Indiana Tribüne, Volume 1, Number 22, Indianapolis, Marion County, 18 January 1879 — Page 5
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Mßeumatismus gebrauche Mr'hTfh - W 'Yi'TP'-vMJ.- U ' 1 ' Li f I5z " jr J 1. ST 1 v ' ' ..cy- yvrn i2iJ K C-wt V "v-TB in Aus Schwarzwälder Fichtennadeln gewonnen. Segen alle Schmerzen, Welche ein äußerliches Mittel benothigen. Gegen äußerlicHeVerletzungen Vrandwundrn, Frostbeulen, BrüHungev,Schnitt. wunden, aufqesorunclene Hände, t schwollen? Brüste. Gegen innerlich e Verletzungen. Ekrftauchuu'gkn, Quktschuuge?, Verrenknn gen unv Hexenschuß, gegen Aeuralgia und alle damit verbundenen Leiden. Reißen im Gesichte, Gliederreißen, Kreuzweh, Rückensmerzen, Zahnweh. Ohrenweh, Eelenkichmerzen, Kopfweh, aeae Gi Ät. Wunderbare Kuren. Pastor F.W. Buchholz, Wasico, Minn., wandte daZ Ct. Jacob S Del bei einer ZZrau feiner Gemeinde an, welche schon sit l? Jakren an Rheumatismus litt und bettttaeng war. Nzchdem sie dr i Tig lang daS Del gebrauchte, konnte sie wieder aufsteben. Herr R. chäfer. 31 Brownttr., Allegheny Eity, a., war Lbkr 8 Jabre mit Rheumatismus behaftet und hatte schon aue Mk!izi,ien ohne Erfola gebraucht Sire einzige ZZlascke St. Jicob's Oel kurine ,hn vouständi.,. Herr Gustav Zl. Hellmann. Redakteur des Pittsburgh Reovblikaner". litt zweiZahre lang an rheumatischen Tchmerzen und brachte manch Nacht unt.'r Qualen chlafloZ ju. Zwei Flafchen Ct. Jacos'S Oel kurirten ihn. Frau V'rena 3ug?lmann, 59 Jzhre alt, auS der Cchmeiz. Ganton Aargau. jetzt aber tn ochester. . 2)., anfing, haue solche rheumatische Schmerzen in d'N Beinen, daß sie nicht gehe- k nnte. Nach dem Gebräu che einer Flasche St. JakobS Oel fühlte sie rvie neuge boren und konnte wieder flott laufen. Herr A. B. Bu ke. Whitemater, WiSc.: DoS St. Ja. kobs Oel kurirt 2liie. iner meiner Kunden behauptet, S fei eine Go'.tesfendung. Herr I. Kisthatt, Mahony City. Pa., litt furchtbar an 5kückensckmer,en. Eine Flasche kurirte ihn. Frau Äatbar-.ne Zimmermann, Lancaster, N. F., wandte das Ct. rtafob Dtl mit Erfolg geen Beinge schwulst und Gesichtsrose an. perr . Seim. South AdamS. Mass., schreibt: DaS Et. JakobS Oel thut hier Wunder. Hr. Hen,y Lear. Patriot, Ohio, hatte solchen Schmer, In der linken Scnulter, daß sich nicht rüdren tonnte. TaS Lt. JakobS Oel kurirte ihn nach zwei Tagen. vr. Fran, Wilke, Lasarzette.Jnd.. berichtet von einem f alle, 7vo ein Mann so stark an RheumtimuS litt, aß er sich nicht bewegen konnte. Seine Beine waren geschwollen und er litt un.äqliche Schmerzen. Zwölf Stunden nach Gebrauch deS St. Jskcbs Ottmaren alle Echmeen und if 0efch.oi'lt verschwunden. Herr Henry Schäfer, Milleröburg,Oh:o, Skheumatlt MS in den Süften. Ar. Henry Rtouck, Neadvtlle, Pa., bösartiger RbeumatiSmuS. Hr. r. Witt. le oeland, Ohio, NheumatiSmu im Beine: nach dreimaligem Sinreiden vollständig kurirt. Hr. F. Radder, Cleveland, O , große undan. haltende Schmerzen auf dem Ballen des rechten FutzeS: nach zweimaligem Gebrauche so fort alle Schmerze verschwunden. gemer gegen alle Gebrechen, welchen unsere HmBGZeVe unterworfen sind, als B c i n f p a t h , Schrunden und Fußfäule, Klauenfäule bei Ccha fen, Nicrenwürmer bei Schweinen. Schwielige Flechten (Sweeney) Warzen, Epizostic, Stauchu igcn und Qnetfchungen, offene Wunoen, Lahnheit, Hufgefchwulst) Windgallen,5kronengeschwüre geschwollene Euter, Ausbruch und Genick.Fisteln. Fisteln Salenderö und Malender?, Naude und Beulen, schVammen. Eine Flasche St. JakobS Oel kostet 0 CentS (fünf Flaschen für 2), ist in jeder Apo. the?e zu haben oder wird bei Bestellung don niäzt weniger als $5 frei nach allen Theilen der Ver. Staaten versandt. Man adresstre: S- Vogeler & ßo., Valtimore, Md., Alleinige Niederlage in Amerika
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Im Senat wurden diese Woche alle neunAmendements zu unserer Staatscon stitution, welche von voriger Legislatur unerledigt herübergekommen waren, in dritter Lesung angenommen und bedürfen nunmehr nur noch der Annahme durch Volksabstimmung um Gesetz zu werden. Außer einigen Abänderungen, welche durch die Stimmsähigkeit der Farbigen schon längst nur eine leere Formalität wurden, betreffen die übrigen AmendementsGegen-
stände von glöberer Tragweite; so z. B. die Zusammenlegung der Wahlen auf den zweiten Dienstag im November; Befugniß der Legislatur, die Gehälter und Emolu mente der Beamten zu bestimmen ; Amtsdauer der Richter des obersten Gerichts Hofs; Beschränkung der Befugniß von Städten und Korporationen, Schulden zu contrcstren; Verlängerung der regel mäßigen Sitzung der Legislatur auf 121 Tage, der außerordentlichen aus 60 Tage. Senator Harris von hier brachte eine Bill im Senat unserer Legislatur ein, welche hoffentlich unverändert und nicht abgeschwächt angenommen wird. Sie betrifft die Errichtung von Arbeitshäusern und die Bedingungen, unter welchen den County Verwaltungen freigestellt oder zur Pflicht gemacht, derartige Anstalten zu etabliren. Bei der überhandnehmenden Plage der arbeitsscheuen Landstreicher kann eine derar tige Einrichtung nur von segensreichen Folgen sein. In Fort Wayne und Evansville, woselbst die Tramps arbeiten muffen. hat man das schon ausgefunden und wenn unser, in der Errichtung begriffenes Steinklopf'Etabliffement erst einmal in Operation ist, wird man wohl auch bald ausftn den, wie sehr ein gewisses Element den Arbeitshäusern aus dem Weg geht. Einer der ersten Gesetzentwürfe, welche in der Legislatur eingebracht wurden, war jener. über eine neue Wahldistrikt'Einthei lung unseres Staates. Daß die dermalen gültige Eintheilung und Zusammensetzung der Bezirke berechtigtenGrund zuBeschwer den und Vorwürfen bietet, wird wohl kein Billigdenkender, welcher Partei er auch an gehören mag, in Abrede stellen. EineUm Wandlung dieser so, sehr angesochtenen Eintheilung auf einer durchaus unpartei ischen, sachgemäßen Basis wäre ein, geeig netes Mittel, dem souveränen Volkswillcn einen unverfälschten Ausdruck zu verleihen. Wie die Sachen aber heute stehen, wird uns keine Garantie geboten, daß eine von demokratischer Seite ausgehende Nenein lheilung auch wirklich eine unparteiische sein würde: wir haben vielmehr allen Grund zur Annahme, daß sie nur ange strebt wird, um den Spieß einmal umzu drehen und stch für erlittene Unbill nach seiner Welse zu racben. solange wlr hierüber nicht beruhigende Gewißheit er langt haben, sind wir gegen jede Aende rung der beNeyenoen lntyellung ; wir fühlen kein Verlangen danach, einenFehlcr durch einen anderen ersetzt zu sehen. Aukervem aver halten wlr aucy eme Neueintheilung derWahldistrikte unmittel bar vor Aufnahme eines neuen Census für durchaus überflüssig. Der Census von Z880wird ohne allen Zweifel eine Neuein theilung des Staates nöthig machen, da unstreitig sich seit 1870 die Seelenzahl im Staate derart vergrößert haben wird, daß Jndiana zu einer größeren Vertretung im Congreß berechtigt ist. Angesichts dieses Faktums wird hoffentlich der Antrag, wel cher übrigens an eine Commission von Dreizehn zur Berichterstattung verwiesen ist, die nöthige Unterstützung nicht finden. umsowenigrr, als vor dem dann zu passt renden Gesetz ohnehin eine Neuwahl sür Congreß doch nicht mehr stattfinden würde. Unter dem Schwärm von neueingel brachten Bills in beiden Häusern der Le gislatur an 300 bereits vermiffen wir den schon mehrfach in Aussicht gestellten Gesetzentwurf, welcher den Wählern eines Vertreters das Recht verleiht, ihren Ge wählten zurückzurufen wenn er seinen Ver pflichtungen nicht nachkommt und die Majorität seiner Constituenten ferner kein Vertrauen mehr in ihn setzt. Dieses Gesetz, welches schon so oft angeregt und sür nothwendig erachtet wurde, bildet stets das Thema eingehender Erörterungen in Wahlzeiten, wird aber todtgeschwiegen, sowie die Legislatur zusammentritt. Statt seine? begegnen wir aber in den ersten Reihen des Bill'Regens mit rührender Regelmäßigkeit dem Antrag auf Bewilligung der, zur Bezahlung der Meilengelder und Diäten unserer Solone nöthigen Summe, welche denn auch' mit anerkennensmertber Schnelligkeit und seltener Einstimmigkeit bewilligt wird. '
Der vollständige Erfolg, mit welchem
die Aufnahme derBaarzahlung und gleichzeitig die Convertirung der Nationalschuld durchgeführt wird, ist fast ohne Beispiel. Der am Ruder befindlicheFinanz.Minister kann sich auf seinen Succeß etwas zu Gute thun, obwohl ihm eigentlich nur das Verdienst gebührt, dem Verlangen des Landes nachgekommen zu sein und den richtigen Zeitpunkt wahrgenommen zu haben. Dieses schmälert seinen Ruhm jedoch nicht, denn gerade die Benutzung des richtigen Moments macht den Staatsmann. Welche Partei auch immer im Besitz der Macht gewesen sein möchte diese Umwandlung von unnatürlichen Wertbverhältniffen auf eine gesunde Basis gereicht ihr zur Ehre und wird ihr in der Geschichte des Landes gutgeschrieben werden. , Bezeichnend für die Verbohrtheit unserer Parteiklepper ist dabei, daß die demokratische Preffe es nicht einmal als ein Verdienst gelten lasten will, solide Finanzzustände wieder hergestellt zu haben. Ein Blick auf die Bestrebungen der demokratischenZeitungsschreiber,Sherman's Verdienst herabzusetzen, und dabei dasBemühen, dieConvertirung derStaats schuld als ein Zeichen darnieerliegender Industrie hinzustellen, würde humoristisch stimmen, wenn das Faktum an sich nicht gar zu traurig und ein Zeichen verbiffencr Wuth wäre. Mit dem Lamento dieser großen National'Oekonomen über den Mangel allen Vertrauens in dcrGeschäftswelt, verbinden dieselben ein erheucheltes Liebäugeln und Augendienern gegen die ihnen im Herzen verhaßten, aber dochAngst und Furcht einflößenden Sozialen, deren Sympathie ste sür den billigen Preis einer sporadischen Schimpferei auf das Kapital zu erringen hoffen. Im Andrang des Kapitals zu unseren 4prozentigen Staatsschuldscheinen erkennen sie denBeweis, daß das Geld sich eine sichere Anlage sucht, wenn auch zu niedrigem Zinssuß, nur um den Gefahren einer Handels- und FinanzCalamität zu entgehen. Die Hohlheit dieser absichtlichen Verdrehung des Thatbestandes liegt greisbar auf der Hand. Wenn 300 Millionen Dollars vomStaate zu 4 Prozent geliehen werden, um damit 300 Millionen Dollars, welche wir mit 5 und 6 Prozent verzinsen mußten, zurückzubezahlen, so ist dem Verkehr kein einziger Dollar mehr entzogen, als vorher der Fall war, das Land, und damit jeder einzelne Bürger, erspart aber den Zinsunterschied. Wenn ferner der Zinsfuß in den Ver. Staaten auf jenen niedrigen Stand herabsinkt, welchen er in allen Ländern mit wohlgeordnetem Finanzsystem einnimmt, so nähert man sich hier nur normalenVerhältniffen, nachdem eine Periode desSpekulationsFiebers und Rausches die Sinnen umnebelt und folgerichtig zahlreiche Opfer gefordert hat. Wenn der Zinsfuß der Staatsschuld niedrig ist, so richtet sich auch danach erfahrungsgemäß der Zinsfuß der Geschäftswelt, und gerade dadurch hat der Handel, die Industrie und die Arbeit Gelegenheit, Geld billig zu bekommen und sich von der Last wucherischer Zinsen zu befreien. Das Geschrei gegen das allesverschlingende Kapital muß in dem Maaß verstummen, in welchem der Zinsfuß heruntergeht. Wenn schließlich der osficielle Diskont, nehmen wir an in London, auf 2 Proz. steht, so ist das ein Zeichen flotten Geschäftes, gesunder Verhältniffe, gegenseitigen Vertrauens; zieht sich daS Kapital zurück, und tauchen Wolken am merkantilen oder politischen Horizont auf, so wird dieser Discont erhöbt; und indem Grade, in welchem er steigt auf 3, 4 und 5 Prozent und noch höher, deutet der Barometer der Weltlage auf trübes Weteer, Regen, Sturm, Orkan, Erdbeben. Je höher der Z'insfuß, je schwieriger für den Verkehr Kapital zu erhalten, bis schließlich er sich kein Geld zu irgend einem Zinsfuß mehr verschaffen kann. Will man daher von demokratischerSeite den Erfolg der von Sbcrman durchgesetzten Convertirung unserer Staatsschuld zu einem Beweis darniederliegenden Handels und Verkehrs stempeln, so merkt man die Absicht, und wird nicht verstimmt, sondern muß recht herzlich über die Kapriolen lachen, welche jene machen, die sich wie der Teufel im Weihwaffer unter den Vernunftgemäßen und staatsmännischen Maaßnahmen der dermaligen Verwaltung krümmen. Aus Rom wird telegraphirt, daß das Pensionirunas Gesuch des Erzbischoss Purcell in Cincinnati von der Propaganda della fide gutgeheißen wurde, der Papst die Resignation folglich annehmen würde und man sich bereits mit der Auswahl t nes Nachfolgers beschäftige.
Folgendes sind die Summen, welche seit am vorletzten Montag in 4prozentigen Bonds angelegt, und zugleich zur Einlösung höher verzinsbarerObligationenverwendet wurden :
Am e. Januar $11,093,560 7. 2,733.250 7,113,000 m 4,15.000 8. 9. 10. 11. 13. 14. 15. 16. W 0 m tr 2,412,400 2,626,450 6,422,160 18,000,090 5,275,000 7,388,000 Bei einer jeden der vorstehenden Millionen erspart daö Land von jetzt ab $2,000 Zinsen im Vergleich zu den einberufenen Bonds. Der Buffalo Demokrat" schreibt : Unsrer republikanischen Collegin, der .Westl. Post- von St. LouiS, die uns wegen unserer neu lichen Sdekulationcn über Dlden's Aussichten so bart auf die Finger klopfte, mochten wir eimges Nachdenken über d-e eben erfolgte Jndossirung Tilden's Candidatur durch die leitenden Demo kraten Jnd'ana'S empfehlen. Sie weid ohne Z reifel, w.s eine solche Kundgebung gerade sei ten Jndiana's zu bedeuten hat." Hierauf rcplizirt die Westl. Post": Wenn wir in der That nurNepublikaner wa. ren und nicht das Wohl des Landes der Partei weit über stellten, möchten wir unS freilich nur oaruber freuen, wenn die Demokraten Tilden nominirten. Einen le'chter zu fchlagedenMonn konnten sie ja unmöglich aufstellen. Wir oeho. ren aber nicht zu dieser Sorte, die einen schlechten Menschen auf der anderen Seite als Kandidat wünscht, und deöhalb bekämpfen wir Tilden. Sie schließt dann mit nachstehendem Compliment für unsere Demokraten, welches sich dieselben ins Stammbuch legen können, wenn sie wollen : Ukbiigens ist das Thun derJndianacr Demo, kraten gänzlich einflußl ö. Nirgends ist die demokretisch Partei bourbon'schcr, nirgends zu jeder Dummheit oder Schlechtigkeit so aufgelegt, wie da, und ihre Nnterstützung Tilden's sollte dem Vemolral" gerade den Star stechen über den s.:.o ei. .v my cmc9 ciDCu. Senator Sarni n gha use n von Fort Wa yne schreibt schon in seiner ersten Correspondenz an sein Blatt, daß höchst wahrscheinlich die Legislatur in den ihr gesetzten 60 Tagen mit den vorliegen den Arbeiten nicht fertig werden wird. Es scheint ganz so zu kommen wie wir schon vor vierzehn Tagen vorhergesagt haben. Wir gestehen zu, daß der Legislatur viel Arbeit zu verrichten bleibt, aber wir be streiten, daß diese Arbeit nicht in gegebener Frist bewältigt werden könnte. Man schiebe demMaulgedresche redseliger männ licher alter Weiber ein Riegel vor; man stopfe die Bill-Quellen so zu, daß nur wirklich nützliche und nothwendige Passiren können; man nehme die Samstage zur Arbeit, es werden auch für die Samstage Diäten gezahlt; dann passire man einGe setz, wonach jedem Legislator, welcher über 60 Tage zu seiner Arbeit gebraucht. je $5 pro Tag von seinen Diäten a b g e zogen werden und man soll einmal wie die Maschine so schön arbeitet. JnBaltimore ist dieser Tage ein Haupttemperenzredner, Namens Noah Gill, in Folge eines furchtbaren Rausches, in welchem er verhaftet wurde, im Gefäng niß gestorben. Er war ein sogenanntes abschreckendes Beispiel. Bei dieser Gele genheit schreibt der Baltimore? Corre spondent": Seit einigen Jahrenhaben nämlich die Baltimorer Kaltwafferbolde eine eigenthümliche .Art eingeführt, ihr Evangelium zu verkünden und der Bevöl kerung ihre Ansichten aufzuzwingen. Ein Mann darf noch so mäßig, rechtschaffen, brav und ordentlich sein, das wird von den Temperenzlern wenig geachtet, nur der bekehrte Trunkenbold ist ihr Mann, nur ein solcher hat unter ihnen Aussicht, An sehen und Einfluß zu erlangen. Herr Noah Gill schloß sich diesen sonderbaren Gesel len, die sich Dashaways" nennen, an und hielt in ihren Versammlungen ergreifende Reden gegen den bösen Brauch, mitunter einen wegzuschütten," wovon der Name Dashaways" sich ableitet; doch, um in der Gewohnheit zu bleiben und nie um eine salbungsvolle Predigt verlegen zu sein, so bekämpfte er die Schnäpse im Ge Heimen, und wo er einen erwischen konnte. schüttete er ihn weg". Der Teufel aber geht bekanntlich herum, wie ein brüllender Löwe, und am Neujahrstage verwandelte stch dieser böse Feind unserer christlichen Dashaways" in zahlreicheSchnäpse,Punsche und andere Lockungen; der würdige Präsident unserer Dashaways" kam, sah und die Tragödie im Stadtg?fängniffe ersolgte. Zuerst suchten die heuchlerischen Genoffen die Sache so darzustellen, als ob der Mann das Opfer der Polizei-Vruta-lität geworden sei. Dieser Zauber wollte jedoch nicht ziehen, indem der .American", das anerkannte Temperen'z-Organ, der Wahrheit die Ehre gab." . ' '
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Ignah Kurrke, MERCKLAJT TAILOR, hat sein Geschäft on 170 nach 198 Ost Washington - Straße verlegt, woselbst er seine alten, s:Äie neueKunden auf s Zuvorkommendst: bedlenen wird. Umzug Friedrich Noelke, Fabrikant von Iron Fencing, Gräting, . Varandas, Juil und Coutt-HauS.Arbeiten ist nach N o. 128 und 10 Sud Pennsylvania Str. gezogen und eö wird ihm lieb sein dorr s?ine ltenrrunde zu bedienen, mun ,?8 und 130 Sild.Vrnnslllvania (Ztr. Fritz Kleiner, Bottlcr von . i : . i C. 5?. Schmidt's Laaer-Bker j und HX-xclisoxi XX Ale, ; -; , . No. 473 Ost Washington Str. , Alle Auftrage nach irgend einer Adresse werde prompt und pünktlich au t geführt. 7sepljhr. Schaut her ! Heimath sur Die Vertbeiluna der Gewinne der in Eoanöville ab , Anhaltenden Berloosuna, welche ii Evansviue om Äl. Deje'der IS? statiftnren seilte, ist von den DnektSsen bit EvanSville und Indianavolii Wais naus.Ässocl ation- du,ch unvermeidliche Ursachen auf den Avril 1879 verschoben norden, an welkem Xiat die Kibuna und Bert eilung unter allen Umstii'den stausinde wird. Kein Aufschub sr befolgenden Großen Prämien. Rose Hill Farm liegt in Warrick Couniy. Ind., sieben Meilen von vansville, zwei Meilen nörtli von S!e bura, enthalt Sz) Äcker, auf welchen ,ls HI ser und sie ben Scheunen erbaut sind, h Oostgärten und ander wrnhvoUe Verbesserungen. Ixt Jndianavol S Lots sind sämmtlich guteS Eigen thum und gut zur Kavlkal'Anlage. Die vansville LktZ gelten in ihrer Lokalität als erste Klaffe für jene schöne Stab: und sind heute eine Heimath so viel ryeith, alö die Zahlen derTahelle besägn. No. 1, Prämium.garm, 4a Acker, berbesserte HeunftäUe $15,000 No. 2, Plälmum.Farm, 80 Acker.... 's ,000 No. 3, m 16 Acker 15,000 No. 4, . . ieo?clcr.... 18.000 No. 5, m No. 6, , 160 Acker LOAcker.... 15.000 10,000 6 1 Lot, Woodr.PlaH. Jnd'plö, $7,000, $7,000 5 ?i!s, Highland Home, m 1,500, 7,500 5 -ts, S ate Avenue, 1,500, 7,600 5 Lots, Jrvington. Jndiana, 1,000, 5,000 80 Lois, Glcndale,EvZnöville, 160, 4,600 40 L'ts, Woodlawn, Evansville, 150, 6,000 21 Lo!ö, Woodlawn, Evansville, 200, 4,200 10 Prämien, baar, 100, 1,('00 20 Prämien, baar, 50, 1,000 20 Präm en, baar, 26, 600 400 Prämien, baar, 2, 800 563 Prämien $' 25,000 Z , diesen Leminnen bat daS Comite rot folgende (Zoldvramien mit Genehmignng ter Eigenthümer hinzugefügt, ohr e die urspr nglche Z hl der Loose ,u ver-n-ehrcn oder den Wohlthätigkrtigond ,u beeinträch t gen. 1 Eold.Prämie .$1000 3 5 5 16 10 m 0 0 0 0 $500 icoo 2s 0 1000 100 600 60 860 25 250 $120,030 Ta Ganze vertheilt in 200 Loose I 2 Die Netto.Ueberschüsse dieser Verkäufe sollen zum Be sten der Evansville Waisen. Anstalt und der Andtana po i Wa'senAnstalt verwandt wer. en. Vergesset den 1". Arril nicbt und kauft Enre Ticket sl.forl, da die Zi'hung vorher sta tftndet, wenn die T-.ckerS früher verkauft werden. V e g k a u b i g u n g e n. SS wird hierdurch befcheillgt, da das in der Liste aufeefübtteEigentbum von großemWetth ist und seinen Eigenthümern bei Weirm mehr an baareme'.de kostet, als sie es diesem .enefit Trust' verkauft haben und daf. e wohl verdient, alS eine Heiwstälte auSermählt zu werden. Die T'tel werden vor der Ablieferung der Aaufdriete vallkom "en gemacht. (Gezeichnet) ?homaE. Garville, Evansville Wm. Hadley, siadtiicher Affessor, JndtanavoliS. Ich bezeuge hierdurch, 'aß die Kaufbriefe für alles in dieser Li,te aufgeführte Eigenthum gebörtg e,ecutrt und beglaubigt mir übergeben wurden, um von mir biS zur Ablxferung an die Personen, welche unter der, Or vhans Beneiit Draming- dazu berecht'gt Ond, in Lerwahrunx gehalten zu werd.'. SitizenS Nation 'l Bclnk. EvanSville, Ind., den 27. August 1878. (Gezeichnet) S. ?. Hllrelt, Cassirer. Mrger-ßommittee. Wir habe die Stellung als ein Bürger-Committee a igenommen, um darauf zu sehen, da das Eigenthum sicher gedaltkn werde, die Venbeilung richtig erfolg und die Fonds ehrlich überwiesen werden. 'Gezeichnet) I o ö. I. Kleiner, Mayor der Stadt Evanöville. , eo. H. Stockwell, von Viele, Stockwell u. 0 EvanSville. ' Peter S i rn n 0 n, von Cimnon u. Dickson, Svariv. Austin H. Aroron, Clerk von Narton Couniv.Jn dianapollS, Ind. I. E. Walter, N. D., Präsident xro tem. CtadtratZ, Indianaxol S. Q. O. F ole v. Dexuty StaatS-Schameister, Indiz navol'.S, Ind. Agenten erlanzt für jede Ctatt ud jede? Do.f des Lande. - ' Looss . (ZL.cc). Nan send die Pest, in LZonev.Order'.e ftrirte Stut, l .T-atken oder vurq Qtfxtt. sende fu? Ctrct -st; Nan adressire : . CJ. O.vn. CvanSoUIe; odet' " C.tn. On. t2aule?, ßir.:iJ, T:rr:l r f t""" p. '---- ( --- Ca. Vrt.ltMu.iM?.in s. .
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