Indiana Tribüne, Volume 1, Number 37, Indianapolis, Marion County, 26 April 1879 — Page 8
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BERRY SELF,
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Mfc "ZZU K 0" MMWSM, Drei sr zehn Cents. p E Ay 0 MMLöSW,
CHARLES E. HEYJEB, IST0. 11 NOOT 3?EUyiVS A STB., unter der I. O. . Z?'.. Halle.
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Die Stadtwahl.
Die Munizipalwahl steht vor der Thüre und die Parteien sind zum Kampfe gerüstet. DieWahl liegt zwischen der demokratischen und der republikanischen Partei. Dieselbe fällt selbstverständlich nicht schwer und dekhälb ist eigentlich schon jetzt anzu nehmen, daß die republikanische Partei wieder als Siegerin aus dem Kampfe her vorgeht. An der Spitze des Ticket steht der MayorSCandidat John Caven. Der selbe erfreut sich der Achtung und Verehrung aller hiesigen Bürger, und seine Wahl ist als sicher zu betrachten. Wlmam G. Wasson läuft als Schatzmeister. Wasson ist allgemein beliebt. Er hat sich hauptsächlich bei demArbeiterstande großer Zuneigung zu. erfreuen, denn er selbst ist ja ein Mann aus dem Volke, der die In teressen desselben gewiß nicht außer Acht lasten wird. Joseph Magner ist Candidat für Clerk und so viel wir über denselben misten, läßt sich annehmen, daß er bei Erwählung sein Amt treu und zuverlässig versehen wird. Als Marschall wurde von den Republikanern Richard Colter nominirt. Er ist als unbescholtener Charakter bekannt und hat viele Sympathien auf seiner Seite. Millard Connett ist Candidat für das Asiessoramt und nimmt eine prominente Stellung in der Partei und in der Gesellschast ein. Am Montag, den 28. April, findet in der Männerchor-Halle ein Kränzchen statt. Der Sociale Turnverein veranstaltet diese Unterhaltung zu Ehren der Delegaten des Ohio Valley Turnbezirks. Für diese Gelegenheit sind schon die umfastendsten Vorbereitungen getroffen und da zu gleicher Zeit ein Schauturnen der Kinder stattfindet, so steht uns ein genußreicher Abend in Aussicht. Hoffentlich ist auch die Betheiligung eine recht große,- ja wir wünschen, daß am Montag Abend die Män-nerchor-Halle bis zum letzten Platz gefüllt ist. kS- Die Frage, ob in den öffentlichen Schulen das Nähen, beziehungsweise Kleivermachen für Mädchen eingeführt werden soll, wurde in der letzten Sitzung des Schulraths aufgeworfen. Es kamen dabei verschiedene'Meinur.gen zum Ausdruck und eine Anzahl Frauen hatten ebenfalls ihr Gutdünken abzugeben. Da sind nun natürlich einige dafür und andere dagegen und im Ganzen sollte dieser Plan von jeder vernünftigen Mutter verworfen werden. Hier handelt es sich nicht um die Einführung für das Erlernen des Nähens. Es ist die Frage zu entscheiden, ob man eö für gut hält, die Mädchen schon in der Volksschule zu Nätherinnen ausbilden zu lasten. Und hier sind wir entschiedene Gegner. Es ist nicht nöthig, daß das Kind schon ein Handwerk lernt und wenn dies bei den Mädchen nöthig wäre, so wäre dies bei den Knaben nicht minder der Fall. Eben so gut wie man aus den Mädchen schon in der Schule Nätherinnen macht, könnte man auch Köchinnen heranbilden. Beides ist Unstnn. Man trage Sorge, daß die Schülerinnen ordentlich lesen, schreiben, rechnen u. f. w. lernen und es wird denselben von größern Nutzen sein, als wenn ste schon mit 12 Jahren den Beruf in sich fühlen, sich schöne Kleider zu machen. Wer einen hübschen Kinderwagen kaufen will, sollte nicht versäumen im Fancy Bazaar vorzusprechen. Wir erhielten diese Woche eine neue Sendung, zu verschiedenen Preisen. Wir verkaufen einen schönen Wagen zu sechs und acht Dollars, und sehr seine Wagen von zehn bis zwölf Dollars im Fancy Bazaar. öS' Letzten Donnerstag wurde John Wilson unter Bewachung eines GehülfsBundesmarschalls m's hiesige Countygesängniß gebracht. Es liegt die Anklage gegen ihn vor,' Briefe, welche Geld und Werthsachen enthielten, unterschlagen-zu haben. Er besorgte die Beförderung von Postsachen zwischen Brazil und Bowling Green und soll sein Amt auf diese Weise verletzt haben. Wahrscheinlich hat er sich an den neuesten Vorgängen in Deutschland ein Beispiel genommen. ,
lWRepräsentantinnen der Turner-Damen-Vereine des Ohio Valley Turnbezirks zu der am 27. d. MtS. stattfindenden Jahresversammlung find : Von EvanSville die Frauen Schwäberle und Hannft. Von der Louisville Turngemeinde die Frauen Eschmann und Hermann. Vom Louisville Central - Verein die Frauen HolleSbach und Häberle. Von New Albany, Frau Knöfel. Vom Indianapolis Verein Frau L. Schulmeyer und Fräulein Lizzie Schulmeyer. Als Delegaten für die gleichzeitig statt. findende Turner-Tagessatzung dieses Bezirkes sind angemeldet : Für die Louisville? Turngemeinde, H. Miller. Für den Louisviller Centralverein, Esch. Für den New Albanyer Turnverein Dr. R. C. Knöfel.. Für den Evansviller Turnverein H. W. Stoltz. Für den Terre Hauter Turnverein G. Lindemann. Für den Lafayette Turnverein und der
dortigen Bezirks - Behörde L. Kümmel, Welschbillig, I. Helmkamp, I. Langknecht und zwei Andere, deren Namen noch nicht angegeben wurden. Der hiesige Indianapolis Sociale Turnverein" erwählte C. Koehne und A. Bohn als Delegaten, Die Damensection. des New Albanyer Turnvereins wurde erst ganz kürzlich gegründet, zählt aber schon gegen 50 Mitglieder. r Freidenkerverein. Morgen Abend findet in der Turnhalle eine Versammlung genannten Vereins Statt. Fräulein Oppenheimer, Redaktrice dieses Blattes wird einen Vortrag über : Die Stellung der Frauen zur sozialen Frage" halten. Die ser Vortrag hätte eigentlich schon vorigen Sonntag abgehalten werden sollen, wurde aber auf Ersuchen des Turnvereins um eine Woche verschoben, um den Delegaten zur BezirkS-Tagsatzung und den Gästen deS Turnvereins Gelegenheit zu geben, denselben zu hören. Das Publikum, ganz besonders aber die Mitglieder des TurnVereins sind freundlichst eingeladen, sich zahlreich zu einzusinken, dem jedenfalls sehr intereffanten Vortrage beizuwohnen. Morgen wird der Germania-Garten eröffnet. Der Sommer ist nun endlich gekommen und die Sehnsucht, den Sonntag im Freien zu verbringen, wird unwillkürlich inJedem wach gerufen. Deßhalb hat stch auch Herr Stein alle Mühe gegeben, den Germania-Garten so schön herzurichten, daß ihn Jederman gern besucht. Zur Eröffnung des Gartens findet ein schönes Conzert statt, das von dem bekannten Orchester Beißenherz" ausgeführt wird. Hoffentlich wird morgen der GermaniaGarten recht besucht sein. ST Am Mittwoch Morgen wurden auS Taffee'S Lokal 510 und ein silberner Becher entwendet. Am Mittwoch Nachmittag fiel Frau Preffel die Treppe in ihrer Wohnung an der Davidson Straße hinab und verletzte sich nicht unerheblich. Kaufmannspolizist Cook fand vergangenen Mittwoch an der McCarty Str. ein braunes Pferd, welches keinen Herrn hatte. Cook brachte Pferd und Wagen nach Conrads Leihstall an der Pearl Str. T Herr Hedderich wird heute die neu eingerichtete Wirthschaft im Volksgarten eröffnen. Er hat denselben zu einem schönen Lokal umgewandelt und dieses Unternehmen wird deßhalb allenthalben mit Freuden begrüßt. Wir glauben auch, daß heute Abend der Volksgarten recht zahlreich besucht wird und zweifeln nicht daran, daß auch der feine Lunch, den dieGäste vorgesetzt bekommen, großen Anklang findet. TS-S chneid er-B a l l. DieSchneider find ein lustiges Völkchen. Wenn sie zu Hause, auf ihrem Schneidertisch sitzen und dieScheere und die Nadel emsig handhaben glaubt man kaum, daß so viel Humor und Fröhlichkeit in ihnen wohnt. Man muß zu ihren Bällen gehen und man wird finden, daß man stch dort vortresflich amüsirt. ' Von diesem Grundsatze gingen auch viele Leute aus) ' und darum war der Schneiderball, welcher am letzten Montag in der'Mozart-Hälle abgehalten wurde, überaus zahlreich besucht. ' ' ' . Kein Plätzchen war mehr zu finden, der Besuch war so groß, daß die Tanzenden kaum Raum genug hatten.,. DaS Comite hatte Sorge getragen, daß ich Jeder aus's Bene.unterhlelt. DasV, l V. e- . . . cm ' rt eioe venano au orn zerren : zü5tu. oevecker. Sal. Schneider, Wilm. Gramling,' JinLawson. Sam.- WalS und Janson.
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Kunden werden prompt, bebandelt. Kßl Dst MANSUR'8 BLOCK:. ty M ä n n e r ch o r -Conzert. Wenn einmal die Zeit da 'ist, wo der Som mer seinen Einzug hält, dann hat es seinen rechten Zug mehr mit den Conzerten. Man meidet die Schwüle des Saales und betrachtet es schließlich noch als ein Opfer, wenn man eines dieser Conzerte besuchen soll. AuS diesem Grunde war wohl daö Conzert, welches letzten Donnerstag vom Männerchor gegeben wurde, nicht so besucht, wie wir es gerne gewünscht hätten und wie eö sonst immer der Fall war. Dessen ungeachtet gaben stch die Sänger undSängerinnen dennoch alle Mühe, ihrer Aufgabe gerecht zu werden. Alle waren bei Stimme und ernteten reichen Beifall. Frau Barmeier, der Stern des Männerchors hatte an jenem Abend viel zu leisten, und wie gewöhnlich gebührt ihr auch für daS letzte Conzert volle Anerkennung. Ihre schwungvolle, weiche Stimme überwindet alle Schwierigkeiten mitLeichtigkeit und erweckt in dem Hörer ein befriedigendes Gefühl. HerrnHeckler waren ebenfalls mehrere Solopartien übertragen und auch er entledigte sich seiner Aufgabe, so weit es sein Unwohlsein an jenem Abende erlaubte, ganz gut. HerrHeckler war so unwohl, daß sogar eine Nummer des Pro gramms auffallen mußte, wofür dann ein Lied, gesungen von Frau Barmeier eingeschaltet wurde. Das Orchester hat auch seine volle Schuldigkeit gethan und imGanzen konnte man mit den Leistungen des Männerchors wieder recht zufrieden sein. S-Herr Vieler ist Candidat fürStadtrath. Der Mann ist beliebt und mit Recht. Er ist ein ehrenwerther Bürger, der stets für Wahrheit und Recht eingehen wird. LS Diejenigen Mitglieder der hiesigen Sektion der Sozialisten, welche am Wahltage an den Stimmplätzen im Jntereste der Parte: wnken wollen, sind ersucht, stch bei Herrn H. Grumann, 191Ost Washington Str. oder bei Herrn G. Lizius, Zimmer No. 16 Millers Block, zu melden. Das Comite. Moraen aemütbliche Abendunterbaltung der Harmonie im Bereinslokale, NichtMitglieder können eingefübrt werden. r Der Ball des Hrn. Conr. Linden in voriger Woche zum Besten seiner Schule war leider nicht sehr zahlreich hesucht, verlief aber in größter Gemüthlichkeit. Wir wünschen ihm in seinen künstigen Unternehmungen bester Glück. Mit Freuden begrüßten wir Herrn Philipp Reichwein, der vollständig genesen, von Hot Springs,'Ark. zurückgekehrt ist. LS" Vogelkäfige in allen Sorten im Fancy Bazaar. Wittenberg verkaust immer billig. SO- Wollt ihr gute Arbeit in Calcimining gethan haben, so wendet euch an Fred. Mack No. 22 Süd Meridian Str. Siehe Anzeige. Die Hinrichtung von Achey und Merrick hat wenigstens Z400 gekostet und die Beiden hätten dem County doch recht recht gerne diese Ausgaben erspart. I Ein Prozeß des neuernannten Verwaltungsraths des nördlichen Gefängnisses gegen Staats-Auditor Manson, der stch weigert, die neuen Direktoren anzuerkennen so lange die alten noch das Regiment führen, hängt gegenwärtig im BezirkSgericht und wird demnächst entschieden werden.
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Indem wir den Vorratb der Serren A d am S. M a n su r. u . Co. käuflich erstanden haoen, :
werden f n t h.vfAltfan fttl... l.. v gt VVUUU(Mt IfMVvH il(U( ivvnii kauften und die wir nun zu den niedrigsten, jemals
wir fortfabren. die in aenanntem Vorrath entb altenen Waaren zu Bankerott. Prei-
Spezielle Vortheile in Tapeten. Dat Publikum ist fteuudUöft emgkladen uf Lager und Preise ,u besichtigen.
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