Indiana Tribüne, Volume 1, Number 50, Indianapolis, Marion County, 26 July 1879 — Page 1
' 4 ' . . - - st. .. ) y v i- . j - t ! - ? . i . 17. t ! ' Otto Sch'isscl, Hkransgebcr.' ' ' Mffce: Ecke Circle u Meridian-Straßen -... Jahrgang l No. 50. , , h . , . r . Zttdia::aporis, IndZana; Samffas, den 26. Sutt.1879. .-- tt (- 8 'i f ' t . - v . f , - ( f--y, v ' v i v
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' ' WeöeV n. Wvp. MADIS0N AVETOE, Indianapolis, Ind., .... ; . - - '' . ' ' . ; ' 'S'-' , , Brauer von Lager- und des rühmlichst bekannten Tafel-BierS. :
(Für die Tribüne. Bettlers Beichte und Grabschrift. Von F. Growen.Wltt. Ich war ein verachteter, bettelnder Mann, Geboren in Lumpen und Schande, Meine Mutter führte ein Wüstking an, ' Dann jagte mau sie auö dem Lande. Verführt und verhöhnt und von Mitteln entblößt, Hat Galle sie mir statt der Milch eingeflößt, Wenn weinend sie saß hinter'm Zaune. Zerstört ward vom Gram' ihre Schönheit gar - bald, " ' Man nannte sie nur noch ht Vettel" ! Ich war noch so jung, da war sie schoa alt, Nun lebten wir Beide vom Bettel. War' jegliZzer Tritt, den man ft uns gkgcren, Ein Pfennig gewesen, o Gztt,' welch ein Leben! Wir waren die Reichsien gewesen. Hinter'm Zeun ich geboren, hiatcr'm Zaun sie ' gestorben. Nun war ich allein auf Erden! O wär' ich doch damals mit ihr gleich verderben! ' Ich haßte des Betteln Beschwerden. Ich haßte den Spo'.t und die kalten l?csichtcr. Ich haßte daö feiste Nslhbac5en.Gelich!er, Doch zwang mich der Hunger zum Betteln. - Er zwzng m'ch zum Stehlen! Wenn'ö glücklich gelang. Dann lebt' ich ein Weilchen vom Raube ; Doch manchmal da ward ich ein glücklicher Fang Und kam in des Etaatsanwalts Schraube. Da würd' ich citirt, da würd' ich gejchnült. Da wurde verdonnert und wenig laikirt Und würd' ich gesteckt in den Kerker. ! .'.'' Und hatt' ich bei Wzffer und Brod mich erquickt, Im Nerker d'e Strafzeit verschlafen. Dann tourV ich wieder iu's Freie geschickt. Ein Wolf den wolligen Schafen. Denn wern's mit dem Betteln von statten nicht ging. Dann regt' ich zum Stehlen die Finger ganz flink, . Ich dachte : mein Gott, ich muß leben! V . ' ! ' : ; ; ; Eo haiV ich ' im Kothe der Schande und Noih - Gewakzt mich, daß Gott'sich erbarme ! : ') Jetzt bin ich bald reif für den leidigen Tod, Dann kommich w'ö Loch, in das warme. .Dann habe ich Ruh', dann hungr' d) nicht mehr, Dann betll' ich'nicht' mehr, tann stehl'' ich nicht mehr, . . - - 7 ' - Dana bin ich 'ne ehrliche Leicbe. ' ... - .!,. i i i ) : j ' . - ; . . Doch wünscht' ich mir gcrne den Stein auf mein ' h "' ' Grab,' - .- 3 Womit inan die Armuth gern steinigt, Mit Worten darauf: .Daß gelebet ich hab', . .Hat mich und noch And're gepeinigt! ' .Gefehlt hat mir viel außer täglichem! Brod, : ' .So sank ich, d er Arme, in Schande und Noth . .Doch nie in mich rettende Arme ! ! 7 ' ' i
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neuen Einrichtungen. ' t -; -fi. ' - : - - (Original Correfpontenz der t Jndiana Tribüne.") Leipzig, 1, Juli. 1879. . Kaum ist der internationale Maschinenmarkt,, der hier mit der', am' 15. Mai eröffneten Kunstausstellung verbunden war,' beendigt, so stößt man aus den Straßen, kaum 200 Schritt vom Ausstellungsplatze des Maickinenmarktes entkernt, auf von Menicken umrinat- aus den 3-ransnrt zerhrochne Lokomobilen englischen FabnkatZ, ZPie es scheint ahmen dieEngländer sür den dcutschenImvort das .Billia und Schlecht" der deutschen Großindustriellen nach. .An einer der Lokomobilen war die Achse .zerbrochen, und ein dabeistehender Arbeiter, seines Zeichens ein Maschinenbauer, äußerte, daß sie. unmöglichhätte brechen, können, wenn die Achse, anstatt aus Gußeisen aus. Schmiedeeisen' angefertigt worden wäre. Zum Gaudium des Publikums ließ man . diese Moschine einen ganzen -Tag an ihrer UnglückssteUe liegen, ehe - man ihren Weltertransport bemerkstclligte. . . . . . . ... , Die Kunstgewerbeausstellung erfreut sich seitens des. Publikums einer .regen.Theilnahttle.. Und in der That erweisen sich die
hier ausgestellten Leistungen '.der Kunstge- Kriminalbeamter sei uttd' sofort ihre'Wöhwerb'etrcibcnde.n Sachsens , und .Thürin- nung verlassen möge 'Und 'wirklichder
gens als ganz vorzügliches ja .in vielen ' Fremde verplüsft durch dos bestimmte Aus Richtungen' ais. gr'adezu .hervorragendes treten.'' öer' Frau, legitimirte sich jetzt als Sachsen und Thüringen sind, ja cigenilicti! Kcinlinalbeamter u.nd''b5!ästigiel LieFrau
auch die Brennpunkte Per deutschen .Jndu'stric. Auf dem G:bie'te,der Keramik,war eine vorth'cilhafte Wendung zum Besseren wahrzunehmen. . Man bemuht'sich'ernstlich den Barorkestilzu beseitigeä, und' im Anschlüsse' an die' 'mittelalterliche. Nen'ailsance, die-bei uns ln'Dcütjchlandv'ör dem! 30jährigen Kriege. in vollcr'Blüe stand,, durch welaen aber ein bis. jetzt'noch nicht verschmerzter Rückschlag eintrat, weijer zu, arbeiten.,.' Man -legt, jetzt, wieder' mehr, Werth auf die Schönheit der Formen und! betrachtet den. Reichthum des AuSputzes, ' , 'l... o:. . '. cYi.iL ':tl t'jj als m zmeiler inie crji in ocir.sttiji luinmend und als bei einer reichen . Nation mit der' 'Zeit von selb'st .hinzukommend'.'.' ' finslft bereitete auck der. erste Nolitti' tj " jl - ' 1 i affessor unsere Stadt, Äameris' Bausch. seinem Leben ein. Ende. . Ju 'jhm' ist.em
wahrhast .edler Charakter von. hinnen ge- muöyird Jeder, ver noch elN.Funkche I i ' . t i l Tl.. t. 4 , x " ' f ! ( j -4
gangen,. er war als Beamter im , gegen. satze zu,' den, 'eifernden .Pharisäern"' und ' JlfV ' ....Sh w.'f TT V ' s vSlreoern, ' iimi .-.uuv. ivvuucn. . viii hatte hauptsächlich die Äbtheilung der! Preffe unter sich und daß er. sein Amt mit wohlwollender. Milde .'ausführte, 'bewies die große Anzahl Buchhändler,, die seinem,
Särge ..folgte. Auch ich nahm, . nichtsund ein'.. peinliches .Vttbör.beginnt. mit
Anstand mit.meinem Freunde T., dersih seiner speziellen Freundschaft zu erfreuen' ae'ba'bt' batte.5- dem' Sare.zü. folgend Wenn es bei T. etwas zu confisciren ae. aeben batt'e. so erschien der Dabinaeschie.
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dene in der Regel persönlich und dann fand nch nicht.viel des zu Consiscierenden vor. r ..; ., ; In .unserer Residenz Dresden .geht die heilige Hermandot mit einem wahren Feuereiser daran, die Bevölkerung zu versitt' licheni cSo wurden kürzlich über-1000 Bierseidkl mit.bemalten.Dkckeln, die seit einem Jahrzehnt unbeanstandet - geblieben waren.'und aus denen die heilige Hermavhat selbst schon pst; trank, -weggenommen, obschons sich auf. vielen . nur i Kopien der königl. Gemäldegallerie . befanden. Man bestrebt sich das Volk zu versittlichen, wäh. rend man es andrerseitsMhig. verhungern läkt..' So wurden im Wonnemonat Mai
nicht- rpeniger.alSv 19 Selhstmorde auö Erwerbslosigkeit undj Hungers zur Änzeige gebracht.:: :.i rXz 'M:h ::) ! 7 Auch der Verkehr' der Berliner Gewerheaüssielluvg? ist ein . enormen Die-Fre'. quenz errejchlej.an einlnen Tahendie Höhe vonMM so da der -Verkehr -oft. mals Ms Stocken gerieth und. das Comite über die-,Verwendung der Meberschüsse zu berathen hatten - Dieses Msultatist stau. nenerregend und gewitztem, Zelchendaß eine; Jndustrieausstelluttgf ein -' Bedürfniß war. Seitens -der Jndustrlellen, bemuht man sich so viel als möglich,' die lahmge legte deutsche j Industries wieder in .Gang zu bringen und sich-Absaquellen zu . verschaffen. ' Schonzeit geraumer Zeit) pro ducieren die Meisten datz massenhastr? und daher .spottbillige" Angebot von Arbei terhändens .benutzend, .nichts -als -Vor rath. Aber auch das wird seine Grenzen haben.' Wenn' alle Räume -mit Vorrathen angefüllt sind und - sich Inzwischen kein Absatz der Waaren findet, werden wohl,' in nicht all zu ferner Zeit manche Etablissements zu ,producieren aushören und ihre schon jetzt durch. den Hunger und vas ieno ausgemergelien. roener eg !men. ' Die zurückgebliebenen Frauen, der aus Berliniausgewiesenen Sozialisten .werden auf die infamste' Weise von der Behörde belästigt, gekränkt uud ausspionirt.i Die Frau eines der Ausgewiesenen: erzählt, daß eines Tages ?in ihrer 'Wohnung ein Herr erschieil.dcr' sich als Parteigenoffe ihres Mannes und als Tischler auögab und Lu erforschen suchte, woher die Frau I eine ' Unterstützung bekäme. ' Die Frau emen BUck aus "den Fremden wer send, erkannte sofort ' weß Geisteskind sie vor sich hatte' und'erklärte den Fremden rund heraus, daß er 'kein Tischler und Partelgcnoffe ihres Mannes, sondern ein m seiner tzlg'enschast als' solcher noch wei ttr.- Unbekümmert darum, daß man den armen Frauen ' den ' Ernährer genommen hat,besitzt mandoch die Stirn von denselben dieselbe Steuer 'weiter 'zu erbeben, die der Mann zatzlen 'mußte !'' Anderen schickt man direktSch'utzleüte'in'sOaus und, .läßt fragen, wov'on sie lebten und ' ob sie nicht Armenunterstützung nehmen wollten. (Bt.kanntlich erlischt bei Annahme von Armenunterstützung auch 'derFr'aü, das Staatsburaerrecht de? Mannes auf eine geraume 'Zeit hinaus.)' "Bei solchen-Be-nn:i..J .... n rt jt vi.f. CTlL.l..f l ! iuiiflungcn genierr lica ouie jcunnciiiuic gorie gar nicht, die Ausgewiesenen Ver breche? zu nennen !' Wie, sich, aber den, armen brauen. äderen Männer 'noch als i ; r ' J t . I Verbrecher ingestellt'werden vor Schmerz U von Ehrgesühl.besileicht ermessen kön-z nettVDen ÄisFewiesenen selbst . f'7t Vy...C.!TJ..'!L V (t!.nitt tii AI tieftf1 Uu. uiuuijci ii ycv u111; Vfcni Haben'sttMlÄÄa . einer'.Stät''einelecht lohnende Arbeij g'efunden,''sö wertlen sie vor den PoliM richter '. der betreffenden Stadt gefordert ihnen Dann 'entläßt matt siemit der bestimmten. Erklärüng ''da '-MS'fierj Verbindung mit' anderen Söcialisten'tre ten würden.' oder s? bei iräend 'einer Ge
' leaenbeit das Wort e'rariffen. Men'söfort' n'lf DaS Eomite
" ; -t . . . , . 4 . - - ! : . i i i s . . i o j ,Z i -
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Stadt sowie deß S.aate finden, und.zwar zu den niedrigsten Preisen, wenn Güte derselben in Betracht komirzt
Decker Bros. ll zi N? . , und Fisthev . - l ? ?. .' t er .5'. r J t :; , , i '.'! i ' i. I . ' . " i : i ; der AUsenthalt in' der Stodt entzogen werden iwürdr. Die'-.Ausgewiesenen, wo sie auch : ihren) Fvß.-. hinsetzen, befinden sich überällunter Polizeiaufsicht. Aber jeden einigermaßen. bekannten Socialdemokra ten.ergeht es . in Deutschlands nicht bester. bezeichnend !sür-.dieHirsch'Dunkerschen G'ewerkvereinez.ift eö. übrigens, daß man zeinigder:Ausgewiesenen. aufforderte den selben beizutreten, da -diele doch auchnicht wollten, daß der Arbeiter wie eine Cytrone Ausgepreßt und weggeworfen werde. . Wer früher noch nicht die Ueberzeugung gewon ,new hatte, daß diese Vereinigung von : der .Regierung als Verdummungsmittel derArbetter gern gesehen - und .unterstützt wurdej. der wird wohl jetzt davon über zeugt sein, und wiffen, was! er 'von jener Älieque zu halten hat. - Wie sehr erbaut die Berliner von den Maßregeln der Ne gierüng und von-dem Aufrechterhalten des Belagerungszastandes sind dürfte unter anderem 'auch eine verunglückte Ovation bei Gelegenheit der goldenen Hochzeit des deutschen Kaiserpaares beweisen. Ein Augenzeuge erzählt mir ' darüber fol gendes: 'Vor dem kaisr. Schlosse war eine dichte' Menschenmenge versammelt .und man bemühte sich: stchtbarlich ein vielstim miges Hoch auszubringen, aber nur-einige Wenige, Kinder und Pdlizeimannschaften stimmten in dasselbe ein. Die? ganze (Fortsetzung'aufö. Seite.) ' Meue Anzeigen. Kcke Market und Hloble Straße. briste H. Stein . . : .... . ... Direktor. . ...Regisseur. Kapellmeister. Jean Saurelt , tf. D. BeiSenber, ........... iSottlltag,chcll 27.Juli. ! ' 1 Volkisiück mit Gesang itt fünf Allen don- ; In:: :, H Itttctfcf. ; j :) ' . ÄtUtt 2SMtsMd'tt1ßM I I A.rt' ' mif.'i i.-:i (!. ' i ' ÄQnenonnun8 ' W9C Iu,,o rlul,J y Großer ErössiunW . v . am , . Samstilg' öcK26. Julk .Unsern Frennden,'?k?annten und dem Publikum im Allgemeinen zur gtf. Notiz, daß in ' Mo. 172 Süd Mrioiö Straße, (gegenüber dem Wkst.End des Union Depot), ein Deutsches GaMaus S5 Salodtt ' j." .eröffnet habenund wird e .un freuen, unsere alten Freundem unserem neuen Plag. vegrupen zu können. . " AchtungvoU . """l ' ' l yrrrn S"'K1 i ' , .;-.-T -T-r "7,9 ' 'ZST' Reisende finden btt' uttö gute Ausnahme aeaen ltberale vreue.-' s. . . . . a, od.. . Indianapolis . r, ? - oe. TurnvereM Zur Feier' semeS8jährigen Bestehen, hat der Y. ..y..- 'i-.ro.'iüii- t.-.- . tt .- 1 ' r 2 Indianapolis Söc.-Turnverein für . i U' MöktagAbönd. IM !.. ' r ' z- ' 1 &'i w v . l al av.YÄ-. ! CX 0U((m VlVmilW.,? yCWiPWHtlCll U ränairt: uXxww.i yZi.KvyJ .Freunde und Bekannte de Verein?, dibei Vertheilung der - Eintrittskarten übersehen vur. den, könnest solche erhalten, wenn, sie vorsprechln hei den lyj :v:, ::c;' r.wl.n: i : .Herren u 1. 1 onnc gnr, j : - j .-,' . , i m -;,'V. ;iwir w i m. m 7 . ms m mz Bohn.'. bei -Keß, . Balor &i . i v
Germama-Theater ', r-l:inf i , ; tj. ,:. j ' i ; ' ! I -'.
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