Indiana Tribüne, Volume 1, Number 11, Indianapolis, Marion County, 26 October 1878 — Page 6

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Indiana „Tribüne."

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( fSSS ; 5 m W Q tsf ' $cfo FiFfi r? 'XI y Xt I HATS FURStÖLÖVE? , H KP! . . Ipävip e. stout); X2 ' "'1-1 V Ü7 ? ,', ! , ' ' L i i S " , ü ! CZ , " 7 ' ö . , . fUJJ T , l' ''JSjSP' dSc

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Der amerikanische Fellhandel. ' (Schluß.) 2. Wir stimmen gern mit jenen Anhän gern deö gegenwartigen Tarifs überein, welche erklären, daß die Interessen der ax beitendenMassen ebenso sehr auf demSpiele stehen, wie die der Arbeitgeber. Das Wort enthält leider nur die bittere Wahrheit. Aber'wir stellen Ihrer Erwägung anheim, ob es nothwendig ist, Theorien über die Ursachen des namenlosenElendö unierunferer Arbeiterklasse ausspinnen, da doch die Thalsachen fo- offen' und gebieterisch zu Tage liegen. Pauperismus und Verbre chen sind in unserem Lande , in steter Zu nähme begriffen, geschickte Mechaniker durchziehen das Land, vergebens Arbeit u. Unterhalt suchend, und die Beispiele sind nicht selten, wo welche von unseren besten Künstlern stch veranlaßt sehen, unser Gestade zu verlassen, um' den sogenannten Tagelohn des Armen stch zu verdienen. In England haben umgekehrt Pauperismus und Verbrechen in einigen der. größeren Städte abgenommen, und die Auswanderungslust hat bedeutend nachgelassen. . Der Tagelohn in England übersteigt gegen wärtig hinsichtlich des Kaufpreises der Un terhaltungsmittel den in den Ver.Staa ten um 25 30 Prozent. Ein Seidenwirker in Lyon ist in materieller Beziehung besser daran, als ein Seidenarbeiter in Patterson. Diese Thatsachen sind derart, daß wir Sie bitten, dieselben zu studiren, und wir glauben, Sie werden sich von den schlagenden Details nicht durch die Trave stien des Patriotismus oder durch irgend welche leere Redensarten, wie Leibeigen schaft, welche den schutzlosen Arbeiter unter der Tyrannei europäischerDeöpoten drücke, ablenken lassen. Als Fabrikanten, welche nicht wünschen, in, die Lage der Armen zu gerathen, als Geschäftsleute, welche nur ehrliches Spiel und gleiches Recht auf ein ehrliches Vorkommen in der Handelsklasse fordern.' muß es uns gestattet sein, dieMei nung als eine großeTäuschung zu bezeich nen, als ob der Schutz" eineWohlkhat für die Arbeiter sei. Der Arbeitsmarkt unter liegt denselben Gesetzen wie jeder andere Markt, und wenn Angebot und Nachfrage sich so stellen, daß dadurch die Löhne her abgedrückt werden, dann kann keineZuvorkommenheit gegen den, Arbeitgeber sie in der Höhe halten. Die einfache Wahrheit ist, daß der Arbeiter selbst vor allen andern am meisten unter dem Schutzsystem leidet. Er erfreut sich nicht des geringstenSchutzes, muß aber für den Schutz zahlen, unter welchem der Producent steht, der ihn mit dem Nothwendigen versorgt. . Alles, was er kauft, seine Nahrung, seine Kleidung, sein Obdach muß er wegen des Schutzes" mit 20100 Proz. mehr bezahlen, als die Sachen sonst kosten würden.' ,DaS ist eö, was ihn unterdrückt, das ist es,, was Ent blößung und Leiden zu seinem Antheil macht, meinem Lande mit grenzenlosem natürlichem Reichthume. Der amerikani sche Gesetzgeber wird gut thun, aus dieJnteresien und Rechte der arbeitenden Klasse Rücksicht zu nehmen, wenn er eie Frage der Tarisrevision erwägt. Als Fabrikanten befürchten wir die schlimmsten Folgen für die Geschäfte von einer Fortsetzung der ge genwärtigen Einflüsie, welche die Arbeit desorganisiren. Als Bürger erschrecken wir vor den Aussichten,, welche ein Be harren bei ungerechter Unterdrückung uns eröffnet, Folgen, die wir kaum zu nennen wagen. , . ; 3. Die landwirthschastlichen Interessen des Landes müssen unendlich unter einer Politik leiden, welche unsere . Fabrik industrie einschränkt; deshalb ist t? keines wegS zu verwundern, wenn, trotz der besten Ernten mehrerer Jahre, unsere, ackerbau treibenden Gemeinden durch Armuth ge drückt, durch Schulden gefährdet und mit Elend durch ZwangSverkäufe und Versal len derPsänder erfüllt sind.Aber derSchutz winkt noch direkter dem amerikanischen Landmann entgegen. Alles, was er kauft, ist geschützt während AlleS, was .verkauft, aus freiem Markte abgeht. Das Material für seine Scheuer ist mit 20Pro zent besteuert, der Anstrich, den er ihr gibt, mit 40, das Eisen, welches er braucht, mit 35 Prozent und so fortl ,Die Eisenbahn rächt ist durch den Schutz der Materialien enorm gestiegen ; die Ocean-Schifffahrt wegen des Schutzbefehles für Retourfrach ten und weil die amerikanischenSchiffeaus den Seen verdrängt worden sind und durch das Schutzzesetz für S'chifffahrt. . Alles, was der Landmann bezahlen muß ist ,,ge schützt aber es gibt keinen Schutz für des Farmers Weizen oder, des Pflanzers Baumwolle. . Die Preise dieser Produkte werden in Liverpool bestimmt, wohin die schützende Hand Amerikas nicht reicht., i 4. Nicht am wenigsten Beachtung ver dient die unvermeidlich traurige. Wirkung aus das nationale Einkommen eines Reve nue-Systemö, das alles sucht, ehe es auf Einkommen bedacht ist. Die Ausgaben der Ver. Staaten werden- jedes Jahr mit größerer Mühe bestritten. Kein civilisirteS Volk der heutigen Welt unterzog sich fol chen Steuern, wie sie das amerikanische Volk willig bezahlt. Aber die Geduld hat beinahe ihr Ende erreicht, und jeder beson nene Mann weiß, daß bald eine Erleichte rung kommen muß. Erleichterung bedeu tetTarisreviston. Nichts kann abgeschmackt ter sein, als die oft wiederholte Äehaup hing, daß die Schutzzölle auf importirte Artikel so viel wie Einkommen seien, daS

absolut von den ausländischen Producen ten erhoben werde." Wir haben nicht nö thig, Ihnen die so offene Thatsache darzuthun. Der Zoll wird auf den Verkaufs preis geschlagen (was ja schon in dem Äe griff von Schutz" liegt) und wird so von den amerikanischen Consumenten bezahlt. Aber wir bitten Sie, zu bedenken, daß die Eingangszölle allein nur ein Theil von dem sind, was der amerikanische Consument für daö Scbutzprivileg bezahlen muß. Die Kosten für inIändischeProduction sind gestiegen, und bei durchschnittlich 40 Proz. Steuern ist es nicht zu hoch' gerechnetwenn man annimmt, das amerikanische Volk hade in den letzten zwölf Jahren 20 Proz mehr für die im eigenen Lande produzirten und.consumirten Waaren bezahlt, als eö nach dem Tarife von 1857, hätte zu zahlen gehabt. Schätzt man die jährliche einhei mische Fabrikation auf nur 300,000,000. dann muß man die Schutzsteuer über 1857 hinaus und getrennt von den Eingangs zöllen aus nicht weniger als Z600,000,000 jährlich veranschlagen. Das heißt, das amerikanische Volk hat in den letzten 12 Jahren die enorme Sum me von 7,200.000,000 Dollars dreimal mehr als die Nationalschuld bezahlt, um Industriezweige zu sördern, welche jetzt in traurigerer Lage sind, als sie zuvor waren. Nicht ein Pfennig davon ist in denStaatö schätz der Ver. Staaten gewandert. Die Regierung empfängt nur die Steuer auf ausländische Waaren, und der Ertrag da von während der zwölf Jahre hat nicht ein Viertel jene? anderen Summe erreicht. ES ist eine sehr annehmbare Schätzung, das Projektiv-Einkommensystem aus 1 Dollar Einkommen von 4 Dollars Steuern zu veranschlagen. Der gegenwärtige Tarif läßt sich nicht vertheidigen auf demGrunde, daß man der Regierung eine Einnahme quelle offen halten will. Im Gegentheil: eö ist nur zu bekannt, daß die Aufhebung gewiffer unter unsern Eingangszöllen eine sofortige Zunahme unseres Einkommens zur Folge haben wird. .Die Bedürfnis eines mit Steuern überbürdeten Volkes und die Lücken unseres Staatsschatzes stel len gemeinschaftlich, die gebieterische For derung nach einer Reform des Tarifs. . Indem wir Ihnen diese bloßen Angaben von Thatsachen und. Zuständen unterbrei ten, von denen wir annehmen, daß sie die Hauptelemente des von Ihnen zu lösenden Problems.sind, wünschen wir,die Mitglie der des New Borker Freihandelsclubs und Andere, unsere Bereitwilligkeit auszudrükkett, beiden Erhebungen hilfreiche Hand zu leisten, welche darauf zielen, die ganze Wahrheit an das Licht zu bringen und den Weg zu zeigen zu allgemeiner Wohlfahrt. Als Fabrikanten sind wir überzeugt, daß die geforderten sofortigen Reformen zwei klare Grundsätze enthalten : die Befreiung des Rohmaterials der verschiedenenManu fakturen von unnöthigen Lasten und die Oeffnung von ausländischen Märkten für amerikanische Waaren durch Entfernung der Hindernisse für den Tauschhandel. Im Vertrauen, daß eine gerechte Untersuchung Sie zu denselben Schlußfolgerungen füh ren wird, dringen Ihre Petenten ehrerbie tig auf eine unverzügliche Untersuchung, die mit strenger Ehrlichkeit und aus keinem anderen Grunde und zu keinem anderen Z'vecke ' gefaßt werden möge, als um die Wahrheit festzustellen und daö für die größte Zahl Beste zu sichern. ' Der Clown unter den Pfaffen, Rev. T a l m a d g e in Brooklyn, hat ein neues Mittel ausgesunden, die durch schärft Ge würze schon . fühlloS gewordenen Nerven seiner.blasirten Zuhörer, wieder wach zu kitzeln. - Er hat in Begleitung von zwei Geheimpolizisten die Lasterhöhlen New Vork'S besucht und dort Studien gemacht. Daö Ergebniß dieser Studien verzapft er jetzt sonntäglich von der Kanzel und ist das Tabernakel.kaum groß genug, um all die frommen Christen zu faffen, welche danach lechzen zu hören, wie es in diesen Laster höhlen hergeht. Die Selbstverläugnun g des, frommen Hanswursten, deffen Micht eifer soweit ging, freiwillig sichVersuchun aen auszusetzen, denen kaum ein heiliger AntoniuS . zu ) widerstehen vermochte, hat denn auch feine lüsternen Pfärrkinder so gerührt, daß sie sich bewogen fühlten, den Gehalt diees.'.Juwels von Seelenhirten von Z7,000 auf Z12.M zu erhöhen. .; . ? Drei Studenten von Ü o 1 1 r Same, George V. Samson doa Trntia, New Jersey, Byro., Kreutzer von Peru, Ind., und Edw. Walters von Washington, Ind., begaben sich am Montag Morgen aus die Jagd. Gegenüber , der St. Marh'i' Akademie,' ' mächten'sie' Rast und machten wegen der Kühle ein Feuer. Sie saßen um dasselbe, während das leichte 'Brennmaterial schnell v'-rbrannte,' als Samson seinen Kamera, den Walters aufforderte, mehr Holz aufzulegen. Im Begriffs der Anforderung Folge zu leisten, erhob sich Walters, zufälliger Weise stand die Mündung seine Gewehre nach Samson, im selden Momente entlud sich dasselbe und die volle Ladung fuhr dem Samson in die linke Brust in der Richtung nach dem - Herzen, eine klaffende Wunde zurücklassend, welcher daö Blut massen, haft entströmte. Der Schreck läßt sich denken, die jungen Leute waren vsm Schreck momentan gelähmt. Kreuher richtete Samfnn in die Höhe und Walters rief um Hilfe, was in St. Marys Akademie gehört wurde. Der anwesende Prie. ster Sullivan von La Porte stürzte sich in's Was. s.r und durchschwamm den Fluß, er kam gerade recht, dem Sterbenden den lehten geistlichen Trost zu spenden. Samson war 19 Jahre alt, stu. dirte im zweiten Termin und ist der Sohn eines wohlhabenden Bürgers in Trenton, N. I

yostrateu für das Ausland. riefe. Ztg. Afrika, Westküste . . . . . . . . . . . . . . . 15 . . . 4 Algeria, via Frankreich . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Australien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 . . . 4 m i- Via San Francisco Briefpost . . . . 15 Bahamas.. .... ...z .. .2 Belgien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 . . . . . 2 Bermuda, britische Vost ..:. . ö . ..2 Brasilien, , ............. .10.,.. 4 Britisch Columbia 3 1 Buenos Ayres, britische Post . . ., ...... 2? .... 4 Canada, einschließlich Ontario, Quebec, . Nova Scotia u.Neu.Braunschweig. . 8.'. . Canarische Inseln.'. ... . . . . . 6 . .'. 2 Cap der guten Hoffnung . .... .... . . is . . .'. 4 CentralAmerika. ,'. .... . . . . . .' .-. .'. 20. .2 Chili... ............ -.17'. .4 China,amer. Packet, auSge'n.Shanghai.10. . . .4 Costa Rica, westliche Häfen...'. 6 .. 2 Oestliche Hafen 13.... 2 Cuba. . .. : ...... 5. ...2 Dänemark. 6.... 2 Eghplen ;. 6.. . 2 Ost.Jndien, via San Francisco ..10.... 4 Frankreich . 6 . ..2 Deutschland... ö 2 Großbritannien und Irland ., 6 2 Holland K....2 Italien 6. ..2 Japan. 15 ... 2 Mezics.. ...10. ...2 Nassau... 3....le sür 2 Unzen und 1c Zulage für jede Zeitung: Natal...... ...... ........ ....15.... 4 Neufandland 5 2 Neugranada, weftl. Häfen 5 2 " , 5)11. Häfen ... .4 Norwegen 5. ...2 Panama 5 2 Peru .... .-. 17.... 4 Portugal 5 2 Porto Rlco L....2 Prince Edward's Island.... .. . 8.. . 2 Rußland. ö.. .2 Sandwich Inseln ... , 6....1 Spanien. ; 5... .2 Schweiz. .'. -.i 5. ...2 Schweden..... ,.. ö. . . .2 Türkei...... , 6... 2 Venezuela... .. .. ...10. . ..4 . BritlschePost .13. ...4 Westindien...... S....2 Monoy Orders. Wenn man Geld durch die Post versenden will, so ist es am sichersten, wenn man sich eine Mo. neh Order" nimmt, für welche die folgenden Ko sten berechnet werden: Für Orders nicht über $1. : . .10 Cents. - ' über tzlö u. nicht über ?80. . 15 Centö über $30 u. nicht über $40. . 20 Centö V über $40 u. nicht über $50. . 25 Cents Ofsicestunden : Bon 9 Uhr Vormittag bis 8.80 Nachmittags Sonntags ausgenommen!. -m ' Regiftririe Briefe. Briefe können nach allen Plätze der Verein. Staaten und nach dem größten Theil des AuS landeS registriri werden. RegistrirungS Gebühr. 10 CentS. ' ' . : " ' ; Ofsicestunden : Von 9 Uhr Vormittags bis 3 80 Nachmittags sSonntagö ausgenommen ; Sonntags von 9 Uhr Morgens biö 12 Uhr Mit. tags nur für die Ueberlieferung registrirterBriefe. Eeneral.Officestunden seinschließlich Box-De. partemen!j. Hcrren.Ueberlieferung, on Wochen. Tagen von L Rhr Morgens bis 6 Uhr Abends ; Dämen.Ukberlieserung don 8 Uhr Morgens bis 4 Uhr Nachmittags. Ofsicestunden Sonntags don 9 Uhr Vormittags bis 12 Uhr Mittags. Gerichte und Naaße, - wie sie nach den Gesetzen der Ver. Staaten aner . sannt sind: ; Bnshel. . Pfund. Weizen, ....60 Geschältes Korn . . . . . 56 Kor in Aehren ....... .......... . . 70 Roggen ... .... . ..56 Hslf.... .i.. .:.. .... .... .!.':'. '.?82 Gerste.... .... .... 47 Irische Kartoffeln 60 Süße Kartoffeln 55 Weiße Bohnen. ............... ..... . . . . .60 Cästor Bohnen . 46 Kleesaamen. ...... ..60 Vogelsäamen '. .................... . 45 Flachssaamen. '. ; .'. 66 Hanssaamen . .' v .......... 44 Hirsesaämen . . i .. 1 ........ '. 50 Erbsen,.. .... . .' . '. :.l.'v . . :. .'6) ,Blue Gras" Saamen .... .... . . 44 Buchweizen .. ...... ......... .. . . . .... 52 GedörrtePsirsiche ... ... - .. .. ............ 83 Geoöcite Aepfel. . . . ! . V. '. . .26 Zwiebeln. .. ... ....... .67 Salz .'. '...so Steinkohlen . .'v . . . .....S0 Malz ... , r 88. Kleie.,'. ... ......... -20 Pflaster'.Haare . .... ......... . .' . .. 8 Rüben - - - ,,....55 Ungelöschter Kalk ....... 80 Kornmehl, ' ... .. . . .... , . . .48 FeineS Salz . ... . , . .' ... '. .'. ..' .I 5 Ungarischer Grassaamen. .... ..... .'. . .50 Gcmählene Erbsen. . . . . .'. , .. . . .'. .'. . 24 . E n: Kiste von 1 bei 16 Zoll, 22 Zoll tief, enthält 1 Faß. ; t Eine Kiste von 16 bei 16 Zoll, 8 Zoll tief, enthält i Bushel. ". ,, , Eine Kiste von 8 bei 8) Zoll, 8 tief, enthält 1 Peck. ' Eine Kiste von 4 bei 4 Zoll, 4) tief, enthält X Peck. " Eine Kiste von 4 bei 4 Zoll, 4 2ji0 tief, enthalt 1 Quart. Der Standard Bushel der Ver. Staaten enthält 2150.4 Kubikzoll. Der Jmperial Bushel hat ungefähr 63 Kubikzoll. Eine Kiste oder Maaß, deren Inhalt 2150.4 Kubikzoll gleichkommt, hält ein Bushel Getreide. Bei dem Mes. sen vpn Obst, Gemüsen, Kohlen und and'ernSab. stanzen, muß ein Fünftel hinzugerechnet werden. Mit anderen Worten : ei Peckmaaß, fünf Mal gleichmäßig angefüllt, macht einen Bushel. D!e übliche Prazls ist, daß an das Maaß aufhäuft.

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Ciscnbahll-Zcit-Tabcllc. Ankunft und Abgang der Eisenbahnzüge in Indianapolis, an und nach Sonntag, den 26. Mai 1878. Cleveland, Columbus, Cincinnat: und In dianopolis Eisenbahn. (BeeLine.) Abgang: NYckBoEri- ..:,5Vm X). S Qrt 4:15 Cm Union Acc 5:30 8m jjant'n C j. 12:0 S N. . B. Ex.. ö:ANm E. t. 28. Cif 6:J3im Ankunft: 8 ufi. L. Cjt.. 7UM nd. 23. up. erwbs Nion Acc 4ü0Knt . u S. L. Er ... 6noitit Col. u Ind. Er ltt Nm N.Y US L S? i0 5)Pm E. ?p. u I 10 05 Brightwood Division, C., C., C. und I. 4 15 m 6 10 Nm 7 45 Cm 600 31m 1055 m 4 00 52m 1130 Cm 10 65 51m 8 05 m 6 90 ,m 112JSm ...11 10 31m 1200 M Pittsburg, Cincinnati und St. Louis Eisenbahn (Pan Handle.) N A u 8 6tnDi. 4 20 Cm Nichmond 9 55 BaluWaö-t- m 4'OBm Dayt u Sp Et.. 4 20 V Xayt u X ...1100m Springf u eol.,11 00 i:m Rich. u Day. Ac. 3 45 Nm Xenia u Eol.Acc. 3 4, Nm N. V.uB.Cchnllz d45s.m Bal.uW. Schnell 5 45 Nm Accommodeilon. 9 55 Cm St.L.uL.Echn'z5i2 40 Rm Ter uan. - -j-12 40Nm örl. u Ep. Acc.. 5 40 9! Xtnia u Da? c. k 40 9im 5t.L.uTerSch',510 45 Nm an.uPa.ech'jrt0 4öm Vandalia Eisenbahn. Mail 7 00 Cm Tag Er. ... 1 00 Nm Terre Haute Acc. 4 00 S!m Pacific E -i-....ll 00 Nm Schnellzug -i- 3 45 Cm Mail u Acc...... 10 05 Bm Tag Lzpreß '5 35 Km r?ail u cc 5 4o9lm Indianapolis uno St. Louis. Tag Ex. p 8 OG 33m 91. V. 4 05 Cm Local Ex 6 00 9m I Indianapolis Stell 00 Cm 91. g. Cj.t 11 10 Nm 1 TagEipreH 5s5Nm Indianapolis, Cincinnati und Lafayette Eisenbahn. Cincinnati Division. ul.2.F.2.t 415Cm Ein ein n an ccll VO 83 m Greenburz Are. 4 25 Am E.uCt.L.Mail p 555 92m Sreenöburg Lee. 9 30 Cm tt. u t. L. Mail.12 20 92m West. Er .' 4)Nm Elzi.uCt. .6'jl055Nrn Lafayette Division. P. u B Ex 6 10 Cm Shicago Mail p.,12 4i Nm West. Ex Ö 55 Nrn Chicago F. L f. .11 15 92m Chicago chntllj? 350 83m Eincinnatt cc.10 60 23m ChicagoZlall 6a5 9lm Lafaeue c... 8 3552m I., C. und L. und L. M. und B. Eisen bahn. Unmittelbare Verbindung in Lafayette. 1Z50Z!rn SZOVrn ..Jndianaxolis .... . SUNm 310Nrn 9 00 33 ..Lafayette.. 310 91m 4 4 rn 10 37 m ..Hospsto 2 22 Nm 5 42Nrn 1130Crn ..Paxton 123' rn 21Nrn 1!05v!m ..Eibfon 1205 Nm 7 !ONm 120Nm ..Bloomington 10 50 8m Indianapolis, Bloomington und West liche Eisenbahn. Pae. Er. u Mail. 7 sO Cm Erawfordiv. Acc 3!S Nrn . u T. Extraz.. 700Nrn B.J uW.Sx. rcll OORm E. u L. Er.4.... 4 10Vm hamraign Ac..llOOCm Tag Srrreß und ail 6(9 92 Cincinnati, Hamilton und Indianapolis Eisenbahn. Mail Ein. Ex.. 4 15 Cm I Mail. 1215 rn Kccorn 4 35 9irn Westliche Eirrei 10 30 rn Indianapolis und Vincennes Eisenbahn. ail u Eairo Ex. 8 00 Lm I Spencer Ac 9 05 Cm Spencer Ace ... 4 25 Nm Mail u Ea,ro Ex .t 35 Nm Stock Dard" Züge. '. 6 00 Cm 6 4 ) Cm I 6 30 Cm 8 25 Cm r mn . a t w en ö xsui iu vm I 1 V5 9im 2 45 m I n n m. 10 00 Cm .12 10 Nm 2 25 Nm 3 30 92m 5 45 Nm 6 30 3 60 Nm 05 9! I Indianapolis Peru u. Chicago Eisenbahn. N.S.F W.uT Nl 725Lm Ch. u T. I. Ex..l2 2ö Nm Peru u N. E. Ex. ö 10 Nm Sbt. Tl. uThi. ffi.ll 10 Nrn Ch u N. E. E.-i- IOOCo Vru e. i. 9 33 Bm Tol.u Ft. W. Srl2 00 Idi. UM. s. er 5 25 N Jeffersonville, Madison und Indianapolis ,7 Eisenbahn. . L. US. Ex..'.. 410rn i Madison Vail..l000Cm M.u L. Exi . .. 7 50Crn s Vailunörd!.Sx.l2 00 53 Eol. av. Ae.. 3 15 N I TagErxreß 61513 S. u So. Sx. rc.. S OO Nm , Nacht Erpreß.. 10 50 Nm Cincinnati, Lafayette und Chicago Eisenbahn. (KankakeeLine.) Westlich. ' Oeftllch. Shk. I Ehi. ' I - Ein. NachtEx Cin.: Tag Ex. NachtEx I Tag. Ex. Stationen. 3lVrn IttCrn 2 30Cm 3tf)8rn S35Crn 4 5'Cm 7 0CM 3 10N 3 00 Xvx 3?5Nm 4S5NM jaf'?mj .Templeto eilten ..ankakee. .. Shicago.. 1 l8Vrn 105Brn 12.Sm 11 30rn 11258m 101031m 3v0Nm 3103m 23 592m 2 20Nn 1 20Nm lCBSJm 11 iC3m 9 4LL 5 50Nrn 8 00$ Fort Wayne, Muncie und Cincinnati . Eisenbahn. (verlaßt Jndiaraxott ia Lee Line.) Nördlich gehende Zage. CerlSßt Jndianapoli 6 53 R Snkunft m Fort Oazne.: .' 12 15 O Südlich gehende Z2ze verläßt Fort Qaone nrunfi Oerlät Ankunft F. Cen : .U t'.r.tTt r -'-t-zx, : :ii::.c. :'r.u l 2? L:c,.:3.r.i:;::.

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