Indiana Tribüne, Volume 1, Number 29, Indianapolis, Marion County, 1 March 1879 — Page 3

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Ausland.

'-Von den 6 887 Auswanderern aus OesterreichUngarn während eines Jahres, gingen fast sämmtliche nach den Ver. Staaten ' ... -Wien, 20. Eine Petition der Ar. . . . . . - -. . . I bettet Oetterre cks an oenNelcksratlz. bittet UM allgemeines Stimmrecht. I DerNotbstand in Enaland bat die dovvelte Anzabl von Leuten gegen früher bewogen sich in dieArmee einreihen lassen. 7 I Alle Reainienter sind ient volläblia Paris, den 19. Febr. Dem Vernehmen nach hat der' Pariser Gemeinde. rath resignirt, weil die von ihm beschlossene ,.nn.-.t,..n r imnhn Communalisten nicht genehmigt wurde. ' . I Municipalität Stmnlen inr 11 .t-.pu..v.-ro.u..t(:u.-ioio während Herr Qoen 1000 Franken für die. heimkehrenden Communisten bewilligt hat "Der St. Gotthard Tunnel ist jetzt dcr arökte Tunnel in der Welt, indem die -uui rniiur 11er nri rnuiii uuu inn uuilli. i ans beiden Seiten vollendete Ausgrabung 1 I eineTotal-Länge von 13,481 ZZards (23 mpfcr nis h,r Wnnt l?,nii htfxM. Nabe, zu 3000 Nards sind immer noch auszu. I " " I " I UiUVVii. I c a h a 11 sinh nMen in bin. reickenden Menaen von Gevloaen entdeckt worden, um für die nächsten tausend Jahre ' ' I -in .5-n tn rt& nnntitm sNrd.rn ,:.e... . unt vyiubu ubtiitwuitiu vj.cn. v. t.i o v.n 01t JlcyiCrUiip upund UUl in ÜülyC Uccll I flN..- . 1 rA ein ayaiuycn con x,ova;,wu uciiuiuiu, um mit Ausdeutung dieser Kohlenfelder zu beginnen. - Melcke Kekabr das Ablecken der Kckttibkedkrn in sick tröat erbellt aus sol. -vw-vvw - " - " "7 - " w ' I I - - I aendem alle i tein Berliner Sckulknabe verspürte seit einigerZeit hestigeSchmerzen I in der hunge. Diese sowohl wie die ganze Mundfläche wurden bald stark ent zündet. Man ließ jedoch dasLeiden gehen, (I V t V U V in der Meinung, es würde sich von selbst heben. Der Knabe konnte kaum essen, I xn rFrtfr hr ÄSnitfirtn jnffintn hrttihri bu vtiuitt vv v vHHgi q m iy vv v v ... . I Sache, und fand nach kurzer Untersuchung auk der Nunae ein kreksartiaes Kesckwür. Nacksorsckuna eraab. dak der Knabe auck dem Brauche huldigte, seine Feder abzu ... .. legen, statt sie abzuwischen.. Rur die Mmte konnte die Ursacke des Leidens sein, Nach den letzten Nachrichten wurde der Austand des Knaben immer boffnunas loser, und war der Tod stündlich zu erwar ' ...... ten. Möchte dies zur heilsamen Warnung dienen. Die Braunschweig'sche Erbsolge Frage, welche gegenwärtig Europa be schästigt, ist, wie die jüngsten Depeschen meldeten, dahin gelangt, daß sich der Aus schuß des Braunschweigschen Landtags zu Gunsten des vorgeschlagenen Regent sd,aftsgesetzes erklärt hat. Stillschwei aend wird bei diesem Reaentsckastsaesetze vorausgesetzt, daß nach dem Ableben des jetzigen, 75jährigen, altersschwachen Her zoas Wilhelm der Herzog von Cumberland, der Sohn des nunmehr verstorbenen entthronten Königs von Hannover, den N,rtr5aen aemän recktmäkiaer Tbronkol. ger sein werde. Es wird aber zugleich vorausgesehen, daß seiner Thronbestei f,.; s.:. MHIin I - " II"'" -.xj.-. " " . lillll Biri V.KIIBiaiKlllll.l.l gegen das deutsche Reich und die Hohen, zollern und bei seinem Streben nach Wie. derausrichtung des Welfenthrones unübereialicke Sindernisse entaeaen Neben wer. den. Das Regentschaftsgesetz bestimmt nun. dafc sobald der braunschweiaische Tbron vakant geworden ist. ohne dak über des Herzogs von Cumberland Stellung . . . . .. . . . zur Reichsregierung Klarheit eingetreten u . . . . märe, ein einjähriges Provisorium etablirt werden soll, nach desien Ablauf' der Land. taa ein weiteres Provisorium aus unbe. stimmte Zeit unter der Leitung eines ge. wählten Regenten beschließt. Möglich ist . es nun, daß der Herzog von Cumberland während des einjährigen Provisoriums . entweder stürbe oder die Reichsoersassung .ndgiltig und sür alle Zeiten ablehnte, r rv . r v - oder aber, falls er einen männlichen LeibeSerben besäße, zu besten Gunsten auf sein Tbronrecht verzichtete.. In diesem Falle würde nach der Landesverfasiung die Vormundschast dem Herzog von Cambridge, - - - . . einem Vetter der Königin Bictoria, zufallen, welch letzterer auch sür den Fall eines Ablebens des Herzog? von Cumber. land ohne Erben die nächste Anwartschaft auf den Thron auf Grund der Linealerb. folge hätte. Die braunschweig'sche ErbJ slg'kragist eine SuWst erwickel.e und kann zu sehr ernsten Stre,gkel,en Veran. k?.. . . .'l... V laiJUHH -Qul" u l U - yaupinorcnirieo vul upozeon un Grave.

er ci ev.L rrs.i . m I at blC Anfuhr amenkanlscher Schweine und irgenb elfter aus 4einepei4 fief Präparate als eine Schutzmabgel gegen dle Trlchmenkrankhett veri i ten. . 1 - . iirrni P I P rt P (mprntnrh h h . " -7",,, u- v. Dönnlges, verwittwtte acowida, geschle. W.m CV.Xvttltt Vr Irrt X it m h X j si ! I u"4""' mu, uuc Berliner Blatte ausNew York ge'Erleben wnv, em Buch über ihr Verhalt. m!Ci in ?tXttt ntl h Clfrt ff (kaii.(ih I "lö 3" u"w'M,v -ui iuusucwc. 53er In, 22. Febr. Die chinesische Regierung hat in Deutschland Maschine, xkn Staust und erfahreneJngenieure und Spmnerelarbelter engagirt, um Spinne, '"5?!? 'ichten. damit jenes 0.?t , . IrtMiHi" ,sik ...S k I der im östlichen Theile Rußlands ersckein. ' - i enden Zeitungen, daß Rekruten vom süd. llchen Thette Astrachans an der rusnsch. deutschen Grenze statlomrt sind, hat hler grobe Besürchtigungen hervor gerufen. Dle selt längerer Zeit besprochene rcik - a..c V . . m r .l. : v ... . I i,ioaun ui vui quo rouo nun roui lich zu Stande kommen und es hat sich eine Gesellschaft gebildetem das Projekt in nf r . ; . v y . v usiuorung zu orinaen. m zcoe von oen - - I bedeutendsten Credit . Anstalten 3talun patronisirt wird und Personen an ihrer Spitze hat, welche ein großes Vermögen ... . - - r.'tf ? 1 rt . I Mil eine? uvuen sozialen. Vieuung vervln. den. Bznkbäuser. wie die neavolitaniscde , . . ' ' .. .. . ' , '.' MRanf. Sans der italtenntfien Srnmeti. ' Z . B das Qaus Gemer Co. Unterstufen die ' Ausgabe von Aktien. I iv n mm i ' ti am L, v VA 7' T. . v . 1. ocpno lieg vie ememoe Vrienz in Belsort in einer äußerst fatalen Lage, , - , ms rsW WP , I nAArn Atti bfcAlfihl rtfr H t AI Tam CT am I " VW onen, hoch oben zwischen dem genannten a..l.AuAa V l! u. t . . . I vuuplvrlr unv vcr ruttlvn surava gegen, in Bewegung gesetzt sei und bei ein tretender seuchter Witterung der Einsturz , v. . O- . f . V Y. - Ci 1 . WI. Ol . . V. 111 iuyc. (uuiiuu uunu stelle waren, lonnaimen sorlwayrenoe CO AAMu.AMyA.itMA.M S V . P Cv.VkSC.J(.l "üuuciivctuuuciuiiuvii uuu Du uuiuui tut I Cr(Jhitin ttX MU i oSavMflv trit mXöm ham I " wvviwiyn vanerqueuen. 'can uossi sreulcy, oa dieser partielle Bergsturz die Ortschaften selber nicht berühren werde, wenigstens uir.tfSJ VaA V!. CIa ST) a.. m uicicutiuj wuj n u uumc ?uincht unter so Verhängnißvollen Verhält nissen jedenfalls geboten und im höchsten Grade empsehlenswerth. rrr " er r-v m ?. i i ncunazen, zo.anuar.ie rniernciuo nale Kunstausstellung zu München findet bestimmt lm Sommer dieses Jahres im . t-a mr tv siMnßhntslft in Wnndhpn nnsh dim fip r 7" ' ,..fc m.... on iu uu9U(U(v( luuvumm iuti. Aenoerung oes,eloen ii nur oezuglicy oes Eröffnungstermins eingetreten, der entgeV C. t CY .1. t.. - . . I gen oen iruyeren Veiannigeoungen, vom I.Juli aus den 20. Juli verschoben werden mubie. er runo ou,er 'enoerung war. die Rücksicht auf die Beschickung durch die Künstler Frankreichs, Belgiens :c., deren Werke dle Ausstellung als eme internatlonale keinenfalls entbehren dürfte, die aber, weil sie zumeist im Pariser Saloon zur vorheriger Ausstellung gelangen, nach dem Schlusie derselben l: 15. Juni :) nicht mehr rechtzeitig in München hätten eintref. fen resp, zur geeigneten Ausstellung gelan. aen können. Der Termin für die Anmel v w rr r t. tn - II - " - " - oung uno lNfenoung in, MII auelNiger Ausnahme der im Saloon ausgestellten Kunstwerke, Frankreichs, Belgiens :c. der. selbe geblieben (: 31. März und 31.Mai :) für die letztgenannten ist der späteste Ein Ueserungstermm der 15. Ju.i. Veränderte Zeiten. Man schreibt aus Berlin : Dab der Mangel I wL.?i t. r.i t t :r 'roen ziemlily grog tm muouun I v .. im.'t! te zagireicnen, gegenmarirg oei oen ujiuv tar.Behörden emgehmde Gesuche um Wle dereinstellung in dieArmee. Unter denBitt. stellern befinden sich viele Kaufleute und Handwerker, selbst Familienväter, die ins. r m . r jt. vi. cn !n. . flammi m lyren vnueuen on nie um Wieder.Einstellung durch mangelnde Ar- ' i ' tt n ss. . oen uno ganzilcoe Tuo,ienglv,iglett motioiren Wenngleich das Einkomme d. llnl.i(Rnl) I . Mii in halmM. Unteroffiziers imm-rhin nur ein beschei denes genannt werdm kann, so verfehlen das Dlftmtwum dervtellung und dle der einstige Civilversorg,ng doch nicht, in der gegenwärtig verdlttstschweren Zelt dle I ? r r rrt " . vi.C.rri..fY - -f Mlinnlgsarqen Vorzüge oierieuung gez. tend zu machen. Aiele dieser Petenten gehören der Ancienietät '.nach bereits der Landwehr an, viele jmd Mlt Ehrenzeichen dekorirt und haben mehrere Feldzüge mitgemacht. In den fetten Gründerjahren I w A i i A AM a.u t .f uVmP ftf4 JU AmIaW 9 nilffo Unterosfizieren abzuhalten. Heute liegt die v .. n... , v.- r 'Vllllie unoers uno ourilen vvl! ver grvhcn nucane oer VlllNeller wooinur leyr'-wenlge ole lLrfllung ihrer A:umche erlangt haben.

wom, i. tfcor. ie Regierung

u o n d o n, 22. Fev. Wer Herzog von New Castle ist gestorben. - New York, 22. Febr. In einem Briefe von St. Petersburg heißt es über die Pest: Sie hat sich in den südlschenPro. . . . , vmzen rasch ausgebreitet. Dlelemgen, u..rx. v.. .n.n t.c.fr,u i.v ... üim uquueii mciuc, u ben in ungefähr zwei Stunden und wer. l r , . m I oen am ganzen orper fcymarz wie einneger. Alle Aerzte, welche beordert wurden. dieKranken zu behandeln,starben innerhalb r i -" i v . . nv . fi rrs. . r I z lunoen nacy lyrer ANiunsl. w chen und die Häuser, in denen Personen starben, werden verbrannt. Ganze Ort. schasten sind innerhalb der letzten paarTage dem Boden gleich gemacht. Die Regier. ung hat einen Militärcordon um die in r i m . n , w ? c n,? htr h(ri fTnrhrtn in hnrrfron fnrfit v. I v vmmvvwv. I wird auf der Stelle erschossen. Im gan. zen Reiche gibt sich immer mehrFurchtun. ter der Bevölkerung kund. Die Regierung erlaubt fclbfiDcrRanblt niefttbafe bica richten zur Kenntnib desPublikums gelan . - . . . ! gen; alle Äenchte werben untervrum. Das Schlimmste von allen ist jedoch, das Niemand Rußland verlassen kann. Die . . . . . . . 1 stff eretshif rfip nnft fini!ie 'tteaieruna da. - 7-1 I- " -"U" U V I ben an der ganun rcnae einen doppelten Militärcordon gezogen, wodurch alle von Rußland kommenden Personen verhindert - . I werden, aus deren Geb et zu ae anaen. Nll? mit k?rl?;s?nasn nnkamm?nd?n Nerr f . l.., v.sti Ilu. vvu u. 31 u u ,. -;yttt;.n runmtnn nnnr. unV vu. -v,MÖ,öl iv.ivV.fen. Ihr Gepäck und ihre Kleider werden rr.. . . . . . . o n t. V. wwti " T1"" un0 wenn es na? nacy maus von 20 Tagen herausstellt, daß sie gesund sind, dürfen sie über die Grenze gehen. . I cm ? V V ... nAi" . ! t. i . I ÄZaoreno oer zuiaaigen auaraniane werden die Leute in Schuppen und Ställen , a. rr . I ohne ttgeno welche Bequemllchketten unter. gebracht. Die Kenntniß dieser Thatsache hält die Leute selbstverständlich vom Reisen w -t rm w . , . . Q0( in leine coßiicgieii voroanoen, irgend wo durchzuschlüpfen. Die Regieri i .r. ' t . nri i n v na ioui slues in lorerjucami lienenoe. eine ' . o..ot 'i v. rr t.Ii ... . i"i usvreiluug ver cunluril gu veruuleu. Wenn sie aber nicht bald schwindet, werden die Opfer derselben täglich nach tausenden zählen. Dle Krankheit tritt schlimmer auf, V, n . rw V , , rv r qis ua5 geioe leoer legies agr im u den. Sie wurde vor einem Monate von einem Tartarensoldaten eingeschleppt, wel cher kurz vorher, ehe er das türkischeGebi-.t verlietz, aus vem schlachtselde DtcX5cicüc ci . nes Türken um einen Schawl beraubte. den er sich um den Leib wand. Als er in r . meinem eimaiusorie anaeiommen war. ' ' " . ' " " " ' " ' ' schenkte den Schawl letner Gellebten, tintm 19 ahnam Mädcken. Sie sckmückte mt demselben und tanzte vor Freude . j - - ii - - - i , " i -m Zimmer umher, in welchem sich ungefähr 25 Personen befanden. Zwei Stunen sväter war sie eine Leicke und in fünf Stunden, nackdem derSckaml in das.im. er gebracht wurde, waren alle 25 Anwe. senden gestorben. Alle wurden schwarz, nnerbalb drei Taaen waren alle Bewober deöStädtchens,das eineBevölkerungs. zahl von 1100 hatte, mit Ausnahme vsn43 mrtnntn nrfrUn h fiA triiin nnnn geflüchtet hatten. Von diesem Städtchen aus verbreitete sich die Pest dann über das nv

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