Indiana Tribüne, Volume 1, Number 15, Indianapolis, Marion County, 23 November 1878 — Page 8

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Gold-,Silber-u.Diamant-Gruben in Jndiana entdeckt. . Cl ist mehr keinem Zweifel mehr untervor fen, daß HARRY CRAFT, 24 Ost Wasbkngton-Straße, der Ton angebende Juwelier ist. Ziachdem er seinen Juwelen.Palast neu eingerichtet hat,ofseritt er den größten Lorrath vo Ähren, Wiomanten Held- und Sikbensaaren, Stand - Uhren etc. In Preisen, welche jede Tzncurren) auischließen. Die Zorräthe sind neuester ccon und für den Herbst und OeihnachtSmarkt eigens ausgemahlt. Nin befichliae, bewundere dieselben und nehme dann in Geschenk für die Angehörigen mit nach Hause. K3 rtikel werden, roa Qualität und Preimürdigket anbetrifft, garantirt. Harrh Craft, Juwelier. BERRY SELF,

t t 20 Hlord Pennsylvania Ktr., Neue Moden. Niedrige Preise not Wsextlmt Lok a l. Indianapolis, Ind., d. 23. Novbr. 1876. ET Zur Notiz! Wir machen hiermit das Publikum darauf aufmerksam, daß unser Blatt Samstag ö Nachmittags erscheint und sich deshalb ganz vorzüglich zum A n z e i -gen von Sonntag - Vergnügungen eignet. Bekanntmachungen in einem Samfi a g ö erscheinenden Blatte bringe dem Publikum den Vortheil, frühzeitig über alles mSonntag vorgehende unterrichtet zu sein, so daß man in Zeit eine Auswahl und Vorbereilangen treffen kann. Unsere Anzeige.Raten sind liberal. Sonntags ist unser Blatt beiden Herren Goldhausen und Mc.aS u. Kiemeyer zu finden. Exemplare unseres Blattes sind auch in der Buchhandlung don Hrn. L. B r a n d t, 15 S üd Alabama straßc zu haben. Theater morgen ! Die Herrlichkeit, für einen Dollar nach New Pork fahren zu können, hat nicht lange gedauert. AmDienstag führte die Bee-Line die alten Preise wieder ein und die ConcurrenzLinien folgten sofort ihrem Beispiel. ISDiese Woche wurde der vierte Mord innerhalb kurzer Zeit hier begangen ; der bekannte Warren Täte, früher Be sitzer der Sägemühle an SüdNewJersey Straße, noch bekannter als Gatte derJenny Daily horizontalen Andenkens, erschob auf dem Korrioor des Courthauses den Real-EstateAgenten William Love in Folge eines Rcncontreö, welches aus einer Gerichtsverhandlung entsprang. Als der iödtliche Schuö siel, war gerade der Mordprozeö gegen den jungen Gütig im Gange. Auf die Verhandlungen dieses Mordprozesses wird der neue, in den Räumen des Justizpalastes stattgehabte Mord hoffent lich insofern günstig einwirken, datz der Mörder seiner verdienten Strafe nicht ent geht. Wenn hier, nicht bald ein oder meh rere Exempel statuirt werden, ist kein Mensch mehr feines Lebens sicher, nicht einmal der Richter in seinem Stuhl. O Gouverneur werde hart." Sieht man die Geringschätzung, mit welcher die zu Ver brechen bereite Klasse auf einfache Frei heitsstrafen herabsieht, so wird selbst der erbittertste Gegner der Todesstrafe anderer Ansicht. Im Laufe dieser Woche tagte die Großloge des Odd Fellow Ordens von Jndiana in unseren Mauern und wählte neue Beamte für das kommende Jahr. Der Orden befindet sich in prospenrender Verfassung und hat sowohl an Mitgliedern, wie an Vermögen bedeutend zugenommen. r2r Herrn Fried. Rusch ist eine Bauer laubniß zur Wiederherrichtung deö abge brannten Elevators an SüdDelaware Straße verweigert worden, weil der Bau von Holzstructuren innerhalb der städti schen Feuergrenzen gesetzlich verboten ist. Will er einen steinernen Neubau aufführen, so steht dem nichts im Wege. Morgen findet die Beerdigung eines Mannes statt, deffen Tod eine große Anzahl von Freunden und Bekannten in tiefe Trauer versetzt. Victor Plogsterth erlag am Donnerstag längerem Leiden ; er erreichte ein Alter von 55 Iahren und hinterläßt eine Wittwe und drei erwachsene Kinder in geordneten VerhältNissen. Der Familie unser aufrichtiges Beileid. - - r Von dem Herausgeber des Tell City Anzeiget erhielten wir eine hübsche Ansicht von Tell City aus der Vogelper. spective, mit Randzeichnungen, die hervor, ragendsten. Baulichkeiten daselbst darstellend, welches Kunstblatt den Abonnenten des Blattes als Prämie geliefert wird. Unter unseren Lesern befindet sich so Mancher, der in Tell City Property eignet" ; wer seine Lot einmal aus der Vogelperspective und ohne sonstige Un kosten beschauen will, ist eingeladen, sich dieses Blatt in unserem Sanktum anzü-sehen.

Wir machen die zahlreichenFreunde

und ehemaligen Schüler des Hrn. Hei n rich R eitz auf daS Concert aufmerksam. welches zu deffen Benefit am 4. Dezember in der MSnnerchor Halle stattfin det. Das Programm wird später bekannt aemackt. es steht aber jetzt schon fest, daß vorzügliche Vokal. undJnstrumentalkräfte, sowie der Männerchor mltwlrken wer den und man sich eineS wahren Kunstge nuffeS versichert halten kann.. Wir hegen die Erwartung, daß der Absatz der Billette ein zufriedenstellender sein wird, und die Herren, welche sich mit deren Unterbrin gung besaffen, überall freundliches Entgegenkommen finden werden. Herr Reitz hat daö Unglück, feit zweiJahren durch zuneh. mende Augenschwäche, welche sich beinahe zur Blindheit ausgebildet hat, zur Ersül lung seiner Berufspflichten unfähig ge worden zu fein, und bedarf eS wohl nur dieser Andeutung, um denAbsatzderTicketS zu einem recht großen zu gestalten. Aus der dieswöchentlichen Stadt rath'Sitzung ist nur wenig zu berichten. Der städtische Konsulent berichtete, daß die Stadt durch richterliches Urtheil zur Iah. lung einer Entschädigung von $5000 an den Feuerwehrmann Turner verdonnert worden sei. Er beantragte Appellation an das Ober-Gericht und wurde dieser An trag zum Beschluß erhoben. An diesem Beschluß ist an und für sich nichts auözu setzen, wenn er auS der Ueberzeugung ent. springt, daß das Urtheil ein ungerechtes war. Sehr viel läßt sich aber dagegen einwenden, daß die Stadt den Grundsatz verfolgt, gegen jedes Urtheil bis an die oberste Instanz zu gehen, durch welches sie

zu irgendeiner Leistung verurtheilt wird. Es ist diese Handlungsweise alsdann kein Bestreben mehr, der Gerechtigkeit Genüge zu thun, sondern die Absicht, durch Kosten, Umständlichkeiten und Hinschleppen den Gegner mürbe zu machen, der in den rnristen Fällen nicht die Mittel hat, seinen Prozeß in die oberste Instanz zu verfolgen. Die Stadt kann gerade so im Unrecht sein wie ein Einzelner; entzieht sie sich einer Gutmachung dieses Unrechts durch juristi sche und pekuniäre Mittel, so treibt sie mit der Justiz Unfug und begebt ein schweres Unrecht. Eine Musterbehörde, welche ein. gesetzt ist um Ungerechtigkeit zu verhüten, sinkt dadurch zur Stufe eines Rabulisten. Mayor Caven berichtete, daß er im gan zen Monat Oktober $57.60 Strafgelder eingenommen habe. In jeder Sitzung des Polizei-Gerichts werden Geldstrasen, mitunter recht hohe, verhängt. Eine einzige Bordellwirthin erlegte über $100 Strafen für ihre Jnsaffen; die Zahl der bestraften Betrunkenen, Skandalmacher, Spieler, Streithähne, etc. ist außerordentlich groß. Und die Total Einnahme während eines ganzen Monats ist trotz alledem nur $57 60 Cents. Wo kommt der Rest hin? Wohl in die Taschen der Denunzianten, Spitzel, Schergen, :c, :c.? Dieses erklärt, warum die Molestirung der Bürger so groß, und die öffentliche Sicherheit hier so klein ist. Das Justiz.Comite berichtete, daß die Straßenbahn-Gesellschaft zu der neuer bauten Linie NoblestraßeDepot schlechte alte Schienen benutzt habe und dadurch ihren Vertragsbedingungen nicht nachge kommen sei. Dies hat das Comite jetzt erst ausgesunden, nachdem die Linie fertig ist. Wir und jeder Paffnt der betreffen, den Linie haben dies schon vor drei Wo chen gewußt. Schon als die alten ausran. girten Schienen angeliefert wurden, machte jeder Schustersjunge seine Randgloffen über deren Beschaffenheit; das Justiz. Comite wartete aber, bis der Bau fertig war. Die Folge wird nun sein, daß vor erst diese so sehr nöthige Strecke nicht in Betrieb gesetzt werden kann. Gibt es dann einen Prozeß und bei der Prozeßwuth unserer Stadtvertretung wird es nicht ausbleiben dann mögen die Götter wiffen. wann wir dort eine Straßenbahn in Thätigkeit sehen werden. Inzwischen ist das Pflaster in den betreffenden Straßen unfahrbar geworden, der Verkehr wird sie meiden und die Anwohner der verhunz ten Straßenbahn mögen sich Wafferstiefel kaufen. Weiter hat es keinen Zweck. . Aus der sonstigen segensreichen Thätig keit unserer städtischen Solone ist nur die Aufhebung einiger früheren Beschlüffe zu erwähnen, auch ein Ding, in dem der ehr würdige Körper groß ist. Die Wiederer wägung beschlossener Dinge kann doch nur eine Folge übereilter Beschlußfassung sein. Bei halbwüchsigen Knaben darf uns eine plötzliche Aenderung der Ansichten nicht überraschen; bei ihnen ist eine Ueberstür zung, und spätere Oberhand gesunder Vernunft in Folge reiflichen Nachdenkens erklärlich und erfreulich. Bei Männern, noch dazu VertrauenS.Männer einer Bür gerschast, sollte man aber das v o r g ä n g i g e Erwägen voraussetzen dürfen. Das häufige Umstoßen gefaßter Beschlüsse und Annahme des direkten Gegentheils ist ein schlechtes Zeichen für die Befähigung zur Bekleidung einer hervorragenden Stellung im Gemeinwesen einer so großen Stadt wie Indianapolis. Eine Petition, betreffend Abänderung der Namen Plum- und Noble-Straße in College Avenue fand nicht den Beifall der Mehrheit und somit verbleibt es beim Al ten. . . . Silberne Uhren für Knaben bei D i e t. nchs&tfipp. . i ' .

Deutsches Theater morgen ! rS" Der beste Kautaback: Jackson's Best Sweet Navy Tobacco. 23nov1j Amerikanische und Schweizer Uhren bei F. W eb er, 50 Süd JllinoiSstraße. ß7 Wer seinen Zimmern ein geschmack volles Aussehen verleihen will, der suche sich seine Tapeten bei Herrn Carl Moeller 161 Ost.Washingtostraße, aus. Preise billig, Be dieuung eoulant.

Wollt ihr einen schönen Hut von eleganter Facon oder eine hübsche Kappe hben, dann besucht Crans' Hut l a d e n, 22 Ost Washingtonstrade, gegenüber dem New Pork Store. Daö Weihnachttfest ist nicht mehr fern und man wird wohl daran thun, bei Zeiten zu Dietrichs & Kipp, Juwe liere, Ecke der Market und Delawarestraße, zu gehen und sich den großen Vorrath von passenden Weihnachtsgeschenke, bestehend in Ringen, Brachen, Ohuingen, Halsket ten, Uhren und Uhrketten, Manschetten u. Busenknöpfen, Armbänder, silbernen und plattirten Waaren etc. anzusehen. TS-Hr. L. Nippold,Woodbury, Minn., berichtet uns : Dr. August Königs Ham burger Tropfen heilten mich von einem längeren Unwohlsein. Es ist die beste Medizin, die ich je gebraucht habe. Kein Preis ist dafür zu theuer und würde ich gerne $5 die Flasche bezahlen, wenn ich sie nicht billiger bekommen könnte. Wollt ihr nicht betrogen werden, so sehet genau darauf, daß jede Flasche von Dr. August Königs Hamburger Tropfen die NamenS Unterschrift der Herren A. Vogeler & Co. trägt. LS- Allen Freunden eines guten TheaterS möchten wir die Pflicht an'S Herz legen, auch das Ihrige dazu beizutragen, daß ein solches bestehen kann. Wie der Besuch des Männerchor-TheaterS bei den letzten Vorstellungen war, werden die Ko sten nicht gedeckt und es steht zu befürch ten, daß die Theatersaison abgekürzt wird, wenn sich die Theilnahme deS Publikums nicht thatkrästiger äußert. Wenn 20 oder 25 Tausend Deutsche nicht einmal im Stande sind, ein so ökonomisch geHand, habtes Institut aufrecht zu erhalten, wie das Unternehmen des Herrn Szwir s ch i n a, so sollen sie sich heimgeigen lassen und ja den Wunsch nicht mehr äußern, hier ein gutes Theater besuchen zu können. Mit dem Schnabel allein ist es nicht ge than. Jeder Freund der dramatischen Kunst denke nur an die Genüsse, welche uns in vorigem Jahr die Alemann'Mül. ler'sche Combination bot, und vergleiche damit die Leistungen der, jetzt in unserer Mitte weilenden Künstler. Mehr bedarf es nicht, um zu wissen, was wir zu thun haben, um uns das deutsche Theater, wie es dermalen ist, zu erhalten. öS-Herr W. P. Hofmann zeigt hiermit dem Publikum an, daß er in Reich, wein's Halle. Ecke Market, und NobleStraße, eine Tanzschule eröffnen wird, sobald sich 24 Schüler gemeldet haben. Preis sür einen Cursus von 16 Stunden $4. Später soll eine Klasse für Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren eröffnet werden und wird das Honorar 10 Cents pro Abend betragen. Anmeldungen werden bei P h i l. R e i ch wein entgegengenommen. Die alte und bewährte -Continen tal" Feuer-Vcrsicherungs'Gejellschast von New Jork hat, nach den letzten Berichten zu schließen, ihr Baar-Vermögen auf 3)5 Million Dollars erhöht. Dieses zeigt eine Zunahme von fast 5500,000 während des Jahres 1878. Diese solide Gesellschaft wird hier von G e o. K o t h e repräsentirt im Geschäst von John S. Spann & Co., Zimmer No. 11, Bates Block. rS- Von der in New Pork erscheinen den Wochenschrist "The Music Trade Revie-w" erschien die Nummer 3 des 7. Bandes und bringt, außer reichem Lesestoff die wohlgetroffenen Portraits des Biolin Virtuosen Wilhelmj und des Theaterdi-. rektors Neuendorff, dagegen enthält sich dieses zeitgemäße Unternehmen der Papier Verhunzung durch secondhändige Compo sitionen ideenarmer Klavierpauker. Um dieses Blatt für die nächsten sechs Monate abzuthun, empfehlen wir dessen Anschaf fung jedem Musikfreund und bemerken nur noch, daß der Jhrgang $4 kostet und von der Trade Review Publishing Com pany in New Jork bezogen werden kann. Der Schulboard wird in seiner nächsten Sitzung über einen Beschluß sei nes Bibl'othek-Comites im Vereine mit dem Comite für Bauten zu entscheiden ha. ben, welche vorschlagen, eine Aufforderung zur Offerte eines geeigneten Grundstückes öffentlich ergehen zu laffen, auf welchem ein passendes Bibliothek'Gebäude errichtet werden könnte. Dieses Grundstück soll zwischen Illinois und Delaware, und Maryland- und Ohio-Straße liegen. Da die Mitglieder der beiden genannten Co. mites allein schon die Majorität imSchul. board bilden, ist an der Annahme desVorschlages nicht zu zweifeln." Das Gerücht, Herr W. H. English habe einen Platz am Circle angeboten, entbehrt jeder Begründung. - - ' .' ' : ' , - rS- Weihnacht, und Neujahrs-Ge schenke in großer Auswahl bei Fred. W e der, 50 Süd JllinoiSstraße. :;

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