Indiana Tribüne, Volume 1, Number 21, Indianapolis, Marion County, 4 January 1879 — Page 1
- " . -: f ." v , v . i Andiana Fr!0üne. (Sin Sochendlatt.) ' Office: PBESS BÜILDIXG, SE!rcreu.ZÄkrid.S!r. (Zimmer 9, 3. Etage.) Wonnkments-Preisk : In Vorausbezahlung pro Jahr.. 2.D0 Durch den TräzerinSHan jeliefert perl'ionat M Cts. Inil, Tribune? - -. Ji pff.s9 u05!catio " . Oltc: ' ?UL8L. BüILD'G, ir- i, UrAM 1 4 i l i KsVr. VlILiC 4V iilCiAU! 3 -v Rooin 9, 3d Floor. Kafces ofSubscript.: . . Per Ann in Advanco . ! 52.00. Delivered bv Carrler per Month. .20 Cts. ' "i Louis P. Hild, Hrransgkbkr. Office: Eäc Circle u. Mc: !dian-Stratze. JatzWilg l No. 21. Indianapotis, Indiana, Samstag.'den 4. Januar 1879. y
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' Januar. EZ steht der Wald in ernstem Schweigen. Nicht klingen Voyelstimmen bold, Auf cisb?elänzten starren Zw:ig?n Glänzt matt der WinZerfonne Gold. Im weißen schimmernde' Gewände, Im Schmuck der Krone, funkelnd klar,' ' Hält seinen Einzug in die Lande Der neue Fürst : das junge Jahr. 'WaS nun daö alte hat an Sorgen Gebracht, sei heute abgethan ; Nach trüben Tagen bricht ein Morgen , . Poll neuer lichter Hoffnung an ! Und ob die Welt voll Schnee und Froste, Verzüge nicht o-Menschenher,, . Es bringt das Jahr mit manchem Troste Die He mng auch für deinen Schmerz.
- Lcichcn-Vttbrcttunug ' Vor einiger Zeit wurde berichtet, daß der Gesundheitsrath der bayerischen Hauptstadt München sich durchaus dafür ausgesprochen habe. Seitdem wird das Thema, m deutschcn Blättern ständig erörtert. Die dreSjährigen Berathungen der Public Health Association" in Richmond,-Va., habeniri den Ver. Staaten' ein ähnliches Resultat gehabt. Fragen der öffenilrchen Gesundheitspflege werden , seitdem in ier Presse, Vorlesungen,. Stadtraths-Versammlüngen i. nri " r '.-v ' k und Pnoarciriem. nacy auen zclcylungen untersucht. . ',''. i i Insbesondere über . die .Leichenverbren nung hat Dr. S. D. Groß, einer dertüch? tigsten Aerzte des Landes, kürzlich wichtige Thatsachen veröffentlicht,' die Xiz? fpz$zt sind, die Gegner. derselben zum Nadenken zu bewegend Der Doctor behauptet7geradezu, die'gistigÄ Gase und GewMr.roel' che den Gräbern fortwährend entströmen, seien ein .stetiAngnff. .der Todten auf die Gesundheit; der Lebenden. ..Nach den ,. n v . . ' , . Von ihm angestellten Ermittelungen dauert es falls nicht, l '. sondere UmstaNdmitwirken 50 bis 3ö !ahre ehe ein in die Erde gebetteter Lcichna! vollständig ' zersetzt wird.' -3 1 !s ' v ein Herd der Verpestung für die Luft, insbesondere aber für die Wasserzuflüssö. Der Friedhof des Laurel Hill .in Philadelphia z. V. birgt wenigstens 50,000 Leichen. Der Regen, welcher auf diese Menge von Gräbern niedcrrieselt, gelangt auf dem., natürlichen Wege des Abflusses direkt in den Schuylkill Fluß, der wiederum die Wasserbassins der Stadt speist. Es kann," sagt Dr. Groß, gar keinem Zweifel unterliegen, daß die .eime gewisser Krankheiten, welche das Ableben der Todten bewirkten, in ihren Leichen bestehen bleiben und von dort aus. das Werk der Zerstörung fortsetzen." Als schlagendes Beispiel führt er an, daß durch die Umbettun? einer Leiche des Kirchhofes St. Saturnin 149 Personen von einem bösartigen Fieber ergriffen wurden. ' , Die . Anhänger der Leichcnverbrennung haben Hunderte ähnlicher Ansteckungsfälle gesammelt, zögern , aber mit deren Veröffentlichung, um nicht weitverbreitete Vorurtheile zu verletzen. vDi? Empfindlichkeit des Publikums in .dieser. Beziehung wird sich indessen voraussichtlich sehr schnell verringcrn,' und wahrscheinlich wird'schon die Mehrheit des jetzt heranwachsenden Geschlechtes sich für die einzig vernunftmäßige Bestattungsart entscheiden. .
Eine v:rZassene Festung. Seit den letzten 10 Jahren schreibt der 'Cal. Dem." haben dieBefestigungswerke zu Fort Point (am goldenen Thor" bei San Francisco) keine Besatzung gehabt ; nur ein Sergeant war als Wachter über einen ca. 510,000.000 werthen ' Besitz dort stationirt. Fast jede Schießscharte'imFort ist mit einer Kanone moderner Konstruktion versehen., Auf dem fiügd hinter dem Fort steht eine Batterie Kanonen schweren Calibers. Am Fuß des Hügels in einem großen Hofe besindet sich eine große Anzahl diensttüchtiger Kanonen und Laffetten und eine vollständige Batterie alter Carronaden (Schiffskanone'n mit kurzem Lauf). Hm Innern des Forts sind Mörser und eine große Anzahl Kugeln, Granaten u. Handgranaten ; die Sammlung von Waffen und Munition würde beinahe genügen, den ganzen Hafen, von San . Francisco zu befestige. ' , -;; . , , Das Fort selbst wurde mit einem Kostenaufwand von L5,000,000 - gerade da fertig gestellt, als das Erscheinen. deS Monitors und deZ"errimac"' dis Kriegführung,wie sie bis ' däliri VetrZzben töorden war, vollständ-'z Üb:? d5n.-H'.: trf und' l:i masfwen 5au?rn fast "fe::: I; y 'rri;-::;5 :
ein Ges. :ß aus einer der 10 oder12-zölli-gen Kanälen durch und durch gegangen
Wäre, r :f und' für sich ist das Fort vielleicht ! eines, d:r, dauerhaftesten Bauwerke mAmerika.j Zzn Jahre der Vernachlässigung haben k:' )e Spur an den Gebäuden hinterlassen, tr )l aber an jedem Stück der Ausrüstung. Die Geschütze sind von Rost überzogenz ur.dein Moderhauch wcht durch das ganze Fcrt.' ' . ' ' . ' ' : ' ' Die 'Regierung war jedoch nicht gesonnen,' ein Vesitzthum im Werthe von' Z10,000,000 nur aus Mangel an Pflege, zu Grunde gfhen zu lassen ; und als Nlitte September die Truppen vom Jndianerkrieg zurückkehren, wurde Major Egan mit einer Garnison pon 2 Compagnien des 4. Artil-lerie-RcgMnts dort stationirt und dieRei-nigungs-:nd Renovirungsarbeiten wurden begonnen. Die Geschütze werden abgekratzt, gereinigt ::nd in Stand gesetzt. Eine ' Anzahl von (Uräflingen ist von Alcatraz herübergebn )t. worden und 'ein Weg wird nicht' wei .'on der Höhe der Hügel angelegt. Welcher dz Fort mit dem Presidio verbinden .s:?. - iZiel muß gethan werden, um das For ründlich zu repariren, aber der geringes. ' Bewilligung halber' kann Gen. McTowc nicht viel-thun, y ':.,) lty )fern und alte Junggesell?. ' iSllte :ngfcV sind ! praktisch.-- Sie ' kön nen koch:. 7 näben, Kinder warten ' Kranke , , i ('.--, -: - : , l. . . , . n . ' . ' ' .c . : ! ri . .. ir a - (Yi . - r. r. . puegcn -i .0 merneniyettv iprano jpuien.. Alle I 7 gesellen sind zu nichts zu gehrflüchen ; s:: können noch, nicht einmalHolz spalten, c n emen Nagecmschlagen ohne sich aus d:: Fmger zu klopfe -tz-i 'I AlteJr:i:gfern sind liebenswiirdig. Wenn irgend.ei::: Arbeit.gethan werdenMß, zu welcher''' (Geduld nnd Herzensgüte -nöthig sind, so Wird sie sicherlich von' eiÄr Qen Jungfer z' friedenstellend v . rrichtet.werden. Alte . Jun gesellen . sind griesgrämig'; sie I sind.so.un' idlich, äl) ein Mensch sich -nur f nsstchw Ca...WÖH4 verabscheuen Säuglinge, haffen jnngeMüt ter. Und sehenängstlich. darauf, daß sie selbst von Jedermann wie ein rohes Ei behandelt und bedient werden leisten aber keinem Menschen Gegendienste. ' ' ' ? - Alte Jungfern sehen nett" und für ihr Alter sehr vortheilhaft , aus ' Alte Jung gesellen baben . in der Regel rothe Nasen, Rheumatismus' in den . Gliedern, kahle Schädel, und mißmuthig herunterhängende Mundwinkel..'. . x .. . , . . , . Alte Jungfern, können aus einem . kleinen Zimmer ein ganzes Haus machen, köstliche Speisen überfeinem. Gasflämmchen in v'u nem Winzigen Töpfchen zubereiten, und dabei sich noch ihre - eigene Garderobe anfertigen.') Alte Junggesellen beschäftigen dagegen eine ganze' 'Armee von Schneidern) Kellnern, ' Köchen,' entfernten Verwandten - i.f ', . t und Häusherrn, um selbst bequem leben zu können. Werden alte Jungfern , kränk, ' so wickeln, sie ein Taschentuch um : den Kopf, nehmen homöopathische -.Pillen und werden wieder-gesund., Wird, aberin alter Hagestolz Unwohl so legt er sich ins Bett, schickt nach vier Aerzten,! die' miteinander consultiren Müssen s' der ganze Kaminsims oder Nachttisch' steht 'voA Medizinfläschen.' : Die verhelratheten ' Mitglieder seines' ' Clubs müssen'abwechselnd. Nachts bei ihm wachen, trotzdem bezahlte Wärter da sind; , an die ganze Verwandtschaft', wird telegraphirt,' und qlle. Welt, soll glauben, ein t,heures Leben stünde in Gefahr. , , . .1.; . Reist eine alte Jungfer einmal, so nimmt sie ein Vutterbrod und ein Stückchen Kuchen in ihrem Händtäschchen mit und verzehrt es zufrieden während der' Fahrt 'im Wagen. Reist über ein'Hagestölz, so wird auf allen Stationen ein Diner bestellt und' der Rei- ,. ( ..'. t . sende räsonnirk wie ein Rohrspatz darüber, daß er während der fünfzehn Minuten Aufenthalt nicht Alles, vertilgen kann, wofür erbezahlen muß. . v : . . ; . : ' Alte Jungfern trinken schwachen - Thee um ihr Kopfweh zu kuriren; alte Jungge sellen trinken was ganz Anderes, was ihnen Kopfschmerz macht. - - - -' " Alte Jungfern sind bescheiden, sie erinnern .sich daran, daß ihre Jugend dahin und ihre.Schönheit verblichen ist. Wird ihnen vielleit im Herbste. ih'resLebens noch .W Glüi! der Liehe' zuVTHeil,' so betrachten' sie dies, (dj , ern Wunder des Himmels . uno hoffel:?L?u,v r:chten .sie nicht auslachen,
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den billigsten Marktpreisen. 7dez3mt Edw. Nentsck, No. lich noch einmal Heirathsgedanken bekomrneNj, so sind sie überzeugt, 'daß man von 'Men'nur die 'Wähl einer jungen, liebenswürdigen und schönen Gattin erwartet, und daß wenigstens fünf Damen vor Eifersucht bersten Möchten, wenn seine Wahl nicht auf sie füllte .' v?rNr thrlichihretlten Knickebeine ist es so oder nicht? Ueber die Uachthlilc einer zu starken Zimmerhcizung sagt Prof. D. Retlam : Wer die Zimmerwärme über 15 Grad Reaumur erhöht, wird bald merken, daß sein Wärmebedürfniß sich stets steigert und werden ihm bald 17; ja 20 Grad nicht mehr genügen.. Der Grund hiervon ist folgender: Bei andauernd starkem Heizen trocknen die Wände, sowie die im Zimmer besindlichen Gegenstände aus. Je mehr sie ihre Feuchtigkeit verlieren, umsomerr saugt die trockene Luft die Feuchtigkeit da auf, wo sie dieselbe fast nur noch allein sindet, nämlich bei den Menschen. Die unmerkliche Ausdünstung der Haut und der Lunge wird gesteigert. Da nun die Verdünstung von Feuchtigkeit uns viel Wärme entzieht, so wird durch die gesteigerte Ofenwä:me - allmälig auchas Wärmebedürfniß gesteigert und der Ofen erscheint uns alsdann als der beste Freund, ist in Wirklichkeit aber unser ärgster Feind; denn in der erhöhten Zimmerwärme dünsten auch all: anderen Gegenstände mehr aus und die Lu,. wird, verschlechtert, . In der warmen Luft athmen , wir : unser nothwendigstes Lebensbedürfniß,' den Sauerstoff, weniger ein und derStoffwechsel wird langsamer und geringer; der' Appetit mindert sich, es tritt mürrische Stimmung' ein, der Schlaf wird kurz und unruhig, alle Verrichtungen des Körpers lassen zu Mnschen übrig. Da haben wir das betrübende Bild der, meisten Stubenmenfchen im Winter! Nur diejenigen, welche ihrem Ofen niemals, gestatten, die Luft über 15 Grad zu erwärmen, sind diesem Leiden nicht unterworfen. 7 . ? '- Im Keller eines Hzuss zu Patterson,. N. I.. . welches . einem Deutschen, Namens John Ruffing, angehört., ist -eine Petroleumquelle cntoeckt' worden. Man kat das Oel einer Probe'unterworfe'n und solches als außerordentlich, rein befunden. e I e t
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