Indiana Tribüne, Volume 1, Number 29, Indianapolis, Marion County, 1 March 1879 — Page 5
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Dhemnatismus gebrauche BKUW' t: .' k"f r".1-? ? Jrf--f lt . - ' ri i V'V - ffia: SWsS ' 'X' -V'V MMM Aus Sc h Warz wä I de r Fichtennadeln ewönnen Ocsten all.' Schmerzen, we che ein äußerliches Mittel benöthigen. gegen Neuralgia und alle damit velbund nen Leiden. Meißen im l?estckte, G iederreiben, Kreuzweh, Rückens t.,n.'rz.'n, Zahnweh. Ohrenweh,' Eelcnkichmerze', Kopfioch, gegen Gickt. Wunderbare Kuren. PaNorl. W.B 'chhol,. Wasica Et. 5lacod s Oel b;i uns r Frau i.' elcbe scbon slit l? Jadren an . -! - WhfumoHm mt und betttigklig n7. Nachdem sie rr'i Tg lang das I Oel gebraucht?, konnte fte wi'der anfiteaen. Schmerzen und brachte rnanäe Ncht unt r & alen schlaflos,. Zwtt haschen St. Jacobs Oel kurirlen ffrau V rena Gug?lmann. i9 J'hre alt. au der . . ii. . .1.. vD.A.si.. a 1 Q alen lymk'z. jnwn. uc . -r,. , nsjxig.hane szkche rheum.'tische Schmerzen in d n einen, daß sie nicht qche k nnte. ach dmGedrau boren und konnte rolkder flott laufen. Her,A. B. u?re. Whl'eroater, W,se : 55 r. a, Ävrr'r. T Ler?I. Ktttdart. Mahou E. ,y. Pa.. litt furcytvar an Rückensckmerien. Eine Flase k..'i:te ihn M. ;)IMMAMMM 0MAnV 117 Wl I Srau Katdarme .ilmmerrnann wandte das St. larob D1 mit sAraulfl und kffcktsrose an. Er'fo7g g7'.n Beinze: I Herr Eeim. Zouth Adams. Mass., schreibt: Lt. JarobS an itut vier Hr. H-n,r) Lcar, Patriot in der linken kcnulter, d a öt iiatfo? tn lutirxt in na i .grn. wann SSire, 5Jaap tt,,in.. omcgiti en ctnrm i 1?allk. roo ein Mann so rk an Rkemti,mus litt, r. Henry Rtouck, Meadville, Pa., bösartiger Rheumatismus. Hr. Hr. S?itt. lZeoeland, Ohio, heumatiSmu im Beine: nach dreimiiizem Sinreiben vollständig kuritt. Hr. F. Radder, Cleveland, O, große und an h a l t e n d e Sch m e rz e n a u f d e m B a l l e n des rechten Fußes: nach zme maiigem gebrauche sofort alle Schmerze verschwunden. Femer gegen alle Gebrechen, welchen unsere HemsMöVe unterworfen siud, als B einsp ath, Schrunden und Fußfäule, Klauenfäule bei Scha fen, Nierenwürmer bei Schweinen. Schwielige Flechten (Sweeney) Warzen, Epizootic. Stauch zgen und Quetsch, :r.. . (ro .... k ... n . i c i r, otuc undcu, tuun ycu, rAlm UlULimiDUm yvVwl ' WindaallcNfKronenaeschwüre m i fi a AndirnnllttO I.Vltrit IsUJll'l'Ul'Ul, VÜK'l' !-) usbruch und Genick.Fisteln. Fisteln Salender ' .v. ' und Malknders, Naude und Beulen, cheammen. Eine hasche St. Jakob Oel kostet 50
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vztrHv-i.lwiiv....v-t Biete Ltule und bewnders aus dem zarten Befürworter der Leickenverdtennuna ma. i .V ,V - J ri x W e nr. iirrienoe lno Brandwunden, F-ostbeulen. Bruhunge",Sckmtt. fckl7ckt wenden ttck ia sobald nur das orler oer ellyenvervlennung M Anstatt dab man Vereme, die sich derartige mit der Erfahrung einer Mutter zu be. wundenaufaes.runaene Hände, ffliS fiÄ hflninn RA hl.nl Zwecke ZUM Ziele stellen. ZU stärken sucht, handeln. UNd wkNN llks Schaukklll, M schwolle-'k Pruste. noch im , Wancje DOn 3fnen ttCrben fi Ütenei(Öt sorgt man. ihnen Mitglieder zu entziehen ; Leckerbissen und alle Liebkosungen nicht! ' : ... sihb und fragen: Wae denn das und hilft neuen unpolitischen Beieinen au Keifen wollten, gab er eingedenk deS Gegen rnn.rliche &m SÄ'Ä die Beine. Trotz allkdem wird sich das Spruches des weisen Salamodem Schrei. ttff4tim1tm ckrock die BeaVäbniKform das Rüden Rad des Fortschritts vorwärts bewegen, hals tüchtige Prügel. So war Alles in Zerlegungen. .Vermut um SCl UmwL) Suchen wir, nach unseren tasten dazu heiterer, munterer Stimmung und wenn LMUlhUaaea. QUkl lhNW ', Berrenknu. .u.?' ?. l) .n? Wlr satten neln diese Mgllch. beizutragen. Jedenfalls sollten wir sür auch sehr spät, so verlieb doch Jeder nur
gen uuö Hexenschuß, tr ,! r V'1. r?1 W"T"U: V. ri1. eine Irolliatrc Agitation 5-orge tragen, ungern ven herrllchen delorllten Saa .
ÄTj ÄS ra 7can7. werden daV im Weg ; aner der Vereinfachung der Be. der. d,e chatte schon ae:iii.end .Enl, gebraucht ai t zkgnet werden, dan die atur noch eine gräbnikceremonien sowle deren Kosten ist nähme .lasck Kl. icob'Z Okl kurine ,bn voiittänri?. slnhmr ttiickisaii? len lnr das v . v. m .. .tj. Jv """""
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,:V;rrH m noch eine ganze Anzahl den Tod haben wir auch m die em
Stunden nach Gkbroucd des St. Iik.bi O'l waren alle ttgsfrn und Heuchler gegeben, die im Na eines unserer Mitglieder, den
er"" der Menschlichkeit dagegen protestir- phons Vorster. verloren. Der V
mu, n ken üften. ten. Aber das Ges tz wird aller Wahr- seiner Äeit aus den Verlust jenes
Cent (fünf Flaschen sür 2). ist in jeder Apo. Zweifel festgestellt hat, daß auch nicht der psen, sollten wir us zu unserer Hauviaufthe?e zu haben oder wird bei Bestellung von nicht entfernteste Verdacht vorliegt, daß der Tod gäbe machen. Wir leben in einem Lande, t ! ..I a S r 1 X. TT .M O Cl T . V CV m . w ? . ... - m . w n m r rr ...
tiiiRci uio ö ,1 nuu, uui yciun vrr er. Staaten versandt. Man adressire: A' ogeler & go., Baltimore, vkd., Alleinige Niederlage in Amerika
Ikre!denker-VeretN. . I
i Die Lcichenverbr-nnungsfrage wurde am vergangenen Sonntag im Freidenkerver. . tn Ä.n.. elnerörtttt. Herr Dr. Scheller ;te!teinen Borlrag über dos Für und Wlder dieser Frage. dr von den Anniesenden so günstig ausgenoinmkn wurde.daö w'r auch bei unse"intiivuiuiiM ivutviivun iv hhu) .) i ren xcfrni einiges Jn.ekksse .ir ditieSachk voraussehen, und oayer einen Auszug ocs . ! k . . . st V - a Vortrage! folgen lassen. Herr Dr.Schel lir Ivractl slck im Weientlicken wie solat aus - , ' i 6eeirte Anwesende ! Die sxrage der Leichenverbrennung ist schon Im mehr als Jahressrist so ichr an die Ottsentlicykeit getreten; m den Jeitun en fast aller Länder der civlllstrlell Welt wird soviel schon über den lÄegenttand ge jprochk uno die Aussüyruiig stnltgelun dei er Verbrennungen dargtstellt, bat es wohl min unvcisseiio erscheint, wenn auch der hiesige Freidenkerverein dieses Thema einmal jum Gegenstand seiner Betrachtungen und BkspreäZllllgkN macht. Und um diese gewissermaßen einzuleiten, mögen Sie mir statten, zunächst mehrere Einwände, die man g e g en die Vornahme oer elqenverorennung m,Di, eiroag na her anzuseben, und darauf auch Gründe s ü r d,e erwähnte Bestatlungssorm beizu dtinqen. Von jenen Einwänden aber stnd es nämlich zwtt, die man am häufigsten zu hören bekommt, und diese sind : 1) Der Verbrennunzzsvrozeb verletzt das üsthetiicheGesütil und verletzt 2) die Pietät. chenden Leute auch nur einma heil gehabt, anen elchnam Im tt erst eine längere überaeben war. ne wurden tickerlich von d ! abkommen A Sie TObnT ti?(S4Öte8 lei a!8 bafl Ä etwas schöneres ,el. als oas er en in unserem Sinne. xl cv brennen in unserem Sinne. I. r- w . g , . g ? S Kam l XWAM C ..PKIA M I i,., ... U " i,Yr Tn'n (niM, ui))'' iv( u ir"" lirrf,nns kalten sehen und nickt durck Z l " s, 7" ex. 7 1 r-r Verbrennung der Leichen geschmälert xow riedhöfe. selbst wenn jene alle nach seinem rledhöse, selbst WkNN jene alle Naly seiNkM cale so eingerichtet wären, dab nurVer kresungs-, also langsamer Verbrennungs' - . r? i i. . prouR oarm uarislnoen lonnie, ".anrnirfc VerjauchUNgSprozcN. und kein 'Weiter begegnet man hie und da dem . v 9 . c-t v. er iniouif, vag naaj viuiuuiuuh uci ijcuci ÄÄÄÄ ."?. uumjuuv uuu "v..v.v. Mater al entbehren mübten. Nun. das . I mußten sie bisher so wie so, auber sie stah. I. 5iii) trt CTSrtrft (4tnf nun nMisf! ltn sich' eben. Doch scheint nun endlich - L.( liln oirIfiM v reu, luuuji dcii üiuyic iii;uucu uus i betreffende Material verschafft. Freilich scheinlichkeit nach dock durchgehen, und von
! sc; hi,RMn sf;nrth firtrtt 2""" . V' ' " 7'" .7 giauoe, van wir oaourr unierrr gliUiivn
Äri, .in (5na änder t H T u 1 w i 19 bedeutenden Vor chub leisten würden. ärzt, ein iLngianoer mu warnen jticgaro- gcnt verausgabt, um nur tbrem verstorbe- - , Uafltt. rtTssrtfe son,der m semem Werkchen über eme sog. en Gatten eine sog gute Leiche- zu ge- Darauf erstattete Herr Köhne alsschatz. custerstadt die Bildung des durch den den ; und wenn noch "so viele Gläubiger meiste? Rechenschaftsbericht, dem zu ent elwesungsprozek entstehenden Ammonl' :.,M?NN.S dann lr (uxlatUn und N.NM,N Ztt dan S!,rein n naniZ?N?r
dem ersten Tage des Inkrafttretens desiel- nes acht deutschen Charakters auch als reiben wird man nichts mehr hören von Lei- cker Mann zu wahren wuwe.
chenräudereien, wenigstens soweit solche von medicinischen Collegien ausgingen. Ferner gesellen sich zu den Gegnern der elchenverdrennung auch noch oa und dort Juristen, die da sagen, däb bei einer allge I . - it.;. it mtntmeinen oder auch nur theilweisen Einsüh rung der Verbrennungsmethode vielerlei Verbrechen entdeckt bleiben könnten, die sonst durch Wiederausgradung von Leichen an's Taaesllckt klommen sein dürften. Nun abgesehen davon, daß solche Fälle immerhin sehr selten vorkommen, so ist doch dieser Einwand von allen der stichhal tigste und wohl zu erwägen. Jedoch, wenn Sie einmal die Conttitution der Leichen-
verbrennungsvereine, soweit solche bisher schastliche Vereine nicht ibre Berechtigung Wir gehen deßhalb darüber hinweg. Einbetteben. in's Auae fasten, so werden Si: haben, dan Gesang und Musik ihre Mis- zelnen sür die Entfaltung geschmackvoller
bald finden, daß auch in diese? Beziehung I . rt. v im . w m cen vscgncin ver celyooe ein Parvlt geboten wird. So heißt es z. B. in denMagistratsverordnungen der Stadt Gotha :n Bezug aus ein dort bereits errichtetes Co. lumbarium, in welchem beiläufig bemerkt vor Kurzem die sünste Leichenverbrennung mit Ersola ausaesübrt wurde, dak die Lei' chenverbrennung nur dann gestattet werden I . r ... . n i.'tx. ?ars. rocnn Nir nur eine renamenrarifazc 1 cn .rii .. V 0 Ui .u .i. . .M x . r n f t ti a wi v - euilliuiuiiu uca ociiiuiuchcu uuci uic inwilligung oer naazfien zermanoicn oa zu vorhanden ist, sondern auch erst dann, , ..?jt. 1 . r c wenn eine genaue ärztliche Untersuchung, wenn nöthig mit Sektion der Leiche verbunden, sowie eine weitere Untersuchung von Seiten der Stadtbebörde über allen g.Z zu 'Zkrvrennenoen ourco ote vcrorecDe Thätigkeit eines Dritten herbeigesührt sein könnte. Unter solchen Bestim mungen muß, wie Sie sehen, auch der letzte und gewichtigste Einwand der Gegner der Feuerbestattung sallen.
Nachdem wtr nun so. geekrteAnwesende, .5. . . CY3 i i kAMsCiUkSuv . .
eine ganje juiuc uunviinroanoen ratjcr Dt leuchtet, und nach unserer Meinung auch widerlegt haben ist es wohl am Platze. auch einige tickte Grunde sur die Feuer hung beizubringen; un) da steht denn in vorderster Reibe das allaemeine San,. tätsmesen, d. h. die Sorge für dieGesnnd beit des ganzenVolkes. des ganzenLande. , - , . ' ' J I "Äh?.;'i'l1'l!nf'"tnf liu?, Hiiuuiiuiuiius uu feiten, in ciicn, unabbänaia von ienem. eviöemiscke Krank Keiten das LanD durchziehen und veröden. Und es namentlich. d,e,n Bemz aus die allgemeine voriisayrl oen ortneti ver Leichenveibrennung vorder b'.sher üblichen Methode des Begrabens so recht vor die Augen sübren. Man lasse stcf) darum be! Zeiten warnen eil r ... . - w und führe zurerhutung von noch schltmmeren. weniastens iekt. und wenn es sein mufc von Staatswegen und zwangsweise F,'uerbksta!tung ein. Und darf ich jetzt noch ein anderes Ar' .inmknt ,1, Mnnsti'n dsrUsiAni.nn.. ZnsüK ,n. das aü Na,r ist' so besteht dieses w der fflircht vor der Möglichkeit, einmal lebendig (oder stock nur ickeintodtl Kearad?n , m?rd,n Wpm straudt sick nickt d.iä &nr .ips,m fürchterlichen Gedanken, durchrieselt nicht ein kalter Schauer unseren Körver. wenn wir da und dort lesen von einer Leiche, die aus dem einen oder anderen Grunde ibrem Grabe wieder entnommen, mit zerrauftem en. mit zerrauftem wanden und Fuben Zu entsetzlich ,st Haar und zeifletschten Handen wiedergefunden wurde? das Bild um lange dabei zu weilen ; aber .5 unucini vyiuiiü, uuicf rinr n S llfcn M nun Gunsten der Lelchenverbrennung noch verschiedene andere Grunde beibringen. So der sinan .:.n. . . ra ci.-. a ... rfT"" 1 . . . !""? ? ?ann uch kaum Dos virnn ii m irnen nooen. I ? c c-n.. . Jwar ttrli uuu, vki vr izrurlvcitUtluiitt der lZnlsalluna von Lurus kein HinderniK ' - : dieser Re,iekuna viel Nuken aeMtet werden. Obiges ist ohngesähr der Inhalt des Vortrages, dem mit feierlicher Stille ge lauscht wurde. Die Mitglieder des Ver. . . t i r eins giciicn ycrnaai lyrc uurcBucriuimii' '""O ab. weiche Herr Lieber IS Präsiden. cnTsl,nn.n .ZnlkitendkN ZMorten eröf? m" 0l9enDcn nicixenoen -H501KN ervss . 1 . . . neie : nl Indem ich über die Thätigkeit des Frei . Zut :a x.- ?zx.uMK:zi l,.., urijuyi ik iüic ici vUfUttiu(i4ii vtiiujuii wird, fast unverändert geblieben. Durch iahre Herrn Al' erein hat braven Mannes hingewiesen, der die Vorzüge eiDen Herren Pinkpank, Dr. Vink, Rap paport, Dmgkldey und Vr. scheuer ist der Verein sürVorträge zuDank verpflich. tet. Debattir-Versammlungen wurde nur etne abgehalten. Die Ungnnst deS Wetters in Folge des strengen Winters hat aus die Regelmäßigkeit der Versammlungen störend eingewirkt. Im Ganzen, müssen wir eingestehen, das; das große Problem, Siübriakeit kür's aeistiae Leben u schaffen, auch im letzten Jahre ungelöst geblieben ist. während Vereine, die sich Geselligkeit zum Ziele stellen, von Jahr zu Jahr vermehren. 5lck will nickt bebauvten. dak gesellsion gerade in diesem Lande zu ersüllen I . . . , r n . v oaven wer unker oen Ä)eullmen wollte vtes bezweifeln. Aber daß unser ganzes Stre. ben dieser Richtung angehört, daß wir Deutschen uns in Genüsten verlieren, daß wir den öffentlichen Angelegenheiten zu wenig Aufmerksamkeit schenken, ist leider auch eine unserer nationalen Eigenthum lichkeiten. die wir aus dem altenVateri . -n i ..xi i . rr-: . ici lanoe m,r yeruoer oxui qaucn. i M w. V u r . . & x . . eine uun ven vjjhdduiiuciuh. vir. uiiv uic Im.. v. m . rr . v .1 c. i rrs if x laiur oer zeryaiikiifir vruvrn in juzuiailand angeboren hat und von der wir uns x a tt auch bier nickt lossagen können. Gewöhn heiten und Vorurtheile sind dieVerbündete des Conservatismus. Sie sind die Haupt aegner seden Fortschritts. Sie zu bekämin oem sich Das wen oie oesie nersauung schassen kann. Wir misten aber auch, daß ein Volk mit der -besten Versastung seine Verhältniste nicht bestem kann, wenn es seine Mißverbältniste nicht erkennt. Daß ' aber politische und soziale Resormen noth-
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uumuiiu c jeuuuu uunn onnir rniai um i il., x... rc- ...r.i. v.o ci..o fi..: v. v
aoer oie ,o ,prr ssrematmn natdmend at vnl bn v, ' 7 '""' 'V'm.
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Erhult ken böchstm Pre,S, da e nz,ge goldene Medaillon, über olle anderen Pianos auf der Wietut Weltausstellung von 1873, sowie auch das :..e Medaillon und Diplom in Philadelphia in 1676.
v vt-. a 9lirtt& Wagner. Franz L.Szt.
und andere musi'aNs.ben G ößen Ameri'nö und Deutschlands bestätigen, daß die Steck.Pianos unübcltrcfflich sind.
Wie Wttvdett iZVgel Karcn stett und sind auch h ui noch tie lepe. Tnylor- nnö Farlcy-Orgeln.
Jedes Instrument ist für fünf Jalzre garantirt und muß Snttsfaclion geben, im anderen Falle wird eö durch ein andcreö ersest.
.Swt Musik Sai!,n, Piottn.n. Gu-tarren Flöten Clarinetten Musik.Folio'. Mappen, V'ano - Stuhle und Decken, und alle Sorten Zug. und Mund-Harmomkaö pcts vorrathlg. W.kls MMlU ill 5öHllK U rfll) Hl( fTlT
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44 Nord Pcnnsylvllllia-Strlißl', der Post gegeilitticr.
wendig geworden sind, haben dieEreignisse tx If,fn gat)re rfd)t deutlich bewiesen. Wie sckmer aber ist es. die große Masse in hm mm aufzurütteln. Mit welcher Sacken aekt man nickt derAitat on öttent reinen, wie derTurn bindunq setzten und schlukanStrebens' genosien anderer Städte erreichten, so wäre S ft" s ä möalich; eben den Vorträgen unserer Mitglieder ,,ck Nedner nnn auöwärt i,i bö-en ch uco jtconer von uuswaris zu kzo.rrl. co f 1 w Beziehung g.gm ds Vo.,hr nich, zukück . m gekommen ist. Herr Plnkpank als Sekre. - . . !ar gab Bericht über dle Zahl der Mltglie- . . . .r ... . . . .w stch aus 41 belauft, so oak dle Avgegen das vorige Jahr 1 beträgt. Beamtenwahl, welche hieraus vor genommen wurde, ergab, daß die Herren Lieber, Kühne, Rappaport, Scheller und Grobe ,ns Comite gemahlt wurden. Ein Antrag des Herrn Rappapcrts für Wiedereinführung der geselligen Unterha! tungen wurde einstimmig angenommen. Der Münnerchor Maskenball. Der langersehnte Maskenball des MSn U.M sz, ..zc. i.. i ku ciiiiiKiii uj V3liut0 u juii Freude an dies schöne Fcst, die ihnen dort tn so reichem Make zu Tbeu wurde. Das war ein Leben und eine Lust und der Andrang war so groß, daß die Män nerchorhalle fast nicht Raum genug hatte. all die maskirten und unmasklrten Theu nebmer zu emvfanaen. Die Zahl der Masken nahm gar kein Ende, alle Nationen hatten ihre Vertreter und Nertreterlnnen aescklckt. der ans wurst deS TageS und die Königin der Nacht, Alle waren gekommen sich m dem bunten Gewimmel nach Herzenslust zu amüsiren. Costüme der geschmackvollsten Art gab eS dort zu sehen, denn sowohl Herren als Damen waren mit prachtvollen Anzügen ausgestattet. Jeder hatte sich bemüht zu dem Glanz des Balles sein Möglichstes beizutragen und sast Allen war es gelungen durch ihren Beitrag, die Begeisterung, die schon ohnedieS dort herrscht, noch mehr zu erhöhen. Toilette ein besonderes Lob zu spenden. I w ... i ii 1 1 m.xi r w . r -n x. oenn wir Ivnnen Mil Necui sagen, von n fast Alle ein Verdienst errangen. Doch wollen wir nicht unerwähnt lasten. daß sich Verschiedene die sich nicht durch besondern Glanz aber durch orginelle Einsalle auö' zeichneten, hauptsächlich hervorgethan haben. Da sind in ersterReibe zweiSchuster I : . en t ..c ... .u vu.c v 0 "c. Ä ? """'"c i X.M . itif iiiih lhh.h mVm uit uu Miiiiuimi iTUhcu iiuciuuui uui I !(4. t.r.. v t. . ! ri . . 0 : 4 cmcui .uuic wuu uuu um 'Hab und Gut durch den Saal liesen und v v. cn..c: U.t.(..(i . u u luiiuy uus Pllviitiiiii iuuuiyui crgüjjicn. Zwei Bettelmönche die Herren Kitz und Emminger welcheBettelsäcke auf denSchul tern, einen 4 Wochen alten Esel durch den Saal schleppten, gaben ebenfalls ein Herr licheS Bild und als sie, nachdem sie mit schmachtenden Blicken zwei Nonnen umarmt hatten, ihre Sünden bereuend, mit dem Rosenkranz in der Hand auf die Erde fielen, mußte Alles herzlich lachen. 'Aum schlus e dürfen mir eme Maske, die einen aus dem Schlaf ge
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r V :r . , Theodor Thomas, Wilhtlmi kNÖ7 v v " w v y v V in-zm tr störten Familienvater mit dem Jüngsten aus dem Arme darstellte, nicht zu erwäb. I nen vergessen, denn Herr Heckler der sich ' v;Af .....iL.:h c . i i . f"(.i. r. . .x. incic üiouc zurriukiii gune, xuyrie uc aueq ! L Vl. 1t I I "i o " . mu vrr llllii ciaenen iiicccnsrouroiaif.il tn oem man halte. LLZu den besten Feuer-VersicherungS GeieUichaften des Westens gehört unbedingt die ffran klin" von Jndianavo lis. Ihr Vermögen beträgt W0.000. Diese Compagnie repräsentirt die .North Western National" von Milwaukee, Ver mögen .5600.000; die .Atlantic" von New York. Vermögen $135 000 und die Ger mania American von New Vork, deren Vermögen über $2.001.000 beträgt. Herr F r. M e r z. No. 439 Süd Ost-Straße, ist Agent sür die hiesige Stadt und Umge aend. IMta Kleiner, Sotllci von C. F. Schmidt's Lager-Bier und Madison XX AAo9 No. 478 Ost Washington Str. Alle Auftrage nach irgend einer Adresse werde prompt und pünktlich au?gefükrt. 7sepl jhr Robert P. Parker. Philipp Rappaport ?arker & Kappaport, RecktS-Änwälte, 95 Hst Washington Str., Zimmer 12 und 13, Indianapolis, Ind. I7aug18 Alex. Metzger's GrundeigentbumS-, Passage-, Wechsel- und Bersiche-rungs-Geschäft, No. & Odd Fellows Halle, JndianaxoliS, Ind. Sämmtliche deutsche und englische Dampferlinien sind durch mich vertreten, ebensowohl drei de? besten Feuer Bersicher u n g S . Gesellschaften New Norks, als wie auch die New Forker Germania LebensVersicherung ö-Gesellchaft. Daö Einziehen von Erbschaften in Deutschland wird von mir in Verbindung m't einem der besten Leipziger Bankgeschäfte prom' t besorgt. Ft:? Beschaffung von Verein. Staaten R e i s e - P ä s s e sowie alle in dak NotariatS-Fack einschlagende Arbeiten halte ich mich besten empfohlen. 17jaaljlr DAVID E. STOUT. SiLK HAT PJthrnBV) 76 Lst.Wa,hingtov Qtrage.
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