Indiana Tribüne, Volume 1, Number 33, Indianapolis, Marion County, 29 March 1879 — Page 5
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Hihemnatisnms gebrauche iwM WDW Ijf ic-CtVI -Sv : f r )?Ä , V K ÄÄ f-y r) AT -SKrr -J-,;rv? i y V li ; "W w1 ' c-J v. c 3S2S MW Aus Schwarzwälder Fichtennadeln ewonnenJ Gegen all? Schmerzen, welche ein äußerliches Mittel benöthigen. GegenäußcrlicheBerletzungen Brandwunden, Frostbeulen, Brühungen,Schnittwunden, oufgesvrungene Hände, geschwollen? Brüste. Gegen innerliche Verletzungen. Verftauchuugen, Quetschung?". Verrenkn gen und Hexenschuß, gegen Aeuralgia und alle damit verbundenen Leiden. Reißen im Gesichte, Gliederreißen, Kreuzweh, Nückenschmerzen, Zahnweh, Ohrenweh, Gelenkschmerzen, Kopfweh, gegen Gi ch t . Wunderbare Kuren. Pastor F. W. B 'chholz, Wasica, Minn.. wandte daS St. Jacob S Oel bei einer Frau seiner Gemeinde an, welche schon seit I? Janren an Rheumatismus litt und bettlägerig war. Nachdem sie drei Tage lang daS Oel gebrauchte, konnte sie wieder aufstehen. Herr R. nü&Ur, 31 Broronftr., Alleghenu City, Pa., war über 8 Jahre mit Rheumatismus behaftet und hatte schon alle Medizinen ohne Erfolg gebraucht. Eine einzige Flasche St. Jacob'S Oel kurirte ihn voUständia. Herr Kufiav Ä. Heilmann, Redakteur deS PittSburgh Republikaner, litt zmeiJahre lang an rheumatischen Schmerzen und brachte manche Nacht unter Qualen schlaflos zu. Zwei Flaschen St. Jacod'S Oel kuritten ihn. Frau V'rena Gugelmann. 5g Johre alt, aui der Schweiz, Canton Aargau. jetzt aber rn Rochester. N. D., anslHg, hatte selche rheumatische Schmerzen in den Beinen, daß sie nicht gehe kannte. Nach dem Gebräu che einer Fläche St. Jakobs Oel fühlte sie wie neuge boren und konnte wieder flott laufen. ?,err A. B. Buike. Whitemater, Wisc.: DaS St. Ja. z Oel kurirt Alle. äiner meiner Kunden behauptet, es sei eine Gottessendung. Herr I. Kisthart, Dkahony Pa.. litt furchtbar an Rüekenscbmerzen. Eine Flasche kurirte ihn. Frau Katyarine Zimmermann, Lancaster, N. F., wandte das St. ?iakob Oel mit Erfolg gegen Beinge schmulft und Gesichtsrose an. Herr . Seim. South AdamS. Mass., schreibt: DaS Lt. JakobS Oel thut hier Wunder. Hr. Henry Lear. Patriot. Ohio. hatte solchen Schmerz in der linken 2multer, daß er sich nicht rühren konnte. DaS St Jakobs Oel kurirte ihn nach zwei Tagen. Hr. ftranj Wilke, La'aqette.Jnd.. berichtet von einem falle, wo ein ZNann so stark an Rheumstksmus litt, aß er sich nicht bewegen konnte. Seine Beine waren geschwollen und er litt unsägliche Schmerzen. Zwölf Stunden nach Gebrauch des St. Jakobs Oel waren alle Schmerzen und Me Geschwulst verschwunden. Her? Henry Schäfer. Millersburg, Oh'o, Rheumatls mus in den üften. Ar. Henry Rtouck, Meadvtlle, .Pa., bösartiger Rheumatismus. Hr. ?r. Litt, Tleseland, Ohio, Rheumatismus im Bein: nach dreimaligem Einreiben vollständig kurirt. , . Hr. F. Radder. Clevelanv, O, große undan. h alte n de Schm e rz en a uf d em B a l len des rechten Fußes: nach zme'mattgem Gebrauche sofort alle Schmerzen verschwunden. Fern gegen alle Gebrechen, welchen unsere tjbmUtyhve unterworfen sind, ali B e insp a t h, Schrunden und Fußfaule, Klaucnfäule bei Scha fkn, Nierenwürmer bei Schweinen. Schwielige Flechten (Sweeney) Warzen, Epizootic, Stauchu lgen und Onetschun gen, offene Wunden, Lahmheit, Husgcschwulst, Windgallen,Kronengeschwüre geschwollene Euter, Aufbruch und Genick.Fisteln. Fisteln Salender uno calknoer, Räude und Beulen, WwVöeMMöN. r Eine Flasche St. Jakob Oel kostet 50 Cents (fünf Flaschen für 2), ist m jeder Apo. tbeke zu haben oder wird bei Bestellung von nicht weniger als $5" frei nach allen Theilen der Der. Staaten versanok. Man adressire : A. Vogeker & go., Baltimore, Ulb., Alleinige Niederlage in Amerika
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Ireidenker-Werein. Die letzten Sonntag stattgefundeneVer sammlung des FreidenkervereinS war sehr gut besucht. Herr Tschentscher hielt einen Vortrag über Verläumdete Thiere" und nahm sich derselben wacker an. Der Redner begann seinen Vortrag mit einer Einleitung, in dem er sagte, daß wenn wir von Frieden in der Natur sprechen, wir mit diesem Worte eben nur einer augenblicklichenEmpsindung Ausdruck geben, denn in der Wirklichkeit kennt die Natur keinenFrieden, keine Ruhe, sondern nur beständiaen Kampf undStreit umt das Dasein. Ein holder Friedenscheint uns zu umfangen, wenn wir imfrischen Waldesgrün, am Ufer eines mur melnden Baches, behaglich ausgestreckt liegen. Doch Täuschung, eitel Täuschung ist es, wie das Meiste, wenn wir erst sein ei gentliches Wesen mit dem kalten Auge des Verstandes bloslegen. Denn die Luft, die uns so lau und lind umsächelt, da schwel lende Gras, aus dem uns die Köpfchen der Waldblümlein so treulich anblicken, das Wasser, das in glitzerndenWellen vorüber gleitet, ist der Schauplatz fortwährenden Kampfes, bei dem allein die Macht des Stärkeren den Ausschlag gibt. JenesVö gelchen, das bort so graziös von Zweig zu Zweig hüpft, hegt während seiner scheinbar harmlosen Beschäftigung Mordgedanken gegen die Fliegen. Die Wespe, welche von Blume zu Blume wippt, sucht ein un glückliches Opfer, auf dessen Kosten sie ihre Nachkommenschaft ernähren kann. So geht's durchweg im Thierreich und in der menschlichen Gesellschaft, welche denKamps um's Dasein im Laufe ihrer Entwickelung von dem natürlichen Gebtete mehr auf das moralische und geistige übertragen ba, ist's auch nicht viel besser, ja in nicht wenigen Fällen sogar schlimmer bestellt. Hieraus begann Herr Tschentscher sein eigentliches Thema zu behandeln vnd ver urtheilte es streng, daß wir nur die Existenz derjenigen Thiere für berechtigt halten, welche uns direkten oder indirekten Nutzen bringen. Redner meinte, es aebt eben in der Thierwelt wie in der menschlichen Gesellschast; es gibt Thiere, welche besser sind als ihr Ruf und wieder andere, die mit Unrecht geschützt werden. Wir bringen hiermit einen Auszug des Vertrages : Zu den unter den Säugethie ren von dem Landwirthe am meisten verkannten Thieren gehören nun in erster Reihe die sog. Insektenfresser. Die Fle dermaus, der Maulwurf und der Igel. Also zunächst dieFledermaus. Es ist wahr, sie sieht nicht eben schön aus, und verirrt sie sich einmal in eine Gesellschaft, welche in der Abendfrische eines Sommerabends tafelt, so stiebt Alles, Männlein undWciblein, vor Schrecken auseinander, doch das
Zetern und Schreien, die Furcht, ist wirk' , m w. w o ri . r JL . f na) ganz oone runo ; oas arme inajopr geht Niemandem zu Leibe. ES frißt nur Fliegen und nascht höchstens ein bischen Milch, entschädigt aber dafür den Farmer reichlich durch seine Dienste als der beste Kammerjäger, den er sich nur wünschen kann. Denn die Fledermäuse verfolgen die Raupen, die serne Blumen verwüsten und zieben begierig allen jenen Nacht schmetterlingen nach, welche ihm als Mot ten, Spinnen usw. oft den empfindlichsten Schaden zufügen. So wie nun die Fle dermäuse unermüdliche Jäger über der derErde sind, so können wir dieMaulwürse als ganz vortreffliche Jäger unter der Erde ansehen. Die allgemeine Ansicht der Landwirthe undGärtner ist allerdings, daß der Maulwurf Wurzeln fresse, aber dem widersprechen die spitzen, nur zum Beißen geeigneten Zähne, mit denen er unmöglich Pflanzenfasern zermalmen kann. Der Maulwurf ist eben ein Fleischfresser, der vielleicht auf der einen Seite Wiesen und Gärten einigen Schaden verursachen mag, aber auf der anderen durch die Verwüstung von Regenwürmern und Jngerlingen für den erlittenen Verlust entschädigt. Nun möchte ich aber auch den Igel der speziellen Fürsorge unserer Farmer und Gärtner empfvehlen. Der Igel frißt, das steht fest, allerdings auch anderes als Fleisch, so z. B. manchmal Früchte, die vom Baume fallen; aber auch seine Hauptnahrung bilden Insekten, Käfer, und neben allerlei Gewürm besonders Mäuse. Eine andere Thierklasse, welche den Meisten ein leises Grauen einflößt, sind die Amphibien. Das kalte, leichen ähnliche Ansühlen. die unheimlichen Bewe gungen, der plötzliche Wechsel zwischen re gungsloser Apathie und blitzschnellem Fortschießen, das geheimnißvolle, versteckte Leben, waS fast jedes fühlt. Alles das ver einigt sich, um die Reptilien nicht gerade als angenehme Gäste erscheinen zu lassen. Ich sage, die Reptilien sind im Allgemei nen übel beleumdet und zum großen Theile mit Recht, auf alle Fälle abr ist eS nahezu albern, wenn wlr beim Anblick von ffroschen, Kröten und Salamandern entsetzt zurückfahren, insbesondere vor dem Frosch, dem lustigen, musikalischen Gesellen, der seine unschuldige Fröhlichkeit, sein tiefin nerliches Behagen durch lautes Geschrei von seinem Standpunkte aus durchGesang der ganzen Welt kundgibt. Wir essen die feisten Froschkeulen des Teichfrosches und deshalb ist seineVerfolgung nicht amPlatze: als schnöder Undank aber muß es gelten' wenn wir das muntere Thier blos aus rei nem Widerwillen todtschloigen, da es unS durch daS Vertilgen von Würmern etc. im Stillen und Geheimen auf Feldern und Wiesen, in Wäldern und Gärten große Wohlthaten erweist. Auch mit den Kröten und Unken Hat'S keine Gefahr. Ihre Nahruna besteht ebenfalls in Ungeziefer oller möglichen Art, beson ders Schnecken und Würmer und der
Schaum, den sie bei großer Angst aus ei nerWarze amHinterschenkel herausspritzen, ist zwar ein wenig scharf, sonst aber ganz ungefährlich. Was nun den Salamander angeht, so ist auch er unnöthigerweise zumGegenstand der Fabel und abergläubischer Vorstellun gen gemacht worden. Meist verhültnißmäßig klein und un scheinbar werden die Insekten nicht sowohl als Individuen denn als Massen gefährlich und der Wildschaden, den beispielsweise etwa Hirsch und Eber anrichten mögen, steht durchaus in keinem Verhältniß zu den ungeheuren Verheerungen, welche Raupen, Fliegenmaden, Heuschrecken und ähnliches unscheinbares Gewürm den Saaten des Lsndwirths zufügen können. Wenig Inselten sind fleischfressend und nutzen dem Menschen dadurch, daß sie wieder kleineren nachstellen, dagegen scheint es ahn wirklich als wenn eine große Menge mit der kleineren Polizei in der Natur betraut seien, in dem sie modernde Stoffe, kurz alle jene Substanzen, die durch ihre Ausdünstung den Menschen gefährlich werden könnten, fortschaffen und sie in ihrem Körper in frischen, lebensfähigen Stoff verwandeln, der dann wieder andere Verbindungen eingeht. Zum Schlüsse möchte ich noch Ihre schlimmste Feinde, die Mosquitos, vertheidigen. Die Mosquitos entwickeln sich nämlich am häusigsten an stehenden Was fern, wo sie faulende Pflanzen und Thiere verzehren. Geschähe dies nicht, so würden sicherlich noch viel mehr Menschen dem Sumpffieber und anderen ansteckenden Krankheiten unterliegen. Also hat denn auch diese Landplage für uns etwas Gu tes, und darum lassen Sie sich nur ruhig weiter beißen. Es ist wahr, es thut weh, aber trösten Sie sich! Je weiter die Bo dencultur vorschreitet, je mehr verschwindet auch der Mosquito, und wenn erst all das zu Baustellen ausgelegte Land um Jndianapolis gehörig drainirt und bewohnt sein wird, werden auch Sie den Vergnügungs verderber der Picnics und den unbarmher zigen Zerstörer der Nachtruhe los sein. Es mag das vielleicht noch etwas lange dauern. Der Vortrag des Herrn Tschentscher wurde mit vielem Beifall aufgenommen und hat allen Anwesenden einen genußreichen Abend verschafft. WWir verweisen unsere Leser auf die Anzeige des Herrn Louis Schmidt. Wie wir bereits in unserer vorigen Nummer andeuteten, hat Louis begonnen, eine Gartenwirthschaft herzurichten. Dieselbe ist bereits soweit hergestellt, daß sie beim ersten warmen Wetter eröffnet werden kann. SS'Herr Ignatz Hurrle, aiei-ch-ant Tailor, 193 Ost Washingtonstraße, hat für die bevorstehende Saison sein Lager aufs reichhaltigste ausgestattet. Durch große Auswahl ist Herr Hurrle in den Stand gesetzt, allen Ansprüchen zu genü gen und seine Kunden aufs Beste zu bedie nen. Die schönsten Anzüge werden in kürzester Frist schön und preiswürdig ge liefert. Schraders Porzellan-, Glas und Steingutwaaren - Lager, 72 und 74 Ost Washington Straße ist ausgestattet mit einem großen Vorrath aller in dieses Fach einschlagenden Artikel. Der Eigenthümer ist in den Stand gesetzt, die Waaren zu sehr billigen Preisen abzugeben und sollten alle Leser, welche einen Bedarf dieser Gegenstände haben, anfragen bei Schrader Bros. 8" Ich war seit 15 Jahren mit Un Verdaulichkeit und dadurch hervorgerufe nem Kopbweh geplagt. Ich gebrauchte Dr. August Königs Hamburger Tropfen, und kann Ihnen nun mit Freuden berichten, daß ich von beiden Uebeln vollständig befreit bin. Ick empfehle jedem Kranken die Hamburger Tropfen. E- Wintheiser, St. Peter, Minn. Nur mit der Namens unterschrijt der Herren A. Vogeler 6z Eo. versehen, wird sür die Aechtheit von Dr. August Königs Hamburger Tropfen ga rantirt. öGegen die beiden früheren GeneralAnwälte James C. Denny und Clären A. Buskirk wurde von der Legislatur eine Untersuchung angeordnet und das mit derselben betraute Comite hat jetzt Bericht erstattet. Aus demselben geht hervor, daß beide Herren dem Staate große Summen schulden. Was ihnen zur Last gelegt wird, ist allerdings keine direkte Unterschlagung, wohl aber haben Beide durch ungerechte eigennützige Auslegung des Gesetzes von eingezogenen Geldern große Summen als Kebübren tnrM nthnUm. von denen das
untersuchende Comite behauptet, daß die 7 i fP . r . . tftfi. veiressenoen General-Anmalie nicyr. oazu berechtigt waren. Als ein Beispiel wie die Herren verfuhren, diene folgender Fall : Während der Amtszeit des Herrn Denny machte der Staat eine Forderung von $176,356.93 gegen die Bundesregierung geltend, der Staat schuldete aber der Bun desregierung zur Zeit 552.869.41. Gouv. Hendricks empsing deshalb blos $123.568 52 Cts. und lieferte dieselben an denGeneralanwalt ab. Alles, was dieser damit zu thun hatte, war das Geld in Empfang zu nehmen, denn die Forderung war durch einen besonders vom Gouverneur angestelltenAaenten brtrieben morden. Dennock berechnete Denny seine volle Commission r . . n - - i- mm n nr 1 rmr r aus oie voue umme vvn wj.ödo.iö, aio etwas über $9000. So machte er es noch in anderen Fällen und Buskirk machte es nicht anders. Wahrscheinlich werden Beide aufgefordert werden, die aus solche Weise dem Staate vorenthaltenen Gelder wieder zu-rückzuerstatten.
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Erhielt den höchsten Preis, das einzige goldene Medaillon, über alle anderen Pianos aus der Wiener Weltausstellung von 1873, sowie auch das erste Medaillon und Diplom in Philadelphia in 1876. Richard Wagner, Franz Lkszt, Theodor Tbomas, Wilbelml und andere musikalischen Größen Amerikas und Deutschlands bestätigen, daß die Steck.PianoS unübertrefflich sind.
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