Indiana Tribüne, Volume 1, Number 28, Indianapolis, Marion County, 22 February 1879 — Page 3

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eichwcin's Halle! S. W. Ecke von Market und Rodle Str. Die feinstmWeink, Liqueure, Cigarren u. s. v. sind fteti dorräthig, auch empfehle ich meine Halle bestens für tzonzerte, Bälle, Vcremkzwecke . f. w. Phil. Neichwein, 14f3rnt. Eigenthümer. A. J. AGKEW, Händler ia Rohcn Pclzcu, Häuten u. Fellen. 10 Wc&t Pearl Street, Indianapolis, Ind. 2noö8irt H. Swceney & Co., Engro, und Kleinhändler in Reinem Kentuckier KupferDestillirtcmWhiskY. Ferner, Händler in Jmportirten und Einbeimi? schon Liquören, 81 Süd-JllinoiS Straße, Indianapolis. ' - 11n kmt ZDr . M. Scheller, Oohnung: No. 423 Madison Avc. Ofsice: 19 Ost Washmgtonstraße. 7ugZjhr mmi ! Thee, Kaffee und Zuöcr zu ebenso niedrigen Preisen wie ia irgend einem regulären heeladen. Frische Butter und Eier, sowie alle Landprodukte steil dorräthig. Wir empsthlen dicsc Geschäft, welche Waaren ' irgendva ablresert, dem Publlkum aus'ö angele ßcntlichste. WM. HILX, Scke Blake u. New F)ork Str. Hercnan Martens, Händler in Oil Cloth3, Cretonnes, Reps. Plain & Fancy onaoea & öüaüe Uaoüs in allen ?:ten. Ganz besondere Aufmerksamkeit widme ich den Voksterarbeiten nnd der Anfertigung vn Lambrequins, Cilt & Wood Corniccs & Curtains. nkng,, Aette und T?rk?tYe Pnden auf Bestellung unter Garantie angefertigt 32 Süd-Meridian-Straße. George Grinsteiner, ß 0 0 9 - Leichen Bestatter, 276 Ost-Marketstrabe, zw. Ojt und Liberty. Indianapolis, Ind. tSTR Nischen werden zu niedrigen Preisen uegeneyen. 17augll William P. Hosmalin, Matratzen - Fabrikant. Po'.ster-Nkpzraturen eine Spezialität. Jg 430 Ost Marketstraße. Etablirt 1850. EKNK FERTIG, Haus-, Schilder- nnd Freseo-Maler, TSo 34 Clrclo St., Ross Bl. JndianapsllZ, Ind.

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Verbrannte Millionen.

r ' 1 V ' CL L ri ' V' 15t , . ,1 Sett dle Statistik dle jährllche Anzahl . Cy, j. . O V C ri Ti fit I der Feuerschaden m emenrLande feststellt, mim rnu iu, eine iiujmi oui h.r HnCm,. ,.fA hn MtPr 5" 7 I I im Ta l v sr (56 der Menschenhand . verschlmgl. roött uuti iiiiu luyiiiuiiu uiuuiwuuv" ... Amerika als in Europa. Dort treten, mit Ausnahme von Rußland, verbrecherische Brandlegungen nur selten auf, während die modernen Baulichkeiten im Allgemei nen auch weniger feuergefährlich find. Was jährlich in Amerika durch Feuer verj , . , , C TI V. A rT . F. ü , ri01!11"1 ? . n"0r als ver layrnqe euMchaden m ganz w rova,das doch dle dichteste evollerung m ' r. r' n rst'f Jiach einer eben erWienencn ItQliunfljcn Tabell l vermchteten Feuerschaden rm tttz. i " ms ? rnom nada Werthe, mittrage von von welcher Summe ntdefc nur 9,678.wu aus euer.Mlcherun len, da der test der Werthe unverNcherk 'rV aber war das ahr 1, nocy em gunsnge?, denn es betrugen dre erlune US Feuerschäden M ,ofr O0 000 r0 I 1875 ?v,sv,uss jg-jg 78 770 800 1877. ;V.7.7.7.7.7.7. 67'52680j lS?S 70,265,4i0 Zusammen. $327,87,400 Von diesem Riesenbetraa' entfielen aber ' ' öl aus die NerstckerunaSaesellsckasten ur , -. - ! U-Ui" I" I $160 909 000 So wurden denn in vier ' ' I Jahren an 323 Millionen aus greisbarer Wirklichkeit in werthlose Asche verwandelt. m ' " wobei die HSlste von Leuten eingebüßt wurde, die in Folge schlecht angewandten SvarsinnS oder Leichtsinns keine Versiche T 1 I runa nahmen. " I Auf Staaten vertheilt, hatten folgende ' I in 1878 die schwersten Feuerverluste zu tragen: New Jork $9,7600 Pennsylvania 6,329,100 Massachusetts 6,7,000 Oho S.757,400 Ji'noik S,l,20 Michiaan 2,971, 00 New Jersey 2.37i.ool Kilifni' n ' '7 7. . 77 ! 7 ' 7 ' ! 7 24(0 Mssu 5,6 Wfiü7.7.7.77.7.7.7.-:::7.:WM .. ' iifis ii a ne. . 1,768,-00 mn.sota 1,762,000 ft." Mi3 000 enn ssee777777777777i!406!o 0 T Jo 9r G ocia - " ii-. . - ........ .. -. , r Eonnectieut 1,371,700, Eanada 5,950,500 I' Brände Iah' rr s üuurn iv iuiüuui ucuuh, iw viuuch i'Auh iq-i min SMnmmtn nuf b m .ad, tdfll.4 $192 500 " S'''" ujSSSSSSKilS i 1R77 iinQni in i7tt n chr in 1877 und J5UL lN lb7b. sl8 ahr 1879 dürste, wenn es so fortgeht, vielleicht lüi j ourne. rocnn es o lüugcui, uicuciiui t.ifcft hrt nr 1K7 nhrraan d,nn im selbst da avr 1878 überragen, denn tm letzten Januar allein ist Eigenthum im Wertbe von säst 15 Millionen verbrannt werthe von ,a,l is Simonen verorannr. . , Ju Europa und nam.n.lich auch m Deutschland b.schSs.ig. man sich leh, auch .,.,.. d.n,.....P.ft.Spka.. -m.t deren miuyrung man ,n ng.ano srn uns Ir n rttrer 'rf.tf hnnnnti SVn ,,D V sj"' v o v dieF und Spra der Art! Platze sei Ich Habe jetzt," erzählte mir ein söge nannter Weinreisender, täglich zwanzig 0.Vv...j.b Mark Spesen. Bei sparsamer Lebensweise oann iuuü ui iiiiyi, uu iuj ro lüiivci uuuy Hause bringe. Denn als Weinreisender komme ich ost in lustige GeseUschast oder an den Spieltisch, und dann können meine Ersparnisse sehr leicht an einem Abend hinschwinden. Aber ich richte mich jetzt anders ein. Jeden, we.Ien Ta gebe ich zeyn jjiau zur Pozi poiiiugcrno in u. unter meiner Adresse. Nach drei Wochen komme ich zurück u. erhebe auf der Hauptpost meine hundert Mark, für die ich recht it l t . . rn gern an Porro rnclunve Vringerloyn zwei Mark fünfzig Pfennig bezahlen werde Seit jenem Tage habe ich den Mann noch nicht wieder gesehen und wein also nicht, ob er leinen Plan ausgesührt hat. In Betreff der Verlegenheit aber, die er anführt, steht er nicht allein. Ueberall gibt ' ' ' (I eine grob. Anzahl van Leuten, die Ge. schSste halber ost ihrenWohnort verändern " er . f-" fc-l. . ? mullen. üuc uicic oul cö nun lvenlgVlun

raae auch bier.ulande in der NreNe " 'b.-ihv. i"; ' " , ra. ;;. a,M.h "

-ttÄv; . o ..rf ;m F.rr. vu"uiln un ucr uu in ccuiu aui ' W ' " ) """rv'ngS auch ,m EongreNe ,ur .m,l,. verboten, aber ,ch lonnlk niemals ausgkbkn. ?"".,. , i -t

' .... sUMPAkk. U 1 M A M M I LU 1 ULlUll F L I L IlL W UL1UIUI V71IIUII1L II L k II II I -

che gebrach, worden ist, so mag T' SST 6.16. D6.d n.tr.f.B SÄli"-!."-""":?-": " !?S ' "

rr. . .-...h., 1' uno üiao san muin gai im ' ' " ' .7 LelpZlg Gartenlaube entnommener ' " ' geanen. Es beginnt mir klar zu wer. a SS:::: hSSflm l 8""'

kel über diesen Gegenstand Hier am r . 8nl,Bi 1 , I 7 10 ,1

n ' ow, a iüh önuyii. uuö uii-puu- . tlu-i-'c v r . leveland Avg , 2 4.m. 7 Aitrnl II. I. I., ifiiiAirtS tinn MnnrhtiTSlitntHlt..8 (in . . " I . ... I . I

und Zweck, ihr Geld in Sparkassen anzu Umn tn ihr femaf kommen selten

, Of --7 ...... . - . AnYipm nn. mo Vi psnrt . , " . - vieLeicht niemals zurück. Ein Erd- , ra her fi hm is,ns.KnKn. . ' V " . ten in Sachsen vkschaltlgt lst, befindet sich heute bei Gohlis, in vierzehn Tagen bei Markranstadt, und in vier Wochen arbeix.x h ,n ist niif hpr trtrtfifn f. V v.vj. " I - - -w v. Zmickau. Was nutzt ihm die Sparkasse seines Heimathsortes oder die so trefflich eingerichtete Sparkasse der Stadt Leip zig? Als mir jener Reisende von seiner Be NNNttNN dk7 Wost !iu Künsten seines Snar "V LI w " r a " I .. - " systems erzählte, hatte ich schon von den in jnfllstn Jtalien.Belgien und derSchweiz mlich eingerichteten Postkassen gehört, welche überall die kleinem Ersparniffe in Empfang nehmen und überall, wo sich Pgstanstalten befinden, daö Geld sofort auch wieder auszahlen. Auf dem während der Weltausstellung inParis abgehaltenen Kongresse für Wohlfahrtö-Einrichtungen ist der Gegenstand ausführlich zurSprache gmen. und auch unser verdienstvoller General-Postmeister Stephan hegt, wie verlautet, die ernste Absicht, die Postspar, kaN?n in D,,sckland ininffifirn 9Inf ' 1 -i.i "--.. i m.:k.. ..n. . c vki iuiizv sische Volkswirth Gustav Hubbard, welcher in einer Sikuna des erwäbnten Conarelseö W U 1 ' II den Plan einer groben, unter staatlicher Leitung flehenden Postsparkasse zunächst e cv jl i. rtt n ?pi ?ur oranrrrlcu enimiir. ie,er van in l.. f? f.V.-!!!r!l-r-.-V V , av" ,ur leoes civlllnrle !Lano anmencoar. vaC.AV!. sti .t.i -1 . v X. je u" 19 qai ülc wilPBunB our, wrz,r Postsparkassen in einem Laned errichtet fjw . CM . ? . M V V V M . wuroen, vor Auem ivlgenoe orer Punue inS Auge zu fassen : 1) Dle Bestimmung der Postämter zur . . Annahme der Auszahlung der klemen Ersparnisie. V . . . 2) Wle Uebernahme der detlehendev Sparkasien durch den Staat und 3) dieVerwallung des gesammtenSparkapitals durch den Staat. Die Ermächtigung der Postbeamten zur Annahme der ersparten Gelder am Schal. er und ur Austtellnna von Svarbückern wird wohl bei dem heutigen Umfang der postalischen Thätigkeit auf keine besondern Schwierigkeiten stoben.... Erwünscht wäre , nieNeit Knk Kns.,; eine rrnnnna es vielleicht, dab dabei eine Trennung der Kassen eingeführt würde, wie fle in Eng. land besteht. Die kleinen Ersparnisse von zehn Pfennige an. werden dort von den j - -f - r u r sogenannten Pcnnybanken angenommen - Ki. c . r:. "j1 unv ,w,tu uiuv... i( . - - . - c,t oamtt ,ur nen umyerzleyenvrn .yrit ver r6fh,8:fnfl .in. SU,k.( mit r. Mebr Schwlerigkelten wurde dle zweite . .7. vi. c.t. v.A.n. "ölc üc - - - - ' . hcnben Sparkassen durch den Staat. D,e " yenoen sparrassen vurcy oen Viaar. Nothwendigkeit dieser Maßregel wird da llnm 'c1" 7" durch begründet, daß d,e gesammelten Ca . immhin. länglich gesichert erscheinen. Die häusigen m.,.t.. v.. .ctj..- si.f.n J " " ' s,ö.??' - - ; - Sparkassen u. I ' wfuuni " fHrtrfntfH a s; fÄfi. hr .ins.,i.n wu3 vii V rrr ..v v. oq.-.a uuiuicii unu üic ouQl vrr -ouli uuut: i f . w. Ar(llH(n .iMl. Hn,nIH stfiHsttT ' uiiiuuiuiiium.. y.ij.. batten. Mir keben atta. dak auck obne die ' , . - " r i ' F den S.. die Postsparkassen ,u" Blü.h. . " I lalnn.H VAmmam " l """"" Eine bekehrte Zwangstemperenzlerin. Die amerikanische Schriststellerin Jane Grey Swikhelm, eine alte Temperenzlerin, verweilt seit mehreren Monaten in Deutschland und schreibt von dort Briefe an die Chicago Tribune.--Sie hat sich Augenscheinlich von ihrer Wassersimpelei bekehrt und ausgefunden, das dieselbe der wahren Maesigkeit mehr schadet als nützt, Sie schreibt jetzt von Leipzig an die Chicago Tribune: "In den Ver. Staaten kann man sich noch immer nicht über die oft erörterte Frage einigen : welche Einwirkung äußert das Wein-und Biertrinken auf die öffent- liche Moral? Ich hab. seit vier Monaten hier betreffs dieser Frage meine Augen und Ohren weit offen gehabt und folgende

I cii v: ...tr.xi ... n.n. ..-x n slanten IXOlinitl waren aui U)rutl0 oes 0- somi3.waiwn N'erven uae wie 7

Beobachtungen gemacht : Ich sah mehrere Maenner, die sich so benahmen, als

wenn sie nicht nüchtern wären, aber sie san- gen und alle außer einem schienen Studenen zu sein. Ich hörte Nachts auf den

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Sttaben die Stimmen von Männern, welche offenbar von Zechgelangen kommend, in der Regel singend und wahrschädlich nicht nüchtern sind, weil sie sonst im Bette sein würden ; aber ich habe hier noch nicht gesehen, daß ein Betrunkener durch die Straßen taumelt, auch habe ich noch an keinem jenes Zittern gelähmter Glieder wahrgenommen, das man an amerikanischen Trunkenbolden so häufig bemerkt; ferner habe ich noch keiner jener dunkelgelben, aufgedunsenen und vergifteten Gesichter gesehen, denen man in Amerika begegnet. Die Manner, welche hier in Deutschland am meisten zu trinken scheinen, werden roth, rund und fröhlich. Nach sorgfältigem Beobachten und Prüfen bin ich zu der Ueberzeugung gekommen, dass unsere amerikanische Temperenz-Be-wegung eine irrthümliche ist. Diese Bewegung hat den Verkauf geistiger Getränke einfach in Verruf gebracht, so dass Tausende von anständigen Maennern sich von diesem Geschaeftsweige abschrecken liessen ..v t.: -c rizv- m:.i.und es bei uns neben anständigen Wirthen eine Menge Wirthshausstrolche giebt. Letztere haben die geistlgen Getraenke ver- giftet und gebrauchen alle möglichen Schliche, um die Getränke wohlfeil zu ma- Chen und teuer zu verkaufen. Ferner hat unsere amerikanische Temperenz-Bewegung bewirkt, dass sich viele Wirtsstuben vor öffentllcher Beobachtung verhüllen, wo- durch aber nur bewirkt wird, dass die Gaeste länger drin bleiben und mehr trinken, als wenn die Lokale ganz offen waren. Di Fenster der Wirtschaften haben wir keine Fenster-Vorhänge. Die Maen- ner druecken sich hier nicht in dunkle Ecken, wenn sie trinken wollen, sondern lassen sich zu diesem Zwecke an Tischen und auf Stühle auf den am weitesten sichtbaren Plätzen nieder, als schmeckten ihnen ihr Bier oder Wein noch besser, wenn anderee Leute sie trinken sehen. Das Bler-, Weinoder Branntweintrinken hält man hier eben so wenig für eine Sünde oder Schande, wie das Thee- oder Kaffeetrinken. Für elne Schande gilt nur dle Betrunkenheit. Wenn ich diese wohlbeleibten, städtischen Leute mit der blühenden Gesichtsfarbe ansehe, wenn lch dazu bedenke, dass jeder von ihnen seine zwei Flaschen Bier täglich trinkt, und sie dabei sich eben so ordentlich benehmen als die, welche sich den Magen mit Eiswasser und anderen Temperenzgetraenken anfüllen, und wenn ich zugleich beobachte, dad jene niemals Kopfweh, Verdauungsbeschwerden oder Leberleiden ha- ben, da vergeht mir alle Luft zum Predigen gegen geistige Getränke und ich leiste nun selbst im Biertrinken so viel ich kann und bin dankbar dafür. Wen ich durch die offenen Fenster der heiligen Wirthshaeuser blicke, so sehe ich oft, wie er oder Jener der Gäste sein kleines Kind bei sich hat, aber niemals sah oder hörte ich darin Lärm oder Zank. Und nie habe ich hier eine Frau gesehen, die aussah als ob sie betrunken wäre. Ich wohnte früher in der Nähe eine 2000 Einwohner zählenden Dörfchens im County Indiana in Pennsylvanien; im ganzen County waren auf Grund des Lokal Option Gesetzes geistige Getränke streng verboten, aber ich konnte niemals ausgehen, ohne einem halben Dutzend Betrunkener zu begegnen. Es beginnt mir klar zu werden, dass das amerikanische Volk heute ein mächtigeres und wahrheitsliebenderes sein wuerde, wenn wlr Niemals einen Temperenz- verein oder Temperenzgelübde in unserem Lande gehört hätten. Diese Gelübde hatten , viel Tausende zu Gesetzesbrechern aus wohlüberlegtem Vorbedachte und zu Verletzern feierlicher Gelöbnisse gemacht. Wir haben durch unsere Temperenzbewegung der Wahrhaftigkeit in unserem Volke beträchtlich Abbruch gethan und Wortbruch und Meineid gefördert; ohne das Uebel der Unmäßigkeit auch nur im Geringsten zu vermindern." - In Port Washington, Wis., hatte der reiche Banller Aale, ern Wlttwer, I (i!m.. ft!MVi. imh!. CV vuusumcu iouu ouuuu, uow ler. die Ehe versprochen, wollte sie aber seines Versprechens zu zwingen, er kam i iedock zuvor u. bezahlte prompt die $5000. Jenme konnte nun gerlchtlrch nichts mehr l L .. u .mX UA.Ii.i. 4. k. . V a m .i.Efl (11 : i i 'r auch !rt Ä luna schickte sie ihm die ZZlXX) zurück und !f-r?JC. a ' vergisleie Uly.

Da5 Oelstadchen Bradford hat ein sonderbares Geschick. Es vergeht fast keine Woche, in der nicht irgend ein gröherek Unglück passirt. Erst brennt das StSdt

chen einige male halb nieder, dann explo dirt ein OelbeHalker, ein Eisenbahn zusam. menstoh, fordert Menschenleben. Explo. nonen solgen einander und sast scheint e5. fc .c. ..tui.-.t.-v. 13 V C U 3 t U U UU UlUlilUl WIUUIUCII schon den Todesk.im in sich trage. Jetzt kommt aus's Neue die Nachricht, das ein grobes Unglück daselbst wieder passirt ist. Die näheren Einzelheiten, wie sie telegra phich vorliegen, sind, solgende : Während n Wnmhl )frfpitpr hrniit fipf Artf;,i mv v u jvtif i v vvjuf u iii VM ren, gestern Vormittag zwischen 10 und 11 Uhr die Oelqnelle von EoleBischop in Tot. ten Hollow, vier Meilen von hier' zu reim, gen, explodirte der Dampfkessel, welcher danebenstand, mit sürcherlichem Gekrach. Benjamin McPwson wurde aus der Stelle getödtcd, Peter Moore wurde so schlimm verletzt, daß er unter groben Schmcrzen nach einer halbenStunde starb, Zwei andere Männer, Frank French und John Reynolhs sind tödtlich verwundet. Der niedrige Wasserstand im tteffel war die Ursache der Explosion. mJrmfiPrCn nnr tiPrfirirnifi t.S v. vt vvii(iuhiivi ui;v vm . m ,w0 . t r-o. . von .arporr. euno os war rorniaus ver heirathet und war von Millerslon Pa. 5Vrenck und Moore, beide unnerbeiratbet. J - - " J w - - j " ' ' - w.--.w-y sind von C'airville, N. P. und Kinston, Canada. Coroner Blair wird einen In pi quen yallen. C. E. Miller & Co., IPeiir"! Driifj Storo, Ecke Jllinoii und Marketstraße. 28dez8m Indianapolis, Ind. j R kkj ichtig Reisende. Die VAIDÄLIi anerkannt die kürzeste und schnellste, die sicherste und omdeste au pelü'tkte Rsut im Westen. S veibin det sä mtliche östliche, mit leren uno südlichen Städte mit dem Weften. Drei Züge gehen täglich von Jndi, axlis nach. Greencastle, Terre Hauke, St. Louis, Kansa i eil. St.5s db. Lawrence. Toveka. SedR. Cily. St.Jos ph. Lawrence, Topeka. Sedk lia, Forl Scott, Deiilson, Taua'.Hou ston. Austin u.Galveston(Texae), Denver, Learenworth, Alchl son, Junct. tzily, ?!ebrö. Cilh, Lincoln, K'cl. Blrsss, Omaha, S Franliico und allen Orten in Missouri, Kansa, Texas, Colorado u. Califom. Ticket? sind zu haben in allenHaurtBadn Officen ter Oft-, Mittel u. Sülftaaten. Jh . Simpson. M.ager-?t.m,. .G.Foll.t,. Gen.r.l.Pss..Agert-S.. Robt.smm.t., östlicher azier.Ag.nt. SoutS.

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Der $uo, welcher um 4 Ubr 25 Mn. Zglicb fSonn tagS ausgenommen) nach New Z)ork abgeht, geht durch o;ne Wagenw-chsel.

er xua, welcher um 8 Uyr 't v- m. viaym. aguq - - . . ' ra , m m.

"'W.. auf dem mend,uge io?t,n H i,!! s tonn insrepeiaiibvemcheni, i u 4 n . n . . . . W . m MvtrA.n inal4iin u W . .

inrrm sie OaCUlQ? V Oiunvui v- 'unaini UUUt ren Passagieren von I diinapt liS daselbst anlangen. . (5. (5- Gale, Een. Suv., Jndianavolik. I. W. SamxieN, Pass. Agent.