Indiana Tribüne, Volume 1, Number 52, Indianapolis, Marion County, 9 August 1879 — Page 5

I n d i a n a r i b ü ne "

5

DöV GVMg

(&4- ir ? rt Ö C 1 1 mV V V v i iß in d Tbattxn wunderbar , nennen, den ' selten ist e einem Heilmittel gelungen, sich in ' kuner Zeit einer solchen Populantat mpor. juroiugcn, ane flfiaoc uiq ra uu-ub ...r . i. v:-.f m:n.r kkiF, I s. I. hiT ithr ftMUN mZni'Mirt lVHVf Hj M. w- " " Kraft in den beredtesten Ausdrücken Kunde geben. Veraltete Mlle von Rheumatismus, sogar von 24jähriger Dauer. Neuralgia, Zahnweh, Kopsweh, Gliederreißen, Frostbeulen, Gicht, Brandwunden, Hüstenleiden, Verstauchungen, Hexenschuß, Quetschungen und ukerbaudt alle Leiden, welcke ein EinreibunaSMittel benöthigen, welchen der geheimnißvollen $ v fPCSrSi. mAus Schwarzwälder Fichtennadeln ewonnenJ und folgendes sind einige der taufenden Anerkennungen, welche ihm zu Theil wurden. 24jährlger Rheumatismus geheilt. Wm. ReindarM. Elmore. Wisc. 12jahrian Rheumatismus geheilt. Thos. Qtt. St. Bonifacws. Pa. SZahriger Rheumatismus geheilt. Frank Scdwan. 98 19. Str., Cincinnati. O. lOjährlgeNeuralgiageheilt.Christ.Hanni, Flmt Hill. nahe )oungstown, m m o :nt..i ( uarn mrarrzru. 5. iuyari, uyvnu cv :nt..i mc4STl . I Nenralgia geheilt. Jeremiah Davis. 84 Mulberry St., New.Pork. ' Gliedkneien geheilt. John B.Hyland, Froflbeule üvpmn hh. ZT 1 st? m Herrn Chas. McClellan. Avon, O. m . a a I 5iervo,es uopneloeu. iliavely ug, iöv ihisinn ßtr. Nem.Nork. Bei renkunkikN. Fred. KSppel. 436 Garden Str.. Hoboken, N. I. Zahnschmerzen aeheilt.- Julius Storm, 121 MWl Jizwyuxi. HkZ''nschnß abeilt. Joseph Minz, 182 Clinton Str.. New Nork. Nhenmatische Schmerzen. Eugen Ger ri . . . - crn. I rSSSr mi. 352 Bowerv. New Äork.' ' Entzündung aeheilt. Wm. Pitzer, 178 7. Str.. New -ork. rm , w ... Ort . EutzuNÄllcher NbennatismuS geheilt. Ed. Swart Lloyd, mmDoil. Sirfittfl für S?nrtttrr wlUJllU OUlinil, Vichzüchtcr-Pscrdcbcsltzcr. St. Jclwbs Oel ist ein bewährtes Mittel gegen die verschiedenen Schaden der Hauöthure Ffnde, Küye, Schaafe Schweine :c. al Verstopfung, schweres Uriniren, Colik,Beinspath, Schiurden und Fußfäule, Klauenfäule bei Schaafen, Nierenwürmer bei Schweinen, schwie U?e Lochten cs? muuiiycH uv ui4tuut(ii, vcuc uuu den, Lahmheit, Hufgeschwulft, Windgallen, Kro nengeschwüre, geschwollene Euter, Aufbruch und Vemclststeln. FMeln valenderS und Malen der, Rande und Beulen und Schrammen. rgas ein prominenter Farmer von Iowa dar der sagt: Ich hatte 5 Pferde, weihe jillrnra von Distemrer befallen waren. Da begab ,ch mich nach der Apotheke der Gebrüder Wanaler in Waterloo. und er suchte dieselben, mir ein Mittel zur Heilung dieser rankheit ,u geben. Dieselben riethe mir, da St. Jakob Oel ,u gebrauchen. Ich kaufte eine Flasche und stellte durch dasselbe meine Pferde in wenigen Ta. en wieder her. Ich kann daher diese Medizin allen Pferde.Befitzern auf's Wärmfte empfehlen. Matthia Zimmer, Gitbertiville, Iowa." Sin Fanner aus Vennsylvanken. W. H. Sharp, Millersburg: Ist ausgezeichnet geaen wehe ufe und Seschmulften, also gegen Pferde.Ningmurn. Nuß dem Staate Lklnnesota. Wm. Veiiner. Valley reek. Minn., schreibt: .Gegen Aronenge, schwüre bei Pferden ,ft da St. Jakob Oel aus Beste zu empfehlen. Ich machte reaelmiNge Sinsvntzungen damit und heilte da Thier in kurzer Zeit gänzlich. Eine Flasche St. Jakob ö Oel kostet 50 Ctvtk (fünf Flaschen für $2), ist in jeder Apo. theke zu haben oder wird bei Bestellung von nicht weniger al $5 frei nach allen Theilen der Der. Staaten versandt. Man adressire: A' ?logerer & ßo., valtimore, dt Alleinige Niederlage in Amerika

Kraft des

- T KfL ""V N MI J0 $twv& $ m Z Ti " S k so .LfeV ii i-'i, i -n ;-r:s :-3 i ! ' ktz -i:) ' - Q v - ? V T ? A,G äm&m r S l v,iV 3 v X ÄJi-JC i?hi T K "ISÄ M S-M' rrnMJr'--2

1 TKRU- -l I

Lola l.

An unsere Leser. . . . . . lr erfucycn alle vleZemgen umrer ver. ehrlichen Leser, welche lhre Wohnung wecv eln. uns iorc neue Adres e Zukommen - - . . I 'U lassen, damit dS Bl,t zeitlich in ihre " . ' " " I Hände gelangt. Die Redaktion. Andrew Hilger wurde letzten Dien stag wegen UhrendiebstahlS verhaftet. Thomas Burns wurde zu Geld strafe verurtheilt weil er seine Ehehälfte geschlagen hatte. W -lt. wuuii uuii O- V. 'i TD 0.- ?. c c n I Columbia Avenue wohnend, verlor ia Avenue woyneno, verlor am , r, , "zzr vi m,... v,.,,...., u .! o u I fr c m. am jwci üciüiiic uu uci Noble Stratze wieder einmal Buggy fah. ren wollen, so möchten dieselben stch lhr eigenes anschaffen. DaS wünscht und ve?. langt Friv Ktel. - LS Derlneue städtische Bibliothekar Herr Tyler ist bereits in Thätigkeit. Zur Lieferung der Kohlen, wäh rend des nächsten JahreS, für die zum F?uerdepartement gehörende Gebäude wurde A. Kühn & Co. und Cobb öeBranham beauftragt. Viola Preßler klagte dieser Tage auf Scheidung von ihrem Gatten Frank Presler. Sie lebte früher sehr gut mit ihrem Manne aber da sie jetzt in Ersah ruvg gebracht Hut, daß ihr Ehegesponst unerlaubten Umgang mit berüchtigten Frauenzimmern hat will ste durchaus nichts mehr von dem Ungetreuen wissen. i e;.!,. Afi,n m 1 T?ahv OarriaLes" im ffanct) Bazaar. V 11 1. U V k k&UUaaWBB W-WU II k smmr VI w m I u.mitu w I jn.yiu,Ui3U..uHa v yerrennorner unolanie wuroe amon. cm v . v.. rrr , f r ' it o I ns(ii in stmfyrtrtin tlt lftrt IrS I 1' " r l .n:a VT ; . ;anocn ,, ,t ,e vsai unu uu v iiHtt.hrtiiMMit ntiSuiimnitm I "'7 7"' mm . . , r f V i' l. cm. Ü? 'f stln.cht sehlte, amustrlen stch dieAnwesenff.i i ocit vorlrenllcy. S Gottfried Moninger, angestellt ni arntS aus. batte lektenMontaa das " ' v " I ysstt-Z.-n ,,s Nn. viiuM w.u. mhi))ii mw H I gh ein Bein zu brechen. Doktor James hat ihn in Behandlung. ' 1.1x1.1 szir- w iunijc,jniuyiiac üwu uuii.i W.'Selking wurde um gestraft wegen . . ' - Pragelei die er vorMonaten mitJakeCay . w Tnr'baitf ior ganc. Die Sentinel'Compagnie ist auf Z6000Sckadenersak verklagt. DerMarkt meiste? ist deßhalb gegen jene Compagnie luZr tZX n S klagbar geworden.well sie kurzlich emeNo t, KI m?!., MAA Xn ä Äk- .f 9 Markt schädigte. Der .Herald theilt ein gleiche. Schick sal, denn auch er wurde auf tz10,000 Ent schadigung verklagt. Ein Dienstmädchen des Herrn W. Swing wurde letzten Dienstag verhaftet, da eö sich einen goldnen Ring seiner Herr schast angeeignet hat. Es ist der erste .KltrZtt den ienkS Mdck?n blaina und deihalb lieb man sie ungestraft ausgehen. ES Aus einem Laden an der Wash ington Straße wurde von den zwei Kna ben Foley und Ferritter ein geringes .cwtn 9-nfrtf tiHnnhf. M?NN UWIIIMM VM 9 IJ die zwei jungen Strolche laufen. Eheerlaubnißscheine er langten : AhmaS Holden und Druzilla Bolander, Charles C. Harris und Anna McKay. LS- Auf die drückende Hitze der letzten Tage und Nächte ist, wenn auch nur temporar, eine recht erquickende 'Abkühlung gefolgt. Nur noch ewige rochen uno un . . - . fere kleinen Wildfänge werden wieder nach ihren Schulbuchern greifen muffen, zur großen Erleichterung mancher Mütter, de nen die vielen losen Streiche ihrerSpröß 11m j a M4ttl SiA isv 11t tt4( HtYtt iui(ji mtiuiuu wm yu wu ui""" m. m et ... . ' dürsten. Bekanntlich hat Wasser, in wel chem Kartoffeln abgekocht wurden, die Ei aenschast, Flecken und andere Beschmu tzung wegzunehmen. Noch sicherer ist der uxhr weck durck denSast reikerTomatoeS .dicken. Man entfernt dadurck se b ' ' Tintenflecken vonTisch. undSacktüchern u. ' . nrt hrn Sndrn. w.. 9 Neue "Euchings" und Collarette. im izaney Vazaar. m

Das Bundeöturnfcft in Philadelphia,

Wer Empfang der Gaste, die aus allen Theilen der Union dem 23. Turnfest zuströmten, nabm den aaxtitn Kmstna und ' 'V : V '.D tf"V: . : au nocy einen grn vom onnrag m Anfprucy. vle gane, groe Bevölkerung rvw i , . , M . v I Pyuaoelpylas, war in Aulregung uno oie . . . . . . ... ' - I Ktat g.anz.e ,m herrlichen, bunten I. gewande. Da war kein Haus, das nicht mtt BlumenMd Guirlanden geziert war und die vielen Fahnen undFlaggen, welche i r w p . cm . I o,e z.yeunayme oer geiammlen evoilerung bezeugten, berettet.en den fremden Turnern emen angenehmen, wohltuhen. den Anblick. D,e Turnhalle, der e,gentllche Sammel vlan. ist mit aanH besonderem Kesckmack iinh rnithtIcr scnrMf hFrtrirf winrh . .. . . " . I ..... vuvu.i wvVv... m der Frontseite ökt oaS Auae ,uerst " w: : ' " ' ou 9 o12 xxm . wtichks or dem Centrum de! 2. Stock, jl . n m n . I weries angeoracyl in uno weilyes oieVllile des Turnvater Iahn zeigt, die von Germania und Columbia mit einem Lor. beerkranze geschmückt wurde. Dieses Transparent, welches von dem Pinsel eines Hrn. B. Uhle, eines Schülers der Münchener Akademie, geschaffen, ist als ein Kunstwerk zu bezeichnen. Zu beiden Selten oltses Transparents befinden sich vier mit Eichenlaub bekränzte Schilde, welche Die Worte: .Frisch", Froh", Fromm", Frn" tragen. In der Mltte des dritten Stockwerks befindet stch das Wappen der Ver. Staaten, umgeben von den Flaggen aller Nationen, und über die sem erhebt stch ein 30 Fuß hoher Flaggenstock m,t emem mächtigen Sternenbanner, Die Fensterwände des ersten Stockwerks sind mit scharlachrother Seide draplrt, über welche Guirlanden gehängt sind, Ebenso ist die ganze Front des Gebäudes mit Guirlanden geschmückt. .. .. . I r- w w w Was Innere oer urnyaue, o. y. oer m m t m t. I Sroke Turnfaal, fowie vle verfcyieoenen ihunnmU nh her tfiSnnal ftnb Mit w.V..ö-i.- . " "i ' " i 1inh mikaniscken warben, die , , ; w - ... - - . . . mit Goldsranlen SHett nv. UN Über Dtef j, Girlanden höchst geschmackvoll ' dkkorirt. vv.. Da die Renovirung de. Turnhall, erst . . .dki wurde, nack,. ""D'" D " " r I dem alle Räumlichkeiten neu topezirt und gemalt worden waren, so machen die ,?nrntintitn mit diesem neuen Qinter I I v,.. -in. ...t nnn,km,n lZindru? ytuiivv IIIVII HU( M II vj V I V f V , Der Turnhalle gegenüber, vor der Veranda deS Wyoming Hotels, hat man eine Tribüne errichtet, von welcher herab e Mitglieder der Damen-Sektion der rnnAHiMti) Am 5TTrtrtrt nn&rrth hrl . - .. w- - v CUl iityiuiiuiut uu viu ivijniv vv Parade die Fahnen der verschiedenen Ver eine schmückten. Diese Tribüne ist mit Guirlanden und Nationalfarben pas send geschmückt.

Vor der Turnhalle noch dem genannten Darsteller gelang, der ihnen gewordenen - - . hr ffl,.irsnnhnL..i' i. " ... .... ;n

Vw uu um nv Fahnen u. s. w. eine lustige, geschmackvolle Ehrenpforte hergestellt, welche mit 2 Sei ten den Haupteingang der Turnhalle und die vorerwähnte Tribüne bedeckt. Das Empfangscomite kam seiner, durch aus nicht leichten Aufgabe mit lobenöwer ther Umsicht nach. Die Turner wurden alle am Bahnhose abgeholt und nach der Turnhalle, wo ihnen ein gutes Mal vor .(faft Ynutk aUm: iit Turner aus Indianapolis eröffneten den Reigen, sie lamen ,azon am reuag u. Von der Turnhalle aus wuroen vie Gäste nach ihren Quartieren gebracht und von dort aus ging nach der National 1 mm GuardS Halle, wo amSamstag Abend der omzieue iinaze mo,un i'muhu. mj Halle war sehr bald gefüllt und die üb lichen Reden wurden geyailen. Herr Geo. A. S.mith, welcher der Ver sammlung als Stellvertreter des zur Zeit abwesenden Mayor W. Stockley vorge stellt wurde, begrüßte die Gäste im Namen der Stadt. Sierau? erari der Sprecher der Turn I " " - . ... gemeinde Herr Heyer daö Wort und fpracy unter stürmischen Beifall aller Anwesen den. General Franz Sigel, welcher dann dem Nürmiscken Rufe Folge leistete, sprach I . . ... or 1 e . r iiit i in Vstlsllilu) UND DJ8 Pyii. goi. "jjai l Dl4 . . . mit Reckt diese Taktlosigkeit getadelt. Der krNe esttaa. also der Sonntag,war von dem herrlichsten Wetter begün stigt. Die Stimmung derFesttheilnehmer war ebenfalls eine ausgezeichnete undBeranüaen aller Art wurde geboten. l . . . , Den Glamvunlt lenes z.ages ouveie , - w- - . . . daS von 500 Sängern verschiedener Ge. sanavere ne. ausae übrte Konzert, mne I , r-m . Ama I ' " . ... gemüthlich. Ab.ndunttkhallung. D ötrn ' v , nts u rt tt

ungknrym roiuiymi uv'.., .... D-"

aussetzte, verlief in ächter deutscher Ge

müthlichkeit ohne irgend welche Störung. Der zweite Tag des bestes verlief eben falls in der heitersten Laune, nur einmal v. m,. v.uu,; ü einen nicht geringen Schreck eingejagt. Geaen 2 Ubr Mittaas. nackdem alle " T " K.nsnk- naelant waren, überzog sich der Himmel mi, sin ' ' " ostern dunklen Wolken und ein tüchtiger Reaen überraschte die kolossale Menschen menge. Doch gar bald beendete dieser " Störenfried sein böses Spiel,, und die Sonne schien wieder heiterer wie zuvor. Auf dem Turnvlake herrschte munteres 9ihtt an nfon n ühtr cilt(ÜtrMht'äiman gen sich die kräftigen Turner. Ml m?.;s.;t.. k,,;. I "D S?. v- rj rn oui9 ernannt, oic venen : oro n.. m:n..?.. m.. huwuh, V. vwuvuu 0rt, s. Wkfl8(, 0. 6 von Indianapolis. A. Stecher von Ein. cinnati Für Schieben : T. G. Foehl, August Walliser, H. Steinmetz von New Z)ork. Für Fechten : F. A. Götze, Hudfon City, L. Hillebrand, Friedrich, New k)0tf. Für Schwimmen: H. He.'er. D. Wu mer, Allentown, Fr. Schmitt, Eliza beth. Um4 Uhr hielt Herr Dr. Mayer die Festrede die ein grobes Auditorium anzog. DieZahl derAnwesenden, welche amMon jag auf demFestplatze war, hat nahezu 15 qqq erreicht. Auch dieser Tag endigte zur allgemeinen Befriedigung. Am dritten Tag war regesLeben allent halben Grobes Conzert, Abendunterhal ng mit Vorsührung von Lichtbildern, kurzum ein so reichhaltigesVroaramm,dab der Dienstag als der Haupttag betrachtet wird. Im Uebrigen war es auch der Hauptturntag. . . . a a u m - Die Turner sollen m dieser Beziehung . - ausgezeichnete Leistungen vollbracht ha U. vhi Germania Theater. Dik aus ltdlcn Sonntag anberaumte Mi LL UU 4nivll vviiiiimh miivummhh Vorstellung wurde wieder einmal ,u Was. ... tw lm.rn, V,,n mnif infn V. 4bW fIUIUfVIIV W Q .f. Strich durcy die Rechnung und wohl oder uebel mußte die Vorstellung aus den näch n. c .vsk. nvdpn ai mu h?T Wv.v... JJ lf Ull VlHvUl JJUHUfl IIIVVJ j vm Leute einfinden würden, ließ sich wohl den. ken aber was half's, Herr Stein mußte ?ben aute Miene -zum bösen Sviel machen. : D : . , ;? denn mit des Geschicke Mächten ist kein m...V ... tt.z. I h ftfttnn I ClVlyvl -CmllU jU ibUlvil U. . IV. ihh ne Vgrstellung auch nicht zur Zufrieden beit des Herrn Stein verlies, da die Plätze nur spärlich besetzt waren, so amüsirte sich doch das Publikum, da eö den meisten der MttUIßUUC ymurf ju (uu. U i die Aufführnng eines Stückes wie Mariana" mit sehr großen Schwierigker ten verbunden, ja so groß daß selbst häu pg auf großen Bühnen Manches zu wün schen übrig bleibt. Wir wollen deßhalb yg einer eingehenden Kritik abstehen, und nux noch bestätigen daß das Stück mit giß einstudirt war. Am Donnerstag ging der Pfarrer von a:..k.s .-.s. nk, N,-,kn, Der Germania-Garten erfreute sich eines sehr guten Besuches, denn das Publi Umhatte sich zahlreicher eingefunden, dies bei einer Donnerstagsvorstellung, ,s .karder all war. Wiralauben mnlqn Öa Stück, als der mit Recht beliebte Benefiziant diese Anziehungskraft gnöübte. Allerdings ist .der Pfarrer von Kirchfeld eine ausgezeichnete Bühnen schöpfung, die sich noch überall des unge theilten Beifalles erfreute, und stets mit Erfolg gegeben wurde, doch den Erfolg Mch groß mit dem vonSchillersRäuber", die zur Zeit ihrer erstenAufsührung a l len th a lb en Sensation erregten, hm I t. . . v.x !Xi ... t.t zuueuen,wuroen wir ooa, mai gu veyaup ten wagen. Die Träger der Hauptrollen warenFrau Baurei, die Herren. Engel und Duprez. Wenn wir da vortreffliche Spiel derFrau I rn.' ... Jt t.Mst immt TaV m m iöuuicia uuiy üiii miwu umm I. . r . 5 m V - JC .. a kannten so konnten wir uns oocy it ihrer letzten Leistung nicht recht befreunden. Es fehlt ihr vor allem die Kunst, Dialekt zu I mm, m M M mm I M 4 . i. V sprechen, die m omem Sluae ourcyaus ersorderllch ist. Desto mehr erfreut stch vleser GabeHerr i i.v ffM.f.ii ... ..c r.. ng, on icucu "i",.. I . cr .rt . v. im , wem uno weicoer oie our ors Zwurzr.. IM. . " fX W. .11 mit I 1U M. m mm epo ganz meisleroasl ouru,iuyrlr. Vut l ..-... . ." rr vi-. tttifl vi tötn, uno w inuiitn o,t irnn. ni 9 r w t n n i r rt . ein nnni dui irr 11 iiniprmniuu

-.v

spieler. .Herr Duprez spielte den Pfarrer seh? gut. Wenn er auch mit mehr Pathos sprach, als wir dies sonst bei ihm gewöhnt sind, so verlangte dies die Darstellung deS Geistlichen, die er keineswegs übertrieb. Die übrigen, kleinen Rollen.lagen eben falls in guten Händen und der stürmische Beifall, der den . Mitspielenden zu Theil wurd.e gab laute? Zeugniß dafür, daß das Publikum mit der ausgezeichneten Vorfiel, lnng zufrieden war. Hoffentlich wird die für morgen inAus sicht gestellte Posse vomWetterclerk begün stigt und von den Theaterfreunden gut De'sucht. Auch zu dem Benefiz der Frau Baureis," welches am kommenden Donnerstag statt findet, wünschen wir ein recht volles HauS. Frau Baureis verdient es gewiß, dai man ihr diese Anerkennung zollt. Sprüchvörter ohne Nachsatz. Der Horcher an der Wand, hört seine eig'ne Schand - wenn Gedichte von ihm vorgelesen werden. Was lange währt, wird gut wenn's keine Anekdote ist. Kleine Häfelein laufen leicht über wenn ste mit Champagner gefüllt wer den. Weintrinken macht .fröhlich - wenn' kein Grüneberger ist. Bedenke das Ende wenn du eine Ma nilla anstecken willst. Die Haare auf unserem Haupte sind ge zählt wenn der Kablkopfcomplet gewor den ist. Wer anklopft, dem wird aufgethan wenn er kein Gläubiger ist. Der Schein trügt wenn er gut nach gemacht ist. Man soll nicht die Katz imSack kaufen wenn er ein Loch hat. Alte Liebe rostet nicht wenn sie gut vergoldet ist. Glücklich allein ist die Seele, die liebt wenn sie nicht allein liebt. Der Rest ist Schweigen wenn man einen bayrischen Knödel im Munde hat. In New York ist die NjährigeToch ter von'Amos B. Stillman, einem derRe dakteure der Sun", mit dem 70 Jahre alten Greise Wm. H. Guild, nach voran gegangener Trauung nach Europa durch gebrannt. Guild ist ein reicher Mann und hat bereits drei verheirathete Töch ter. Die Trade und LäborCouncil" der Gewerkschaften Chicagos hielt letzten Samstag eine Versammlung, in der fo gender Beschluß gefaßt wurde : Beschloffen, daß der Kampf zwischen' dem Arbeitgeber und dem Arbeiter künstig vom Arbeiter uud besten Vertretern, nicht nur in den Werkstätten und mit Hilfe der Gewerkschaften, sondern auch in den ge setzgebenden Körperschasten der Stadt, deK County's, deS Staates und der Nation gekämpft werden, soll, bis wir entweder Sklaven dem Namen nach oder in Wirk lichkeit oder auch im weitesten Sinne des Wortes freie. Menschen sind. Die heilige Aufgabe deS Staats, von der die Mehrzahl unserer Zeitgenossen offenbar noch immer keine rechte Vorstellung hat, wird den Gewerkschaften immer klarer. Vor wärtS!- ' , Die orientalische Frage erscheint, wenn auch in verändeter Gestallt, aber malS auf der Bildfläche deS politischen Horizonts in Europa. In Constanting" pel, welches noch immer den Mittelpunkt dieserFrage bildet, herrscht nach den neue Yen Kabeldepeschen eine solche Aufregung, daß der Sultan eine Revolution befürch tet und für seinLeben zittert. DieseThot suchen erklären die Anwesenheit der aus 6 Panzerschiffen bestehenden englischenFlotte in der Besika Bai, zu deren Versorgung mit Kohlen :c, sogar recht ostentatiöS die verschiedenen Häfen am Mittelmeer ge macht wurden. Offenbar haben die klei nen Lämmerwolken", die von Zeit zuZeit am griechisch-türkischen Horizonte sichtbar wurden, sich setzt zu einer drohenden Kriegswolke zusammengeballt, was am besten durch die Concentrirung von 85,000 Mann Türken an der griechischen Grenze illustrirt wird. Daß ZGriechenland halS Karrig auf einer Grenzenregulirung be steht, die ihm auf dem 'Berliner Con greß zugestanden wurde, darf nicht Wunder nehmen, da ihm Rußland zur Seite steht, das erst nachdem es einerseits den Vertragsbestimmungen bezüglich der Räumung von OstRumelien nachgekom men, nun auch die . anderen Mächte er mahnt, die Vertragsbestimmungen zu erfüllen.