Indiana Tribüne, Volume 1, Number 18, Indianapolis, Marion County, 14 December 1878 — Page 1

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4 Dennoch. r Redliche Bemuh'n, wie selten Findet'S Veisall dor der Wett l Denn die Welt läßt li.ber gelten, ! . ) Was ihr schmeichelt und gefällt. ' ; Oft muß leiten und entbehren, Wer was Rechte weiß und kann ; . ,? Glück und Eold und äußere Ehren Fylgen gern dem schlechten Manu. Findet doch so leicht da Nickt'ge ' Jubklnder Bewundrer Kreis ! Ach, wer sitzt noch an dss Tücht'ge, . Tücht'ger Arbeit Müh' und Schweiß ? .-. . ' Wag' es doch ! Entschlossen setze - - ' '-' Arbeit, Hab' und Leben ein ! . . ' ' Denn um aller Lumpen Schätze Lohnt sich's nicht, ein Lump zu sein. Der Untergang der Pommerania. Capitän Schwensen von der Pommerania" publizirte in einem Hamburger Blate mehrere auf den Untergang des von ihm geführten Dampfers . bezügliche Angaben. Er sagt : Als der Dampfer am Versinken war, wurde ich mit in die Tie'e hinabgerissen. Ich hatte keinen Lebensretter an und vermochte mich erst nach einer verzweiselten Anstrengung wieder an di'eOberfläche zu arbeiten. Glücklicherweise bekam ich einen Balken zu fassen, an welchen ich mich krampfhaft anklammerte. So trieb ich einsam und allein anderthalb Stunden auf der ungeheuren Wasserfläche umher, bis ich schließlich die Laternen eines Dampfers bemerkte, welcher sich später als die City of Amsterdam" auswies. Ich rief so laut ich konnte ünvurde schließlich von den Matrvfen des Dampfers bemerkt. Ein Boot wurde LÜsgesetzt und kurze Zeit nachher befand lch mich in einem fast besinnungslosen Zustandeän Bord des Dampfers. -Die Uhr des Capitän Schwensen blieb in 12,53 stehen. Der Capitän verbleibt für's Erste inHambürg wegen seiner Krank

heit, -joelche eine Folge der Nervenerschütterung'ipdie . er . bei der KAtasirophe erlitt -'.'irr rtiAi tioirn untmiinxnrttnfY -. ri-:;.' r. i. v r. l i vMVJTvt,V5'k vrVMVvll,m"üv,'M,,v I glauben, daß derCapitän bald wieder munter und gesund sein wird. Der Capitän spricht dts Weiteren über die Scenen, welche der Collision folgten. ' Er spricht den ersten Ofsizier Fransen' von jeder Schuld frei. Was das Betragen der Ofsiziere betrifft, so kann ich nur Lobenswerthes über dasselbe sagen. Meine Befehle wurden mit Ruhe und Sicherheit ausgeführt. Die Behauptung, daß Einige von -der Mannschaft ihr Gepäck zu retten versuchten und die erforderliche Equipirung der Boote vernachlässigten, ist, soweit meine Beobachtungen reichten, total unbegründet. In das letzte Boot, welches das Schiff verließ, wurde, wie ich mit eigenen Augen sah, von einem Passagier ein eisenbeschlagenerKoffer mit einer solchen Behemenz geschleudert, daß der Boden des Bootes ein Loch bekam und sämmtliche Insassen in Lebensgefahr geriethen. Der erste Ofsizier Fransen befand sich auf dem Verdeck und vertheilte Lebensretter. Ebenso Dr. Schneiding, derSchiffsarzt.. .Beide beaufsichtigten das Herablassen der Boote bis wenige Secunden vor dem' Untergang des Schiffes. Der'Dbermäschmist Heland versicherte mir kurz nach derCollision.daß dieMaschine wegen derWHen Menge Wassers,' die sich im.Maschmentaum ; angesammelt, : nicht mehr arbeite. Der zweite Ofsizier befand sich bis zuletzt auf demVerdeck und weigerte sich, den Capitän zu verlasse, , Der dritte Ofsizier, Zanrow, ließ, bis das Schiff sank, Raketen steigen. Es waren also alle, Öffiziere auf ihrem Posten. Was mich betrifft, so sage ich nichts weiter. Ich wurde nur noch durch ein Wunder gerettet. Ich möchte nicht so verstanden sein, als. ob ich den Einen mehr lobte als den Andern. Ich weiß nicht, daß auch nur ein Einziger seinePflicht nicht erfüllte. ' Das Verdeck der Pommerania wär nur noch wenige Fuß über der Wasserfläche, als das letzte Boot abstieb. Das Bööt fuhr auf meinen 'ausdrücklichen m'w'ir 0 . . ' : '-' Beseht fort und zwar gerade noch zeitig genug um den fürchterlichen . Sturzwellen, welche heranbrausten, zu entrinnen. Es schien als, ob der Niagara über das Schiff hereinbrach." ' - ' - ; ' . . j . , ; Den vielen Freundendes Capt. Schwen. sen wird es eine, gewisse Ve.friediguna 'aewähren, zu erfahren, daß die Hamburger Nampsergesellschast dem Capitän als'einen neuen Beweis ihres Vertrauens die'Führung . der jetzt im Bau begrisienen West,' phalia". osserirt hat Der Dämpfer "wird 'gegen Frühling fertig sein. V 1, i .e S .Louis Post und Dispatch rühmt sich,' em .Tag vorher' puhlizirtes Morgenblatt" zu ein. - ie'St.'9m,is Zeitungen machen sich darüber-lustig'. . ,

Russische Nüstungen in clmerika. . - Einem Zufall verdanken die Engländer höchst werthvolle Aufschlüsse über die geHeimen Nüstungen der Nüssen in den Ver. Staaten. Es ist zwar schon längst kein Geheimniß mehr, daß die russische, Regierun in den östlichen Häfen Dampfer ausrüsten . läßt. . Vier mächtige Fahrzeuge, welche im letzten Frühling und Sommer in den Cramp'schen Schiffsbauhöfen zuPhiladelphia gebaut und hergerichtet wurden, sind vielmehr offen in die Hände russischer Agenten übergegangen und mit den Seeleuten bemannt worden, welche im Mai mit dem Dampfer Cimbria" in den , Ver. Staaten eintrafen. Bekannt war e&dage gen nicht, daß die russische Neiekung'kIch Waffenkäufe in den Ver.' tatenbge'schloffen habe und die .issezum activen Dienst ausrüste. DigemeineÄusnahme war, daß dieselbenwenn sie überhaupt zu Kreuzern bestimmt seienihre Waffenaüs-

rüstung erjt m lLuroa' eryauenurvenf, Eine ganz zufällige Wahrnehmung hat M-sÄM l

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dessen diese Annahme zerstört. Wie es scheint, hatte der englische Vicekonsul in Philadelphia die russischenSchiffe seit längerer Zeit genau überwachen und jedes einzelne photographiren lassen, wahrscheinlich um die Photographien unter die englischen Schiffskapitäne zu ..vertheilen. Am letzten Dienstage 'sahen die englischen Späher nun einen von russischen Matrosen gezogenen, mit kleinen Kisten beladenen Wagen aus den Cramp'schen Magazinen kommen und nach den Schiffen fahren. Ein russischer Corporal begleitete den Zug als Bedeckung und verhinderte Neugierige die Aufschriften zu lesen. An 'den Schiffen angekommen, nahm jeder derMatrosen eine der etwa hundert Pfund schweren Kisten auf die Schulter und ' stieg damit die steile

Schitreppe hinan.'. DerktztMK liLJi.lr' "rr . l nitrn nnnn itnh hiftiiii tn?n frrtnrtrs

ri - i. uii.A MiikMi w . w IVCjVi UUC. lllVVVii VUV JHUlVUV, UU ,VVnem runden Holzstücke auszugleiten. Seme Kiste siel krachend zu ' Boden, und die hinzuspringenden Umstehenden hatten die ersehnte Gelegenheit, die Aufschrift zu lesen. Zu irer nicht geringen Ueberraschizng fanden sie, daß die Kiste Patronen enthalte. Angestellte Ermittelungen ergaben, daß in den vorhergehenden Tagen 30 Sendungen Flinten und Patronen, sowie 87 Kisten Patronen für die . sogenannte Gätling-Ka-none cder. Mitrailleuse aus Springfleld und rovidence in Philadelphia angekommen ::nd bereits theilweise auf den Dams pfer lsia" verladen waren. Sorgfältig in Kisten verpackte Gatling-Kanonen . sind ebenfalls schon vor Wochen an Bord der Schiffe gebracht worden. 'r Die Unvorsichtigkeit eines Matrosen, für die er wahrscheinlich schwer zu büßen haben wird, türfte es den Engländern ermöglichen, schlau angelegte russische Pläne zu durchkreuzen. Ueber die Bestimmung der Schiffe kann man nicht mehr im Unklaren sein. Dieselben sollen im Falle eines Krieges, zwischen England, und Rußland aus den öst'ichen Häfen auskaufen und auf dem atlantischen Ocean auf englische Kauffahrer kreuzen.' ' - : . ' ' " ' ' , '." Die Aufregung, welche über die Vorgänge in . der britischen Gesandtschaft zu Washington herrscht, ist begreiflich. , Auch in Re':rüngskreisen verfolgt man diesel ben wc)l mit Interesse. Eine Einmischung der. Bundesregierung ist jedoch nicht statt haft, so-lange der Krieg zwischen. England und Rußland nicht erklärt ist.' Bis dahin kann Nußla'nd in den amerikanischen Gewässern soviel - Schiffe' bauen und in den 'amerikanischen Fabriken soviel Waffcn kausen, w: es ihm seine Mittel erlauben. Ist dagegen der'Krieg erklärt und die amerikanische !:gierung' erlaubte dann die Aus-. rüstung und ' Ausfahrt'.' eines 'russischen Schiffes aus .einem amerikanischen Hafen, so würd: sie den Britten:für den Schaden haftbar s:in, welcher britischen Unterthanen durch Schiff erwachsen sollte. Die Bundes ?ziernng wird jedenfalls wohl daran' wenn -sie die größtmöglichste Wachsa.'it ausübt. Denn sollte emeng-lisch-russls)er Krieg ausbrechen, so würde es Gro litanien sicher eine gewisse Genug-' thuün.i -Mähren die Union eines Natio-naW:'-chcsüberf können." , :z und Regengüsse Haben in den Maaten im Laufe dieser Woche und Flüsse zv enormer'' Höhe V und 'In" den Staaten New lachusettS. Pen'nsylvama' und :ngeheüren Schaden an Hrük : und' Gebäuden -angerichtet. : beziffern ' sich auf Millionen. östlichen diVSta. angesch Vork, ;: Märyla:. ken', Val. Die

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