Indiana Tribüne, Volume 1, Number 28, Indianapolis, Marion County, 22 February 1879 — Page 8
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' Philadelphia Store, ., No. 37 Ost Walhington Str. , . . . , , ' Verkauft aus I , FUENF CENT Alle Arten von Glas Waaren als, rrinkZlZser, Lutttrteller, 5!:lchtörfe, SaljbZchsen, Fruchtteller, Schüsseln aller Art. ?rner: Himmer, ' eile. S?azierstScke, . Drahtardeiten, Halsbänder. Französische Wichse, Sicher, Snveloxren, Valentine?, Zinnschüsseln, . . Feuerzeuge, ' Taschentücher. , ., Servietten, Handtücher nd tausend andere Aitickel. Alles am fünf Cents Counter. , - Der Vylladespyla Store No.' 87 Ost Washington Straße. BERRY SELF, m t e ff 20 Word Vennsykvania Str., Neue Moden. Niedrige Preise 28sext1mt M: W?m,s Neue Türkische WeffHeW für KdW Deutsche Tliec-u.Delikatessen Handlung, Ecke Washmgtonstraße u. . jyjCTsASWJLJZiB:, nnd Ecke Süd-Qst- u. Coburn-Str. QA...1... & & t irjanl:$r (S o II a k. Indianapolis, Ind., d.22. Februar 1379. Zur Notiz! Die Jndiana Tribüne" erscheint Samstags, wird indessen Frkitaczt Abend flnKzeitZg genng fertig gestellt, um rioch mit der vost versandt werden zu tonnen. Anzeigen, welche Eonntazs.Pergnüguvgen, Versammlungen te. betreffen, müssen Freitage bi um 12 Uhr Mittags auf unserer Ossice abgegeben rrerden. Exemplare'der .Tribune" sind bei den Buch handlern Franz Goldhausen, 222 Ost Washingtonstraße, und L. Brandt, IS Süd Zllabamastraße, sowie im Cigarren. Geschäft von Maas & K i e m e y e r, gegenüber dem Courthause, zu haben. m , m 3" Turner-Maskenball am 3. März. LS- Die Siungen der Circuit Court finden jetzt in den Zimmern der County Commissare statt. Vater Scheideler. General Vicar der Jndianapoliser Diöcese, beab sichtigt eine Reise nach Europa. CST Die Aktionäre der Indianapolis 5: St. Louis Eisenbahn hielten vergange. nen Mittwoch ihre gewöhnliche Versämm lung ab. LS" Die deutschen Veteranen und die Rub RifleS beabsichtigen. anWashington's Geburtstage in der Nähe der Schmidt's Brauerei 33 Kanonenschüsse abzuseuern. IS- Wir können dos St. Jacob's Oel allen an rheumatischem Zahnschmerz Lei denden nur empfehlen ! .Nach zweimaligem Einreiben verschwanden die heftigen Zahn schmerzen, nachdem ich noch etwas mit dem Oel befeuchtete Baummolle an den kranken Zahn gebracht hatte, schreibt unö Herr L. ngelkeauMonroeWisc. .
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,-23 aus. Versehen keine Einladung zu dem Maskenball deö 'Soc. Turnvereins erhielt, w:nde sich an die der Anzeige bei. gesägten Namen. öS' Max Herrlich erhielt gestern ein Fäßchen Bier, das seinem Namen alle Ehre macht. Denn ächtes bairischeS Bier soll es sein, wovon sich heute Abend um 8 Uhr Jeder selbst überzeugen kann. LS-.DaS Bundesgericht verurtheilte letzten Dienstag Fred und Jacob Miller zu einjähriger Zuchthausstrafe. Die Verur theilten haben auf ihreiffarm einige Jahre lang Schnaps gebrannt, ohne Bundes steuer dafür abzugeben. LS Registrator Jordan vom Banken rott'Gericht wird bis zum 18. März alle Falle endgültig erledigen, in denen keine Aktiva zur Vertheilung kamen, gleichviel ob sie ihre Petition um "discharge" ein. gereicht haben oder nicht. Dies zur Notiz für Diejenigen, die es angeht. Ein hiesiges deutsches Tageblatt liev diese Woche mehrere Schiffe an der Käste von Galizien stranden. Die Schiffe des Mannes, welcher Schiffe an der Küste eines Landes stranden lägt, das sast im Herzen Europa's liegt, mögen in seinem Leben noch an mancher Klippe stranden. Letzten Mittwoch in der Nachmit tagsstunde suhr einWagen, der dreiFrauen und einen Mann barg, in den nordwestli chen Stadtlheil. Sie schienen sich im Lärmmachen gegenseitig übertreffen zu wollen, was einen Polizisten bewog, den Wagen anhalten zu laffen.um diese muntere Gesellschaft festzusetzen. Aber der Insasse des Wagens öffnete bei Erscheinen desPo lizisten die entgegengesetzte Wagenthür und die Frauen entwanden sich rasch entschlos sen den Armen der Polizei. Es dauerte ziemlich lange, bis man eZ vermochte, die Flüchtigen wieder einzuholen. Vorschlag zur Güte. Da gerade jetzt die Legislatur in Sitzung ist, und die Zeitungen sast mehr als alle ande ren Geschäfte mit der schweren Noth der Zeit zu kämpfen haben, so möchten wir die Passirung eines Gesetzes zum Schutze der Zeitungen und ' Zeitungsdruckereien empfehlen, daS etwa wie folgt lautet : 1) Amateur-Druckereien sind verboten.
2) Einladungen zu Maskenbällen müs sen in regelrechten Zeitungsdruckereien ge druckt werden, sonst sind sie ungültig. 3) Wer einer Zeitung zumuthet, einen Maskenball zu puffen, ohne daselbst die Einladungen drucken zu lasten, verfällt in Strafe. 4) Wer einer Zeitung ein Ticket zum Maskenball schickt, ohne denselben zu an nonciren, ist strafbar. 5) Die Rechnungen für von Zeitungen gelieferte AccidenzArbeiten müssen ohne Rücksicht auf Preis prompt bezahlt werden. - LSJn dem Hause des Trödlers David S. Benson an der Süd Jllinoisstrake brach zwischen 12 und 1 Uhr Sonntag Vormittags Feuer aus, das jedoch sehr bald entdeckt und dadurch ein weiteres Um sichgreifen unmöglich gemacht wurde. Da bei stellte es sich heraus, daß die Art und Weise, wie das Feuer entstand, mit sehr gravirenden Umständen verbunden war. Die Fenster, welche nach der Straße gin gen, waren mit schwerem Papier verbängt. so daß die Flammen von der Straße aus nicht sogleich bemerkt werden konnten. Das Zimmer war mit Bänken und Stüh len voll, ferner waren Hobelspäne in dich ten Masten verstreut. Die Treppe, welche nach den mit Stroh gefüllten Dachraumcn führte, zeigte Spuren von Hobelspänen. Ein Licht, das stch in einer Kiste vorfand, ein zweites, das beinahe verbrannt, noch die Fettspuren zeigte und ein drittes, das bis auf den Docht verbrannt war, erregten die Vermuthung bei den untersuchenden Polizisten, daß diese Anzeichen nicht auf bloßem Zufall beruhen. DieseVermuthung zu unterstützen, trugen die Terpentin ent halten habende AchtGallonen Kanne, welche sich in einer Ecke des Zimmers befand, und die vielen Bündel Einschlagpa pier, die in Unordnung im Zimmer umher lagen und mit dem leicht brennbaren Stoff vollständig getränkt waren, bei. . Constatirt ist ebenfalls, daß derEigenthümer besagter Waaren der Letzte war, der sich im Zimmer aushielt. All diese Umstände zusammen gerechnet, lasten'nicht sehr günstlgeSchluste für den.Betreffenden ziebenweshalb Ben. son sofort verhaftet wurde. Die genauere Untersuchung wird ? ergeben, in wie weit Benson selbst mit dem bei ihm ausgebro chenen ' Brande in Verbindung gebracht werden kann. Am Montag wurde Benson nacd einem Verhöre im Polizeigericht un ter Bürgschaft gestellt, um dasVerfahren der Grand Jury abzuwarten.
LS- Die Polizei und daS Feuerdepar tement kosteten im letzten Monat zusammen 53918. X Unsere Stadtvater hatten diese Woche, wie immer, ihre regelmäßigenSitz ungen. Vernünftiges haben sie nicht, aber Gottlob auch nichts Unvernünftiges? Von den weisen Gesetzgebern deö Staates kön nen wir ganz daffelbe sagen. Dafür ist jetzt Cainevalszeit, da erwartet man von keinem Menschen waö GescheidteS. J& Ein kleines Knebelgesetzchen könnte bei uns auch nichtS schaden. Dieser Tage machte einer unser Solone von folgender Sprache Gebrauch : Verdammt sei ein solches Gesetz und die Nmen der Männer, welche zuerst die Einführung solcherGesctze in unserem Staate versuchten, mögen verdämmt sein zu höllischer Infamie!" Gut gebrüllt, Löwe ! Merriö's Geständnis ist in cirem Geheimfach seiner Taschenuhr gesunden worden. Eine der eigenthüm liebsten Vorfälle der Gegenwart ereignete sich letzten Mittwoch. Merrick schien seinen Namen durch den Besitz einer Uhr, die eines der sieben Wunder unseres Zeitalters sein soll, noch berühmter, oder bester, be rüchtigter machen zu wollen. Besagte Uhr wurde von Dr. Edwins, einem Legislatur Mitglied gekauft. Derselbe brachte dieUhr zu einem bekannten hiesigen Juwelier, um ste.dort reinigen und in Stand setzen zu lasten. Während der Juwelier die Uhr öffnete, blieb Edwin noch stehen, um der Arbeit zuzusehen. Bei Zerlegung der son. derbaren Uhr kam der Juwelier mit seinem Instrument an den Deckel derselben und ein geheimes Fach, das stch durch diese Be wegung aufthat, ließ einen Streisen steiseö
Papier zu Boden fallen. Der Käufer der Uhr war so betroffen. daß ihn ein unangenehmes Frösteln über kam, denn er brachte den Inhalt sofort mit dem erhängten Mörder in Verbindung und die Uhr fing an, unheimlich für ihn zu werden. Doch als die beiden Herren die erste Verwunderung überstanden hatten, untere zogen sie das Papier, das mit schwer zu lesenden Worten beschrieben war und sol genden Wortlaut hatte, der näheren Betrnchtung. Das Geständniß scheint M?r rief bei recht guter Laune abgefaßt zu haden : Wnatadarn iool I was; if Ide served her like I diel the other etrl, Ide never been found out. W hy didn't I barl her up and send her to Michtean like I did Fan. Soraeliow everything went bad Irom the day I jrot her tijrht and took her to my , room. til I took her out that nhjht, daru her no its no use to.curs her now I done enoussh of that when he va3 livin. I wouldent care only for the baby. But its no use I have to swing for it and then thata whut fiits me. The old man didn't trouble me much. he took the dose just as ea'sy. he was too drunk to know better. I served that other cus right, he stood between me and that girl, hed nobusiness to it in my wav. 1 tned hard to make em bette ve that Jule would come in time but lhats playd out. 1 wo n der who'll lind Uns, when 1 m deau and gone. M. Obiger Bericht, den der Sentinel dieser Tage brachte, ist recht ergötzend, um so mehr, da die Zeitung ihrer Phantaste gar weiten Spielraum ließ, da an der ganzen Geschichte kein wahres Wort ist. (Eingksandt.) Indianapolis, den 19. Feb. 1879. Geehrte Redaktion ! Erlauben Sie mir, in Ihrem geschätzten Blatte einige Bemerkungen über die Thea terkritik, die am Montag im täglichen Telegraph" erschien, zu machen. Beim Lesen derselben fiel mir allerdings aus, daß dieser Bericht ausnahmsweise etwasWahres enthielt, konnte mich jedoch des Gedankens nicht erwehren, daß es im höchsten Grade parteiisch sei, die Vorstellung am Sonntag, die, obzwar keine glänzende Leistung, doch noch weit bester als viele der vorder gegangenen war, so herunterzuziehen, während andere Vorstellungen, die nicht lange vorausgingen und kaum des Ansehens werth waren, von demselben Blatte gelobhudelt wuroen. Bedenkt man noch, mit welchen Schwierigkeiten Herr Michel söhn zu kämpfen hatte daß sich einige der Hauptdarsteller des Stückes bis zum letzten Augenblicke weigerten, für den Benesizian ten zu spielen, nachdem sie sich endlich be reit erklärten, ihre Rollen weder lernten noch ordentlich spiellen. bei der Aufführung sogar Störungen machten, die dieselben verhüten konnten, so muß man zu der Ansicht kommen, daß Herrn Michelsahn durch diese Kritik entschieden Anrecht geschehen ist. , Die Scharte, die am nächsten Sonntag von der Theatergesellschaft ausgewetzt wer den soll, wird wahrscheinlich nicht weit her sein. ' Ein Unpa rtb eiisch er
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