Indiana Tribüne, Volume 1, Number 14, Indianapolis, Marion County, 16 November 1878 — Page 7
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angestellt, mit denen wir heut Abend einen eigenthümlichen Versuch machen wollen." So? Welchen, wenn man fragen darf?'Unser Obermedicinalrath hat einen Ball für die Verrückten arrangirt, auf dem sie sich' vollkommen frei und unbelästigt bewegen sollen !" Die Tollen ? Alle Teufel, daö muß sich .merkwürdig ausnehmen. Aber es ttare wohl nicht möglich, Jutritt zu erlangen?" Nicht leicht es ist verboten Fremde dort hinzubringen." Hm das ist schade sehr schade!" sagte Herr Hobelmann. Aber liebe sich das nicht vielleicht auf die eine oder die andere Weise machen? Es sollte Ihr Nachtheil nicht sein." JÜW Geld, meinen Sie?" sagte Franz, durch diese Gemeinheit nur noch mehr in feinem Vorsätze bestärkt. Nein, damit ist nichts anzufangen. Aber der Oberarzt ist mein Onkel, und ich könnte vielleicht die Verantwortlichkeit aus mich nehmen, wenn Sie mir versprechen wollten, gegen keinen Menschen eine Silbe darüber zu äubern. Sie brächten mich in dem Fall in die größte Verlegenheit Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort," rief Herr Hobelmann rasch und erfreut, und würde Ihnen noch außeröem zu größtem Dank verpflichtet sein, Herr wie ist gleich Ihr Name?" . , Franz Doctor Franz." Sehr schön. Herr Doctor.. SagenSie mir übrigens Gefahr ist doch nicht da bei ?" . Nicht die geringste beruhigte ihn Franz. Die Leute stehen unter der un mittelbaren Aussicht ihrer Wächter, die den Abend sämmtlich als Bediente oder Ball gaste verkleidet sind. Wir Aerzte verlassen sie außerdem keinen Augenblick, und falls ja bei Einem oder dem Andern die Tob sucht ausbrechen sollte, so ist kräftige Hülfe im Moment bei der Hand. Sie können sich wohl denken, daß jede nöthige Vor sichtsmaßregel für solchen Fall getroffen ist. UebrigenS sind wir auch der Leute ziemlich sicher, und nach unserer Methode hoffen wir eben von einem zeitweiligen Eingehen auf ihre fixen Ideen die heilsamsten Folgen. Es versteht sich trotzdem von
selbst, daß man zu einem solchen Ball nur die harmlosesten Geisteskranken zuläßt. Wer sie nicht kennt würde keinen Augenblick auf den Gedanken kommen, daß er sich unter lauter Verrückten befindet." Vortrefflich. Heut Abend ist der Ball, sagen Sie?" Heut Abend ich will Sie abholen. Wo find' ich Sie?" Ich wohne in der ttreuzgaffe, an der Ecke der Neuen Straße, die Nummer weiß ich nicht, beim Geheimrath von Pottlitz.", Sehr gut, ich ...werde um halb zehn Uhr mit einer Droschke an der Ecke war ren. Aber Sie vergessen Ihr Versprechen nicht? Sie schweigen und halten sich be reit r Kein Mensch erfährt eine Silbe be theuerte Herr Hobelmann, geht auch Nie manden etwas an, wo ich meinen Abend zubringe. . Bin vollkommen mein eigener Herr." Also auf Wiedersehen um halb zehn Uhr. Ich muß jetzt in die Stadt.zurück, um noch einige Anstalten zu treffen. Em pfehle mich Ihnen, Herr Hobelmann." Empfehle mich Ihnen gehorsamst', Herr Doctor," sagte Herr Hobelmann, von sei nem Stuhl aufstehend und sich vor dem jungen Mann verbeugend war mir un gemein angenehm, Jire werthe Bekannt schaft zu machen." Ju, das hast Du mir schon gestern Morgen versichert, lachte Franz stillver gnügt, als er wieder den schmalen Pfad zurStadt zurückschritt. Aber warte nur. Kamerad, den Empfang gestern im hei mathlichen Hause und Deine Hartherzig keit gegen, die arme Frau heute tränk' ich Dir jedenfalls ein, und haha viel leicht kriegen die Frau Steuerräthin und die Frau Commerzienräthin auch ihren Theil ab von dem Spaße. Jedenfalls ist es der tollste Einfall, den ich in meinem Leben gehabt, und der Onkel wird mir am Ende böse darüber. Aber, bah! Zuletzt muß er doch darüber lachen. Und der Herr Hobelmann haha venn'S nur st Abend wäre ! (Fortsetzung solgt.) Qt schlug fit auf die Nase. Alte, hast Du neulich in der Zeitung die Geschichte von dem vortresflichen Mit tel gegen Schlaflosigkeit gel-.sen?. Da war 'mal Einer, der konnte nicht schlafen ; da las er im ttalender, man könne den ver lorenen Schlaf wiederfinden, wenn man sich einbilde, eine Heerde Schaafe einzeln über einen Zaun springen zu sehen, und jedes derselben mit geschloffenen Augen zähle. Er versuchte das Experiment, doch hatte eS bei ihm keinen Erfolg. Vielleicht schlägt es bei mir besser an. Heut' Abend werde ich es versuchen Der so sprach, war Herr Eustachius Meier. Er litt seit langer Zeit anSchlaf lostgkeit und alle Mittel, die er dagegen in Anwendung brachte, wollten nichts sruch ten. Gestern Abend sollte endlich daö neue Mittel, die Zählung der eingebildeten Schafe, versucht, werden. Um 10 Uhr lag Herr Meier im Bette. Tiefe Stille herrschte im Schlafzimmer;
die Nachtlampe flimmerte trübe, sie schien
sich nur zu besinnen, ob sie ausgehen solle oder nicht, und darum blieb sie brennen. Herr Meier schloß seine Augen, er strengte seine Phantasie an, er versuchte die Gestal ten böser Böcke und kleiner Lämmer vor sein Inneres zu bringen. Es wollte nicht gehen. Die Nachtlampe brannte noch zu hell. Er zog die Schlafmüde tief über die Augen. Noch immer war es zu hell. Da besann sich dieLampe und ging aus. Nun war's egyptisch finster. Da kamen die gewünschten Gestalten und Hr. Meier sah sich von lauter Schassköpsen, großen und kleinen gehörnten und ungehörnten, an geglotzt umgeben. Und er fing an zu zäh leu: .Eins, zwei zehn hun dert drrreihununderrtundffffffünffg Weiter kam er nicht. Das Mittel war probat. Herr Meier schlief. Aber die gewaltsam heraufbeschworenen Phantasiegestalten ließen sich nicht so schnell verbannen, die Schassköpfe verfolgten Herrn Meier bis in seine tiefsten Träume. Ein großer Bock stieg vor den Augen des Schlummernden aui DaS Thier schien sich im Zustande der furchtbarstenWildheit zu befinden, es machte einen Satz, um auf ' Herrn Meier zuzuspringen. Dieser bückte sich, hob einen Stein auf und führte einen Schlag nach dem Ungeheuer. Hülfe ! Mörder ! Au, au, au ! ! !" HerrMeier sah keine Schase mehr springen, er war plötzlich ausgewacht. Neben ihm lag seine Gattin mit blutender Nase. Sie schrie ganz erbärmlich, d. h. die Gattin, nicht die ase. Und als HerrMeier zum klaren Bewußtsein kam, bemerkte er, daß er seinen Stieselknecht, der gewöhnlich unter seinemBette stand, in derHand hatte. Während er geglaubt, den Bock zu ver hauen, hatte er mit dem verfluchten Stic felknechte die Nase seiner Frau bearbeitet. DaS vortreffliche Mittel wird er nie wie der anwenden. - Das Vermögen des Prinzen Lnlu. Im Figaro werden unter der Signet tur A. Real, hinter welcher sich der kürzlich aus dem bona?artistischen in das republikonische Lager übergetretene Publizist Leonce Duport verbirgt, sichtlich authentische Ausschlisse über die VermögensVerhältnisse der Kaiserfamilie gegeben. Der Prinz, sagt der Gewährsmann des .Figaro", befrtzt für feine Person nur ein kleines Einkonmen von 40,000 Francs auS dem ihm von der Fürstin Bacciochi ver machten Gute Vicencini bei Görz; der übrige ihm vm dieser Dame hinterlassene. in der Bretagu qelegene Grundbesitz war so mit Hypotheken belastet, daß ihm davon kein Aktivum Verblieb. AlS Napolttn III. im Jahre 1866 sein Testament mähte, befand er sich auf dem Gipfel sein,? Nacht.' Dasselbe war daher nur eine Schenkung unter Lebenden, zwifchen ibm und seiner Gemahlin ; er gab der Kaiserin Arenenberg und wies ihr das Elysee als Wittwensitz anwogegen er für seinen Sohn, dem er ja seinen Thron zn hinterlassen glaubte, materiell nicht weiter sorgte. i ; ' ' . DaS Vermögen der Kaiserin ist .vielfach von den Republikanern und Feinden der Dynastie übertrieben, von den Bonapar tisten wiederum zu niedrig ausgegeben worden. Nachdem bei dem Notar Hoc quard hinterlegten und am 12. Januar 1873 in Chiölehurst geöffnete Testamente Napoleon'S III. besitzt die Kaiserin Eugenie: 1. Eine Rente von 120,000 Francs von dem Gute Mezola bei Bologna, totU cheS ebenfalls aus dem Bacciochi'fchen Nachlasse herrührt. 2. In runder Summe 2,800,000 Francs in Diamanten, die also, wenn man sie veräußerte, eine Rente von etwa 160,000 Francs ergeben würden. 3. Die Häuser in der Rue de-rElysee, welche, obgleich für die Schulden deö HerzogS von Alb? theilweise mit Hypotheken belastet, doch noch an den Baron Hirsch um den Preis von zwei Millionen Francs verkauft werden konnten. waS wiederum eine Rente v,n 100.000 Francs ergiebt. 4. Achtzigtausend Francs Rente, welche der Kaiser selbst noch in der Milliarden Anleihe von 1872 (!) anlegte. DaS er giebt für die Kaiserin ein jährliches Ge sammt-Einkoamen von 450,000 Francs und macht iht ganzes liquides Vermögen aus, da sie das Schloß Pierrefonds und daS chinesifcht Museum von Fontaine bleau bisher vergebens für sich in Anspruch genommen hat. Mit Rücksicht auf die Pflichten, welche ihr gegen den einzigen Sohn obliege, erklärt sich die Kaiserin Eugenie bereis an diesen schon bei Lebzei ten zwei Drittel ihres Einkommens, also 300,000 Francs Rente abzutreten und hofft, mit dieser Ausstattung für ihn, wenn nicht die Hand der Prinzessin Thyra, so doch die einer anderen Fürstentochter zu erringen. AuS demRechtöleben. Ver. theidiger (welcher zwei Diebe zu verthei digen hatte, vzn welchen der eine bei Tag, der andere b,i Nacht gestohlen): D Herr StaatScnwalt hat eS bei meinem ersten Klientel als. einen erschwerenden Umstand bezeichnet, daß derselbe bei hellem Tag mit un'zlaublicher Frechheit einen Diebstahl begingen. Jetzt wird bei mei nem zweiten Alienten der Umstand, daß er -zu gesährliche Nachtzeit gestohlen, gleich, falls als erfchverend bezeichnet. Ich frage nun den Herrn Staatsanwalt: Wann soll denn der Kerl stehlen V
HeflNch von nblanapoVis Tia BEI LINE.
Vom 13. Mai 1877 an erden &üct wie f lgt von nachbenannten Stationen laufen: 3! ndianaroliS Abg.., 4 25 m 6 N 7 40 m 9 47 13 05 Nm 2 31 - 8 Nm 10 35 l 40 , 1 43 23m 4 30 m 7 10 urcie Ank , Union nl Bellefontaine Ank... Crestline Ank El'veland Ank Cleveland Abg .... Srie Ank .... Dunkirk Ank Busialo Ank Niaaara Falls Ank. 2 4,Nm 526 50 . 8 10 w 10 7 30 83m 10 20 . 11 45 1 20 M Z 50 . via . F. (Zentral nd Hudson loer Bahn. Buffalo Abg Rocketter Ank 8 4lNm 11 03 1 3893 3 20 . 5 40 , 20 10 30 . 3 3552m 2 40 2 00 S!m 4 30 7 is 9 20 12 OO Zi't 12 45 Zm 6 45 8 50 . 10 00 - Syracuse ftnl U ica Ank Scheneciad Ank .. Albany Ant Ne w yoxl Ank... Boston via t. 4 B. Boston via 33. & A. vla Sri Vahn. Buffalo Ada. 10 1 3 3 4 10 12 2 S 6 1 2 10 ,5Nm 32 83 in 2 50 Hm 6 35 8 47 , 9 00 9 3.) . 3 40 BM 5 00 6 40 . 11 0071m 11 48 . 6 27 . 7 25 m 4 45 Nm Hornellsville nk. Almna ANk Almlra Abg Waverl? Ava Mauch hunk Abg Bethlehem Abg Philadelphia Ank. Binghamvton Ank Euiquehana Ank Patte, son Ank Ne York Ank 37 45 20 Rll m m W IVNrn 00 48 60 24 10 45 Boston Anr Der fiua. roelAcr um 4 flfcr 25 min. MaiiA tag aulgenommen) nach Ne 2)oi( abgeht, geht durch uiic auuut nwcsici. er hvs, eicher um 8 Uhr 20 in. Nachm. täglich leinscdließttch Sonntag) nach New York abgebt, hat Schlafmagen und geht ebenfall durch ohn Wagen echsel. Bostoner Passagiere auf dem Akendzuge follten sich iti DurckaaaonR na& Znoston in k,,kn nrs?m. indem sie dadurch 9 Stunden vor irgend lchen and ren Passagieren von I ,dianap,li daselbst langen. u. F. tZale, Sen. Luy., JndtanavollS. I. kg. Varnphell, Paff. Agent. J0M P. W00D, Großhändler in allen Sorten von Einpack.FapierenFapZer.Säcken. 21 & 23 West Georgla-Str. Indianapolis. EXCELSIOR Dampf - Wasch - Anstalt, 3 u. 5 Masonic Femple, Tenne sseeNraße, Indianapolis. Kragen und Manschetten eine Spezialität. Alle anderen Attikel werden aus's Eleganteste hergestellt. Alle Bestellnngen per Post sder Expreß werden pünktlich ausgeführt M-A.X0:R TAYLOR. 5oktZmt Salon u. Boarding-Haus, ßckeWyoming n. Kigystraße. Gegenübe? Schmidt' Brauerei, Louis Schmidt, Eigenthümer, Früher 6 Virginia Avenue. Ich empfehle mein Lokal dem Publikum im geneigten Benutzung. Nur feine Getränke und oie ausgeiuqienen Cigarren sind an Hand. Ein neuer 15 Ballen Pool-Tisch sowie eine ausge. zeichnete Kegelbahn steht zur Veisügung. Jeden Sonntag Morgen ' don 9 bis 12 Uhr a- Warmer L n n ch ! 7sepmt Etablirt 1850. I)RANK FERTIG, Haus-, Schilder- nnd Feeseo-Maler, No 34 Cirole St., Rosg Hl. Jndianapolit, Ind. Ein Muster-Werk. 0swm?i wzm ififii j. -i X-fH. ,'J .' '" . I tl . -;r h T5 w v. ;r Webster's Unabridged Dictionary. 3000 Abbildungen. 1840 Seiten in Quarto. 10,000 Wörter und Begriffe mehr, al in anderen Wör. terdüchern. Vier eolorirte Tafeln. Eine ganze Bibliothek in sich vereinigend. UnschaZbar für jede Familie, unentbehrlich für jede Schule. Im erlag von G. u. E. Merria. Svringfield, Maff. " ' ; Nvf'l ärinfte empfohlen von Baneroft, Preöeott. Motley. George P. Marlb. Greene Halle. John G. Wdittter, V. Willi. Elibu Burritt, Rufu Ehoate, EmaN, John 0. Sare, Damel Webster. H. Eoleridge, Horace Mann, mehr al 50 Tollege.Präsidenten, und die hervorragendsten amerikanischen und eurovli. schen Selebrten. Enthält ein Fünftel mehr Stoff, alö irgend ein anderes ähnliche Werk. . Enthalt 3,000 Illustrationen, dreimal so viel als irgend ein anderes Dictisnär. E5T Man sehe nur die drei Zeichnungen von Schiffen auf Seite 1751, welche allein mehr als 100 Worte deutlicher erklaren, alö es in der Schriftsprache möglich ist. Ueber 30,000 Exemplare sind allein in ös. fentlichen Schulen der V. St. angeschasst worden. Empfohlen ist das Werk von 4 Staatt-Su-perintendenten vom Schulwesen, und von mehr als 50 Präsidenten höherer Lehranstalten. Es enthalt I0,0l Wölter und Begriffe, welche in anderen ähnlichen Worten nicht enthalten sind. ES revräfentirt die Arbeit von lOOJahren ünd reicht weiter zurück, als irgend ein anderes Wär. terbuch. Sein Absah ist 20 Mal jo groß, als der irgend eines concurrirende Buches. .August 4 1877. Das Wörterbuch, welches in der RegierungS.Druckerei benutzt wird, ist Webuer'ö ilnabndged." Mit einem Worte es ist Ein Muster-Werk !
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