Indiana Tribüne, Volume 1, Number 18, Indianapolis, Marion County, 14 December 1878 — Page 7

I n d i an a

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Cine Firmgeschichte. Im .Pester Lloyd" bringt der Feuilleto. nist l?. Seist solgende hübsche Geschichte, die vn. Hofe des weiländ ErzbischosS BartalovZcs von Erlau erzählt wird. Ä? genannte Kirchenfürst patronisirte'ei nen talentvollen Knaben, das gutgeartete Kind anständiger, aber blutarmer Erlauer Leute. Er schaffte ihm Kleider und Bücher, gtvähNehm in dem mit den )rzbischöflichen"'Gymnastum verbundenen Konvikte freien Unterhalt, verfolgte mit aufmerksamem Gönnerblicke die Haltung und die Fortschritte deS Jungen und erlebte die Freude'dab sich'sein Protege seiner Gunst von Tag zu Tag würdiger zeigte. Der Bursche sprach in der sechsten Gymnasial klaffe a!S 'Toeta", wie man nach dem damaligen Lehrplane in' Ungarn sagte, sein sermes, fließendes Latein der "fast ausschließliche Lehrzweck des alten Systems ja was mehr : er war ein rentables Wunderkind in lateinischer Prosodie, auf der ganzen Schule berühmt von den ge lungenen Versen, die er in allen bekannten Metren der alten Klassiker machte. Eines TageS besuchte der Erzbischof sein Konvikt; es war um die Pflngstzeit und am nächsten Sonntag sollte der erzbischöfliche Vikar in erttathedrale die Firmung spenden. Der Rektor des Konvikts entsann sich bei dieser Gelegenheit, daß viele seiner Zöglinge noch nicht gefirmt seien, und bat den Erzbischof, VxtU Jünglinge am nächsten Sonntag des Sakraments theilhast werden zu laffen. Bartakovics stimmte zu, befahl, ihm eine Liste aller noch nicht Gesinnten mit Relationen über ihr Verhalten und ihren Fort Lang in den Studien vorzulegen und verhieß: allen Denjenigen, über welche die Information günstig laute, wolle er selber Firmpathe sein. Der Erwählten waren zwölf oder vierzehn, unter ihnen auch der Protege des Erzbischofs. Der Jubel im Konvikte war groß, vollends als bekannt lvurde, daß alle die Pathen des Erzbischofs nach der Firmung im Palais speisen soll ten ! Im vollen Schmuck ihrer kleidsamen Uniform Die Erlauer Konviktualen trugen blaue Attilas mit weißen Schnüren und die Firmlinge zur Feier des Tages breite weiße Bandschleifen quer über die Brust rückte die kleine Truppe in die Kathedrale und dann zur Effenszeit mit berghohen und felsenfesten gastronomi schen Vorsähen so ein Konviktuale 'hat immer Hunger tn'3 Palais. Man ließ die jungen Leute , an einer eigens sür sie hergerichteten Tafel in einemZimmer neben dem großen Speisesaale unter dem Vorsitze ihres Studien-Präfekten Platz nehmen und nun kamen die Herrlichkeiten der erzbi schöflichen Tafel angerückt immer eine Schüffel köstlicher als die andere, und Alles in einer Fülle, die keine Grenzen des Schmauses absehen ließ! Die Burschen thaten aber auch dem Menu mit einem Eifer und einem Fassungsvermögen Ebre an, um die sie mancher alte Prälat drinnen am Tische des Erzbischofs beneiden mochte. Nur Eines verdroß sie inmitten der Tafelsreuden gar sehr,, ein Umstand, durch den sie trotz all dem Gebotenen so recht werkel täglich an den bescheidenen Tisch des Kon

vlktes gemaynt wuroen. drinnen xm Speisesaale klangen die Gläser zusammen und an ihrem Tische gab es Waffer;

klares, krystallhelleS," erquickendes Waffel allerding?; aber die Jungen hatten von

dem düsterrothen Feuer ,deS Erlauers geträumt und von dem flüssigen Golde der Hegyallja, dessen in den erzbischöflichen Kellereien fabelhafte Schätze lagern sollten.

DaS varerr Herrlichkeiten," die ihnen sonst

niemals Mrden, und nun schienen sie ihnen selbst heute, am Firmtage, nicht werden zu sollen. Das -war gerade deshalb. Dem

erzbischöflichen Haushofmeister wäre es im

Traume nicht' eingefallen, daß man den

jungen Leuten, aller Hausordnung des KonvikteS7 entgegen, auch Wein reichen

sollte! Wein den jungen Burschen

horribile dictul

Nach den ersten Gängen erhob sich der

Erzbischof vom Tische, um seine Pathen

gäste im Nebenzimmer zu besuchen. Er

ging die lange Tafel entlang von Einem

zum Andern und hatte für Jeden ein leut

seliges, belobendes, ermunterndes Wort. Endlich kam er auch an seinen Protege,

den Poeta. , .Wir hören viel deS Guten und, Rüh

menSwerthen. von Dir," sprach der Erz?

bisch os. .Du bist von den Musen begna

det; eS soll Dir mancher VerS recht wohl

gelungen, sein?" Der Junge erröthete bis über die Schlä

sen hinauf, der Rektor des KonvikteS aber.

der sich mit in dem Eortege befand, welcher

dem Erzbischof auS dem Speisesaale., ge solgt war, nickte bestätigend und wohlwol lend mit dem grauen Haupte. -

.Wenn Du nicht allzu sehr außer Stim

rnung bist fuhr der Erzbischof wohlwol

lend scherzend fort, .so laß uns eine Probe

sehen. .Indessen, ist's nicht heute, so ist'S ' V ' tf T.

ein anoerma! iricnu3 venter non

fitudet libenter. Der Erzbischof setzte lächelnd und sreund

lich leinen Rundgang fort,' der überglück

liche. Eonvictualist, aber setzte sich wieder

und schob zunächst zwischen die Kinnbacken

ein mächtiges Stück des delikat Fisches, den er vor sich auf dem Teller liegen hatte.

Während des KauenS stieß ihm die Besorg

niß auf, wie er in der Schnelligkeit einen ordentlichen VerS .zu Stande bringen

wolle; als er aber, dem alten Worte ge-

treu : der Fisch will schwimmen, den Bis. sen mit 'tinem Schluck hinabschwemmen wollte und die nüchterne Wasserflasche vor sich sah, da zuckte es mit einem Male wie ein.BlitzAber daS ganzeltrahlende Gestcht, tVmurmelte ein?.leiseS heureka" ! tot sich bin, zog Stift und Papier auS der Tasche deS AttilaS, und als der Erziischos

wieder an ihm vorbei kam, um nach dem

Speiseiaale zurückzukehren, trat er vor

und überreichte mit tiefem Bückling sein

neuesteS QpüS. ' " ' ?

BartakovicS nahm das Blatt gütig ent-

gegen und laS :

"Mitüturindiscoj . ! Piscia ab archiepisco . . . Das Hieße zu deutsch ungefähr : .Auf der Platte schickt uns Fisch V . Der hochwürdigste Erzbisch . . Lange Gesichter, verlegenes Lächeln, är

gerlicheS Achselzucken in der Schaarder

Konvikts.Profefforen. Kein Gedanke, ein

gezwungener Reim, elender Versbau,

Alles in Allem eine Blamage.

Nur der Erzbischof bemerkte, indem er

das Blatt zurückgab, milde :

.Da fehlt ja eine ganze Silbe; das

dürfte deS bloßen Reimes wegen nicht er laubtsein."

Der Junge aber erwiderte rasch : Gnädiger Herr, der Vers ist noch nicht

zu Ende," und er überreichte ein zweites Blatt.

Und der Erzbischof las wieder : . . . Po tunc addetur . 6i vinum quoque leretur." Zu deutsch etwa : ,.Das . . '. 'os wird dann dazu gemacht, ' Wenn man den Wein herbeigebracht." Tableau ! ' Allgemeines Entsetzen im'

Kreise der Superioren. Der Erzbischof

aber überflog mit raschem Blick den Tisch

der Alumnen, lächelte und winkte dem

Haushofmeister. Im Weggehen rief er noch zurück:

Aber eine leichte Sorte, denn Quäle laünum Tale et vinum !" . (Wie das Latein, So auch der Wein.) An der Tafel der Alumnen soll eS an

diesem Nochmittage hoch hergegangen sein. Der findige Poet wurde später eine Zierde der Diözese und des Erzkapitels von

Erlau.' Abscheulicher Zwang der Etikette Wenn Maria Antoinette in den Tagen ihrer lästigen Größe nach dem Bade Morgens inmitten ihreS Schläfgemachs stand, ihren ersten Bekleidungs-Artikel er wartend, so wurde dieser ihr von der

Dame fl'honneur präsentirt, oder viel

mehr über ihre königlichen Schultern ge worfen.' "In demselben Augenblick viel leicht trat eine Prinzessin von Geblüt in das Zimmer denn französische Königin nen speisten öffentlich und kleideten sich öffentlich an und das Recht, daS erste und nächste Gewand Ihrer Majestät anzulegen, kam jetzt ihr, dieser. Prinzessin zu. Allein eS konnte derselben nicht von der Ehrendame, übertragen werden; diese mußte die chemise de la Heine im Herab gleiten über den königlichen Rücken auf halten, geschickt wieder abstreifen und zunächst der premiere Dame einhändigen und erst diese edle Dame übergab es der Prinzessin von Geblüt. EineS TageS hatte die berühmte Ma dame'Eampan besagtes Gewand der Herzogin von Orleans zu übergeben, welche, nachdem sie dasselbe feierlichst übernommen, eben im Begriffe stand, eS der Königin über den Kopf zu werfen, als sich ein Kratzen Anklopfen war gegen die Etikette an der Thür deS Zimmers vernehmen ließ. Gleich darauf trat die Gräfin von Provence ein, und da diese dem Throne näher stand, als die Herzogin, so übertrug ihr letztere die wichtige Dienst leistung. . Mittlerweile, aber stand Maria Arr to in et teilt Bezug auf Eostüm gleich einer'VenuS da, aber vor Kälte klappernd, denn eS war mitten im Winter, und murmelte dabei: Welcher abscheulicher Zwang!" Die Gräfin von Prov e n c e unterzog sich , nun dem ihr ge-

wordenen Geschäft, benahm sich aber dabei

so linkisch, daß sie den Kopfputz der Köni gin, dessen Ausbau drei Stunden erfordert hatte, gänzlich zerstörte. ' KurnoristisHes.

' Ein liebenswürdiger Lehrer, der bei

seinem magern Körper einen unverwüstli chen Humor besaß, wurde krank und der Arzt fand eS nöthig, ihm ein großes Senf Pflaster auf die Brust zu legen. Ungeach tet seiner Schmerzen lachte der Kranke und sagte zu dem Arzte : Herr Doktor, das ist zu viel Senf für ein bischen so mageres Fleisch!"

Pfarrer : . "Nun Liese, vaö habt

Ihr denn da für ein Kind ? ' Liese : "Haben'S denn daS noch nit ge

sehen, Herr Pfarrer? , das gehört der Luise, die tst in der Stadt und hat'S zu mir in

die Kost geb'n."

Psarrer: Ist denn die Luise in der Stadt verheirathet? davon habe ich ja

gar nichts gewußt.

Liese : Ach nee. Herr Pfarrer, das iS se auch nicht, viffen'S Herr Pfarrer vlssen'S 's 13 halt so een een

icmo oas se UQ gespart hat."

Bei einer Prüfung von ' Choristen stellte der Prüfungscommiffär an einen derselben daS Ansinnen, ihm die G-dur Scala les hand'elte sich um Qualifikation zum zweiten Tenor) vorzusingen. ,AuS wendig ?" ertönte die Replik deS Verdutz. ten. Tableau . ' ' ' ; Ein Bischof, einst zum Besuche einer seiner' Pfarrer fand daselbst eine hübsche Dienstmagd und heimische Kinder,. die im Hose spielten. ' WaS sind daS für Kin der?" fragte er seinen Pfarrer. ' Monseigneur," entgegnete dieser schnell, eS sind die Neffen meines Bruders!". . Jäger (zu einem Kühlungen): "Junge, hast Du hier keinen Hasen herlaufen sehen ?'.' . ' Junge: "Jo!" Jäger : Wie lange ist daS wohl her?" Junge: "Dat sall öm Martini wall drei Johr her sin." Eine Dame mit einer langen Schleppe ging in's Theater, ein Herr, der ihr etwas zu nahe kam, tritt auf die Schleppe. Mit höchst empörter Miene wendet sie sich gegen diesen um : " Sie Och's, haben Sie. keine Augen? . Entschuldigen, ich habe nicht gewußt, daß eine Kuh einen so langen Schwanz hat. Allgemeines Gelächter der Umstehenden, die Dame aber nahm ReißauS. Vor Gericht in Berlin Richter: Also sie räumen den Diebstahl beim Kauf mann Lehmann ein? Angeklagter: Ja! Richter: , Sie waren dort Hausknecht? Angeklagter: Ja! Richter: (dem Protokollführer dicti rend): Ich war Hausknecht beim Kauf mann Lehmann. Angeklagter : Sie auch ?!..: . Das habe ich ja.gar nicht gewußt ! ' Mißverstanden. Pastor (sehr er staunt): Aber Michel, was ist denn das? Die Kirche ist ja ganz leer. Wo sind die Leute? Michel : I nu säh'n Se, Herr Pastor, Se han doch nach der letzten Predigt ge sogt: "Am nächsten Sonntag werde ich

fortfahren," und da han mer halt geglobt, Sie wollten och zum Schützenfeste nach

Mittenwalde 'nein. ,

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Elscnbahn-Zcit

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-Tabelle.

Ankunft und Abgang der Eisenbahnzüge in Indianapolis, an und nach Sonntag, den 26. Mai 1878. ' ' ' j ' . Cleveland, ColulnbuS, Cincinnati und In dianopolis Eisenbahn. (Bee Line.): -

Ankunft: -rL uFt.fi. rr.. 745 0m

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., Abgang: 5l) &aoCff ..4:l5S3m S).S Crf 1:16 8m NnisnÄce. . ...5:30 83m iCont'n E j. 12:X) W Sx. L:A)Nm . 5 Ft. W. Sri- S:LO Sim

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Die Sozialisten in Berlin beabstchti

gen nach dem Zustandekommen des AuS

nahmegesetzes die Klassiker und die Bibel durch Auszüge daraus zur Weiterverbrei-

tung ihrer Ideen zu verwenden. Dazu

sagt der Ulk": f

Bismarck rasselt mit dem Säbel, Und als Antwort auch nicht übel! Kommt Berlin, dem sündigen Babel Nächstens Bebel mit der Bibel. . , Ein äußerst derber Kamerad ist der GouverreurGradley von Nevada. Neulich besuchte ihn ein Bundessenator aus dem Osten mit seinen Damen. Würdevoll sprach der Senator zum Governeur: Es freut mich, die Bekanntschaft eines so aus

gezeichneten Cannes zu macyen uno zu erfahren, daß das Volk Ihre Verdienste zu schätzen weiß. Wie ich höre, sind sie schon zum zweiten Male gewählt." Darauf erwidert der sich geschmeichelt fühlende Governeur : "Ja mein Herr, das Volk hält an mir fest, wie eine Klette an einem Schaaffchwanz." Verschiedene Geschwindigkeit. Ein guter Fußgänger legt in einer Stunde Zeit eine sog. Wegstunde zurück, also eine deutsche Meile ( englische Meilen iy Kilometer) in 2 Stunden 3 Fuß in jeder Secunde. Könnte Einer ohne Unterbrechung Tag und Nacht wandern, so wären 450 Tage zu einer Fußreise um den Erdball erforderlich. Viermal so schnell kommt ein Reiter im starken Traben vorwärts (2 deutsche ' Meilen in einer Stunde) und. sogar achtmal schneller der geübte Schlittschuhläufer und daS Rennthier,' wogegen die Schnecke in (wer Stunde nur um einen Fuß weiter kommt. Ein Windhund würde, wenn er den Schnelllauf der ersten zehn Minuten beibe halten könnte, in 16 Tagen die Erde umt . . r . . r nr .

taulen. , )vurcyslogen weroen tn einer Secunde von der Mücke 6 Fuß, von der Schwalbe 75 Fuß, vom Adler 96 Fuß, von der Brieftaube 144 Fuß; die letztere würde

in 8 Tagen den Erdball umfliegen. Der Haifisch durchschwimmt in einer Secunde eine Strecke von 40 Fuß, 6 deutsche

Metten m einer Stunde. Auf einem Ei

senbahnzug wäre der Erdball in 40 Tagen

zum umkreisen. Eine Schrotflinte schleu

dert ihre Ladung in einer Secunde 300

Fuß, die Kanone ihre Kugel 600 Fuß weit.' Der Schall durchläuft in einer Secunde

1500 Fuß, braucht also einen 'hnlben Tag

zum Umlauf um die Erde. ".'Der Licht

strahl durchfliegt in einer Secunde 42,000 deutsche Meilen, die Elektrizität (indem sie

z. B. über die Telegraphendrähte läuft)

sogar fast die doppelte Meilenzahl. Aehn

lich ist die Geschwindigkeit, mit welcher die

Nerven die Empfindungen auf daS Gehirn

übertragen; doch geschieht auch dies nicht je.r ti . , . Y

Qicianaci oone alle Heil, vieimeor mxo der Stoß an eine Zehe vielleicht um den

tausendsten Theil einer Secunde schneller

zu unserm Bewutztem kommen, als ein

tod an den dem Gehirne näheren Ellen

bogen.

An Schweizern sind in den letzten acht nn i o i . . "

ayrrn oaoi ausgenianoerk, vavSN 31. O ä K u . JC V u CY , '

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' den Direktoren de? Afsociation auf . , ,

Dienstag deu 31. Dezember 1070;

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1,000, ,fl - 6,000 160, ist... 4,5-00 : 150, ifl. ......... e,oco 200, ist........ . 4,200 100, ist... . . : :. ... . . . . . . : . . ;. .... 1,000 ' 60, ist................ '1,-00', 25, ist... ........ (500 2, ist..., 800

Jndianavoli Abg.. Muncie Ank. Union ant...: Bellefontaine Änk.. Crestline Änk Cl'veland Ank . . . . .

4 25 Lm 6 37 m 710 , 9 47 . 12 VS Nm 2 30

8 'VNm 10 35 11 40 . 1 48 Lm 4 30 7 10 .

563 Prämie..'.. .;.; .VI i .7.. ........Z' 25,000 vergesset den 31. Dezember nicht und kauft Snre Ticket sofort, da die Ziehung Vorher stattfindet, wenn die

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Cleveland Abg Srie Ank Dunkirk nk Bufialo Ank Niagara ffallS Ank.

2 4,Nm 5 25 60 . 8 10 10 10 .

7 30 Lm lS . 1145 . i 2Z Nm 3 50

mt. Da Ganze wi d tn 6Z.S00 Antheilschein. ,.,, jeder, getheilt, elche Antheilschein daS oben beschriebene ...... Eigenthum Vrasentiren erdon, und von denen einige elche dieser xrachtrollen Prämien lieben erden ' der Zweck ist ein dreifache, Benefiz ; verkönlicbe Entlastung durch Verkauf enh voll Ei a?Ä llche WoblthNiakeitS.Anstalten ehalten die Netto.aeberlcke nnh Vffi s!?.9,? ! TO! --"'5!

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Vla tt. I. Gentral und Hudson 5klver Oahn.

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Bufialo Ada.

Rochester nr , Erocufe Ank , U ica Ank , Scheneciad Ank .'. loan? Ank Ne Vrk Ank. , Boston ia Boston via S. A. ...

8 4uNm 11 03 m 1 3823n 3 20 5 40 20 . 10 30 m 3 Nm 2 40 . .

2 00 Am 4 30 . 7 15 , 20 12 t?l't 12 45 m 6 45 8 50 V 10 00

Oka Qtit Oahn.

Buffalo Abg HorneLSville Ank Almira Ank Almlra Abg Waverl ba , Mauch Shunk Abg , Bethlehem Abg Philadelphia nk Uinghamxton Ank SuSquehana Ank , Patte lfon Ank ; NewYork Ank , Boston Ank.

10 ,5Nm 1 32 Bin 3 37 3 45 4 20 10 60 m 12 10 Nm 2 00 , 5 48 . 6 50 124 : 210 . 10 45 -

2 wn 6 35 8 47 . 9 00 9 35 . 3 40 Bm 5 00 , 6 40 . 11 VON 1148 . 6 27 . 7 25 M

4 45 Nm

eine klein Summ in gut Heimath mit tnem unbelasteten Titel erhalten.

lllleeneise OesHreibnug deS cizentha?. . Rose ill ?,arm liegt in Warrick Sounty, Ind.. Neben eilen a o??. ' i.tn

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rnhcoue mrangen. al and ist von erster Qualität. Die Farm roi,d in jeder Beziehung .1 eine der ftcfte ii- Clfluntn. rnenn nit im aanicn fühlin m i ; i Z " i" '

getheilt (siehe Lifte,, von welcher ine'jed ,ü B.roöhnn fenig ist und TintuS inl ÄlruÄ 5 tt..l. im . . .DerZhtil. elcher da. Selb betnfft. bedarf kriner weiteren Beschreibuna und ütrtiit ti .u sauen. da5 alle

Prämien ,n aumov, en- re, vackS bezahlt werden sollen ' - . . Osi ..n.((A.is. vi.r.- ai.-.i 7 "ZZ " I. i

-rir-der SoanSoille Qaisen.Anäalt und der Jndiana-

äduitnnau ijnjanc neuen. - t. ? : .

, V e g k a y 0 i g g e n. . V miSS2KriifJ!?2? aufgefahrte gent;un,n re Oerth ist und seinen . Slgentbumern bet Weitem mebr an baar Celi fs. , . m. ni '.n 5. nv.

ÄÄÄ aufbrteje vallkommen gemacht. lSezeichner) Thomas . arville, Sans,i2e

. rJM.Hakley, naMtJch nqjor, jnBnay.

und 1 xhan

..-., ..J. T " V, . . ??kM Kaufbriefe fkr alle in dteser'List. ausg.sSbrte Eigenthum gehörig ereeutirt . ö..? mt b! Ablieferung an die Personen, elche unter d.r.Or.

" "", Mwim. .in., sen Z3. uu iktk

J -4 - - wnwmiw ww ' - . . -i .. V.- , .,

(bezeichnet)

Der Zug, welcher um 4 Uhr 25 Min. täglich (Sonn tagS ausgenommen) nach New Jork abgeht, geht durch ohne Wagenmechfel. Der flia, elcher um 8 Uhr 20 5? in. Nachm. täglich

seinschlietzlich Sonntag?) nach New York abgebt, hat Schlafwagen und geht ebenfalls durch ohn Wagen

weqiel. ' - ostoner Passagier auf dem Mendiuae sollten cd

deß Durchwaggon? nach Boston tn Eleveland verftchern, indem sie dadurch 9 Stunden vor irgend welchen ande-

ren Pazzagleren von Jnv:anap,u? daselbst anlangen.

5. G. Säle. Sen. Suo.,

Jndta navoli.

I. O. damxdell, Pass. Lgevt.

gezeichnet)

v. , ' . s. 5F. nikm. nircr.

urger.ssomntttce.

)tn, &l ai Ltzenthu

eroen.

Ctm. r. W , O "

o.j. ttnr, Via?or der krav, - ',.-; e. tz. ?tckell. von Oiele. Stockwell u. ö!, S,kvi2k,

V ic üttnnon. von Simn,n u. kaon, ,an,V,lie.

Oir haben die Stelluna all ein L2rj?er.a,4t.. ..- v,.i . f

54" 'bau?? erde, dt Serth.Uung richt, rsola. &KrriWi

.i Uufttn H. Br.mn. ElerkvonNarionount,,JodiantVollS.Jnd. ' ' Qlkr, ND..Prfidntxrotn. Otadtreth, Jndiaaaxolt.'. V ;. V" D I l e v, Deputy Otaatt.Scvtzmistr. Indianapolt. Ind. -

erlandt nacd allen' Yhtil'Y Kl c

el ach empfang de Betrag'. Nan sende durch die Post, in TZoney.Order-, registrirte Brieie. Bank.Trattee ,der durch Srvrei. Um Jrtthamer oder derzlaerung zu vermeiden. woLen die oesr' -nten gefälligst ihr. Namen und Oohnung deutlich schreiben und Stadt. Eount, und Staat angebe, lle .eUung.n. die er. thellung betreffend und Aufträge s2r Tien s,2ten adresstrt werden an r4 Ok. 0 kyon. Soavl2e, der 7ext djt . Da. Okaeauley, Jndiana,,, Jd.