nämlich, in dem sie von ihren Eltern zärtlich Ab schied nimmt, gibt .sie als Grund deö Selbstmordes an, daß sie einen selbstver faßten Roman von der Redaction der Gartenlaube" mirdemBemcrken zurückbekommen hab, daß ihre schriftstellerische Arbeit zurAufnahme in der Gartenlaube" sich nicht eigne, während sie, die Selbst Mörderin, der festen Ansicht gewesen, mit ihrem Talent zur Nachfolgerin der gefei erten Marlitt berufen zu sein.

Hirsch-Dunckersche Gewerkvereine.

Wie der Berliner Tribüne" aus Sachsen geschrieben wird, wenden sich neuerdings die Polizeiorgane nicht mehr allein gegen die Sozialdemokratie, sondern auch gegen die derselben entgegenwirkende Richtung der Deutschen Gewerkvereine". Nachdem kürzlich erst, wie schon gemeldet, her Orts Gewerkverein der Fabrik- und Handarbei ter in Chemnitz, welcher durch die Be mühungen liberaler Männer" ins Leben gerufen wurde, polizeilich verboten worden ist, angeblich, weil sich derselbe mit öffentlichen Angeleqenheiten beschäftigte, werden jetzt zwei neue Fälle gemeldet. JnBautzen sind den dafclbst bestehenden Vereinen Hirsch-Dunckerscher Richtung wesentliche Schwierigkeiten betreffs ihrer Ausbreitung in den Weg gelegt worden, und in Döbeln soll bereits die Schließung eines Orts Gewerksvereins erfolgt sein. Daß die Gewerkvereine, besonders in Sachsen, im heftigen Kampfe mit der Sozialdemokratie stehen, dürste den Polizeiverwaltungen nicht unbekannt sein. Es läßt sich also uur annehmen, daß man mit der Arbeiter bewegung überhaupt tabula rasa machen will. Durch die bisherigen Maßnahmen gegen die Gewerkvereine hat man nur das erreicht, daß die Arbeiter in Opposition zur Regierung getreten und die staats feindliche" Partei verstärkt haben. . Reichstagsabgeordneter Fritzsche. in w . jj m rf" v . Nie A0 . Z!g." cyreldt: June der m Leipzig erscheinende Reichsbürge?" be richtet, hat der Reichstagsabgeordnete Fritzsche eine Anklage wegen gesetzwidriger Rückkehr nach Berlin und Aufenthalts dortselbst erhalten. Es soll sich die An. klage darauf beziehen, daß Herr Fritzsche bei Beginn der Reichstagsverhandlungen, trotzdem daß er einge Monate vorher auf Grund des Sozialistengesetzes ausgewiesen war, nach Berlin zurückkehrte, um seinen Sitz imReichstag einzunehmen. Bekannt lich hatte bei Beginn der Session die Staatsanwaltschaft den Antrag gestellt, Fritzsche und außerdem noch Hasselmann wegen dieser Uebertretung der Auswei-sungs-Ordre strafgcrichtlich verfolgen zu dürfen. Indeß lehnte der Reichstag nahezu einstimmig das Verlangen der Staats anwaltschaft ab, und man konnte umso mehr glauben, daß damit die Angelegenheit beigelegt sei, als auch nach Schluß der Session die Anklage nicht erfolgte. Trotzdem ist Letzteres nun geschehen, was um so ausfälliger ist, als Herr Tessendorf, von welchem damals der Antrag gestellt wurde, gar nicht mehr in der Lage sein wird, die selbe begründen zu können, da er am 1. Oktober Berlin verläßt. Kloster. Rekruten. Aus Baden berichtet ' die Bad. Landes Z." : Ein Werbegeschäst ganz eigener Art wird bereits seit mehreren Wochen nicht nur in hiesiger Gegend, sondern auch in anderen Theilen des Landes getrieben. Eine Frau ensperson im Ordensgewande sucht nach ledigen jungen Mädchen, Waisen :c., um sie in ein Kloster im Staate Wisconsin in den Vereinigten Staaten, wo sie Oberin! zu sein angiebt, zu bringen. Nur junge, geistig und körperlich gesunde Mädchen können angenommen werden. Am 24. Au gust verlieken 27 deutsche Jungfrauen ihre Heimath, ihre Eltern und Verwandten und folgten diesem Werberuf. Sie müssen nicht nur die Reisekosten selbst decken, son dern auch ihr Vermögen dem amerikanischen Kloster vermachen, um dort ein sorgenfreies Leben führen zu dürfen. In drei Jahren sollen sie als Lehrerinnen ausge bildet werden und dann sür klösterliche Er ziehung in verschiedenen Gegenden Amerikas thätig sein. Dieser klösterlich weibliche Elementarunterricht wird in Amerika gut bezahlt; das Geld fließt aber nicht in die Tasche der Klosterlehrerinnen, diese bekommen nach ihren Satzungen kein Geld in die Hände, sondern in die Klosterkasie. Die Lehrerinnen haben nichts, als eine gute Pflege und ein sorgenfreies Leben. Wohl hat man den Mädchen das Versprechen ge aeven. Dem sie. saus ltznen vle er neue Stand und Beruf nicht gefallen sollte, nach drei Jahren nach Deutschland zurückkehren dürfen. Man-muß aber an der Erfüllung dieses Versprechens um so mehr zweifeln, als es nicht erlaubt ist. frei mit den Ver wandten Briefe zu wechseln. Jeder ab gehende und ankommende Brief wird von der Vorsteherin gelesen. Diese Mädchen sind mit ihrer Kraft, mit ihrem Vermögen für ihre Eltern, sür ihre Verwandten und ihre Heimath einfach nicht mehr'vorhan den.

Einen- Bismarckclub als Gegenstück

zum Cobdenclub zu gründen, das ist der Vorschlag, den der'für die neueste Wirthschaftßpolitik begeisterte Düsseldorfer An zeiger" macht. Zur Motivirung dieses Vorschlags druckt er eine Stelle aus I. Fauchers Bericht über die Cobdenfeier in der Vierteljahrsschrist für Volkswirthschaft ab, in dem dieser ausführt, daß die Ver. breitung und Fortentwickelung der Ideen eines bedeutenden Mannes durch seine AnHänger gewissermaßen eine Verlängerung seines Lebens sei. Nach der Ansicht des schutzzöllnerischen rheiniichen Blattes hat der Reichskanzler den EinjlußCobden's zuerst gebrochen, und darum, hält es der Düsseldorfer Anzeiger" für Pflicht der Mit- und Nachwelt, des Fürsten Bismarck wirthschaftliche Reformideen in einem Bismarckclub zu erhalten und weiter zu ent wickeln. Ob die vom 15. December oder die späteren, oder die etwa noch folgenden, sagt der Düsseld. Anz." nicht. Blondin in der Rotunde in Wien. Ueber 3,00) Personen, so schreibt die Wiener Ztg." vom 9. Sept. hatten sich gestern um 4 Uhr Nachmittags in der Rotunde eingefunden, um Blondin, den berühmten Seiltänzer, zu sehen. Die Spannung war keine geringe, und als gegen 5 Uhr die Production noch nicht begonnen hatte, gab das Publikum seine Ungeduld durch Klopfen mit den Stöcken deutlich zu erkennen. Um 5 Uhr endlich erschien der Helo des clagara, w:e er auf den Riesenplacaten bescheiden titulirt wird,. in einem prächtigen phantastischen Rittercostüme. Das Seil war in der Höhe der Galerie über den ganzen Durch messer der Rotunde gespannt. Die Pro ductionenBlondin's, der bereits 55Lebens jähre zählt, sind in der That bewunderns . f i Tt rs werly und uoerragen Alles, was man m diesem Genre gesehen. Die Leichtigkeit, Sicherheit und Unerschrockenheit seiner Leistung rissen das Publikum wiederholt zu enthusiastischem Beifall hin. Er führte seine ans Unglaubliche grenzenden Kunst, stücke aus, ohne zu seinem Schutze sich des sonst üblichen RettungLnetzes zu bedienen. Nur einmal beschlich die Anwesenden iin gewisses Angstgefühl, als Blondin mit verbundenen Augen in einen Sack gehüllt über das Sett ging. Später trug er einen Mann auf seinen Schultern und t 1 9 & i rvi i macyle mit omer iHweren Vuroe anen Spaziergang übzx die ganze Länge des Seiles. Der Muth dieses Fahrgastes, der sich auf den Schultern Blondin's durch die Rotunde-Luft transportiren ließ, fand gleichfalls gebührende Anerkennung. Die Gesammtzahl 'der völlig Hülf losen betrug in London am Ende der vierten Augustwoche 78,726, von denen sich 42,240 in den Armenhäusern befanden. 36,486 außerhalb der Wohnung Unterstützung erhielten. München. Eine neue lächerliche Mode. Man darf nicht glauben, daß nur das Frauengeschlecht den Thorheiten der Mode zum Opfer fällt, diese Tyrannin der civilisirten Menschheit weiß auch periodisch dieMänner zu fassen und ihnen ihre Macht fühlen zu lasten. Wnn es der Mode ge fallen hat, die Weiber zu zwingen, falsche Haare und chinesische Schuhe zu tragen, so macht sich in München seit einiger Zeit un ter den Herren der Schöpfung eine Mode bemerllich, die gerade so lächerlich ist, weil sie ebenso unwahr und geckenhaft ist, wie die weiblichen Moden. Abgesehen von der Hutform in der Sommersaison, die wohl die Erfindung eines passionirten Zeidlers oderBienenzüchters ist, trägt im gegenwär tigen Augenblick die ganze fashionable Herrenwelt man köre und staune ! knarzende Stiefel! Die Schuh macher kennen die neue Mode und fröhnen derselben aus's Spekulativste. Sie haben eine eigene Vorrichtung erfunden, die zwi schen den Sohlen eingefügt wird, und die den Stiefel auch dann noch fortknarzen släßt, wenn er naß oder auch alt geworden. Und so kommt es, daß Jeder, der halbweg auf moderne Adjustirung hält, knarzende Stiefel trägt, was bei guier Akustik eine yearcr ooer onzerlVaales eme gar angenehme Musik vermittelt. Paris,. 6. Okt. Zehntausend Schrei ner yaven gier ve qio en, me Arven ein zustellen. London, 7. Okt. Von Simla wird gemeldet, daß Gen. Roberts am Sonntag zu Charasims, 7 Meilen von Kabul, an kam. Er hatte seine Zelte und sein Gepäck zu Zahidabad zurückgelassen. Es wurde erwartet, daß er Montag Morgen vor Ka l bul stehen werde.

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