Indiana Tribüne, Volume 1, Number 21, Indianapolis, Marion County, 4 January 1879 — Page 5
I n Dia n a. r i O u n e."
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Rheumatismus gebrauche :i 1 ft .FPWWMi M 2t -vh -4- ja Vr ' v v rratf ä?-' i 1 5 rv?ll '.ir --i-'W w - f ..-,, 5 1 ," H Äa-:;KöP a' h.ÄWS im?ß ' LR Lv-iyc? ; -..v , lt a: t.- -cL,-5rr-i JtfPiS-L. ysT-'Mii'Äw 2ür '----frPb-it -.fP ':-ci.iZ. rSfoSSS: Aus Schwarzwälder Fichtennadeln gewonnen.' I XZegen alle Schmerzen, welche ein äußerliches Mittel benothiqen. Gegen auHcrlicbcVerletzungen Brandwunden, Frostbeulen. Brühunge'-cknitt. wunden, aufacfoninciene Hände, gcschkwllene Brüste Gegen innerliche Berletzugen. Äerftauchungen, Quetschnnq?". Verrenknn grn und Hrzenjchnß, gegen Neuralgia uns zUt damit ve:bundinctt Leiden. Reißen im Gesichte, G'iederrkißen, Kreuzweh, Ruckensm.'rz?n, Zahnweh. Ohrcnweh, Gelenkschmcrze, Koxswch, gegen Gickt. Wunderbare Lkuren. ' PaNor F. W.V'chholz, Waftca, Minn.. wandte daS St. ?kacod S O1 be, iner ?rru s,'i.er G?meinde an. eiche schon seit 17 Jahren an Ndeumatismus litt und bettiigellg war. Nacyvem ne i'rtt ig- lang oas Oel gebrauchte, konnte sie mi der -.ifZtehen. Herr R. Gt2fer, Zi Bromnstr., Allgben? City, Pa., sar über S Jahre mit Rh:umztkS:nuz behaft.'t und Kalte sckoi au Meciiiien ohne Ersolz gebraucht Ei; e -lnzige Zlache St. Jacob'S Oel krirte ihn vzllstänlii. Serr Kultav . Se lmann. Redacteur deS PittSburah Republikaner, litt z veiZabr lang an rveurneiscken Schmerlen und brachte anche Nacht untr Qualen schlaflos ,u. Zwei Zlaschen Ct. Jzcoz'S Oel kurirten ihn. Krau 'na ?lli.lmattn. 59 sl :lre al. aus der 6Amei. Santon Aaraau. iefet aber in 'ochester. A -ansLxia.oatte sche rbeumtiscke Schmerlen in den Beinen daß sie nicht ache k nnte. ach dem Gediau che einer 7;lasch.' Zt. JakodS O?l s.yue ste mt neuge boren un5 konnte wieder flott lausen. ' - Herr. B. Buike, Whiremater, Wisc.: DoS St. Ja, . . .-v . . LL .4 IÖD3 ül lunri laic. inci csinei ü jnoen vcuaum, ' S sei eine Ga.teisendung. Sstxx I. Kisthart, Nahony C Pa.. litt furchtbar an ' KückensÄmerlm. Eine Flasche Uv ihn Frau Äatbarine ctitntnertnann, fiancafter, N. D. wandte das Ct. .akob ' Del Mit Erfolg gien Beinge schwulst und Gesichtsrose an. Herr . Seim. Soutd Adam. Mass., schreibt: DaS St. JaksbS Oel thut hier Wunder. Hr. Henry Lear. Patriot, Ohio, hatte sslchen Schmerz in der linke Senulter, daß er sich rncht tüdren konnte. 5Ca St JakobS Oel kurme ihn nach zroei Tagen, r. ranj Wil?e, Lzfayette.Jnd.. berichtet von einem Zall?, roo tn Mann so strk an RheumrlsrnuS utt, aß er sich nicht bemeaen konnte, eine Beine waren kescho2en und er litt uialiche Echmerzen. Zwölf Stunden nach ebreuch des r. Jrso, juiiroarcn auc Schmerz' und Me C3efchulst verschwunden. HerrHenr? Schäfer. MillerSburs, Ohio. Skdeumatlt nus in ken Hüften. Ar. Henry Rtouck, Meadville, 'Pa., bösartig? Rh eu n atiömuS. Hr. Witt. Sleeland, Ohio, AheumatiSmuS tm Beine: nach dremilizem inreiben vollständig kurirt. Hr. F Radder, Elevel,nd, O, große undan haltende Schmerzen aus dem Ballen des rechten ZZubeö: nach zmsmaligeck Gebrauche so iort alle Schmerze verschwunden. ' Herner gegen alle Gebrechen, welchen unsere HBNsöhisVe unterworfen sind, als B e insp ath, Schrunden und Fußfäule, Klaurnfaule bei Schafcn, Nierenwürmer bei Schweinen. Schwielige Flechten (Sweeney) Warzen, Epizootic, Stauchn .gen und Quetschun gen, offene Wunden, Lahmheit, Hufgeschwulst, Windgallcn,Kronengeschwüre geschwollene Euter, Auftruch und Eenick.Fisteln. Fisteln SalenderS und Malender, Raube und Beulen, ZchVlSMMSW. Eine hasche St. JakobS Oel kostet 60 CenlS (fünf Flaschen sur 2). ist in jeder Apo. tieke m baben oder wird bei Bestellung von nicht weniger alS4ö frei nach allen Theilen der Wer. Staaten verjanol. Man adressire: ' ,. A. Vogeler & ßo., Oaltlmore, O?d., ' - Alleinige Niederlage in Amerika
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Aieöe. . , Von .eharltol'. Nebersttzt von Karl nortz. 'Die Liebe ist blind er svoltisch bemerkt, Doch em Andrer sprach lachclnb: .Da irrest du. Denn Alleö die wirkliche Liede sieht, Doch sagt sie kein Sterbenswort dazu. Sie siebt die Schande de Liebsten gar trobl.
Dock st ll dle bt die Lippe, erstarrt ist daö Herz: D. nn die Liebe ist stumm und keinWort sie spricht. Doch sieht sie die Wahrheit mit Trauer und vcymrz." , In einer editoriellen Notiz erwähnt der Ev. Demokrat" des Gerüchts, dle Republikaner machten immer noch Anstren gunzen, vm einige demokratische Legislaturmitglieder zu überreden gegen Voor bees als Candidat für den Bundessenat zu stimmen, und insinuirt, daß die angewen deten Ueberredungsmittel auS Geld br ständen, um Demokraten zu kaufen. Wir hallen den Demokrat" für zu anständig, um Gebrauch von Jnuendos zu machen, die nur geeignet stnd, ihren eigenen Verbreiter und Fabrikanten mit Schande zu zeichnen; hoffen daher, daß erBeweise bei bringt, in welchem Falle wir ihn ehrlich secundiren werden, um einen elendenScha cher bloszustellen. In derselben Notiz heißt es serner wört lich : .Voorhees ist ein überaus fähiger . . 2 J. . UNO talentvoller Mann, UNO wenn ore M:erknkmdNar,wna ttkola. reich durchführt werden kann, wie die M (vi t r . i . 1 i ' " gelammle repuvtttantscye Prene mu ,o grofeent Nachdruck behauptet, lo weroen . t. i r e o 1 , I 7' ' . - . .... l nnc TiiiQTiiiciicii .u 1 1 c u i ui ,m Vunoessenaie aucy niazi oen geringslen Schaden anrichten können." ... . . . i rv m n ... e I )le VaarzaylUNg in wieoer aulgrnommen ohne die genngste Aufregung her. . . . r. , . r , w . . . . . i vorzurufen, ja vollendete z.yaliaa)e, oas DoffUn Schwierigkeilen und Verlegenhei- . v y. . . I ten Dieioen aus uno yai es aucy nicui 0 entferntesten Anschein, als würden sie eintreten, ja nicht einmal sich künstlich h vorrufen lasten, wozu es gewissen Leuten zar nicht am guten Willen, aber an Mackt acbrickt. Trokdem aber sind wir. und Tausende mit uns,derAnsicht,dak dcr tpnt niif her Ml.ik fnr nnen Mann ist. 4 V m w W v I I irgend ei. delftn ftranzieue Irrlehren zu ner 5Zeit Sckaden anrickten könnten. .icn. ser Mann gehört an einen weniger verant wortlichen und weniger hervorragenden Posten. Haben die Demokraten wirklich keinen Besseren, als einen s i n a n z i e l len Irrlehre r" als Candidat zu Prä s?ntiren. s tbun sie entschieden deNer. aanii ruhig ihren Gegnern das Feld zu räumen, In einer Sache, von welcher der Credit einer Nation und das Wodl und Web von Millionen abhängen, cxperimentirt man nicht mit finanziellen Jrrlehrern." Die Wesll. Woft" entbält nacksteben. den Artikel, welcken wir seinem vollen Wortlaut nach unterschreiben: Die New Yorker analo-amerikaniscken Blätter be rickten van einem arokenMettlauf ,miicken einem Jrländer QLeary und einem Jta , - liener Campana. Man begreift in der That nicht, wie eine solche Schaustellung Menschen anziehen kann. Zwei Männer hin und her laufen zu sehen, kann doch un möglich Interesse haben, und doch meldet man, daß bereits $20.000 für Eintkittsgeld eingegangen seien. Und nicht nur das, sondern die beidenWettgänger, ungebildete Leute, tterdm von schönen Händen mit Blumensträuben übkrschüttet. Und dazu ckredt die ..Times" O'öearN babe. 0 .k. m., vu0 v.. v.uvm hm ganz abgegangen sei und man dem .,m. r.f.t ,;.c;t,. m.fi..i.h.n wägen mIvm g:he mit herunter, während Camvana, in allen Gliedern stets, ein schrecklich ange. sckwollenes Knie besike. Nur indem man ibnen stets Wbiskev einaieke und Ne Nets halb betrunken erhalte, könne man es verhiiidern,daß sie nicht zusammenbrechen und die Sache aufgeben. Aus dem .Herald" erfahren wir, daß ' " Freunde Beider einsehen, es sei nicht mögl'ch. das vorgegebene Resultat zu erzielen, i i man lasse die Beide nur noch li.usen, da- . ... mit e was medr E ntri tsae d emaebe. die
(ijolo wird ln vielen fallen gar mcyl ge mem Herr: yore mlco, oas tfuo geve icq luyui uuiui ciiuÖ mmd' Mivv.. tDM b.ndlick f I . .. I m r r wp I ! L IC Ti.fl ... 3fr ? t!.. l V. I Vk UIWIlUli I
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wünscht, und das Papiergeld seiner größe- dir, und die Höhle, die darin ist, dir gebe Kommen ruoer vorlegen toll. -mo nur nui iqren eimnungen -m Dinier uem üj,ern0mnun 6at un m .. . I je. n. . v ... cvy.. v.c-üt . . q I lifor XtaiIioftn Sa fiAvlov m I 5Wprsli : npfinTtn frinfiprt ppnfnNS nfirl.. . '
nn JöequcmitQiett wegen vorgezogen, ily ne, vor ven ugen ver oune meines . ... - v v--- schen Freunde nnd nn nrtnir (eitc warteten und er. Volkes aebe ick Ne dir. bei?rabe deine bath" oder zu deutsch, am Sonntag, sind mußte es dem Verein als überraschend er- .
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as meyr Eintrittsgeld emgeye, vie nende Blatt Globe" einen Brief geschrie ,"""',--4"'""" "v- WUU1' u,.,.. .gliche Wette sei ausgegeben und ben, der vieles Wahre enthält. Das und Fülle geliefert und dann Abends im den,welcher damit übereinstimmt, zu erneuize nur noch ein Scheinkampf. Mädchen welches Verwandte in Pennsyl- gemüthlichen Kreise in der Vereinskneipe erter Thätigkeit anzufeuern in Allem, waö
ursprün - 4 r das antue der Tdat in. seitdem wir das Qbias w. , , - - schrieben, gemeldet worden, daß die Laufe' rei ausgehört habe ; nun möchten wir sra gen, was an einem solchen Schauspiel An ' ziehendes sein kann. Offenbar kann nur die Lust, gequälte-Menschen zu sehen, also in sitffTiM tAraiismkeii hn5 Ntft an .... ' , ' v " den Leiden Andirer ergötzt, die Zuschauer herbeigezogen haben, und e3 ist. wahrlich ein schlimmes Reichen, daß deren so Viele und dak unter ibnen so viele Wesen wa. ren. die dem weiblichen, dem fogenannlen - - - - - mmr zarten Geschlecht angehören.. Vazu lornrni nocy, oob man lieg oeirogen weiß oder wenigstens nicht einmal solchen Laufhelden m'.hr traut. Seit nicht nur Wahlwetten, sondern auch Wetten auf Wettrudern, Fahrten, Boxerkämpfe usw. 4J Viliuuvtlif jvtiv., -w vv.v....r durch Betrug enllchieden wurden, glaubt sich dS Publikum bei allen solchen Gele , i . . ..rjc .(i rr rs..ci ca aenkeiten beschummelt. Da läuft z. B. eben in New York eine Frau, di?, wir v " alauben 1000 Meilen, tn eden ovielen - Stunden durchmessen will. Wir konnten ITT Ttttf fnntit tu. wir roynien nicht Jnterette genug an oer acye sinoen, . , um sie näher zu untersuchen, und der He
rald" schreibt nun. man zlschle sich ln'dte
Ohren, die Frau, die da am hellen Tage so frisch daraus log marschire, sei gar nicht dieselbe, die im nächtlichen Halbdunkel in dem nur trübselig erleuchteten Saale ihren immerwährenden Kreislauf vollendete. Trotzdem aber ist der Saal voll und die schlechten Zeiten verhindern die Leute nicht, jeden Tag viele Hunderte von Dollars da hin zu tragen, um diese Selbflquälerei zu betrachten Auch hierin haben die Ameri kaner große Aehnlichkeit mit den alten Rö mern; denen war auch, als ihre Republik im Niedergang war, ein Schauspiel, das grausame Jnstincte des Menschen wach rief, der licbsteZeitvertreib. An den WahlPlatz zu gehen, dazu haben sie keine Z.'it, für politische Zwecke ihr Geld herzugeben, dazu haben sie keine Lust, aber sich an dem Unglück von zwei elenden Menschen, zu weiden, die in einer Arena unter Schmerzen dahinwandern und nur im Fusel ihr Bewußtsein ertränken, dazu haben sie Bei des. Vermischte s. Inland. Um die durch den Tod unseres Gene ralconsuls in Mexico entstandene Va canz auszufüllen, haben sich nicht weniger .-L r . ....... . m r, ais n Asplranren gemeiver. )er POslen krinat 25 000 ein und an Nat-ioten. die ü--r 7 ' ' bereit sind, sich für das Vaterland . f e jr - p opfern, seyn es nicyr, wie man neoi. sys. ' . - n ie elcvenvervrennungssrage in r e. . s. u ern n..." I u ucfiiu) uciiii uuiu in ucn ..'moiuzu uiu mJ L.r:. in oyiesioion, va., geiangi uno oeijtn ? r t p langlayrlger Verausgeoer !oo um seme m..n i.i v . t. er x . v rr . I nnail varuver ve,rugl wororn. Dtt wles aus ers II oes W. Zplttls, erjles Im V, r , . , mriw.jL r . .. Vuaz 'coies, ivelazer zaurer : ,.'clcyr oocu, eich e." t. r . r . ...jl vr. on!. Der vor wenigen Tagen verstorbene Meneral D. C. Mcl5allum tnar derieniae w "W w -w ' 1 Ossizier, welcher während des Bärgerkrie.a ' r-!f.t.f. i . r i .1. v fl , iicnragn UN " a, ya.ie uno den Truppen- und Heeresbedarss-TranZ. Port besorgte. Nächst dem Kciegssekretär Stanton hat er das Miste dazu beigetragen, unsere Armeen im Felde siegreich zu machen, obwohl er nicht vor dem Feinde war. Die Geschichte seiner LeZstunaen im raschen Eisenbahn, und Brückenbau und in der Verwaltung des größienEisenbahn. ' - w nekes welches ie ln einer Sand war. aebört zu den fesselndsten Erzählungen. Durch seine Hände sind 42 Millionen Dollars ge. aanaen. und alle seine Recknunaen waren immer in voller Qrdnuna. Er war 1815 in Sckottland geboren und batte besonders als Brückenbauer einen Weltruf schon vor dem Krieae. . ?!ekt sr,u?t e auck, in der Nermnltna V r r des ältesten deutsch-amerikanischen Sozia listenblatteS, der Volksstimme des Westens" in St. Louis. Es wurden sül das Geschäft zur Gründung und Betrieb ZöO00 in Antheilscheinen $5 ausgegeben und verausgabt. Dazu erhielten Arbeiter im. mfcfnnLttrtt 9iet.n s.Geschäfte an so daß im Ganzen N7w consumirt worden sind und die gleiche Summe als Schulden an dem Geschälte hasten, dessen Aktiva durck, die Riclenwmme von $500 I an ?knn?ntar rrNraientirt ist. 5)t nA. k.-. Lm r.A .i x.TPw...; - ,Mu..B uivi iu, 1 einigermaw sonderbar erschein,, da das n. r,......., ..-w 6 JucS-ii Mi usM nach denen man die Buchführung hätte beurtheilen können, fehlten, welches Fehlen dann fieilick on und für sick als ein lebr tadelnsmertder ekler- beicknet werden I ' W ' - - ! , - - muß. Das wöchentliche Desizit beträgt $60, und die Geschäftsführung wurde dem gemäß ersucht, zu .resigniren," was sie hoffentlich mitResignation" gethan. Ueber das Eheleben in den Ver. Staaten hat ein junges Mädcken aus I o Toronto, Canada, an das daselbst erschei. I . . . nende Blatt ..lade" e nen Ar es ae ckr e. I " ß O I - i ? ' v 7 nanien beinckt batte. kla.it hnriMur. dn I ' r U " Lf das beleben in den Ner. Staaten in ei. nem bedauernswürdigen Zustande sei und leider scheine man in Canada auf ähnliche Wege zu kommen. Die große Schwierig keit liege im Mangel an gemeinsamem fciifiTn nn etntr frtrtnnnii he& fW?Amnrf3 , 1,. von Mann und Frau. Es sei unmöglich für eine Frau, die eine besiere Bildung genosien und Geschmack an Kunst und Lite. ratur aewonnen babe. alücklick Zusein und m M V den Tag zu segnen, an dem sie die Gattin eines Mannes geworden, der an einer Kanonei meyr vcyonyeil enioeae, ais an einer Rose, und besten höchster Ehrgeiz es sei. das -schönste Schwein in dem County groß gezogen zu haben. So schreibt dieseS Mädchen, und gibt damit eine schneiIV.); u " " dende nur ,u begründete Kritik unserer so. zialen VerbSltnilse. Es li.be sich ein gan . . o cu . . .:f.. v:.r. cvc... r..:c.u v zeS Buch über dieses Thema schreiben und I- " das ist trotz aller Schatten der große Vor I ry w r w rn .ir i nAi n ma imiixi.m 1 A- k I . i. ivV.-.U - su u.vu, n vi, ttuunu UUI yua V"3 UlU VUIU1 CillCUl. . JUS ift fe Smuk der Familie, das deiliat sie. ff, .. V : I . . k. am mm mmmH M mml AmAmmmx A4&. -KA. f X - c ..mk Mi .: C t. . rr . I t t Vll VWUD VV IJUUlltUi VU9 UllllUl l und nur. wo sie heilig ist, kann' ein Volk ' und eiaStaat gedeihen.
cn jjo u.itt rrr ourgr amq vir -v, -"ou "' ' . " . lab tn u dem Bes en bq8 dikNdo,arai,K e
je weiberei, die Blulschande. die Ehe unier "Hfl anrüchiger und d.e .me -prengung 'ns ag.,een . . le aeletNel knt. und
er. Geschwistern etc. durch Hinweise aus Stel- Unsilll.chke.t verbreitender Platze über- ya, e. , nrz vor er uvm e,n. mibta in m Borlnkilichkeil fernerbin
len des alten Testaments sür berechtigt iaupt, , andern nu' von der K,chezung g,sung wuroe namua, tinc etjamm. fleliefctt tttbcn da in d m Käns ler-Ner.
der hält, hoffen wir aus ein ander Mal zu er- derselben an Sonntagen. An andern Ta. mng zum Jweae ver uver tu ün ; .:..,,. in
abren. gen, wie am !vton,ag, Bienstag. !vl,l,wo cn Anirag einer Anza 2ilgeverogr. .. . , ,
Die Bostoner Sviritualisten Nelson
und Jenny HolmeS gaben am Dienstag Abend in New York eine Vorstellung, der auch einige Journalisten beiwohnten. Die Lichter wurden ausgelöscht und dann be gann ein Geisterconzert. Einer der An wesenden wurde mit einem Fidelbogen auf den Kopf geschlagen. Er langte mit seinen Armen aus und umschlang zu seiner Verwunderung die Taille einer weiblichen Ge stalt. Es war die Spiritualistin Holmes, Der Betrug war dadurch vollständig enihüllt und die Geister waren in keiner ge ringen Verlegenheit. Sie suchten sich zwar zu helfen, indem das Medium be hauptete, daß es im Begriff gewesen sei einen schwachen Punkt des Cirkels zu star ken und deshalb seinen Standpunkt da ge nommen habe, wo sich ein Gläubiger be fand. Es hals aber alles nichts. Das Kunststück war durchschaut und die meisten der Anwesenden zogen sich zurück. Das Philadelphia VolfsMaU" vom Dienstag enthält folgende Mittheilung : Gestern Morgen hielten die Hauptmukker Philadelphia's, die sich als Ministe, rial Union" organisirt haben, eine Jubel' und Danksitzung ab ob der großenThaten, die der Herr durch sie gethan. Sie jubel ten über den Schluß von Fox's American l.,a.. y ot..A..ff i..!.v.,8 ..a u uvc.Vlvinvcl unv fabten im vollen Gefühl der Erhebung und . . . . des Dankes den folgenden Bej chluk : W r es Mayors. " ' 7" v.."u..u-.., w, zollen der Handlungsweise des m citNt iP s..iAt9 v. vi wui mw uc vs.uuu uc nxilim jr Mohhn in ,,s,,kr I,,,,. (ftW;, !,,-.,.. si. z.., ... ";'b' i' i'" uumiUHuii., uu inA it hAnhii m n a m a ii mIihi . w m m i üwuuhükhc uuiuiuiuuu zu umftntrfcrt nnir hf iliiiiv)Tn.rFn.iiinA nnX "iv MUj.wu"ü ..Mi..n.:i. Utti.uvett. nii.S ( ! 7 : t . ... umm uuinu, ' Srren tth und sreud.g b'w.g.; .n der oirt k, vwh ynn . . . . ... . etc. mögen diese Höhlen ihrGift ausspeien, das thut Nichts. Nur an dem ganz veion ders heiligen .Sabbath' AfnUin iiiH 5k4,,, s Ht!iAt4i -.,. ,. w m. - u w . weil das gar zu viele Besucher aus den Kirchen sern halten würde? Es ist eben weiter nichts als Geschäft. Die schlechten e chä t. Die chlechten unsittlichen Schaubuden soll man verbieten und schllchen, auch an Werktagen und dle unschuldigen Schaustellungen, wie die un. serer Vereine und unserer deutschen Theater, da sie keineswegs schädlich auf die rn . w ... r i....iri rv. . Sittlichkeit einwirken, soll man Nicht nur an Wochentagen, sondern auch am Sonn, M . k tage offen halten; denn das Äol! braucht an Sonntagen mcht nur die Kirche, son dern auch Erholung und Vergnügen. Aber diese Sabbaths-Zeloten wollen nichts davon misten ; wenn sie könnten, würden sie noch heute, wie vor Jahren, denjenigen an seinem Leben strafen, der am Sabbath" I . seine Frau küßt oder einen anderen Spaziergang macht, als in die Kirche." Ausland. Dec. Abends Am 15. Dec. Abends, wurde IN Würz bürg ein Student der dortigen Hochschule wegen Neckens der Vrückenwache k'enommen und sollte zur Hauptwache abgeliefert werden. Auf dem Wege dahin .C v ACrlC.A tt M c dHw'be, Me et aus -aUIUien '"n oeB"i"nDinaraciauen I f.' . . N . A P . l,"U'll"uu " vc" iuiviuw a 9 m v a wt mm v n n iwvTnvflwvr-iä Unterossizier der 10. Compagnie gab Feuer l .v , . V..a.-4 i r.: m..... U"," 'Uen, ,g m ,emem O.u.r. Derselbe wurde noch lebend gegen zwei Uhr Nachts in das Julius Spi.a, gebrach.; ?ül1 a" l cf U"U1W- -w b ur üni jiuuni UI UCU vumlu uu' " ium orrausgr,aurrn. r i. aus Westfalen gebürtig. . . i T . . ! lai.enlrumssraciion oes preuß. Abgeordnetenhauses ist gut ab." Von allen Seiten und aus allen Wahlkreisen strömen ihr Liebesgaben sur die Vertheidl gung der kath. Kirche zu; die feinsten, aus erlesensten Weine, wie sie nur jemals bei I iT . i ... Cv...- r!..v . n t i ! f j. . "nem vrulaieu zu uwui I diltinl.H i. V n vm f df vmawXam .mC(TTa .".'v"'"" w",. uiVuu( l . t . e. i. a err ?r . r . oi otiui öang sroyiillzer teilen veriazmausl. waren am öv. viov. im großen Vaaie I . ? r .1 ÜC lUl "vuuic oic ucui -au. Windthorst-Meppen zurStärkung gesand4aM Oi Cia(m in (.KitiiJin O Hirtrl . i i . q i.iL co-.:Uo r.s v : . . Mt, ten 23 Hasen, 10 Honigkuchen,3 Schwarz broce, eine Anzahl Enten mit obligatem drooe. eme Anzahl nten mtt ovilgaiem Wein und Bier, von den Mitgliedernder lT,tr,,mfifrnrtinn fepnNpm iimsr und fr1H.(1MDC,A(,,:ftM t.i Ti. ftm nrh Centrumssraction bei vollem Humor und 0ulcm "ppeiii verzegri. iciiuu Centrumssraction wurde dabei natürlich i ii an rni m nirnriinn m nrn n riti iiiiiiii i im schpnstens besungen und bestens Dctoauci. I M Q j) j j on Tbos B Vrice Washing. tonVD. C.. sendet uns f'olgende'interestante Mittdeilun über die wunderbare Heilkraft h?l0 CVsl' V Vt ... F ' einer der nur wunderbar vorlommi. ebem"liger Arbeiter im Sch'akamte. der . r . r n ...;n v e:.. einen Scklaaansall erlitt und an seinem I -r ms I Auskommen verzwelselte. JÄ lelvst ver U. Ki. !C V . Q & CV K t. x V l P r?.. i.. . W .a C-It- C-l ..K .X i im nra v n m nnc ii rn i nnu j iki ii ii i i r i t o rt,-, M M M , V ? o i mn Vnitvh t I ,n --i-" B I MM n 1s P -C Ili H 1 IT1 V T THUT (19 ".ih .'Sm'Tnh rt i;tU4UUU M Mieder so ae I lVfcVfc M.V.M..V, .v. (P " - - " ' sehr fleißig seine! einen gewöhnlichen Geschäften nach.
' (Eingesandt.) Der Indianapolis Soc. Turnverriu , an daö Publikum. . Die öffentlichen Berichte, welche von der Preffe und Turnern über die Zcrwürfniffe im -hiesigen Turnverein geliefert worden sind, veranlaffen den letzteren, dem Publikum die Vorgänge mitzutheilen, die eine Fraktion mit der offen bekundeten Absicht geschaffen hatte : die Trennung des Ver eins und eine Theilung des Vereinsvermögens durchzusetzen. , Der Anftob zu den Zerwürsnisien gab die Fehde, in der sich ein Mitglied unseres Vereins als Redakteur des Bundes-Org' nes, der Zukunft" mit einigen ausmärti' gen Vereinen befand. Wiewohl nun die Frage: ob der Redakteur das Bundes Organ im Sinne .der letzten Tagsatznng geführt habe, sehr wohl der nächstenTag' satzung zur Entscheidung hätte überlassen werden können, wurde dennoch die Frage in vielen Vereinen erörtert und auch in unserem Vereine zur Discussion gebracht, infolge deren die Freunde der Zukunft" für die Delegaten zur Louisviller Tag-
satzung den Beschluß durchbrachten? der Indianapolis Turnverein sei überzeugt, daß das Bundesorgan die Zukunft- seme hÄn. s;,,;.: ss. ..ts. u. u.z u.a iu turnerischen Jitereffen zu wahren. Wir! oursen nun wohl annehmen, vaore erVeschluß nicht der Meinungsausdruck aller " . ... j? ..uub. orfit c1 irrt iinir rnor i.y tnif nnrrcn nn ' ü NkiMkiit N?nnnt?n Ttnii nre nrnt3( vliunnl I u-,-- ..... hlU hrinnhi.n, m..ks,, L M"iuwv . ,i ii rrirrniin nflc tn ArtnorAr wi rn ritnn nia in w, nr nun nr itPitrttt' tri(iolml(i(iin(n I w" . ' nt rt ;Mss,r;A (...nnt m i 'inhinnrthntlS nnhr 5n?,v fc.'fiti o.... u4uvu. u " . - . . . . - . . '. SZZ'Z trsliiistn NIIN?IP ni pc iinriPTfnnnstr mit halten, nach welchem dieselben auf Grund per,onilcyer uno prinzipieller )inerenzen nng m Verein und Auszah. Imisl tnrS 'Jlntttt!! INI yirtrTßn(rmn.ipn - beanspruchten Aufbin so vcrsassungs. wldrlges verlangen könn e sich der Äerem Kiouocruanon- nicqt einlassen. versuchte indev sein Möglichstes, das gute I w m 9 ew . - . mnverneymen semeritglieverwieoerher. zustellen und gab wirklich emige Zeit .der i vAAtttiiittA w.titrn aia t m a i n m a ä tt i tt i a n Hoffnung Raum, die theilungssüchtigen Mitglieder von dem Unrecht und der Verr s" m atf . sanungsmiongieil lyres Äoryavens age lenkt zu haben, als er zu seinem Bedauern a Cb U . A r? A a - A Y A s . A gemayr murve, uaB vv jene ajuistiieuer zu einer rainon sogenannier unoonli. scher" Turner organisirt hatten, die mäh. rend einer gewöhnlichenGeschästsversammlung deS Vereins auss Neue den Antrag stellten und den Beschluß durchsetzten, das Vereinsvermöaen zu theilen. Die groe Wichtigkeit dieses Beschlusses veranlaßte invetz wieder e:neBersammlung, sur welche die Thellungslrage zur Tagesordnung gemacht wurde. Und diese Versammlung, welche wie keine vorder, nabttu von allen Vereinsmitgliedern besucht war, zog den Theilungs . Antrag in Wiedererwägung und erklärte das früher eingesetzte Thei. lungscomite als entlasten. Zu dem zwei- . - e . r a. e t(n Theilungsversuche mußien übrigens oic viievemnocr juetnonoiungenvirgumenic I . . . a. i . . . . u - u . l .1. s iiqwn uno es niuccn auc pisiinüiBuiten bervoraesuckt. um Vorurtbeil aeaen die m " ' . r," v
Bk,a,,ue zu erregen, 'an er,ll,e '7 "'; :;?"'";"' turnerischen GemeinNn. indem man, be wck Mastdieh, welche in len nahegelegenen
hauptet, die Cltdelander Verpflichtungen unleroruaien oen rnoivioueuen cemungsusöiua. ccc Turner, uoiajon ever ui mu oer .urnerounos vse,aziazle nur emi germaßen vertraut ist, weiß, daß sich die 1 . , m . t . , yeutlgePlatsorm niHt we ntna; von oenen früherer unterscheidet und daß endlich die aus ihr folgenden Beschlüsse für den ein zelnen Turner keine andere Bedeutung haben, als die früheren Tagsatzungen, die lediglich darauf hinzielen, denjenigen, der , n v ?n . n mu innen Nlaz, einoernanoen m. zu. nun I CT)..! C ...S CZ. u . Aii(ui(nrSarn in S Viuua uuuuuuu uu,,.... 1 . v a t i. er als rechl uno wayr erianni qai. Mit welchemRecht nun, fragen wir, tön I . . nen Männer. Die im vertrauen aus idre Ehrenhaftigkeit in einem Vereinsverbande . . . r t . ausgenommen wuroen, oer ncy teil meyr enn 25 Jahren den Fortschritt aus politischem, fatalem und religiösem Gebiete zur .t'l.n.n i.u. t::" L r L c , r. , ...... . Ausgabe gestellt, jetzt für einen fogenann ten unpolitischen Turnverein einen Theil i ..n i.u zi r m 3 Vermögens beanspruchen, denn wa foü dann aus dem turnerischen Gemein wefen überhaupt werden, wenn jeder Ein zekne bei Androhung der Secession dem Ganzen diktiren will, was zu thun oder "en ist. Nun, wir stehen davon ab, die vorliegende Angelegenheit für jetzt noch weiter auszufuhren und wollen nur noch ium. daraus hinweisen, daß der - " 1 ' M - Jndianapoliser TurnLerein. indera er das Verlangen Unzufriedener abwies, gesetz. M, K.l:r ... r j . . lich und moralisch im Rechte zu stehen glaubt. Er konnte den Rechtsboden auch l I v w . . . oann nicyi vena en, ais iüm gerichtliche n lagen angedroht wurden. I -v Daß er eine von Intoleranz diktirte Austritts-Erklärung zu den Akten gelegt
hat, gehört nun' zur Geschichte unsereZ Turnvereins. ES lag 'nicht in unserer. Macht zu verhindern,, daö eine Anzahl früherer Freunde von unö schieden, weil wir die Turner.Jnteressen über alle persönliche Rücksichten stellten.' Für den Indianapolis ' sozialen TurnVerein. Am 2. Januar 1879. H. Lieber, CharlesKoehne, C. Hedderich, John F. Mayer, . A. Bohn. ;, " ) Der .Telegraph in seinem heutigen bdruik dieser Erklärung, fad sür gut. sta't .nie" taS sinnentftellende .ie zusetzen; wir lassen ei dahingestellt, b
mit Absicht der nicht. D. O. S- Herr R. E. W e i b e n b o r n auS Milwaukee, Agent der periodischen Publikationen des Verlegers Carl Dörfw linger, befindet sich in unserer Stadt und erfreute uns gestern durch seinen Besuch Er vertritt auer der pädagogischen Zeit schrist.Erziehungeblätter-, auch den -Freidenker" und die Turnzcitung das osfi zielle Organ, des Nordamerikanischen Turnerbundes, welche von der Cleveland Tagsatzung an Stelle der unpolitischen unst" . mnm tm -)"""'i hiöi rouroe. ücinc niociew hier gerade iekt wird für viele Turner . . .,.. ' " V ' :T V l' f"?811 slb40nntte. VI (r r n n n & in k,?s,, 4 ,. .IIX. ewie ciwutiiiuiE VJiPipnrnnpir lPin im nui Vorgänge in oicsiaeii tiirnerilen Ereilen - ' " ' c;ner -inaebenden Nksnrnn unttnithl ses r; .. ... r.r.... " ' ,r. ' a -viui UII3 JU . U(UUVCM Vergnügen unseren Leiern die Mittbeiluna lacken au können hnfe Ur (Ann hnrthPtfi hau httnnnt nrirnii.Grtni s.rr K " ' " 1 H. Wittia das vbotorandiscke Atelier I v a vy wwjjiui iuji vll-ülMnUl. vdes Herren Biibov über dem Bee.Qive ür eigene Rechnung d ltfieit ist, seine deut Bekannten daselbst zu T .!i c e ' i ciiiii uuucii. juu üDrirnir viiifnanniEn. mä flu dieser Gall.rie vo rgingen ... . nur der Bilder besorgen, ohne besonders dafür zu berechnen. Das' Bibliothek . Committee des . Schulboards bal aiichinder gestrigen . . . . künktiaen Lokation "mlA, VII VlUilUlU JUl J1(UI HllilUUl (VUiU(t I UUi. Vlkl Xüül ilCliCIl AJ L(l IC IX II L E 11C r rC ? y nm 4wa4a (TDäT 53crI5nsterunst ber jriB Unb hieltste be. ... . v ' h,r nnli,n,n i v . . . I V m M "T f BW- IMW Ukfc UAlMhWWAVMVa Grundstücke und Baulichkeiten ist . zwar groß, aber doch nicht so sehr, daß man-n fV . M einem uconat Nicut tollte einen euan über dieselben erstatten könnend Wahrscheinlich wird von Seiten der. Anbieten den, welche gerne ihre Grundstücke an die Stadt verkaufen möchten, den Comite Mitgliedern so sehr zugesetzt, daß fle nicht zu einem Entschluß kommen können. Der Gemeinde F e r n e y ist durch Dekret des Präsidenten der französischen Republlk fortan der Name .I e r n e y V oltalre ertheil! worden : auch ein Zeichen der Zeit! Aus dem gtaate. ? Das Neue Jhr introduzirte sich in Ter re Haute aus eine sehr verhängnisvolle Weise. In der Vrantvein-Brenncrei don Sulman & gai,bnr. .rp,diil ga, n.r Kessel. Zw.i vonen utetn ioouaoDi(t; cos e,ge. l mm a m m. Wm m. am m m 1 . . . . , ..b m mu o ui uuuu brechende Feuer aber glücklicherweise don der '.t-i- K.:. ..:. v. un.rg.brch. war. wurde leine, b.. ? Rcv. Jameö Dixon, welcher im vergange nen September seine Stelle al Pastor in New Albcny aufgab, weil er der Beccherei mit eiuem dortigen jun.enZrauenzimmer sehr stark verdach. tig war, beging im Peabody.Hotcl zu Memphiö, Tenn., einen Selbstmordversuch durch Vergif. tung. Er war nur erst etwa zwei Wochen im genannten Hotel, batte sich aber durch se:v ex? enirisches Wesen bereits iu den Verdacht gebracht, daß irgendwo bei ihm eine Schraube los sei ir se. mu I T So zeigte er namentlich eine große Vorliebe für den Hotcl.Ei'eoator und konnte sich iu demselbeu of' stundenlang auf und abziehen lassen, was den Leiter des Hotels, Herrn Galloway deranlaßte, ihn der besonderen Wachsamkeit seiner Untergebenen anzuempfehlen. Am Samstag Morgen fand man ihn bedenklich erkrankt und entdeckte bald, daß er Eist zn sich genommen hatte. Eine Anzahl Bncfe m Z: 7 T .IV s , e r h mordenjtn Handlung die Gerüchte an,tv. lbZtwelche mutocri irn öanDiur.a cic cu - über ihn und darauenmnm5r in New-Albany Umlauf seien Seine in aenannter Stadt zurückgebliebene Ehesrau würd, telegraphisch von dem Vorfalle unterrichtet und ist nun wahrscheinlich schon bei ibm. Er selbst befindet sich aupcr ooeesksayr, zu doch hegt man über seine Ecistckgestörtheit keine Zweifel mehr. . ? Der gestrige 5 vort Wanne BW JJ' Jjt OQOixl T w r nnb lern ehrlichen Mn. Paar der das Geld mit l arschen Werten und chne die geringste Belohnung abgenommen habe. Herr Langle erklärt dagegen, daß jenes PoSetbuch nur Z10S in Baar und eine No!e u?n $111 enthielt, auf welch' Letztcrc bereits .?50. abbeIt waren, und daß er dem Finder eine(ZtatisikatioJ' Uilv Wi ' bau Kö acqeb:n habe, womit derselbe äu ständig zufrieden gewesen sei. -
I V IÖ IVUV UU -CUU.IIUJJ UU3 VilVIUil.
