Indiana Tribüne, Volume 1, Number 42, Indianapolis, Marion County, 31 May 1879 — Page 7

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ich ohne Sorgen nachLong Island gehen. Ich weib D.ich in guten Händen. ..Die bei den allen Leute werden Dich beschützen u. behüten." , . Hat Deine Freundin Kinder?" Nein, mein herz! Warum?" Meine Perrücke ist zu schönt um nicht von jungen Damen genau untersucht zu werden, wenn man mit ihnen,alö denTöch tern vom Hause, bekannt wird und unter einem Dache wohnt. Und die Herren Söhne würden nicht umhin können, meine Falschheit auf dem Kopse zu bewundern, wodurch sie vielleicht in Versuchung ge rathen würden, mir dieMyrte in dasHaar stecken zu wollen. Das wäre doch zu satal! Ich bin froh, daß es zuweilen Hauser gibt ohne derartige Kinder. ." 7 Die wenigen Wochen bis zur Ankunft der Berenice- vergingen wie im Fluge. Die beiderseitigen Reisetoiletten-Einrich hingen der Damen nahmen'die meiste Zeit in Anspruch und endlich standen die Kos ser und Körbe Clary's bereit zur Abfahrt. An ihre Perrücke hatte sich- die junge Dame bereits gewöhnt und trug sie mit der Sicherheit eines natürlichenHaarwuch seS. Mit Frendcn entdeckte und beobacht

tete sie das Hervorkeimen der sehnlichst erwarteten Staubsäden, die als ein weicher, goldig schimmernderFlaumauf der schneei gen Kopshaut erschienen, und sie befolgte den Rath des erfahrenen Hausarztes, so viel als möglich die falschenHaare auf dem Ständer hängen zu lassen, um den jungen Wuchs nicht zu stören oder gar zu er sticken. Die Berenice" war gekommen ; mit ihr die liebe, alteFreundin aus Panama. Leider war das Wiedersehen bei beiden Da men'nur ein kurzes. Schon am 'zweiten Tage'hieb es : Alles an Bord ! Die Mut ter begleitete ihre Tochter auf den Damp fer und dort wurden die beiden, Damen dem Kapitän vorgestellt. Old Dick war der Nesfe der Panama-Freundin. Sie u. ihr Gatte hatten den frühverwaisten Knaben an Kindesstatt angenommen und Ri chard Morris war in der Blüthe seiner männlichen Schönheit eine auffallende unangenehme Erscheinung. Der elegante junge Herr begrüßte Frau Stanley und deren Tochter mit jener liebenswürdigen Artigkeit, die frei von jedwede Ziererei u. Aufdringlichkeit war, welche man leider oft bei solchen Herren antrifft,die stch entweder zu viel aus ihre körperlichen Vorzüge ein bilden oder überhaupt an der Vorstellung laboriren, dab ste dasjenige besiden, was ihnen sehlt, nämlich Schönheit. Er war schlank und kräftig gebaut. Sein krauses, schwarzes Haar paßte vor trefflich zu den dunklen, ernsten Augen u. zu dem brünetten Teint. Das edle Oval seines schönen Gesichtes war von einem seidenweichen, kurzgehaltenen Bart eilige rahmt. Seine Erscheinung hatte etwas Ähnlichkeit mit dem TypuS jener schönen Menschenrace, die in Zentral-Amerika als spanische (frevlen einen großen Ruf hat, wegen ihrer poetischen Anmuth, gepaart mit majestätischerWürde. - DaS hatte auch bei Richard Moris seinen guten Grund, denn in den' Adern seiner Mutter rollte einst alt.kastilisches Blut und der Sohn warderErbe ihrer viel bewundertenSchön heit geworden. Die Vorstellung, welche die beiden Damen sich von Old Dick gemacht hatten. erwies stch als eine Täuschung, aber als eine Täuschung angenehmer Art. Die Mutter erkannte in ihm sofort den gesetzten taktvollen Mann, die Tochter den schönsten und liebenswürdigsten Menschen. Beide hatten Recht! Der junge Kapitän hatte sich nach der Begrüßung wieder ganz seinem Beruf ge widmet. Seine .kräftige, volle ' Stimme kommandirte in allen Theilen des Damp fers, er war überall gegenwärtig, denn der wichtige Moment derAbsahrt ,st m derRe ael derjenige, welcher nur zu oft Verwir rungen zu Stande bringt, und da heißt es auf dem Platze sein. -. Nach zärtlichen Küffen und Umarmun gen verließ Frau Stanley den Dampfer, und an den Bord des Schiffes gelehnt,sah durch ihre Thränen, wie das . Ufer zurück Wich und die Gestallt der theueren Mutter immer kleiner wurde;"noch' ttnmäl schwenk ten sie sich Abschiedsgrübe.mit ihrenTasch entüchern und dann drückten Mutter wie Tochter die feinen .Batistflaggen auf-ihre naffen Äugend V"''? . . . - ' .Herzchen, mem Herzchen sagte diePa nama-Tante, wie sie . sich selbst .ttulirte, die aber eigentlich ffrau Morns hieb,' llbr Mann und des Kapitäns .Vater waren Brüder gewesen),.Herzchen nur nicht trau ria sein. Auf dem Schiff mich man ver anügt und heiter sein, so lange eS nur irend geht, 's kommt schon von selbst, daß man sauer seben muß. ' Doch wir wollen . diesmal oas Veue qony

(Fortsedung folgt.) v -

AuS dem Staate. T Auch in ,Richmond hat der Staats anwalt das Gesetz iseine eigene Hand genommen. Er beordete einenMann Na mens Sell aus seinem Imtszimmer und weil derselbe nicht rasch genug verduftete, warf er einen Briefbeschwerer nach ihm. Diesem wich Sell erfolgreich aus, stieß aber an einen Tisch u..ein paarLöcher in seinen Kops. , ir Brandwüthig sind dieTemperenzwei ber von Campbellsburgb in Washington County. Dieselben haben allen Drogu isten, Aphoteken und .Wirthen durch Plakaten Notiz gegeben, daß, falls sie ihren (den Temperenzweibern) Männern, Brüdern oder Söhnen geistige Getränke verkauften, so würde ihr sämmliches Besitz thum in Feuer aufgehen. ? Der Trapezkünstler, welcher in Co lumbus 70Fuß hoch herunterstürzte ist nun seinen Verletzungen erlegen. ; V ? In Shelbyville sind die Eigenthümer eines dortige Juweliergeschäftes, die Ge brüder Frank C. und Wm.'Scheldon durch

die Exploston.einSpirituslampe gefährlich verbrannt. "' T Das Mt. Vernon Wchbl. schreibt : In Bloomington hat sich der, Staatsanwalt John R. East an einem CollegenNa mens Harry Durand mit der Hundspeitsche gerochen, weil dieser einen jungen Mann veranlaßte, eine Anklage egenEast zu unterzeichnen und zubeschwören.in welcher derselbe der Trunkenheit während er in seinem Amte thätig war, beschuldigt ward. East hatte seine Zeit so gut gewählt, daß er vonNiemanden unterbrochen wurde und setzte die Karbatscherei fort bis er müde wurde. ermifchtes. .Ausland. Berlin, 22. Mai. Gestern hielt Bismark im deutschenReichstage eine zwei stündige Rede zuGunflen derGetreidezölle. Er suchte nachzuweisen, 1 daß die Auferle gung der Zölle durch Befferung der Börsen der Landbevölkerung einen. Anstoß zu industrieller Thätigkeit geben werde. Er verwieß 'als Beweis für dieseBehauptung aus England, Frankreich, Belgien und die Niederlande. Bismarck wieS die Absicht,' den Reichsschatz durch eine Kronsteuer aufzubesiern, vollständig zurück. Alles, was er wünsche, sei, seinen seit langer Zeit lei denden Landsleuten Gerechtigkeit zu Theil werden zu lassen indem ein Theil der di rektenSteuern inGestalt einerVerbrauchs steuer an die Grenze verlegt werde. Die weitere Debatte wurde verschoben. Die Vorschläge der Regierung werden wahr scheinlich 'angenommen.' Die. Landeigen thümer verlangen jetzt einenSchutzzull auf Holz. ; London, 23. Mai. Ein Corres pondent meldet von Berlin, daß. Deutsch land und Frankreich bezüglich der griechi schen Frage herzlich ,mit einander, cooperi ren. Rußland steht im Begriff seiner Flotte eineAnzahl schnellsegelnderPanzer schiffe hinzufügen. ' Von Constantinopel wird' gemeldet: Die Pforte hat sich" abermals ; entschieden geweigert, Janina an Griechenland abzu' treten. Die Gefahr, in welcher in Frankreich und Italien die Seiden-Jndustrie schwebt, weil in Folge rauhen Wetters die Raupen inMaffen sterben, ist ein neues nationelles. Unglück zu den vielen, welche diesesJahr Europa heimsuchen. ! Es bedeutetBrodlo sigkelt'für mehrere Millionen! Menschen auf em oder selbst mehrere Jahre. Es sieht beinahe so aus, als ob sich dieNatur-' gemalten gegen die .kapitalistische ProduktionSweise verschworen hätten. Madri d, .21.. Mai. Der' König hat ein Dekret zur Verhängung deS Belagerungszustandes über 'die baskischen Pro vinzen unterzeichnet. .. i7,.Jn Liverpool stricken einige 'Hundert Matrosen, um eine Lohnerhöhung zu er zwingen. .-,v X ' .. ,, Seit dem 12. dsS. sind in Liverpool2172 Stück Rindvieh aus Amerika eingetroffen. - In Palermo wurde ein nihilistischer Verein Namens Passanante" .'entdeckt. , Die Saarbrückener. Staatsanwaltschaft hat am9z Mai die Appellation gegen das Urtheu in Sachen des marpmgerWunder schwindels zurückgezogen; das freispechende Erkenntniß trat sonach an jenem Tage in

Krastl

Die Schachtmaske, welche vor eini gen Jahren zum Tödten des Rindviehs vielfach empfohlen wurde, hat in Basel einer Schubmaske" Platz gemacht, deren

Leistungen im höchsten Maße befriedigen. Die Feldschlächterei der 6. schweizerischen Armeedivision hat bei ihren letzten Manö vern nur diesen Apparat angewandt, da bei diesem das Thier nicht angebunden zu werden braucht, dieTödtung also an jedem beliebigen Plabe vorgenommen werden kann. Die Schußmaske besteht aus einer Lederkappe, welche dem Thiere über den Vorkopf geschnallt wird, und'auö einem kurzen, gezogenen Gewehrlaus, der sich auf eine einfache und ungefährliche Weise aus der Maske so befestigen läßt, daß er auf die Gegend des großen Gehirns zu liegen kommt. Vorher wird eine, eine Ssitzkugel einschließende Metallpatrone von hinten in denselben eingeschoben, so daß dieselbe durch einen leichten Schlag auf den Perkussionsstift explodirt und die Kugel in das Gehirn .dringt. Der Tod tritt plötzlich und vollkommen ein, da die Gewalt der Zündmasse die Kugel bis in die Gegend des sechsten und .siebenten Halswirbels treibt': der stärkste tztier sällt sofort zu Boden, und zwar mit dem Hintertheil zuerst, in Folge der Verletzung des Rückenmarkes. Der Apparat ist in Aarau bereits für die Tödtung alles Großviehs gesetzlich vorgeschrieben, in Zürich und Basel vielfach von den Metzgern in Ge brauch genommen. Ein reicher Rentier in Berlin freite trotz seines hohen Alters die ganz jugendliche Tochter' einer armen Wittwe, welche mit ihm in demselben Hause wohnte. Sein Antrag wurde angenommen. Vor der Hochzeit machte er bei einem Nojar sein Testament, nach welchem die junge Frau sein ganzes Vermögen im etrage von mehereren hunderttausend Mark erben sollte. NachSchließung derEhe durch den Standesbeamten in voriger Woche wurde ein Gabelsrühstück von dem Ehepaar und mehreren Gästen eingenommen. Wäh rend des Essens entfiel so erzählt die Ger. Ztg. plötzlich dem alten Mann das Messer und er sank in die Lehne desStuhles zurück. Ein Herzschlag hatte seinem Leben ein Ende gemacht. Kaiser Wilhelm hat das kriegsge richtliche Urtheil in Sachen des Großer Kurfürst" vernichtet und ein neuesKriegsgericht eingesetzt. Die Schuldigen sol len eben nicht bestrast werden, weil es hohe Offiziere sind, und darunter die Subordi Nation leiden könnte. B e r l i n, 23. Mai. Dersocialisti sche Abgeordnete Reinders ist gestorben. Bei der heutigen Sitzung des Reichs, tags wurde der Ultramontane Franken stein an Stelle des Barons von Stausfenberg zum ersten. Vicepräsidenten erwählt. ' 1 ' .Paris, 25. Mai. Admiral Saisset ist gestorben. . . " ' . Beförderung von Postsachen. Notiz an Contraktoren. Vost Hfstce Departement. ' Washington, D. C., 10. Mai 1879. Angebote werden entgegengenommen in der Contrakt-'Osfice dieses Departements bis zum 10. Juli 1879, 3 Uhr Nachmit tagö für die Besörderung der Vereinigten Staaten'Post aus den Routen und in Uebereinstimmung , mit der vom Departe ment festgesetzten Tabellen der Ankunfts und, Abgangszeit im Staate Jndiana . vom 1. ktober 1879 bis zum 30. Juni 2.880. Listen der -Routen, sowie) Tabellen der Änkunfts und Abgangszetten'.Jnstrüktio nen an Bieter, mit Formen für Contrakte und Bonds und' alle .andere' nöthige In sormation.wird auf Verlangen vom zwei ten Assistent General-Postmeister . ertheilt. ' . ' , ..-. ,'." ' , :; - a D. M. Key, ' 1 . ; ...... ' .

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