Indiana Tribüne, Volume 1, Number 34, Indianapolis, Marion County, 5 April 1879 — Page 5

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' gegen alle Krankheiten des ' NagenS, der Leber uvd des Unterleibes, gegen Ls?blütig?eit und alle daraus entspringende Leihen, al SadkMeb. mttadken. Sckwer mAinin! ifri, vmiMVkf grgen . Dispcpsia, ff rankyeite des Vlagen-, alt Uebelkeit, Unrcr, bttllchkeit. saure Aufitoken aus dem Vagen, schlech. 1 Seschmack im Munde. Gegen alle Unordnungen der .yKyyo alS Fieber, Gelbsucht, Gallenleidm, ;' chmerzen iu der Niereugegend. Gegen alle Krankheiten, welche Unreinem Blute ntspringen, alt Lrirakyeite, A,schröge, Schwäre, Salzssüsse, schlimme Augen, Krätze, Schorf und WiKsarbe. . ; , Gegen ZVVWeMund Leiden deö weiblichen Geschlechtes. Die Flasche Hamburger Tropfen kostet SO Cent, oder fün f Flaschen für I7. und find frei allen Apothekern u. Händlern tnMedizinen zu haben A ff srl nonrnnrn : Gegen u st e n, Aelserkett, ränne, Zxue,, g0rnfikgke!t, Entzündung der Lnftröbre, Katarrh, Kehlkopflciden, Keuchöus.en, zur Erleichterung Schwindsüchtiger. ctur eacktuna. Veroogen durch bin grofen rfolo, roelchen sich, er Zge seiner WikungSk:aft der Hamburger Brustthee on Dr. uguft König t den ganzen Ver. Ctaaren er nen hat, versuchen geroissenlose Menschen, denselben nachzuahmen und den Leuten schlechte Znsammensetzun. Ien in ähnlicher Verracknng und dcns lben Gebrauch, isungea anzuschwindeln. Leid auf Eurer Hut ! Dr. Auauft JtSniii'ft Hamburger Brustthee wird nur t Original.Packeten, Prei 22 Cent der füt f Packet ZI, verk-uft. ist in allen Arotheken u haben oder wird ach empfang bei $me frei nach allen Theilt der sZer. Staaten versandt. Man adressire: agelnr Jo., Baltimore, d. Warnung!! Ehe Ihr Dr. Augft König' Hamburger Fa. Men.Medizluen kauft, laßt Such dou Eurem Vpotbekrr oder Händler die Namen Unterschrift dsu A. Vogeler Ss Co. zeigen, damit Ihr uichl drch schlechte Nachahmungen betrogen werdet.

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Aapttak und Krveit. A Sonntag Nachmittag hielt Herr Rappaport in der Männerchor.Halle vor einem zahlreichen, aus unseren bestenDeut schen bestellenden Publikum einen Vortrag über obigeS Thema. Der Vortrag nahm nahezu zwei Stunden in Anspruch, und war so anregend fesselnd, dab das Audi torium demselben mit ungeschwächter Auf merksamkeit bis zum Ende folgte. Da der Raum unseres Blattes unö nicht gestattet, den Vortrag vollständig mitzutheilen, so müssen wir uns damit begnügen, denselben im Auszug zubringen. In der Einleitung beschrieb der Redner, wie bei schlechten Zeiten nothwendiger Weise Parteien entstehen müßten, welche wirthschaftliche Prinzipien verfolgen, daß unS deshalb daS Bestreben der Arbeiter, Einfluß in der Politik zu erlangen, nicht Wunder zu nehmen braucht.! Redner beschrieb darauf die verschiedenen geschichtlichen Produktionsweisen, nämlich Sklaverei, Feudalsystem, Zunftwesen und das gegenwärtige Lohnsystem. Er zeigte dann, wie sowohl in der Industrie, als im Handel und im Ackerbau Alles den Han den Weniger concentrire, welche die Mittel zum Großbetrieb haben, und wie der weitaus größte Theil der Menschen ge zwungen sei, ihre Existenz in dienender Stellung, abhängig von Anderen zu sichern. DaS sei kein gesunder Zustand und die fortschreitende Cultur und Civil! sation müsse Mittel finden, diesem Zu stände ein Ende zu machen. ES komme, sagte der Redner zunächst, nur auf den guten Willen an, wo der . vorbanden sei, da fände sich auch der richtige Weg. Redner ging sodann auf die Erklärung des Begriffes Kapital- über. Nachdem er die UnHaltbarkeit verschiedener bisher gebräuchlicher Definitionen des Begriffes Kapital nachwies, zeigteer, daß Kapital unter unserem modernenProduktionSsystem der-Theil deS Vermögens sei. welcher dazu angewandt wird, sich die Resultate der Arbeit Anderer anzueignen. ' Der Redner wieS dies an verschiedenen Beispielen nach, von welchen daS schlagendste wohl folgen deö war : Sie hören' von einem Eisenbahnprojekt. Sie halten daöse'be für ein günstiges und betheiligen sich dabei mit der Summe von $10.000. Nun legen Sie sich schlafen mit Ihren Aktien unter dem Kopskissen. Sie schlafen 10 Jahre lang. Unterdeb wird die Eisenbahn gebaut, equippirt und betrieben. Condukteure, Lokomotivführer, Bremser, Weichensteller, Güterlader, Heizer u. s. w. arbeiten fleißig und die Bahn zeigt sich rentabel. Nach Ablauf von Jahren wachen Sie aus dem Schlafe auf, die Aktien sind unterdeß auf das doppelte ihres ursprünglichen Werthes gestiegen, Sie verkaufen dieselben und haben imSchlafe $10,000 verdient. Wäre die Bahn nicht betrieben worden, hätten Bremser, Heizer und das übrige Betriebs personal nicht gearbeitet, hätten Sie die $10,000 nicht verdient. Sie haben sie also verdient, nicht durch Ihre eigene Arbeit, sondern durch die Arbeit Anderer. Der Redner ging sodann zu einer Erklärung über die Entstehung des Kapitals über. Erwies die Lächerlichkeit der Behauptung der Nationalökonomen nach, daß das Kapital durch Sparen entstanden sei. Er zeigte, wie früher, als bloß für den Verbrauch produzirt wurde, es wohl reiche Leute, aber keine Kapitalisten gegeben habe, und daß daS Kapital seine Ent stehung der Produktion für den Markt und der so weit getriebenen Theilung der Arbeit verdanke. ' Der Redner ging dann auf die Arbeit über. Er wieS nach, daß der Arbeitslohn nicht mehr als die Hälfte der von dem Arbeiter produzirten Neuwerthe betrage, und daß die andere Hälfte dem Kapital zu fließe. Er erklärte sodann das von Lasalle

sogenannte eherne Lohngesetz, wonach der Lohn niemals die Kosten deS gemohnheits mäßigen Lebensunterhaltes auf die Dauer übersteige, und daß selbst die gemohnheits mäßige Lebensweise deS Arbeiters auf eine immer tiefere Stufe sinken müsse, daß z. B. der Arbeiter in Amerika vor 15 bis 20 Jahren viel besser zu leben' im Stande war, als heute, selbst wenn er fortwährend Beschäftigung hätte und den höchstenLohn erhielte, welcher gegenwärtig bezahlt wird. Er wies an statistischen Berichten nach, daß der Arbeiter in Folge seiner schlechten Lage, dem Mangel anErholung und guten Lebensmitteln nicht daS Durchschnittsalter erreiche, daS der besser Situirte erreicht. In England beträgt die mittlere Leben dauer 3X Jahre, anders in Städten mit großer Arbeiterbevölkerung. In LeadS

beträgt sie 21 Jahre, in Manchester 20, in

Liverpool 17.. In Preston stirbt unter den Reichen jährlich einer von 47, von den Arbeitern jährlich 1 von 18. In Brüssel sterben von den besser Situirten jährlich 1 von 50, von den Arbeitern 1 von 14. In Deutschland erreichen RentierS ein Durchschnittsalter von 66K Jahren, Maschinisten von 37K Jahren, Buchbinder von 35 Jahren, Cigarrenmacher von 31 Iahren. In Belgien stirbt die Hälfte lder Kinder von Spinnern vor dem zweiten Jahre, dagegen erreicht die Hälfte der Kinder der Kaufleute daö 30. Lebensjahr. Aehnlich ist das Verhältniß in Frankreich. In Preston war vor der Etablirnng der großen Fabriken das Durchschnittsalter 31K Jahre, seitdem fiel es aus 19 Jahre. Der Redner unterwarf daraus die Vorschläge der politischen Oekonomen zur Abhilfe dieser Mißstände einer Kritik, und zeigte, daß dieselben bis jetzt nicht über die Malthus'sche Idee hinausgekommen sind, welche dahin geht, ähnlich wie es früher war, die Heirathen unter denArbei lern zu beschränkenKeinem die Gründung einer Familie zu gestatten, welcher nicht ein gewisses Vermögen besitzt. Redner charakterisirte diese Vorschläge ganz nach Verdienst, bezeichnete sie als barbarisch und engherzig und rückschrittlich. Auch seien solche Vorschläge vom wissenschastlichen Standpunkte aus, zu verwerfen, denn es sei nachgewiesen, daß die LebenSmittel sich rascher vermehren, als die Menschen, und dann würde dadurch nur die Menschheit auch moralisch sinken. Daß die Zahl der Menschen nichts mit der Sache zu thun habe, beweise der Umstand, daß trotz der dünnen Bevölkerung in Amerika, der Ar beiter auch nickt besser daran sei. Redner besprach dann die von den Sozialökonomen vorgeschlagenen Mittel, wie die Einführung des Kooperativsystemö an Stelle der Lohnarbeit. Er hob hervor, daß hier nur der Staat vermittelst deö Gesetzes helfen könne, daß kein Einzelner im Stande sei zu helfen. Der Kopitalist sei ebenso, wie der Arbeiter ein Geschöpf der Verhältnisse und derl Menschenfreund lichste Kapitalist könne allein in der Sache nichts thun. Die Einführung des Koope rativsystemS würde zwar noch lange dauern, allein vorbeleitende Schritte könnten schon jetzt geschehen. Die Einführung eines achtstündigen Normalarbeitstages sei geboten. Der Lohn könne dadurch nicht fallen, aber die arbeitsparenden Maschinen könnten nur dadurch zum Segen für die Menschheit werden, wenn die Ersparniß Allen zu Gute kommt, wenn in demselben Verhältniß in welchem durch die Maschine Zeit gespart wird, der Arbeitstag kürzer wird. Bis jetzt sei durch die Maschinen noch keinem Arbeiter eine Stunde Arbeit gespart worden, wohl aber seien fortwährend Tausende ohne Beschäftigung.- Auch der Ueberproduktion würde dadurch theilweise ein Ende gemacht. Ferner sollte der Staat Gelder zu niedrigen Zinsfuß ausleihen, Handwerker und Farmer sind durch zu hohe Zinsen dem Ruin ausgesetzt. Die Hälfte unseres Grundeigenthums befindet sich bereits in den Händen östlicher Kapitalisten. Kann der Staat Tausende von Millionen zu Kriegszwecken ausbringen, dann wird eö auch für diesen Zweck nicht an Geld sehlen. Indirekte Besteuerung sollte aufgehoben werden. Sie ist ein Betrug am Armen, dem dadurch verheimlicht werden soll, was er sür Steuern zahlt. Die Fabriken sollten unter strenge Auf sicht gestellt werden, um Gefahren sür Ge sundheit und Leben deS Arbeiters zu ver meiden. Kinderarbeit sollte verboten werden. Arbeitslöhne sollten von der Wirkung der exemption-Gesetze befreit werden. Der Redner schloß mit folgenden Wor ten : DieseFragen verdienen unsre vollste Aufmerksamkeit. Wohl giebt eSMenschen, welche sich in vornehmer Weise ablehnend verhalten, auch wohl die Sache mit einem kurzen Achselzucken abmachen, aber sie be künden damit nur Unwissenheit oder Herz losigkeit. Wem ein Herz sür die leidende Menschheit im Busen schlägt, der würde fich ernstlich mit der Frage beschäftigen. wie es gemacht werden kann, daß eö Allen vergönnt sei, in gleicher Weise die Gaben der Natur zu genießen. ES ist hauptsüch lich Sache der Gebildeten dieS zu thun. denn wie in Allem, soerden ste auch hier in den AuSschlag geben. Der großen Masse müssen sie vorangehen. Diese ist im großen Ganzen viel zu träge, eine große Idee aufzufassen und zu verfolgen. Die Arbeiterfrage wird von Denen gelöst

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Crhiclt den höchsten Preis, das e'nzige goldene TX 9A m M r . AfA . k -

er Weuauzieuung von Iviö, omt auq ca erne 2eoatllon und Diplom in Philadelphia in 1876.

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und andere musikalischen Größen Amerikas und Deutschlands bestätigen, daß die Eteck.Pianos unübertrefflich sind.

Bie MmVösSS.- iZVgew baren stets und sind auch heute noch tt beste. Taylor- Huf) Farley-Drgeln.-

Jede Instrument ist sür fünf Jahre garantirt und muß Satisfaktion geben, im andere Falle wird es durch ein anderes erseht. tT Sheet Musik. Saiten. Violinen. Guitarren, fflöten. Clariaetten. Musik.ffattait.Man,.

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werden, welche philantropischeö Gefühl genug besitzen, die Noth Anderer zu begrei fen und mitzufühlen. Möge mein heuti ger Vortrag in dieser Richtung seine Wirkung nicht verfehlt haben, dann bin ich zufrieden. Die deutschenglische unabhängige Schule giebt am OsterSonntage in den eleganten Räumen der MännerchcrHalle ein Conzert, bei dem außer den Schülern dieser Anstalt auch mehrere sehr geschätzte Solokräste mitwirken werden. Der Ertrag desselben sowie namentlich der Erlös aus dem Verkauf von Tickets, welche zu einem Gewinne bei der nach dem Conzerte stattfindenden Preisvertheilung berechtigen, ist sür einen sehr unterstützungswer then Zweck, sür die Ausrechterhaltung deö deutschenKindergartenö bestimmt.und wol en wir daher der Schule einen recht zahl reichen Besuch ihres ConzertS, besonders aber einen recht raschen Absatz ihrer GewinnticketS wünschen. ' rHerr McDonald wurde am letzten Montag sehr schwer verletzt. Sein Pferd wurde vor einer Locomotive an der Virgi nia Ave. scheu und konnte nicht gleich gebändigt werden. DaS Thier brannte durch und da sich Herr McDonald in demBuggy befand, so wurde er, nachdem daS tobende Pferd einige Squares weit gerannt war, aus dem Buggy geworfen und erhielt auf diese Weise nicht unbedeutende Verletzungen. Das Pferd konnte erst an der Huronstraße eingefangen werden. rSDie italienische Oper. Alles Geschrei und alle Aufregung war umsonst, die Leute haben sich nicht narren lassen und die Herren Ticketspekulanten sind ganz gehörig reingefallen. Die Erwartungen, welche man sich von der großartigenOper machte. wurden keineswegs befriedigt, und da das HauS niemals sehr gut besucht war, zog auch die Oper , unbefriedigt von bannen. Es war eben wieder einmal viel Lärm um Nichts." . XT Ich litt auf dem Ballen deS rechten ! Fußes große und anhaltende Schmerzn, welche mir das Gehen sehr erschwerten, so daß ich häusig nur mit großer Mühe mei nen Geschäften nachgehen konnte. Da wurde mir Ihr St. Jakobs Oel von einem Freunde empfohlen, und wirklich es that Wunder, denn nach nur zweimaligem tüchtigen Einreihen waren meine Schmerzen total weg. Als schmerzlinderndes und schmerzstillendes Heilmittel hat das St. Jakobs Oel meiner Ansicht nach nicht seines Gleichen. F. Radder, Nr. 31 Webster Straße, Cleveland Ohio. rS'Prüchtige Auswahl von Stoffen sür Frühjahrs.Anzüge ; frischer Stock von Hemden, Hüten. Kappen etc. b?i I o h n Rosen b er g, lercdant Tailor, 196 Ost Washingtonstraße. rEin frecher, Straßenraub wurde am Sonntag Vormittag an zwei Männern, deren Namen man nicht erfahren konnte, verübt. Die beiden Männer gingen in der Courtstraße, als zwei maökirteMänner auf sie zukamen und in gewaltthätiger Welse dem Einen $13 und eine goldene Uhr und dem Anderen ein Taschenbuch, welches verschiedeneWerthpapiere enthielt, abnahmen. Der Polizist FiskuS wurde durch denLärm herbeigerufen, aber die beiden Diebe nah men ReißauS und entkamen durch eine dunkle Seitengaffe. liMfipr, Kleine Summen für Kunden irosttalcl gelegt it PÜnttliche rainftt tche Lernten. Cia Lvch ,r Ci Ptteatt, tret erfand, Arzljhr

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