Indiana Tribüne, Volume 1, Number 26, Indianapolis, Marion County, 8 February 1879 — Page 3

I n D i a n a T r i b ü n e."

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Getäuschte Hoffnungen. Hin Schmerienschrei." Ich lebe in Wien und habe fünf Töchter fünf reizende Töchter, eine schöner als die andere, eine gebildeter, geistvoller, häusli cher als die andere, alle fünf ledig, vollkommen ledig. Ich will Niemandem zu reden, eine meiner Töchter zu heirathen, aber so viel möchte ich auf dem nicht mehr ungewöhnlichen Wege der Oessentlichkett constatiren, datz Jeder, der eine von den Fünfen zur Frau bekommt, sich namenlos wird glücklich schätzen dürfen. Meine gute Frau ist seil langem todt; ich bin meinen Kindern Vater und Mutter zugleich sym bolisch genommen. Mit Eiser und heim Bemühen erfülle ich seit mehr denn zehn Sichren meine doppelte, heiligePflicht. Da ich keine Söhne besitze, habe ich mich ganz und gar aus den Töchter-Erzieher herauö' gebildet. Jda, Anna, AgneS, Henriette und Josephine wissen AlleS, was einMäd chen zu wissen braucht. Die Aelteste. Jda, die achtundzwanzig Jahre zählt, aber wie

zwanzig aussieht neulich hat Jemand sie für sechzehnjährig gehalten-ist die Treff, lichste unter den Guten ; sie tanzt so wun derbar, daß sie einen Lebensgefährten tief zu beglücken vermag, sie versteht eS meifter lich, die Honneurs einesSalonS zu machen, und Sie sollten sehen, welch' durchgedilde ten Geschmack sie bekundet, wenn sie bei ih rem Schneider ein neues Kleid bestellt. Ein Engel, ein purer Engel! Anna, die Zweitälteste, ist mehr für das Sinnige an gelegt. Eignet Jda sich für eine grobe, gesellschaftliche Rolle, bringt sie Alles mit, um an der Seite eines vornehmen, hochge stellten Mannes einen bedeutenden Platz auszufüllen, so träumt Anna nur davon, in der Stille den Freuden der Familie zu leben. Für Jda wünschte ich einenDiplo malen zum Gatten, für Anna einen Poe ten, aber einen, dessen Gedichte nicht in seinem Selbstverlage erscheinen, sondern von den Buchhändlern gesucht werden. Jede meiner Töchter ist eine Spezialität ein Original. Als ihre gemeinsame Eigen schuft muß ich Mangel an Mitgift bezeichnen. Abtr vorzügliche Eigenschaften des GeeS Ul'dGemütheS ersetzen jedeMitgift. Reichthum ist zwar keine Schande, jedoch, was bedeutet schnödesGeld neben wahrhast guten Eigenschaften ! Meine Töchter sind reicher als die reichsten; wären wir Mohamedaner, so würde ich jedem jungenMann, i dem ich wohlwill, rathen, alle fünf zu Frauen zu nehmen er besäße dann ein Bouquet von Vollkommenheit, das non plus ultra an irdischer Glückseligkeit. Meine Töchter sind, wie ich schon sagte, ledig, und ich kann endlich nichts Anderes, als öffentlich einen Schmerzensschrei hier über auszustoßen. Täglich passirt es so undsoviel Männern, sich zu verheirathen. Warum ?eht Niemand den ewigen Bund mit einem meiner Mädchen ein ? Nun, es waren schon Freier da, aber sie zogen sich sachte wieder zurück, sobald der Mangel an Mitgist offenbar wurde. UeberdieS ist eS der feste Entschluß meiner Töchter, sich nur nach derAlteröklasse verehelichen zu wollen; bevor Jda nicht Frau geworden, treten die übrigen Vier um keinenPreis in denStand der heiligen Ehe, nach Jda soll Anna an die Reihe kommen davon weichen die edlen Geschwister nicht ab, und hatteZemand sich in den Kopf gesetzt. Josephine sofort zu heirathen, er müßte vorerst Gatten sürJda, Anna, Agnes und Henriette verschaffen. Josevhine ist, nebenbei bemerkt, die verkör perte Schalkhaftigkeit, die leibhaftigeGurli etwas Naiveres war noch nicht da. Ag neö befaßt sich meist mit Schwärmerei, Henriette mit Poesie und Literatur. Henriette hat sogar ein Trauerspiel in Anapästen geschrieben welche Genüffe erwarten ihren dereinstigen Gemahl ! Ich thue alles Mögliche, um zu Schwiegersöhnen zu kommen, ich erzähle in Gast und Kaffeehäusern von meinen Töchtern, ick lade einmal in der Woche Leute zu mir ein im vorigen Jahre pflegte ein Eisen bahnbeamter bei mir zu souviren, der monatelang einen wahrhaft phenomenalen Appetit entwickelte und erst dann nebenbei erzählte, er sei verheirathet und Vater von fünf Kindern. Sie können sich denken, daß dieser Elende nie mehr in meinem Hause etwas zu effen bekam. Heuer ragte ich meine ganzeEnergie auf. Ich sagte mir: eS müffe etwas geschehen, um dem ledigen Zustande meiner Töchter ein Ende zu bereiten. Gesagt, gethan. Ich theilte die Kinder in zweiGrupp en ein, wie die Objekte einer Weltausstellung. Jda und Anna bilden Gruppe 1, AgneS, Hen. riette und Joscphine Gruppe 2. Zum Aergsten entschlossen, trat ich sechs Gese! ligkeiSverelnen bei, und besuche nun deren

Abende-adwechselnd mit Gruppe 1 und Gruppe 2. Diese Theilung meiner Hei resmacht hat ibre Vorzüge. DieGruppcn wechseln ihre Toiletten ; meine süns Mad chen haben, der Natur sei Dank, die gleiche Statur nur Jda zeichnet sich durch eine leise Neiaung der linken Schulter nach abwärts aus sie leisten einander also gegen seitige Kleiderdienste. Höchste Sparsamkeit ist eben ihre Devise, und selbst Jda, trotz ihrer Passton für ein Leben im größten Style, wird dieser Devise erst dann entsa gen, sobald sie verheirathet ist. Was sagen Sie dazu? Ist das eine Erziehung....! Jüngst besuchte ich mit Gruppe 2 einen VergnügungSabend deö Vereins Sinnig, keit ES war. unglaublich schön! Ein berühmter Komiker hielt einen angeblich humoristischen Vortrag, den ich von ihm heuer erst vier Male gehört, dann setzte er sich an den Kür.stlertisch, und wir Anderen durften zusehen, wie er eine gebratene Ente vertilgte. Nach dem Komiker, über welchen meine lieben Töchter derart lachten, daß alle Anwesenden aus sie aufmerksam wurden, trat eine Sängerin auf, von deren Glanzzeit meinGroßvater mir oft erzählte. Der Applaus war frenetisch. Virtuosen auf derMundlarmonika und aus demHolz und Stroh-Jnstrumente beschlossen daö Programm. Hierauf wurde getanzt. Meine Töchter waren bald umworben. Zu meinem Vergnügen sah ich sie sür jede Tour engagirt. Auf die Walzer setzte ich besonders große Hoffnungen ; sie geben bekanntlich jungen Männern am leichtesten Gelegenheit, unbemerkt ein süßes Gestandniß zu flüstern Bis vier Uhr Morgens mußte ich mich wach erhalten. Ader ich that es gern um der guten Sache willen. Drei junge Manner beschäftigten sich besonders angelegentlich mit meinenttindern; sie waren mir vorgestellt worden, in der Pause lud ich sie zum Nachtmahle ein, sie acceptirten und während des Essens trach tete ich. Näheres über ihre bürgerliche Po

sition zu erfahren, aber meinBemühen war vergebens, die jungen Leuten wichen mei nen Fragen mit Geschicklichkeit aus, und zum Schlüsse wußte ich beinahe noch immer nichts als ihre Namen. Ich bereute die Einladung schier, die mich 4 fl. 43 kr. kostete. Aber was sind der Vaterliebe 4 fl. 4 kr.! Beim Weggehen verabschiedeten sich die drei Geheimnisvollen von mir. Jeder von ihnen sagte mir zum Abschiede halblaut : Ich werde so frei sein, Ihnen zu schrei ben.Ich hatte keine Zeit etwas zu erwiedern. denn meine Kinder hätten sonst etwas er lauscht, und wären in namenloseVe, legen heit gerathen. Zu Hause sagte ich den Kindern weihevoller als je : Gute Nacht!" Ich sühlte, daß entscheidende Ereignisse herannahten. Unter wirrenTräumen ver brachte ich etliche Stunden. Erst gegen Mittag verließ ich mein Lager. Meine Töchter waren schon wach und angekleidet sie brauchten nicht länger als fünf Mi nuten zur Toilette und die Dienstmagd meldete mir, drei Briese seien angelangt. einen davon hätte ein unbezahlter Dienst mann gebracht. Es ist gut. Sie können gehen !" erwie derte ich würdevoll. Meine Töchter und ich wechselten bedeu tungsvolle Blicke. Ich legte dieBriese vor mich hin. setzte meine Brille aus und sprach zu den Kindern einige passende Worte über die Ehe. Die Kinder hörten mir milRüh rung zu. Josephine, die Naive, verrieth zuerst ihre Neugierde. .Lies. Papa! ich bitte Dich.!" rief sie. Und ich eröffnete den ersten Brief : Hochverehrter Herr! In gleichemGrade wie Ihre Tochter, Fräulein Agnes, mir Bewunderung eingeflößt, haben Sie. wür digec Greis, in mir die Gefühle tiefster Achtung erweckt. Unvergeßlich wird die letzte Nacht mir sein ; ich glaubte mich in dem Paradiese, und noch mitten unter den Eindrücken dieser herrlichen Stunden fasse ich den Muth, mit einer Bitte an Sie her anzutreten. Nicht aus Leichtsinn besuche ich die Vergnügungsabende des Vertins Sinnigkeit sondern um nützliche Be kanntschasten zu machend Ein wackerer junger Mann !" unterbrach meine Tochter AgneS. Seit dem großen Krach" vom Jahre 1873," las ich weiter, besinde ich mich ohne Posten. Das Bankhaus, in welchem ich angestellt war, machte damals Bankerott; vergebens ringe ich seither nach einer neuen Stellung. In Ihnen glaube ich denMann gesunden zu haben, der mir helfen kann. Fräulein Agnes bat mir so viel von Ihrer Herzensgüte erzählt, daß ich nicht fürchte, bei Ihnen eine Fehlbitte zu thun. Nehmen Sie sich meiner an! Verschaffen Sie mir

einen, wenn auch noch so bescheidenen Po

sten. ich werde mich Ihres Schutzes gewiß würdig erweisen. Vorderhand unterstützen wohlhabende Anverwandte mich, aber aus die Länge kann ich diese Abhängigkeit nicht ertragen. Erhören Sie mich, Gott wird es Ihnen an Kindern und Kindeskindern lohnen!- . Folgte die Unterschrift, die ich nur halb fast vorbrachte. Vor Erstaunen vermochte ich kaum zu sprechen. Meine Töchter er bleichten abwechselnd. Wären wir nicht unter unS gewesen, Agnes wäre gewiß in eine Ohnmacht gefallen. Nachdem ich mich einigermaßen erholt hatte, öffnete ich den zweiten Brief. Er war Anaflasius von Wolkenlhal- unter schrieben. Als ich die adelige Signatur mittheilte, sagte Josephine selbstbewußt : Dieser Name entspricht seinem vorneh men Gemüthe !" Herr Anastasius schrieb : Mein Herr! Die vergangene Nachthat mir das Glück gebracht. Sie und Fräulein Joscphine, diese Huldgöttin, kennen su ler nen. Als Kavatier bin ich gewohnt, mich über Alles frei und unumwunden auszu sprechen. Sie scheinen mir der Mann zu sein, dem man sich anvertrauen dars. Mein Gutsverwalter hat mir die letzte Abrech nung noch nicht eingesendet. Ich befinde mich also momentan in einer geradezu lä cherlichen Verlegenheit. UnzähligeFreunde wären gern bereit, mich aus deiselben zu besreien, aber ich habe Sie besonders lieb gewonnen. Seien Sie so gütig, mir noch heute unter der bezeichneten Adresse süns hundert Gulden zu senden. Eines Wech sels bedarf es nicht, ich gebe Ihnen, was die Rückzahlung innerhalb einiger Tage betrifft, mein Kavalierswort. Das genügt Ihnen." Nun saßen wir Vier noch verblüffter da als früher. Fast eine Viertelstunde brachten wir schwelgend zu. Zögernd griff ich nach dem anderen Briese. Ich überflog ihn, er hatte den Borzug der Kürze. Aber in wenigen Zeilen enthielt er das Schrecklichste : Euer Hochmohlgeboren ! Heute that ich einen Einblick in Ihr Herz. Ihnen gegen über will ich die Maske ablegen. Seit Langem brodlos, besuche ich die Abende des Vereins Sinnigkeit" als bezahlter Tän zer; davon kann man aber unmöglich le den. In der vergangenen Nacht mußte ich, nur mit einem dünnen Sommerpaletot bekleidet, nach Hause wandern. Ich fror geradezu jämmerlich. Wenn Sie ein Herz haben, so schenken Sie mir einen Winlerrock!" Das war zu viel. Ich klingelte der Dienstmagd. Gnädiger Herr wünschen V Wenn wieder ein unbezahlter Dienst mann mit einem Briese kommt, so schicken Sie ihn zurück !" Ganz wohl!" Den Rest des TageS hindurch wechselten wir, meine fünf Töchter und ich, kinWort mehr mit einander. Wir sahen sehr trüb selig drein, hie und da aber verspürte ich eine Anwandlung, alS müßte ich laut aus lachen. Es war vorübergehender Galgen Humor. Professor Lockyer glaubt, daß der Planet Mars Bewohner hat, die in ihrem Leben sich kaum von den Bewohnern der Erde unterscheiden. Licht und Wärme sollen zwar nicht so entwickelt sein, wie in diesem Jammerthal", das beeinträchtig aber das Sehvermögen derMarsgeborenen nicht und macht ihnen die Kälte nicht em pftndlicher als uns, weil sie eben daran ge wöhnt sind. Die New Jersey Fr. Ztg. bemerkt hiezu : Ob es droben" auf dem MarS auch Wein und Bier und Sonn tagsgesetze und Wassernarren gibt, dar über hat der Professor noch nichls verlau ten lassen. Eine Temperenz Gesellschaft, wie man sie sich allenfalls noch gefallen lassen könnte und die sich "The dusslnesz rnens Society sor the encourageraent o moderatiou" nennt, wurde Heute vor ach Tagen in New Vork durch Richter Barrett mit einem Charter versehen. Ä)er Zweck der Gesellichast ist, zur Mäßigkeit im Genusse alkoholhaltiger Getränke zu ermuntern und die Kenntniß über Fabrikation und den Handel mit solchen zu verbreiten. Sie weicht auch darin von - anderen Tem perenz-Gesellschasten ab, daß sie dreierlei Gelübde entgegen nehmen wird und zwar : eines der vollständigen Enthaltung von Spiritussen, welches widerruflich sein soll; ein zweites, sich des Trinkens derselben während der Geschäftsstunden zu enthalt ten, und endlich ein drittes, nicht zu .treaten" und sich nicht "treaten" zu lassen.

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Der jjus, elcher m 4 Uhr 25 Nn. täglich (Tonn tag ausflenommtn) nach Äe Kork abgeht, geht durch Waffen, chfel. Der Zua, weiter um 8 Uhr 2 Vin. Nachm. täglich sewschlte'ltch Oonntag) nah e York adzebt, hat Sblakaagen und geht ebenfalls durch ohne Oage, mechfel. oftener ?aZs'eier auf dem Akendzuge sollten sich Ul Durchvagzons nach Boston in Cleveland versichern, indem fl dadurch 9 Stund vt irgend reellen and n Passagieren von J dianapcli dase.bst anlanze. . C. G. Oslle, Gen. 5uv.. 3 n i n 1 1 f . 3. O. CcrlcS, r;;.C;:5t.

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