Indiana Tribüne, Volume 1, Number 15, Indianapolis, Marion County, 23 November 1878 — Page 1

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Liebe und. Luft. . Von Friedrich Stoltze. Mein Kind, ich habe keinen Batzen, Bin arm wie eine Kirchenmauö! Doch Gott der Herr ernährt die Spatzen Und hilft wohl auch dem.Dichter auö. Man braucht so wenig für das Leben, Die Liebe lebt ja halb vom Wind! Was soll daö eine Freude geben Wenn dir einmal verehlicht sind ! Und gibt's auch manchmal knappe Zeiten, Was thut's? wir schicken uns darein! Dann soll ein treues Hungerleiden Die Probe unsrer Liebe sein. Amerikaner in Deutschland. Einem längeren Artikel deö Herold" unter obigem Titel entnehmen wir .olgende Stelle : Nicht durch ihr republikanisches, sondern durch ihr überrepublikanisches Wesen machen sich unsere Deutsch-Amerikaner da drüben of lächerlich oder bringen sich sogar in Ungelegenheiten. Die amerikanischen Frauen aber schaden sich drüben durch eine Untugend, die so recht eigentlich hier in der Republik ausgebildet worden ist, nämlich durch ihre unsinnig überladenen Moden. Die Pariserin ist gewiß gefallsüchtig und eitel, und putzt sich gern, wo sie es nur kann. Aber sie thut es mit Geschmack ; sie macht sich nicht, wie unsere Republikanerinnen, durch das Umhängen von pfundschweren Goldketten, und durch alle die geschmucklosen Ueberladungen mit Schmuck und Kostbarkeiten lächerlich, wie die Amerikanerinnen in Europa. Hier fällt das nicht so auf wir sind diese republikanische Einfachheit" hier schon gewöhnt ; aber draußen hat man noch ein Auge dafür und lächelt mitleidig, wenn man Damen sieht, die einen ganzen Juwelierladen an den Fingern, um den Hals, auf der Brust, im Haar und an den Ohren tragen. Ganz anders aber verhält es sich, wenn der gebildete Amerikaner, etwa der Künstler oder Gelehrte, nach Deutschland kommt. In den besten Kreisen wird er gern empfangen; - er braucht sich nicht erst hineinzudrängen, denn man ist dort nicht so abge schlössen wie z. B. in England oder hier in den geldaristolratischen Kreisen. Die Bil: dung ist der Paß zum Eintritt in die beste Gesellschaft wo das Geld dazu kommt, um so besser. Wenn also ein junger amerikanischer Künstler oder Gelehrter in solchen Kreisen, in der aristokratischen Gesellschaft verkehrt, so ist das ganz natürlich ; das ist der Platz, wo er hingehört, an welchem allein er sich, entfalten und vorwärtskommen kann. Und wenn er in hösische Kreise zu gelangen sucht, so ist das der richtige Weg für ihn, um seiner Kunst ganz und voll leben und Ehre damit einlegen zu können. An den Höfen der Kaiser und Könige und Fürsten hat von jeher die Kunst geblüht, dort hat sie ihre Stätte und Pflege gefunden. Tasso. lebte bei den Herzögen von Este, Shakespeare am Hofe der Elisabeth von England, Goethe am Weimarschen Fürstenhofe, Beethoven, Mozart und wie sie alle heißen mögen, haben ihre fürstlichen Mäcenaten gefunden. Was Wunder also, wenn ein junger talentvoller Künstler sein wohlgelungenes Erstlingswerk dem Könige von Sachsen widmete, da gerade dessen sil berne Hochzeit gefeiert wurde. Das ist der Weg, wie er: sich einen Namen erwerben kann ; im Glänze der Höfe gedeiht die Kunst am Besten. Wir glauben deswegen noch nicht von ihm, daß er ein Schmarotzer bei einer hochgestellten Persönlichkeit" ist, ebensowenig wie wir dies von den eben angeführten Schriftstellern und Künstlern sagen möchten. Daß aber sein Werk ein gutes sein mußte, das geht daraus hervor, daß der König von Sachsen die Widmung desselben angenommen hat unbedeutenden oder auch nur mittelmäßigen Eompositionen oder Dichtungen widerfährt solches an deutschen Fürstenhöfen so leicht nicht. m i m Die Westliche Post" bringt folgende Notiz : Da .die Freie Presse" in Cincinnati mit einer wahrhaft bewunderns werthen Energie daraus besteht, daß den Demokraten in 0)io die Suppe versalzen worden sei, während wir das hier in Missouri nicht fertig gebracht haben, so be scheinigen wir derselben hiermit, dag jene Suppe allerdings sehr versalzen war, arg versalzen, im höchsten Grade versalzen, so versalzen, daß man vor lauter Salz keine Suppe mehr findet. Das wird die Freie Presse" hoffentlich beruhigen, und sie wird sich wieder anderen würdigeren Aufgaben zu widmen vermögen, so daß die Welt, die während dies:Z wicktiaen Streites still

) stand, sich lr::r in Bewegung setzen kann.

Moderne Hochzeitsreise. Ueber dieses Thema schreibt 'ein New Forker Blatt : In den Kreisen der Aristo kratie, neuerdings noch mehr in - denen des höheren Mittelstandes, gehört es zum gü ten Ton, nach der Trauung die Hochzeitöreise anzutreten und wenigstens ein bis vier Wochen den Freunden und Verwandten zu verschwinden. So eine Hochzeitsreise, isi zwar ein Unding, allein die Mode erfordert und erhält ja stets den Gehorsam, wo der gesundeMenschenverstand gegen dieZwangS jacke rebellirt. Da nun seit der Einsüh rung europäischenLebens- undGesellschafts, Wesen in den Ver. Staaten die Hochzeits reisen zum guten Ton gehören, so fügte sich jedes Brautpaar dem unnatürlichen Zwanz und suchte die Oeffentlichkeit, wo es doch so gern im trauten Kämmerlein der Minne gepflogen. Papa machte gute Miene zum bösen Spiel und händigte schweren HerzenS den Creditbrief aus. Der Krach hat nun dieser Mode übel mitgespielt. Heute hapert es m so mancher, anscheinend auf gro ßem Fuße lebenden Familie mit den Mit teln zum Luxus "anä to keep up appearances." So eine Hochzeitsreise nach früherer Weise würde einen Strich durch die Rechnung des Pater familias machen. Der praktische Amerikaner hat sich nun in diesem Dilemma zu helfen gewußt und zwar in einer Weise, in welcher der Schein gewahrt und zugleich dem Brautpaar die Ruhe und das trauliche Zusammensein gewährt wird, nach welchem sich die Liebe so sehr sehnt. Ist die Ceremonie vorüber, das Gabelfrühstück oder das Souper eingenommen worden, hat die Braut das Trousseau gewechselt und das Paar von Freunden und Verwandten Abschied genommen, als wäre es auf Nimmerwiedersehen, so fährt die Kutsche vor. Das Brautpaar steigt ein, der Bediente schlägt die Thüre zu und ruft dem Kutscher nach Art des Souffleurs zu : Nach dem Grand Depot," oder wohin eö immer sein mag. Wird der Kutscher während der kurzen unvermeidlichen Verzögerung eines letzten Abschieds vertraulich gefrag, wohin er fahre, so lautet die Antwort : "Tothe Grand Central depot, sorr!" Kaum ist die Kutsche mit ihrer kostbaren Fracht um die Ecke gebogen, so pocht der Bräutigam an das Fenster und instruirt den an solcheJnstructionen bereits gewöhnten Kutscher, in dieses oder jenes Hotel zu fahren. In diesem angelangt, wird das Paar nach den bereits im Voraus bestellten Brautgemächern geleitet und verbringt in demselben die Dauer der Hochzeitsreise." So allgemein ist bereits diese Praxis, daß fast alle unsere fashionablen Hotels dieZahl der Brautgemächer von Zeit zu Zeit ver. mehren mußten. So hat das Buckingham Hotel zwölf solcher, die mit wahrhaft raffinirtem Luxus ausgestattet sind. Der Boden ist mit den kostbarsten Teppichen belegt, der Plafond ist in den reichsten Farben gemalt und die griechische Mythologie lieserte die Sujets zu den Gemälden. . Das Meublement ist reich und in den zartesten Farben gepolstert, allerlei Nippsachen zieren die Gesimmse und die prachtvollen Spiegel reflektiren die Gestalt der erröthenden Braut und des sie umarmenden jungen Gatten. Nichts stört in diesem temporären Heim der jungen ersten Liebe die Ruhe und das Glück derNeuvermählten. Neben dem Salon besindet sich das Boudoir derBraut. Alles was die Toilette erfordert, ist vorgesehen. Eine Thür verbindet das Boudoir mit der Brautkammer. Das große Himmelbett ist ein Meisterstück der Holzschneidekunst, des Polsterers und der Stickerei. Auf der Decke von hellblauer schwerer Seide ist ein Amor gestickt und Spitzen bedecken die Kopskissen. Die Wände sind ebenfalls mit hellblauer Seide ausgeschlagen, der Plafond ist in verführerischer Weise gemalt u. von der Decke hängen die Krystallleuchter, denen ein blendendes Licht entströmt. Von der Kammer aus führen Thüren in zwei Badekabinette. Ueber das Benehmen der Hochzeitsreisenden machte einer der Besitzer des Bukkingham" folgende Bemerkungen: Die Mehrzahl der Paare lassen sich ausSchamgefüyl selten oder gar nicht in den Parlors oder im Speisesaal sehen und nehmen ihre Mahlzeiten in ihrem Salon ein. Andere dagegen trotzen kühn den neugierigen Blikken, ja fordern diese offenbar heraus. Sind mehrere Brautpaare zu gleicher Zeit Gäste des Hauses, so werden sie kühner und halten sich öfter in ihrer speziellen Gesellschaft

in denParlors auf. Ist ein Paar jung und die Braut hübsch, so suchen die Gäste und Angestellten, denselben alle möglichen Aufmerksamkeiten zu erweisen. Wittwer und Wittwen dagegen werden kaum beachtet. Kommt nun aber ein recht altes Paar, oder gar ein Greis mit einer jungen Braut, dann geht der Spektakel los. Alle Gäste im Haus verschwören sich, dem Alten .die Hölle heiß zu machen, dann halten die alten Junggesellen Carneval. Ob sie essen, tüchtig einhauen?" Je nachdem. Die jungen Paare, rühren den ersten Abend oder Morgen kaum die Speisen an. Es kommt jedoch vor, daß sie sich im Salon einen tüchtigen Lunch nach Aufhebung der Tafel serViren lassen. Doch manche Paare geniren sich durchaus nicht, essen nach Herzenslust und kümmern sich nicht im Geringsten um die Blicke und die verständnißvollen Winke der Umstehenden. Ob sie Theater oder Kirchen besuchen?" Ei, du lieber Himmel ! Dazu haben sie gar keine Zeit. Was haben die all' miteinander zu reden, zu flüstern, zu kosen. Das ist ein Schmunzeln, Lächeln und Erröthen von Morgens bis Abends. Fahren sie allenfalls einmal nach demPark, dann möchte man ob der Sorgfalt des Bräutigams sich zu Tode lachen. Bist Du auch warm angezogen, mein Herz?" Willst Du noch einen Shawl, Goldkind?" Hast Du auch nichts vergessen, mein süßer Engel?" :e. Es ipielt sich da in den wenigen Tagen ein Liebesroman ab, von dem man nur wünschen könnte, daß er bis zum letzten Kapitel des Lebenslaufes ungestört dahinfließe. Wie lange so ein Paar gewohnlich im Hotel weilt ? Nun, je nachdem. Eine bis sechs Wochen. Gewöhnlich machen sie in der Mitte dieser Zeit einen Abstecher nach den Niagara-Fällen, Varatoga, Newport oder Washington und schreiben dann von diesem Orte aus an alle ihre Freunde. So wird diesen die Hochzeitsreise bestätigt. .

i : i ; (?in Problem gelöst. Die Nordostdurchfahrt überBehring nach Japan ist endlich gefunden ! Der reiche und unternehmungslustige Kaufmann Dickson in Gothenburg rüstete mit Hülfe des Königs eine von Nordenskjöld geführte Expedition aus, der es gelungen zu sein scheint, die seit 300 Jahren vergeblich gesuchte Nordost-Durchfahrt im Polarmeere zu sinden. Dickson erhielt nämlich am .16. Oktober folgendes in Jrkutsk aufgegebene Te legramm : Monsieur Dicks on Gothenbürg. Glücklich angekommen am 27. August vor der Mündung der Lena, nachdem wir am 1 '. Kap Tscheljuskin passirten das Meer fast Eisfrei. Wir fahren sofort weiter über Behring nach Japan. Briefe erwarten wir adressirt nach Yokohama. Nordenskjöld." Da die schwedische Expedition am 27. oder 23. August die Müw dung der Lena verließ und der Sommer im Norden der östlichen Halbkugel so außerordentlich warm und milde war, so ist essehr wahrscheinlich, daß das Schiff vor Eintritt des Winters noch einen großen Theil seiner östlichen Reise (circa dreihundert deutsche Meilen) zurücklegen konnte, ja vielleicht die Beringsstraße erreichte. Gelingt dem Schweden die Durchfahrt nach dem Ozeane, so wäre circa 325 Jahre nach deren Auftauchen (1553 ging die erste Expedition unterSir Willougbbv ab) die Frage derNordostpassage gelöst, und zwar in einer viel' großartigeren Weise, als dies bei der Nord-west-Passage der Fall ist.' Die Ideale eines Burrough, Barentz, Mood wären denn doch erreicht. Merkwürdigerweise scheint auch diese Expedition die Vermuthung zu bestätigen, das Glück sei kleinen Unternehmungen günstiger als denen, welche ganze Staaten oft in großartigem Maßstabe ausrüsten. In Elisab eth, New Jersey, wurde bei den jüngsten Wahlen ein gewiffer Keller zunrFriedensrichter gewählt. Als ihm der County -Clerk seine Bestallung zustellen wollte, stellte sich heraus, daß der Mann schon längst gestorben ist, und zwar schon lange bevor man ihn nominirte Ein anders schöne Wahlstückchen ereignete sich in Illinois. Bei der Wahl eines Schul, superintendenten trieb man. scherzhalber Schindluder und gab Zettel mit den Na men eines Niggerö ab. Bei der.Zählung der Stimmen - stellte sich heraus, datz der Sohn Äthiopiens die Majorität erhielt und nun haben sie dort einen Schulvor. steher, der nicht lesen und nicht schreiben kann und so schwarz ist wie Ofenruß.

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