Indiana Tribüne, Volume 1, Number 42, Indianapolis, Marion County, 31 May 1879 — Page 3
I n d i a n a Tribüne."
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tto Schissel'S . Bade- u. Schloimmanstalt, Ecke West Straße und Canal. tST Jeden Tag offen von Uhr Morgen bis 10 Uhr Abends. Wasserwarme 72 Grab. Feuer-Marm-Signale. 4 Pennsylvania und Market-Sraße. 5 Hauptquartier des Feuer Departements. 6 Oft und New Vork, 7 Mtchigan und Noble. L MassachusettsAv. und New.Jersey. 9 . Nord und Winfton.
12 No. 2 Engine HauS, Massachusetts Av. nrd Noble. 18 Fort Wahne Av. und Delaware. . 14 Fort Wahne Av. und New Jersey. 16 Massachusetts Av. und Peru. ' 16 Christian Ad. und Ash. 17 Park Av.' und Butler.'' ' . 18 Barrows und Malott Av. 19 .. Archer und John.. ... 123 CollegeAvcuue und Siebente Str. 124 Alabama und Siebente. 125 Meridian und Siebente. 12S VaudaS und Lincoln. 127 AusstellungS. Gebäude.' 123 Central Avenue und Achte Straße. 131 Alabama und Morrison. - 132 Rohamton und Achte Str. 134 College Avenue und Zehnte Str. 185 Home Avenue und Delaware. 136 Delaware und Michigan. 21 No. 9 Reel House, St. Joseph. : 23 Pennsylvania und Pratt. 24 Meridian und Zweite. 25 No. 5 Engine House, Sechste. 26 Mississippi und St. Clair. 27 Illinois und Michigan. 23 Home Av. und Pennsylvania. 29 Vierte und Mississippi. 212 Tennessee und William. 213 Pennsylvania und Michigan. 214 IllinoiS und Herbert. 81 No. 1. Engine Haus, Jndiana Av. 82 Meridian und Walnut. 84 California und Vermont. 85 Blake und New York. 86 Jndiana Av. und St. Clair. 87 Stadt.Hospital. 83 Blake und Nord. 89 Michigan und Agnes. 812 West und Walnot. 818 Wlst und Dritte. ' 814 Siebente und Howard. 41 No. 6 Engine House, West Washington. . 42 Geisendorff's Washington Str. : 43 Missouri und New York. , 45 , Meridian und Washington. 46 Illinois und Ohio. 47 Tennessee und Washington. 48 'Kingan's Pork-Hans. 49 Judianola (Stringtown).' 4i2 Missonri und Maryland. ' 418 Mississippi und Wabash. 415 Fergusons PorkhauS. 421 I. B. und W. Round HauS. 423 Jnsane Ashlum. . 51 No.4. Engine HauS, Süd Jll. 52 Illinois und Louisiana. 53 Missouri und McCarthy 54 West und Sud. 56 Georgia und Tennessee. 57 Meridian und Ray. ' 53 Madison AvennetKnd Coburn. 59 Madisan Av. und Dunlap. 612 West und Rockvood. 513 Kentucky Ave. und Merril. 514 Union und Morriö. . 516 Illinois und KansaS. 517 Morris und Dakotah. 61 No. 2 Hacken und Leiter HauS Süd Str. 62 Pennsylvania und Louisiana. 63 Delaware und McCarty. 64 Ost und McCarty. 65 Alabama und Virginia Ave. 67 Virginia Av. und Vradshav. 63 Ost und Coburn. 69. Madison Av. und Pennsylvania. 612 McKernan und Dauherty. 71 No. 8 Engine Haus, Virginia Av. 72 Oft und Georgia. 73 Washington und Benton. 74 Georgia und Benton. 75 Forest Av. und Pine 76 Dilloa und Bates. 78 Virginia Av. und Dillon. 79 Dilloa und Hnron. 712 Spruce und Prospekt. 718 Englisch Ade. und Laurel. 714 Orange und Olive. 715 Schelby und Beecher. 81 Market uud New Jersey. 82 Washington und Delawar. 83 Washington und East. 84 New Vork und Davidson. 85 Taubstummen.Jnftitut. 86 Ver. St. Arsenal. 87 Washington und Oriental. 89 Staats.BesscrungSanftalt. 812:910. 8 Hose Co. East Washington Str. 81 3 , Market und Noble. 814 Ohio und Harvey.. . 91 Maryland nahe Mendmn. 92 Meridian und Georcia.
Louiö Auguste Blauqui.
Ueber diesen edlen Menschenfreund und Märtyrer seiner Ueberzeugung schreibt ein ihm feindliches Blatt Folgendes : ,Jn Paris und Frankreich - so schreibt uns einer unserer Correspondenten auS der Seme-Hauptstadt bildet gegenwärtig Louis AugusteBlanqui daSTagesgespräch, jener alte Verschwörer l?), der die Hülste seines LebenS im Kerktt und w der Ver bannung zugebracht hat. Wird'die Mahl der ergrautenDemagogen (! !) ihreBestättigung sindenoder werden ihm die Pfor ten der Kammer verschlossen bleibeu ? so lautet die Frage, und indem man die selbe dlskuNrt, gehen unter den Strelten den wohl die beiden . Porträts von Hand zu Hand, welche gegenwärtig reißenden Absatz finden : das einc iBlanqui in der . . . j - . ?trA n s-s,,,iis,ri. U..,,v 1M..öv.. VWi.ya.vu..J.öiv,1,ten Greis mit langem grauen Bar.e zei-gend-Augusle Blanqui in , seiner gegenwSrtigen Erscheinung. Weder daS'eine noch das andere dieser Bilder Mt auf den gewaltthätigen, revolutionären Charakter des ManneS schlicken, aus den Gesichts zögen beider leuchtet vielmehr derGeist fei ner gelehrter Bildung hervor. In der That ist Blanqui ein Gelehrter, ein tüchtiger Astronom und Philologe, ein ausgezeichneter Latinist und wohl bewan dert in der Kenntniß des Helenenthums u. der Geschichte, abgesehen von der glänzen den Erziehung, die er genossen und die ihn VH l)IVUMIIH, VII V MlitVIlVIt MHV V V M. schon in den Knabeniahren schier als ein Wunderkind erscheinen ließen, hat ihm die immer erueute Kerkerhast reichlich Muße gegeoen, oen coag elnesvluens unaus c v . , . .rnrf r hörlich zu bereichern, so daß er, wenn er mit Ernst (?) die gelehrte Laufbahn hätte versolgen wollen, wohl semen Bruder Jerome Adolpfe, den NatloNal-Oekonomen, an Berühmtheit übertrofsen haben wurde, Aber schon mit dem 19. Lebensjahre dem Bunde derCarbonari angehörig,hat er die rtnfti& CJrnff ftnfi Qitict TStrtT? hiit I UUII1L a&LMIft I WlllL 4..LUkll II ill U Li,l nuinmtL d N ochwend iafei i b. e Umta ( - jioigroenuiaieu oes urniiurz9 . . uuivuiuw (ui(ii owyinv.v UWÜiU vvtl aller gesellschastliche Verhältnisse durch die revolutionäre That zu bekunden. Und doch gab es eine Episode in diesem ver kehlten (! ! !) Leben, welche demselben eine besiere und und sruchtbarere Richtung hät te geben kön'nen,wenn sie nicht so jäh abge brachen wäre. ' ' Noch nicht ganz zwanzigjährig, trat Blanqui bei dem General Compans, wel cher das Schloß Blagnac bei Toulouse be wohnte, als Hauslehrer ein. . Au3 jener Zeit wird er geschildert als JU'm, mitFal kenaugen, breiter Stirn, scharfen und sar lenaugen, oieuer nrn, iraanen uno lar kastischen Gesichtszügen'und als einMann 1 ' " " der stch vor Niemand beugte. General Compan selbst hat ihn folgendermaßen be. schrieben: :Herablasiend und milde gegen das niedrige Volk und um die übrigeWelt -.ifln. J. i.fi; r.: unbekümmert zeigte Blanqui selbst in sei nem passiven Gleichmuth, seiner gewöhn lichen Haltung eine Schärfe der Phisiog nomie, welche oenchwätzern und Dumm köpfen sehr unbehaglich war. Er war sehr mäßig, genoß weder Wein noch Kaffee, u. UU VV UUltlt UUV 1(111 WliUill. Er lebte von Gemüse wie ein Hindu und ,,!. t.i. , i. i m:.... smn n.; xt limii, n iwiiiiy, uu u iui winiu schlief er bei offenen Fenstern, so daß er mehr als einmal beim Ausmachen sich mit Schnee bedeckt fand Aber auch sür dies. rauhe AScien-Natur sollte ein? Stunde ! ,.. r lumunii, iu iv iiuu uiiuiiu hjowh Liebe auch gespürt. Eines Tages kam nach Schlöb Blagnac ein junges Mädchen zu Besuch-, schön, lie benswürdig aber auch reich. Sie war die Tochter einer geldstolzen Familie und Blanqui, der trotz seiner sonstigen Zurück Haltung bei ihrem ersten Anblik Feuer ge fangen, wagte nicht, ihr seine Liebe zu gestehm. Sechs Jahre lang sah er fast tag lich daö Mädchen und sechs Jahre lang liebte er schweigend. Endlich merkte sie seintMeinung, und da sie ihm seitLangem selber lieb gewonnen, so konnte eS nicht fehlen, dab nun die Beiden sich fanden. ES war eine glückliche Ehe, aber nach wie derum sechs Jahren stand' Blanqui als Wittwer -da. Sie, die er mit allen Fasern des He'rzenS liebte, die allein im Stande war, seinen trotzigen Sinn zu beugen,war ihm entrissen und wie der Krieger, der daheim das Liebste, Theuerste verloren u. dem nichts auf der Welt mehr werth ist. sich in den dichtesten Kugelregen stürzt,da mit endlich Alles zu Ende sei, so warf
gen ManneS nach seiner ersten Verurthei kündigte sich nach dem Grunde der bizar. u " W u Vt- S T lung darstellend und von seiner eigenen ren Tracht und erfuhr dann, daß er unter nß itet, ba& tterrrtttin fnnu w .r. hm sk5war,en Sandsckub her Atnftst'nb vam lche Handelsveremigung 7 Millionen
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. . , .p , . 4CUiuui VCUUiluyiv v v , 1 w in J i'Ä.Ä8 ' Nächsten Tag um halb 3 Uhr in ihre Woh. letzten Augenblicke. Am 2. Mai wurde der nlVXv. "ung zu kommen und sagte uns. dab sie 24jährige Dubrowin. Ossizier in der russt. .Und dennoch hat die harte Brust die ., .. .,,,,..,. .!. i,n,.n lcken Armee, in einem der St. WeterSbur.
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sich nunmehrBlanqui in die düsteren Ver
schwörungen und blutigen Aufstande, de ren letzter, die Kommune von Paris, ber gehoch die Leichen thürmte und mit sprüh. henderBrandfaael dentzorizont einer gan zen Welt erleuchtete. So mancher andere Mann ist in den Kämpfen verloren gegangen, aberBlanqm hat alle überdauert und durch Blut und Dampf, durch Kerker und Verbannung bis aus den heutigen Tag das Andenken an seine erste und einzige Liebe bewahrt, AIS Blanqui nach dem ersten dumpsen Schmerz über den unerseblichen Verlust sich wieder dem öffentlichen Leben zuwen dete erschien er in den Pariser Klubs stets mit schwarzen b:3 über das Armgelenk rn chenden Handschuhen. Es machte einen eigenthümllchen Eindruck, ihn mit diesen schwarzbekleldeten Handen seme stathetl m s rv ir p rwi I Ztteoen veaienen !iU leven. VKan ri ,-,. I daS Armband der grau trug, die er ' so H.ib Hebt und die ihm , früh entrissen worden.-.s war Ux AuSdru se.ner erntgen Trauer... . . . Möglich, daß Blanqui durch alle die lange Jahre des Kampses und der Versal. gung das Armband gerettet hat. möglich das; er mit ihm die Tribune der gesetzge. benden Versammlung betritt. Wenn fcnirn hur 9Iltr nh n,i UrU Ifrfnh. , v, tIM WV I 7 I rungen nur noch bitterer gemacht, wieder einer semer zersebenden Brandreden hätt und mit zornigem Grimm die Vernichtung . hP8 WnfiVnhMi hnn Mrunh ,. hrfMrt I Wl"-I-"-"- , " t - D wenn rings sich der Sturm erhebt, die emv v v VI 0B pörte Menge sich um den Redner drängt und schon im Saale dieSchlacht zu begin I f JC.!U1 V. .Stfl V ! - . 1,-11 JC . nrn wiuu, uuun ijuyii uu 5 Spange am Arme des finsteren Greises gar wunderbare Geschichten aus serner, vergangenen. Zeit, von. einem schönen Schloß am User der Garonne, von schatte gen Lauvgangen und süßem Blumenoust, vom Sang der Nachtigall und zartem Lle besgeflüster, . . . . . I . Em ankerst verwickelter unv eigen fimlW. Proj.sz sieht demnächst seiner m.rflAHxrMA x-, ir;twu9i; -"Zir'ZTXZ uuuiuuviawu biuui. umw Frau - des berüchtigten .Doctor? C. C. O'Donnell beschuldigt George Wttson und Harry Page ihr ein Kleld und Spltzen ge stöhlen zu haben. Dagegen machen die beiden Gauner gegen die Frau, welche jetzt unter den Namen King lebt, sehr compro. mittirendeAussagen. 'SobeschwörtPage: Ich lernte Frau O'Donnell, alias King vor drei Jahren kennen. Vor'Kurzem ries sie mich in' ihre Wohnung und theilte mir mit. daß sie aeaen ihren ehemaligen m ' m , ÄBtjHa;A f n e "en j-! ! SÄ hrth ihn iit itntn Att Ihr VI ItfHMl 11t r:z ' r "V:' lYia:äriZ der m 3 " ?fll? rÄLll bereit erklärt hatte, Schritte m der Ange. leg,nheit thun zu wollen, versprach sie mir und Wilson, von dem ich lhr sagte, daß er sich bewegen lassen würde, als Zeuge gegen O'Donnell aufzutreten, je $200.
Eines TageS nun sagte Frau King, daß verhüten. Ein ähnlicher Antrag mit Besie ihremAdvokaten nicht traue undSchrltte m au ungehämmerteS Eisen wurde mit L'C . . . f. H . ..u. V ...T.X'Lmm. VWAM A
. mn . f , Vamam ... lm'Z hmdern, im Geheimen gegen sie thatig zu f . r . v t TOiP.M 6? aU b.6 L,Ä Ifin durch ?l"Re'z Zaubern und chn mi& T "VZ ZZZ g mouik. um IUN ,0 ,n kk uu,' haben und ihn zu dem besprochenenAngriss veranlaben würde. Frau King glaubte dab nnr am Besten thun wurden, uns m einem Wandschrank zu verstecken, um, wenn der Advokat anfangen sollte zärtlich zu werden, ' raschen, dle eme Klage des Nothzuchtsver. suchs möglich machten. Wir thaten es, t rtfAw a: 8 um nt w . . Coffey die Treppe hinauf, verhaftete uns und behauptete, daß wir die Spitzen ge stöhlen hätten, die Frau King uns gege. iutirnnslii mar mitten ben hatte, da es ihr nmögllch war. einen Theil der vierhundert Dollars zu bezah len, oie sie uns versprocyen oalle. vu son und Page wurden den Großgeschwore nett überwiesen. e m i f . rt srnt t5 t. Petersburg, 0. xlCClt. - t In einem Dorfe des GouvernmentS Ufa sind 186 Säuser abaebrannt. Die ' muth maßlichen Brandstifter sind verhaftet.
I tnä..c ....et- si hen I Mes ersten kznaer,mteten 'I?ik,s,st?n
- Paris, 21. Mai. In Folge der gestrigen Erklärung des Justizministers, daß die Regierung den Mitgliedern der Commune nur Begnadigung, der keine Amnestie bewilligen werde, haben die radi
kalen Deputirten beschlossen, am Samstag die Deputirtenkammer zu der Erklärung aufzufordern daß fle bedaure, daß das Ministerium die Bestimmungen des Am nestiegesetzeS ausgesührt hat. Der öffentliche Empfang des Prof.Hen. ry Martin, deS. Geschichtschreibers , von Frankreich, in der französischen Akademie kürzlich als Mitglied - aufgenommen, totU cher aus den 22. d. M. festgesetzt war, ist! verschoben worden, weil Emiel Ollivier,der' auf Herrn Martin's Rede erwiedern sollte. sich geweigert hat, die Vertheidigung des Napoleonischen Regiemcs und des MinisteriumS von. 1873 zu unterdrücken. m O M k O( Ot).S Ti CVÄM ; u ii v u ii, 4. xrvui juii xjiuui' " " "5". :"' ""1" Ti ..rv r. V : . n.tf. . . o.in.rr "'"7""" ''. ' ! I" ' V" ZI 7.T.. '',.7'.7. 7 ? K iwhi ii iZ?""09 i"D,J . Ausgleich 'uruckgew.esen werden k". d Gesellschaft gezwungen sein l im''''' S,n,u' anBn, roeiajt unier oen youanoillyenM m , r . 'nemSchuIdner zu gewähren .stder d.e k',n u,,m rann, he'bt. die Banken vonAntwerpen wur. v izii. r j.u. i . ii . . . (u.i Uivi w wuiln Ugr vkk JlOl' . . if M v 1a... t rX. V "dm'schen Handelso.rein.gung Schaden lllltVIll. Die Liberalen betbeiliaten sick aesiern I . . . . . v Der Wabl des Neicnstaasvrättdenten Mt an der Abstimmung. Sevdewin er. Mt von den 204Stimmen. die abaeaeben wurden, 195. Dieses ist als eine Andeu jung der ferneren Haltung des Reichstags aufzufaffen. S t. Petersburg. 23. Mai. Zu Samara herrschte panischer Schrecken, da mittels Plakaten angekündigt war, daß daß die Stadt am IS.Mai niedergebrannt . . - , 1 ........ "0,n . i ote ganze naazl oie TlraLen. a;te P0ll zeimannschast vonSt.Petersburg ist durch 150 Soldaten verstärkt worden. , -Kiew, 25. Mai. Bon 14Nlhilisten die hier vor dem Kriegsgericht i.hren Pro. ß batten, sind Brantner, ein preußischer Unterthan und ein Anderer zum, Tode ourcy Pmver uno uno zeyn Anoere zu Zuchthausstrafe verurtheilt.Unter den Letzteren befinden sich drei Frauen, denen te 15 Jahre Zuchthaus, zuerkannt wurden. - . - B erlin.'W. Mai. .Der Fürst dn , , , rm . Ulganen tu yle angerammen. ur wur. de heute Mittag vom Kaiser in Audienz empfangen, und war heute Abend beim Staatsdiner anwesend. ' 8 Tarifcomite bat v. Benniasen'S Anträa'anaenommen. dak die Reaieruna autorisirt werde, Vorkehrungen zu treffen, die Jmportation 'von Wein und Taback bis zur zweiten Verlesen' der Tariibill ,u " " - . Stimmengleichheit vomCamite verworfen. L,ngnn erklärte, die Reaieruna iinscke ct-u ' -- die Autorität, provisorische Zölle von ung,smmerten Eisen. Specereimaaren. TaUi' mtt' 3u!" u-P"rleüm erdürfen. , ger Festungswerke unter Trommelschlag stenbundes und wegen Widerstands bei seiner Verhaftung zum Tode, und zwar durch den Strick, verurtheilt worden. lÄ nihilistischer Seite in dem in Rußland wüthenden System-Krieg folgendermaben n rfitlhrf vieniilyuenoc Prttier am 5UV oesaigens ju m trat und die Frage an ihn richtete : Haben Sie Ihren Frieden mit Gott ge macht?" entgegnete er : .Geht zum Teu lel, alle lhr Lugner !" und als ihm dann n mm Qu sen werden sollte, unterbrach er diese Formalität mtt dem Ausruf; .Geht zum Teusel mit Eurem Urtheil !" Dann be stieg er das Gerüste und seine letzten Worte waren : lis lebe die Internationale !' 1 'vcii i uuKiuiui ui )kiüu: v .J..iiM.s.hulM rnMrTrr.t.-:4 'av Diese Scene ist abermals ein Beispiel .iv! rr.. icx er.... i. i uituiwuiuimu vtniM4Uciiycu uuu Todesverachtung, die sich unter den Mit 1 liedern dieses furchtbaren GebeimbundeS kmidgibt.
W - ' Mv M .,. f r V " j ' I V , fUHD EXTR lipi ;,
C0NTAIKINO Cabes, JaiiCBr & Spirits asNitre : IN A C0NCENTRATE0 FORM, FOR Siseass es the Sidneys & Blaider, Gonorrbea, Weafcnesses, 07er- " " üserlions, Qleet, Stricture, Obstructioa es the Urine, and all Diseases of the Urinary - nnd Sexual Organs, - V matter of how lonc lUnding, and whether la MALE OR FEMALE. I?rIoe, - - - One Dollar. Pnpared from the original recipo or DR. HILL, and old by W. JOHNSTOK COn ' 161 Jeferson Avenue, DETROIT. FOB 8ALE BY ALL DKCGGI8T8. Uoed all tho Yoar .Rouricf. iZM IUse Johnston'a Sarsaparilla. ' Johnston's Extract Sarsaparilla, Yel low Dock, Dandelion and Wild Cheny Las been In use f or 20 years, and has pro jed to be the best preparation in the market forSICK . HEADACHEj PAIN IN THESIDE OR BACK, LIVER COJiPLAINT, PDIPLES ON TI1Ü FACE, DYSPEPSIA, PILES and all Diseases ' that arise : from a Disordered Liver or an . impure blood. Thousands of our best peopla take it and give It to their chüdren. Those "who use it once recommend it to others, wo are shinpin? it f the States ' of New York--? Ohio, Indiana, Hlinoi3 and to all parts ofi , Michigan. Physicians prescribe it daily, tablespoonful te.ken night and morning will reffulata the bowels like a clock. W. John 6ton & Co., 16Uefferson Avenue. Sold by all. Druggista. Price one Dollar. Zu haben bei L. H. Müller, Ecke Wash ington und East Strafe. JOHN GROSCH, S ein-u. Bierhalle 195 W Wasykngton.Str., ( INDIANAPOLIS, IND '. 22mzl!Zr George Grinsteiner, Teichen - Bestatte 276 Oft LZarketftraße, zv. Oft nnd Liberty Indianapolis, Ind. tTff ntschen werden zu niedrigen Preis auögeliehen. I7ang1l rfeT-MrtfrtÄ V v 5 der einzige Permanente öffentliche Platz in der Stadt, wo man sich amüsiren kann. Off' jeden Abend in der Woche. Dienstags und Samstags ZZattnee. . Eintrittspreise den Zeiten gemäß : , 10, 15 und 25 Cents für. Abendunttthal-. , tungen. . . . . . .. , tr im ct. i.v mrL z. m et ivlannees iu ,eu yut im ten. ' i ' ? Jacob Crone Sigenth.' 22iUr
