Indiana Tribüne, Volume 1, Number 41, Indianapolis, Marion County, 24 May 1879 — Page 7

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den. Clary dachte : dasNeueste ist wirklich immer das Schönste." DePariZein aber Matsch te.arist5'kraüsch in., in dieHande ündrief':,'Jls steM nicht la princessc Turandot, 'wie sie lebt und leibt?" , , , ... Liedes Mütterchens" sch'erzte .dipttfA wenn es ein Mittel gibt, mich zu einer Schönheit zu machen, dann muß ich es bei denHaaren herbeiziehen. Bei pechschwarzen! Wie gefall.' ich.Dir? ' r: Ach,Mnd garnicht ! Du bist mir eine ganz fremdeErscheinung in dem schwarzen LockenKewühl. - Nicht wahr.Du wirst nicht dlese- ' ' i ' Ich diese Perrücke nehmen ? O nein, nimmermehr! Dann könnt ich mich ja niemals wieder sehen lassen.-. Nein Frau lein wandte sie sich an die' Berkäuferln, mit dieser Koiffüre ist es nichts: Bitte, erlösen sie mich davon," und sie hielt ihren Kopf hin. Um von dem schwarzen Schön--heitsmittel befreit zu werden., Miß wünschen dlonde.Welches blonde? Aschblond, goldblond, dunkelblond, rothblond, lzellblond .Wie meine Wimpern und Augenbrauen." . DiePariserin, wie alle französischenDamen der großen Modestadt, besaß ein feines Auge für Farbenschattiung und sagte: Dies blonde ist sehr delikat ! Zwischen golb- und dunkelblondlEine seltene schwierige Couleur, Miß. Doch wollen wir zusehen !" Die Wahl war eine schwere. Im Registe der rein blonden Farbe .konnte die Verkäuferin nur w:nig leisten. Ein einzi ges Perrückenexemplar fand sich vor, wel cheZlnit den Wimpern und Augenbrauen des Fräulein Stanleyharmonirte. Es war dies die letzte Nummer vor der Farbe: hochblond mit röthlicher Nüance. . Aber diese haarkünstlerischeLeistung war wieder um ein Meisterwerk in seinerArtein blondes Pendant zu jener ersten, schwarzen Koiffüre, und die Begeisterung der Pariserin, als sie Claras reizendes Gesicht eingerahmt sah von der zu Auge und Haut am besten paffenden Farbe, glich einenDelirium der Beredsamkeit. Adorable, indeed, adorable, Miss !" und die Locken arrangirend, strich sie ganz besonders den richtigenGeschmack des jungen Mädchens als erstaunlich kkltivirt heraus ; was viel sagen will von einer Pariserin, die nvr die Seinestadt und französi sches Gehirn für Brutstädten alles ' Schonen anzusehen, den Nationalfehler hat. . Zwar sind es falsche Haare," wandte sichClary an ihreMutter, aber dieseTäu-

schung ist verzeilich,nicht wahr,liebes Mutterchen? Sie sind ja eine Nachahmung der Wahrheit und keine kleine Wendung" zu Gunsten des SÄönheits.'esetzes !" 'In der That war Fräulein Stanley in der neuen Lockenpracht ihrer früheren Erscheinung wieder ähnlich geworden und Jedermann, der nur ein paar gesunde Augen im Kopfe hatte, mußte sagen, daßClary ein reizendes, wahrhaft liebliches Kind ; . , i ; ; t war. Weil die blondePerrücke die einzige war, welche genau zu den blonden Wimpern u. Augenbrauen paßte, sa erlaubte sich die französische GeZchästsdame auch die kleine Wendung"daß dieseHaarfarbc die seltenste und theuerste in der Welt sei. . Sie sorderte einen doppelten Preis, den sie auch ohne Feilschen und Handeln ausgezahlt erhielt, denn Mutter und Tochter waren zu sehr erfreut, daß jetzt' der Sommerflucht aus New York nichts mehr im Wege stand. . . (Fortsetzung folgt.)

Aus dem Staate. ZweiSeiltaner.BaldwM und..Mctor bestlegin'am .Samstag das straffe Seil in ColumbnS) als dasselbe'zerriß und beide fünfzig Fuß hoch, herabstürzten. Baldwin tapx leicht davizn) der. , Andere erlitt einem Arm- und Beinbruch. . : ? Frank LivZngstow' von .Valparaiso wurde vorige Woche in Meyers Haufe in La Porte todt im Bett gefunden. Erstarb am Schlage. 1l Die dreijährige Tochter von Martin Steele in der Nähe von Fort Wayne ging insFeld) woStroh verbrannt wurde u.kam dabei 'zu'Tode. ' ' ' Frau Henderlog in Porter County wurde aus ihrerFarm als todt aufgefunden. Ihr Mann glaubte im Moment an einen Mord, die Untersuchung ergab aber, daß die Frau einer Herzkrankheit erlegen war.' . . U In Qwensboro wurde Newton Ab rams,der angeklagt wir, Geo.Roberts erschössen zu haben, unter großem Beifall des Auditoriums freigesprochen. Aus den Zeugenaussagen ging hervor, daßAbrams in Selbstvertheidigung gehandelt habe, u. daß Roberts ihm selbst nach dem Leben getrachtet habe. 1 Herr A. L. Meyer, Schullehrer in Freelandsville in der Nähe vonBincennes, kehrte am Sonntag Abend von einer Fest-

lichkeit nach Hause zurück, und wurde auf dem Wege von einemUnbekannten plötzlich

mit einem schwerenSteine an denKpf ge-

morsen; Meyer stürzte bewußtlos zusammen und befindet sich im Augenblick noch immer in Gesahr. . ? Das Laporte Journal berichtet : Im Haus des Herrn Kutz wäre letzten Donnerstag Abend ein großes Unglück passtrt,' dem wahrscheinlich mehrere Menschenleben zum Opfer gefallen wären, wenn.HerrKutz nicht eine ganz besondereGeistesgegenwart an denTag gelegt hätte. DasDienstmadchen, Catharine Schellhammer, ging zur gewöhnlichen Zeit zu Bett, ließ 'jedoch die Lampe brennen, um beim Licht derselben noch ein wenig zu lesen. Wie es scheint schlief sie ein und warf im Schlaf die vor dem Bett stehende Lampe um. Im Nu stand das Bett inFlammen und weckte das Mädchen auf, die in ihrer Angstein markdurchdringendesGeschrei erhob. Herr und Frau Kutz eilten auf den Hilferuf helbei und hüllten das inFlammen gehüllteMädin eine Bettdecke. Das Feuer wurde dadurch allerdings erstickt,jedoch erst nachdem alle Betheiligten Brandwunden davonge

tragen. DieHände der KutzschenEheleute

sind mit zollgroßenBlasen bedeckt, und das

Dienstmädchen Schellhammer trägt am Rücken und Beinen unzählige Wunden die

jedoch glücklicherweise von dem behandelnden Arzt, Dr. Rogers, als nicht gefährlich

bezeichnet werden. Auch die Tochter der Frau Kutz,die in bemselbenZimmer schlief, wurde verletzt, jedoch nur leicht. Alle Beschädigten befinden sich glücklicherweise auf demWege der Besserung. ;iv., ? In Elkhart erschoß sich inCapt.Ham monds Saloon George Elliot, ein seit einem Jahr dort ansässigen Mann , wegen mißlicher Finanz-Berbältnisie. In demselben Orte wurde die FrauJas. McElory von einem Wagen, deffen Pferde durchgcgangen waren, überrannt und so schwer verlttzt daß man an ihremAufkommen zweiseit. 1l In Brookville feie.ten am 7.Mai Hr. undFr. .Marlott ihre 'goldene Hochzeit. Dieselben wurden 1829 in Franklin.Ohio, verh:irathet und wohnen seit 43 Jahren in Brozkoille. ..

Um den kühnen schwedischen Holar forscher Profeffor Nordensskjöd aufzusuchen, welcher es sich zur Aufgabe', gestellt härte,?inen nordöstlichenSe'eweg nachAsien aufzufinuen, von demMan.jedoch seit. über acht Monaten nichts gehört hat, werden in den nächsten Wochen eine ganze Reihe von Expeditionen aufbrechen. Außer einerUe berland Expedition, die vom Gouverneur von Ost'Sibirien ufAnordnung der ruffischen Regierung entsandt wird, rüstet der bekannte Herr Sibiriakaw eine Expedition ausd'le'de'r FuhründeEÄp!kän?Skeng gake,des früheren erstenOsfiziers der deut scheu Nordpole-Expedition,anvertrans ist. E,ine azidere,Expedition wirh von Herrn Dickson in Gothenburg und der russischen Gesellichast sür.Handcl und Gewerbe aus aesckickt und .eme dritte, entsendet James

Gördon' Benneti. dessen'inSan Francisco

lindes Sckiff .'Jeanette. icfet für die

- w - m " 1 WW wr t -r Reise hergerichtet wird.',Ani Hülfe! wird

esHerrnProfeffor Nordenösljöd.fomit sehr

bald nicht fehlenwenn ihmHülfe noch nützen I. gi ä 2 -" 1 Wr . i. " h . - 0 ' r. kann. fc . u st i)t tlrX

Dem Reichstage wurde mitgetheilt.

daß Oesterreich und Rußland sich bereit er-

klärt haben, dem englisch deutschen Ver trag zur Unterdrückung des Sklavenhandels an der afrikanischen Küste beizutr'eten, dagegen sei kaum zu erwarten, daß Frankreich und die Ver. Staaten, die ebenfalls zum Beitritt eingeladen wurden, ' sich' anschlichen werden, indem sie nicht geneigt seien! das gegenseitige Durchsuchungö Rech! einzuräumen. - - St. Pe t er.svurg, den 15. Mai. In eanz Rußland werden viele Aihilisten

wegen. Brandstiftung ' verhaftet, Die re- : cn i- ' fi '. ( "t .

voiunonare emegung gieui um lia) uno überall herrscht ein Gesühl der Furcht und der Unruhe. Zu Kiew ist der Prozeß von

Revclutionären im Gange, .unter, denen

sich Adelige und Frauen befinden'. ;

'V r l ln, lU."Mai. - Prinzessin

Charlotte von Preußen, Enkelin der Köni

in Äirtoria, wurde am Montag von einer

Tochtti entbunden.

, tz ? i ' 1 ' i i r . ' i V' , M . . - , Paris und Frankreich. . Die Gemeindevertretung ' von Paris, obwohl eine bloße Repräsentativ'Körperschaft, unterscheidet sich doch wesentlich von anderen solchen Stadträthen. ' Es wird da' niöht gestohlen ; es wird da nichts ver schwendet mit Festessen und Ausflügen, mit Unternehmen,- welche Günstlinge bereichern sollen, und mit bloßen Prachtbauten u.dgl. m. Die Gemeindevertreter sind nicht rückberusbar; aber es ist kein Zweifel, daß von ihnen jeder Einzelne zu'rücktreten würde, wenn er ein Tadelsvotum von einer großen Zahl seiner Auftraggeber bekäme. DieGemeindebeschlüffe sind gültige Gesetze (es gibt kein Veto der Exekutive), auch ohne vorher einer Volksabstimmung unterbreitet zu werden. Wir finden aber, daß sie den Geist der Pariser wirklich athmen. Wir behaupten nicht, daß diese Art Volksvertretung Bürgschaft gebe ge gen allerhand Mißbräuche und insbesondere gegen Verrath der Freiheit und Interessen des Volkes. Trotzdem bewährt sie sich, und es möchte schwer sein, irgendwo in der Welt eine so musterhaste großstädtische Verwaltung zu finden, wie die von Paris ist. Und da nun diese Verwaltung .die beste unter den Umständen mögliche ist, trotzdem daß die Stadt für ein Sodom und Gomorrah" ausgeschrieen ist, so läßt fich dieser Gegensatz nur mit Hilse der Annahme erklären, daß die Bürgerschaft von Paris in ihrer weit überwiegenden .Mehrzahl nur Leute zu Vertretern wählt, und daß diese nur solche Beamte anstellen, die durchaus das Vertrauen deö Volkes besitzen und verdienen, so daß also die fehlerhafte Verfassung nichts schadet.

Nach ihren Früchten zu urtheilen, besitzt also die Bürgerschast von Paris dieFähigkeit der Selbstregierung mehr als jede andere. Weßhalb nun will die Staatsregierung bei ihrer Uebersiedelung von Versailles nach Paris das Polizeidepartement an sich reißen ? Republikanisch und demokratisch ist dies nicht. Gerechtfertigt aber ist es in den Augen der Frankreich beHerrIchenden Bourgeois deswegen, weil die Pariser eben wirklich demokratischeRepublikaner mit entschiedener Neigung zum Sozialismus sind, weil ihr Beispiel allen französischen Städten zum Muster der Nachahmung dient, und weil von diesen aus die gemeindliche Selbstverwaltung auch auf das flache Land sich immer weiter

und gründlicher ausdehnt. Paris ist noch

immer voll des Geistes der Communards,

und darum von den herrschenden Mächten gefürchtet. Allein ebenso sehr gefürchtet ist die Stimme des Volkes von Frankreich, welches zusehends fortschrittlicher wird.

Es ist klar, daß die Grevy'sche Regierung nicht durch Widerstand gegen diese Volks

stimme sich unbeliebt machen und den eige-

nen Sturz beschleunigen möchte. Sie möchie sogar dem Willensausdruck der

parlamentarischen Mehrheit immer ein

Schrittchen vorausgehen und sich beliebter machen, als diese es ist. Aber diese Mehrheit ist eben noch reaktionär und verlangt von der Regierung polizeiliche Bürgschaf ten gegen Ueberstürzung. Dies denn ist die geheime Geschichte und der Sinn der jetzigen Streitigkeiten im französischen Cabinet. Das Volk von Frankreich reift viel rascher zur Selbstregierung, als der Kühnste zu hoffen gewagt hätte. Seir.etwegen kann man ganz beruhigt sein. Am 22. April wurde vor dem Appel-lations-Gericht in Frankfurt a. M. de? bekannte Prozeß des deutschen Reichskanzlers gegen sämmtliche Redakteure der Frankfurter 'Ztg." in zweiter Instanz verhandelt. ' ' Die Angeklagten wurden auch in zweiter Instanz völlig freigesprochen. VonRechtS wegen" schreibt dieFrankfurter Zeitung haben wir nunmehr un

seren Prozeß gegen den Fürsten Bismarck

wie vor der .'öffentlichen Meinung so auch

vor zwei richterlichen Instanzen gewönnen.

ein Erfolg über den uns zu freuen, auf den als auf einen Triumph des Rechts.

das wir allein bei allen unseren Schritten in dieser' Angelegenheit im Auge gehabt

haben, stolz 'zu sein, wir allen Grund

haben." ;

Der Verläumder" ist also aus Herrn

Bismarck sitzen geblieben. j

Trotz der hierzulande für garViele kaum faßbaren Unterdrückung, welche die Presse Deutschlands zu. erdulden hat, finden sich

doch immer häusiger in den aus. Deutsch

land kommenden Blättern Mittheilungen von Tkatsacken. wi.ke bei aller Borückt.

mit der sie berichtet werden müssenschon ziemlich deutlich währnehmen lassen, daß

oer elgotze der gegenwartlgenweschlchtsPeriode schon mehr und mehr nur. nochmals eine Zielscheibe der Heiterkeit figurirt. ' i ; , ' '"'f ' i ! ' ' '

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