Indiana Tribüne, Volume 2, Number 8, Indianapolis, Marion County, 4 October 1879 — Page 3
Jndiana T r i b ü n e. "
A
Sclaverei in Mississippi
Nachdem der Staat Mississippi den Neger aller Rechte," die ihm durch die Constitution der Ver. Staaten verliehen wur. den beraubt hat, nachdem man ihm die Möglichkeit genommen, bei den GerichtsHöfen zu seinem Rechte zu gelangen, nach dem man ihn um feine ArbeitS-Verträge betrogen und zu einer unglaublichen, poli tischen Unterwürfigkeit gezwungen, hat jener Staat nun in der Unterdrückung der Neger einenSchritt weiter gemacht. Unter dem Vorwande, die Kosten seiner Rechtspflege zu vermindern, hat er ein Gesetz erlassen, welches den Verkauf von Verbrechern gestattet und ein Contractsystem C". & i , - f je . o rx l v. cr i cuiiuyt, wKiie iaj xn oer Pralls als oic reine Sclaverei erweist. Jenes Gesetz be stimmt nämllch.daö alle verurtheilten oder einem Urtheile entgegensehenden und in Haft befindlichen Personen sowie solche, welche von einem Friedensrichter wegen KJUY xtu m . l o . it.;i v. i jiyictcn oeirugens veruriyeill wurven, einem Arbeits-Contractor in einem County C V. f .ni. v er - - w . . . . k a linucn iouic, oer oaro oer 'Supervisors . . on w I oas ie ajt yaven ioue ncy um ontractoren v rr I. in anoeren liouniies oes siaales umzu t - . cm . i r rr uQcn. zuzer oel rlan oes rumlo en w setzes noch zweifelt, daß dasselbe gegen die Neger gerichtet sei, kann jetzt an der Durchführung desselben ersehen, daß es - . Nicht behufs Ersparnid der Kosten der
Gerichtspflege erlassen wurde, sondern nur steche, mag. Und wenn daher, namentlich adgehoven worden. Wie sagen wir un will, das sonst wohlthätigen Zwecken zugezur Unterdrückung der Neger. Ein Cor in de, letzten Jahren, amerikanische Frau, glücklichen Gewinner sind drei junge Mäd wendet werden mükte. Während sie . nun
respondent, der Mississippi bereist, schildert in folgender Weise die Handhabung des Gesetzes : Nehmen wir einen Fall an. wie er in Mississippi sich oft ereignet. A ist ein Baumwollpflanzer, der 3-4000 Acker be sitzt und hat 40. 50 oder 100 Neaerfami. . I lien auf seiner Plantage. Nach Ablauf eines Jahres versucht nun ein Neger die Pflanzung zu verlassen, um sich, wie er denkt, anderswo seine Lage zu verbessern, Wenn der Pflanzer ihn nun nicht gehen lassen will, erhebt er irgend eine Anklage v... cm v ...w.ji... I gegen oen 'jjeann uno laßi ton einueaen. Der Neger weib zu gut, wie leicht ihn der Pflanzer hinterSchlob und Riegel bringen kann und daß, wenn dies geschehen, er täglich halb verhungern muß, da er nur ein Pfund Brod und fechs Unzen Speck erhält, während er überdies einem Eon tracto, überliefert wird .,bei dem er bis zum 1 M AL M M n M A liM A.O VaCI v.ujcB ju ulutuC yn, u"i" a a m Mam 4aiam CÄ aü I 8U uciuuiuic. ni iimycii vui schaudert es den Neger, da es ihm nur zu gut bekannt ist, wie wenig fchwer eS ist, ihn unter jeder Bedingung verurtheilen zu lassen." ES läßt sich kaum voraussehen, welche neue Gewaltthätigkeiten die Raubritter vvtt 1 ivyi niucu wuucii, uuuu es will scheinen. lS hatten sie mit dem neuesten Gesetze schon den Höhepunkt ihrer von Mississippi ersinnen werden, allein Schlechtigkeit gegen die Neger erreicht. gut icvanouazerer Plan, ote neger tn v l v m w m Sclaverei zu erhalten, läßt sich kaum den ken. Solche Zustände schaffen dieStaats aui uv ckte im Süden Das Kesek" ist mackt. ZmtLmLlmZi vu jkgyiiHvt viiiiuf ii wvvvi, uvil teuflisch wird es an den Negern zur An Wendung gebracht. Frauen-öchönheit. iTtf kl fsfSmrtfftfr Trt& urtn. miwi vi WM D' im lich nicht streiten. So auch nicht über s..t.:.p ron... mÄa.H. sin Ubl. is dem Anderen stn Nachtiaal.' v3ujuuciia-aii uujuii. -um utm iui sagt Fritz Reuter. WaS dem Einen als .?.n?... m. s.z. ' I ein entzückend schönes Panorama scheint, vermag den Anderen nicht zu feffeln. Was h,m Gin, n,iih h.,a im,, hr hu Wh.r V. V, V., v. treibt und Herzschlag beflügelt, läßt den Anderen kalt. Was dem Einen wie eine nen wle txnt höhere Offenbarung vor die Seele tritt. stellt sich dem Anderen als einBild deS gewohnlichen Alltagsleben dar. Und was von den einzelnen Individuen in ihrem Verhältnis zu einander gi gilt m erhöh. tem Grabe von ganzen Vollern und Na - sen. Jedes Volk hat seinen besonderen m?s. nUnim 8 .ZK. Matzstab mit welchem es d e Dmge Mißt, ,eme ve,onoere Zlymaasricylung leint .fw. wf;? cy w.kl.. -i"- -7 " welchen sie au verenlweije, aus derGe. sittung,aus demSeelenleben'derVölker em pfangen, spiegeln sich dieselben Gegenstände auf das verschiedenartigste im Auge u. im Kopfe wider. So ist jedes Volk überzeugt, daß seine Frauen und Töchter die schönsten auf Er den seien, und Zwar wurzelt dieser Glaube um so tieferund fester, ie uncivilisirter das betreffende Volk ist. Die Südsee Jnsulaner sind z. B. viel zuversichtlicher, daß der Liebreiz ihrer Frauen unerreicht und un- . , r V , l . O . m , erreichbar dasteht, als die Londoner, Pari ser, Wiener oder New Yorker. Dagegen
ist eö allerdings den letzteren unerklärlich,!
wie sich der Geschmack eines Menschen so weit verirren kann, Südsee-Jnsulanerin nen, milche ihnen als das Urbild der Häß lichkeit erscheinen, überhaupt für Schön heiten zu erklären. In kleinerem Maaße aber widerholen sich innerhalb ihrer eige nen Länder nach territorialen Abgrenzungen dit Gefch'mackSverschiedenheiten, welche von Seiten der Südsee-Jnsulaner geltend gemach, sie so komisch anmutheten. Preist z B. ine New Borker oderChicagoer oder Charlsstoner Zeitung die Schönheit der Ne w Äorkerinnen. Chicagoerinnen oder Charlistonerinnen, so wird sie ohne Zwei fel binnen Kurzem dahin berichtigt werden daß die von ihr gepriesenen Frauen nicht rjc i.ri. rn x. t v. c . im V5uicrniein im iücrgiciqj rnn oen crühmten Schönen von Vicksburg oder Skamatels aushalten können. Wie andere Nationen, so haben auch die Amerikaner vielfach mit der Schönheit ihrerFrzuen geprahlt, zwar vielleicht nicht so r -i ; . v cv r er . : v i icgr, roic vie ranzvsen, panier unv Englinder, aber doch immerhin mehr. n ic i V . e . i(. llis Uly gezieml uno empseylenswerla u w S 9 & r- wr-l ven o:e grauen lrgeno eines anoes ncy l.r..L. - .v jtt.. .rn.?.- o . x oeonoer!, ourry iyre eize auszeilqnen, ,v li.L r i. i v.f. V!.f. I roiro ote wtn oas -aua), ount oqb oinci 1 , ' I ben fortwährend angepriesen, werden, er fahren, obgleich das Vorurtheil, welches jedes 'Volk für seine eigenen Frauen hat, . L . . . . Urtheil bis zu emem gewissen Grade de en von Europäern wegen ihrer Schönheit mehr als die Frauen anderer Nationen ge priesen worden stnd,so ist wohl dieSchluß. folgemng gerechtfertigt, dak die specifische Art der amerikanischen Schönheit der modernen Geschmacksrichtung der civilisirten . .. Bölklr ganzbe onders eni prlcht. De Zeiten wechseln, wir mit ihnen, und mit uns der Geschmack. Frauen, die vor hundkrten von Jahren für hübsch galten, würden nicht unbedingt auch jetzt auf diese Bezeichnung Anspruch machen können. In ganz Europa hat sich in jüngster Zeit eine a -f. je m. e . . !lf! I ausgeioroazene zorneoe iur zarie weion che Formen und Gesichter kundgegeben, wie vir sie vorzüglich unterden amerikani schen Frauen finden. Viele der berühmten Schönheiten von Berlin, Wien, Rom,Pa
ris und London sind, wenn nicht Amerika. otht zgrzlich in Wien eine Konfis nerinnen, so noch mehr oder weniger nach laion leiden hatte fo hatte Tizian dem amerikanischen Muster gebaut. Kurz jügst Berlin eine Beschlagnahme er. IlMÄ ih 4 XA Vrtt U( AI J9 AMftAAlA ff ' -
u"Tv' 1 J A n M1 a Pam a A a ma amA. I O muuu.uuuHui uu u(u tuuvui- 1 schen Continent gefeiert haben, sind der mannigfaltigsten Art. Aber sie sind auch zum großenTbeile um theureOpfer erkauft worden. Harikari. . x. J?iIa" nntcmn 3ra du np Ä """u"" Tl " T. n-f , s"" k c w:. im.", t ..Cl. i. Z. I vcn wuiiuwiiiwic.BcnuB. anderen den Vorzug, daß ein Tod nicht ür . . ... ' . . rA- i ,u,iu,tctt uut. u.iv Vtttt. Wrten ihre ges.llschas.liche Stellung behielten. Solches Harikari hat die demokratische Partei des Staates New York begangen, indem sie sich in zwei einander feindliche Mb. ;r..,fl fHrtT4ÄM ivr,.; m.... (tvu'luu"Ml" Hv' ,..' ...XIS, kt . TOnt,;fnM als Vertreter deS tildenfreundllcll'.n Theils ...... .1. m..ii.'- . v on nLu?"""? "' x TV V Spaltung eme andere Folge haben könnte MAAMMWAll amM RAM Qlom "V, T wenn auch Robmson außerhalb der Stadt mAVH m.j r.t, t,T;i ;a iRT;. ??!?!, l m. L r:"'' 7'" P ewen Sie7de D m ö,f ' 1 11 t? krat. idem Stege birttHifaner un- " l 77". V . c 7 5 i l" "nm "Ltterbe"v aM pjcttD oni x ote e ic Jöurg oer emoira . . ' '' ,n . verloren aeb itt auf eiren de lyeuweie verloren geyl, ljiaus elren oe nfrniif ifA slslr niAt finffin. - " " " " . (Jll. Stsjtg.) Berlin, 23. Sept. Es wird erwartet, daß Deutschland stch an der'vorge schlaaenen internationalen Münzcoiferenz betheiliat. London, 23. Sept. Die Liver. Pool Post bemerkt, da unter den 1300 Schaafen,welche dort kürzlich ankam en,die ul. un mauemeue yerri pj o LW yitl Htll -WVJMt, MH) Vl ÖMir,. V,.. vieb auch ausSchaafe auszudehnei,die von Amerika ankommen.
VermisQtes.
Vuöland. ' S i m l a, 28. Sept. Heute traf hier vom Vicekönig von Indien folginde De $t$t ein : General Baker erhielt gestern zu Kushi ein Schreiben des afghanischen Oberbefehlshabers, in welchem dieser an ttaottt b er ibn und den mutbmaklicken Thronerben des Emirs im Lager empfan gn wolle.- General Baker ertbeilte . eine bejahende Antwort, worauf eine Stunde eine Botschaft des Emirs Pakub of,an eintraf, wonach dieser General 33a er ersuchte, ihn zu emvfanaen. Der Ge neral antwortete, er werde mit dem Emir 1 Meile vomLager zusammen kommen. Der . - ... xcät kam an demselben Tage mit seinem Sohne, seinem Schwiegervater und Gene XQ Damud Schah, welcher, während der Revolte in Cabul aefallen sein sollte sowie einem Gefolge von 45 Personen und einer Escorte von 200 Mann zu Kushi an. In Eabul herrscht ein Zustand der Annarchie. Die Thore der Stadt sind geschlossen. Im . : . . . I Gefolge des Emirs befinden sich vieleGhil' IU I I 7 J I encral Roberts ist heute in Kuhsia I angekommen. I Em verlorener Gewinn. Aus der Kölner Dombau-Eollekte des Jahres 1877 ist laut der Mederrh. Volksztg." ein Ge. . s t rfs cm ii . . . I lvinn von ,1 'carl viö legl nocy mcyl chen, welche daS LooS in Münster gekaust hatten und gemeinschaftlich spielten. Wie Inhaberin des Looses durchlas die Ge. wlnnllste und warf das Laos weg, alS sie n emer Gewinnliste m emerMunsterlchen Leitung fand, vatz biS aus eme Ziffer ihre cn ?i nr srs r . . I dummer Mil öoerausgeiommen war. Leider war eine Fehlziffer unrichtig adge. druckt. Die drei Damen hatten wirklich Marl gewonnen, schwerlich werden sie aber nachträglich das Geld noch er halten, da bekanntlich das Gewinnloos vorgezeigt w-.rden mub,wa8 leider unmög flJf jst Vihh Xa(XaT(i Ist iih X1aXI V I vc.", wuii m unu vzvi ichwunden, obgleich das ganze Haus schon durchsucht worden ist. Der Gewinn wird oer vomvauraffe zu Mle kommen. z-;.; sr.:,;nsn.,; dulden müssen, welche vk einigen Tagen ' w I . . rWtt.s, JW XMOrtCmrtt,M s Mi viiivtMiittuyv ivtvit vviituwututtii vi vor der 8. Criminal.Deputation des Ber liner Stadtgerichts ihren glanzvollen Ab schluß gefunden hat. Die Geschichte ist nämlich die : Ein Polizeibeamter hatte in dem Laden deS erwähnten Kaufmannes photogravhische Nachbildungen von Ge q-:,:a m.ks r M.;r j j ' ta 'ft j 1 Ä1 "L""" Zr"Z '1 V! v",.r " ;; " , "; " Jtrn MTiintni. I i- -1 vw, . termm plmdirte der Herr Staatsanwalt C.ff, k,-.. crrMChrAifttrt nitf ttiTA ." I". I v.,..,..u, der Gerichtshof auch erkannte. Die be. schlagnadmten Bilder wurden dem Freige sprochenen sofort an Gerichtsstelle . ausge. händigt. hnitiA Athmher Der oeuiiazen eazioruoer. ver 5. n.r... . u"lWlCt UÜCi UIC lUt UUUVIUUC den deutschen Fechtbrüder wandert seit ..m v ...x....... .fx.. zwei Aromen ourai oieiaiweieriillZenlal : K.?b.n ,.nk m in, n,nu I " F IV U W!! """n I sollen von innen übersüllt fein. Offen, 'u bar bat man e b er m t einer iener ar eS. ken Uebertreibungen zu thun, die periodisch uicuiun. yiuimuiu iiuu jcuuiiucji mit Geld immer willkommener als solche, nack dem brannten w.rmen Löffel- Um. Um . au halten. Allein so arg machenS die Leute nicht und dann dürfen wir doch wohl la'nde AnzahlSöhne Q m tq er Table Mole Mn Die deutschen Handwerks. IIZ Z 2 rC 7" L7Tr " L V -r7 stand wenig gefährlich, und wir wußten sür den nationalen Unvillen ein edleres v. ...... w. ÄZuo-namiily Sie sremoen ZUllzerer, oe nen unsere Patrioten" die schweizerischen Kisenbabnen an d.nnlek geliefert baben. ?pß geliefert habe (Züricher Post.") ' - Dr. Guido Weiß aus Berlin hat Ende August die gegen ihn wegen Beleidi gung deS Kronprinzen (anläßlich eine Be sprechung der Hinrichtur.gHödel's) erkann te Festungsstrafe von 4 Monaten '.in dr Citadelle zu Magdeburg angetreten. Im vor. Jahr hat Dr. Weiß eben dort eine dreimonatliche Haft wegen der vielbespro chenen indirekten Mcjestätsbeleidigung (Drei'Kaiser-Bund) verbüßt.
Unter den zahlreichen Personen,
welche sich täglich :m St. Thomas-Hospl' tal, London, einfinden, um die Aerzte dle l" großen Heilanstalt zu consultiren, be fand sich vor ganz Kurzem auch eine junge Dame von sehr einnehmendem Aeußern, welche, daS Englische mit einem fremden Accente sprechend, um eine Privat-Con sultation bat, da ihre Angelegenheit seh? heikler" Natur sei. Nach kurzen Wort wird ihr Wunsch erfüllt, und der dienst thuende Arzt ist nicht wenig erstaunt, eine von Gesundheit strotzende Dame vor sich zu sehen. Der rothwangigen Dame schien nichts zu fehlen ; doch der Schein kann täuschen. Wie sie nun dem ordinirenden Arzte ihr Anliegen vorbringt, erfährt dier . v e . v . r . , r v v r. oag igr oocy was icyle, uno oiqcs Etwas ist nichts Anderes als ein Ehe gatte, der jedoch ein Mann sein soll, an dessen Lager die Parze Atropos sich bereits anschickt, mit bereit gehaltener Scheere den Faden seines Lebens zu durchschneiden. r- v r im ' n x. . um vie anv eines viazen scanne? veim Spitalsarzte zu werben, war die Ursache , rr r . -r. rv n - lyres rcyemens. . Armen fiaro . . - namttch elne reiche .ante, welche m r. n er iyrem z.iamenl eme eor oeoeuienoe , V . v . ksumme inrcr einnaen vliqu vermacuie. M U ' Qant einer Klausel im letztenWillen muß Letztere jedoch noch vor demSchlusse dieses Jahres in den Hafen d?r Ehe einfahren, menn sie ihres Erbes nicht verlustig werden dem Arzt die Sache auseinandersetzt, er wähnt sie, ' wie jung und unerfahren sie noch sei und wie schwer es ihr falle, für ihr aamesLeben sich zu binden ; desbalb wür xt Qmixü Wtn, totnn ttiftoltox ihr einen seiner sterbenden Patienten zu , We sen wollte, um diesen für die wenigen Tage oder Stunden, die er etwa noch zu leben hätte, zum glücklichen Ehegatten zu machen. Auf Alter und Stand komme es nicht an; im Nothfalle würde sie auch ei nen Wittwer mit einigen Kindern aecepti' xtn und selbst geneigt sein, nach demTode t. . ri ii en t ee c e 0 wallen für oefen örlnoer zu forgen. Dak der mit einer so eigentümlichen An gelegenheit vertraut gemachte Arzt dasAn liegen der Dame abweisen mußte, ist selbst verständlich, ob es aber dieser Heirathö candidatin gelungen ist, einen ihr passen, bcn Bräutigam auf dem Sterbelager ir ?end eines landeren Krankenhauses zu finW - !rl u" XI 1. Afluul a Lu . HV u ma ma" nni iiroBlWn Ueber eine Maffenauswanderung blinder Passagiere" berichten New Jorker Blätter. In Liverpool hatten sich kürzlich 44 Knaben im Alter von 1517 Jahren verabredet, sich heimlich an Bord eines Dampfers zu schleichen und sich unter das viuu gu uuiuiui, um miuuauu nach New York zu kommen. Vor der Abfahrt b DamvserS .Lenhope' führten Gepäck zu verkriechen, um unentgeltlich st' ihren Vorsatz au,. Ihrer 25 versteckten sich in leeren Fässern im vorderenLade " räume des Fahrzeuges, während 19 hinter . mniZ iJ!...if. den Ballast im Hintertheile krochen. Das Schiff ging ab, doch wurden die 25 Jun gen im Vordertheile bald nachher entdeckt und zu Holyhead ar.'s Land gesetzt. Die 19 hinter dem Ballaste entgingen der Entdeckung und nachdem der Dampfer etwa 24 Stunden lang auf See und der Lootse . ' . verad kdledet worden war. kamen ue aus ' f ihrem Verstecke hervor und präsmtirten fi d,m ffslh n. 5 ?s,r w,t-rte .und I'-' " tobte furchtbar, mochte aber doch nicht wieder umwenden, trotzdem er damit ge. wnaen Aben. droht hatte, und mußte die jungen Aben. teurer daher mitnehmen. In seinem ersten orn liek er einiae der ?!unaen. die über " u , , wne Drohungen lachten, mit einem Tauende durchhauen, dann aber machte er ?nn er maqie er f"e zum dösen spiele und lies; den Burschen Speise vorsetzen und ne zur Arbeit anhalten. Sie muhten auf Deck und in scheuern c würd ah wahnd au gui veuanoeil. e; ver An ftin New York wollte der Capitän sie veryasxen la en, oocy naymen m eme et ee t. r , günstige Gelegenheit wahr und entschlüpf ten. Sie trieben sich seitdem auf den DockS und Werften umher und lebten von Dem, wag sie V0N Schiffsleuten und An iv . V .ii.n... rra ; ri r o k . . . oeren eroenelien. i vis reinem von ihnen gelungen, sich irgendwo eine Unterkunst zu verschaffen. Thätlichkeiten eines Gatten gegen den anderen Theil, welche an und für sich nicht gsundheitsgefährdend sind, ja nicht einmal einen Schmerz verursachen, die aber mit Rücksicht auf die Individualität des angegriffenen Theiles mittelbar besten j Gesundheit erheblich gefährden können, berechtigen nach einemErkenntniß des Ber-
liner OberTribunalS, I. Senat, vom IOl
Januar 1879 den angegriffenen Gatten zur Ehescheidungsklage. EinKausmann. welcher mit seiner ungemein nervösen und kränklichen Frau in Unfrieden lebte, er griff eines, Tages einen Toilettenspiegel und schlug mit demselben derFrau auf den Kopf. Obwohl die Gewalt deö Schlages durch den falschen Haarwulst man sieht. auch dieEinlagen könnenSegen bringen. gegen welchen er geführt worden, abge schwächt wurde, so daß die Frau einen kaum merklichen Schmerz erlitt, so sank sie doch aus Schrecken über den Gewalt act ohnmächtig zusammen und erholte si erst allmählich wieder. Auf die Eheschn dungsklage der Frau wegen gesundheitS gefährdender Mißhandlung wurde vo. Apellationsgerichte die Ehe getrennt und der Mann für den schuldigen Theil erklärte Auf die von ihm dage'gen eingelegte Nich tigkeitsbeschwerde wuroe vom Ober.Tri bunal die vorivstanzliche Entscheidung be stätigt. Die cholerischenEhemänner mögen sich also danach richten. Reichwein's Halle, SWEcke Market ö5 NobleSt. Meiue Halle ist jetzt eine der schönsten in der Stadt und bin im Stand gesetzt, sie für Concerte. Bälle, Unterhaltungen und für Vereinszwecke bestens zu empfehlen. Die besten Getränke und Cigarren sind stet an Hand. Phil. Rcichwein, llsbrömt Eigenthum. Phil. Rappnport, Recktsanwalt, 95 W Wasöingto Str., Zimmer 12 und 13, Indianapolis, Jnd 17aug1S IIIDUilfilSL IIFE flaiSHOIi von Indianapolis, Ind., ist ein einheimische Institution, welche auf UnparteiM lichkeit und ekechtigkett gegen Jedermann bafilt ift. Wegen näherer Information und Prosrekte wende man c k ..i.....rsr2j; u vi mc. icy vtictiy vvi( viuiiiiiy un ic uijivc von Geo. S3. Joseph, Spezial'Agent, 70 Ost Marketftraße. Indianapolis, Ind. llermau Aartsu, Händler in 0il Cloths, Cretonnes, Eeps, Plain and Fancy Shades and Shade Goods in allen So,ten. Ganz besondere Aufmerksamkeit widme ich d Polfterarbetten und der Anfertigung oon kambieqiitoi8, Cild and "VVood Cornicea and Curtains. AwningS, Zelte und Tbeertuche werden auf Bestellung unter Garantie angefertigt 32 Süd Neridian Straße. Hilfe für den Schwachen, Nervösen und Leidenden. Dr. Haöbrouck'ö eleArische Güvteö. Der ranke knn jetzt zu vollständiger Gesundheit und körperlichen Kraft ohne den gebrauch irgend elcher Medizin gelang n, und obre die genngste Störung: in feinen Gewohnheiten der seiner Befchiftigung. Leser bist Du krank? vnd wünschst Du die Gesundheit, Kraft und Stärke' früherer Jahre wieder zu erlangen? Stimmen irgend welche der folgenden Symptome mit Deinem Zustande überein? fühlst Du Dich ne:vö. fcdwach, furchtsam, leicht erfchreckend, und Schwäche im Wollen und Han. deln? Sind Deine Nieten, Dein Mage?, Dein lut tn Unordnung? Leidest Du an Rheumatismus der an eroöfen schmerzen? Warst Du ausschweifend in der Jugend und findest Du Dich gerlagt mit schlimmen Symptomen? Leidest Du an Sedächtnißschwäche.Ohn machten, ollblütigkeit, fühlst Du Dich niedergeschlagen und traurig, so daß Du unfähig bist, Deine Geschähe zu verrichten, leidest Du an Anfällen von Melancholie? Zeigen sich folgende Symptome: schlaflose Rächt, lv drücken, Helzklopfen, Verwirrung, trübe Augen .7 Tausende von jungen Männern, sowie Solche ,m mitt leren Alter, und selbst gan, alte leiden an nervöser SPwäche. Tausende von grauen haben eine zerstörte Gesundheit in Folge von ihrem Seschlechte eigenthü lichen Störungen und welche aus falscher Scham oder Nachlässigkeit ihr Leiden verlängern. Warum einen Segenstand von solcher Wichtigkeit länger vernachlässig gen, o fo leicht ein Mittel beschafft werden kann? Ir. Hasbrouok's elektrische Gürtet zur Selbstanwendung an irgend einem Theile des jl3r per find das richtige Mittel. Die besten Aerzte em. xfehlen fie und wir fferiren die besten Zeugrnffe vonKranken, deren Gesundheit, Kraft und Stärke nach jahrelangem Leiden wiederhergestellt wurde. Laß Dir sofort ein Tircular mt Beschreibung schicken. da Dir portofrei zugestellt wird und welche für Kranke beiderlei Geschlechts Information enthält, die Tau fende von Dollars wenh ist. Spreche vor bei oder adrefsire alleMittheilungen cov sidentiell) Lk. T. Trapbagen Cf c?o., einzige Agenten für die Ler. Staaten. 233 Lroadka), Zimmer 3 und 4. Nek, zxl C
