Indiana Tribüne, Volume 1, Number 25, Indianapolis, Marion County, 1 February 1879 — Page 1
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liUDISON AYENUE, Indianapolis, Ind., . - . .... Brauer von Lager? und des rühmlichst bekannten Tafel-Blerö. - .
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neuen Einrichtungen. Mannerchor-Halle. Frettag. 21. Februar "19, ' . Mönnerchor - Carncval. m w .gchW ? JL: : Großer mWn - M - de iisroiivAi'OMS Sor. Turnremnö, am MoMllll. 0. MllN i. VM j V . tW . . d J J J ' in der Mönnerchor -Halle ' Der Eintrittspreis u. sv. wird später bekannt gemacht werden. Heute Älbend 6j Ubr Carneval - Sitzung im
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Wännerchor-Saake ' Nichtmitylieder des Männerchors können durch Mitglieder einaesührt wer den. ... DerkmueUeth. ' , ... ' ; ' ' , , ' . I ' f ' i j . , - . i . . J ' - lil
$a attegancl ; d$ st'ht ein alter. Name j An einem alten Baum, . Bemooft und ganz dervachskn, ' Und man erkennt ihn kaum. .' ' Der Baum, der grünet und dufte, Streut jährlich Blüthen herab ; Hie Hand, die den Namen geschnitten, Sie modert lauge im Grab.
Und All gehen vorüber Und sehen den Nawen wcht an ; Nur ost an sonnigen Tagen Wankt still eine Alte heran. . . Die streichelt mit dürren Händen Den Namens und seufzet sür sich : Jhr schönen, ihr seligen Zeiten ! Und toewt dann bitterlich WaS ein. alter WMschfanger vom - "r f i 0SyUXn J-rlhH s....ffnn nufiiuti btivv, UiVtluitlUilvuu' l sischsünger, verschon mehrere Reisen nach dem Eismeer gemacht hat, glaubt an ein offenes Meer am Nordpol.. Und '.seine Reise,, welche er dleses Jahr in die Welt des Eises gemacht hat, bestärkt ihn in sei ner aus früheren Erfahrungen geschöpften Ueberzeugung. Keine Schiffe waren bisher im Stand, dieses Jahr im Norden wei ter vorzudringen, als big zum 63. Grad, und alle Kapitäne berichten von dem vie len Eise, auf das sie! diesmal im Eismeer gestoßen sind.. Aus einer seiner Reisen, während welcher Kapitän Tripp die Barke "Arctic" befehligte, erreichte er 73 Grad. war Wrangels Land ganz vom und in 1871 kam sein Schiff bis auf eine Meile diesem Land nahe,, welches so weit' die Geschichte es uns sagt, nie der Fuß eines Menschen betreten hat. Bermittels eines guten GlaseS konnte er sich eine gute Uebersicht deffelben verschaffen. aber eS gelang ihm nicht, irgend eme menschliche Wohnung, :iUx auch nur die Spuren einer solchen, auf diesem Lande zu entdecken. Auch keine Thiere, auSgenomm.n SSg.l. lieb. stch schcn. di. am Ufer in der Lust bin und , berschwirrten. Ufer in der Lust bin und herschwirrten. Der Boden war grün und völlig frei von Schnee. Vom Ocean aus konnte man das Küstenland sehen, welches den weiter südlich gelegenen ähnlich ist, soweit eö sich bis nach Calisornien ausdehnt. Hauptsächlich konnte man Gesträuche? unterscheiden'; dagegen aber vermochte Kapitän Tripp nirgends Bäume oder Wälder zu entdecken. WrangelsLand zieht sich nord westlich hin und erstreckt sich, soweit man weiß, in ganz unbestimmte Gegenden, welche nie der Fuß eines Menschen betreten haben kann. Die Indianer, welche ien: Geaend Alaskas bewohnen, welche an den Nordpol grenzt, besitzen kerne Tradii: v -r. . e cm so nvn...i.i ttvnen, vllL man aui ÄZungez unveulr fliegen paoe. oogicica iic vritungrn, vuv eine Art Hirsch, die ganz verschieden von k . r . .1-1 x. n - L.nstu. ' v.t der auf Alaska vorsindlichen sei, ausHerald fälln' SlTnVlfttTS'bas'it. sagte Land deutlich gestien werden könne. Man nimmt an, daß die Thiere aus dem I .. . rm ' Jt W Cr. lt von ZwrangeiSillno naiy ver onIC HC kommen seien. Weder Canoes, noch Klei dung,'noch sonst welche Dinge irgend einer Art trifteten je von Wrangelsland nach ftfftSfft. ls 9Tmpi(fin. das Ngck eine an dere Menschenrace in den noch unersorsch ten Gegenden 'deö äretischen MeereS'ihre cm.... 11mW Ynstts tfitfiM aTI V5fclnj UÖC. UHU vuu, uvwi uui. . ... . . w Ln:i2f.o Teelapiiane, roelazr vzm mviiKtiuiciwuuut eme genaue Beobachtung geschenkt haben, daß dasselbe bewohnbar ser. DasFaktum Ferne Berge gesehen hatte, welche vorhan denen Thälern zumSchutze dienen können, unterstützt die Annahme derBewohnbarkeit jenes sonst so unwirthlichen Landes so ziemlich. ES scheint, da& die Kapitäns der WaUfischsahrer"nie an WrangelS Land angelegt haben ; man mub dabei aber in Anbetracht ziehen, dab sie alS GeschSstSleute, nicht als Forscher undEntdecker nach jenen Gegenden kommen. Capitän Tripp meint, daß, wenn der Nordpol jemals ge funden werden kann, dieses nur vom Päcificmeere ' auS geschehen könne; da Schisssahrer vom Nordpacific aus mehrere Grade weiter vordringen könne, ohne
dan ' man keinen Schnee, vielmehr tlNe Ticket sind ,u haben bei Fried. , adison Are. uuß inn incnwu, iuuv M. Hoffmann. 47v Süd eridianstraße; W. Srimm. grüne, kräftige Vegetation, und m der 19-AsadNeridianftraße: seo. Bühler, 2S7 Süd
von der Härte desClimas leiden zu müssen, als vom atlantischen Meere aus. Am Kotzebue Sund, an der Mündung -des Booklandflusses hat Kapitän Tripp' bei
700 Fub hohesLand gesehen, unter welchem eine Schichte Eis ganz genau' sichtbar war. .Bei Point Berron ist dasLand blos sechs Fuß über dem Eise, und darunter Alles eine Schicht gefrorenen Wassers. Wie tief diese Schicht ist, weiß' man nicht ; aber das ist gewiß, daß der Boden sich allmählich selbst auf dem Eise aebildet hat. Daher ist auch aller Wahrscheinlichkeit nach Wranqels Land eben so entstanden. wenigstens längs seines Ufers bin. -Auch ist es unbekannt, wie weit diese Schichten stlh inwSrts ausdehnen. - , egM m.i.f.ixit... - - - huvuuu(I(uiuui yvu juu( lv . ! M tS fCi f V 1 , Bergleichende Schädunqen, die von ei nem englischen und einem, französischen Blatte über den Reichthum der betreffen den Länder geliefert worden, stoßen die allgemein herrschende Meinung und An ficht über den höheren oder größerenReich thum des Vereinigten Königreiches' um. und zeigen, daßFrankreich einen bedeutend größeren Werth über seine Nachbarn bean spruchen kann.' Die Schätzung des Werthes von Personal Eigenthum in Frankreich weist die Summe von 43,110, e00.000 Dollars: und von öffentlichem Eigenthum, einschließlich der Landstraßen, der. Marine, der Paläste unv.öffentstchen Gebäuden die Summe von 3000,000.000 Dollars, zusammen also 46,110,600,000 Doll. auf. Die Schätzung der nämlichen Werthgegenstände für England, Schott land und Irland zeigt Z42,S00'0X),00. In der letzteren Schätzung .jedoch.sind dle Hoch- oder Landstr. nicht mit einge. schloffen, während sie in Frankreich au 1,526,000,000 Dollars geschätzt werden
Diese Vergleichung zeigt einen Werth von einem Mehrbeträge n 2.X,.,o!l1 Ä)S NMMNWK Dollar? in ffrankreicki. Der Werth des! - TH,,gzz.
Dollars in Frankreich. Der Werth des I Grundeigenthums in Frankreich überragt! den in England, während in letzterem der I Werth des PesonalEigenthums beiWei tem daS von Frankreich überragt, l Während der letzten 10 Jahre Zeigte Frankreich eine Vermehrung an Reichthum im Betrage von 7,500,000.000 Dolls.'oder nach der Rate von 750,000,000 DollS. per Jahr. Nach dieser Rate der Vermehrung wnrde die Entschädigung an Deutschland, so enorm sie auch war, in 16 Monaten durch die Ersparnisse gedeckt. -, Der Gesammtwerth der Vereinigten Staaten, die Straßen nicht mit einbegris sen, betrüg im Jahre 1870, nach' dem xmw,wv,vw. rnn.nt inrv tvv nnn . ä ' " . ' tfSSiTlfö , GvoAee t . . WS'SQC 7 23 ereins in der . '. - Ilomrt Halle i , . , Stirn ttrt &7fitin. 1f Shtt ,t Eintritt G Person 60 Cents. Wozatt Halle und Abends an der äff. L?' Programm später. Ililt. ?uävr'8 s SSJLst Washington!., ' ift tat HauptDept für : Mes .reines Fleisch, sowie für Mener-, VorogNs i und alle andere Sorten Q urp e.
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