Indiana Tribüne, Volume 1, Number 40, Indianapolis, Marion County, 17 May 1879 — Page 5
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Wee EVfslg St. Jakobs Del ist in der That ein wunderbarer zu ne nen. denn selten ist ti ,inem Heilmittel gelungen, sich in kuner Zeit zu einer solchen Popularität m w zuschmiugen, wie g rade des m Mittel. Täglich laufen Zeugnizie ein, welche über dessen lindkrndk. schmkrzstillende und heilende Krast in den beredtesten Ausdrücken Kunde geben veraltete Mälle von Rheumatismus, sogar von 24!ähr!ger Dauer. V?euralgia, Zabnw'-h. Kopfweh. Gliederreißen, Frostbeulen, Gicht, Brandwunden, üftenleiden, Verstauchungen, Hcxenschust, Quctchungen und überdaupt alle Leid n, welche ein Einreibungs Mittel benothigen, weichen der geeimnißvollen Kraft des
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3mim mmmm? m. m ;. VRY ArSPiL -JJ )al 75j: is&j V V? - TftA0 .-wiKi AusSchwarzwälder Fichtennadeln ewonnerv und folgendes sind einige der taufenden Anerkennungen, welche ihm zu Thkil wurden. 24jahr,ger Rheumatismus geheilt. Wm. Reinhardt, Elmore. Wisc. 12jahr!aer Rheumatismus geheilt. Thos. Ott. St. Bonifaclus. Pa. Sjahriger Rheumatismus geheilt. Frank Schwarz. 98 19. Str., Cincinnati. O. lOjährigeRcuralgiageveilt.Christ.Hanni. Flmt Hill. nahe )oungstown. O. Rückenschmerzeu. I. Kisthart, Mahonv City, Pa. Renralgia geheilt. Jeremiah Davis, 84 Mulbery St.. New.York. Glikdrrrei.en geheilt. John B.Hyland. Troy. N. Y. Irostbknlen acbeilt. William Kotz, bei Herrn l5das. McClellan. Avon, O. - Rervosks Kopfleiveu. Elisabeth Lutz, 139 Division Sir. New Bork. Ve reukullgeu. Fred. Köppel, 436 Garden Str.. Hovoken, N. I. Zahnschmerzen geheilt. Julius Storm, 121 Ess.x Str., New-York. Hrxrnschuk) gheilt. Joseph Minz, 182 Clinton 'Str.. New York. - Rheumatische Schmerzen. Eugen Ger stenhauer. Wmona, Mlnn. vrfrcrene Föne geheilt. Jos. Reinbold, 352 Bowe,y. New York. Entzündttug aekeilt. Wm. Pitzer, 173 7. Str.. New York. EntzünZlicher Rheumatismus geheilt. Ed. Stuart Lloyd, New.Yoik. Wichtig für Farmer, Viclizüchtcr-Pscrdclicsitzcr. St. Jakobs Wol ist ein bewährte Mittel gegen die vtrschiedenen Echäden der Housthüre Pferde, Mye, Schaafe, Schweine :c. ali Verstopfuno, schwere Urin'ren, Colik,Beinspatb. Ech u den und Fußfäule,. Klauenfäule bei Ech aasen. Nierenwurmer oe: Scdwemen, schwle. lige Flcch?en (Sweeney), Warzen, Epizotic, Stauchungen und Quetschungen, offene Wun. den, Lahmyeit. Hufaesckwulst, Windgall.n, Kro. nengrschwure, geschwollene Euter, Aufbruch und Gen'ckftsteln. Fisteln Salenders und Malen, der, Rande und Beulen und Schrammen. Was eln vrominenter Farmer ven Jowa dar ider sagt: Ich hatte 5 Pf rde, welche s.limm von Tistem er befall n waren. Da begob ich mich nach der Avotheke der Gebrüder Wan'ler in Waterloo. u-d er suchte dieselb'N, mir e,n Mittel zur Heilung dieser rankyett zu geven. ejeioen riklyei. mir. das Et. Jakob! Oel iu gebrauchen. Ich kaufte, eine lasche und stellte durch 'assrlbe meine Pferde in wenigen Ta gen der her. 30 rann vayer i't Zedi,,n allen Pferde Besitzern auf' Wärmste empfehlen. Matthias Z'.mmer, G' berttville, Iomr. Gin Karmtr aus ennsokoanien. W. . Sborv. 5,uervurq: Ist auiaeze'chnet ge :en wehe Hufe und Geschwülsten, als xegen Pterde.Niugwurn. tlnt dem Staate Minnesota. Wm. ?7eiSnr. alle? Ereer. Mrnn., schreibt: egen ronenge schwüre bei Pferden ,ft da Ct. ?akobS Oel auf Bette ju emxfeblen. Ich machte reoelmiiig Einsoritzunaen T. . - m , k mir uno 9uc oa X9i(i in kurzer cu ganzi a).m Sine Flasche St. Jakob Oel kostet 50 Cent (suns Fkochen sur 2). ist m jeder Apo. tbeke xu haben oder wird bei Bestellung von nickt deniger als 5 frei nach allen Theilen der Der. Staaten versandt. Man adresfire: A. ogeler & go., valttmore, Lkd., Alleinige Niederlage in Amerika
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LS- Neue Schulhäuser. Am Samstag wurden Bau-Erlaubnißscheine für drei neue Schulhäuser ausgestellt; Dieselben werden an solgenden Plätzen er richtet: an HowardStr., zwischen 4. u. 6., an Tennessee Str zwischen 3. u. 4., und an der Nord Str., zwischen Blake und Harris. Die von Frau Love gegen Warren Täte gestellte Schadenersatzklage, wird nächste Woche verhandelt werden. tF Nächsten Montag wird der Prozeß HuntstngerS beginnen. . Margaretha Nuetzel klagte gegen dem Metzger Robert Esstgke und verlangt sur die Maulschelle, welche ihr von dem selben ertheilt wurde, $2,000 Schadener satz. Das ist eine theure Ohrfeige. 5 Am Mittwoch wurden Rechnungen im Betrage von $530 von den Counly Commissaren zur Zahlung angewiesen. . Das Projekt, eine Brücke über den Fall Creek am nördlichen Ende der Mm dian Straße zu bauen, wurde schon lange angeregt. Am vergangenen Mittwoch wurde eine von $5,000 Stcuern zahlenden Bürgern unterzeichnete Petition, um Er richtung der Brücke eingereicht. 83? In Crone's Gartentheater wird nächste Woche ein originelles Drame zur Aufführung kommen. Der Titel heißt: Leopold Strauß. Bei der herannahenden, heißen Jahreszeit sollte Jeder darauf bedacht sein, seine Gesundheit zu vervollkommnen. Das beste Mtttel dasür ist Hill's Buchu. jfcsr Der Mai'Termin der SupremeCourt beginnt am 28. d.M. ÄSf Stadtmarschal Colter trat am Donnerstag sein Amt an. LL Im Bundesgerichte ist gegenwärtig eine July damit beschäftigt die Wahlbetrügereienin JenningsCounty zu unter suchen, resp, über die Betheiligten zu Gericht zu sitzen. DieJury besteht aus 6 Re publikanern u. 6 Demokraten. Es wird wohl wenig bei der ganzen Geschichteherauskommen. öS- Der Waisenverein soll $500 bei der Excnrflon nach Cincinnati prositirt haben.kM'StadtanwaltHawkins legte demStadtrath einen Bericht vor, welcher Folgendes zeigt : In 1876 alsHawkins dasAmt über nahm,waren zwanzig Prozesse gegen die Stadt anhängig. Während seinesTermins erledigte er 105 Prozesse von denen die Stadt 75 gewann, 12 verlor und 11 zu rückgenommen wurden. 28 dieser Klagen bestanden inSchadenersatzforderungen für Verletzungen. 3- Charles Sieben wurde am Mitt woch Abend verhastet unter der Anklage einem Bekannten $3 abgeschwindelt zu haben. In der Nacht vom Donnerstag auf Freitag brannte es schon wieder einmal in unserer Stadt. Der Alarm kam vom ttasten No. 134 College Avenue und zehnte Straße. r Horace Revels wurde vor Kurzem unter der Anklage des Diebstahls verhaf tet. Da nun der Vater desselben in seinkm Testament eincBestimmung getroffen, wonach Revels im Falle der Verurtheilung enterbt wäre, hatten die tzerrenGeschworenen Mitleid mit dem jungen Manne und ließen ihn laufen. Dieses Mitgefühl ist hier durchaus ungerecht, denn wenn ein armer Junge des Diebstahls angeklagt ist. muß er eben auch brummen. J6T Am Donnerstag Mittag brannte es in einem Zimmer des Metzgers Kingan. Das Feuer hatte dort nicht viel Nahrung und konnte bald auf den Heerd des Enl stehens zurückgeführt werden. IW Morgen Abend findet im Freidenkerverein eine Unterhaltung statt. Recht zahlreiches Erscheinen wäre - er wünscht. öS" Der BierbrauerVerein wird mor gen ein Pic-Nic abhalten. Jetzt ist die schönste Zeit für solche Vergnügungen und an Theilnehmern wird es deßhalb nicht fehlen. ZT Der Prozeß von Gustav Keller gegen die Herren Schwinge, Frick und Lesevre ist bis zum 19. Juni verschoben worden. 3 Für den Kandidaten der Sozia listen, Herrn Conrad Bender wurden nach der offiziellen Zählung 129 Stimmen ab gegeben. In Wirklichkeit waren eö unge fähr 150, denn von den aufgeklebten Streifen Zielen Viele ab. Dies ist oerade kein ungünstiger Anfang für die Partei. ?ln Cbicaao erbielten du Sozialisten das erste Mal noch viel weniger Stimmen und hatten es bei der letzten Wahl doch aus über 12,000 gevracht.
die kleinere Hälfte der geschaffenen Werthe
gelassen wird. ES bleibt ihnen nur so viel, damit ste sich eben kümmerlich durchbrin gen und so wird ihnen' zugleich die Mög lichkeit genommen, an den Segnungen der Civilisation unsres Jahrhunderts wirk lichen Antheil nehmen zu können. Was berechtigt aber das Capital dem arbeiten den Bienenschwärme einen großen Theil des Ertrags der Arbeit für sich inAnspruch zu nehmen. Wober-rührt dieses Eigenthumsrecht an dem Verdienste anderer Leute? In ivie fern unterscheidet es sich von dem Eigenthumsrecht des Sklaven Halters an der Arbeit seiner Sklaven. In In der Form vielleicht, sonst aber wohl in Nichts. Die Sklaverei war ein Unrecht, die Leibeigenschaft war ein Unrecht, aber das kapitalistische Eigenthumsrecht an dem Ertrage der Arbeit anderer Leute, ist auch ein Unrecht. Und wie dik Sklaverei und die Leibeigenschaft gefallen, so muß auch das .Unrecht des kapitalistischen Eigene thumsrechtes fallen. Nur das natürliche Eigenthumsrecht des arbeitenden Volkes an dem Ertrage seiner Arbeit, darf an seine Stelle treten und erst unter solchen Verhältnissen kann Eigenthum heilig" genannt werden. Ausgehoben soll blos das werden, was entweder nicht im strengsten 'inne wirkliches Eigenthum genannt werden kann, oder was dadurch, daß e einem Einzelnen die Macht verleibt, seine Nebenmenschen auszubeuten, oder durch die schon zu große Kluft, die sich zwischen den Besitzern und Nichtbesitzern aufthut, seine sittliche Berechtigung verliert. Das Eigenthum aber, das sich Einer durch seine Arbeit, d. h. durch die Bethei ligung ander Arbeit der Gesammtheit erwirbt, daö ihm als der volle Ertrag der Arbeit von derGcsammtheit vergütet wird, und das hinreichen muß um sich und den Seinen ein menschenwürdiges Dasein zu sichern, soll nicht aufgehoben werden ; es soll ihm theilnehmen lasten, an den Höheren Genüssen des Lebens, an d e n Ge nüsien, die uns durch Kunst uud Wissen schaft zu Theil werden, um durch dasAlles eine hohe, sittliche Aufgabe als Mensch zu erfüllen. Dieses Eigenthum und die freie Verfügung über dasselbe bleibt im sozialistischen Staat einem Jeden. Wenn zur Rechtfertigung des KapitalProsits sehr häusig angesührt wird, daß der Unternehmer im Gegensatz zum Arbeiter stets ein Risiko hat, so entgegnen dem gegenüber die Soziallsten., daß das Risiko der Kapitalisten im Verhältniß zu dem des Arbeiters gar nicht in die Waagschale söllt ; und ste haben Recht. Der Kavitalist setzt bei all seinen Unternehmungen weiter nichts ein, als Geld. Nun gebe ich zu, daß er sehr häufig Gefahr, läuft, diesenEinsatz zu verlieren; mag dies durch zu hoch trabende Spekulationen, wie dies in den letzten Jahren fast immer der Fall war, oder durch unglückliche Umstände herbeigeführt werden. Ich gebe auch zu, daß es nicht sehr angenehm für den Millionär sein muß. wenn er nach solchen Verlusten nur noch ein halber Millionär ist. Doch was hat er im Grunde verloren ? Er hat Geld verloren. Aber Geld verloren ist noch nicht Alles verloren. Betrachten wir dagegen das Risiko des Arbeiters. Hat derselbe gar kein Risiko-? Ich will davon ganz absehen. daß der A beiter, da er fast immer vom Kapitalisten abhangig ist. stets in derAngst schweben mich, daß er seiner Arbeit und damit seines Brodes verlustig werden kann. Ich will-es ferner unberücksichtigt lassen, daß, wenn die Zeiten schlecht sind. (und darin haben wir, glaube ich Erfah rungen genug gesammelt) d'e Löhne der Arbeiter sinken, und daß dann viele der selben in Wahrheit darben müssen. Aber daß der Arbeiter in vielen, ja in den meisten Fällen mit dem Verkauf seiner Hände auch sein Leben und seine Gesund heit preiß gibt, daß ist gewiß ein Risiko. welches erwähnt zu werden verdient. Wenn Sie. verehrte Anwesende nur ein mal Gelegenheit gehabt haben, in einer größeren Fabrikstadt die verschiedenen Fabriken zu besichtigen, wenn Sie sich nur einmal in den mit schlechter Lust geschwängerten Räumen umgesehen, so wer den Sie gesunden haben, daß es kein Wunder ist, wenn uns die Statistik sagt. der große Theil der in diesen Fabriken Beschäftigten, noch im besten Alter von Lungen oder Brustkrankheiten dahin ge. ragt wird. Und wenn ein Dachdecker vom Dache fällt, und wenn ein Maurer von einem Kirchthurme herabstürzt, und wenn Hunderte von Bergarbeitern in einem Bergwerke verschüttet und nicht mehr ans Tageslicht gebracht werden, so sind diese Verluste gewiß nicht wieder zu ersetzen.
Steck Piano. Erhielt den höchsten Preis, da einzige goldene Medaillon, über alle anderen Piano auf der Wiener Weltausstellung von 1873, sowie auch da erste Medaillon und Diplom in Philadelphia in 1876. NlchardWagner, Franz Liszt, Theodor Tbomas, Wilbelmj und andere musikalischen Großen Amerikas und Deutschland bestätigen, daß die Steck-Piano unübertrefflich sind.
Jede Instrument ist für fünf Jahre garantirt und muß Satisfaktion geben, im anderen Falle wird eö durch ein andere erseht. Verkaufe werden auch in kleinen NatcN'Zahlungen gemacht. tW Sheet Musik. Saiten, Vjolinen, Gui. tarren, Flöten, Clarinetten, Musik.Folio,Map. pen, Piano Stühle und Decken, und alle Sorten Zug und Mund. Harmonikas stet vorräthig. 1o-,3mt Das Risiko des Unternehmens kann also unter keiner Bedingung einen Vergleich mit dem des Arbeiters aushalten. Und so muß auch dieser Einwand fallen und ich glaube damit die wichtigsten Fragen, d. h. die Hauptsorderungen des Sozialismus berührt zu haben und möchte nun noch erörtern, ob diese Forderungen auch dem weiblichen Geschlechte im Allge meinen zum Heile dienen, oder ob eS über Haupt davon berührt wird. Ich habe schon oft von Leuten sagen hören, daß sich Frauen nicht um solche Fragen zu lümmern hätten, daß Politik ein Feld ist, welches der weibliche Fuß nicht betreten darf. Ich habe derartige Aussprüche von Männern gehört, welche die höchste Stufe der Bildung erreicht zu haben glaubten, aber dadurch nur ihre Ignoranz allzu deutlich an den Tag ge legt haben. Meine Ansicht ist, daß wenn von Völkern die Rede ist, ein ganzes Geschlecht, d. ist die eine Hälfte der Menschheit, nicht ausgeschlossen werden kann. Das Weib hat deßhalb denselben regen Antheil an eine Bewegung zu nehmen, die nicht nur die Wohlfahrt der Männer, sondern der ganzen großen Menschheit herbeiführen will. DieFrau hat unter unsern heutigen Verhältnissen gewiß eben so viel zu leiden wie der Mann, unterUmständen auch noch mehr. Ihre soziale Stellung ist weit schlimmer bestellt, und alle die Frauen, welche die Ehe nicht als eine Versorgungs anstatt beträchten und daher lieber ledig bleiben, als stch einem ungeliebten Manne hingeben, und ferner alle die Frauen, welche nicht mit blendenden Reizen versehen, und daher von der Männerwelt unberücksichtigt bleiben, und alle die, welche das Unglück haben, eltern-, heimathlos und arm zu sein, müssen ihr Leben meist noch kümmerlicher dahin schleppen, als der übrige Theil der Menschheit. Wie viele Tausende von Mädchen stehen einsam in der Welt,' ohne Rath, ohne Beistand, ohne Hilfe. Sie sind auf sich selbst angewiesen und kein Mensch wird sich deßhalb ihrer annehmen, weil ste zum sog. schwachen Geschlecht gehören. Hilf dir selbst" ruft man ihnen zu und dabei haben sie meistens nur so viel gelernt, sich diese Hilfe an der Nähmaschine zu suchen. Wenn sie daö nicht wollen, oder wenn sie auch dort keinen leeren Platz mehr finden, so stehen auch ihnen die Thore der Fabrik offen und sie sind als Eoncurenz für den Arbeiter, dem Fabrikherrn willkommener als jener, denn das Weib wird schlechter bezahlt. Angeführtes Beispiel will ich allerdings nur aus Mädchen beziehen, deren Eltern arm und deßhalb nie im Stande waren, ihnen eine ausreichende Schulbildung angedeihen zu lassen. Aber ich will auch die Mädchen, deren Eltern ich. die in Glanz und Pracht erzogen wurden, nicht unerwähnt lassen. Auch bei diesen kann der Fall eintreten, daß sie schließlich allein dastehen, und daß sie neben den Verlust ihrerAnnehmer, auch den ihreS Reichthums zu beklagen haben. Run sollte man aber denken, daß jene Mädchen durch die seine Erziehung, die ihnen zu Theil geworden vor allem Elend geschützt stnd. Aber was haben sie gelernt? Man hat ibnen ein wenig Clavierklimpern und ein bischen französisch parliren beige bracht und im Grunde genommen, stehen sie dann eben so hilflos in der Welt, wie die Kinder der Armen.
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tfinS. , -oiuA. 1 t ,ut sVR Yd0' ,MJVO .,.55 "tfOT öI. 0 7tfS' St' IV v v.f cvv v- . Man hat es bis jetzt eben noch nicht für nöthig gehalten, den Frauen sehr viel geistige Nahrung zu reichen, obgleich daS ganze Geschlecht jeden Tag auss Neue er fahren muß, daß durch diese Verkürzung gar., ost auch die leibliche Nahrung sehr schwer zu haben ist. Eine Aenderung 'thut uns also vor Allem noth, denn bei unS ist es nicht nur ein Th e il, es ist die ganze, große Frau enwelt, die nach Freiheit lechzt. (Schluß folgt.) U.GW rl CONTAININO Cnlielis, Juniper & Spirils csKifre IN A CONCENTRATEO FORM, FOU Sise&ses es tke Xidneys & Bladder, Gcnorrhea, Weabiesses, OverEsertions, Gleet, Strictiira, Obstrnction es ths Urins, and all Diseason ol tlie Urinnry nnd Sexual Orpran, X mttter of how loog standiug. ad whether in MALE OR FEMALE. l Prlcc, - - - Ono Dollar, 3 Prcpared from tho original recip or DR. HILL, and aold hj W. JuHNSTOS & CO., 161 Jeferson Avenue, DETROIT. FOR 8 ALE BY ALL DRUGGI8TS. Uood all tho Year Rourid. I Use Johnston's Sarsaparilla. iM W7 7n Johnston's Extract 8 r s p r k l ! a , e! low Dandelion and Wüd Ce"7. ' beon in uso for 20 years, and hasproved to ba tho best preparation in the market f SICK HE YDACfriL PAIN IN THE SE OKmCK. LIVER COLAINT, PÜIPLES 0 , TEE FACE, DYSPEPSIA, PILES and all Diseases that arise from a Disordered Liver or an impure blood. Thousands ofour best peoplo tako it and eire it to their chüdren ' Tkose vQo use it once recommend it to otners, we are shipnin? it to the States of New York. Ohio, Indiana, Illinois and to all parts of Michlffan. Physicians prescribe it daily, a tabiespoonful taken nlght and mörnine vM reulato the bowels Uke a clock. W. John Eton & Co., 16t Jefferson Avenue. Sold by all pruggistt. Prise one Dollar,
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