Indiana Tribüne, Volume 1, Number 28, Indianapolis, Marion County, 22 February 1879 — Page 5

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gegen alle Krankheitendes NagenS, ver Leber uud veS Unterleibes, e.en Sollblntigkeit und alle daraus entspringende niÄ nw'wen ftmmtitn Sckmer, den. . pfkh, omklopftu. Schw. MM. Mich!,. Schutt,. gegen Dispepsia, alte Arankykltn des Magen,, als Nebetteit, Unver. daulich'tit. saures Autoöen auS demZagen, schlech. ten Geschmack im Munde. Gegen alle Nnordnungen der Kdse5lK covp alS fficber, Gelbsucht. Gallenleidm, Schmerzen in Ver Nierengegend. Gegen alle Krankheiten, welche Unreinem Blute ents,ringen, ali .akskrankhetten, Ausschttge, SHwaren, sarzulie, iqlimme uzen, ira?r, ' SHoxf und Za.ßfaröe. Hegen Zerophelw und Leiden des weiblichen Geschlechtes. Die Flasche Hamvurger Tropfen kostet Eent,. ober fün f Rasier, far $?, und fint lei allen Axot'.tkeru u. Händlern inMedlzmen ,u haben ,i" . mb$3m r '..,mr"i ' . T'5I Vß J -SMARKt r1 n-, ... . f rr rrllP ?kMIsl Iiv J liATII II IIII IM I "1 L u ülfll li Gegen Huste n, elserkelt, Vräune, Jnssuenza, ßngörnfikgkett, Entzündung der Lnftröbre, Katarrh, chlkopflciden, Keuchöus.en, zur Erleichterung ur cachruna. ZZewogen d öae tntx ion Dr. uausi ust König dkn ganzen er. Staaten er. tun ten bat. versuchen aervissenlose enschen, renselben nachzuabmen und den Leuten sch echte nsammensetzu". A-?"g'lkr 6.. . Balklmore, w, 0. W slniiinst ! ; Che Ihr Dr. Augst NSnm's Hamburger ffa. wilicn.Mkdizinen kaust, laßt Euch von Eurem Apotbeker oder Handler die Namen Unt-rschrift don A. Bogelcr ö? s. zeigen, damit Ihr nich' durch schlechte Nachahmungen betrogen werdet.

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N tn ay uqer Verxacinng uno o n, zv.n eora. q,. Zysten Donnerstag bier eintreffen werden. o. v joi ellows Hau uiagc, yaven Dienstaa Avenv IN der cannermor.vaue r Anwe'sunaen an,ust,n',ndkln. Selb af Eurer Hut ! UlllUlikiz vtlttrt,tuu urnivi ynum. . " m v r r4u Y,.rM in miinf.iT;? Dr.Au'uft Ksni,'Hamburg.r krustthee N rd nur ibrer ffreude zeigte sie die Quittung die schönste Auswah lN Pianos und Or. statt. Dieselbe besteht M mnsilallschen in Orig,nal.Pa(kelkn. Preis SCentS c.r ,ü , Pack.te tf"uuc jciflic iz vie UlllUttU i ' . Vor ragen und literarischen Leistungen. kl, vert utt. ist in ollen Arotd,k,n ,u had,n odkk wird ihrem Manne, der lhr aber bald den schö' aeln. Wer rm Sinne hat, eines dieler . Lzauvlunterballuna besteht in einer öc?.S nen Traum zerstörte, indem er durchsah, Instrumente zu kaufen, besuche das Ge- Debatte über folarnben Beschluß: Be-

ZS Der groß? Maskenball,' den der Indianapolis Soziale Turnverein am 3. März in der Männerchorhalle ab hält, soll wie wir hören, an Grobartigkeit alle vorhergegangenen Bälle des Vereins in den Schatten stellen. Mit erwartungs

voller Freude sehen die Freunde dcö Turn frVi verems dem Abend entgegen, für den so viele Vorbereitungen getroffen werden und r,r4 mw?,.,,. i w..ar. 2 r o "n 1 5 noch Kosten, um die Leistungen in jeder Weise vollkommen zu machen, und die Be sucher werden ihre Erwartungen noch weit üdertroffen finden. Das Programm. xotU ches für den Ball entworfen, ist so vielversprechend, und die komischen Scenen, die sich dabei akspielen, so ergötzend, daß ge wiß allen Ansprüchen Genüge geleistet w'rd. Die Betheiligung ist schon jetzt so groß, daß dieMännerchorhalle Voraussicht lich sehr voll wird. JC Die Zahlung der Schul k in d er, welche gegenwärtin von S. L. Phipps im Auftrag des Schulraths vorge nommen wird, stößt auf mancheSchwierig Viele Eltern weiaern flck. aenaue Ungstl)en zu machen, weil sie glauben, es s.: y'lt, AKNckt der Rekorden, die 9tut im Nerbältnin u der abl ibrer Kinder m "yaiiniö zu oer Jayi lyrer öklnoer zu rl '"V" - "'" ZI! 3In wäre auch nicht übel! Was wohl der große w w w m ot w I M MM n i w m mw n w iv.vniai cv, . cm O W f Nal,onalonom MallhuS dazu sagen wurde. Der wäre im Stande, die Bettes. senden ebenfalls sür große Nationalökon. H,, yivpi utiviiuiviviiv mn cUr &n nrnfc mi r ntitr. menzuyallen. S0 groö wle er, nalur. lu I W I 1300 Gesetzesanträge vor. Die Herren arbeiten wirklich zu fleißig sür die geringe Bezahlung, welche sie erhalten. ES?- Schwindel. Das Sinnen und Trachten, Andere zu übervorlheilen, ist heutzutage an der Tagesordnung; der Gedanke aus Allem mögl.chs t vltt Profit f t 4 f X " Ci 1 V f CXW f7 1 I zu schlagen beschäftig dle grobe Mebrhett und in Folge dieser traurigen. Wahrheit hat auch der Schwindel und die Betrügerei in unabsehbarer Weise um sich gegriffen. Jeden Tag warnen die Zeitungen vor Schwindlern und doch können wir uns im mer wieder überzeugen, dab abermals wel che auf den Leim gegangen sind. Den . r n n C . , . öeremaefallenen m dann allerdlnas mel- - B v ' . . . , . Inv mu, uicyi zu wci,cu, uu z. .ucn menigliens n ver,uumen, o. eien.gen zu warnen, welche möglicherweise in Versu chung gerathen können. Außerdem, daß ' - ."" Sp'd'nhaudlerinnen, d, unachte zwei vr e " m Ü . r i O fAa,Q,Zlenrn sich zur Aufgabe gemacht haben, den h.esi. bcii uu. u, u u,iyc zu CV ... X sU1. V Q-.U. ... loden, tjt untere stoot icqon l cit einigen Tagen von einem jrngen Manne heimgesucht, der angeblich Reisender eines Lotteriegeschästs in Milwaukee ist, und seine Loose zu nur 10 Cents pro Stück anbietet. Dies ist, wie er sagt, gewib ein geringer Einsatz sür die höchst wahrscheinliche Mög lichkeit, ein prachtvollesKleidungsstück oder einen anderen schönen und brauchbaren Gegenstand zu gewinnen. Und da es der junge Schwindler versteht, in schmeicheln der Weise seine ausgesuchten Opfer sür sich vor einigen Tagen ein im südlichenStadt theil gelegenes Haus, wo er der Frau des Hauses die günstigsten Aussichten in den schönsten Farben ausmalte, um sie zum KausenderLoose zu bewegen. Warum sollte innhamtA tm imLiffn hi Pnn Ottern zuzugreisen, dieoose und sa blllla und wenn man nun aar acdt schönsten Farben ausmalte, um sie zum . - n v , Simjn Ia nillirt ii nn rnnti turtn tin flrtr flmf uiv iw vmi .vmi. mm. iihii u ri.i J i f .iv rju ...... v:.r. f-fc C C W C M SÄSfuno rer?Dd Tuch ?"?L'"" "L?? .7"?: sind ihr nach den Aussagen des jungen ft 'V A MM MM M MM M M A MM M M MM MM M M M ?a??"J,K'0U:?'u"ü CTLlC ll"lur r n . . xr I. k.suiii.iA iaam itfnni.Ah iHn. . . ... . Eme acyzaylung von P4erllallele ne recyr eine Quittung dagegen und die Verstche. rung, dab die gewonnenen Sachen schon

ik ein Tr ff r b nnden U d Neb da hbm. so war sie wieder spurlos der- affrwa7ffl VTO .st., in rwnasch m der uten ff au b d ,u 'en und die Verschiedenarligkeitder W' ''emK die Deu.schlZn'd wird dn Verbind Fortuna ,ch,en der guten . rau yow zu Anzüge geslatlete eS kaum, sie wieder zu Lachmusleln in bobem Grade und auch l ""i" k" b'st L'.pz.g Bakgkscha te SÄ'ÄÄ iSbH Ä Vi'le komische AuMrungen die da?ei DflB Ncy zwel emmntle unrer oen geraus a r,:A.rtTf;rt mrrtrtrrtmm r nid UU. iIpi fand ungetheilten Belsau. '.,,n- wrf,,?

k;. ,,;,, fM?r nd hrrfhrstjschäsislotal dieser SVirma. Wer es aber

i wp v,- '" ,',, -.,' ebenen Kleidungsstücke wohl niemals kom n,,n morden. Fie Nackbarin derNetroae. Va ws.t.n,. m,.-?. r.-.l. u u" "'I ""' und VLioe layen ocn UNgllNg Niemais wieder.

L.yeater.

Die Benesizvorstellung deS Herrn Michelson war trotz des anhaltenden Schneegestöbers am Sonntag sehr gut besucht, Bald füllte sich die Männerchorhalle, denn es war vorauszusehen, daß die Triumphe, ster bei ihrem ersten Auf. . vh,n&mitT. v. m , . Ist- , .t. dlgen Gast auch für diesmal zu fleißlgem und wohldurchdachtem Spiel anfeuerten, Das Publikum sollte in den gehegten Er. Wartungen auch keineswegs betrogen werden, denn die Künstlerin verdiente sich ein volles Anrecht an dem reichen Beifalls stürm. Fräulein Küster hat uns abermals bewiesen, daß sie auf denBrettern zu Hause ist, denn sie spielte die ihrzuertheilte Titel rolle in dem beliebten Stücke : Die Reg mentstochter" mit der künstlerischen Fertig keit. welche diese schwerePartie beansprucht, Ihr Auftreten ist sein und unbefangen, denn sie ist sich der Bühnengewanvtheit, die ihr eigen, wohl bewußt. Um so mehr bedauerten wir es, daß die Künstlerin von Seite der Mitspielenden nicht so krästig unterstützt wurde, wie sie und wir es wohl gerne gewünscht hätten. Wir sind den Verhältnissen Rechnung tragend aber be scheiden genug.uns mit demGeleisteten zufrieden zu geben; Graf Moltke würde bei dt. Anblick solch Soldaten ollkrdingS

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mibmuthig das Haupt geschüttelt, aber .v.x.k. WH Wllf VUIHVU ))(IUt IfUVlIli ,gmmt eS nicht so genau daraus an. wenn ... .... ..Je' n.-.. .. I ' uu" " rnitthrt YOrhiR lini" 1lhVMitP ItnFsi lim" I " ..vvD wi t r A n ,rm .nffi nnk m(Umth prn w J JJ r svvfMrt timrfttn I,,kr!sr (in fcnfi I Wartungen nicht getäuscht. cm!.!.tj-.- l:-k ..-o cvr..r n.. I iuic wir ijumi, miiü un utuuicui utt. n n.T-!i. v JT. " .!..(.. I lier in nacqer öc ourcy aoerma!,grsus treten wieder einen genußreichen Abend ve:schaffen und wir glauben mitBestimmtheie voraussagen zu können, daß das Put gührende Anerkennung j O w g m lamm Erscheinen zu Theil werden läfct. Nächsten Sonntag werden auch dieTheatermeister I. Willmann und ThürsteherJ. A. McKinney ein Benefiz haben. Drei einaktige Lustspiele kommen zur Auph rung, die da beißen: Dir wie mir, oder Cfoem ftprr Ptn sftTnS Xstnf?r fiiprrtitf I v . v i n v v 1 1 v 1 . ..m.. n... m.n. verr Peicimun geyl zu elle, unv zum Schlüsse Das Sonntagsräuschchen." Von mancher Seite wird darauf gerech. net, daß diese Vorstellung, die Scharte gg, lebten Lonnlag auSmkben soll ; wir ,h,en uns aber kein Recht, mit der letzlen iiki w mw wm., iiyitn BenefijvorsleUung deS Herrn Mchelsbn fafj 0eti4t ju gf6en ffl,r fl(au ' - - vy.,. o- " u ben vielmehr, dab an den vorhergegangenen Vorstellungen bedeutend mehr zu ta deln war und wenn man damals nachsich tig genug war, die Mängel zu übersehen, so ist auch jetzt eine eingehende Kritik nicht am Platze. Maskenball des Schwa benvereins. Warum sollte ein Mas f..n fcs!z:tYi.MhtTifi tfhk nomüih. 11IVUU U13WIUIVUVIUWUUIIV lliuf HvuMti' f;f.;M? tzZt ..n.r.iM;,a N5,kä.n "7 l. Ä1" ,w . r: ?1V;7: ' wie vie Vlumaoen es und, c ucu all ei erkeit und rob tnn verzu kellen, ' keine gringe Aufgabe, durch das Gewühl bindurckwkommen. so war doch die allgem; h,,r .n Hnrhn N,sk nr .rhm" ßBxfllh lh r. maskiric f Är dVnn kaum ba Menge einander noö), denn kaum yalle man eine bestimmte Person im Auge und , . r. . . i .a.n MIVIMV I1MVV VV4 WV rf,Rf,t ka.ms sZ.s TtA dl- ttinfiFJH vuiyvi. 4iv! I IV VI I4IUIUMV w . I " " ' U " " . ' . - - .. n Hn mfmn ftt ?n!5,! v"v" V VA V V"" - ", 1 baS HM' achte schwäbische Gemüthlichkeit belebte all. , , mnt miiwviiiivviii IV V j O D , der anbrefienbeSraaber ans Heimgehen i ' v "U, um unoeren .aar ci hvuic, wcimuiuic m.rs,n,n mM a,,8,w;. . yeovor PsaMn o.. Zimmer - - . , , . nocy nicyr im inne oar, geo? eocnsaus dorthin, denn erst nacyvem man lolcy vracktnnl?? MnNkinNrumente aeseben und i;. 7s nT,: x"auy' .v j den wahren Genuß der Mustk verstehen.

Der Carneval und die Männerchor

Narrcnsitzung. Welches sröhlicheMenschenkind, das noch in der Blüthe seines Lebens steht, sollte sich nicht auf diese närrische, bunte Zeit freuen! Schon lange bevor Prinz Carneval seinen Einzug hält, wird davon gesprochen und snfr,r fc,, . .J .' Ö , . ... tur lhr welßes Kleld angethan hat, laust schon eine Freundin zur anderen, um ihr ganz im Vertrauen zu offenbaren, welch phantastischen Anzug sie sich sür den Carnevalsball ausgedacht. Jeder bildet sich ein, in seinen Vorbereitungen für denCar nevalsscherz den närrischsten resp, klügsten Gedanken zu haben und jeder Narr sreut sich darauf. denAnderen narren zu können, Das Vernünftigste aber was die Narren dieser Zeit thun können, ist, sich zu versam meln, mit einem Wort, Narrensitzungen zu halten. Wir haben das' gefunden, denn die Narrensitzungen des Männerchor ha ben uns einen Einblick in die weite Gedankenwek der vernünftigen Narren gewährt. Wenn wir die drei ersten Narrensitzungen des Männerchors als sehr gelungen be zeichnen, so müssen wir die vierte Narren sitzung ganz vortrefflich nennen. Mag die Anwesenheit des sogenannten schönen Ge schlechts ermunternd auf die Männerwelt wirkt haben, mögen die erwarlunasvol. len Mienen der dort versammelten Frauen ..x -r v.vm:u..UHU v)UliüliU"l1 Vtll liUUClUUCIl Wlp üüll den öippcn der Narren hervorgezaubert t.c.J.. ......I,.,..,. . ,. m. ' "n. awgin bw (AMAfihiiM Vnnvtn tont i VmaT Mitist ntiX I luuuiviuui, iwuii uuu u uiu jip uiiu n rrWr 9t hifrhr,tTinrn Np II M t I r V . W 1 . VHMJVMIIQtll VH M M V QTMmtFtnVan mit silhitiMiiHt rt I der Vortragenden zu leiden hatten, nah. v - v r.t. rv t nun ou leoe mu ucninocn yumor aui, . . v r v... rr. - ? mu oem lie gegcoen rouroen. )as weio licke Geschlecht mukte sich sowohl die Schwächen, welche ihm eigen, als die, wel che ihm angedichtet wurden, ruhig sagen lassen, den einzigen Trost habend, daß auch I sT ! Jf i r w ! a VM CD fklfftti! V u. vVi V V t ''O1 V I IMWIIV vwy der Dichter, sowie der Philosoph, der verliebte junge Galan sowie der alte Jungge selle ein gleiches Loos zu theilen hatten. Die farbigen Narrenkappen, mit den lustiaen Schellen ermähnten Jeden, dem beitzenden Sarkasmus nicht gram zu sein und der Vorsitzende, der in freigebiger Weise lSm ?nrhinst iftm infrtmmnh ffn. ivvm. xftvivniiv vtv n . v t vv v . . -n.t. ..t.. : v :.c.O eilennung oeiileu, wllöle ,n iieveni?' würdigsten Weise Alle zum Narren zu hab ten. Aus diese Weise war es dem Män. nerchor gelungen, den Theilnehmenden ein Vergnügen ,u bereiten, an daS sie sich jeder Zeit gerne erinnern werden. Jeder wv ging b wtä)t befriedigt nach Hause, sollten jedoch hnfiM npmrfen fin hi tiit tir VV.v -v.Vv. üWvr.. v- -v. standen haben, die liebenswürdigenScherze mit derselben Liebenswürdigkeit bei sich ein ziehen zu lassen, so haben dieselben noch nachträglich ein Recht, auf einen Orden Anspruch zu erbeben, den die Inschrift: 0 sancta siraplicitas ziert. All die Ordensträger, die mit einem. ausder edlen Pflanze Meerrettig bestehen den Orden geschmückt wurden, werden dar mit nickt tmEnm sein, denn mir rennen die I - i"f 1" .1 Herren Reyer. Goldhausen, Rappaport, enaelBa und Schellkops, welche uns yrch ihren Vortrag ergötzlen, zu gut. um n?, nnen solck unedle Reauna vorausmi , ' v i N"relbei jv v wohlver. dienten, aeickmackuollstkn Orden bekom men. der in fünf Cbamvaanerflaschen be stand und mit humoristischem Danke entaeaen genommen wurde. Zum Schlüsse I - - . . TV 4 , ""H ü" uw dürfen wir der vortrefflich gezeichneten ü uns Herr Metzner jun. überraschte, nicht zu erwähnen vergeffen. Es waren treu wiedergegebeneZeicknungen .:H:A.. A.;A;n.n.l,QD;).ii.h,... (mH. m hr tn t nrn itn8 orr 'Iispfenpr inn. I v W V M . V iv'MVlvvllv.ll ,riv"" orv einkaer oriainellenillciiaileoer oes Scanner v:. " v cmv. v..rmi tST Kommenden Montag findet der Maskenball des Liederkran, in der M. ,flr. 6flne statt. - i ii - a LL Christ McSheeby. einer der v . urrncnniina ut ur joeionnuna lur 011 nNtmn a?aen die Makl De la Ma. rsolgt. LS- Eine Unterhaltung zum Besten der S t. 3 o HP's Schule findet nächsten schrankung desStimmrechts ist nothwendig zur Rettung der Nevublik. Mayor Caven . w . -m..r!i. r.ii V. ra!tx.c rr , roiro ven oorii3 inqrcn unu ouajoi Viua tard wird eine Ansprache halten. Eine groke Anzahl Geistlicher und prominenter Persönlichkeiten wird anwesend sein. Der Eintritt beträgt blob 25 Cents.

LVAm Sonntag starb SalomonBlair, früher Richter der Superior Court, an einer Herzkrankheit Am Miltmocd wurde er unter starker Betheiligung der Mitglieder des Advokatenstandes begraben. 3 Morgen früh um 9 Uhr GeneralVersammlung deS 22 Vereins im Vereins Local No. 195 Ost Washington Straße. Alle Mitglieder sind ersucht zeitig zu erscheinen. se Taschendiebe. Am Samstag Morqen wurde eine Dame, welche die New Aorkstraße entlang ging, mit der Frage, ob sie wisse, wo die Presbyterianer.Kirche ist, von einem Manne angehalten. Indem sie dem Manne Auskunft erlheilte. kam abermals ein Fremder auf sie zu, eine ähnliche Frage stellend. Die Dame beantwortete beide Fragen nach Kräften nnd setzte ihren Weg weiter fort. Doch nachdem sie eine kleine Strecke gegangen, mußte sie wahr nehmen, daß ihr Taschenbuch, das $10 enthielt, nicht mehr in ihrem Besitze war. Natürlich drängte sich ihr sofort die Vermuthung auf. daß besagte Manner sich in gewandter Weise des Geldes bemächtigt hatten. Doch es war zu spät. Am Nachmittag desielben Tages vermißte eineDame ibren Monatsverdienst im Betrage von $12, den sie in einem Taschenbuch bei sich sübrte. Jedenfalls ist dieser Betrag ebenfalls in die Hände eines Taschendiebes ge-

langt. Herr C. C. Jacob. Vkarrer inWil low Tree. W.-Va.. theilt uns Folgendes mit : Ihre Medizinen werden in unserer Gegend sehr viel gebraucht. Mich selbst ZSlJSXSSgCZL pfen vomWechselfieber kunrt und Empfehle iAhif hnf. lim sr. vlkvmv MlfVl HV'lll. MUl Uüi Uu 'Zungen , sicher ,u sein.,,, man sich von dem Avolbeker oder Sandler. bei welchem an Dr. Aug. König'S Hamburger Tr!, i.C.u Ci v:. llit i. :ti v... i-. cw, IUU I, UIC UNICr oer zerren Naaeler . litt ,kin,n ll U9X) Snftti TOnfttiTt 1QQ .Off 1 Vt V V II V l t )Jf tSJ 4 Strake. unterbält ein arokes "," . '..mvY.t '" i s m Vm am 2 C A m O. - ' 2 ? ! M. M,t" i'lc ulr m der Welt und ladet zur Benchtiauna Iv.r.r oerlezoen ein. John Weilacher, SnlllNN 1K RlllilirK-.Ml'. I W if" I ' 33 N. Pennsylvaniastr. 17aug5 Zu verkaufen! Sin BrickbauS entkalkend 1 GksLftS-Äimmer. ,ei Wohn.Zimmer nebst Küche, Eige ne, Brunnen, u d Rauch-HauS an der Süd MeridianStraße, Nachzu fragen bet Henry ist tr, 14fp6rn 153 Davidson Ct., Jndranxott. k'rit L.1invr, don . E. F. Schmidt's Lttger-Bker 'SS.. Maslison XX Ale, No. 478 Ost Washington Str. Alle Aufträge nach irgend einer Adresse werde' prompt und pünktlich auegefüdrt, '.ii Isepljhr Robert P. Parker. Philipp Rappaport Pn-plraT Ar "Rorvnnn-nf ; r dl 11131 05 ÄdppripUri;, Rechts-Anwälte, 95 W Washington Str., 10.V 1 Zlmmer 12 und 18, Indianapolis, Ind. 17aug18 fff er's GrundeigeutbumS-. Passage-, I nrr. w m c rrv. M Wewiez- uno eruwes.5tt. No. 45 Odd Fcllows Hallo, 5knd!anarolis. Ind. I -w - - vamu.Uia,e dem che und engU che D am. Sämmtliche deulsche und englische D a pferlinien sind durch nnch vertreten eb. wohl drei de? besten Feuer. Versi, rungö. Gesellschaften New Yorks, al wie y,??, m.?,! . , . hi..rui.M fi.x wA MiAhi.j.. -t r--cuctiy m c rtltlü I I V I " M.v W.V HHUI U ot.t m t ' r r - oie orlcr Germania cco(ns WAMV")MVM v e ich ,M, iestens empfehlen. A rTIH 1? ttjanlsir DAVID E. STOUT. 76 Lst.Watbington StraiZe.

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