Indiana Tribüne, Volume 1, Number 49, Indianapolis, Marion County, 19 July 1879 — Page 1

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; DsöeV MeSeV m. Gl?. IIADIS0N AVENUE, Indianapolis, Ind., Brauer von Lager- und deö rühmlichst bekannten Tafel-Vterö.

36 vir vollen. S?iheit für die Srdenzsn, 8?eiheit für das WeUen.Vll. Freiheit soll auf Srden vehnen, ' LniheU hier und überall. ' -C ZrlÄhett gelte dak für Me, Gleichheit in Gesetz und Necht, SleichheU in der Welten.Halle, - . Gleichheit jeglichem Geschlecht. - - , Bruderliebe für den Urmen, vruderliebe sei da Vaud, . ;:v.t Das die Menschheit läßt ervarmen, Vruderliebe fedem Land. Liebe für den Unterdrückten, Lieke für der Armenschaar, ' Liebe für deu Leidgebückteu, Liebe innig, ächt und wahr. Krieg dem Mammon, Krieg dem Kriege, Krieg dem stolzen, goldneu Kalb, Krieg dem Henker, Krieg der Lüge, Krieg dem matten Halb und Halb. ' Sieg dem muthigen Gedanken, Sieg der Menschenliebe Ziel, A. Sieg dcm Geist, der ohne Wanken, Führt au daS ersehnte Ziel. Arbeitsparende Maschinen. Wir entnehmen einem Philadelphiaer . Blatte die Thatsache, daß in jener Stadt ' jährlich 20 Millionen Anzüge gemacht werden und dab 50,000 Männer und Frauen in dieser Branche beschäftigt sind. Um der Ausdehnung des Geschäftes nachzukommen, werden fortwährend neue - " Maschinen in Anwendung gebracht. In die großen Etablissements finden jetzt auch Zuschneidemaschinen ihren Weg. Diese Maschinen können 150 Anzüge in der ' Stunde zuschneiden. Knopflochmaschinen . werden verwendet, welche im Stande sind, 180 Knopflöcher in der Stunde zu machen. - Etablissements, welche auVbiefe Maschinen benutzen, sind im Stande, 100 Anzüge per Tag zu machen. - - K Es muß selbstverständlich .eine nothwen ! ' dige Folg? dieser außerordentlichen Lei stungssähigkeit der Maschine sein, daß im Verhältniß zu ihrer Zunahme Menschen- ' . arbeit immer entbehrlicher wird. Indem Maße, in welchem die Leistungsfähigkeit ' der'Maschine steigt, verringert sich auch die 'Zahl der beschäftigtem und vermehrt sich die Zahl der beschäftigten Arbeiter. Wo ist der Segen, den bis jetzt die arbeitl 'sparenden Maschinen dem Arbeiter ge ' bracht haben? Ganz gewiß ist noch kei ' nem Arbeiter trotz aller zeit und arbeit sparenden Maschinen auch nur eine ' Stunde Arbeit erspart worden. Die Maschine ist wohl dem -Fabrikanten zum Segen, dem Arbeiter aber zum Fluch ge worden. Die Maschine wirft den Arbeiter

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neuen Einrichtungen. auss Vflafter, sie macht Fähigkeit und Ge schicklichkeit entbehrlich, ja sie macht sogcc physische Kraft entbehrlich, sie erlaubt d Anstellung von ' Weibern und Kindern. So ist die Maschine Schuld, daß die Löhm kaum noch' binreichen. daö nackte Leben n fristen, icS IM ZiZ-Zi 'aicttttföanfcr immer qrcer virökährend derNeichthur im Lande sich von Tag zu Tag vermehrt! Und doch väre es lächerlich, wollte mai sagen, dis Maschinen sollten äbgeschasf! werden.' Durch ihre. hilse werden tausenl Dinge so' billig ' hergestellt.' welche frühes blos, oen 'elchtyum zugänglich waren, . ...-X Jt. l.tt.C..Xt4f 4-, 1.. - X -11 MJ vuvuzk) uuy vimuiivtuiuiuiin UHmHlWi wenn er noch . nicht an der äußerster Grenze der Armuth angelangt ist. Da! Unglück liegt darin, daß die Maschine bei Zweck nicht erfüllt, den 'sie erfüllen sollt Sie soll dem Menschen Arbeit sparen! Daß sie menschliche Arbeit entbehrlih macht, darin liegt ein.Segen, sobald dj durch der Arbeiter nicht 'mehr, brodlr? wird. Die Maschine kann bei richtig? Anwendung dem Menschen das Leben tal sendfach verschönern, sobald sie ihm Arbet spart, anstatt ihn beschäftigungslos zl machen. Die Zelt, welche durch die Ma! schinen gespart wird.'muß' allen Menschei gespart werden, dass nicht sein, do), die eine Hülste sich für einen Hunaerlohi abschindet, und die andere Hälfte wcge der durch die Maschinen ersparten Arbei beschäftigungslos ist und verhungert.' ! DiesesZiel kann zunächst theilweise durck die Verkürzung der Arbeitszeit erreich werden. ' In dem Maße; in welchem dn Leistungsfähigkeit der Maschine fortschrei tet, muß auch die Zahl der Arbeitsstunder geringer werden.' Dabei wird sich sowoh dle Getchastsvelt im Allgemeinen, .wl auch der Arbeiter bester stehen. Sagen ti ja dock die meisten Geschäftsleute fast tag täglich r Ja wenn der Arbeiter gutenVer dienst hat, dann gehen auch die Geschäfte Zunächst muß' der-' gesetzliche' Arbeitstag auf 8. Stunden beschränkt werden. :D aber die Erfindung neuer Maschinen mi noch größerer- Leistungsfähigkeit, als di bisherigen, wahrscheinlich ebenfalls -fort schreiten wird, so ist in ' der Verkürzung der Arbeitszelt allein kein dauerndes Hel zu finden Die Maschinen müsten in di Hände des Staates übergehen, die Privat Produktion muß aushören, die Produktio! muß eine genossenschaftliche werden. Eh das geschieht, wird auch der unterdrückte! Masse ihr Recht nicht werden. In 'Elberfeld zeigt sich eine gerei nigte Vögelsamenhandlung" an. Di wollenenStrumpshändler, gedörrten Obs Händler, verdickten Milchhändler und U dernen Handschuhmacher stehen also nick mehr -allein.

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Urbeiter Schiedsgerichte. Daß die zahlreichen und ausgedehnten Strikeö, welche in den letzten Monaten vorkamen und sowohl den Arbeitern alö den Arbeitgebern bedeutende Verluste ver ursachten nur der Ansang einer langen Reihe ähnlicher Kämpfe sind, läßt sich wohl mit Sicherheit annehmen ES wird wohl von allen Seiten, aner kannt. daß in der Streitigkeit zwischen Arbeitern und Arbeitgebern fast immer die Letzteren die unmittelbare Ursache für den AuSbruch der Strikeö waren, weil sie entschieden sich weigerten die Streitfrage ei nem Schiedsgerichte vorzulegen. Die Arbeitgeber fürchteten, daß ein un parteiisches Schiedsgericht gegen sie entscheiden würde, und berechneten vielleicht, daß die Kosten deö StrikeS durch die nied' rig gehaltenen Löhne schnell wieder eing'ebracht werden würden, namentlich wenn man, wie jetzt in Fall River, die Dauer des Widerstandes durch so niedrige Mittel, wie Entlassung aller Verwandten der Striker :c. abzukürzen weiß. Die Arbei ter haben, den Grundsätzen der Trade Union getreu, stets eineEntscheidung durch Schiedsgericht gefordert, und wenn die Arbeitgeber diese als .unamerikanisch" und unpraktisch bezeichnen, . so widersprechen sie damit dem Geiste unserer In stitutionen und den thatsächlichen Ersahrungen. ' Zwar find Schiedsgerichte in den Ver. Staaten noch nicht weit verbreitet, nur in einzelnen Fabriken bestehen sie seit kurzer Zeit, aber sie haben sich in Allgemeinen bewährt und dit Jdee die stet zwischen versHirdeetn Parteien entstehenden Strei tigkeiten durch Vermittlung und Nichterspruch unparteiischer. Männer beizulegen, ist. ja in den Ver. Staaten schon längst bei Vaucontraden, . Gesellschastsverträge :e. durch Schiedsgerichts-Elauseln zum Aus druck gekommen. ' ' In .New Vork haben stch dieser Tage die, Schiedsgerichte auch als sehr wirksam zur Beilegung eines StrikeS bewährt.Nach einem vor mehreren Jahren erfolg losen Sinke in einer der großen Cigarrenfabriken, welche 1,000 Personen beschäftigt, hatten sich Arbeitgeber und Arbeiter dahin geeinigt, daß ein gegenseitiger Un

terstützungöfond für die Arbeiter gegründet und. sämmtliche künstige Streitigkeiten be treffs des Lohnes von einemSchiedSgencht ausgeglichen werden sollen. Dieser Tage verlangten nun dieArbeiter eine Erhöhung ihres Lohnes ; die Arbeitgeber gaben aber wie gewöhnlich vor, dem Verlangen nicht nachkommen zu können. Daraufhin wurde die Angelegenheit dem Schiedsgerichte vorgelegt und dieses entschied zu Gunsten der Arbeiter. Wenn dieses Versahren auch in Fall Rlver be obachtet worden wäre, dann hätte eö auch dort nicht so weit kommen brauchen. . , , In. Cottbus ging, wie der Deutschen Berkehrs-Zeitung" berichtet wird, dieser Tage beim dortigen Postamt ein Schreiben ausNeu-Ruppin ein.dessen Um schlag .auf der Aufschristöseite solgende Adresse trug: ' n meinen Freund lieb, treu und brav Herrn Bernhard, Lithograph. i , Zwar Straß' und Nummer weiß ich nicht, ' Doch find't die Post ihn sicherlich, . ' . Wenn hier ausdrücklich wird betont, . ; . Daß er in der Stadt Cottbus wohnt . -Schon zwanzig Jahr und länger noch, Da kennt fast jede Kind ihn doch." Aus'der Rückseite des Umschlags stand zur Bezeichnung der Person des Absenders zu lesen : : . . : : Der diesen Brief hat abgesandt, ' .. ... ; Wird Carl Eduard Schulz genannt. . Er wohnt in der Heinrichstraße' 3ö, gleichermaße - ' V, Ist er zu finden in Ruppin In E. Buchbinder'S Ofsizin." : ' . Der Brief ist richtig in die Hände des Adressaten gelangt. ' Der St. Louiser Amerika" ist eine große Ehre zu Theil geworden indem sie im deutschen Reichsgebiet verboten wurde.

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Decker Wroö. v nklN?. und Fischer

pirtHUO. , Clouqh K WarrettsU' , BÄöwitt Co., :, 22 Nord Pennsylvania Str. "

öpfer der. modernen Industrie. Während der vergangenen Woche hat in Lorillard'S Tabadfabrik in Jersey. City unter den dort beschäftigten Mädchen eine Krankheit ihr Erscheinen gemacht, die ver gangenen Samstag nicht weniger als 34 Opfer forderte. ' '. . ' Die in der Fabrik beschäftigten Arbeiter wurden über die plötzliche Erscheinung dieser Krankheit befragt, schienen aber nicht Willens zu sein, über dieSache zu sprechen. Sie befürchteten, wie ste selbst zugestanden, entlassen zu werden, sallS sie laut werden ließen, waS in der Fabrik vorging. May Fisher, eine im WaschauS der Fabrik angestellte Frau, welche'den in den Cörndor getragenen Mädchen Beistand leistete, wurde von einem Berichterstatter besucht, läugnete anfangs von der Cache Etwas zu wissen und behauptete aus daS Bestimmteste, daß kelneS der ln der Fabrik beschüstigten Mädchen erkrankt sei, , gab aber später zu dab ungesöhr 12 Nädchm infolge übermSbigen'GenusseSlvsn EiZvasier mivohl - geworden. -.ÄnnieLynch sovohk als Mary Hosey, -zwei derttkrankten Mädchen, erklärten, während" des ganzen TageS kein EiSw'aster 'getrunken zu haben, so dab hier eine andere Ursache zu Grunde liegen müb "s Die 'Firma stellt ebenfalls die Behauptung' chen seien infolge des GenüffeS von Eis" Wasser erkrankt, vogegen Aerzte erklären, daß die hier zu Tage getretene Symptome nicht aus eine solche Urche schlieben lieben. . Uebermäblger" Genub-von EiSWasser sei zwar geeignet. Krämpsezu ver Ursachen, die aber im Gegensade - zu. dm vorliegenden Fallen, wenn einmal durch ärztliche Behandlung heseitigt, sich nicht wieder einstellen würden. ES herrscht die Ansicht, dab irgend welche bei- der Fabrikation zur Anwendung gebrachte Chemikalien eine Vergiftung herbeigeführt, oder dab der Tabak unter dem Einfluß , der Hitze die . unmittelbare 'Ursache bildete. Mehrere Mädchen haben aus Furcht, eben falls von der Krankbeit befallen zirwerden, die Fabrik verloben, i ; o . ; So korrupt wie die letzte Pennsyldänische Legislatur, so liederlich und nach lässig waren ihre Beamten. Eine , ganze Menge der von der Gesetzgebung passirten Bills sind dem Gouverneur garnicht vorgelegt und fallen so in die Brüche. Da runter befinden sich die Bewilligungen sür die Staats WohlthätigkeitS -.Jni stitute. . . . - MeueKnz eigen. 0MM , . !5 I ut Zndpls. Liederkranz am DienstG. 22. Juli 1879, ' t . - -.'.." ' f ; ..... . ;: . ,n Fred Klare's Gärten. -. " ;.; . ' Eintrittövreiö.für einen Herrn und eine Dame 25 Cents ; für .'jede , weitere Dame 10 Ceuts. Mitglieder frei. : - r v; ' ' Das Comite. , ' , . Ghös. .G.'OoebM i . ; : AeutslZer VeütsanVält. . i Office: Zimmer 37, Bance VloS.

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-ünZch. morden unseren Vorrcth ali den größten htt Ettev tmt 7 nDPCI I! Eine bedeutende 9 p ? .1 Um 7. ser Liigcr vcn j Sommer. -. Kleiderstoffen auSzuörkaen, sfeUren wir "fär d Vächkien ,ehn Tag -bar im von n'uen urd m odernen Waaren zu e nem Drit!4dr Prise,sür w,ich dieselben whentz der letzten d?ißig Tige verkauft wurden: Ein Lol 'von Nov.käten 10 und 12) Cents, srüherer P?iß 40 und ö0 ßent. ,n xoi nrn xatt mtm io und 12 Gents; früherer Pni? SO und 4j Ccnli. Ein ?ot4 Lcce Battift 25 Cents, früherer Prcis SS Cjn S. . , . S.n Lot, Plaid Poplin 1 Cents,, f, über Preis 40 Cts. i Kl . ; Ti Sin Lot canz Zvollene Plaids 25 Cents, frühe-, r Preis sc Cents Sia Letvdd Piece Lot" dsn 4 WltW Cts.' Onie Vargains. zls : VO Otud schönste franzSllsche Organdies, ai psrttrt, U enti; früherkr Preis 40 Cents. , ; ;r I inekfSajrUate von xprtitten leiderflfen si ,ne LZülcht auf d? sste , Pisn. martirt. btt? jedermann Senegt sein rntift, las ffncstSictP PreiIedktd für neue und jettgimSße 52ee nie) rU.in iesiz-e Stadt fsenrt wure. - fcSMYRES & CO.Ü" 33, 35 37 . i -V Indianapolis, Ind. i -MNzöögö CIcntöfl den 14 Juli, werde ich meinem Deutsch tznglsche Schule im alten Müller'fche i SchulgebLude Ns. 122 Ost Obio Str. eröffnen.- ) Eltern, welche ibre Kinder meiner Leitung anders i . . r ' . rw n r iw n iraueu suen, mögen gesauigu l?re Anmetvuu gen. beim Uhnnacher. Herrn Carl Müller Ecke von . Alcöama und Washington Str., iu meiner Oohnjna No. 94 Ost Süd Str. und am.: yröffuungötaje im Schulloeale, machen. Honorar 4oo für ein Kmd per Monat. : Schul buchn sind dieselben wie in den Ward 1 Schulen. -s . ' Achtungsvoll ' C. binden. ; - . . ., 1 GeriMnia-Theater. , . r . " ßüeZZatket und ZloSK Straße. SbrM H.Ltek Direktor. Jean aureis , Skegisseur, H. Q. et'enbkr. . ( . (. Kapemeifteei ) " J ' 1 ' ''' 4-t j . , MßtH Wl 2i. Zuli ÄWMiV $Mep ..n I i : i h !- j v Million töe Encket LSedlichezlgarakterbild' in fünf Akten von ) w 4 ! ! Charlotte Dirch.Pfeifer: ! ; ' J i 1 : ' -r . ) i l y " .'.ff 1 1 ! 'v ) i MtrittdS Fents-Kinder 10ßents. Senöffnung 7 Uhr. Anfang präcis 8 Uhr. ' . J ? " ' ' "' ' Mmcrnachtsstst ?" -j ' 'V. ' , . ff) :im0W I nii-HüJi s.J .5 Zöimmpolis ' r- '"'.7. r '.' j ! ' t ; i ' ? 1 ; ' t EWVWWW.-' iKiliDotf), , teil 23. ,Juli im Phönix Garten. ' i. ' . . ' ' ! Eintritt 25 Cents Person. , ' 1 r L. . - - - Das Comite. Die Ctraßen.Cars fahren stündlich bis morgens um 4 Uhr vom Phönix Garten ab.

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