Indiana Tribüne, Volume 1, Number 46, Indianapolis, Marion County, 28 June 1879 — Page 1
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fpttw &h$w n. MADISON 1VENÜE, Indianapolis, Ind., Brauer von Lager- und des rühmlichst bekannten Tasel-BierS.
Menschenkenntniß. Um des Lebenö Licht und Schatten, Ohne Täuschung zu erblicken. Mußt du mit dem Volke leben ; Mußt dich in sein Wesen schicken. Lui dem Wust de Rohen wird dir Blendend Seelengröße strahlen, Und erstaunend wirft des Edlen Kern erseh'a in harten Sch aalen! Stehst du auf de .Lebenö Höhen," Wirst du mitten unter .Bildung, Unter feiner Glätte finden, Gar abscheuliche Verwildung, Und es wird dich Plötzlich fröstelnd, tzkel vor den .Würmern fassen, Die sich, Gnaden zu erbetteln, Mit Vergnügen treten lassen ! Die Einwanderung nach Amerika. (Schlub.) Das Gesagte gilt hauptsächlich deshalb von Deutschland, weil es nicht im Besitz von Kolonialpräsidien ist. Da aber der höhere Preis die Erlangung eins Produk teS sichert, so müßten diese Waaren auch für die im Besitze von Kolonien befindlichen Staaten zuletzt sehr vertheuert werden und es käme demnach, wie schon er wähnt die Einwanderung der Chinesen in die genannten Länder der ganzen kulti virten Menschheit zu Gute. Mit der Einwanderung der Chinesen nach diesen Ländern dürste es indeß vorläufig sein Bewenden haben; ihre dortigen Landsleute, die vermittelst Contrakt dahin verlockt wurden, werden von den Plan tagenbesitzern auss unmenschlichste behan delt und ausgesogen. Standhast weiger ten sich arbeitslose Chinesen in Calisornien den Versprechungen einiger Herren, die sie nach Brasilien mitnehmen wollten, Glau ben zu schenken. Etwas anderes aber wäre es, wenn die nordamerikanische und die brasilianische Regierung sich ins Mittel schlüge und den Einwanderungsstrom der Chinesen da durch nach diesen Ländern leitete indem sie denEinwandernden helfend unter die Arme griffe, ihnen unentgeltlich Land garantirte und waS die Hauptsache ist, sich verpflich tete bis zu einem gewissen Zeitpunkte, während der Urbarmachung deS Landes Lebensunterhalt und Arbeitsmittel zu gewähren. Mit Ergreifung dieser Mabre geln, würde auch gleichzeitig der weißen Arbeiterbevölkerung deSWestens vonNord amerika geholsen sein und durch die freie Auswanderung der Chinesen (wie der alte Sturz sagt) ein neueö Jahr der Völker anbrechen, das Tausende und Abertau sende segnen werden. Wahre Humanität wird ihr ffest feiern. Wenn wir von Fortschritten der Bildung reden, auch dort in Asien müsien sie geschehen."
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neuen Einrichtungen. Wie eine europäische und speciell deutsche MassenEinwanderung nach denVereinig ten Staaten diesem Staatencomplex zum Segen gereichen würde, braucht hier nicht noch ausdrücklich hervorgehoben zu wer den. Europamüde giebt es genug; die amerikanische Regierung müsse nur veran laßt werden denselben die Hand zu reichen. ihnen freie Ueberfahrt und während der Gründung des neuen Heims Vorschüsie zum Lebensunterhalt und zu Arbeitsmit teln zu sichern. Hunderttausende würden freudigen HerzenS unter solchen Garantien ein Land verlassen, wo ihnen das Dasein unter dem wirtschaftlichem Druck, unter der Tyrannei despotischer Regierungen gar zu arg verleitet wird. In der alten Welt hat längst das Handwerk seinen goldenen Boden verloren und der Arbeiter gilt hier rein gar nichts,! wo er Alles gelten sollte ; in der neuen Welt ist die Arbeit wenig stenS noch geachtet und der Arbeiter erfreut sich im . allgemeinen derselben politischen Rechte, wie jeder Bourgeois. Anstatt dem Arbeiter ein Recht aus Arbeit zu sichern öffnet, .man in Deutschland den Arbeit und Brodlosen die G.efängnibthüren. Die Zuchthäuser kosten daselbst mehr alS waS eint seh? verbesserte Volkserziehung kosten würde! Vtdamerika würde durch eine . derart begünstlgte Eincuanderung binnen Kurzem deri gewaltigste, das ganze Erdenrund mit seinem Handel und seiner Industrie beherrschende Staat werden! Die geringen Auslagen die Nordamerika für eine syste matische Einwanderung ausgäbe, würde tausendfachen Segen bringen. . Das Land würde sich bald von Ost nach West immer dichter bevölkern, Städte würden aus der Erde emporschießen, wie Pilse und'Ver kehröstraßen und Eisenbahnen' würden .die ungeheuren, jetzt todt liegenden ..Schätze des Landes in alle Welt befördern.' : 4 Nordamerika, das keine stehenden Heere zu unterhalten hat. Die das Mark des Völ kes aussaugen, wäre es ein LeichteSine so angedeutete Emwanderuna zu organistren! Und daß Amerika überhaupt eine dichtere Bevölkerung zu seinem besseren . Gedeihen nöthig hat, darüber sind alle Volkswirthe im Klaren, denn eine wahre und'im ganzen Lande durchgängige Kultur ist nur in dich ter bevölkerten Staaten möglich ; bis jetzt aber beschränken sich dieHauptculturcentren Amerikas nur aus den Osten der Vereinig ten Staaten. ' "... . - Daß die europäischen Despoten alles ausbieten würden ein solches Vorgehen Amerikas zu verhindern, um sich Steuer zahler und Kanonenfutter zu erhalten,- ist selbssverständlich. Aber nur ein Mittel würde im Stande sein, die Auswanderung zurückzuhalten, und dies hieße .wlrth fchaftliche Reformen im Sinne derSocial
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demokratie!" Denn nur unter diesen Bedingungen allein ist es- möglich dem Volke ein Recht auf Arbeit ,u sichern und unter denselben würden auch die heute am dichtesten bevölkerten Staaten ' Europa? eine mehr als doppelt so starke Menschenmenge reichlich ernShrenSnnen ' : Unser Vorschlag paßt ganz gut in den Rahmen der heutigen amerikanischen Gesellschaft, und daß wir mit den Vorbedin gungen der Ausführung desselben nicht unrecht haben, beweist die starke Einwän d'erung in den Mormonenstaät, der eö sich
vor allen anderen angelegen fein läßt, sein Territorium zu bevölkern. Glaube man ja nicht etwa, daß die Einwanderer 'diesen des MormonenthumS halber aufsuchen : sie gehen eben nur dorthin, weil ihnen eine halbwegs auskömmliche Existenz geboten wird; daS Mormonenthum ist ihnen ganz und gar Nebensache! Aber ob sie nicht später eine zähe Anhänglichkeit an den Staat und seine Einrichtungen bekunden werden, der ihnen eine Existenz schaffte, der sie unentgeltlich in jenes Land besör derte und unterstützte, dies ist eine andere Frage ! Wenn dieMormonen den imen sen Nutzen dieser Einwanderung gewahr werdend, sich mehr auf die Kultivirung dieses Zweiges legen, so dürste die Zeit nicht sern sein, wo der Mormonenstaat einer der blühendsten und reichten Nord amerikaö ist. Durch die Auswanderung und die In quisition unter der Herrschast Philipps des II. verlor Spanien mehr als ein Drit tel seiner Bevölkerung, und dieses Drittel bestand gerade aus dem intelligentesten. gebildetsten und fleißigsten Theile seiner Bewohner, so daß durch den Verlust des selben geradezu die sittlicheKraft und poli tische Macht deS Lande? gebrochen und vernichtet wurde. Seitdem , sind Jahr Hunderte vergaffen und dieses von der Natur vor allen andern Europas begabte Land steht noch heute in Bezug auf. Kul tur und politische Macht noch, weif hinter den weniger von der Natur auSgezeichne ten Ländern desselben . Erdtheiles zurück. Die Länder aber wo die Vertriebenen ihre Schritte hingelenkt hatten, blühten empor, Kunst, Handel und Gewerbe gediehen dort. den heimischen Fleiß' und die heimische Intelligenz verpflanzten . die r: AuSgevan. derten in ihre neue Heimath, das Glück und Gedeihen ihres Vaterlandes war zu gleich mit ihnen fortgezogen und so per fiel das Land, daS seine, besten. Söhne nöthigte, es zu verlaffkn ; Heute giebt es nun zwar in der , alten Welt für Diejenigen die anders, denken als ihnen ihre Despoten und -DeSpStchen erlauben keine Scheiterhaufen zQehr, aber Hunger, Kerker, gänzliche polijische.Recht losigkeit und Intoleranz dürste, gerade den intelligentesten Bewohnern .keine geringe ren Qualen verursachen als ti ehemals Scheiterhaufen und Folterkammern zu thun rm Stande waren. T' - Ein günstigerer Zeilpunkt zur Orvölke rung und schnellenMachtentvicklungÄme rikaS durste kaum wiederkehrenob densel ben aber Amerika wahrnehmen i und aus nützen wird,. wissen wir, nicht,) möchten eS aber im Interesse dieser - großen Republik WUNscheN. .ÄiriY.Vy Unserem Vorschlage würden allerdings itl'a "rt Air ? n .i.Ts- ! X 1 ic. n! " meriias ? Vrovinounrieue rnq i r?rzilm menweil ihnen am meisten daran-gklegen ist billige Arbeiterhände'.zu. Erhalten. Wohl sehen sie es daher ganz gerne. irtnn möglichst viele auszunutzende Arbeiter ' ' , i' ' vt.r-rc ' r mengen elnwanoern, aver rnnnnen; ourj ten 4 nicht, selbstständig gemacht werden von Reglerungswege:I mutzte der jung fräulichen Erde ein vom besetze der Nach frage undZufuhr unabhängigerkünstlicher Preis gegeben werden derden Arbeiter längere Zeit zwänge zu Lohnarbeiten, bis er genug Geld verdiens-hat um-?Grund & iv V ' tm' 7! t.' rt r , unv Vooen lausen zu rönnen uno nq.ln einen, unabhängigen Bauern zu-verwan :. ' i . '-".Im v:f,H" n'ü 'v oein.x ile izonos, oer aus oieienanor reien, unter Verletzung. des Gesetzes von Nachfrae.und 5iufubr . ervreßt'. wurde sehen-sie dann, am liebstenin ?dem Maße v. ..'Xsl Vm..C ..1 als oer. nroeusloyn aflwji, .uuiuui vti wandt, frischen Nachschub zu impörtiren damit ihnen der ArbeitSnarkt immer voll erhalten würde, und sie allem, unverum
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CT7 Lolche, die Piano oder Orgeln in kaufen wünschen, mixten unseren Vorrath als den größten der dt ji M 6:atct find, und ,ar ,u den niedrigsten Preisen, wenn Güte derselben in Betracht kommt.
und Fischer s"""' : Clough Warrens U"UL"' :':r . ;-' Waldwin V Go., Nord Pennsylvania Str. ' l . .i 4 . "t 1 I - , ; . J 4 ' . t 1 ". , - y ' - . '
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Arbeiter aller WMWasten von Indianapolis
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SamtV,"öe S. Juli, . " , . , ,. . ' . - - - . w ..... . , zu Gunsten Ut 8 Stunden Nörmal-Arbcitstagcs, . ärranalrt dom
Central-Comite der GewerkschastS-Union der Möbelarbeiter
von vcotbntnttita, unterstützt von der hiesigen Sozialistischen Arbeiter-Partei. Vorbereitungen werden getroffen, welche diese? Picnic zu einem wahren Volksfeste mache
werden, ftür alle Arten Amüsements, sotou für
Bcrühnte Volksreonrr veroen daö Yubliknm addressiren.
' rS Im Falle ungünstiger Witterung Sonntag abgehalten. . mert um das wahre Wohl des Landes, den Nutzen der Einwanderung an sich reiben könnten. " . An diele Herren Kavitalilien und Grok industriellen wenden wir uns mit unserem Vorschlage nichts Zu unserem Troste giebt eS in Amerika emen kräftigeren Mit telstand, der von Taß zu Tag es klarer einsehen lernt, daß seine Seche mit der Saüe der Enterbten identisch ist und daß beide Stände im Vereineden Staat bilden und nicht jene Handvoll Grobindustrieller und Geldprotzen, die sich denken alles zu sein und doch nichts sind, die schon seit Jahrzehnten in ' allen Kulturstaaten, sich erfrecht haben, die Gesetzgebung an sich zu reißen und die Gesetze, ihrem Klagen interesse.und ihrer . Geldgier anzupassen, unbekümmert um das Wohl der Arbeitenden und alle Werthe erzeugenden darbenden Millionen. An, den ' Mittel und Arbeiterstand Amerikas wenden wir unS mU. unseren Vorschlags und wenn der selbe auch nicöt gleich bei dem Jndifferen tiSmuS und dem bösen Willen der Grob industriellen in Ausführung gebracht werden kannso Kosten wir doch mitBeftimmt heit, dab . er für die Zukunft nicht . unbeachtet gelassen wird.' ' e Anzergen. ' Montag, den derde ich meine Deutsch SngKsche.YchuleKn alte Müller'schen vquiztvauoe.7lo. iZS.Ofi Ohts ott. eröffnen, ältern, welche ihre Kinder meiner Leitung andertrauen wellen, möaen gefällig? ihr Anmeldun gen ittm. Uhrmacher 'Herrn Carl Zäller, Cit .toon Alabama und. Qashington. Str., . in meiner Wohnung No.' ö4 Ost Süd Str. und am e tt .4 . T . rossuunglage m sqnuocau, maezen. Honorar für ein lkind per. Monat. ' Schulbücher .sind dieselben die in den WardSchulen. ' ' v : . . . , f ,.. - QTXl - i. .TT -- L v - -aiungfpou u .: ; : - : : r t u &iiibtn; : . 'Spät kommt Sr, doch Er kommt ! Nämlich seller t V 4f Vj . & fk . ! : lvmgo ischtefritZ,Z . . , y i .'von No. 48ö Madison Avenue. 7. f "Derselbe. Hot' seine 'hint'ere'Yront weißna'la und en aranßmZchttga.vensel -durch 'sem VarUcm scsloifa lassa und deshalb glaubt Er au b'ttchtizti'seiN).se,nOesiaeß am-r K:l.i i;: jg selber". znitbrenaa. S ZZierle wird Er . au. scheka,- de Höretse hoißt.. .Uu kommt a BiSle Nufik uf's Tapet und der Mschtesritz wird a Sowse.fingq, de, hoist: - ' - " ' .! ' fJ Zkomm holde Mägdelein,' - ' l Du sollscht mei Tänzer feml Kommet Aelle, ' ischt gnuag Platz do.
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Este und )m.Z II r ?s WaeV, ante Musik ist oesorat. wird das Pic-Nic am nächstfolgenden Unerhörte Bargains ! in schönen mHMOcheVamcnl Um unser enorme Lager von Eleganten Hüten n. Bonnetö.' zu reduziren, haben wir die folgenden un gewöhnlichen Reduktionen in Preisen ge macht : Schone Chiphüte und Bonnets, früherer Preis $3.5, jetzt $2.00. 3 müht e Shiphüte und Bsnnetö, frühererPreU tz1.7ö, jetzt 75 Cent und ZI. 00. Tape Braids, früherer Preis so Ct., jetzt 25 bis 50 Ct. kleine Strohhüte, früherer Preis $2, jetzt $1.00. Mittlere Strohhüte, früherer Preis $l.00, jetzt 20 bis 50 Cent. Chip-Sonnenhüte, früherer Preis 60 Cts., jetzt 25 Cents. Jmitirte Leghorn Flat, 18 Cent. Man komme zeitig, denn die obigen Preise werden einen Anlauf verursachen. L. S. ATRES & CO., ; 33, 35 & 37 West Washington-Straße Indianapolis, Ind. s Germania-Theater. gcke Merket und Voök Straße. czhrlft. H. Gttln Direktor. Jean Vaurets Kegisseur. H. D. Beißenherj kapellmeifter. Sonntag, den 29. Juni. ' ' Die Lieder des Musikanten. Volksstück mit Sesang in SAkte und Z Abtheilungen von Skudolxh neifel. Musik von F. Sumbert. l. Abtheilung: Ge.ger Heimkehr. (In Z Akten.) Z. Z. ,De nechte Rache." (n2Atten.) unji nno arecu." ,Jn i alt.) Eintritt 25 ßents-Kinder 10Kents. Kassenöffnung 7 Uhr. Anfang prSei 8 Uhr. v Wegen der Feier de vierten Juli findet die nächste Wochen-Vorftellung anstatt am Donnerstag am Freitag statt und kommt da Stück: Der Viehhändler von Ober-Vestreich." Posse mit Gesang rn 5 Atten von Kaiser, zur Aufführung. GhQs. G. Loeber. ZentsHer Vtötsanwatt. Office: Zimmer 37, Vance Block.
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