Indiana Tribüne, Volume 1, Number 16, Indianapolis, Marion County, 30 November 1878 — Page 1
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Judiana Friöüne. (Ein Wochenblatt.) OsKce: PBESS BUILDIXG, A ßlrcke u. Mexid. Htr. (Zimmer 9, 3. Etage.) Wonneents-Preise : In Vorausbezahlung xro Jahr 2.00 Durch den Trägerin? Havö geliefert per Monat 20 CtS. Ind. Tritouno A ZSttKly ?5ttcatto. Office : PRESS BUILD'G, Cor. Circle & Merid Boom 9, 3d Floor. Rates of Subscript.: Per Ann in Advance 2.00. Delivered by Carrier perMonth..20 Cts, LouiS B. HUd, Heraucgclcr. Office: Ecke Circle u. Meridian-Straße. Jahrgang 1 No. 16, Indianapolis. Indiana. Samstag, den 30. Hlovemöer 1878.
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MADISÖN AYENUE, Indianapolis, Ind., Brauer von Lager- und des rühmlichst bekannten TafeleViers.
Weue Anzeigen. Deutsches h eMeV in der Männerchor Kalke. Direktor und Regisseur. . F. S z w ir s ch i n a. Mnsikdirktor V. J.Vogt. Sonntag, d. I.Dez'ber. 1878, Erstes und eindgeS Gast piel der berühmtesten deuisch. amerikanischen Sou. breite Lina Tettenborn. Zum ersten Male 7 Aas Wilchmadcyen von Schöncöcrg. volköftück mit Gelang in 5 Akten und 6 Silbern von Manstädt, Musik von Dial. Anfang 8 Uhr, Ende vor 11 Uhr. Eintrittspreis 50 Cents, lkinver 10 Cents. Duhend. und Absnnementö-Tickets haden sur diese Vorstellung keme Gulttgle.. Die großen Kosten, bedingt durch dai Gastspiel von Fll. Tettenoorn, nö'higen mich, bn Eintrittspreis zu erhohen. Da unbedingt nur ein Gastspiel dieser Künstlerin stattfindet, so lade ich z recht zahlreichem Besuche desselben ein. F. Szwirschina. Benefiz Conzcrt zum Besten Ui nahezu erblindeten Musiklehrers, Herrn Heinrich Reitz, am 2HiHnoch, d. 4. Aesernker, in rer Moonnercliör Hallo, unter Mitwirkung der Damen H. Barmeer, Lynn, üorrison, , nd der Herren Ora Pearson, Swift, Morri son, I. Samxbell, P. Bahr. I. B. Bogt, Carl Hahn, so Kit des .MäanrchorS" und des sattuen Glee Eins. Eintritt a Person 1 1 50 CtS. vfangSUhr. Um zahlreiche Betbeilignüg wird gebeten. WmUty&Unn Sonntag Morgen nm 10 Zlyr findet in der TTJJELJS - HILIC . da! regelmäßige geistige Turnen statt. Da deutsche Publikum, besonders d,e Mitglieder freisinniger Ler eine erden hiermit dringend gebeten, sich ,u betheili, gen. Der Indianapolis Sociale Turn.Verein Clemens Vonnegnt, Lors.d. G.T.. Große der IARMT HALLE, Scke Jllinoi u. Georgi Straße, am Montag, den 2ten Dezember 1878, - mit einem rS'araHenLunch. - . Zu freundlichem Besuch ladet ergebenst in Toll. Bernhart.
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neuen Einrichtungen.
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Wekiveröesserung. von Friedrich Bodenstedt. .Zu ungleich ist'S in dieser Welt, Das Kleine muß vom Großen leiden Wie wäre Alle wohlbestellt. Wenn Gleichheit herrschte zwischen Beiden l So klingt daß Klagelied der Tadler, Sie finden MeS schlecht umher. Die winzige Mücke schmäht den Adler, . Weil sie nicht fliegen kann wie er. Der Riese soll wie Zwerge klein. Der Zwerg so groß wie Riesen sein. Verbessern wir der Schöpfer Fehler! Hinfort soll Gleichheit sein auf Erden, Die Berge sollen tief wie Thäler, , Die Tbäler hoch wie Berge werden Was groß ist, soll sich nun verkleinern, Befand res sich verallgemeinern. Die Klugheit soll der Dumm heit weichen, Der Diamant dem Kiesel gleichen, Und wenn das Alle ist gesckehn. Ruft mich das Wunder möcht' ich seh'n ! Ericson's Destroyer. Am 12. November, demselben Tage, an Welchem dei Pamrapo, N. I., der Versuch mit Hubbe u. Hardy's Torpedoboot gemacht wurde, fand auf dem Hudson die erste Probefahrt des neuen vonEricsson construirten Torpedobootes statt, dem er den bedeutsamen Namen Destroyer" (Zerstörer) gegeben hat. Dasselbe hat Herrn Ericsson, der es nach eigenemPlane construiren ließ,gegen $50,000 gekostet. Er ist bereit, es an irgend eine Regierung zu verkaufen, möchte es aber am liebsten der unserigen überlassen, wenn sie nämlich den geforderten Preis bezahlen fom. Im August d. I. wurde der Destroyer" vom Stapel gelassen. Seitdem waren die Kessel desselben schon mehrmals geheizt worden; aber erst am Dienstag machte er seine Probefahrt vom Fuße der W. 13. Str. den Ludson hinauf. Außer dem Eapit . Maschinisten, demHelzer und etlichenecka titern befand sich Niemand an Bord, Der Destroyer" dampfte stromaufwärts bis zur 192. Straße und kehrte ohne unterwegs anzuhalten, nach seinem Dock zurück. Anfänglich hieß es, die Probefahrt werde seewärts gehen, aber aus unbekannter Ursache gab der Capitäü Gegenbefehl, die Fahrt in. die See hinaus sich auf ein anderes Mal vorbehaltend. Einer von der Mannschaft berichtete, daß der Destroyer" bei geringem Kohlender.' brauch 22 Knoten in der Stunde zurücklegte. Der Rumpf des Destroyer" ist eigenthümlich geformt, an beiden Enden gleich zugespitzt. Seine Länge beträgt 130 Fuß, die Tiefe 11 Fuß, die Breite nur 12 Fuß, so daß also dieses Torpedoboot das ungewöhnliche Verhältniß der Länge zur Breite wie 11 zu 1 darbietet. Das Steuerrüder ist mit dem sichtbaren Theile desHeck nicht verbunden, sondern an einem senkrech ten schmiedeeisernen Pfosten angebracht, der mit einer Verlängerung des Kiels zusam mengeschweißt ist. Die Nuderpinnen bestehen aus dünnen Eisenplatten, die zu bei den Seiten des Steuerruders angeschraubt sind. Der. Steuerungsapparat besindet sich zehn Fuß unter dem Wasserspiegel und der Obertheil des Steuerruders reicht nur bis auf vier, Fuß Entfernung zum Wasserspiegel herauf. Der Rumpf des Torpedo bootes ist mit einem gekrümmten Wasser dichten Mitteldeck von gerippten Eisenplat ten ausgestattet. Dasselbe stützt den schweren eisernen Panzer des Bootes. Eine Panzerwandung aus Eisenplatten schützt
den Mann am Steuerrade. Während eines Angriffs soll der Destroyer so tief wie die Monitoren in's Wasser tauchen. Die Schiffsmannschaft wird sich währenddeß in
einer aus Elsenplatten bestehenden 70 Fuß langen Kabine befinden, die ohne Oeffnung an den Seiten, thatsächlich eine Art Deckel des Bootes bildet. Dem Plane nach bezweckt das Torpedoboot Ericsson's die Absendung eines eigens construirten Torpedo nach einem bestimmten unter Waffer befindlichen Ziele; sobald er dasselbe erreicht, wird durch eine Maschinerie vom Boote aus, das mittelst einer langenGummiröhre mit dem abgesandten Torpedo in steter Verbindung bleibt, die Explosion der am Vordertheil des hölzernen Torpedos besindlichen Sprengladung bewerkstelligt. Durch comprimitirte Lust, die in die gewissermaßen das Leitseil bildende Gummiröhre eingelassen wird, kann der Torpedo des Destroyer" mit Hülfe des auf dem Boote so wie auch an dem Torpedo befindlichen Steuerapparats nach jeder beliebigen Richtung zu seinem Jerstörungswerke getrieben werden. Eine Hochzeit im Palaiö Bismarck'ö. Das Reichskanzler-Palais hatte am Montag Abend (4. Nov.) sein bestes Festgewand angelegt und die Bewohner desselben fich zu einem Freuden- und Ehrenfeste geschmückt. Von Beginn der Dämmerung an sing die Menschenmenge an vor demPalais auf- und abzuwogen, die den Anordnungen der vor demselben postirten Beamten der Criminalpolizei, sowie den Schutzleuten zu Futz und Pferde willig Folge leistete. Eine doppelte und dreifache Reihe Neugieriger bildete schließlich vor dem gro ßen EisengitterSpalier, um die ankommen den hohen Gäste genau beschauen zu können. Mit dem Glockenschage 7 fuhr der Kronprinz vor, der für sich und im Namen des Kaiser-Paares, sowie seiner Ge mahlin, im engsten Familienkreise dem Brautpaar und denEltem dieGlückwünsche abstattete, um nach kurzem Aufenthalt wieder dai Palais zu verlassen. Um 9 Uhr begannen die ofsinellen Feierlichkeiten mit dem Anfahren der eingeladenen und nicht eingeladenen Gäste, welche im Treppenhause, das in einen feenhaften Blumen- u. Palmengarten mit magischemLicht beleuchtet, umgewandelt war, von dem ältesten Sohne des Reichskanzlers, Graf Herbert, in schwarzem Frack mit reicher Ordenskette geschmückt und mächtigem Ordensstern auf der Brust empfangen und in den Congreßsaal geleitet wurden, wo das Brautpaar an der Seite des Fürstenpaares kurz vorher aus einem Nebenzimmer beim Anrollender ersten Equipage eingetreten war, um die Glückwünsche entgegenzunehmen, Der Fürst, in Generalsuniform, machte einen imposanten Eindruck und schüttelte den Gästen mit sichtlicher Freude und innerer Erregung kräftig die Hände. Der Bräutigam im schwarzen Anzug und die Braut in seegrüner Robe mit langerSchlePpe, in geben von den nächsten Verwandten, ju denen vor Allen die besonders in Pommern zahlreich vertretenen Familien v. Bismarck und v. Puttkacker gehören, sahen recht froh und selig ditt Eintretenden entgegen. Un ter den nach und nach erschienenen Personen, deren Zahl ca. 200 ausmachte, bemerkten wir mnächft das divlomatische Corps, den General-Feldmarsall Graf v. Moltke, eine Menge Generäle, die Minister mit ihren Damen, Bevollmächtigte zum Bundesrath, eine sehr große Anzahl älterer und jüngererOfsiziere und zwar vorwiegend von der Cavallerie. Nachdem das Braut paar die Glückwünsche entgegen genommen. wurden die im gelben Salon ausgestellten Geschenke in Augenschein genommen, die auf einem ungeheuren großen Tisch mitten im Saal und auf, an den Wänden aufgestelltenSeitentischen, kaum hatten Platz sinden können. Es war eine, namentlich weib liche Augen gewiß entzückende Sammlung von Gold- und Silbersachen in allen Grö ßen und Formen, insbesondere eine Prachtvolle Breche mit dem Namenszuge derKaiserin, colossale Bestecke und kleinste Minia tur-Etuis, auf deren sammtner Umhüllung die Anfangsbuchstaben des Brautpaares in Golddruck. Alles schillerte und funkelte, sprühte und glühte durch die künstlerisch geschickte Zu sammenstellung seitens der Juweliere, die es gefertigt. Ein Collier kostbarer Perlen' Armbänder mit Brillanten, Medaillons, Albums, Photographien und Bilder fesselten den Beschauer auf lange Zeit. Vor
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Allem crwähnenswerth ist die Knaus'sche Madonna, der man einen besonderen Platz eingeräumt hatte. Schmuckstücke, in EntWurf, Zusammenstellung, Ausführung und Kostbarkeit gleich schön, Tafelaufsätze.Bonbonnieren in feinster und , geschmackvollster Arbeit, Stickereien und alle nur sonst erdenklichen Geschenke reihten sich in buntester Auswahl an einander. Zwischen den Jenstem waren im wahren Sinne des Wortes ganze Berge von Blumenstöcken und die großartigsten Bouquets aufgestellt ; die Luft war mit Wohlgerüchen von allerhand Blumen erfüllt, Camelien, Rosen, Orangenblüthen und Myrthen waren vorHerrschend. Die Bouquets, mit großen Atlasschleifen geziert, zeichneten sich namentlich durch den feinen Geschmack in der Zusammenstellung aus. Die Roben der Damen waren die kostbarsten, die man sich nur denken kann, und vor Allen strahlte wie immer Lady Odo Russell, geschmückt mit Perlen und Federn und einer Fülle der schönsten Spitzen. Es war eine Pracht, alle diese weiten Schleppen mit bunten Blumenguirlanden zu sehen und bewundern. Auch die Damen, welche sich einfacher gekleidet, hatten dennoch Glanz genug entfaltet. Gegen halb 12 Uhr wurde zur Tafel geladen, die an zwei großen Tischen gedeckt war und an welcher es bei dem Champagner, der in Strömen floß, in ungezwungenster und heiterster Weise herging. Den Toast auf das Brautpaar brachte Fürst Bismarck aus, und dies war der einzige auf dem Feste, welches nach 1 Uhr sein Ende erreichte. Die Plünderungen der Welt. gefiederten Dr. Karl Ruß veröffentlicht in derGesiederten Welt" folgenden Artikel : Als ich in der Woche des October in Leipzig war, las ich in einer Localzeitung die Mittheilung des Herrn Dr. E. Rey, "nach welcher eine dortige Putzwaarenhandlung 32,000 Bälge von Colibris, 800,000 Bälge von Wasservögeln, 300,000 Paar Flügel von Schnepfen erhalten hatte, und zwar für den Zweck der Ausschmückung von Damen hüten. Auch eine Pariser Modenotiz soll bereits darauf aufmerksam gemacht haben. daß der Schmuck mit Vogelkörpern an den Hüten und am Kopsputz der Frauen über Haupt wieder Mode werde. Die londoner Sportzeitung Land and Water" fügt in einer .usckrift aus Südamerika hmM. dak ;f """" yerzlg uno ruaslcytsios genug le:en, vle bunten Vögelchen lediglich für den Zweck ihres Putzes massenhaft umbringeu zu lassen, sondern daß diese Unsitte leider auch bereits unter den Negerinnen allgemein eingerissen sei; nicht lange werde es dauern, bis man sämmtliche Colibris um dieser schnöden Putzsucht willen ausgerottet habe. Als vor einigen Jahren diese unselige Manie unter den deutschen Frauen sich zu verbreiten begattn und Stieglitze und andere Finken bereits zu Tausenden dazu hingeMordet wurden, erhob Die gesiederte Welt" zuerst ihre Stimme gegen solchen Unsug, solche Sünde wider die Natur, und als zahlreiche große Zeitungen, namentlich aber die Witzblätter Kladderadatsch, Wespen und Ulk einstimmten, war die Sache bald abg thau, denn jede anständige Frau mußte sich schämen, einen Vogel auf dem Kopfe zu tragen. Sollte nun diese ebenso . barban sche als geschmacklose Mode trotzdem wieder bei uns eindringen?! Ich .richte an alle deutschen Frauen und Jungfrauen die erneute Bitte, derselben sich verschließen zu tr.rtsVit. hnn e würde ibnen toftfolifö keiZN Kkrs ttcken. wenn 'sie es mw "V V ' geben wollten, daß vm ihretwillen muntere, herzige und zngleich überaus nützliche Thierchen des Lebens geraubt werden noch dazu für keinen anderen Zweck, als den -einer leidigen Modethorh eü. Die .Diamäntenseele. : '.. Hat man auf Borneo beim Graben die Ueberzeugung gewonnen, 'daß' irgeudwo iamanten vorhanden smd,: d: h. hat man ,n dem Gerölle einzelne kleine, 'abgerundete uarzstücke von baugrauer,. schwärzlicher fnrfffctshzrö Nolk ' Batn wafiaii" nennt, so gräbt man weiter, ( v:.r. in wirk ientbiimlicker ljiltl ViVv wv U , 7" cmA:fA Hif Srtr fnn. wa Diamanten huv vvv jjvutv . . . r-b. Dann'aräbtlman Schächte imDurch 4ln . uk. soaenannte Lobana. belc SVod;5llafter cntfcrnt2on etnanber snzebracht'wecden. Die Ausbeutung der -'iben wird aufaeaeben, wenn sich die soGenannte Diamantenseele findet, denn diese
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soll anzeigen, daß nun das Diamantenlager erschöpft ist. Die Dlamantenseele ist em schwarzbrauner, durchscheinender, den gewöhnlichen Diamant an Härte übertreffend r und daher nicht zu schleifender Diamant, mehr oder weniger von runderForm und matter Oberfläche. Man trifft ihn in der Größe von Schrot bis zur Größe einer Erbse an, und er wird als Talisman gegen Unglück und Krankheit in einem Ringe getragen. Wir erzählen noch, daß in Borneo, wo die Fürsten zuerst durch chinesische Händler mit dem hohen Werthe der Steine bekannt gemacht worden sind, die Diamantenschleiferei Jahrhunderte früher betrieben wurde als in Europa, das diese Kunst erst seit 1456 kennt. Einer Volkssage nach sind die Diamanten die versteinerten Thränen einer unglücklich liebenden und betrogenen Fürstin, Batu Jetan genannt, welche dieselben in der Wildniß vergossen hat. Fritz Kleiner, Bottier von ! C. F. Schmidt'S Lager-Bker und Madison Ale, No. 478 Ost Washington Str' Alle Austrage nach irgend einer Adresse werde prompt und pünktlich aukgefüdrt. 7sep1ihr DAVID E. T0UT. 76 Ost Washington-Str Büffel- und Wolf-Pelzdecken Knaben.Schukmützen von 26 biö 75 Ct. 2lsep3mt
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