Indiana Tribüne, Volume 1, Number 27, Indianapolis, Marion County, 15 February 1879 — Page 7

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Das Fürstenthum Monaco ist ein recht interessantes monarchischesLili' put. Es liegt dicht bei Villafranca, das durch den Waffenstillstand des österrei chlsch-italienischen Krieges bekannt ist. Im Besitze dieses Ländchens, des kleinsten, aber auch vielleicht reizendsten der zi vilisirten Welt, war seit 968 die Familie Grimaldi, der es Kaiser Otto der Große verliehen, der Nachkomme Pizios", wie das offizielle Landesjournal sich einst aus drückte.

' Seine Schicksale hat es auch gehabt; es '!arn aus spanischer in französische SchutzHerrschast, 1860 kaufte Frankreich dem Fürsten von Monaco Mentone undRoccabruna nebst deren Gebiet ab, jedoch unter Anerkennung der Souveränität über den . im Besitze des Fürsten gebliebenen Theil des Landes. Dieses souveraine Fürstenthum beschränkt sich freilich nur auf die Hauptstadt und deren Gebiet, also etwas über H Ouadratmeile Flöchenraum mit circa 1800 Einwohner. Der Titel des Besitzers lautet: Carl der Dritte, Honorius, Fürst zu Monaco und Herzog von Balentinois aus der Fa .milie Grimaldi Das Wappenschild führt die Devise : "Deo juvante. Die Einkünfte betragen 100.000 Frcs. Der Fürst aber kann Adelsbriefe und Titel verleihen, Geld schlagen, Armeen ausstellen und Flotten ausrüsten, und nichts stände ' ihm im Wege, wenn er Frankreich, Ruß land oder Preußen den Krieg erklären

wollte. ' ' Die Armee zählte früher 50 Mann, jetzt

soll sie aus 8 Mann und 8 Offizieren be stehen. Die Artillerie aber soll im 93er hältniß zu den anderen Waffen riesenmäßig entwickelt und für jeden Mann min bestens ein Geschütz vorhanden sein. Die. . selben sind aber demontirt und die körper-

liche Kraft der ganzen Armee würde kaum hinreichen, eins in Position zu bringen. Auf dem Hauptplatze des Städtchens

aber sieht man verschiedene Pyramiden . von rostigen Kanonenkugeln und Bomben.

. Aber dieses Duodezländchen hat seine klastischen Antezendien, es ist als Herculis

Monoeci Portus" der Faktorei der Mas

silier (Marseille?) bekannt. Die Stadt

liegt auf einem hohen, weit in's Meer hin

austretenden Felsen. Mächtige Wälle, Zinnen und Thürme umgeben den Gipfel

des Felsens und die im Mittelalter für

uneinnehmbare Stadt. Aus steiler Treppe

r klettert man zu ihr empor. Inmitten des Ortes findet sich jener mit Kugelpyramidcn

0 geschmückte öffentliche Platz, deffen eine Seite der fürstliche Palast einnimmt.

Dem Palaste gegenüber öffnen sich vier Straßen der engsten und dunkelsten Art, durchaus nicht einladend in ihr Inneres zu dringen, bis man denSchauer überwun den und sie dann nicht fa schlimm findet. Dieses hoch romantische Felsennest ist von Cactus und Feigenbäumen umhüllt; ein ' steiler stark befestigter Weg führt von der Höhe nach dem Hafen und dem Thale hin ab. Am Meere liegt der Monte Carlo mit seinen Gärten und Parkanlagen und dem eleganten Fremdenquartier. Es wird als Seebad und klimatischer Kurort, mehr aber noch seiner Spielbank halber besucht. r Nachdem die Spielhöllen in Deutschland

und Frankreich verboten, hat der Fürst von Monaco der Spielbank eine Freistatt

in seinem Lande gewährt sie befindet sich

überaus einladend, von schönen Anlagen

umgeben, in den Räumen des Kasino, das ' auf einem Vorsprung östlich von der Stadt

liegt. . Hinter der Stadt erheben sich im Halb

kreise felsige Höhen, von denen eine das

Dors Turbin mit einer schönen Kirche und

einer großartigen Ruine aus der Römer

zeit trägt,' die gewöhnlich Trophäen deS

Augustus" gennant wird. , Zwei Beispiele von Klugheit von Pferden

bringt die "Nature". Das eine wird ihr

berichtet vom Cap der guten Hoffnung. 'Daselbst Pflegen die Farmer, wenn sie in

die kleinen Städte kommen, um ihre Pro

dukte zu verkaufen, ihre Wagen auf dem

Marktplatze aufzustellen und selber dabei

zu bivouakiren, während sie ihr Zugvieh

Einfach auf die .Gemeindewiese" hinaus

schicken, damit es sich selbst Futter suche. Bei einer solchen Gelegenheit hatte ein

alter Gaul lange Zeit vergebens nach Waffer gesucht, um seinen Durst zu stillen.

'Bei seinem Bemühen, solches zu finden, trappte er auch immer weiter in die Stadt

hinein und gelangte endlich auf denMarkt

platz, wo er eine AnzahlMänner schwatzend

beisammen sah. Noth macht erfinderisch. t geht auf den einen zu und zupft ihn

sanst mit den Zähnen am Aermel, um Die Straßburger machen doch schon

Jenes Aufmerksamkeit aus sich zu lenken, recht hübscheFortschritte im Deutsch

Der Mann glaubte, das Thier wolle ihn en. Sie gestehens nicht und wiffens viel

beißen und stieß es deshalb ärgerlich bei leicht selber nicht, aber sie zeigen es oder.

Seite. Aber das Pferd liefe sich nicht ab- wie man vornehm sagt, sie fügen sich der

fchrecken. Noch zwei Mal versuchte es, Macht der Verhältnisse. Zahlreiche Haus

dem Manne sich aus seine Weise verstand, besitze?, die es seither für eine Sünde hielt

lich zu machen, und siehe es gelang ! Der en, mit ihren deutschen Miethern ein Wort

Gezupste, verwundert darüber, was der zu sprechen oder ihnen em freundliches Ge

Gaul eigentlich wolle (daß er ihn nicht sicht zu zeigen, gehen jetzt mit ihnen spaz

beißen wollte, sah er nun wohl ein), kam ieren und in das Wirthhaus. In den

aus die Idee, das Thier wolle ihn um et deutschen und namentlich BairischBier

was bitten. Um herauszufinden, worum Kneipen, die früher von den Einheimischen

sah er fragend auf. Kaum bemerkte der gemieden wurden wie die Pest, sitzen sie

Gaul, daß man auf ihn achte, als er da- plaudernd und scherzend stundenlang bei-

vonzutraben begann. Der Mann folgte, sammen, sogar mit den preußischen Be

Als sie zu einem Brunnen gelangten, an amten. Leute, die bis vor Kurzem das welchem mehrere Schwarze mit Waffer- Deutsch kaum radebrechten (sie stellten sich

schöpfen beschäftigt waren, stand dasPserd aber nur so, um nicht deutsch sprechen zu stille, und zwar vor einem Waffereimer, müssen), plaudern jetzt flottweg ihr

Jetzt merkte der Zuhilfegrufene, was es Dütsch, und vollends in den Straßburg

wünsche. Erbedeutete dieSchwarzen, dem erZeitungen nehmen die deutschen und na

Thiere einen gefüllten Eimer zu reichen, mentlich Berliner Nachrichten, Witze, An

Mit Bebagen trank es, und nachdem es ekdoten 2c. einen dreimal so großen Raum

den Eimer dreimal geleert und damit sei ein als die Pariser; sie schieben nicht, son

nen großen Durst gestillt hatte, bedankte dern werden geschoben von ihrem Publik

es sich bei seinem Helfer in der Noth, in um. Vollends der Weinachtsmarkt war

dem es seine Nase freundlich schmeichelnd der beste in ganz Deutschland, die Kauflä

an dessen Arm rieb. den und Buden wurden in Sturm genom

Das zweite Beispiel spielt in England, mcn, um Spielzeug zu erobern. Bis vor

Dort hatte ein alter Gutsbesitzer ein Lieb wenigen Jahren war, wie in ganz Frank

lingsjagdpferd allein in einem Stalle reich der Neujahrsmarkt die Hauptsache ; stehen. An einem warmen Sommertage denn die Pariser schenken sich zu Neujahr.

war es durstig geworden, hatte aber kein

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nsaner. verfuqie oen neumeql aus. rZZJW4. I

merksam zu machen, aber ohne Erfolg.

Da bewies es eine Ueberlegvngskraft, die

ihm alle Ehre ma

daß es jedesmal eine gewisse Halfter um

Schaut her

5 ueoeriegvngsirair, oie , , At- ?t ,4t. B (ctanrh sich. HeUNllty silt 8 tn nYnin sSnlttr um w ir

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den Kons aeleat bekam, wenn es Stum Trin Die Vettbeiluna der(Seinne der in EvanSville al

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t r"r , v f ' c V cn"& I zu92rrivrl rilvitv, in wvunnviuc in oi.

ICH auuiju luuiuc. w ic Uiufj in uci luyr Dezember I7 fiattftnren loitte. ti! von den Ttrettoren I m & . . w "fc. . i! . fsrt ? P r fu

....V . ...ri. fro c .-.ti. nx. ott .ucrjansoiu und rincianaroiu jusai noou oct

uno es roußic, wo. oemug u) nun, ation durch unvermeidliche Ursachen auf den IN. Avril

1873 verschoben worden, an weicvem Tage die Ziehung und Bert, eilung unter allen Umstanden stattfinden

wird. em Auf chub sur vle folgenden

sie von ihrem Nagel herunter zu bekom

men, und als ihm das gelungen war, trug es sie in den Zähnen zu dem erstaunten Reitknecht hin, der dann natürlich sofort seinen Wünschen entsprach. Zu gut gemimt. Clara Ziegler, die jetzige große Tragö din. war mit aerinaer Gaae in Linz enaa-

glrt. Aber ste strebte welter und studirte

Großen Prämien.

Rose Lill Sann liegt in Warnck County, 5lnd., sieben

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V(Cuen von vansviue, groci ificutn noroua) von Slkiv

bura. entbUt v!jv Aaer, aus welchen elf Ha ser und sie

den Scheunen erbaut sind, hat Obstgärten und andere ertbvoUe Verbefferunaen.

Die JndianavoliS Lots sind sämmtlich gutes Eigen thum und gut zur KavitalÄnlage. Die Svansvllle LetS gelten in ihrer Lokalität als erste Klaffe für jene schöne Stadt und sind heute al eine Heimath so viel werth, als die Zahlen derTabelle besa

zu Hause außerordentlich fleißig, dabei aus ..,.... n

denZinermln eine Bühne besserte Heimstätte .,, $15,600

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m!- i r roc 5i?Vi0 No. 2, Prämmm.Farm,

Pyaniane zauoerle oen ivqren, ago, No. 3, Cassio usw. aus den Dielen hervor. Be No'. 4. . rn . av . ! v v r '

reus war oie vesoemona einmal ourcyge No. ö,

spielt, doch unermüdlich begann ste sofort No. 6,

eine Mederyolung. Ihre msmmv erlaub ten ihr solche Scherze." Mit unaebroche

ner Krast spricht zum imaginären Vater

Brabanho : Erziehung, Leben, beide lehren mich,

Euch achten als Gebieter meiner Pflicht, Bis hier als Eure Tochter ; hier jedoch Steht mein Gemahl

Daverden im CorridorSchritte hörbar.

Desdemona achtete nicht daraus. Sie verließ ihren Vater und folgte Othello.

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13. -n 1 7 ."i ""r a 1 y w f in' i '

und Cassio. Sie zitterte und bebte vor Mm . A - . - . 1 a a M n f n A

Othello's Eisttsucht. Sie betheuerte ihre 663 vwmxra

Un chuld und siebte um ibrLeben. rübrend. tmmxtn wns aornn r vwt

1 " xk.V CTTI'i V. . (Tt ... 1 v2)oionramien m vaenrmxgnng cet .in,,1v'c qui herzerwelcheno. Mit oer ganzen Gewalt, zugefügt, ohne die ursprüngliche Zahl der Loose ,u ner. V!. : t Iu..Cul C JU 1 . . 1 . I " "c ' . v . (m.Lriiii:.t.:i.k ... .

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die ihr innewohnt, schrie sie empor :

.... Mein Gemahl,

Verstoße mich, doch todte nichtDeinWeib.

Man klopst an die Thüre. Bis morgen lab mich leben, nur bis mor aen." bittet Desdemona.

Aufmachen! aufmachen!" schreit es vom

Corndor.

Desdemona: Ein halbes Stündchen

Aufmachen, sonst brechen wir die Thüre

ein !"

Desdemona : Nur ein Gebet!" und

dabei röchelt Desdemona, welche die wur

oende Hand lyres Gatten fühlt....

Krach ! Mit einer Art ist die Thür ei.

geschlagen worden. Da stehen ste: der rr ri i. V . Oli.tt 9..V. V fTt

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lojon, va fite jjzeyung vorher fta'knnver, wenn die

atis nvi9tx verraukt werden.

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a wird bierdurS bescdeinlat. la da in der Liste

Gastwirth, der Viehhändler, der Kellner MW

. ' . -i c V i. i iDiifHiiu vii wiucin pi(U( an vuuhmiwh tvtf und das Ttudenmaochen. als sie es diesem .Venefit Trust" verkauft haben und

Sie leben?" fragte der Gastwirtb. we 5-ru

cm. S:J9 ju w(((n. juic .uci roeroen vor cj v4Hsua vrr

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VUMtv V wri 't i w Ä . t " " - - - m . . .... . I mrr t .kr... AtiA'rx.. mffttA OlMViA?!

, finh nKrrisck. iA ftiihtr ttn TOnT. ""v?, nowuif nw o"'.

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f . M I VVV Ie. dieser fitste

Oho, das machen Stt uns nicht Wels," und beglaubigt mir übergeben wurden, um von mir bi, ."Z . m. v. . i. i- V ' I liir mhitf triint a Vt ff. nrAc iter r Or.

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UNü et iuuju umHOtuiuiiu luiouiiuu-

ke. unter dem Bette-umsonst. Othello ist

nickt ML finden. Wir haben die Stellung als ein Bürger.Tommittee

den 27.

Hissett, Cassirer.

m. ZX 3;;rtf;M aigenommen, um darauf ,u sehen, daß daS Eigenthum Wenn Vle Vtremakeuen haben, so na bau m irthiiuna riettta etfoiae

. rt . ..ti'. .: ...... 'Lir-'(.-i.....v: . . '

macyen Vie z gesauigsi nicyi in memem s uverw:e,en H'l b:-"kuchZ nun der Gastwir.h. ÄjV, , ,

werden.

W

Das ist der Künstlerin zu bunt. Bisher

erstaunt und verwirrt, bricht sie in herzliches Lachen aus. Sie überstedelte für den

Rest der Nacht in em Zimmer mit unver sebrter Thür; am nächsten Morgen weck

feite ste für den Rest ihres Linzer Aufent baltes das Hotel. Gastwirth, Viehhänd

ler, Kellner.Stubenmädchen glaubten nicht Dorf desandes v rr 1 n . TJL. v: nr. -r. I

an oie uiliaiunfl, raciajc uicnunurnin Y Qnnfe E ff J?? A J.iA'?jl,"5Ä I . I.

Alleniaier ti uuiuyui, wuuiuiu ic in das Zimmer eintraten, die Schauspielerin habe ihn echappiren lasten, damit er nicht eingesperrt werde. .. .

Stadt Svanöville.

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