Indiana Tribüne, Volume 2, Number 5, Indianapolis, Marion County, 13 September 1879 — Page 3
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Treffliche Worte sagte der Festredner des Canstatter Festes in Chicago seinen Zuhörern in deutscher Sprache. Wir greifen einen Theil der Rede heraus, der leider nur Wenigen von
Denen zu Gesicht kommen dürfte, die ihn am meisten beherzigen sollten. Der Festreder Hr. H. Sigel, sagte 'unter Ar.derm : Es gibt in meinen Augen keine verächt kicheren Subjekte als jene amerikanisirten Deutschen, die ihre Abkunft verleugnen möchten, die sich der herrlichen deutschen Sprache, des innigen Mutterlautes schä men, deutsches Wesen ganz und gar ab streifen und sich dafür die schlechtesten, amerikanischen Charaktereigenschaften aneignen. Diese entarteten Söhne Germa.niens sind die schlechtesten Bürger der Republik, sie haben die Schönheit, die Tiefe und Innigkeit ihrer Muttersprache nie begriffen, haben nicht Sittlichkeitsbegriff und moralischen Halt genug sich die besseren Seilen des amerikanischen Volkscharakters anzueignen und verkommen so trotz Geldsack und Scheinprominenz. Ich gehöre nicht zu jenen sogenannten Deutschthümlern, welche alles Nichtdeutsche verunglimpfen, welche so viel von ger manischen Tugenden zu schwatzen wissen. als wär' jeder Deutsche ein Tugendheld, ich gehöre auch nicht zu jenen Partlkuluri sten, welche nur Preußen, Baiern, Sach sen, Schwaben sein wollen. Unsere Lo sung hüben und drüben muß lauten: Wir sind Deutsche und wollen Deutsche sein; im Schwabenlande singt der Knabe in der Schule, nickt: .Ich bin ein Schwabe und will ein Schwabe sein !" sondern : Ich bin ein deutscher Knabe Und kann mich dessen freu'n! Ein deutsche: Z?!ann ist redlich, Auch ich vM redlich sein!" Was den schwäbischen Knaben, als er den Smn der Worte des Liedes ersassen konnte, begeisterte, das hat sich auch im Manne als Ideal erhalten, es ist das Streben und Sehnen nach einem einigen sreien Deutschland, einem freien, deutschen Volke! Möge die Zeit recht bald kom men, daß wir in Wahrheit mit demDlchter singen dürfen : Höher darf das Herz uni schlagen. Jedem darf's der Deutsche sagen. Selbst erschuf er sich den Sö.rth! Lassen besonders auch wir Deutschameri kaner es uns angelegen sein, uns selbst dir sen Werth zu schaffen. Bedenken wir bei allen unseren Unternehmungen, daß diese!ben ganz genau nach dem Werth, den wir ihnen zu geben vermögen, beurtheilt werden, daß wir mit höheren Zwecken selbst auch wachsen und daß wir in diesem Lande eineMisston zu et fülle haben; wir müssen uns vor Allem eine achtunggebietende Stellung verschaffen. Es kann nicht ge leugnet werden, die Deutschen haben im sozialen Leben gerade durch die Abhal"jung ihrer Feste den Angloamerikanern vielfach imponirt, indem sie ihnen den Be weis lieferten, daß Tausende fröhlich und gemüthlich mit einander zecken, singen. tanzen, springen, kurz sich auf mannigsal tigeWeise unterhalten und vergnügen kön nen, ohne roh und flegelhast zu werden, ohne daß diese Zusammenkünste in Streit und Schlägerei ausarten. Durch diese Festdemonstrationen ist ein gut Theil NativismusMuckerthnm und Temperenz-Fanatismus beseitigt worden, noch aber ist der alte böse Feind nicht ganz abgethan, er lauert auf jede günstige Ge legenheit, und so sehen wir denn bald da, bald dort, daß Temperenz, Beschränkung der Sonntagssreiheit, Verbannung des deutschen Sprachunterrichts aus den öffentlichenSchulen zur Losung derNativi sten und bornirten unduldsamen. Fanati ker werden. Da giebt es sür uns Deutsch amerikaner denn nur eine Gegenlosung, welcher unser Schiller in seinem unsterbli chen Werke, dem Tell, ausspricht : Lasset uns sein ein einig Volk von Brüdern. Lasset uns unsere Kraft nicht zelsplittern, wenn eö gilt, gemeinsam den unduldsamen Feind, der unsere berechtigten Ansprüche nicht anerkennen will, der unS die Gleich berechtigung beftreitet und unS als Fremde betrachtet, zu bekämpfen. Lastet uns auch hier im Osten und Westen Wacht halben. Lastet unS frei, aber auch gerecht sein ! unlere Gegner wouen im inn, aver ne . v e M können nicht gerecht sein. Unser Wahl spruch ist: Vernunft, Gleichheit vor dem Gesetz und Gerechtigkeit." London, 8. Sept. Lady Cava gnari hat vom Vicekönig von Indien eine Depesche erhalten, in welcher derTod ihre ManneS gemeldet wird.
Holländische Niesenerbschasten
.In Holland gibt's Gold könnt's ha ben, wenn Ihr wollt," so summte es schon in den Tagen Wilhelm Hauff's durch die Träume der Schwarzmälder. Und heute. in der Zeit des Schnellprisiendrucks und des Telegraphen scheint die Sehnsucht nach jenem fabelhaften holländischen Golde die ganze Welt durchdrungen zu haben. Ganz besonders die Ver. Staaten. Schreibt doch unser Gesandter in GrafenHaag, daß kaum ein Tag vergeht, da er nicht aus den Staaten und Territorien der Union, aus Canada und New Braunschweig, ein Schreiben erbält, in dem er um seinen Beistand zu, Erlangung irgend einer Millionen-Erbschaft ersucht wird. Man fühlt sich wirklich beinahe zu der Annahme getrieben, daß einer derStamm Väter der kaukasischen Race in Amsterdam oder Utrecht verstorben sei und den Nibe lungenhort sammt dem Goldenen Vließ und ähnlichen Kleinigkeiten seinen Urur urururururururururenkeln, namentlich sei nen Ururururururururenkeln in Amerika hinterlassen habe. Wenn nur Etwas bei diesen Erbschnfts reklamationen und Erbschastsprozessen herauskäme! Aber der brave Träger des Cincinnatier Wahrbeitssreundes, Herr Hummel, konsul tirte umsonst seinen gesetzkundigen Weber und reiste umsonst über das große Waffe?, das keine Balken hat. Und auch von den Jans, den Farleighs, den Schmidts, den SchulzeS und Katzendrecks hat keiner einen Golddukaten jener holländischen Riesen nachlaffenschasten zu Gesicht bekommen. Es muß also doch wohl ein Großer Unbekannter" bei diesenErbschaftshistorien die Hände im Spiel haben. Wer das ist ? Ja, wir wußten eö lange selber nicht, obwohl wir dieser Angelegen heit alleAusmerksamkeit zuwendeten. B s unS ein-schwergerupster geborener West fale mit seinen Nachforschungen zu Hllfe kam. In der 12,777 Einwohner zählenden Stadt Apeldoorn bei Zütphen in Gelder land wohnt ein ganz eigen geartetes Men schenkind. Von Km an ein Bücherwurm, hat er sich den genealogischen Studien zu gewandt. In das männliche Alter ge langt, kannte er die Wappen und Namen aller holländischen Familien und einen nicht geringen Theil ihrer. Geschichte dazu. Aber der Staub der von ihm mit großer Mühe zusammengeschleppten Folianten ernährte ihn nicht und ein eigentlich praktisches Geschäft oder Handwerk hatte er nicht erlernt. So wurde Schmalbans bei ihm Küchenmeifter. Ja er würde vielleicht demSchick sal jenes unglücklichen Suppen. Caspar verfallen sein, von dem in allen unter Kgl. Preuß. Censur erschienenen Kinder bücher, zu lesen steht : Er wog kaum noch ein halbes Loth Und war am drit ten Tage todt" wenn ein Freund" ihn nicht auf einen .glänzenden Gedankengebracht hätte. Du mußt Deine Kenntnisse zu Deiner Ernährung und Bereicherung praktisch machen, Jan Hinnch", belehrte er. .Verkaufe den Bauern zum Beispiel ihre Wappen, denn sie wollen doch gttn alle Patrizier sein. Gesagt, gethan. Und als der Wappen Handel nicht mehr ziehen wollte, verlegte sich I. H. Pottkemper auf den Erbschafts. Plan. Zwanzig, dreißig, hundert Personen sielen htin" und so vermehrte sich sein Betriebskapital. Agenten wurden angestellt und die Stammbäume der Tromp und Ruyter, der Artevelde und schließlich auch veischiedene nicht existirende bis auf die lebendige Geld besitzende Gegenwart herabgesührt. Das war einmal .eine Freude ! Denn eö regnete Gimpel nicht beim Dutzend, sondern beim Groß und am Ende gar bei der Tonne. Um aber mit der Polizei nicht in Kon stikt zu kommen, miethete der Herr Genea log I. H. Pottkemper sich in Amsterdam einenBrieskasten". Dorthin, als nach dem Centralpunkt, wurde seine über die ganze Welt verbreitete Korrespondenz ge schickt. DaS Erste, was Pottkemper's Agenten in aller Herren Länder verlangen, ist gewöhnlich die Unterzeichung einer Prozeßvollmacht. Hernach ersuchen sie um einige Vorschüsse. Und schließlich wird für Abtretung von 10 oder 25 Prozent der zu erwartenden Erbschast" je nach der Sicherheit deö in Aussicht stehenden Erfolges Kontrakt gemacht. Warum die Apeldoorner Polizei diesem
gräulichen .Schwindelgeschäft nicht ein Ende macht? Nun. wo kein Kläger ist.
da ist auch bekanntlich kein Richter. Und die geleimten Grünschnäbel scheuen in der Regel beides : die Kosten eines Prozeß . . m . . 4..CC.0 1..V... (Ua.:i.tsL9t . I uaiumcn unicuiucn A2cuaji9Q0cn, wie den Spott, der ihnen in Folge destelben
gewlß Nicht erspart bliebe. Frankfurter Zeitung.- Statt seiner wird mehrere Jahre Zwangsarbeit 3 der Be Ein einziges Mal, in der Vanderhülsti jetzt ein Herr D. Saul als Straf- und theiligten, Tschub.row, Lisogub und Daschen Prozeßsache, wurde der Versuch ge- Gesängniß-Redakteur genannt. HerrDr. vtnU c0n, slm TOnrW ?
macht, den großen ErbschaflSfabrikanten in das Loch zu beordern.' Doch schlichtete den .Rechtsstreit damals ein Verglich. Qin deutsches Madchen am lmboß. Eine gute Tochter und Wohl' thäterin der Armen. Am Montag Nachmittag wurden, so be. richtet der Baltimore .Deutsche Correi pondent", die sterblichen Ueberreste von Rahel Pent. deren Laufbahn nicht nai der gemöhnlichenSchablone des weiblichen Geschlechts zugejcknitien war. in der Erde kühlen Schooß . gesenkt. Als ihr Vater G org A. Penl vor vielen Jahren von Deutschland nach Baltimore einwanderte. war sie noch ein Kindleln. Er errichtete eine Stellmacher uud Schmiedewerkstatt, hatte bald starken Kundenzulauk und erward sich ein hübsches Vermögen. Rahel besuchte schon als Kind desVaters Werkstätte häufig und wurde mit der Zeit mit den in der Schmiede gebrauchten Werkzeugen vertraut; erst begann sie zum Zeitvertreibe mit demHammer zu tändeln ; kräftiger geworden, schwang sie ihn much tiaer. die dröhnenden Schläge wurden idren Ohren traute Musik, und der flam men e Herd und die sprühenden Funken hatten für sie besonderen Reiz. Als sie das 20. Jahr erreichte, hatte sie in allen -am,.; w un ßÄ,.! s.. Forlschritte gemachtaß sie es mit jedem """- Gesellen ihres Vaters dreist ausnebmen fnnntj ?, Inzwischen war des Aaters Glücksstern erblichen ; die Familie sah sich zum Be.i.k. finirt.r.M ..o i,m8 rt.nint a"-"" viBv uuhiu U"""''U', und da des Va'ers Gesundheit zu wanken begann, so übernahm Rahel die alleinige Führung des Geschäfts. Jeden Tag konnte man sie. mit einem kurzen eng an schließenden Kleide aus starkem Wollen zeuge angethan, welches eine große schwere Lederschürze vor den abfliegenden Funken schützte, am Amboß oder bet anderer Arbeit in der Schmiede thätig sehen; die bis nahe an die Schultern aufgerollten Aermel enthüllten den Blicken eine Mus kulatur der Arme, auf welche ein Athlet hätte stolz sein können. An das Rauchen gewöhnt, ließ ste bei der Arbeit die kurze geschwärzte Thonpftife nicht ausgehen. So rollten die Jahre unter angestreng' ter Thätigkeit zur Unterstützung des grei' sen Vaters und einer Schwester, deren Constitution gerade das Gegentheil von derjenigen der robusten Rahel war, da hin: Vor etwa 20 Jahren legte sich der Erstere zur ewigen Ruhe nieder; aber noch immer ballte die Schmiede von den rZTSZZZSZtZ. r. r . . . i..C.n O' Jdaltimillel ,u Gebte swnd. Dabei blieb n. nt,. o,h.,.iM,. , nhinn ihr i. : jr.;" irf.-x. .m r tumw tiiiu Uiiuut ivv ,s hn hnr ih finhftiif!ifit in skullen d. m ... ..... .... . 11. ftpft.n g. wvv r ...... .le mekr akre ader über lor vaum ;.. ; uuijiii yuigrn, vzw ycuuuiu ivuiut i J,g. der schweren, meist in überged irniinn nprnminrn yirnrn iurr 411111111111.1 ' " ist. t.k..xk..:. ml.f ,....?tS. uium xvnunuvtu In ihren lebten Lebens ahren ernährte sie sich durch Ausbesiern von Waschzubern ,.nk flfrWit ' fintt istck fslr und anderen Arbeiten, datte leooch zur " Arme immer eine offene Hand und zu viiit n" ar " u ' solchem tDiffe auch stets noch etwas ,iuu,iiu owi .uuiv V Übrig. Vor zwei Monaten wurde ste von einer groben Schwäche befallen, weshalb sie dem Tabacksgenusie entsagte; diese Enthaltsamkeit, behauptet ihre Nichte Frau Dorothea Riemenschneider, in deren Be hausung sie ihre lefeten Lebenstage ver brachte, habe ihren Tod beschleunigt, vel cher letzten Samstag einem Leben voll rast t f , , M f lIer uneigennukiger Thätigkeit em Zul fegte. An ihrem Charakter haste, nicht der mindeste Makel ; am glücklichsten war sie, wenn ste ihren leidenden Mitmenschen fTt a . a . 4 ff L mm .Lta. mm. Cn nyme iyiin 4öu. denken! S t.Petersb urg, 7.Sept. Vier undachtzig junge Leute, welche wegen Po Mischer Vergehen zu schwerer Arbeit u. zur Deportation nachSibirien verurtheilt wur den, sind von Moskau unter bewaffneter Escorte abgegangen.'
Deutsche Preßzustände
ums mcinnatl Vollsblatt jchreldt: Unser Frankfurter Correspondent. Herr Dr. I. Stern, figurirt nicht mehr, wie I c . . a 1. . (VI t. . . V I siuger. als veranlworlilazer neoaueur oes politischen und allgemeinen Theils der Stern muß näml'ch im Oktober all' die verschiedenen Urtheile absitzen, die von sernilen Gerichten (ohne Geschworene) gegen ihn gefällt worden sind. Es sei hier nebenbei bemerkt, daß in dem Kompromiß, welches die National Liberalen mi Bls murck in Bezug aus Preßaesetze abschlössen, daß Institut der Geschworenen-Gerichte in STlrfnrrtinfln hriS.i.hH m... V UV v 3l II Vt,s'ölblUWI 1UUlll Jtui l m Baoen und Baiern, wo es 'durch die Staarsverfassungen festgestellt ist, erfreut . . . . . . - man Nch noch bls aus Weiteres" dieser konstitutionellen Garantie. Herr Dr. Stern war ursprünglich nur zu sieben Monaten Einsperrung verurtheilt worden. aber das ködere Gericht erklärte diele Strafe, wie früher mitgetheilt, sür zu ge lind und fügte noch einige weitere Monat hinzu. Während der Zeit seiner Einsperrung darfDr. Stern nur einmal die Woche seine Frau oder Familie sehen und dann nur in Gegenwart von Zeugen. Auch muß er auf dem Gnadenwege um die Gunst einkommen, sich selbst beschäftigen zu können, da er sonst zum Korbflechten oder Wolle spinnen gezwungen werden würde. Eine andere Vergünstigung wird den gefangen nen Journalisten durch dieAerzte verschafft und besteht darin, daß man ihnen Sp,tal kost erlaubt, statt der gewöhnlichen Ge sängnißkost. Die Spitalkost ist zwar auch wlecht; allein sür einen zivilisirtenMagen
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'. """' ' ''' . . m Der lern rst nrcht etwa wegen Ver I , , 1 H . C UBUJ,a . " moroen, ttll rnnn oä i n Ml morif.i i,, v Inn. ' " , ,u ü"u "lrerung von Meinungen, I x:. X.. w. ,:. ..X v n uu icHiciuuy uuu icjitu vcuz UU' mächtigen Reichskanzler anstößig waren, und entweder als Beleidigung" oder als Anreizung" zu staatsgesährlicher Unzusrredenheit oder Mißachtung der Obrigkeit ausgelegt wurden. Eine seiner Verurtheilungen erfolgte blos deswegen, werl er einen wortgetreuen stenographischen Bericht seines eigenen vorhergegangenen Prozestes in der Frankfurter Zeitung" Publizist hatte. Weil nun dieser Bericht außer den Verhandlungen auch die Klage f Ar ist und diese Iettttr? den infrimtntrtrn NrtiM .N.s.:-,. frt mth, hi, N-.tt. llchung der Klageschrift als eine Wieder A G J IVII V V V WV VV holung des ursprünglichen Vergehens auf. flrifl&t ..nh h it.i.itf,Ä.r ... u,. nuv vt kniyun vvsiuw am w mnnln h.rAnnM VVV QMV VIIUIVII Vt VVIIII! Der Staatsanwalt hatte verlangt, daß Dr. Stern seine Strafzeit sofort antreten solle; während Dr. Stern darum einge kommen war, erst im Herbst damit ansän aen ,u dürfen. erKericktskaf schwankte. und erst nachdem der Angeklagte nachwies. Tlw" ll w w " " ' T " I T - ' " - ' W " " " Z 9"u"""t" ' und jkde Mark der über sie verhängten S.rse uaw wt. wim,. tat ich. ein. dem Berurtheilten den erbelenen Aus Ifj. t "t schub zu gewahren Dieß sind deutsche Preßzustände, über f . h.lltiA,MirfthÄ:fAin " .i-f Jettungen wenlg zu lesen bekom-nt. Auch - - , 4 - - . .
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fMX rtfR;.. Artiti fTYiififtfittM it lano alnziren. Vas grove Pudllkum de " ' alr nickt nm kummer ncy wenlg oder gur Mcht um a am 11s am a M a u & mama m .1",., hler und da von emer. derartigen Verur- . sxnt K theilung hört, sällt es gewöhnlich den i t ha' cm r. r mn I AlatitAit((iian Mit thut Vi.t . VLil ihut U"s,U-ö'U" IViuiv . . oi reckt aesckeken warum ist er nickt var. reql geicyeyen, warum iu er Nlcyt vor. 'nger Aus New Bork wird gemeldet, daß v ' , , . , t r. (w n dort tn diesem Jahr bis zum 1. Auaust eine Million Gallonen californier Wein und 100,000 Gallonen Brandy angekom men sind, welche mit Leichtigkeit Käufer fnndn 5s?nckkrn? nnck mtmtm I !'. V V Nlllllklll ,, ,.!..,.,.. g. imn. ,h d in Folge dessen erzielte derselbe . K.,t,n h.fam , , mmn g ' Wer Ehleagoer Nlchter arnum gab m Mnnttt Ant nttckkidun nfi tnnnnck das von der Leaislatur erlassene Welek. mwww mmmr w " -w w w mmm v w mm, m m -mm w J V W 4f durch welches Organisationen das Tragen ern cx. n. ik sr-i ..t . -r w w .... " ' ovn öuiih uußet iau uauoniB oer Staatsbedörden untersagt wird, ungültig ist. Als Grund wird angeführt, daß jenes Tt.C.i. . Va (tl..Mv.o.f .i. nt.
VllB U(H(1 WU 7UUUCUCCH BfrUÜKC, das seit 1792 in Kraft ist.
Vermischtes.
Ausland. ?kn Odessa ersolate am 21. Buau k:, hntinn h.t iiHfm.a h.r 9ß cat. -w ". t V I k ! W V . mtJ WHI r 1 dZg befundenen politiichen Verbrecher i,n,r,nnnn mfaw. Odega hingerichtet werden 2 andere lajittcnberfl und Logemenko. in Nikola jcttn 3n Hamburg sind 12 lSozialdemo traten welche sich mit dem Vertrieb der verbotenen Most'schen Freiheit befaßten. 3" 2, 2 und 1 MonatGefängniß verurtheilt morden. Fi? hftr. Qpitfrfirii't trmrhi hntt " " ---i7--i - - .- London aus m der Welse nach Hamburg eiugeschmuggelt, daß man sie stoßweise in k!. .. f.. f . f . P? N . , fw re großen Apsprunenttnen empaaie. ÄN dere Packete wurden in Reisekosten! einge schmuggelt. In schwedischen Blättern wurde kürzlich aus Anlaß der deutsch.russischen Zeitungsfehde ein engeres deutsch skandinavisches Freundschastsbündniß lebhaft empfohlen. Von einigen deutschen Blättern wurde diese Idee sehr freundlich auf genommen und weiter ausgesponnen. In Petersburg scheinen diese Sympathiekund gedungen etwas verschnupft zu haben.denn du dortige hochosfiziöse Agence Rüste" glaubt gelegentlich des Besuches desGroßsü.stenThronfo!gers bei dem schwedischen Hofe die zwischen Rußland und Schwe den bestehenden freundschaftlichen Be ziehungen" besonders hervorheben zu müf sen. Das Reichsgesetz, betreffend die Aus. Hebung der Schuldhast in De-'tschland, wwwn ummungcn, iDeiqt D yrnonaiarnn euarien. um oxt ge. fahrdete Executron m das Vermögen deö I M, sa,uwne.s zu imern (ven v,ang,. fl 5,4 AiitiihnfttM m fttf -1b,m.. o brercoc oes allpreuvllcyen mecvls oar? nun . m r..j. . rn.ri .t 2 . v I z. . cin Ivluirr lrrt veruungi roerorri. wenn der SchuldnerAnstallten trifft, seine Person und Sachen zu entfernen oder bei Seite zu schaffen. In Bezug hierauf hat dasReichs Obertzuiroelsgericht neuerdings entschieden, daß in dem Umstände, der Schuldner verspekulire sein Vermögen an der Börse und setze stch so außer Stand, seine Gläubiger zu befriedigen, für die Verhaftung des Schuldners zur Sicher. una der Gläubiger kein genügenderGrund obliege. 3" dem Garten des Pariser Palais ? l fand am 21 August ein Tumult "an'l . 0a? der Marselllalse verlangten, aber dtescm i . ... , . I IamIamaam a AM4fcMA rn a W 1 9 JÜlUIlHCn IlIlC ktttlpkvctt WUIÜC. I . . , . wuxo mearere eroairungen oorgenommen. eVrv g 3r. I für den Schwache, Rcrvösrn und Lcidrnden. Dr. Hnöbrouck'o eleAeische Giwtell. Der ranke k.nn jetzt ,u ollftändige, Sesundbeit körperlichen rast ohne den gebrauch irgend!. chrMed:,m.. , zen eoyn,euen er lerner eiakkstlgung. 1 nixn n.. . . I "n Wttni4' wtiunec.x, ran uno Starke früherer Jahre wieder ,u erlangen? Summen ira.nd welche der folgenden S,m,tome mit Deinem Zuftänd üderem,hlft tu m v..s.am, 1 IM, rn t primmirnn. nn nmnmf tcv i 11 w b. dein, 'Sind Deine Nie:7n Dew KaVDein .l?t w Un.rdnung? Leidest Du an Rheuu. am u, der a v.r.ö.en schmerzen? Warft Du au.scbwe.f.nd in der ugend und sinoeft Dc, Dich geplagt mit schlimmen achten. Boublü.igkeit. füllst Du Dich Nieder, chlag. und traurtg, fo daß Du unfähig bist. Deine Seschäste errichten, leidest Du an AnMen ron Velanch.tte? uuiuvuni'i -tii.tu ju uu Mftuw;iuBituwatac,ijBn AMAM V l. CT jM w a W . A u l K A mm X JL räW .cigen sich sa gende Symptom: schlaflose Nächte, lp. drücken, Hetzklopfen, Verwirrung, trübe Auaen ,c.? e Auaen ic.l Uttn ütx L W an, alte leid n annerröser I ihrniili. T.iii aCr.ii.n hnK.n iitfil x,amciiDC nun 1 nucn arnern, ididic ssnime im mwjm C . i - Wl m f f. mm - .... olche im mttt. I yw.Mi f m w iitviiC sundhek in olge von ihrem schlechte eiaentdüm. tlchen rorungen uno roelcye au sanier Scham der . rrr".x a.il mm ' . . mm. .aZ, lässig keii ihr Leiden verlängern. Gegenstand von solHer Wich'igkeit länger rernach gen. 0 so leicht em Mittel beschafft erden kann i Dr. Hasbroaok's elektrische Gürtel fie g, e t.fte nach iabrelanaem Leiden iederberaett.llt wurde. Laß D r soso in Eircular mU Beschreibung schicke. " ?eK"S. T!? sende von Dollar, end t. fcfihrrlfi f3f-f)IAt f nrnirttifitt nthXlt Vi. I mt . t.l ..i-! bei.der.dressir. ,alleittheiwng.n . 1 pcniwuj c-7 o CL.f. r r rapvagen C Qo, tmtt aj,mett TUl '5"I V.K9. riry233 Ott2dr?2S.
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