Indiana Tribüne, Volume 1, Number 41, Indianapolis, Marion County, 24 May 1879 — Page 3
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92 Mer.dian und Georcia.
Frauen - Stimmrecht. j In St. LouZZ hälkürzlich eine Natio-nal-Convention von Frauenstimmrechtle rinnen getagt, die solgende Platsorm und Beschlüsse annahm : Das Recht der Selbstregierung durch .das Stimmrecht ist das . Geburtsrecht des eingeborenen Bürgers der Ver. Staaten und das vom Adoptivbürger erworbene Recht; die Ausübung dieses Rechtes mag von den Staatsgesetzgebungen geregelt, aber nicht zerstört werden. Da das Obergericht der Ver. Staaten durch seine Entscheidung von Oktober1872 die Entscheidung des Richters Carter, vom Obergericht des Distrikts Columbie, be statigt hat, daß durch das 14 Amenedment dieFrauen vollesBürgerrecht erhalten ha
ben und die Besähigung, das Slimmrecht zu üben, es aber der Gesetze in den einze! nen Staaten bedarf, um sie in Stand zu setzen, bei Wahlen zu stimmen; und da das Obergericht der Ber. Staaten, in dem Prozeß der Frau Minor gegen denStimmenrcglistrar (Oktober 1874) entschieden hat, dasz hiergeborcne Frauen, unter der (Konstitution der Ver. Staaten, Bürger u. und zu alleen Rechten des Bürgers berechtigt sind, daß aber das Stimmrecht nicht nicht nothwendiger Weise ein Privilegien des Bürgerleins ijt So beschließen wir hiermit: Wir fordern ein Amendement zur Bundesverfassung.worin dasRecht desBürgers und das Stimmrecht so klar definirt wer--den, daß selbst das Obergericht der Ver. Staaten es verstehen kann. Da nach diesen Entscheidungen der Re ger der einzige Ver. Staaten Bürger ist, der auf Grund der Bundesverfassung (14. und 15. Amendement) in jenemStaate der Union das Stimmrecht genießt, während der Weiße, der das Stimmrecht nur als ein von den Staatsverfassungen verliehenes Privilegien genießt und somit dieses sein wichtiges Recht auf zu schwachen Fü ßen steht, so sollte er gemeinsame Sache machen mit den Frauen dieses Landes und dahin streben, daß jedem Bürger dasRecht zu stimmen, das alle andere Rechte in sich schlicßt.durch dieBundesverfassung gesichert werde. Es ist die Pflicht des 46. Congresses,den Gesctzgebngui allerStaaten das folgende Amendcment zurEonstitution zu unterbreiten : Amendement Ro. 16; Abschnitt 1. Das S Bürger derBer.Staaten Z, den Ver. Staaten, noch von irgend einemSlaate, ausGrund desGeschlechts, oder aus irgend einem, nicht auf alle w . . r . ,oe voreniyailen weroen. Abschnitts. Der Congreß soll die Macht haben, dieses Gesetz mittels angemessener Gesetzgebung auszuführen, Es ist die Pflicht der Verschiedenen Ge m . & . l .'v T- & tzgebungen das würdige Vel,plel oer esetzgebung von Minnesota nachzuahmen, welche einen Beschlub annahm, worin der Congreö aufgefordert wird, ein Amende. ment zum Schutze ver rechte von grauen - Bürgerinnen zur Äbjtlmmung vorzulegen. Dem Achtb. Geo.z.Hoar, Bundes.?, nator von cauacyuetls, wlrv oer )ank der Asfonatwn für seinen emnchtsvollen, klaren und trefflichen Minoritätsbericht vom Comite für Rechte und Wahlen zu xiiniUnb.a fr.rxi.w
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vonrauen-Burgermnen ausgesprochen, Auch dem Comite für Regeln des Bun-des-Rsprasentantenhauses wlrd für die be. reitwillige Erwägnng und den günstigen Bericht über emen Beschlutz, welcher den Sprecher ermächtigt ein Comite des Hau. kaS tnfi Vrn T) inen sTnrnJt fitr S5 i " vv..w.. ,v . v o. m " 'ecyie oer rauen-Vurgermnen emzu. r . c rr . . c p ? sehen oer nanr oeruoctateon ausgewrochen.. ' Die rtyellung des stlmmrechts an Frauen ' in . Schulangelegenheiten in den taaien an,as, lnne,ola, 'cem amp. sbire und Mo amu e S m ein vraktl mes " ' ' ' T OiLitflniihtiib hS WorhiSt hr rnioti ' ilfir O u u v.- vv U " alle ragen zu stimmen, welche die Wohl. sakrt des Volkes oder die Reaieruna des Landes betreffen.,. - Die Vice'Präsidentinnen der nationa len rauenstimmreckts-Vereine in jedem Staate und Territorium werden aufae fordert, 'sofort' Staats,. County. und Stadt-Frauenstimmrechts-Vereine zu or ganisiren und sich zu bemühen von jedem Postamt in den Per. Staaten eine Peti. tion an den 46. Congreß aufzubringen, worin vu uuiMCuiuucni;uicnucinciii jui . rr , or V i ..." MWm w luutnvnen zu verlangen und dem correspondlrenden Sekretär des nationale rechts'Verelns rn Washlngton.D .C., Be richte einzusenden.
Es ist die Pflicht aller .Frauen, welche wissen, daß sie das natürliche Recht der Selbregierung durch denStimmkasten ha ben, und durch ungerechte und willkürliche Gesetzgebungen und gerichtliche Urtheile ander Ausübung dieses Rechtes verhindert werden, bei jeder Wahl in jeder Ortschaft auszutreten, ihre Registrirung zu verlangen, ihre Stimmen anzubieten und jedenBeamten zu verklagen, der ihnen das Stimmrecht verwebrt.Jeder derartigcProzeß imGcrichtsaale ist einStückErziehung für das Land. Eine vernünftige Mutter trägt alle Ele mentargründe zur Staatswissenschaft in
sich, und, da die Meinung der Frauen über die Leute und Dinge bei den Wahlen nicht beachtet wird, so fehlt der Gesetzge bung unseres Landes mindestens dieHälfte der Intelligenz, Tugend und des gesun den Menschenverstandes des Landes. ni i. i If r i. cy t AN oem neunten 'N,us oer Äer.lÄlaaten wurden zwölf Millionen Frauen, in ihrer Eigenschaft als Arbeiter und Produ centen, gar nicht beachtet' Die fleißigen Hausfrauen, die für die Zeit ihres Lebens , r st. w w Ä üeln ruytges, oannoies Maseru ais aushaltungsmovel fuhren, kamen, wo es um die Erzeugnisse und denWohlstand des Landes handelte, gar nicht in ' Betracht. Frauen über 18 Jahre wurden gar nicht mehr dem Alter nach aufgeführt sie sind ja keine Stimmgeber. Ja, es wurde nicht sr . m emmal nevenvei erwaynt, oa e etnen Einflun auf die Ursachen der Zunahme und Abnahme der Bevölkerung ausüben, Die Fehler, die Unregelmäßigkeiten und Dummheiten, die bei der AusZübrung der Geburten, bei der Angabe dcs Alters oder der Krankheiten der Kinder begangen werden, sind offenbar dem Umstände zuzuschreiben, daß die mit der Aufnahme derartiger statistischerTabellen betrauten jungen Menschen in Bezug auf Alles was Frauen und Kinder anbetrifft inkompetent sind. Deßhalb sollte der Congreß für den bevorstehenden zehnten Census ein Geseß erlasien, welches dafür forgt,daß alleFrauen die sich in dem Alter von Ztimmberechtigten Bürgern befinden, darin aufgeführt werden, in ihrer Eigenschaft alsMütter u. Hausfrauen; auch sollte eine entsprechende Anzahl von Frauen für die Aufnahme des Census bei Frauen u. Kindern angestellt werden. Der Stimmkasten und nickt das Mordae-
timmrecht der wehr ist in unserer Republik die Schutzsoll weder von XVCi& es unterdrückten Arbeiters und mit
dieser friedlich? ' Waffe unterwirft er sich der Staats-und BundesGesekaebuna : ,.nk. m,,, rz, h fcn 1 . . " " " ' Meere, verbindet Welttheile oder ttennt sie . .' w . . .. , von emanoer, iroane: sumpfe aus, jum Thäler auf, läßt Schiffe vomStapel,überbrückt den Baker der Ströme und denRiagara, grabt Häfen aus, legt Eisenbahnen I . . . . . - m . .1 und leitet telcgraphlsche Drahte ändert die Oberfläche der Erde, damit Arbeit und Lohn für ihn geschaffen werde. - Deshalb wäre es ein Akt der Gerechtigeit, wenn die arbeitenden Männer das Stimmrecht für dieFrauen. den unbezahlten Arbeitern der ganzenWilt, verlangten damit sie es anwenden, um Reform zu erugen, damit Jndustrie-Schulen errichtet, die Ausaestokenen aerettet. die Scknavvs. liidkn apschlsn diildn rultinirt. da..J " '.. rr . . . für die Frauen geschaffen und das Leben des Bolkes gerettet werde. Jedes Kind, das aeboren wird und aewunaen ist. sich den Gesetzen zu unterwerfen, hat auch ein Anrecht an eine aeisiiae. moralische und industrielleErziehung auf öffentlicheKosten. I ns . n .... " -r . v ? x. .!.' as allgemeine quollt uno oie Viazeryeil I verlangen nicht nur,daß'für eine olcheEr I ' ' v' ziehung die Mittel geschafft, sie verlangen sogar, daß die Kinder dazu angehalten werden, dann wird mann nachher nicht ae jungen sein, sie in ' Gefangniffe, Zuchthguser und andereStaatsanstallten einzu k... , : . i IV'iV. I I . . rrx (Xf "' V xii re Beschlu s s e. Alle Kinder. jungeMadchenundffrauen. die zu Verbrechern, oder geisteskrank, oder - Almosenempsänger geworden sind, sollten in Anstalten untergebracht e werden, in - welchen ausschließlich Frauen aly Beamte, Lehrer, Wärterinnen und Aerzte angestellt - Uno. . Das Heer von Tramps, Mmofenem pfänger. Geisteskranke, Verbrecher, Jdio ten und , von Jünglingen und. Mädchen I . r- v . ... n v uuu uü lnoern oit ocn 5 uu ucii rv eqen yaven, wetcye unter iras. u. Wohlthatigkeitsanstalten' füllen, und unlere Straben unb' Landstraßen bei. Nacht wlberTag unsicher machensind die unver i meidliche Folge der Untergebenheit und
Abhängigkeit, in der die Mütter dieses Landes gehalten werden; ehrenhafte Un abhängigkeit, Mäßigkeit, Ordnungsliebe, Sittenreinheit, weisere Erziehung und Menschen mit höheren Geisteseigenschaften werden anderseits die unausbleibliche Fol ge freier, wackrer, erleuchteterGattinnen u. Mütter sein. Da auf Grund einer falschenAuslegung der Bibel behauptet wird, daß das Weib Pflichten, Rechte, Verantwortlichkeit aber keine Macht besitze und lediglich dem Manne beigegeben sei zu seinenGlücke und seinem Besten Da diese Auslegung in dem Manne die
Herrschsucht, Selbstsucht und Sinnlichkeit nährt und die Frau und das ganze Menschengeschlecht erniedrigt und unterwürsig macht, So beschließen wir hiermit : Das Weib ist ein freies, verantwortnf cm r i. -v ctv .?jf. n i 1.. azes elen, oas oem Mann gmajueui IN Rechten, Pflichten, Macht, obendrein mit Ehre und dem Ruhme ausgestattet,Mutter werden zu können, unter den Rechtender Frau steht ihreKleichberechtigung mit dem 4 r i ! scanne zur seivureglerung ,m eignen pause, m der Klrche, im Staate m erlter Reihe. . Keuschheit, Bescheidenheit, Demuth.Gz-' duld, Mitleid, Opferwilligkeit, Ertragen von Leiden und die ganze Liste von ' Tugenden sind nicht ausschließlichZierden des v l m CYW r selbes, lonoern zieren :n gletcyem waw den Mann und sollten ebenso vom Manne wie vom Weibe gefordert werden. Mit dem Koran theilen wir den Glau ben, daß eine Stunde Gerechtigkei sieben zig Jahre Betens gleichkomme. Der Mann hat kein Recht, in Bezug auf Ehe und Religion im Territorium inUtah, oder irgendwo anders, Gesetze zu geben, bis dasWeib,dessen heiligste und wichtigste Interessen dadurch berührt, und geregelt werden, in der gesetzgebenden Bersamm lung des Landes Sitz und Stimme hat. Es ist ein Widerspruch in der Gesetzge bung. daß Frauen vor dem höchsten Ge richtshofe des Landes für Männer und Frauen plaidiren dürfen und in ihrem ei gencn Wohnarte bei der Erwählung eines Friedensrichters oder Constablers nicht stimmen dürsen. Es ist die Pflicht der Lehrerinnen in den Ver. Staaten, die 600 Prozent von der Zahl des Lehrpersonals des Landes und einen noch viel größeren Prozentsatz des Gelstes, der Mylgleiten und rvel'erer, die sich der Aufgabe drErziehung widmen ausmachen, den Knaben und Mädchen in den öffentlichen Schulen des Landes die Lehre aleicher Rechte für Mann und Weib inBezug ausErziehung. ausArbeit, Bezah ,..., w:.. -in.ss5?.,n ; '"v oy ,s., &CX ttt 1 ' W 1 C 5 " Qn Beispiel, das Nachahmung ver dZent. Die Schülerinnen der oberenKlasse der Hochschule in Louisville, Ky. haben de n dortigen Schulratb ein Schreiben übersandt, worin ne dieAbsicht kundgeben. in Zukunft eine Vereinfachung ihrer Klei dung einführen zu wollen und die gewöhnliche Eleganz der Kleider bei der Schluß Zierlichkeit abzuschaffen. Die' Mädchen erklären, dab die ganze Klasse . von 64 Schülern mit Ausnahme von 3 sich dasür entsckieden bade, ein einfackes Lamnk leid 2. 5,,., . . inu jo wenig Verzierung Nis inoglicq uno passend für Schulmädchen, tragen zu wol len. Eine im Schulrath eingebrachte R. solution. worin der Schulrath den Mäd chen seine Achtung und Lob zollt über die ausgesvrochene Absicht, eine Reform in deren Kleidung einführen zu wollen, wurde . tt ; ! ' . 1 einuimmig angenommen. I -- In der Irrenanstalt zu Napa, Cal., wurde wegen Ueberfüllung der Räumlichleiten der 21jährigeAlfred Burton mit dem lovmcvttgen V0pper in eine Jeue.ge,pertt, Als der Mäckter am anderen Moraen die Runde mackte. fand erBurton im Zimmer A-HH., r:. 0.-. .tU" I yiif'f'fc vmiui' fest auf Burton'Z' Kehle gedrückt. Die il" ' " ,''- t i 4 : ' ' .' r, ... 1. .f i .lc v -r. ein . 1 . . . unleriucyung ergao, vllsurlon vonop per erdroffelt worden 'war. Letztererer klärte, daß er vonBurton angegriffen war den fei und das er lhn oann m Selbst er theidigung erdroffelt habe. Aus Berlin wlrd unterm 13. Mai berichtet, daß BismarcZ seit'seinen letzten Zusammenstoß mit Lasker' noch nicht wie der im Reichstag erschienen. - In der seit htm stattaefundenen' varlamentärisck,pn I " ' " , .,vv.. 0jrec jn seinem Palast, war er sehr mWtt gne, obgleich jetzt dieAnnahme eines Zollgesetzes so gut wie sicher ist Diese Abkanzttunien von Seiten der Ab-' geordneten scheinen dem Kanzler doch recht schwer im Magen zu liegen.
In San Francisco wurde kürzlich eine Chinesin wegen furchtbarer Mißhandlung ihres 6jährigen Kindes' vtth'astet. Im Gerichtssaale stelltees sich heraus, daß. sie das Kind für $170 gekauft hatte und zwar in der Absicht, es zu Prostitutionszwecken zu erziehen. Der Cal. Demo. krat" bemerkt dazu : Es ist allgemein von den Chinesen selbst zugegeben, daß sehr oft Kinder von China hierher verkauft und von schlechten Frauenzimmern als ihre eigenen beansprucht werden ; daß derMädchenhandcl gebräuchlich sei und daß, seit dem die Einwanderung schlechter Frauen-
zimmer verboten wurde, der Preis der Kinder sich 100 Prozent höher stelle." Neichwem's Halle! S. 28. Ecke von Market und Noble Ctr.-. Die fcinstenWeine, Liquenre, Cigarren u. f. w. find stets vorräthiq, auch emvfeble icb meine Halle bestens für Konzerte, Balle, Vcreinkzwecke ''' ' . tylnl- NciWWclN, i4s3mt. Eigenthümer. Court House GKchange. No. 20 N. Dclawarcstr. Ich empfehle mein Lokal dem geehrten Publi. kum zur gemraten cnudung Gute Getränke und die feinsten Cigarren werden stets vorräthig sein. Warmer Lunch jeden Morgen. MYX HERRLICH. 4janljhr JOHN GROSCH, S ffi kLJ ein- u. Bierhalle 195 M Wasylttgton-Str., INDIANAPOLIS, IND. 22w,tjhr Dr. W. B. Fletcher, Hssitt 300 Wrd ennsylvania St. Osficestundkn bon 2 bi 4 Uhr Zlachmittag. Wohnung 62b Nord Pennsylvania Str. Dr. M. Schcller, Wohnung: No. m Madison Ave. Office: 27j S. Delawarestraße. 'f !7augZjh?' C. C. Burgcß, Zahnarzt. Office Zimmer 4 Vajens Block, NordPennsylvania Straße, Indianapolis. Dr. EL S. Ciiimiiigharii Arzt und Wundarzt. Ossice und Wohnung: ' 35 Süd Meridian Straße. kmztj. DAVITD P. Pf 17 Wll 9f H V DHA I Lll Q bUii 1 II dll ülii Hl 1 1 j lll II) Kleine Summen für Kunden rrosita! sitabel onflelegt mit rünltllchtn monatUenBerUten. Eir Buch zur cj 2.Tjijr . . xncstlon frei versandt. George Grinsteiner, HS?L K&KZS(,&i u Leichen Bestatter 276 Ost Marketstraße zw. Ost und Liberty.' ' Indianapolis 2nb' ' ' ' tschen werden zu niedrigen Preise ausgeltkhen.. .. ... . .Naugir öSdstinttii z I ,-i HVIIV 'Wi. 0553s - der einvae , 1 . : . . f 1 Permanente öffentliche Platz in der Stadt, wo man sich amüsZren kann. Offen ' jeden Abend in der Woche. , t Dienstags und Samstags Matinee Eintrittspreise den Zeitcn'gemSß : 10, 13 und 23 Cents jür Abendunterhal. , ' tungcn. . , : , :- ' l' .' Bei Matinees 15 Cents für jeden. ,Plah im , Gar., U.. , ,. . ... . , ... .... ' sacdb Crono, Ekgenth. 2.'ntjlr
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